Ausgabe 
8.11.1913 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

#9l! iJj««ti?-

®hbtf»i »iSin

" «et

* Mellt

schlich (j .

>ZLZ

sich2-et Re-

' vuiien Die erhalten, i ?

nQ2?n uber2W 11 gewmmen.

heutigen Stadt- y&üte Z-rH 31 au- den ^ranitnl- Lsin WesbL Z»den zur 2eckuna gestehen 20000 w urden, 15000 M an

gewählte

Lberschonweide hat die

en.

1 der Hauptversammlung )f>B der Verein mit leinen «'N im Mitteldeutschen der Scbühengilde belieien 10 Mk, die Änsgaben an!

L

'.rage von grund- )ie heutige Stiajfammer. ien die GeiverbMdnune !. aus Offenbach zu vei mit Mtmren fein so- Stiche feil btt Nachvci: n cinactraqen fein. 2 1, indem (tat: S^r n \\t QLteyotWttt M \\t ^e'vgei-rochen, Da das Gesetz die M Aeinhandel vorschreibt i der Verteidigung nmrber.

iszeh.

iklagereden beginnen mit ipmente gegen andere unt -en unschuldig sind, otilL- habcn eine verhangne iertei' Schritt von ^uden, Reporters Brasul vor, bei Zir sitzen hier monatelang (1 Man legt den Talnm

s« UM mehr. Nur durch einen Zufall tarn der nxchre Charakter and Tageslicht: ein mißtrawrsch gewordener yaustb^ 2a1? daud auf einem Stück Speck toei&e Körnchen: er ließ die MnCSn t?n ®nern untersuchen, und dieser stellte Arsenik ic',t- Ä,m 0- Mär^ 1828, ihrem l^eburts- und Hock/zeitZtage, cr- Wlg^ chre Verhaftung. Nach der Ursache der vielen ÄLordtaten ge- Mt, hat sie zur Anyvort gegeben: ,M gab das (ihn nicht mit £7^1 ,, Personen, sondern denjenigen, die der Anfall mir frU r m t- -- ^,re 'Einrichtung am 21. ?lyrrl 1831 war die letzte ötfentliche Hinrichtung in Bremen. Der Kopf wurde in Spiritus gesetzt ein Zeichen der damaligen Zeit -- eine Zeit- lQnflzum Vorteil der Taubstummenanstalt" zur Schau gestellt.

Landwirtschaft.

h AuZ der Wetterau, 7. Nov Infolge der reichen Ge- trerbcernte sind bit Getreidepreise hier selbst seit einigen Ta­gen un Sinken begriffen.

vermischtes.

Eichendorff-Gesellschaft. Aus Gleiwitz, November, wird uns geschrieben: Ober­

schlesien wurde dieser Tage eineEichendorfs-Gesellschaft" gegründet, die sich zum Ziel gesetzt hat, alle erreichbaren Eichen- dvrff-Handschriften und Drucke zu sammeln, das Leben und Schassen des DictsterS wissenschaftlich zu erforschen und ihn selbst dem Volke, für das er lebte und schaffte, näherzubringen. Sie wird auch der getarnten Romantik in ähnlicher Weise zu dienen suchen, so daß

Gesellschaft gewisiermaßen ein Verein zur Erforschung und Förderung der Romantiker sein wird. Die (Gesellschaft wird die llrbeit fortftrhren und ergänzen, die das Oberschlesische Museum in Glenoitz in seiner AbteilungEicheudorff" bereits begonnen hat.

* Ko gnakschmuggel. Aus Düsseldorf wird gemeldet: Lüe Zollbehörde ist einem umfangreichen Kognakschmuggel ini hiesigen .Hafen auf die Spur gekommen. Die hinterzogenen ^teuergebühren sollen Summen ausmachen.

