Ausgabe 
19.9.1913 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

7cid)f besonders tröstlich ist allerdings der Abfchtcdsgruß an das Liebchen in der Garnison:

3o lebt denn wohl, ihr Gieß'ner Mädchen

Und schasst euch einen andern an, Ter noch viel länger hat zu dienen Und euch noch semer lieben kann.

Mit Musik werden die Reservisten zum Bahnhof be­gleitet:

Geschlossen ziehn sie in Sektionen Zum letztenmal zum Tor hinaus. Tic Mütze sitzt aus einem Cfjrc Und alles Excrzicrn ist aus "

Sie besteigen den Zug, mit dem Reservistenstock winken sie den letzten Abschiedsgruß, der Zug setzt sich in Bewegung: Muß ich denn zum Städtelein hinaus", so braust es durch die Bahnhofshallen. Auf den verschiedenen Bahnhöfen ver- lafsen unterwegs einzelne Gruppen den Zug, um in ihr fried­liches Hcimatdörfchen zurückzukehren. Ein Wandersmann hört das fröhliche Gejodel, das ihm entgcgenkommt und fragt sich:

Was wandert dort so sröhlich aus den Straßen,

Mit aufgerollten Llchselklappen hin."

Tod) da kommt ihm die Erinnerung an die eigene Mili- tärzcit, und er findet die Antwort selber:

Es sind Reserven, und sie sein entlassen

Und froh ziehn sie nach ihrer .Heimat hin."

Run haben sic die letzte Anhöhe erreicht,im schönsten Wiesengrunde liegt der Heimat Haus". Ihren freudigen Ge­fühlen geben sie Ausdruck mit dem allbekannten Liede:

Was blinkt so freundlich in der Ferne?

Es ist mein teures Vaterhaus. »

Ich war Soldat und wars auch gerne, Doch jetzt ist meine Dienstzeit aus. \

Und an die Strophen des Liedes schließen sich stets die Wiederholunas Verse:

Trum Brüder stoßt die Gläser an:

Es lebe der Reservemann!

Der treu gedient hat seine Zeit, ,x

Ihm sei ein volles Glas geweilst."

Die Jugend hört den Gesang und geleitet die Reservisten ins Dorf. Doch nod) müssen Vater und Mutter warten auf die Heimkchrenden, denn:

Die erst' Patrouille, die wir ntadjen,

Ins Wirtshaus geht« bei Bier und Wein, Ter Wirt erzählt von Kriege» Sachen Und schenkt den Reservisten ein.

Drum Brüder, stoßt . .

Mancher aber schleicht sich heimlich aus der Brüder wil­den Reihen,errötend folgt er ihren Spuren" und singt: Den ersten Posten, den wir stehen. Den stehen wir vor Liebchens Tür, Da haben wir auf nichts zu sehen. Und keine Ronde stört uns mehr."

Es naht nun allmählich wieder der Ernst des Lebens Kind das Reservelicd hat red)t:

,-Jn der Heimat angekommen. Fängt ein neues Leben an . .

Ter ehemalige Soldat ist längst in seinen bürgerlichen Beruf zurückgckeyrt, aber die Erinnerung an das fröhliche Soldatcnleben und die Liebe zu Kaisers Rock, sio bleiben bei ihm rege, und im Zivilleben lernt er erst recht verstehen, warum das Vaterland aud) seine Kraft nötig hat. Freudig bekennt er daher:

,^Ich hab gedienet, das; ihrs wißt.

Zwei Jahr als deutscher Infantrist,

Und mache später, wenn ich kann,

Tic Ucbuiig mit als Landlvchrmann." (L. K.)

Slirf von Erbach. Arnold von *becurie(, Schweiß von Friedberg »ach Frank'ur!, Äobl von Frankfurt nach Friedberg. Belohnung erhielten: Bahnwärter Brinkmann auf Posten 90 der Strecke GießenFrankfurt, Weichensteller Johannes zu Betzdorf und L'ofo- molivhcizer Haaemaun zu 'jebra für Abwendung einer Belriebs- gefahr, Ballnhofsarbeiter Stenger zu Frankfurt für Eifer und Um- Ucht bei der Entdeckung von Dieven. Lokomotivheizer Menzel zu Schlil; und Lokomotivführer C()i zu Gießen wegen Verhütung des Ueberiahrens eines Fuhrwerkes dezw. einer Person, Bahnwärter Lopp auf Posten 119 zu Herborn für besondere Aufmerksamkeit bei Entdcckuug eines Tragsederbruches.

