scherte bann unter Vorantritt der Siebener Reginrentsmusik durch *7 f »»'N Marktplatz. Von 7,12 Uhr bis 7,1 Uhr war hier Konzert. Um 3 Uhr wurde auf dem Marktplatze ein Zng amqcftefit, der ftcf) durch bte Stadt zur Turnhalle bewegte. Nach' einem Musikvortrag hielt Pfarrer Hey mann die Festrede. Der Hauptmann der hiesigen Feuerwehr, Aug. Jockel, überreichte dann an Otto Gebauer, Frd. Jockel, Gottlieb Schreiner und Karl Repp Ehrenurkunden für 25jährige Dienstzeit. Der Nachmittag wurde durch Konzert ausgefüllt und abends fand Tanz statt.
— Schotten. Sonntag, den 24. d. Mts. hält der Hessische Landesverein des deutschen Flottenvereins seine ja'hr- liche Hauptversammlung hier ab. Die Ortsgruppe Schotten ist eifrig mit den Vorbereitungen beschäftigt. Die Versammlung findet statt auf dem einige Minuten von der Stadt entfernt liegenden Altebiirgskopf.
vorgesehen. Vor Beginn der Tagung findet eine Sitzu von Vertrauensleuten der einzelnen Verbandsvereine statt.
bie $ eiben betrug ,140 Mk., die ber Baseler und teigiger Mission zu gleichen Teilen Augewies-en wurde.
Kreis Alsfeld.
Kreis Lauterbach.
. ^^a'iterbach, 11. Ang. Am Samstag nachmittag ereignete sich tn dein Hövelsschen Basaltsteinbruch auf dem Veltsberg ein bedauernswerter Unfall. Dem verheirateten Taglöhner H. Renel von hier fiel bei seiner Beschäftigung em schwerer Felsblock auf den rechten Fuß, so daß dieser vollständig zerquetscht wurde.
Gemeindeumlagen, leises erheben, entfallen auf die Stadt Alsfeld'" allein. ----------|CW MU. eim.R
158S00 W ferner auf Homberg 24 000 Mk., auf Groß-1 und den von den Einzelausschüssl
Felda 16 000 Mk., Romrod 16 500 Mk., Zell 15öoo Mk ®orarbe,te" """
Ober-Gleen 14 200 Mk., Nieder-Ohmen 14 000 Mk Storn- m on7me° ^k.. Leusel 11 500 Mk., Niedcr.Gemünden 11 000 Mk. und Blirg-Gemünden 10 300 Mk. Die höchsten Steuersätze weisen auf: Windhausen 65,9, Wellersdorf 87 7 Ruppertenrod 79,5, Reimenrod 82, Nieder-Ohmen 8bV ftirtorf 81,8, Lehnheim 82 und Eulersdorf 85,3 Prozent' Mit den höchsten Steuersätzen stehen an der Spitze: Höingen 234, Hambach 226,2, Udenhausen 236,4, Ruhlkirchen 228 6 Ohmes 226 und Wettsaasen 212,3 vom Hundert. Die Stadt
<L.Derfüqt "ber einen Steuerwert des Vermögens von
33,3 Millionen Mk., Groß-Felda über 5,5 und Homberg über 5,4 Millionen Mk. Alsfeld zahlt 62 942 Mk. staatliche I Einkommensteuer.
v o» c. Hessen-Nassau.
X Lohn berg, 11. Aug. Die diesjährige Hauptversammlung des Bienenzüchtervereins für den Ne- gierungSbezirk Wiesbaden findet am 1. Oktober l. I. hier in Löhnberg bei Weilburg statt. Sie ist mit einer Ausstellung, Preisverteilung und Verlosung verbunden.
