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Nr. 126
zur Ver-
Die Versammlung erreichte erst nach 4 Uhr ihr Ende.
Nächste Sitzung: Mittwochs 1 Uhr.
. D f enl och - Finten .bemängelt Ihre Leistung^be7ühre^n Erört^ Ter Ä
ireftor» Zobel. 5r muiie angeben in die Oeffentlichkeit enthalten haben. 5ie haben damit den für Er äu ™artc" 1»™ ferner Beamle allein richtigen Stanbät Angenommen H
9^lÖL' ^,tc ?on diese Zuruckhaltung bin ich 'Ihnen dankbar."
die mangelhafte Auskunft des
können, welckie Verluste noch weiter zu erwarten seien.
müsse angegeben werden, was mit den Geldern geschieht, die von den als Sdndbner eingetragenen Genossenschaften eingehen. Zobel versichert, das: er bei der Lage außerstande sei, auch nur mit einiger Sicherheit anzugeben, was die Bank noch weiter verlieren werde. G ö t t m a n n - Lochst fordert Auskunft, warum man an die Reichsgenosfenschaftsbank noch drei Millionen abgegeben habe, obwohl man wußte, daß sie sich in Liauidation befindet. Daraus antwortet Zobel, daß die Reichsgenossenschaftsbank sich erst feit
Der Ausschuß ist durch- drei in dem ländlichen Genossenschaftswesen gehende Personen, und zwar je eine aus jeher Provinz zu ergänzen: er ist berechtigt, sich bis zu 10 Mftglicdern zu vergrößern. Es sind weiter Sackwerständige zuzuziehen und durch diese die Revifton vornehmen zu lassen.
Wir beantragen, als Mitglieder in den Ausschuß zu wählen: Geh. Kommerzienrat Dr. Bamberger, als konsultierendes Mitglied, ferner als Mitglieder: Verbandsdirektor Seibert-W'eÄ>aden, Landtagsabgeordneter Henrich, Prolurist der Landeshypotl-eienbank Seiv, Rechtsanwalt Dr. Goldschmidt-Worms, Rechtsanwalt Dr. Mainzer- Darmstadt."
nebst Gewinn- und Verlustreck-nung und der Geschäftsführung ein Rcvisionsausschuß nach 8 266 des H. G. B. bestellt, der auch mir der Aufgabe besaßt wird, zu prüfen, wen die Verannvortlichkei! für die eingetretenen Berluste trifft und die einer spätestens im November 1913 einzuberufenden Hauptversammlung Bericht zu erstatten und Vorschläge zu machen hat.
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reich it
Mk.
Erscheint »glich mit Ausnahme des Sonntags.
Die „Gießener Zamttienbliitter" werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisb'c.tt ffir den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Tie „Landwirtschaftlichen Seit, fragen" erscheinen monatlich zweimal.
Mit lebhaftem Beifall stimmten die Lehrer dieser Erklärung zu, und Lauptlehrer Kn au ß sprach Geheimerat Dr. Us inger den Z.ank der Versammlung aus.
Schularzt Dr. Schenk hielt darnach einen Vortrag über .Krüppel für sorge.
betont, daß das Ministerium des Innern aufklärende Vorträge über Krüppelfürsorge angeregt habe. Mit dem früher
poütsfcbc SagcsscbnM.
"5 Millionen Mark neue Anleihen de8 Reichs und Preußens. Nachdem erst vor etwa 3 Monaten 350 Milt. Mk.
