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für die Institute der Landes-Universität im Rj. 1913 und zwar ca. 8 Rm. Buchen- und ca. 68 Nm. Tannen-Scheitholz sott auf dem Wege öffentlicher Berdingung vergeben werden. Angebote sind mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum 15. Mar d. I., vormittags 11 Uhr, zu welchem Zeitpunkt die Ocffnnug derselben auf unserem Amtszimmer stattfindct, bei uns einzureichen.
Die Lieferungsbedingungen, sowie das Verzeichnis der bctr. Institute :c. können auf unserem Amtszimmer, Bismarckstraße 22, eingesehen werden.
Gießen, den 2. Mai 1913. d=/5
Verwaltungsausschuß der Großh. Landes-Universität. Koni c\.
Achtung! Achtung!
Morgen Samötag, von 9 Nbr ab:
grosser Verkant am Hotel Felsenkellcr in (Sicücu wie: yrtina oberrhein. Spargel, Pfd. 0 'Bin.; dicken ftoyffalat, 1. Sorte 3 St. 35 Pfg.: 2. Sorte 3 St. 30 Pfa.,- grotze Gurke,-. Stück 40 bi§ 45 Pfg.: ganz frischen Spinat. Pfd. 10 Pfg., bei Mebrabnabmc btltiaer; sowie dicken weiten Blumenkohl, Rhabarber, neue Möhren, Rübsticl, Petersilie, Schnitt tauch, Scllcric, Lauch, neue Zwiebel, Blumen- und Gemüse-Pflanzen, Apfelsine», Zitronen nsm. alles ÖT- ankerst billig. -*S8 12992
Klein aus Cöln.
Amtliche BekmtniMiiWn der Stabt kicßei!.
Kokspreise.
Stückkoks vtuükoks
bei
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1.20
200
400
Mk. 1.30
„ 1.30
ES kostet 1 Zentner ab Gaswerk: Abnahme von mindestens 6 Ztr.
„ h n 36 ff
Mk. 1.20
„ 1.15
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,, 1.05
„ „ über 800 „ „ 1.— „ 1.15
Im Gaswerk findet nur Berkaus von über 5 Zentner statt, die meisten hiesigen Kohlenhändler verabfolgen Gas- kokS auch in Mengen unter 5 Zentner zum Preise uim Mk. 1.20 für Stück- und Mk. 1.30 für Nnhkoks pro Zentner. s>ür die Anfuhr an daö HauS werden 10 Pfg. für den Zentner berechnet. f>iir Abnehmer auücrhalb der Gemarkung Giehen ermühigen sich die Preise außerdem um den Betrag der Oktroi-Rückvergütung von 4 Pfg. für den Zentner. B‘/s
Die Stadtverordneten - Bersammlung bat für die Strohe von der Steinftrahe nach der Dommstrahe einen Bebauungsplan ausgestellt.
Dieser Plan liegt aus dem Tiesbauamtc bis zum 30. Mai d. I. zur Einsicht offen. Einwendungen dagegen sind binnen der gleichen ^rist bei Meldung des Ausschlusses bet mir vorzubringe«. B
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Zwangsversteigerung.
Die unten bezeichneten Grundstücke, die zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen der Sophie geb. Körbächer, Witwe des Georg Heim, im Grundbuch eingetragen waren, sollen
Samstag, den 17. Mai 1913, vorm. 9 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht im Justizgebäude, Zimmer 18, versteigert werden.
Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangsvollstreckung.
Der Versteigerungsvermerk ist am 18. März 1913 in das Grundbuch eingetragen worden.
Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Vcrsteigerungsvermerks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nach-
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Zuschlagssrist: 3 Wochen.
Freie Wahl unter den Bewerbern bleibt behalten.
Gießen, den 29. April 1913.
Der Großherzogliche Kreisbauinspektor.
Hechler._____________
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Die in der Provinzial-Siechcnanstalt zu Gießen erforderlichen Weißbinder-, Tapezier-, Schreiner-, Pflaster- und Walz-Arbeiten, sowie Decksteinlieferung sollen öffentlich vergeben werden.