O Biedenkopf, 11. Aug. Der AussichtSturm auf der -Sackpfeife', dem höchsten Berg des Hinterlandes, macht erfreuliche Fortschritte. Der Turm wird durch die trigonometrische Abteilung zu Berlin ausgeführt: die Kosten veranschlagt auf ca. 2500 Mk., werden von dem Oberhessischen Tourlstenverem aufgebracht. ; ;
I^ÄnÄMten n von alleuSeiL, ft
volle Anerkennung gezollt worden. Lebhast I gegrüßt wurde cm Schreien des Regimentskommandeurs, durch I das er dein Verein für die großartige Durchführung der übernommenen Arbeiten dankt und ihm ein ferneres Wachsen, Blühen und Gedeihen wünscht. Das finanzielle Ergebnis ist gut zu I nennen. Obwohl die im Verband zusammengeschlossenen Kame- raden nur einen Festbeitrag von 30 Psg. gezahlt haben - gegen 5 Mark ber Marburger Jager —, so war der Besuch der Bevöl- "us Stadt und Land doch ein so riesiger, daß Heber - schusse ^zielt werden konnten. Einzig und allein beim Wohnmigs- ausschuß überstiegen die tatsächlichen Ausgaben die des Voranschlags. .sm übrigen war er so vorsichtig ausgestellt, daß da- Fest ohne Zeichnung eines Garantiefonds durchgesührt werden tonnte, obwohl dessen Herrichtung den Verein über 25 000 Mart gerostet hat. In erster Linie wurden aus dem Ueberschußftie vom Regiment vor dem Fest dem Verein vorlagsweise gegebenen 1200 Erl an dieses zurückgegeben und mit Dank angenommen. Dann wurde ein Betrag verwandt, um den Gießener Vereinen, die das Fest durch Aufführungen verherrlichen halfen, eine Zuwendung zu machen. Zur Förderung des Schießwesens wurden sechs moderne Gewehre angeichasst und ber Rest zu gemeinnützigen Zwecken derart verwandt, daß die eine Hälfte der Sterbebei- hilsekasie des Vereins als Stammkapital überwiesen und mit der anderen Halste ber Grundstock für eine Unterstützungskasse hilfsbedürftiger Kameraden gegründet wurde. 2(uf Antrag des Vorlandes wurde ein Rechnungsprüfungs-Ausschuß gewählt, ber die c m Geschäftsführung ber Einz<lausschüsse nachprüfen Li 'n,bezüglich der wegen des gemeinsamen Essens eingelausenen «6 Beschwerden ist den Verbandsvereinen ein Vorschlag gemacht tyorben, um es zwischen diesen und den Wirten nicht zu Streitigkeiten kommen zu lassen. Der Verein selbst hatte aus dem
» keine Vorteile, nur Arbeit, Unannehmlichkeiten unb 300 Mark Unkosten. Nach einem Danke an seine Mitarbeiter schloß der Eptzende seinen Bericht mit einem Hurra auf ben Regiments- S- ' , kurzer Aussprache genehmigte die Versammlung ein-
itimnng die Beschlüsse des Vorstandes, worauf Kamerad Schrvbel E Vorsitzenden und Kamerad Weidig dem Vorstände den Dank oes BereiNs für ihre mühevolle Arbeit aussprachen. Die Ver- AWW war sehr gut besucht, 173 Kameraden hatten sich ein-
* HerbskubunKen bes 18. Armeekorps. Bei dres)ahrtgen Herbstubungen des 18. Armeekorps, die sich rm südlichen Teile des Kreises Lauterbach und den anqren- Aenden preußischen Gebietsteilen abspielen, wird auch eine Megertruppe in Stärke von 15 Offizieren und 125 Mann S. oin^vu^- Korpsmanövers teilnehmen und
f-A.-.S1!1011 beigegeben. Um den Verlauf des Manövers qnoglichst kriegsmäßig zu gestalten, sind die Truppen in durchweg auf Magazin-Verpflegung und Biwak, angewiefen worden, so daß eine Inanspruchnahme von f ^brpflegung mir vereinzelt durch die Mannschaften höherer Stäbe und durch kleine ab gezweigte Ab-1 folgen wird. Dagegen wird bei Ungünstiger Witterung, sobald Notquartiere bezogen werden müssen, eine sehr rege Belegung der Ortschaften (ohne Verpflegung) nm Belegungsfähigkeit stattsinden,
am nne allzu große Anstrengung der Truppen durch Marsche zu vermeid en.. Nur die in der Nähe der Biwak- platze gelegenen Ortschaften sollen Lei günstigem Wetter zur I Unterkunft einiger Truppenteile ausgenutzt werden: doch wird auch m diesem Falle nur enges Quartier ohne Ver- pflegung beansprucht. In welchem Umfange und an welchen fn eine derartige Inanspruchnahme stattsinden wird, laßt sich naturgemäß nicht mit Sicherheit vor den Uebunas- ^-lren bie betreffenden Gemeinden, voraussichtlich bei einer Inanspruchnahme von Not- ShS1! rn Betracht kommen können, keine vorzeitige ber Gang des Manövers vor den I Truppen möglichst geheim gehalten wird.