** Oeiieutliche Bucberballe. Jin A u q u st wurden 2 19 7 Bände a us g e l i e h e u. Taoon kommen auf: Erzählende Literatur 1198, Zeitschriften 338, Iugendschriflen 216, Literatur­geschichte 11, Gedichte und Dramen 30, Länder- und Völker­kunde 65, Kulturgeschichte 22, Geschichte undBiographien 113, Kunst- aeschichte 16, Naturwissenschaft und Technologie 85, Heer- und Seewesen 13, Haus- und Landwirtschaft 11, Gesundheitc-lehre 17, Religion und Philosophie 36, Staats,visseiischaft 9, Sprachwissen­schaft 7, Fremdsprachliches 10 Bände. Nach auswärts kamen 46 Bände.

Landkreis Gießen.

Burkhardsfelden, 18. Sept. Bei der Gemeinde- ratswahl am 16. d. Mts. war die Beteiligung sehr rege. Gewählt wurden Ioh. Balser IX., Pflasterer, mit 83 Stimmen, Peter Schepp, Unternehmer, mit 70 Stimmen, Hch. Schmidt V., Maurermeister, mit 30 Stimmen. 94 Wähler machten von ihrem Wahlrechte Gebrauch.

Kreis Büdingen.

k. Kohden, 18. Sept. Beim Transport eines Dresch­wagens wurde der hiesige Landwirt Gustav Schwab so unglücklich von der Deichsel gegen den Unterleib geschlagen, daß er auf der Fahrt in die Klinik nach Gießen in dem Eisenbahnwagen verstarb. Er hinterläßt eine junge Witwe und zwei noch nicht schulpflichtige Kinder.

Kreis Friedberg.

/^Kirch-GönS, 18. Sept. Ein überraschendes Er­gebnis zeigte die gestrige GemeindcratSwahl: in dem Bauerndorf siegten die Kandidaten der Arbeiter und kleinen Bauern, während die drei seitherigen Gemeinderatsinitglieder unterlagen. Gewählt wurden: Konr. Röhrig mit 95, Konr. Gatzert IV. mit 84 und Martin Höhn mit 82 Stimmen.

Kreis Wetzlar.

0 Hörnsheim, 18. Sept. Der im Schulgarten für eine zweite Klasse errichtete Neubau steht jetzt unter Dach. Mit Ostern luirb der zweite Lehrer angestellt, die Schülerzahl beträgt schon seit Jahren über 100.

Hessen-Nassau.

[] Marburg, 18. Sept. Die städtische Obsternte brachte in diesein Jahre einen Erlös von 1692,20 Mk. gegen 2101,50 Mk. im Vorjahre.

X Hanau, 17. Sept. Der Oberlehrer am hiesigen Kgl. Gymnasium Professor Markshausen ist vom 1. Okt. ab zmn Gymnasium in Weilburg versetzt worden.

X. Hanau, 18. Sept. Von der verstorbenen Rentnerin Frl. Marie Kreis ist der Stadt Hanau zur Verwendung für bedürftige Einwohner letztwillig ein Betrag von rund 70 000 Mk. einschließlich eines Hausgrundstücks zlkgefallen. Dann hat die Verstorbene dem Diakonissenheim und dein St. Vinzcnzkrankcnhause je 500 Mk., dem Tierschlitzverein 300 Mk., ihrer Pflegerin der Frau Sperzel 500 Mk. und die Hallsgeräte zc. vermacht.

