Ausgabe 
13.5.1913 Erstes Blatt
 
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M Flieger von

10,42 UM

;i Wingertsberg.

QlSunlichl" Seife

1713

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wendet wird, angcfauft. um pachtweise Ueberlasfuiig.

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Der jetzige Pächter Jöckel ersucht Sie wird dem Antragsteller bis

fchcidungcn der Gerichte sind zu Gunsten der Konkursmasse ausgefallen.

,5S Uhr nach einem Sn- ibn her Prinz und ich

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ist die Parole am Reinmachefag! Alles,was abgewaschen werden darf ver­langt nadider Wohltat dieser Seife, denn ihr Erfolg isfg!anzend.Sie wirkt Wunder vom Keller zum Dach.vom Fussboden zur Decke. Email, Zink. Holz. Linole- um und Oelanstrich scheuert man am besten mitSunlichtSeiten-Lösung.

Landkreis Gießen.

Langsdorf, 12. Mai. Wie endgültig feststcht, beträgt der Fehlbetrag der hiesigen Kasse 627000 Mark, frei von 92 Mitgliedern zu decken ist, sv daß jeder rund 7000 Mark zu zahlen hat.

Saasen, 12. Mai. Unsere Wasserleitung ist vollendet, sie tuirb aber nicht vor Herbst in Betrieb gesetzt werden können. Das Pumpwerk erfordert die Auf- icChing eines Elektromotors; da wir aber erst im Herbst mit Elektrizität versorgt werden, muß auch die Inbetriebsetzung

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Kreis Friedberg.

v. Bad-Nauheim, 12. Mai. Während der erste Pfiugst- feicrtag unter der Ungunst des Wetters zu leiden fyattc, brachte der zweite Feiertag unserem Badeort einen derartigen Massen­besuch, wie er in den Jahren vorher nicht zu verzeichnen war. Auf der Terrasse dirigierte Kapellmeister Johann Strauß die Konzerte der Kurkapellc. Das Publikum zeichnete den- Wiener- Dirigenten, der nach bekannter Art, mit der Geige in der Hand, stellenweise nritspiclcnd dirigierte, durch stürmischen Beifall aus.

Starkenburg und Nheiuhcsscn.

w. Mainz, 12. Mai. 9(m Bahnübergang Mainz- Kastell wurde heute nacht 1.45 llhr ein Wächter der Wach- und Schließgesellschaft beim Neberschreiten der Geleise von einem aus Wiesbaden kommenden Zug überfahren und getötet.

GerrichtssaaL.

Das Urteil gegen Frau Dr. Blume.

W. Posen, 10. Mai. Die wegen Ermordung ihres Gat­ten angcliagte Frau Dr. Blume wurde wegen Totschlags unter Zubilligung mildernder Umstände zu vier Jahren Gefäng­nis verurteilt.

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(sl13/1)

ratsmitglieds Ludw. Treser. Der Gemcindcrat ehrte dessen An­denken durch Erheben von den Sitzen. Ein wiederholt ein- gereichtes Gesuch des Turnvereins um Rückvergütung von Gasgcld wird aus den bereits bekannten Griinden adgclehnt. Dem Antrag der Deutschen Gesellschaft für Kaufmanns- crholungshcime >E. B.) um Beitritt der Stadt zu dem Verein wird mit einem jährlichen Beitrag von 10 Mk. entsprvchen. Die F e l dg c s ch w o r e u e n sind um eine Erhöhung ilwcr Gebühren cingckommen. Kürzlich ist vom Krcisamt eine neue Gebührenordnung bekannt gegeben worden. Ter Gemcindcrat bat keine Veranlassung, höhere Gebühren zu bewilligen, umsomehr als Gemcindcrat Dicmer als langjähriger Feldgkschworcncr er­klärt, das; die angcsctzten Vergütungen den Mühewaltungen und Arbeiten der Fcldgeschworcnen vollständig entsprechen. Durch Verbreiterung der unteren Bahnhof st r a ß e mußte Gelände angekauft werden. Die an den Grundstücken befindlichen Einfriedigungen wurden auf Kosten der Stadt zurückversetzt. So auch an dem Grundstück des Karl Metz, dessen Einfriedigung mit namhaften Kosten erhöht wurde. Einige der früheren Stell­steine, die auf der jetzt errichteten Mauer als Deckplatten Ver­wendung fanden, waren verwittert und müssen durch neue ersetzt werden. Der Besitzer ersucht, daß das aus Kosten der Stadt geschieht. Gemeinderat Rullmann glaubt, daß die Stadt hierzu nicht verpflichtet sei und weist darauf hin, daß durch den Wechsel der Besitzer zu einer viel besseren und schöneren Einfriedigung gekommen sei. Vor Beschlußfassung soll der Sachverständche ge­hört werden. Die Gemeinde hat das Grundstück der Sieg garten, das teilweise als Bauplatz für eine Leichenhalle ver-

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Doch bereite rc toifjiicg Mp um S Ufrf W-

Tetzte 21ttcbrid)teit»

Schweres Eisenbahnunglück eines bulgarischen Militärzuges.