, m vereinrnachrichten.
herein e^em. 116er in Gießen hielt am — Alsfeld, 10. Aug. Von ben fast 600 000 Mk. dkr der Äorstand über den 5)rb£rbYit& K^i^^rpT-Jammlung ch !L" deum-°g°n, r-che die 84* Lmeinben b/61gtiÄS
zu entnehmen: Das Regimentsfest selbst hat einen groß-
wi ov» y i »-»S, K««« .____ <___ ■ < - - z ....
h. Frankfurt a. M., 10. August. Zu Beginn des nächsten Jahres erhält die Stadt zwei neue Fernsprech- amter, an die alle Nummern über 10000 anqeschlossen merben. Die Aemter werden voraussichtlich die Bezeichnungen Amt 4 und 5 erhalten. „Amt 3" wird nicht ge- bildet, um keine Verwechselung mit dem phonetisch saft gleichlautenden „Amt 2" herbeizuführen.
C.F. Schierstein a. Rh., 10. Aug. Die 14. Jahresversammlung der Freien Vereinig ung von £)rt§- assen der Provinz Hessen-Nassau fand gestern “nMb ^ute unter Beteiligung aus der ganzen Provinz und benachbarter Vereinigungen aus dem Großherzogtum Hessen 7»v jlull.
Zur Abänderung des Gesekes betr. die Z^^^rbs -und Wirtschafts-Genossenschaften. Kausmannstche Kreise erstreben eine Abänderung des Gesetzes betreffend die Erwerbs und Wirtschafts^Genoffene Ichaften in der Weise, daß den eingetragenen Genossenschaf- ber Verkauf von Rabattmarken an Gewerbetreibende möglich gemacht wird. Der geltende Paragraph 32 des Ge- '^F.?brbietet nur die Ausgabe solcher Marken, welche anstatt büren Geldes zum Warenbezüge berechtigen. Ein bes Verkaufs von Rabattmarken besteht nicht. Dre Kvnsumbereine, die keine eigene Bäckerei, Schuhfabrik usw. haben, schließen mit einer entsprechenden Zahl von Gewerbetreibenden Verträge ab, auf Grund deren diese; ^^betreibenden den Vereinen auf den mit ihren Mit- gliedern zu erzielenden Umsatz einen Rabatt gewähren. Der Bundesrat hat bisher zu diesen Wünschen noch keine Stel- M nehmen können. Nach Lage des bestehenden Rechtes laßt sich die Auffassung nicht aufrecht erhalten, daß die greine, welche Lieferanten Rabattmarken ausgeben, über! die Ziele hinausgehen, die ihnen durch das Genossenschafts-! Sd gesteckt sind. Denn die Vereine schaffen durch den Abschluß vvn Lieferungsverträgen ihren Mitgliedern für bestimmte Bedurfniffe eine billige Einkckufsquelle. Sie üben damit eine Tätigkeit aus, welche die Förderung des Er- we^ und der Wirtschaft der Mitglieder Zweck hat.
Regierung wird den Wünschen, ohne aien be§ Genossenschaftsgesetzes zu erschüttern, nicht entsprochen werden können.
" Recht zeitgemäß hat man vor der Bahnhofssperre eine Televhonzelle angebracht, die auch vom Publikum recht fleißig benutzt wird. — Um den Transport ber zahlreichen Kranken, die mit ber Eisenbahn anlangen, vom Bahnhof nach ben Kliniken bewirken zu können, ist ein Krankenautomobil beschafft worben. Diese Neuerungen findet man in Marburg, aber nicht in Gießen.