* Gin falscher Oberregierungsrat. Aus Neuen­dorf am Oderbruch wird unterm 7. November gemeldet: Auf dem QderbruchHahn Hof versuchte gestern e in elegant gekleideter Mann, der sich als Oberregierungs Baurat Thieme von der Eisenbahndirektion ausgab, den Stationsvorsteher zur Herausgabe der Kassenbeftände zu veranlassen, da er sich angeb­lich auf einer außerordentlichen Inspektionsreise befinde. Als der Beamte sich wiederholt weigerte, fuhr er mit dem von ihm benutzten Fuhrwerk davon.

ko». E l n zahmer Specht. Im Käsig gehaltene Spechte sind wegen ihrer Munterkeit. Intelligenz und Zahmheit sehr an­genehme Stubengenossen, namenilich die Buntspechte; freilich nur für Leute mit gesunden Nerven, denn ihre beständige Unrast und das unausgesetzte Gehämmer unb Geklopfe verträgt der moderne Neroenmensch nicht lange. In meinen Studentenjahren besaß ich einen weiblichen Rotspecht, der sich durch besondere Klugheit und einen erstaunlichen Mut auszeichnete. Vor seinen Käsig gehaltene lebende Sperber und kleine Falken griff er ohne Umstände mit der größten Wut an und würde sie mit seinem kräftigen Schnabel übel zngerichtet haben, wenn nicht das trennende Gitter sie davor be­wahrt hätte. Einen durch eine Mechanik beweglichen Blechvogel, den ich in seinen Käsig setzte, bearbeitete er derartig, daß er nach wenigen Minuten aussah ivie ein durchlöchertes Sieb. In kurzer Zeit gewöhnte er sich an freies 9lu5- und Einstiegen und blieb bei gutem Wetter oft mehrere Tage weg, während er bei sttegen- wetter stets sehr bald jur schützenden Behausung zurückkehrte. Als er auch einmal auf Urlaub war, mußte ich eine größere Reise an­treten, ohne vorher des Vogels wieder habhaft werden zu können. Natürlich gab ich ihn verloren. Aber als ich nach 10 Wochen zurückkehrte, trat ich auf einem Spaziergang einen Specht, der mein ..Hans* zu sein schien. Und richtig kam er aus mein Rusen näher, folgte mir fliegenb die ganze Allee entlang von Baum zu Baum bis zur Stadt, wo ich ihn aus dem Auge verlor. Als ich aber nach Haufe faru, erblickte ich ihn schon auf einem Baume des Nach- bargartenS. Hier konnte er den Verlockungen der Mehlwurmkiste nicht mehr lange widerstehen, flog schließlich an die Maner, rutschte dem Fenster zu und wurde nun durch einen raschen Griff wieder dingfest gemacht. Gewiß ein schönes Beispiel für die An- hänglichkeit eines Vogels und für die Güte seines Gedächtniffes 1

Kleine Tageschronik.

Die toter unter der Beschuldigung, das bekannte Perlen­halsband im Werte von 117 000 Pfund bei dem Transport von Paris nach London gestohlen zu haben. Verhafteten sind dem Gericht zur Aburtellnng überwiesen worden.

E o s a n o v a, eine neue Operette von Paul Lincke erzielte bei ihrer Erstaufführung in Chemnitz, dank ihrer treff­lichen Musik einen glänzenden Erfolg.

vüchertisch.

Der Deutsche Jur i ste n kale über 1914, der einzige juristische Tages-Abreißkalender, ist soeben im Berlage von Otto Liebmann, Berlin, Verlag derDeutschen Juristenzeitung",

erf(bienen. Auch in diesem Jahrgänge will der wiederum von Rechtsanwalt Dr. Arthur Mall mann bearbeitete, inhaltlich erheblich verbesserte Kalender der Erinnerung an hervorragende Juristen und Nationalökonomen dienen, in den Daten der Gesetze und teichsgeschichtlich erheblichen Ereignisse den Gang der Ent­wickelung und den Stand der Gesetzgebung vor Singen fuhren, durch Darstellungen aus dem Reichsrecht Altes in der Erinnerung befestigen -, Spruchweisheit unb kleinere Mitteilungen sollen iveiter anregen. Besonderes Gewicht wurde in diesem Jahrgänge auf btc Wiedergabe einer weit größeren Zahl neuerer, grundsätzlich wich tiger Entscheidungen des Reichsgerichts gelegt. Ge­rade durch die hierdurch herbeigeführte größere prakttsche Dcr- weNbarkeit ist daher der Malender von nun an nicht nur für Fach-Juristen geeignet, sondern von Interesse auch für Nichsiuristen, die sich mit der Rechtspraxis beschäftigen müssen oder sich für die Rechtspflege interessieren. Ter Malenbcr ist mit etwa 60 9£bbilbungcn von bedeutenden Juristen und Iustizgebäu- den geschmückt unb auch äußerlich elegant ausgestattet.

