Ausgabe 
10.10.1913 Erstes Blatt
 
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Darmstadt, 10. Okt. In der Enteignungs'-l lache von Getan den in der Gemarkung Birklar> !zur 5)erstettung einer neuen Fernleitung der Ueber- ^tandzentrate Wötfers'heim zu der Gemeinde Lich, die dem Provinziatdirektorium Darmstadt überwiesen worden war, wurde folgendes Urteil gefällt: Der von dem Provinzialdirektorium Oberhessens dem Kreisamt Darm­stadt dargelegie Plan über die Herstellung einer Stark­stromleitung auf den Grundstücken 2, 3 und 6 wird hier­mit fcstgestellt und die dagegen erhobenen Einwendungen >als unbegründet zurückgewiesen. Die Provinz Oberhessen rst berechtigt, dauernd je einen Mast auf einer in dem Plan bezeichneten Stelle der Grundstücke aufzustetlen, die Grund­stücke mit Drähten zu Überspannen und diese Anlagen zu unterhalten. Den jeweiligen Eigentümern der genannten Grundstücke dieser Anlagen verpflichtet sich die Provinz Oberhessen, eine Entschädigmrg zu zahlen, dem Albrecht Erinpen und dessen El)efrau eine Entschädigung von je 6 Mark, dem Friedrich Knorr und dessen Ehefrau von je 6 Mark, dem Peter Müller III. und dessen Ehefrau eine Entschädigung von zusammen 16 Mark. Die Provinz berhessen ist verpflichtet, den vorgenannten Grundeigen­tümern allen Sck)aden zu ersetzen. Die durch sechs Reverse 1 a r behaltenen Ansprüche werden durch diese (£-ntf(I)cibirito it'.cbt berührt. Der Antrag auf Einspruch ist innerhalb acht Wochen vom Tage der Rechtskraft der Entscheidung an zu beantragen.

_ in- Offenba ch a. M., 10. Okt. In der gestrigen Stadtverordnetenversammlung stand u. a. die Aufhebung des Brückengeldes auf der Offcnbach- echenHeimer Mainbrücke zur Beratung, eine Frage, die nisoige der ablehneirden Haltung Preußens bisher noch nicht zustande gekommen ist. Die Stadtverordneten gaben ihre grundsätzliche BcreitiviNigkeit zur Uebernahme der Lasten. Die Bildung der W a h l v o r st än d e für die Ergän­zungswahl zur Stadtverordnetenversammlung wurde in der vorgeschlagenen Weise beschlossen und zu Urkundspersonen bei der Feststellung des Wahlergebnisses im Hauptprotokoll die Stadtverordneten Professor Hamann und Ulrich, und zu deren Stellvertretern Dr. Eulau und Franz Nessel gewühlt. In Anbetracht der Aufhebung der -Ast o_n k c n f ässe für Dienstboten und Lehrlinge beschlossen die Stadtv. rvrdnet-en, daß die am 1. Januar 1914 noch fr amen Mitglieder nötigenfalls bis zum Ablauf der 13. Woche im Stadtkrantenhaus ohne Verrechnung frei weiter behandelt oder verpflegt werden. Tie Errichtung einer Industriebahn, die eine Verbindung zwischen Hafen und Süden der Stadt bezweckt, wurde beschlossen. Der Vertragsentwurf zur Uebernahme der Bürgschaft der Stadt bei Gewährung zweiter Hypotheken, deren Be­leihung durch die Landeshypothekenbank oder ein anderes Geldinstitut erfolgen soll, wurde angenommen. Die Be­leihungsgrenze wurde auf 85 Prozent des Taxationspreises des hiesigen Ortsgerichts festgesetzt.

Hessen-Nassau.

I! Marburg, 7. Okt. Auf Anregung des Vorstandes der ge- «wcrblichen Fortbildungsschule beschäftigten sich die Stadtver­ordneten mit einen: Anträge, in beit oberen Klassen der Volks­schulen Handarbeitsunterricht für Knaben und zwar in einer Schreinerei und in einer Papparibeiten-Werkstelle einzurichten. "Als die Stadtverordneten, besonders ein Handwerksmeister und ein Lehrer, sich dagegen "erklärten, zog der Oberbürgermeister die Vorlage zurück.

Gladenbach, 7. Okt. Im nahen Diedens­hausen brach in der letzten Nacht im Gehöfte des Land­wirts Gerhardt Feuer aus. Bei den Netiungsarbeiten er­litt die Schwester des Besitzers schwere Brandwunden. In Niedereisenhausen verbrannte sich ein Kind beim Spielen mit Streichhölzern derartig, daß seine Ueber- führung in die Marburger Klinik nötig wurde.

