Vermischtes
Welter
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4- 5,5' C.
S3abnarbatrr, mit Äawhnc
Kwck in. ein Sohn, Otto.
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Cft.
Nov. ifcK
Bew. £>immd Bed. Himmel Dunst
738,9
741,2
744,3
meister, mit Auguste Eifert, beide in Geborene: Oktober 28. Dem eine Tochter, Anna.
Etcrbefällc: Oktober 30. meister, 59 Jahre alt.
7 7.
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Lauterbach.
Steinbrecher Johanne-UrL
Stxmrob Peter I, Bäckrv
vüdingen.
Aufgebote: November- 6 Heinrich Karl Knenßcl, Kaufmann, mit Louise Niebeling, Schneiderin, beide in Büdingen.
Eheschließungen: November 2. .Wrlheim 'Ju?nnnnrnt, Virewacktmeister in Darmstadt, mit Will^eftmnc Karoline Wittekind 40 J r en c- Cftobcr 29. Sein Taglöhner Joseph Hummel eine Tochter Emma. — 30. Dem Taglöhner Friedrich Hcmel «ne Lochtcr, Anna. — Dem Schlosser August Schulz eine achter.
6. bis 7. November
6. 7.
e-s, ZH
85 Z t»
Schnee. In den höheren Lagen des uns der Pog ei en ist heute bis 1000
Anna. — November 3. D«n Landwirt Karl Otto Methfesfel ein Sohm Karl^ H«nr ch ^^^ber 31. Eduard Dönges, Friseur, 28 Jahre alt.
Butzbach.
Aufgebote: Oktober 27. Eugen Alfred Henke, .Handlungs- aelnlse in (Mtefccn, mit Maria Stroh ht Elsa, Krels Alsfeld. — November 2. Philipp Mftihl, Küfer in Oppenheim, mit Marie Fatho in Oppenlieim. ™ ,
Eheschließungen: November 1. Heirnich Michel, Buchhalter in Butzbach, mit Dorothea Schade in Ofwnn.
Geborene: Oktober 26. Dem Gastwirt Philipp Friedrich Wilhelm Miller eine Tochter, Elfriede Antonie — 27. Dem Kaufmann Ludwig Matern junior eine Tockftcr, Marga Karolinc
Schwarzwald es und der Pog eien tr beute ms Bieter herab der erste Schneefall finget re ich. xie Xcmperatut jant auf den Gefrierpunkt. Tie Berghöheii erscheinen weithin in weitzem
Lich.
Geboren e: Dem Landwirt Philipp Christian Deller em Sohn, Hermann.
Sterbefälle: Oktober 31. Heinrich Schäfer I., 81 JaWe alt. — Wilhelmine Jäger, 70 Jahre alt.
Lollar.
Geborene: Oktober 29. Dem Arbeiter Wenzel ßaiie Sohn, Alex. — 30. Dem Former Heinrich Ullrich eine Tcttrt. Anni.
Schotten.
Sterbefäll e: November 5. Katharine Schäfer, 58 3. «3
Watzendorn'Steinberg.
Geborene: Oktober 26. Dem Bergmann Otto Burger en" Tochter, Emma.
Feine großen Brände ausgebrochen sind, erNärt nch nur daraus, das; gleichzeitig ungeheure Waftermassen vom Himmel herabftürzten, die icdes entstehende Feuer sogleich wieder zum Verlöschen brachten.
Die Hauptmarke! # »Unsere Marine Schlager in Qualität.
DieLesfe ^P^Cigarefte
Gewände. . „
* Entdeckungsfahrten. Aus i' t r o D ,D 6 lowsk Kamtschatka, 7. Nov., wird gerneIbct: brecher „Taiinnr" und „Wolgatsch" der Expedition i l* kitzkis sind hier eingelroffen. Die Expeditionsmitglieder stellten die Behauptung auf, daß die Nachricht, daß das neuentdeckte Kaiser-Nikolaus- II. -Land die Größe .Grönlands habe, falsch sei. Auf der Rückfahrt entdeckten ne eine kleine vulkanische Insel, die sie nach dem Thronfolger Alexei zu nennen, Vorschlägen. Am Bennetkurfe fanden ne zwei .stiften der geologischen Sammlung des Barons -i o l L
*EinearmeFrau. Es mag den gewöhnlichen Sterb- licheii vielleicht interessieren, wie eine Dame der großen Welt eine volle Million jährlich für Toilettenzwecke ausgibt, und wie sie die einzelnen Posten einteilt. Daß es zu allen Zeiten solche, dem übertriebenen Luxus huldigende Frauen gegeben hat, weiß man, man braucht nur an die Kaiserin Marie Luise, die Zarin Elisabeth und die Kaiserin Josephine zu erinnern. Durchaus ebenbürtig gesellt sich diesen gekrönten Häuptern eine Frau Werner aus New V)orF bei, deren Modebudget jährlich folgenbcrmaßen lautet: Handschuhe täglich 1 Paar d. i. 365 zu 15 Mk. 537., Mk, itcibcr 100 Stück zu 5000 Mk. 500 000 W , Schuhe 50 Paar ui 250 Mk. 12 500 Mk., Taschentücher 150 zu 20 Mk. 3000 Mark, Hute 250 000 Mk., Wäsche 75 000 Mk., Pelze 30 000 Mark, Strümpfe, Sonnenschirme, Parfüms usw. 120000 Mk. Summe 995 875 Mark.