Angebotsunterlagen, die gegen Erstattung, der Selbstkosten abgegeben werden, sowie die Bedingungen liegen auf dem Amtszimnrer des Unterzeichneten, Rcgierungsgebäude, Landgraf-Philipp-Platz 3, Zimmer Nr. 18 auf, woselbst auch die Angebote bis zum 6. Mai L Js., vormittags 10 Uhr, mit entsprechender Aufschrift versehen, verschlossen und postfrei einzureichen sind.
Mündliche Auskunft wird daselbst am 3. 5. Mai vormittags erteilt.
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Zwangsversteigerung.
Das unten bezeichnete Grundstück, das zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvcrmerks auf den Namen des Wilhelm Balthasar Hofmann in Giesteu im Grundbuch eingetragen war, soll Samstag, den 31. Mai 1913, vorm. 9 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht im Zimmer 18 des Großh. Amtsgerichts Gießen versteigert werden.
Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangsvollstreckung.
Der Versteigerungsvermerk ist am 10. März 1913 in das Grundbuch eingetragen worden.
Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des VersteigcrnngSvermerks aus dem Grundbuche nicht Ersichtlich waren, sind sie spätestens im Versteige- runcysternnn vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nach- gesctzt werden.
Diejenigen, welche ein der Versteigerung ent- gegcustehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbci- zuführeu, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.
Gießen, den 29. März 1913.
Großherzogliches Amtsgericht. B2/6
Bezeichnung des Grundstücks.
Grundbuch für Gemarkung Gießen, Band 221 Bl. 932: Flur 2 Nr. 13V10 = 475 qm Hofreite im Gartfeld (Steinstraße Nr. 23) Mk. 33000.—.
gesetzt werden.
Diejenigen, welche ein der Versteigerung entgegenstehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.
Gießen, den 26. März 1913.
Großherzogliches Amtsgericht.
feste
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Hausverkauf
Das der Bezirkssparkasse Gießen gehörige Gebäude, Gartenstrasie 11 (bisher Finanzamt), soll unter günstigen Bedingungen verkauft werden. Reflektanten wollen sich bei uns melden.
Gießen, am 30. April 1913.
D-/ Bezirksfparkaffe Gießen.
L Mai °> + 22,4‘c. r » “ + 11,0*0.
Bezeichnung der Grundstücke:
Grundbuch für Gemarkung Gießen, Band 29 Bl.1350:
Flur 2 Nr. 145*/10 ----- 401 qm Grab
garten links der Chaussee Mk. 2506.—
Flur 2 Nr. 1459/10 ----- 241 qm Hofreite
daselbst (Asterwcg 59) Mk. 35000.—
Zusammen Mk. 37506.—
Für den
Pfingstbedarf
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Wie die Aerzte über
Dr. Dralle’s Birkenwasser urteilen:
Ich betreibe gegen frühzeitigen Haarschwund seit einem Jahrzehnt intensive Haarpflege, müßte indes dabei konstatieren, dass die wechselweise angvwon- deten Haarwässer — ausnahmslos Produkte namhafter Firmen — sämtlich versagten. Vor drei Jahren erprobte ich dann Dr. Dralles Birkenwasser: seitdem ist in meinem llaaraiisfall nahezu völliger Stillstand cingetreten, und das erfrischende Birkenwasser ist mir für tägliche Kopfwaschungen ein unentbehrlicher Toilettcnartikel geworden, der sich außerdem bei Kongestionen und Kopfweh allemal vortrefflich bewährt . . • rsicht wenige dürften mir für dies spontan abgegebene Gutachten dankbar sein, ggis^ Hofrat Dr. B. in M.
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iflUWäj;
Preis M. 1.85 u.3.70 zu haben in allen Parfümerien, Drogerien u. Hriseurgeschäften sowie in Apotheken.
/Aein.Kopfhaar, das zuvor anfing bedenklich zu ergrauen, hat durch Ihr Birkenwasser wieder einen schönen hellgelben Glanz bekommen. Die Schuppen sind ganz verseh« linden ... Es handelt sich um ein hervorragendes Fabrikat. pr. prakt. Arzt.
Nachdem ich mit Ihrem antiseptischen Birkenwasser gute Erfolge aufzuweisen habe, bitte ich ... . , . _
Dr. med. BI., Spezialarzt in I).