Saloniki, 12. Mai. (Reuter.) Gestern früh riß nu einem bulgarischen Militärzug von 30 Wagen, der sich auf einer Zweiqlinie in der Richtung auf Drama bewegte, auf einem steilen Abhange die Kuppelung und 25 Waggons rollten in rasender Geschwindigkeit auf Buck zu, wo sie heftig auf einen Zug von 25 Waggons, die mit bulgarischen Soldaten beseht waren, aufstießen. 150 Mann wurden getötet und 200 verletzt.

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Ingenieur Grade ftrm gestern abend von seiner Rot landung hier an. Der Apparat wird abmvntiert.

Leuttrant Eoerper stieg gestern nachmittag 3.46 Uhr hier auf, erreichte Kassel um 6.16 Uhr, stieg um 8.31 Uhr wieder nach Gießen auf und tcun 9.28 Uhr hier an. Er Unternahm die Fahrt nur, weil er dort nichts z-u essen bekommen konnte.

Es werden noch drei Flugtzeuge hier erwartet.

Bad-Nau Heini, 12. Mai. Heute früh 7 Uhr mußte der Flieger Grade aus bisher nicht bekannt gewordenen Gründen auf dem Goldstein, einer Anhöhe bei Nauheim, eine Notlandung vornehmen. Nach kurzem Aufenthalt konnte er feinen Flug fortsetzeiu

Wiesbaden, 11. Mai. Die Oberleitung des Prmr-Hein- rich-Flnges gibt zu dem gemeldeten Unfall des Leutnant Weher bei bcn gestrigen Schauflügcn folgende Darstellung: Leuruant Weher benutzte einen alten Mparat, dessen Thp jetzt nickt mehr gcbfiüi wird. Außerhalb des Flugplatzes geriet der Apparat hlätzlich üii'.' nnbefanntcr Ursache ins Schwanken, kippte nm und slürzkc aiiv vierzig Meter Höhe ab. Der Apparat und ber Motor :oitr?c:i vollständig zertrümmert. Der Flieger wurde durch einen glücklichem Zufall nach vorncherauS geschlendert und kam infolge» Seifen nicht unter den 9lpparat 511 liegen. Durch den weichen Äcierüoden wurde der Sturz so gemildert, daß sich Leutnant Weher nur einen Bruch des linken Unterschenkels zuzog. Von schweren Verletzungen kann daher nicht dic Rede sein.

Amtlicher Wetterbericht.

Ocffentlicher Wetterdienst, Gießen.

Wetterausiichten in Hessen für Mittwoch, bcn 14. Akai 1913: Meist heiter, trocken, warm, schlvacheWinde ans östlichen Richtungen. Geivitterneigling.

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Rat nach Kassel ä W Nr. K kome n -ppenrvd, iDDc t hier an. Wegen kl früherer Aufstieg md

mittags Mischen Kip oom .Kasseler Flugplql soll ein Nachlassen bl

zum Herbst zugcsprochcn. Ter Pachtpreis ist mit der Bürger- meisterci zu vereinbaren. Dic Iohs. Kniß II. Ww. will ein städtisches Grundstück, das an ihr Wohnhaus anstößt, kaufen, und verlangt, daß der Schuppen, der von ihrem Nach-

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Ans StrrSt ttnd ErrnÄ»

Gießen, 13. Mai 1913.

** Prinz Heinrich von Preußen kam heute -flößen 8 Uhr im Auto am hiesigen .Hauptbahnhof an, nahm | hier mit seiner Begleitung (12 Personen» das Frühstück i ein und fuhr um 8» 1 Uhr weiter nach Eoblenz^.

" Titelverleihung. Dem Eisenbahnobersekretär Bauer wurde der Titel eines König!. Rechnungsrates I verliehen.

** Wissenschaft!. Fortbildungskursus für D0lksschullchrcr an dcr Univcrsitäl Gießen: Am Mittwoch, 28. Mai, nachmittags 4% Uhr, beginnt an der liiesigcn Universität der 12. wissenschaftliche Fort- bildungsknrsu s für Bol kssch nl lehrer. Es lesen Scminardirektor Or. Quentel! überReibüngsclektrizität" (mit prakt. Ucbungeu, Anleitung zum Anfertigen von Appa- raken usw. mit besonderer Berücksichtigung der Bedürfnisse 1er Lolksschulc) und Prof. D. Gunkel überEinführung in dic alttestamcnllichcn Propheten".