teue Anleihen herausgelommen sind, treten das Reich und T-reu^en ganz überraschend wieder mit neuen Anleihen 0,1 den Markt. Die Zeichnung der neuen Anleihen findet am *"-• Juni zum Kurse von 97,90 statt. Tie neuen An- l'ihen dienen, wie ausdrücklich hervorgehoben wird, rein Erbenden Zwecken, und zwar fast ausschließlich für Eisen- ^ihnbauten. Dabei ist daran zu> erinnern, daß der preussische kisenbahnfiskus bei seiner letzten Bestellung von Eisen- «hnmaterial über 1 Million Tonnen in Schienen und kchwellen mehr verlangt hat, als in früheren Jahren, tirb daß sich die Gesamtsumme der vom Eifenbahnfiskus : Zkmachtcn Bestellung auf etwa 120 Millionen Mark beläuft. [ Was die Modalitäten der diesmaligen Anleihe an- K^rifst, so ist hervorzuheben, daß die neuen Reichs- und H v.cnitsanleiheit biS 1935 unkündbar sind, während für die Mitten Anleihen nur bis 1925 eine Kündigung ausgeschlossen U Auch der Emissionskurs stellt sich etwas ungünstiger und sich mit 97,90 Proz. 0,70 Proz. unter dem damaligen »Misfionsknrse von 98,60 Proz. Hierin dürfte eine An- Wicissung an die gegenwärtig noch immer angespannte Lage W- Geldmarktes zu suchen fein, und das Bestreben, den durch Udkit niedrigen Emissionskurs der jüngsten chinesischen Anleihen verwöhnte Publikum. Was die Aussichten für das W^ichnungsrejultat betrifft, so alaubt man, daß das Pu- Uif'kum in Anbetracht des Jnoustriekonjunkturrückgang es n-’io den Dividenden-Papieren etwas abzumcndcn beginnt deshalb für Rentenwerte wieder größere Neigung zeigen Würfle.
Da die neuen Anleihen nun einmal da sind, so wollen Wr ihnen auch die beste Unterkunft wünschen und hoffen, ■ M das Gesamtergebnis nicht hinter dem der chinesischen M«ileihe zurücksteht.
Eine Anfrage an das Auswärtige Amt.
! „ 2lm 28. Januar hatte der Abg. Bass er mann im I ^'icListag eine Anfrage ein geb rächt, ob dem Herrn Reichs- Wnzäer die Vergewaltigung des deutschen Ansiedlers Kalter Stössel in Marokko durch französische Trnv- | bekannt sei, und welche Schritte zur Wahrung der Mute re ssen des Geschädigten und zu dessen Schutz .t-itpehen seien. Ter Kommissar des Bundesrats, Wirtl. bij'M Legationsrat Seb mann, hat darauf die Antwort M'Milt, die erste Frage sei mit „ja" zu beantworten. Auf Zweite Frage sei zu erwidern, daß der Vorfall bei der ,D"Zösischen Regierung zur Sprache gebracht worden sei; ^Werhandlungen schwebten noch- würden auch noch einige
les Versäumte steVorbereitg. iten, besonders in-Examen [eben. Arbeits- ht Sehr gute )[ehlungen aus ch. Wiederholt dem Zeitgewinn.
v.
Bleichstr. 6
Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul« straße 7. Expedition und Verlag: 51.
Redakt.on:^-^112, Tel.-Adr.:AnzergerGießeii»
Montag, 2. Zuni 19$
Rotationsdruck und Verlag der Brnhl'schen Universiläts - Buch- und Sleindmckerei.
R. Lange, Gießen.
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Die Steuerpsiicht der Fürsten beim Wehrbeitrag.
... .. Berlin, 31. Mai.
lieber bie ^teuerpflicht der Fürsten entspann sich auch heute in der Sitzung des Vudgetausschusses wieder eine eingehende .Aussprache, die die ganze Sitzung ausfüllte. Lie endete mit der Annahme eines neuen sozialdemokrati- |d)en Antrags, wonach in das Gesetz die Bestimmimg aufgenommen wird, daß der Bundesrat die für die Erhebung des Beitrags der tzSundesfürsten zuständige Behörde be- stimmt. Gegen diesen.Antrag stimmten Konservative und Nationalliberale. Die Nationalliberalen unterschieden sich aber in der allgemeinen Beurteilung der Frage wesentlich Mn öen Konservativen. Sie stimmten für den fortschrittlichen Antrag, der die (Steuerfreiheit des eigentlichen Kron- vermogens ausgesprochen haben tvisfen wollte. Dieser fort- schrtttliche Antrag sand aber leine Mehrheit. T-ie Konser- vatwen dagegen erkannten mit der Regierung eine ©teuer» pflicht überhaupt nicht an.