".Obst waschen! Eindringlich fei in der jetzigen Obstzeit darauf hingemiesen, daß Obst vor dem Genuß gewaschen werden muß. Wie notwendig dieses Obstwaschen ist, lehrt ein Blick auf das Waschwasser, man erstaunt über die ungeheure Menge von Staub und sonstigem Schmutz der dem Obste anhaftet und man kann sich denken, daß auch viele Keime und Bazillen dabei sind. Man zeiae auch benl ändern das schmutzige Obstwaschwasser. Will man auf Wanderungen Obst gleich frisch gepflückt genießen, so reibe man die Früchte einzeln mit einem sauberen Tuche ab oder man schäle sie, wenigstens die Birnen und Aepfcl Im iibngcn soll man freilich di- Schalen möglichst mitesien denn s,e enthalten in der Regel zwar wenig Säuren, aber bedeutend mehr Nährsalze, und diese sind von besonderer Wichtigkeit.
Landkreis Gießen.
B. smenborf a.b.Lumba, 11. Aug. Daß die Mis- sionsarbert an ben Heibenvölkern nicht mit halbem Herzen yetan werben kann, wurde uns auf dem gestern nachmittaq rn unserer geräumigen, neu hergestellten und prächtig aus- «beschmuckten Kirche abgehaltenen Dekanats-Mis- N o n s fe st von dem Festprediger Pfarrer H o h g r'ä f e - Gonterskirchen bargelegt. Als zweiter Redner fesselte Herr Mrssronar G s e l l - Frankfurt die zahlreichen Zuhörer mit lernen tiefgehenden Ausführungen über bie Menschen, die ferne Sonne haben, zu denen auch bie Heiden gehören, und verstand es, mit wenigen Strichen ein beutliches unb er- 'greffendes Bild Vvn ber großen sittlichen unb moralischen Rot tn der Heibenwelt, besonders der Völker unserer Ko-l lomen zu zeichnen. Von bem, lvas tn bem Ev. Dekanat ! Gießen im Jahre 1912 für die Mffsion getan wurde, wenig- ■ sibns soweit sich das kontrollieren unb in Zahlen ausdrücken laßt, berichtete zum Schluß Dekan G u ß m a n n - Kirchberg. I Er konnte u. a. mitteilen, daß die Gaben für bie Ae . nmission gegen das Vorjahr um 1100 i Markgestregen sind. Die zum Schluß erhobene Kollekte' i
fx ?4-ar§b?r9Xrl?- Bei ber heutigen vom Wetter ziem.
1 Uch begünstigten Achten Meisterschafts-Regatta des Deutschen Rubcrverbanbes und zugleich sechsten internationalen Regatta des
. Oberrhermschen Regattavereins, bie sich besonders regen Zuspruchs
erfreut, unb zu der 25 Vereine, zum Teil von weither, erschienen waren, wurden folgende Ergebnisse erzielt: 1. Viererrennen
?^-be"/rmann Kaiserpreis.- Mainzer Ruder verein
s Mm 9Vs Sek. 2. wurde Mainzer Rudergesellschaft 7 Mim 197s Sek. — 2. A ch t e r r e n n e n. Ehrenpreis, international.
to^e Kasteler Rudergesellschaft 1880 mit 6 Min.
-Sek, ,2. wurde Frankfurter Rudergesellschaft Sachsenhausen mit 6 Min. 267.5 Sek. Straßburger Ruderverein hatte aufgegeben. — 3. Ein er-Re nn en. Damenpreis, internationale I. rourde Max Hain vom Ruderklub Sturmvogel-Neumagen an der Mosel mit 9 iNin. 527s Sek, 2. Friedrich Knocke von der Rudergesellschaft Trier mit 10 Min. 45 Sek. — 4. Einer-
tzon. Fürstenberg-Preis. Herausforderungspreis. 1. wurde orredrich Graf vom Heidelberger Ruderllub mit 9 Min. Vs Sek, 2. wurde Dr. Bernhard Gaza von der Rudergesellschaft Wicking- Berlin, 3 wurde Richard Piez mit 9 Min. 32% Sek. vom Mainzer Ruderverein. — 5. Vierer-Rennen. Großer Preis 1. wurde Ruderverein Sturmvogel-Karlsruhe mit 8 Min. 9 Sek 2. wurde Kasteler Rudergesellschaft 1880 mit 8 Min. 14% Sek —
c"er-Rennen. (^)rent)Tei5 1 wurde Rudergesell- swaft Worms mit 8 Min. 7% Sck, 2. wurde Seeflub ^uricb mit 8 Min. 12 Sek, 3. wurde Akademischer Ruderklub Rhenus-Bonn mit 8 Min. 32i/5 Sek — 7. Vierer-Rennen vhne Steuermann, Wanderpreis. 1. wurde Offenbacher NUrgesellschaft Undine mit 7 Min. 47% Sek, 2 wurde Germania-Ruderklub Hamburg mit 7 Min. 55 Sek. —■ ö. Ehrenpreis, international. 1. wurde Großmann von der Straßburger Rudergesellschaft mit 9 Min. 481/5 Sek, 2. wurde Knocke von der Rudergesellschaft Trier mit 9 Min. 522/5 Sek. — 9. Vierer - R e n n en. Preis vom Rhein. 1. wurde Kasteler Rudergesellschaft von 1880 mit 7 Min 57 Sek, 2
frankfurter Rudergesellschaft Sachsenhausen mit 7 Min. 59 Sek, 3. ivurbe Straßburger Ruderverein von 1881 mit 8 .Min.