** Amtliche Handverkaufstaxen für Apo­theken: Zur Ergänzung der Notiz in Nr. 215 desG. G." wird uns von einem Apotheker geschrieben, daß die Kranken­kassen bei den amtlichen Handverkaufstaxen von der Negie­rung wohl kaum das Entgegenkommen erwarten dürfen, das ihnen bereits seit Jahren von den Apothekern entgegenge­bracht wurde. Die Apotheker haben leider das Recht,jedes Rezept zu den hohen Sätzen der Arzneitaxe zu berechnen", , längst aus der Hand gegeben und den Krankenkassen Preise ' eingeräumt, die diehohen Sätze" der Arzneitaxe weit hin­ter fid) lassen. Wirkliche Rezepte sind in der Kasscnpraxis gegen früher überhaupt eine Seltenheit geworden und daß Brusttee, Borsäure und Kamillentee heutzutage für Kran­kenkassen noch zum Rezepturprcise berechnet würden, kann man wohl niemand mehr glauben machen. Im übrigen er­streckt sich der Handverkauf in Apotheken für die Kranken­kassen hauptsächlich auf Spezialitäten, die vielfach als Kas- sen-Packungen im Handel sind und sid) im Preise von den sog. Privatpackungen manchmal sehr wesentlich unterscheiden, ganz abgesehen von den Rabattsätzcn, die den Krankenkassen auf Nezepturpreise in Höhe bis zu 15 Prozent und mehr gewährt werden.

** Babn Personalien. Ernannt wurden: Eisen- bahnfekretär Karg zu Braunfels und Gunkel zil Fulda (früher in Gießen) zu Eisenbahn-Oherfekretären, Gifcnbabnafiiftent Hosenfeld zu Wächtersbach zum ©ütervorfteher, Eifeubahnpraktikaut Kaißling zu Höchst a. M. zum Bahnhofsvorsteher, die Stationsdiätare Reukauf zu Pilbel und Nordmann zu Herborn zu Eisenbahn- affidenten, die Schaffner im Probedieust Frick zu Gießen und Arnold zu Frankfurt zu Schaffnern, Bahnwärter L. Walter zu Gießen zmn Weichensteller. Versetzt wurden: Gütervorsteher Werner von Nordhanfen nach Offenbach, Derbsch von Frankfurt nach Betzdorf, Buremiafpirant Fennel ron Frankfurt nach Braunfels, Hartmann von Braunfels nach Fulda, Bahnineisterafpirant Bornemann von Siegburg, Großblotekamp von Dillenburg, Schoper von Bebra,

wandern und Reisen, Bader.

Rund nm Gießen.

Löhnber gM er c n b c r'gW cilburg. , Mitgeteilt vorn V. H. E. Gießen.)

Wir fahren von Gießen nad) Löhnberg, besichtigen hier zu­nächst die auf mächtigen Felsen liegende, architektonisch aller­dings wenig interessante ^chloßruine, und durchwandern das freundliche Städtchen, um hieraus auf guten Wegen, hinter der Löhnberger Hütte rechts abgehend, durch die idyllisd) gelegenen Dörfchen der nassauischen Schweiz: Dillhausen, Proppach, in der Nähe hübscher Blick auf die Maienburg, und Selbenhausen Barig nach Merenberg zu marschieren. Die Gegend bietet durch ihre landschaftliche Schönheit reichen Genuß. Sehr hübsch ist der Ausblick von der Plattform des noch sehr gut erhaltenen Turmes der von Klematis umsponnenen Burgruine auf die zer­streut liegenden Dörfer, die nahen Westerwälder Berge und die prächtigen Waldungen. (Schlüssel zum Turm in der Wirtschaft am Fuß der Ruine.) Der Weitermarsch erfolgt auf guter, von uralten kernigen Bäumen umsäumter Landstraße, wiederum schöne Ausblicke bietend nad) Weilburg, der Perle des Lahntals. Die gesamte Wanderung beansprucht etwa 4>/s Stunden, ist aber, da sie wenig burd) Wald führt, für den Hochsommer nicht zu empfehlen.

K a l d e r nR i m b er gB uchena uB iedenkopf.

l Mitgeteilt vom V. H. C. Gießen.)

Wir fahren über Marburg bis Kaldern, wandern von hier den roten Strichen nach, die uns in einer Stunde aus ben 500 Meter hohen Rimberg führen. Die Aussicht vom Holzturm in die Ferne, auf die Hinterländer Berge, Dörfer und da« liebliche Lahntal ist entzückend und entsd)ädigt reichlich den etwas steilen Aufstteg. Wir steigen wieder bergab und.gehen nunmehr auf mäßig markierten Wegen (roter Punkt) über den in an­mutiger Waldlandsck)aft liegenden Karlshof, einer ehemaligen Försterei, die leider gänzlid) zerfallen ist. Rad) Ueberfchreitcn eines Höhenrückens erreicht man Elmshausen, wo man vielleicht Gelegenheit hat, die Dorfbewohner in ihren eigenartigen, male­

rischen Trachten zu bewundern. Auf guter Landstraße gebt e- loeitcr nach Budxnau, von wo wir jetzt blauen Doppelftridxm folgen. Abwechselnd durch schönen Laubwald und über blumige Wiesen geht es hierauf, vorüber an dem in stiller Waldeinsamkeit liegenden Oertchen Matzenbach, von dem ans man nod) einen hübschen Rückblick auf den Rimberg genießt, dem Endziele Bieden- kopf, der Perle des Hinterlandes zu.