Tie Negierung suckfte ihre Auffassung noch einmal in entgehenden Darlegungen staatsrechtlicher Natur zu be- grunden Der Staatssekretär des R e i ch s j u st i z- a m t s führte aus, der Landesherr sei das Oberliaupt des Staates, und in ihm verkörpere sich die Staatsgewalt, und das sei für Deutschland eine geschichtlich erwachsene Tat- W- ?ic^cr Zündsatz sei auch durch die Einführung der Verfassung in die Einzelstaaten nicht geändert worden Als das Reich gegründet wurde, wurde als selbstverständlich angenommen, daß die Rechte der Fürsten, wie auch die anderen Verhältnisse der Bundesstaaten nur insoweit ein-, geschrankt werden, als dies ausdrücklich ausgesprochen wurde. Bei Erbschaftssteuer und Zuwachssteuer sei man m Zweifel über den Charakter der Steuer gewesen und babe deshalb ausdrücklich einen Satz ausgenommen. Hier aber handle es sich zweifellos um eine direkte Steuer, nnbi bantni halten die verbündeten Regierungen fest an dem allgemeinen staatsrechtlichen Grundsatz der Steuerfreiheit
Ein Z e n t r u m s m i t g l i e d hielt es für politisch un- klug, den Charakter der Freiwilligkeit aufrecht zu erhalten, weil bann im Fülle eines geringen Aufkommens an Steuern von den Fürsten im Volke eine Hetze kommen würde. Diese Hetze möchte er vermeiden und darum eine Steuer» Pflicht festgesteilt wissen. .Ter Schatz sekretär mcinta dagegen, man solle die praktischen Gesichtspunkte in den Vordergrund schieben, die prinzipiellen Fragen nur soweit J wie nötig. Im einzelneii könne er noch nicht angeben, wie I tue Fünften sich einschätzen wollen. Ein ^tionalliberales I Ausschußmitglied würde einen beträchtUttM Schutz der U Fürsten gegen gehässige Angriffe sehen, wenn ihr Vermögen I ebenfalls amtlich eingeschätzt würde. Es handle sich bei Molchen Fragen auch um ideelle Werte. Er persönlich möchte W nicht die augenblickliche: Gelegenheit zu einem Drängen gegen I die Fürsten benützen. Er hakte die staatsrechtliche Frage fit nicht gelöst, .werde aber für die Anträge der Frei- jlnnigen stimmen.
Von volksparteilicher Seite wurde demgegen-, tf'rr gewünscht, daß fine Feststellung dieser Rechtsfrage letzt erfolge; deshalb stimme die Volkspartei für den neuen lozialdemokratischen Antrag. Ein konservatives Mitglied hielt auch den neuen sozialdemokratischen Antrag für 'inannehmbar, wie es überhaupt zweckmäßig wäre, die ganze Rechtsfrage in den Hintergrund treten zu lassen. Tie Ab- imnmung hatte dann bas bereits oben mitgeteilte Ergebnis.
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Seiten^ m der Tatbestand von beiden!September 1912 in Siauibn'tion befände. Hätte man weitere
• k .dargestellt werde Summen nicht bewilligt, hätte die Liquidation nicht durchgeführt
seitdem sind, )o ichreibt die Natt. Korresp., vier Mo« werden lonnen.
.Vorgängen, ohne daß die Affäre weiter gediehen wäre. Nach dem Geschäftsbericht find folgend? .stellv. Vvrstandsmit« ■ ■ lln$ von dem Bruder des Walter Stöffel gewordenen -i?” au^genbicöen: Geh. Regierungsral Bichmann, Dr. Heiden-
Mitteilungen scheinen alte Bemühungen des deutschen Kon- ^rrc2°- ^dwig Strecker. Ein Mitglied fragt, weshalb
. beraubt fei. Berücksichtigt man, daß der Vorfall selbst "M poei Genossenschaften in Schwierig leiten befänden und zwar
T a jt c in halbes Jahr zurückliegt, dann wird man e^ cinc in ^-bcrlTcfcn unh eine in 5tarleriburg. Weißmann fragt oen in Marokko lebenden Deutschen nicht verargen menn benn der AufsickpSrat gesteckt hätte, ob er sich denn nie um sie in die Energie des Auswärtigen Amtes allmählich bekümmert habe. Ihrig tonne doch nicht der Mlein-
anf^ hassen Zuversichtlich, daß, die der- von Revnoren habe den Zweck, tieferen Einblick in die G schäfte
antwortliche stelle m der Lagte ist, eine beruhigende Antwort ;u bekommen. In scharfen Worten bekrittelt er die Atifstelluug zu geben." fälsch bezeichnet Die Forderung an
------“ ■ ■ ■ ______■■ -tcieoer-Modan lei als vollwertig eingetragen, obwohl es jeder
Lur öes rcaiserjubiläums-SeSenkwerk S« s»?Ä‘ «E.kein Mnni» zu>lkn i«.