Langrdors.
Aufgebote: Wilhelm Dörr, Maurer, mit Maria Roth, beide in Langsdorf.
Laubach.
Aufgebote: November 5. Heinrich Metzger, Schreibgchilft, mit Elisabeth« Stroh, beide in Laubach.
Eheschließungen: November 1. Jakob Roth, Lehrer « Offenbach a. M., mit Ottilie Elisabeth (Gerhard in Laubaw. .
Geborene: November 4. Dem Landwirt Georg Kreicker 11L eine Tochter.
Sterbefälle: November 5. Heinrich FranciscuS, Gral.
Revier^Förster in Wemings, 70 Jahre alt.
Lauterbach.
Aufgebote: November 6. Heinrich Stövler VII., Maurer-
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durch Treiben rum Entsafte« seiner Glöckchen yi bringst; « war vergebens. Per^etzt man Schnregöckäun, die Mb mOgt- n ach'en sind, im Herbst in den geschuyieren Garten oder, in Btumcnlöpse, so läuten sie genau um dieselbe 3nt nne öie ra- derlein in der freien Natur den Frühling em Wer erklärt «ns diese Eigenart unseres hcimifchen Frühlingskunders / der garstigen Umgebung nichr achtend, bricht e? ^sDvr. wenn fo seine jeit «kommen glaubt. Selbst mit dem rnyiet ilt es itut Freund Tenn auch er, sonst allen Blumen Feind und -ö-erber 5, hält Freundschaft mit dem Schneeglöckchen und tut chm kein Leid. -
* Dünnschalige Eier werden znweüen hon -lxhiwr in der Gefangenschaft gelegt. Die dünne Schale i,i die o«qe bcs Mangels von Sand, Kalk oder Salz, welche^Stoffe Mr die . normale Entwicklung der Eischale nötig und. z«ic in e^eihat lebenden Tauben 'übten und wissen, was ibnst^rtölt und tonnen e-3 sich kiefn beschanen, aber den dauernd im schlage gel»ltsien ist cs unmöglich Deshalb soll man diesen ein Gemenge von tor- mgem Sand, Lehm, Salz und Kalk rur Verfügung uefien. Die int Handel käuflichen ,Jtaubenfteine" sind aus icnen otopen zusammengesetzt.
* Seine Erinnerung. Sie: ,.Gestern boDC_ itn oen ganzen Tag geweint." Nachbarin: „Darum denn'?" sie: „ES war unser Hochzeitstag, und da sagte Henrv: „Mir ist so. wie wenn mir heute vor 10 Jahren etwas Furoitbares passiert ivare, ich kann mich aber nicht mehr erinnern, waS."