Rüdesheim,9. Okt. Auf der Eremitage hat Kauf- utann Herrn. Freund seine Begleiterin Auguste Becker aus ,Barmen durch einen Schläfenschuß getötet, daun beging er -auf gleiche Art Selbstmord. Das Paar hatte in einem hie­sigen Gasthof übernachtet und von hier aus Abschiedsbriefe an die Angehörigen geschrieben. Als diese nach Rüdesheim! .telephonierten, war es leider zu spät. Die Tat war schon geschehen. Ueber die Ursache ist noch nichts näheres bekannt.

---;--, Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Der bisherige Beigeordnete Anton Ha­na ä III. wurde gestern zum Bürgermeister in Kirch- Göns gewählt. In den Bodenroder Gemeinderat wurde gewählt: Wilh. Jack II., I. Hch. Althcnn und Konrad Werner. In Kleeberg wurde der langjährige Bürger­meister Johannes Keil einstimmig wiedergewählt. 6"' -rr? ..^.MaMBanrnwiiiM n n i MirnaiarwiiimmB

<5crid)fsiaaL

Mannheim, 9. Okt. Das Schwurgericht verurteilte die Ehefrau Anna Johanna Kaldenbach aus Bruchsal wegen Abtrei­bung zu einem Jahr Zuchthaus. Sie ist bereits zweimal wegen dieses Vergehens vorbestraft und erst am 19. Septem­ber aus der Strafanstalt entlassen worden. Die strafbaren Hand­lungen fallen aber noch in die Zeiten zurück, in der sie die übrigen Handlungen, wegen denen sie bereits verurteilt worden ist, be­gangen hat.

W. H a m b u r g, 9. Okt. Das Schwurgericht verhandelte gegen die Ehefrau Franziska Bode toegen Verdreckens wider das keimende Leben und fahrlässiger Tötung der Verkäuferin Martha Pickel, deren Leiche am 23. Februar d. Js. in einem Koffer auf einem Grundstiick in der Marthastraße aufgefundcn wurde, so­wie gegen den Kaufmann Masuhr wegen Begünstigung. Tie Geschworenen sprachen die Angeklagten schuldig. 5ran Bode wurde zu drei Jahren Zuchthaus und fünf Jahren Ehrverlust, Masuhr zu neun Monaten Gefängnis verurteilt. Beiden wurden bret Monate der Untersuchungshaft angerechnet.

LnftscHi nährt.

Johannisthal, 9. Okt. Ein heute früh um 6*/2 Uhr aufgestiegener Ago-Doppeldecker verunglückte um 81 * * * S * */» Uhr bei Lobsens. Das Flugzeug verbrannte völlig. Von den beiden Insassen wurden der Ofsizierspilot Lt. v. Linsingen und der .Ago- pilot Remus leicht verletzt.

Berlin, 9. Okt. Der Flieger Stiploschek mußte seinen Flug uach Petersburg auf einer Jeannin-Loutzkoytaube in der Nähe von Landsberg a. d. Warthe wegen Defektes unterbrechen. Bei der Landung stieß das Flugzeug hart auf den Boden auf. Der Flieger blieb unverletzt.

* Wegen eines Hutes. 9lus Berlin, 9. Olk., wird gemeldet: Auf dem Bahnhof Puttlitzstraßc mürben heute abend die beiden Arbeiter Sperling und Lange durch den vom Lehrter Bahnhof Tomnieitbcn V-Zug 12 überfahren. Infolge eines Windstoßes flog dem einen der Arbeiter der .Hut vom Kopfe. Die beiden eilten ihm über das Gleis nach, ohne den herarrbrausenden Zug tzu bemerken. Sperling war auf der Stelle tot, Lange mürbe schwer verletzt.

* Iu w clend i eb stahü In einem Gasthof in L a u s a n n e wurden einem Frankfurter namens Gustav Ost er tag Schmuck­sachen rm Werte von 50 000 Franks gestohlen.

* Eisenbahnunfall. Auf dem Bahnhof Cadenaztzo verunglückte heute morgen gegen 4 Uhr infolge Unterwaschung des Bahndamms durch heftige Gewitterregen der Zug Bellintona Locarno. Die beiden letzten Wagen blieben auf dem Gleise stehen und bei1 vordere Teil des Zuges verschwand im Wasser. Fünf Eisenbahn beamte wurden getötet und einige Reisende verletzt.