N ü t n b e r g, 18. Sept Bei der B e r g p r ü f u n a s f a h r t zu Würg au siegte bei 38 Konkurrenten in Motorwagen - klasse über 10 PS Herr S ch n l z auf 14/30 PS Opel-Ton re n- ivJa gen. Zweiter wurde Herr Fries ebenfalls auf Opel. Beide Wagen fuhren die schnellsten Zeiten ihrer Klaffe und überhaupt aller Tourenwagen. 2lud) bei der gestrigen Bergfahrt des bäuerischen Automobilklubs ivurde Herr Schulz auf feinem 14/30 PS Opel-Tourenwagen wiederum Sieger; in der großen Mvtorwagenklaffe der Opelwagen fuhr er die schnellste Zeit alle: Tourenwagen und erhielt die beste Wertungsziffer. Dritter wurde cbensalls auf Opel Herr Hans Kropf in der Motorwagen- klasse 6 bis 10 PS.

vermisster.

* Eine seltsame Licbcstragödie spielte sich in Landsberg a. D. ab. Der liffährige Laborant Esch unter­hielt mit der l 7jährigen Tochter des Werkmeisters Przcwzinski ein Liebesverhältnis, das nicht die Billigung der Eltern sand. Da E. einsah, daß das Verhältnis aussichtslos sei,entführte" er kurzer Hand seine Braut. Als er auf der Polizei auf die Anzeige der Eltern des Mädchens hin einem Verhör unterzogen wurde, entwich er und suckfte seine in einem Hotel einlogierte An gebetete auf. Er ging mit il/r bis zum sogenannten Müsck>elsec, wo er die P. hineinstieß und bann selbst nachsprang. Das Mädcl)rm hatte aber absolut keine Lust, auf diese Weise mit dem Leben ab­zuschließen. Es setzte fid> energisch zur Wehr und schrie um Hilfe. E. machte den verzweifelten Versuch, seine Geliebte burd) Unter­tauchen stumm zu machen. Das gelang ihm aber nicht. Ein Ge­heimpolizist, der sid) zusällig in der Nähe befand, rettete beide. Wegen Esch, der ins Gerichtsgefängnis eingeliefert wurde, ist Anklage wegen Mordversucl's erhoben worden.

* Entgleisung einer elektrischen Bahn. Aus Nizza wird berichtet: Drei Wagen der von Ea gnes nad) Grasse führenden elektrischen Bahn entgleisten und sttirz- ten in eine 15 Meter tiefe Schlucht. Es sollen 12 Personen getötet und dreißig verletzt ivorben sein. Die Rettungs­arbeiten sind wegen des Regens und des in der Schlucht angc- sammelten Schlammes sehr schmierig. Unter den Toten befinden sich drei Unteroffiziere uno ein Korporal. Die Bahn beförderte gestern zahlreiche Soldaten.

* Tas Amt der Geschworenen.Sag mal, Papa, was ist eigentlich eine Geschworenen-Iurh?"Das ist eine Anzahl Männer, die zusammengetreten sind, um herauszukriegen, wer der beste Rechtsanwalt ist."

Sandel.

K c w e r b e b a n k Lollar. Direktor Herm. Nies von bet Gewerbebank Lollar schreibt uns: Der bei der Gewerbebank in Lollar berechnete Verlust von 402 000 Mk. setzt sieb au5 ea. 50 000 Mk. Abschreibungen, lubruiitcr über 10 000 Pik. Beteiligung in Darmstadt, und 348 000 Mk. Rückstellungen zusammen. Diese Rück- stellungen stnd bei ruhiger Abwickelung größtenteils eindringlich. Eine derartige vorsichtige Balanzierung war aber in gegenwärtiger Lage notwendig. An der Geschäftsverbindung mit mir wurd« nichts verloren, wie fälschlich behauptet, wohl aber bin ich in ernster Zeit im Interesse aller Beteiligten nachweislich in erheb­lichem Maße und bis zur völligen Leistungsfähigkeit eingesprungcn. Leider war eine durchgreiiende Gesundung ohne Hülfe der Mit glieder bei der betrüblichen Lage in Hessen int Genoffenfchasts wesen gegenwärtig unmöglich.