zunehmen und 1200 Pferdekräste Motor leist zu ent*
wickeln. Tie Stabilität der Form wird bei dem unstarren Kreuzer durch mechaiiische Mittel erreicht und nicht durch ein metallisches Gerüst; die durch zahlreiche Versuche ergänzten Berechnungen haben alle Befürchtungen, die Widerstands- Traft könne nicht ausreichon, widerlegt. Als besonderen Vorzug rühmt man die Möglichkeit, bei Auftreten gefährlicher Wttterung das unstarre Schift in kürzester Frist entleeren und damit vor Katastrophen bewahren zu können. Die Hülle besteht aus gelblichen Kautschukgeweben; im Gegensatz zu den früheren unstarren Schissen ist der Rumpf des neuen ftteiuerd in Abteilungen gegliedert, die im Falle von Bc- sck)ädigungen der äußeren Umhüllung eine stataurophe verhindern, weil immer nur ein Teil Gas entweichen rann. Diese Gliederungen durchziehen den Rumpf sowohl in vertikaler wie in horizontaler Richtung. Interessant ist die Anordnung der Gondeln und der Motorc. Ter Kreuzer suhr^. drei Muminiumgondeln, die je Drei Motorc besitzen und zusammen, wie gesagt, 1200 Pscrdekräftc entwickeln, xte vordere und die Hintere Gondel dienen nur als -^ragcr oer Motore; alle Steuerungs- und Beobachtungsvornchtungen befinden sich in der mittleren Hauptgondel. Von den neun Mowren sind vier — die Seitenmowre der vorderen uno der Hinteren Gondel - auf senkrechter Achie drehbar; dadurch kann man den Ballon in den Lüften zum stehen bringen, rückwärts lausen lassen und vor allem steuern, wa_ sür iben Fall, daß die Steuervorrichtung eine De.chabigung erleidet, von größter Bedeutung ist. Tie Motoren und so angebracht, daß Explosionen durch austrctende <^c)c als vollkommen ausgeschlossen gelten können. Im Gegensatz zum Zeppelin hat man dabei die (Endeln nicht so nahe an den Schisssrikmpf herangeführt und außerdem noch durch Dtetall gcroebe gegen den Rumpf abgedichtet. Die technischen B. rechnungen' lassen bei diesem neuen französischen Luftkreuzer eine Geschwindigkeit erwarten, die nach Angabe der fran- zöfischen Fachleute sehr erl-eblich viel größer fein wird als Die der Zeppeline '
Helene.
Sriebbcrg.
Aufgebote: Oktober 31 Wilhelm Braun, Eisenbahngehilic in Friedberg, mit Marie Sein in Birdesbeim — November 1. Robert Paul Bornschein, Kaufmann, mit Maria Jelcia junior, beibc in Friedberg. — 4. Wilhelm Dreß, Elekyro-Monteur, mit Mina Blum, beide in Friedberg. . .., «...
Eheschließungen: Oktober 31. Rudolf rrriedrich Paul Heinrich Sckmltz, Bürstenmacher, mit Alma Margarethe Doberan, beide in Friedberg. Ä B
(Geborene: Oktober 29. Dem Dauaupchcr August Adam " ?b°e ^ä lle: Oktober 31. Anna Katharina Rotb. geb. Hirsch, 43 Jahre alt, in Nieder-Florstadt. — November 2. Katharina Oberböser, geb. Wagner, 82 Jahre alt. — 4 Georg L. ilhelm Kmitz, Polizeibiener, 51 Jahre alt, in Nieder-Floritadt.
Großen-Linden.
Eheschließungen. ^tVvcmber 1. Wilhelm Luh, schmiedc- gesellc. mit Maria Damm, beide in Großcn-Linden.
Geborene: Okwber 18. Dem Werkmeister Johann Wilhelm Volk eine Tochter, Ottilie.
Grünberg.
Geborene: Oktober 27. Dem Gastwirt Hermann Georg Eicrtanzer ein Solm, Heinrich Hans. — 31. Dem Packer Ludwig Gotthard Wagner eine Tochter. Einma.
Sterbefälle: ?!ovember 7. Heinrich Linker, Buchhalter. 59 Jahre alt.
Stan^csanttditacbridifeti.
Gießen.
Aufgebote: Oft. 31. Karl Heinrich Mar Lauth, Musiker in Frankfurt a. M., mit Helene Luise Knell in Mainz. —, Nov. 1. Johannes Güde, Maurer in Wvlftiagrn, mit Marie Nobler in Gießen. — 3. Karl Will>elm Marlin, Bergmann in Eiseiiroth, mit Katharine Rcinlxirdt in Gut Liebfrauenthal bei Worms. — oro Köhler, Obeftnspeftor in Gießen, mit Generosa Wethniuller in Oberelsbach. — 4. Friedrich Wilhelm Engel, Ingenieur in Cosel, mit Elisabctha F-ranziska Spies in Gießen. — 5. Heinrich Karl Rotb, Fabrikarbeiter in Unter-Schmitten, mit Marie Luise Katharine Weidenl-ails in Gießen.
Eheschließungen: stkov. 1. WiNielm Gerlmrdt, Chauffeur in Marburg, mit Frieda Wilhelmine Dcibcl in Gießen. — Gustav BiiibinglwuS, Postliote in Gießen, mit Elise Stelz in Staden. - Franz .?aver Georg Joseph Scholz, Hausierer, mit Elisabeth Pfarrer, beide in Gießen. — 5. Heinrich Schmidt, Maurer, mit Emma Ernestine Sckuin, beide in Gießen — Robert Dciidir Bonn, Kaufmann in Frankfurt a. M., mit Ottilie Kaan in Gießen.