-Sozial- Kultur und Volks,ü-hliahrt währmd der erften 25 Re-
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Spick' ^unim, His, Lopler, Gchsch, Nietner, von Ichrgtlich erfolgen. Sie ergibt nach der Höbe des Aktienkapitals
Berlin Freund. Bon sonpigen Mitarbeitern seien erwähnt Gene- Dr. Becker-Mörrswdt niivt $,„=<
R» uns Vcu’rni °Bmk' ®c!) «-«immgdrats <c>°°s. du Gerückte Im Umlaut
direktor Helfferich lV o l k s n, n h r ff n «s C'U efC -^arc-n< bie von ungeheuren Summen wissen wollten, die dieser
ler lEntwickluna be^ ff Tätigkeit bezogen Ijabe. Weiter macht er Mitteilung
©«eftbifflhrh 9h Ö JP/Mr über die Sicherheiten, die die Genossenschaftsbank für die Gelder
hT/fV«? m Frchicken-Oierstorpsf (A utomobil-an die Reichsgenossenschaftsbank in Händen habe Am 10 ^iini
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O BBS ä ää« ää äti Händm b tI n>crbfcn- da nur einige sich bereit erklärten, eine Wiederwahl an-
a i f ? r Hn g (ieot^ iß h?m TnW h^-Unb ^unc^c,L ■ ^acb längerer Besprechung werden aus jeder Provinz
des Regierirnachuchläum^^ 16‘ S ' b Xa9C bcc ^^r drei Mitglieder gewählt. Diese sind: Aus Starkenburg: Prooes üiegierung.'iubilaums. I ftfwr L^o n i g-Michelstadt: Köhler-Mülheim: Bürgermeister
Bär- Steinbuch: aus Rheinhessen: Bürgermeister Becker- Sprendlingen: Kaufmann M u nd o r s - Gundersheim; Achenbach - Weinolsheim: aus Sberhessen: Lehrer Peter- Stockheim: Bürgermeister K e i b - Wallenrod; Bürgermeister Neeb - Nieder- Ohmen.
Zweites Blatt 163. Jahrgang
Keße»r Anzeiger
Seneral-Anzeiger für Oderhefsen
Hauptversammlung der landwirtschajvichen Genossenschaftsbanf. bs. Darmstadt, 31. Mai.
Deute vormittag 10y2 Uhr fand die 2 9. ordentliche
-^L^lve r sam mlung der Landwirtschaftlichen Genossen- __________________ _______________________________
Ichaftsbank Darmstadt in der Turnhalle statt. Ter weite Saal war | -----------------
ins aut den letzten Platz gefüllt. üvcjsicQrcrücriGfnrnlunQ.
Gutsbesitzer Stallmann (Waldnlversheim) sprach von den . Gießen, 31. Mai.