Meteorologische Beobachtungen der Station Stehen.

Höchste Temperatur am 17. bis 18. September = + 14 3 C

Niedrigste , 17. 18. _ = + 10,6C.

Niederschlag: 0.4 mm

Sept.

1913

Barometer aus 0° reduziert

Temperatur der Luft

Absolute i Feuchtigkeit

Relative Feuchtigkeit

Wind­richtung

=e Jo" s

ffiroö der Bewölkung in Zehntel der sichlb. Himmelofl.

Weller

18

2'°

744,8

14,1

9,9

82

WSW

2

10

18.

954

746,6

11,6

9,7

95

SE

2

10

19.

7H

748,1

11,3

9,7

96

SW

2

10

Verantwortlich fürAus Stadt und Land" i. V.: K. Neurath.

Der Aufschwung der deutschen Zigaretten-Jn- d u st r i c. Nachdem die Firma Georg A. Jasmatzi Alt -Ges, die größte deutsche 3igarcttenfabrif, in Dresden erst im vergangenen Frühjahr ein zweites Fabrikgebäude, viel größer als der alte Betrieb, mit ea. 15 000 qm Nutzfläche, eingerichtet batte, erweist sich dieser Neubau jetzt schon wieder als imzureichend, um den kolossalen Anforderungen des immer mehr steigenden Umsatzes zu genügen. Die Gesellschaft hat daher jetzt für eine dritte Fabrik cm weiteres Areal von ca. 11000 qm Grund in der Nähe der bestehenden Gebäude erworben. Man kann hieraus einen Schluß ziehen, welche Riesenverbreitung die Fabrikate der Firma Georc A. Jasmatzi Akt.-Ges. angenommen haben. Dio bisherigen Einrichtungen, mit allen Neuerungen der Tcdjnif und 5ivgftn" ausgestattet, sind auf eine tägliche Produktion von 10 Millionen Stück Zigaretten berechnet gewesen und dennoch genügen sie heute schon nicht mehr bem stetig zunehmenden Bedarf. 0" 5

Sardinen, Wachstuche A. Salomon & Cie.

Eichencrffleischkwlle

Walltorstraßc.32 empfiehlt 1624 la. Mattflcisch 80 Psg.

Rindöwurst 80

Schwciuestciich 85 u. 95

0

Möbel sind billiger wenn Sie bei Be­darf in Möbelstücken

Teppichen Gardinen das größte oberhess. Möbel-Waren Versand-Haus J- Jttmann

Gießen Bahnhofstraße 20 besuchen. Die Aus­wahl ist eine sehr große, die Preise staunenswert billig. Besichtigung der Riefenlager ohne Kaufzwang. (a,8A>

Der

Klavierunterricht hat wieder begonnen Elisabeth Felchner Mathilde Felchner

Goethestrasse 67 p.

Hotel-Restaurant Balbach, Biedenkopf

Inh. Fritz Wenk 5"/,

Gut bürgerliches Haus, 4Min. vom Bahnhof. Auto-Garage. Pens.v.M.4.00 an. Franz. Billards. Ausschank Balbachschcr Biere. Anerkannt gute Küche. Weine erster Firmen.

Strassburger höhere Bildnngsanstalt (ehern. Volkshochsch.). Inst.Bartholdy, Regenbogen­gasse 10. Vorbereit, z. Einjähr.-Freiw.-, Fähnrich- u. Abiturient.-Prüfg. i. d. Hälfte d. sonst übl. Zeit. - 21 i. d. J. best. WintersemesL-Beg. 1. Okt» Eintritt jederz. Peng, im Hause n. ausw. Prosp. d.d. Dir. Ruff. 1912/13 best: 6Abit., 1 OPrim ,9Sek.-Einj.,3Lebrerinn. [hv3/.