Geborene: Oft 27. Dem Stubentendiener Heinrich Henn eine Tochter, Helene Erna Luise Philippine. — 28. Dein Hilfs- Heizer Georg Herbert Jwillinge, Ludwig und Heinrich. — 29. Dom Taglöbner Justus Schäfer ein Sohn. — 30. Dem Monteur Ludwig Kiispert ein Sohn, Llidwig Karl Heinrich. — Dem Sämeider Karl Schnell ein Sohn, Heinftch. — Dem Kailfmann Jolfann Friedrich Karl Noll eine Tochter. — 31. Dem Oberleutnant Emil Otto Firmemch eine Tock/ter, Ilse Gertrud. — Dem Erdarbeiter Johannes Wilhelm rin Sohn, Walter. — Dem Kanf- mann Luowig Lenz eine Tochter, Hedivig. — Nov. 2. Tarn Schreiner Moritz Werner ein Sohn, Johann.
Sterbefalle: Oft. 30. Franziska Uller, geb. Dethier, 73 Jahre alt, Licker Straße 74 — 31. Peter Volk, ttaimnann und Miisiftehrrr-. 15 Jabre alt, Kaiser Mlce 2 — Nov 3. Heinrich Ten'ald, WasserwerkSmeister, 49 Jahre alt, Bruch,kraße 7. — 4 Luise Binde,vald, geb Buff, 79 Jahn- alt, Loberstraße 5. __ ß Wilhelm Mmfttz, Scklosser, 69 Jahre alt, Klimkstraße 32
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wie ein Wirbelsturm wütet.
Glanmorganshire in Wales ist jüngst von einem Wirbelsturme heimgesucht worden, und die Zerstörungen,, die das furchtbare Naturereignis angerichtet hat, übertreffen alle bisherigen Meldungen, wie aus dem Berichte eines Augenzeugen hervvrgeht, der in einer Londoner Tageszeituna eine Bitte um Unterstützung der Geschädigten veröffentlicht.
Der Sturm ist von Llantvil Badre genau nordwärts bis Brecon Beacons, etwa 35 Kilometer davon, vorgerückt. Sein Weg war nirgends breiter, als 200 Parbs, runb 185 Meter, aber was auf biesem Wege staub, Häuser, Kirchen, Mauern, Zäune, Bäume unb Sträucher, alles ist glatt abgeschnitten worden ober in Trümmer gelegt. So ist ein Heuschober von mehreren Tonnen Gewicht über eine englische Meile (1600 Meter- toe.it burch bie Luft bavougeführt toorben. Ein eifer* wes Dach ist fogar mehrere Meilen weit fortgelveht, unb bie Dachrinnen unb das übrige Röhrenlverk, bas bei dieser Luftfahrt über Wälder und Berge heruntergefallen ist, zu Knäueln zus-cmimengeballt. Ein Ziegelschornstein von einer halben Tonne Gewicht ist in einem Stück ein paar hundert Meter weiter versetzt worden, und ähnlich ist es großen Bäumen ergangen: ein Esck-enbaum von beinahe 20 Metern Höhe, her südlich von Cilfyndd wurzelte, ist trotz seines Gewichtes von zwei Tonnen über die Berge hutweg nad) Aberchnon gerrssen worden, hat also eine Reise von 4 Iftitonictem durch bie Lust gemacht Aehnlich ist es einem Eichenbaume von 4 Tonrten Gewicht ergangen: er ist etwa 500 Meter weit tntitgeriffen worden. Alle Häuser, die im Gebiete des Wirbelsturmes standen, haben schwer gelitten, die Dächer sind überall abgeriffen, Fenster und Türen sind l>crausgebrochen selbst schwere Steinmauern von vielen Tonnen Gewicht find •tm ganzen aus gerissen und fvrtgeweht worden. Kleinere Gebäude find ganz weggeweht, über die Berge entführt und irgendwo, auf freiem Felde, in den Wipfeln ber Waldbäume oder auch auf stehengcbliebenen Häusern wieder nieder- gesetzt. Unter an denn hat der Wirbelsturm einer Kirche das Dach abgerissen, die Orgel mitgenommen und sie auf einem Bevghange niedergesetzi.
Einzelne Ziegelsteine und Dachschieferplaiten finden sich zu vielen Tausenden in der Ncähe des zerstörten Gebietes auf den Feldern unb an den Berghängen, zum Teil viele Kilometer vmi ihrem ursprünglichen Orte entfernt.