** Zum Ober-Mockstädter Zusammenbruch. Der Konkursverwalter der -Ober-Mockstädker Kasse schreibt uns: Unter der UebcrschristZur hessischen Genossen- schaftskr isis" bringen Sie in Nr. 108 (2. Blakt) Ihrer l geschützten Zeitung vom 10. Mai I. Js. eine Abhandlung i über den Zusammenbruch des Bor schuß- und Kredik- L Vereins, e. G. in. u. H., zu Ober-Mockstadt. In |t diesem Artikel sind die Vorgänge, die zu dem Konkurse und | dem über einen Teil der oberhesfischen Bevölkerung herein- B gebrochenen Unglück führten, i m a l l g e m e i n c n z u t r e f f c n d g geschildert. Nur möchte ich klarstellen, daß nicht die Neichs- I dankstelle Fulda und andere Banken die Herausgabe der 1 blanko zedierten Hypothekenbriefe forderten, sondern die i Konknrsvcrwaltung dieses Verlangen stellte mit der Vc-

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Vermischtes.

* Der DampferImperator" der Hamburg-Amerika- Linie ging am Samstag früh 2 Uhr zu einer Probefahrt in See, dic über Borkum hinausführte. Das Schiff bewies eine taoel- lose Manövrierfähigkeit und eine über die kontraktlichen Bcstim- innngcn hinansgehende Maschinenleiskung von über 65 000 Pferbe- krästcn. Gegen 8 Uhr früh würbe bie Rückkehr nach der Elbe angetrcten, nm der an Boro bcfindliä)en Arbeiterschaft Gelegen­heit zu geben, zum Pfingstfest und) Hause zurückzukehren.

Die Ziehung der 7. Arnstadter Geldlotterie wurde wegen un­genügenden Los-Absatz mir 3. und 4. Juni 1913 verlegt. bl3/5

bar darauf errichtet ist, aus Veraitkassnug der Stadt entfernt würde. Tas Gejuch wird abgelehvt. Die Bürgermeisterei aber beauftragt sestzustellen, ob tatsächlich ait der Stelle städtisch cs Gelände in Frage kommt. Der Bürgermeister teilt mit, daß die Stadt^den Prozeß gegen den Aussichtsrat der Zucker­fabrik Stockheim verloren habe und fragt an, ob eine Berufung an das Reichsgericht erfolgen solle. Hierbei wird mit- geteilt, daß dies unter bcn seitherigen Verhältnissen nicht mehr möglich sei. Ter Gemeinderat beschließt, sich hierüber zu üer- Iartigen. Kann eine Berufung erfolgen, dann fall der Prozeß bis zur letzten Instanz durä-geführt werden. Ter sog. See­weg, der nur als Feldweg benutzt wirb, bedarf bringenb ber Herstellung. Da aber in dieser Gemarkung meistens nur herr­schaftliches Gelände liegt, glaubt der Gemeinderat an die fürst­liche Verwaltung das Ansinnen stellen zu können, daß vpn ihr -ober mindestens die Hälfte der entstehenden Kosten beigetragen würden. Der Vertreter des Fürsten steht einem Kostcnbcitrag nicht direkt ablehnend gegenüber, nur scheint ihm der augeioniienc Kostcnbeiirag zu hock. Er bemerkt, daß dock) der Fürst wie jeder andere Gemarkungsinhaber Gemeindesteuer bezahle. Bei dieser Gelegenheit fragt Gerne in do rat Andrä, wie fick die fürstliche Ver- Verwaltung zu einer Fcldbercinigung in der Gemarkung Büdingen stelle. Ter Vertreter erklärt, daß, wenn die einmal begonnene Arrondierung des fürstlichen Grundbesitzes beendet sei, er auch nichts gegen die Fcldbercinigung cinzuwendcn habe, nur würde hierbei die Verwaltung den Antrag stellen, daß der Grundbesitz, der um die betreffende Höhe liege, von der Bereinigung auv- geschlossen würde. Ter Cocmeinberat ist darüber Nicht im Zweifel, daß damit eine Fcldbercinigung in Büdingen unmöglich wirb, denn bie ganzen Kosten würden dann auf den recht geringen Privatbcsitz abgewälzt und müßten von bcn Grundbesitzern ge­tragen werden. Tas ist einfad) unmöglich. Dadurch würde der ganze Bauernstand in ber Gemarkung Büdingen zu Grunde ge­richtet. Die Landgemcindcordnung verlangt, daß in Gemeinden von über 3000 Einwohnern die 61 ch a 11s- und A n st e 11 u u g s-

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Kreis Büdingen.