. . . Um Haarboden und Haarschaft geschmeidig und gesund zu erhalten und das Wachstum anzuregen und zu fördern, verdient sicherlich Ihr Fabrikat den Vorzug vor allen anderen . . . Sch werde Ihr BirkenwasNcr auch fernerhin in meiner Klientel empfehlen . . . Auf so viele interesse- volle, neugierige, teils auch neiderfüllte Fragen, womit das schöne Haar meines Töchterchens behandelt würde, lautet immer nur eine Antwort: „Dr. Dralle s Birkenwasser . Dr. med Z. in C.
Die Originale der vorstehenden Schreiben, welche diese ; : Originale in Abschrift bzw. im Auszug wiedergeben, habe ich J Z eingeseheu, und mich von deren Echtheit überzeugt, was hier- ; ! durch von mir bescheinigt wird.
: Altona, den 4. März 1913. gez. Adolph Dahm, Königl. Notar. •
...........................................................
Zwangsverfteigeruuz;.
Das nachstehend bezeichnete Grundstück, das zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Hermann Flick und dessen Ehefrau Christine Wilhelmine geborene Ruckstuhl als Gesamtgut der Errungenschaftsgemeinschap im Grundbuch eingetragen war, soll Samstag, den 7. Juni 1913, vorm. 9 tthr, durch das unterzeichnete Gericht im Justizgebäude dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden.
Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangsvollstreckung.
Der Versteigerungsvermerk ist am 20. März 1913 in das Grundbuch eingetragen worden.
Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Verstcigerungsvermerks aus dem Gruudbuchc nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Vcrsteige- rungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anznmelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlvses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesctzt werden.
Diejenigen, welche ein der Versteigerung ent- gegenstehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizu- führcn, widrigenfalls für das Recht der Versteigc- rungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt. Bl7/4
Gießen, den 4. April 1913.
Großherzogliches Amtsgericht.
Bezeichnung der Grundstücke.
Grundbuch für Gießen, Band 19, Blatt 867: Flur 4 Nr. 207 = 472 qm Hofreite
in der Stephansmark (Äismarckstr. 6) M. 74006
Fmiienmsjs- iwii WosiiiparM zo NÄ
am 13. 1913.
Beginn des Marktes 7 Uhr vormittags.
Verteilung von ca. 500 Mark Prämien für Vogelsberger und Simmentaler Vieh und Saaner Ziegen.
Das Prämiierungsgeschäft wird von dem Land- wirtschastskammcrausschuß für Obcrhessen uni der Stadt Schotten gemeinsam ausgeübt.
Die vom Landwirtschaftskammerausschuß gestifteten Preise (170 Mark) werden nur au eingetragene Vogelsberger Bullen und Saaner Ziegen vergeben.
Auf dem Markt finden unentgeltliche Körungen für den Kreis und das Herdbuch statt.
Beginn der Prämiierung vormittags 8% Uhr, Preisvcrteilung mittags 1 Uhr.
Verlosung von 10 lebenden und 190 anderen Gewinnen 2 Uhr nachmittags auf dem Marktplatz. Lose ä 1 Mark sind bei Herrn A. Konrad-Hungen zu haben.
Die zur Verlosung kommenden lebenden Gewinne werden auf dem Markt angekauft. D’/s
Konzert und Tanzmusik auf dem Marktplatz.
Der
DO
Mainzer Aktien-Bierbrauerei, Mainz
2977
Leonhard Kaiser
Telephon 344
Marburger Str. 7
Vergrössert
1873 u. 1903
Gegründet
1859
Bezugnehmend auf vorstehende Annonce halte ich mich zur Lieferung von
Wir beehren uns ergebenst mitzuteilen, dass wir dem Herrn Leonhard Kaiser in Giessen den Verkauf unserer Biere für Giessen und Umgebung übertragen haben.
Hochachtungsvoll
Die Direktion d. Mainzer Aktienbierbrauerei
Prima Mainzer Aktien-Bier
hell und dunkel
aus obiger renommierten Brauerei bestens empfohlen. Hochachtungsvoll


