Ausgabe 
10.10.1913 Zweites Blatt
 
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Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgange meines lieben Mannes, unseres guten Vaters und Groß­vaters, sagen wir hiermit unseren tiefge­fühltesten Dank. Besonderen Dank den Herren Pfarrer Bröckelmann und Schulte für die tröstenden Worte, den Herren Lehrer Boßler und Keil, sowie den Herren Vereinsvorständen. Dank auch für den

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nach langem schweren Leiden int 17. Lebensjahre heute abend 8 Uhr zu sich zu rufen.

Gießen (Kornblumengaffe 6), 9. Oktober 1913.

Die trauernden Hinterbliebenen: Frau Kath. Mankel Wwe.

Die Beerdigung ffndet Sonntag, den 12. Olt. nachmittags 2*/a Uhr von der Kapelle des neuen Friedhofes aus statt. [08093

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so daß z. B. der schnei- sreien darf, sondern mx6) AnsMnntz der Mffrgen Äe ux neue Losten, die sich üig ihre Ander Ehc- einem Teile Indiens Mi lnterschied darin besteht, dax Eue Maschen von links nam > von rechts nach links tun. i FischersSnder, deren Väter Abweichen von der herkönM sie der Ämämter in zm nämlich ihre Wch vor dem reu sich diese Muhe. Beide s missen, unddninensBa'ü« » »IC M «°d- d° e des Zndtenkenners Mm 6 bei den Töpfern in Lud' Die anfertigt imd bem DM hoffmmg machen, \t m em 'ber große Töpfe rm Stehen fragt man ui un

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Gießen, den 4. Oktober 1913.

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Die hiesige Gemeindekrankenversicherung wird Ende dieses Jahres geschloffen. Forderungen sind bis Jahresschluß geltend zu machen. Bei späterer Anmeldung kann die Zahlung verweigert werden.

Münster, den 8. Oktober 1913.

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Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gieszen.

In der Zeit vom 15. Oktober bis einschließlich S.November 1913 werden die sämtlichen städtischen Straßen» kanälc nciviilt.

Während dieser Zeit sind die Rückstauverschlttsse an Grundstücksentwässeruugeu verschlossen zu halten. (B10/,,,)

Das Heugrasgeld von den städtischen Wielen für das NechnunaSjahr 1913 kann in den nächsten 8 Tagen noch ohne Kosten an die Stadtkasse bezahlt werden. (Blu/r,)

Die Besitzer von Obstbäumen der Gemarkung Gießen werden hiermit ausgelordert, zur Bekämpfung der Obst-. baumschädlinge sämtliche Obstbäume bis Mitte November gehörig abkratzen und mit Kalkmilch igelöschter Kalk, der mit viel Wasser verrührt ist» bettreichen zu lassen. [B10,'i-»

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2 Spengler, 3 Schuhmacher, 1 Maschinenschlosser, ein Heizer ii. Schlaffer, 1 Tapezierer, 1 Fensterputzer, zwei Hausburschen, 3 Dienstmädchen.

Lehrlinge: 2 Bäcker, 1 Kellner.

b. bei auswärtigen Arbeitgebern

1 Anstreicher, 1 Sattler, 1 Schlosser, 3 Spengler, zwei Schneider, 1 Müller, 2 Zimmerleute, landwirtschattl. Knechte und Taglöhner, 1 Dienstmädchen.

Lehrlinge: 1 Kaufmann.

Gast- und Tchankwirtschaftsgewerbe: 1 magerer Kellner (16-18 Fahre alt).

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