chweren Sck>ictfalsfchlägen, die über die Bank in der letzten Zeil AllsderLiebigshöhetagte heiitedie überauszahlreichbesnchte.Kreis-« hereingebrochen seien, bat aber, rrotzdem nicht das Vertrauen äu R,tcy^mnilun9 der Lehrer unter dem Vorsitze des Eeheimernts Tr. der Bank und deni ganzen GenosfenschaftÄvesen zu verlieren. ,"»'1 er. Zu Beginn derVerhandlungen gab dieser folgende Er- Fütz die heutige Sitzung säüug tr vor, einem Mitgliede aus der f Qrim,f| °A:
Versammlung den Vorsitz zu übertragen, damit die Ünparteilichleit „Wie ich aus Blä'ttermelduiigen erfahren habe, sollen vor einigen unter allen Umständen gewahrt sei. Bürgermeister 5 e 1 b m a n n flenr blc 'e,fhin9en„iu der hiesigen Bolksschnle öffentlich znni aus Armsheim wurde zum Vorsitzenden gewählt. Gegenstände einer Erörterung gemacht worden sein. Damit im Zu-
Zunächst erfolgte die Vo rlage der B i l an z, der Ver- 'ommenhang hat man anscheinend auch die besiehende Gefetzgebima, lu st-undGewinn rechn ung, sowie des den Vermögens- L°’?'e n,clir «"lerne Dienstangelegenheiten besprochen. Daß die bei dieser stand und die Verhältnisse der Brrnk enttoickelnden Beri cht s ."^legenheit gefallenen kritischen Bemerkungen über die Verhältnisse des Vorstandes für 1912 nebst Bericht des Aufsichtsrats, c'! ^'^^Ichule k e i n e n u n g e t e i It e n Beifall gefunden haben, Die Vermögensbilan; am 31. Dezember 1912 schließt ab mit einem ,lnt n’’r nnff) 1,611 vorliegenden Pressenotizeii eine nicht zu weit Verlust von 992 097,06 Mark. gehende Behauptung zu sein.
Einige Beratungsgegenstände werden von der Tagesordnung , Üt hier nickst der Ort, zu Meinungsäußerungen Stellung zu abgesetzt und folgender Antrag auf Wahl eines Kon troll- nehmen, die wir nur aus der Tagespresse kennen. Es ist hier aussck.usses beraten: ,/Es wird zur Prüfung der Bilanz . } ^latz, sich darüber zu unterhalten, ob' gerade
'" ~ ‘ ‘ * "■ ----------- ■ nne Erörterung der vielseitigen und zum Teil reckst schwierigen
Probleme des Schulbetriebs m der auf eine solche Kritik nicht immer genügend vorbereiteten Oefsentlichkeit einer gedeihlichen Förderung der Interessen der Bolksschnle und der Erhaltting der Arbeitsfreudigkeit unserer Lehrer wirksam Vorschub zu leisten geeignet ilt Allen unseren Einrichtmigen wird ein gewisser Grad der Unvollkommenheit stets anhaften, solange wir in der Welt nicht ausnahmslos über Mustermenschen verfügen. Es wird immer gute und schlechte Haushalter, gute und weniger gute Beamte, gute und weniger gute Lehrer und gute und schlechte Schüler geben. Ich stehe aber auf dem Standpunkt, daß ich bis zrim Beweis des O^egenteils im Einzelfalle von Jedem an nehme, er sei innerhalb der Grenzen seiner Leistungsfähigkeit und seines Könnens stets bestrebt, sein Bestes in dem ihm anvertrauten Wirkungskreis herzugeben und nach Kräften innerhalb des ihm obliegenden Berufes zu wirken. Und so möchte ich in meiner Eigenschaft als Vorsitzender der Kreisschulkommission die mir heute
Tann macht der Bankdirektor Zobel Erläuterungen zu dem I ÄffTÄV?1'*« °?ne J??™1 »u
vorliegenden Bericht. Seine Ausführungen werden häufig durch, I 1?Ii n C ? r a Pc° m J
Ä"«” ’MÄ S-fmJ »«Wi-dinW bie 8dfiunflO.ÄB/in"b» S?°d"
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Posten der Bilanz. Auf alle diese Fragen hat Direktor Zobel Wenn ich hiernach von Ihnen erwarte dak m.rfi o immer nur die Antwort, daß bet der früher bestanvenen Arbeits funft unbeirrt durch Sie vielleicht hmihreube $ in .3^ teilung innerhalb des Vorstandes der Bonk nur Kammer,rcnrot frL.gmestcr ZtaÄ'ttÄttaÄ h^rig eine genaue .lushnirt geben konnte. Ein Vertreter b.w wachsenden Generationen gute und tüchtige Menschen zu machen Kasse in Bornheim stellt den Antrag, man möge ben Vorstand jo möchte ich nicht unterlassen, zum Schlüsse meiner Genua'unna »nd die Aufnchtsratsmitglieder mr^den entstandenen darüber Ausdruck zu 0(^6^, baß Sie gegTnüb<-r öSK schaden haNbar machen. O se n,l o ch-hinten bemängelt ."ihre Leisinnaen berühr™