.^ek 10. Z w e i e r - R ennen , ohne Steuermann. 1. wurde Würzburger Ruderverein von 1875 ntft 8 Min. 36V5 Sek,
unb wenn sie dann klagen ^der verklagt baß ber Richter sie ilyce Behauptungen "Uyr oeicywvren laßt.
hnm^t5lii$l4.mnT,(nr^Lnte wit. noch mehr Berechtigung, als man ^Eer spricht, vvm reckstsftemden Publikum ?°^.,au7s ^.Herz! Wer kennt den Unterschied zwischen Zwilprozeß? Wer weiß, wann man beim Amtsgericht, h ober wie man einen Zahlungsbefehl^
^b doch find das nur die attereinfachsten Fragen, MmÄ fj- ohne rede Anfechtung seine Kupons
MEÜwk, tc^sich aktuell werden können. Erfteulicherweise kommt L.LL. ^.7Wf,gung, diefur Staatsbürgerkunde in den Schulen bwß, und auch Fvrtbildungs-, Handels- ^.^^'chulen ^legan immer mehr Wert daraus, das sot^it es v-r ihre Zwecke erforderlich ist, in ihren ^Äsblan au^nnebmen. Aber auch die ältere Generation, die ^V "^ ^xnheit gehabt hat sollte das Versäumte nachholen m Wissenswerteste aus Büchern oder durch den unterriAen. Indem man sich in jedem verschaffen suckst, wird man sehr bald
X90^ cincr umfangreichen Rechtskenntnis
’SSfiS ernCn bTC unangenehmen Streitigkeiten, kost- ?^-/^^brwen Prozessen bewahren wird. Die aus- beim Kaufmann bber beim Gewerbetreibenden spater immer reichlich bezahlt machen.
L)-Mn*®^§brQ?en' e9? 911,91 ber Engelmannscheu I Muhle m Weilburg stürzte heute abend der Sattler Wil- helm Hendsch beim Auflegen eines neuen Treibriemens in die ^ransimssion. Er wurde mehrfach herumgeschleudert und war sofort tot. Er hinterläßt eine Witwe mit neun jxtnöern.
?■ 10- Dull Dic SorBereitangmt
R hernbrucke Rü d e s h e i m — B i u g eu b^mesien is^^r da die Heit zur Herstellung nur küapp de? Gerüste u^ b-K Slrbelter sind mit dem Aufschlagen Botten *n b^ Ufern lagern groß^
k $ 9mr'r Rohren, Maschinenteile, mäditürr ÄltaJ ÄÄ“' künftigen BriM Ur E-gentmn einer Mrina in Fr^kstirt a m M
vuf der Fahrt hierher. Die Glocke wird h*n b
und betriebSfeEmontiert JSjÄ bie
bchützet unsere Anlagen!
Deutsche Meisterschast5regatta.
Hessische Triumphe.
Kreis Schotten.