* Vom lustigen Onkel Sa m. Nicht ihre Schuld. Ellen," sagt die Hausfrau zum Tienstinädchen,jetzt habe ich's aber satt mit Ihrer Nachlässigkeit. Sehen Sie mal, wie hoch der Staub auf den Möbeln liegt. Ter ift wenigstens sechs Wochen alt."Bitte sehr, dann ist es nicht meine Schuld," antwortet Ellen mit der Miene der gekränkten Unschuld,Sie wissen sehr gut, gnädige Frau, daß ich erst vier Wochen da bim* Kinder-- m u n d. Tie kleine Amte bat gebärt, daß die Seele etwas ist, was man ivohl spüren» aber nicht sehen kann, und sie denkt nun eifrig diesem merkwürdigen Dinge nach. Eines Tages aber kommt sie strablend zur Mama gelaufen und ruft:Jetzt weiß ich, was meine Seele ist ein Stinktier!" Kein Mathematiker. Ter alle Neger hat den Auftrag erhalten, die Wäsche je nach ihrer Größe in drei verschiedene Kästen zu legen. Als die Hausfrau seine Arbeit beaugenscheinigt, findet sie, daß er alle Wäsche in einen Kasten gestopft hat.Du solltest doch die Wäsche sortieren und nicht alle zusammenwerfen," ruft sie entrüstet.Da hätten Sie sich einen andern aussuchen müssen," antwortet der Alte,ich bin nicht für Kopfarbeit." E i n m o d e r n e s K i n d. Herr am Strande zu einem im Sande schaufelnden Knaben:Du baust wohl eine Burg, mein Junge?" . .Nee, ich bau' ein Hotel; Burgen bringen heutzutage nichts ein."

Märkte.

th. Gießen, 10. Okt. Ter Heu- und Stroh markt auf Oswalds Garten ist last vollständig verödet. Tie Landwirte, welche sich nach den Preisen für Futter in der Stadt umhören, erfahren,

daß die Pferdebalter für gutes Heu höchstens Mk. 2,202,40 für den Zentner zahlen wollen. Die Produzenten wollen aber nicht unter Mk. 3, den Zentner verkaufen und bleiben mit ihren Zu­fuhren ou§.

11 Marburg, 7. Okt. Die reiche Futterernte, besonders die reichlich vorhandenell Kartoffesn, verursachten auf dem heutigen

S ch iv e i n e m a r k t trotz der Zufuhr von 1028 Schweinen an­ziehende Preise. Bei flottem Handel wurden für kleine Ferkel 3040 Mk., für Läufer 5080 Mk. und für größere Ware 100 bis

140 Mk. für das Paar bezahlt.

le. Wicsbadeu, 9. Okt. Heu- und Strohmarkt.

Angefahren waren 20 Wagen mit Heu und Stroh. Alan notierte: H e u 6,40-7,20 Mk. Stroh (Nichtstroh) 4,404,70 Mk., Krumm­stroh 0,000,00 Alk. Fruchtmarkt. Hafer 16,80-17,30 Mk. Alles je 100 Kilo.

Briefkasten -er Redaktion.

(Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.^ b. lli. (00. Peter Rosegger wohnt in Graz, Burggasse 16. H. Ihre Frage ist so nicht verständlich.

Wettcraussichten in Hessen für Samstag, den 11. Okt. 1913 Wechselnd bewöllt, meist trocken, zeitwetse ausklarend, tagsüber mäßig warm, nachts kühl. *

Letzte Nachrichten.

Di e braunschweigische Thron folgesrage.

Berlin, 10. Okt. Die Nachricht, daß der Antrag dcS preu­ßischen Staatsministcriunrs zur Erledigung der b r a u n sch wei- gl s ch e n Thronfolgefrage gestern dem Bundesrat zugcgan- gcn sei, bezeichnet dieKreuzzeitnng^ als falsch. Zurzeit schweben noch Verhandlungen.

Unter der Ueberschrift .,Z u r L ö s u n g der W el f en f r a g e" schreibt derBerliner Lokalanzeiger^: Von einer hochstehenden Persönlichkeit, die über die hannoverschen Verhältnisse ebenso wie über die Ansichten der preußischen Regierung unterrichtet ist, er­fahren wir: Von Prinz Ernst August werbe ein Verzicht auf die vermeintlichen Rechte des Welfenhauses, wie von Preußen, als nicht bestehend angesehen und werde auch nicht gefordert werben. Für das Reich und für Preußen kam es allein darauf an, vom Prinzen eine Garantie zu erlangen, daß die Rechte auf Han- iwver, die sein Vater zu haben glaubt, seinerseits nie­mals geltend gemacht werben. Diese Garantie hat der Prinz vor seiner Hochzeit gegeben, und ncuccbiitgy hat er in unzweideutiger Weise crllärt, daß er sich daran als gebunden erachte. Ob der Prinz in seinem Herzen noch Rechte zu haben glaubt ober nicht, ist ohne praktische Bedeutung. An­sprüche, die nicht geltend gemacht werden, sind tot. Auch sorgt die Reichsverfassung dafür, daß Ansprüche, die Bundesstaaten auf das Gebiet eines anderen etwa zu haben glauben, schlummern müssen und daß der Friede des Reiches und die Harmonie unter den Bundesstaaten dadurch nicht gestört werden können. Dazu kommt, daß der Prinz bei seiner Thronbesteigung die Reichs­verfassung feierlichst anerkennen wird, die im Artikel 6 Hannovers Zugehörigkeit zu Preußen ausdrücklich erwähnt. Was die Wel­fe n p a r t c i anlangt, so ist es für sie gleichgültig, ob Prinz Ernst August auf vermeintliche Rechte auf Hannover verzichtet ober nicht. Die Welsenpartei hat vorläufig nicht den Prinzen, son­dern den Herzog von Eumberland als Prätendenten auf den Schild erhoben. Für die Zukunft kann sie auf den Prinzen nicht mehr rechnen, nachdem er die Garantie gegeben hat, niemals auf Hannover Ansprüche zu erheben und keine Bestrebungen unter­stützen zu wollen, die den Besitzstand Preußens gefährden.