H. Büdingen, 9. Mai. Nack) längerer Pause war auf I) cutc abend 5 Uhr eine Gemcinderatssitzung cinberusen worden. Anwesend waren Bürgermeister Fendt, Beigeordneter Tatter, die Gemeinderüte Schulz, Andrä, Schäfer, Rullmann, Dicmer, Wittekind, Hinkel und Mcthsessel. Als Vertreter des Fürsten, Kamm errat Dr. Weimer. Vor Eintritt in die Tages­ordnung gedenkt her Bürgermeister des verstorbenen Gemcinde-

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9« der Wasserleitung bis Herbst verschoben werden. Die Quellen I liegen bei Winnerod und der Hochbehälter ans dein

Griechifch-bnLgarrsche Kämpfe.

Saloniki, 12. Mai. Jin Laufe der Gefechte, die sich im Anschluß an die Wiederb'esetz-ung von Prevista durch die Bulgaren zwischen Bulgaren und Griechen ent­spannen und die um Samstag in einem Kampf bei Eleu -- th-ere ihr Ende erreichten, hatten die Griechen 15 Tote und 32 Verwundete, die Bulgaren rund 0 0 Tote und Verwundet e. Griechen und Bulgaren drückten sich gegenseitig das Bedauern über die Vor­fälle aus. Man kam überein, einen gemischten Ausschuß zu bilden, der eine neutrale Zone zur Verhinderung neuer Konflikte abgrenzen soll.

Paris, 13. Mai. Nach demMatin" f 0 r d er n ver­schiedene bulgarische Blätter offen den Krieg mit Serbien. Der bulgarische Erzpriester in Kuma- iwiro organisiert bulgarische Freischärler b an de u und predigt den ttrieg gegen Serbien. In Veles irntersagte ircr bulgarische Bischof dteophitos, daß der Name des ser­bischen Königs in den Schulen genannt werde und daß ie Schulen in serbische Lazarette umgewandelt werden. Serbien liabe bereits eine Armee von 25 000 gegen Bul­garien zusammengezogen.

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Rücktritt des G rasen B e r ch t 0 l d ?

Wien, 13. Mai. Rach einem O-erücht gedenkt Graf Berchtold sich nach Schlichtung der Balkanfragen vom Amte zurückzuziehen, jedoch wird sein Rücktritt wahrscheinlich erst im .Herbst erfolgen, nachdem Graf Berchtold seine Politik vor den Delegationen vertreten haben wird. Wie in amt­lichen Kreisen erklärt wird, übernahm Graf Berchtold da- Auswärtige Amt erst nach längerem Sträuben auf kaiser­lichen Wunsch und beabsichtigtexvon Anfang an, nicht lange im Amte zu bleiben.

Ein serbischer Dampfer von ungarischen Grenzposten beschossen.

Berlin, 13. Mai. DasTageblatt" meldet aus Bel­grad: Der serbische DampferBelgrad" wurde gestern auf der Fahrt nach Graditschta in der Nähe von Semendria vom ungarischen Ufer durch Grenz- g eu d ar m e n un d S 0 l d a t e u b e s ch 0 s s en. Ein Passa­gier, der serbische Handlungsgehilfe Milikowitsch, wurde verwundet und mußte in ein Krankenhaus u berge führt werden. Die serbischen Blätter behaupten, dei Dampfer sei noch 50 Meter vom ungarischen Ufer entfernt gewesen und fordern Genugtuung.

Die Bischofswahl in Limburg.

Limburg, 13. Mai. Tas Domkapitel wählte heute nach feierlichem Gottesdienst im Dome an Stelle des ver­storbenen Bischofs Dr. Willi den Domkapitular Dr. Kilian zum Bischof der Diözese Limburg.

~ . .Verhältnisse durch O r tssatzung geregelt werden. Seit

Gründung, daß die Abtretung unwirksam fei; die in dem ersten April v. I. wurden vom Gemcinderat dic Besoldungs- hierüber geführten Rechtsstreit bisher ergangenen Ent-«und Gehaltsvcrhültnisse der Gemerttdebcamtcn in Bübingen gc- - - - - 1 regelt, aber nicht ganz nn Sinne der gc)ctzüchcn Bcstimmringcn.

Dic Aufsichtsbehörde verlangt das und der Gemeinderät beschließt, die Angelegenheit dem Finanzausschuß zu überweisen.

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