+ Sellnrod, 11. Aug. In Verbindung mit dem morgens tn ber Kirche abgehobenen Gustav-Adolf.Fest fanb geftern nachmittag im Pfarrgarten ein evangelisches Volksfest hier statt, zu dem sich viele Festgäste aus ber Umgegend emgefunden hatten. Posaunenchöre eröffneten die R-eter, gemischter Chorgesang, Schülerchor und allgemeiner Gesang folgten. Pfarrer Fritsch von Ruppertsburg schilderte die Bedeutung und den Segen der Mutterkirche. Superintendent.^,^
w5nn«^Sm «£ »um „emütii^n Teile MM
I Q, 5. dürrer der SeemannSnnssion. Pfarrer uoch lange beisammen. Musik unb Vorträge wechselten mif ge-
aus Bieber bet Offenbach, der schon morgens im Gottes- ^^»wrnen Ltedern ab und gaben Gelegenheit, alte, liebe Erin- btenff eine treffliche Festpredigt gehalten hatte, verbreitete sich aus^uwUseben ^tmentsfest wieder aufgefrischt worben waren, in der Diaspora in seines Ä
f»Au»r 9f rt Wahrend setner Ansprache setzte ein Regen- Rechte verhalf. Preißschießen, Tanz, Fackelpolonaise durch den schauer so stark em, daß das Fest vorzeitig abgebrochen u- a^,m- veranlaßten ein frohes Treiben unb gaben ein werden mußte. * 1 * 3 J Btld treuer Kameradschaft.
Kreis Kriedfwim ~ ?.c5n» ^"9ust. Unter einer Beteiligung von
f o,.,.. ,,, Frteoverg. nahezu 100 Michltedern fand heute die 20. ordentliche Generalver-
. J: Friedberg, 10. Aug. For tb i ldungs ku r se ammlung des -Turnvereins statt. Nach der Begrüßung der Er- rn Bwlome und Naturlehre sinden im Herbst an dem bie- !5,eltenen b"^ch ben 1. Sprecher Grobhaus, schilberte biefer ben [igen Lehrerseminar für Lehrer an Volks-- nnd Fortbil- ^^egang bes Verein?. Den Turnbericht erstattete ber 1. Turn- dungsschulen statt. Auch in Mzey und Bensheim sind die den Kasienbericht der langjährige Rechner Tieül.
gleichen Kurse geplmrt ]ino ore Trotz der großen Aufwendungen, die der Verein im abgelarüenen
L Friedbera 10 n < • war ein günstiges Ergebnis zu verzeichnen.
! unserer »2 *9* . Saatenstand mD'e anschließende Neuwahl brachte ganz geringe Aenberunaen.
r TV tCr0U re^ 9"t. Mit bem Schnitt hat man ?n Stelle bes freiwilltg ausscheidenben 2. Sprechers Lehrers Lotz fett acht Tagen begonnen. Bis jetzt hat bie nasse Witteruno dem inr seine verbienstvolle Tätigkeit gebankt wltrbe, würbe Finanz- keinen Einfluß ausgeübt. Auch die Futterkräuter sieben nut °mt^W ®d)^er einstimmig gewählt, ferner in den Vorstand ebenso fallen die ^rübkarlnffeln ' stehen gut, Zugführer Zaber unb Heinrich Seel, lieber die Bedeutung des
Bataillon mirb «mi m? ret^hc^ auß. — Unser zürnens verbreitete sich unter lebhaftem Beifall ber 2. Sprecher -öatatllon mtrb am 1. Oktober, morgens, m unsere ©tabt2r4 s- August bs. Js. finbet bie 20jahrige Jubelfeier emztehen, der BatatllonSstab schon am 26. Sevtember — schlichter Weise statt, mit der bas Abturnen unb ein Schüler- wird .... Gesang. 6.t
' y beschloffeu, fetn 35tahrtges Stiftungsfest am 21. Juni 1914 im
Starkenburg und Rheinhessen. größeren Maßstabe zu feiern. Bor allem soll eine neue Fahne
k. Offenbach a. M.. 10 Aua Der anqeschafst unb em Wertungssingen mit einem aufgegebenen unb
mprr,nnS rc'n Vtittelrhemtscho emem selbstgewahlten Volksliebe stattsinben.
ba(t am 31- l. Mts. im . I. ©rünberg, 10. Muguft. Ihr 40jährig°s Jubiläum tLvang. Beremshaus dahier eine Tagung ab. Neben $eJfonnte beute unsere Freiwillige Feuerwehr begehen. Vor- sprechung allgemeiner Vereinsfragen ist ein Vortraa über bie Lnl,.lta9§31 Ll^r versammelte sich die Wehr am Bahnhof und mar- Deutsche V-lk-oersicherung (Sekretär Kn-bel^Berlin die Stadt""" * “
ooraefehen. Vnr _____ ’ <v. .