Eine neue Jacht des Kaisers.

Berlin, 10. Okt. Der Kaiser hat den Konstrukteur feiner letzten Schooner-JachtMeteor", Oertz-Hamburg, mit einer von der Germania-Werft anszuführenden Neukonstr uk- tion beauftragt. Es würde dies die sechste Zucht sein, die der Kaiser erwirbt.

Neue Ansprüche Serbiens.

V e l g r a d , 10. Okt. Wie in politischen Kreisen verlautet, wird Serbien eine Berichtigung der in London sestgelegten Grenze vom internationalen Abgrenzungsausschuß für Nord-Alba­nien verlangen. Serbien beansprucht eine Anzahl wichtiger strate­gischer Punkte.

Erschießung türkischer Ueberläufer.

Konstantinopel, 10. Olt. Heute vormittag wurden im Hofe des Kriegsministeriums zwei wieder ergriffene Ueberläufer standrechtlich erschossen. Der eine War der nach der Wiederbesetzung von Kirk Kilisse entdeckte Leutnant Reschid Bey, der zweite ein türkischer Soldat griechischer Natio­nalität.

Deutsch-feindlichesGebahreninBrüssel.

B r ü s s e l, 10. Okt. Der Bürgermeistervon Brüssel hat auf Anregung des deutschen Geschäftsträgers verboten, daß weiterhin ein deutsch-feindliches Lied in einer hie­sigen Singspiel-Halle vorgetragen wird, in der es neulich beim Vortrag des Liedes zu Protesten einiger Deutschen! gekommen war. Diese hatten damals das Theater verlassen müssen.

Ein Flug von Paris nach Kairo.

Paris, 10. Okt. Der Flieger Daucourt beabsichtigt am 10. Oktober mit einem Fluggast auf feinen Eindecker einen Flug von Paris nach Kairo anzutreten. Der Flug soll über München, Wien, Bukarest, Konstantinopel, Jerusalem gehen. Die Flugstrecke, die 6000 Kilometer beträgt, soll in einem Monat zurückgelegt werden.

Die Unfall- und Haftpflicht-Versicherung ist für Eiu- jährig-Freiwillige eine dringende Notwendigkeit. In der Weife, wie sie von der Iduna geboten wird, ist sie dem Zwecke angepaßt von vollkommenster Form und doch mäßig in der Prämie. Tie Vertreter oder die Tircktiou der Iduna, Feuer-, Unfall-, Hast- pflicht = und Rückversicherungs-Aktiengesellschaft zu Halle a. S. sind zur Abgabe von Prämienangcbot jederzeit gern bereit. 'Man bc- achte die Anzeige in der heutigen Nummer.(Dc/,n)

Zu den Karlsruher Cinj-Freiwilligen-Prüfungen hatten sich etwa 60 Kandidaten gemeldet, von denen mehr als 30 i bariuUer alle 14 Sekundaner des Pädagogiums Neuenheim-Heidelberg) be­standen. , SS1O/io

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Die dem Herrn Jakob Grimm, Reallehrer zu Gie­ßen unterm 18. Sept. 1907 ausgestellte Poliee Nr. 211202 über Mk. 1500. nebst "Nach­trag vom 31. März 1908 ist in Verlust geraten.

Wir werden die Poliee für kraftlos erklären und eine neue auSftellen, sofern uch nicht innerhalb dreier Ato­nale vom Datum dieser Ve- fanntiiiadmnö ab ein Policen- Inhaber bei und meldet.

Berlin, den lO.Oktvber 1913 Nordstern"

Lcbcnsvcrsichcruugs -Akt.- Gcfelli'chaft zu Berlin.

Die Direktion:

R. Hackelöer-Köblüun^nn __

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