Seltsam er- unb glücklichenveise hat ber Sturm trotz der großen Verwüstungen, die er ungerichtet hat, nur sechs Menschen getötet. Freilich find 200 Familien obdachlos und ihre Häufer sehen aus, als feien sie bombardiert worden. Daß
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♦ Die Vollendung von Asiens größtem Hafen. Mit der Fertigstellung des riesigen Trockendocks in Keppel Harbour, das nach feierlicher Oeffnung der Schleu- eit unter dem Namen Kin gs Dock eingeweiht worden ist, rückt Singapur, wie die Baumelt berichtet, zum größten Hasen Asiens auf und ist zugleich Besitzer der modern-- "Den Dockeinrichtungen in Asien geworden. Die technftche Anlage des neuen vasen- und Dockbaues und die Ausfüh- rung, die von englischen bezw. schottischen Fabriken geleistet wurde, muß als vorbildliä) bezeichnet werden. Die Kosten der Trockendocks, die ans 7 Millionen Mark veranschlagt waren, erreichten bis zur Fertigstellung 9l \ Millionen. Die Arbeiten an ber Reebe und der Ausbau der großen Mole haben bereits begonnen, und ihnen wird die Errichtung neuer großer Lagerhäuser und Speicher folgen.
kos. Eine Blume, bie sich nicht treiben läßt. Einer wenig bekannten Eigentumlichleit unseres Schneeglöckchens soll biet gedacht werden. Der Kumt des Gärtners gelingt beu- tigemags 'gercioezu die Umtebrung der Jahreszeiten. Er sä>afft uns im Treibhaus den Frühling ui Winterszeft und zeigt uns um Wcihnaaüeil köstliche Weintrauben und Pfirsiche. In den lockenden Auslagen großstädtisclier Blumengeschäfte lacht uns mitten int Winter sommerliche Blumcnpracht entgegen, die der Gärtner in seinem Warmhaus hervorgezaubert hat. 9hir das kleine Schneeglöckchen spottet, wie wir in den ,?.'-riihestiinden" l Stuttgart) lesen, jeder Gärtnerkunst. Zelm Jahre lang gab sich einer Mühe, es wie MaiglöMen, Flieder, Veilchen vor der Blute nn Freien
Höchste Temperatur am Niedrigste , ,
Sitederschlag- 0,2 nun.
Spielolon ö« Siehener Staftrthentcrs.
Direktion: Hermann Steingoettcr.
Sonntaa, den 9. November, nachmittaa» 37, Uhr. bei kleinen Preisen (unter Riit.virknng der Kavelle des hiesie.cn Jn>aiitcrie- . Negi"ientS>: Bum letzten Male: .Püppchen/ Ende nach 6 Ubr. I Abends 7'/, Uhr, bei kleinen Vreijen: ,Ma,ol'ka/ «'i de geaen J 91 Uhr. Montag, den 10. November, abends 8 11 br tanßer | Abonnement), bei kleinen Preisen: Zu SchiNer» v eburtstag:
Wilhelm rell." Ende gegen 11 Uhr. Dienstag, den 11. -iov, äbentS 8 Uhr (außer Adonnement: Abonnenten za bien aenen tor- tveiS des 2. ErntäßignugSkuponS gewöhnliche Preise): CinmaligeS Gaüiviel der Internationalen Tournee M nun Reli 0 ss mit eigenem Ensemble: ,Die tote Stadl Tragödie in ö Akt-n von Gabriele d"Knnunzio Deutsch von Linda v. Lutzow. c-ndc 10 , Uhr. Miltmock, den 12. November, abends 7 Uhr (G. ^Iitlwocb-.ibonne- mentS-Vorstellung): .Ta« Geheimnis/ Ende 9' , U'n. reit na, den 14. 9loücmbcr, abends 8 Uhr (7. Jreilag-Abonneuients-Poruetlung):
Unsere flöte/ (Silbe 10* . Uhr. Sonntag, den 16. November, nachmittag« 37, Uhr, bei VolkSpreiseu: „Stiller "ampe/ Ende 6 Ubr. Abend« 7'|, Uhr, bei gewöhnlichen Preisen (unter Mitwirkung der flnoelle des hiesigen Insanlerie-Regl nenlS): , ftlmzauder/ cJleu« beit!) Posse mit Gesang in l Bildern von Rudolf Bernauer und RudoU Schanzer. Aluftk von Walter Kollo und Willy Bredschneider. Ende gegen 107, Uhr.
Meteorologische Beobachtungen der Station Gietzen.