Eingesandt.

(Für Form unb Inhalt aller unter bteier Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Gießen, 8. Nov.

In seinem Fanatismus für V e r l e g u n g d e r st ä d t i s ch e n A e m t e r in das alte, kellerlose, von drei namhaften Architekten unb einer gewaltigen Gießener Volksbewegung verworfene Mran- kenhaus, hat sich Herr ftrumlnt, ber sich nachgerabe als Erzieher Gießens aufspielt, verschiedene Ausfälle gegen Vertreter ber Ge­genmeinung erlaubt, ein Gebühren, das ber Gießener Anzeiger bereits gebührend niedriger gehängt hat. Da aber unter den An­gegriffenen meine Wenigkeit besonders heftig und wiederholt pro­voziert Würbe, so muß ich, so leid es mir auch tut, diese Provo- kationen im Gefühl meines guten Rechts zurückweisen. Taß er sich gerade an meine Person heranmacht, um mich durch fortgesetzte An- rempelungen zu einem Federkrieg zu zwingen, indem er nach seiner sattsam bekannten Methode (siehe Schade u. Füllgrabe) das letzte Wort zu behalten hofft, ist schon deswegen unrühmlich, weit er recht gut weiß, daß ich im Gegensatz zu ihm öffentliche Streitereien n i ch t suche. Es zeigt sich dabei, daß Friedensliebe vor Angriffen nicht schützt, sondern sie vielmehr herbeizieht, bann nämlich, wenn cs dem Gegner nach Charakter und Stellung auf eine Ehrenkrän kung des Andersdenkenden nicht anzukommen braucht. So sehr es also eigentlich unter meiner Würde ist, auf die von Neid und Bos- Heft diktierte Anzapfung näher einaugeben, so will ich doch im auf- gezwungenen Kampf nicht für meinen Angreifer, denn den strafe ich mit Verachtung, sondern für die Mitbürger in meiner lieben Vaterstadt Gießen folgende Feststellungen machen.

Bei der Geländepreisosferte anläßlich der Berhandlnngen zur Errichtung einer Jrrenklinik glaube ich mich durchaus in rechten und billigen Grenzen bewegt zu haben. Ich habe für den Quadrat­meter zwischen Lahn und Wartweg je nach Lage P/2 bis 21/2 Mk. damals gefordert, ein Preis, der durch nacbfolgenbe Verkäufe mehr als gerechtfertigt ist und für Bauzwecke meines Erachtens recht niet rig war und recht billig, wenn man bedenkt, daß z. B. die ShadÄ Gießen für ben alten Schoorgraben selbst 30 Mk. verlangte, um ihn bann für 15 Mk. ben Quadratmeter zu verkaufen. Daß Baio- plätze etwas höher verkauft zu werben pflegen als landwirtschaft­liches Gelände, ist doch jedem Kundigen klar und es ist bezeickmend für einen Unkundigen, daß er dieser harmlosen Tatsache eine so ge­hässige Auslegung gibt. Ich bin hier in Gießen geboren und auf- gewachsen und habe nicht nötig, die Verwaltung meines in den 70er Jahren um einige Morgen vermehrten Bätererbes dem Gutdünken des Herrn Krumm zu unterstellen. Wenn ich aus den gegen die Vorzeit veränderten, oder wie gern zugegeben wirb, gestiegenen Bodenwerten meinen, den neuen Zeitläuften in etwas entsprechenden Nutzen zu ziehen bestrebt war, so geschah dies in erlaubten bescheidenen Grenzen und Herr Krumm selbst wird doch nicht behaupten wollen, daß er, wenn eine Preiserhöhung auf Waren eint ritt, seine Handelsartikel aus purem Idealismus n-ock) zum alten Preis abgibt. Daß er das vielleicht doch be- hmiptet, halte ich nach dem Pharisäertum, mit dem er seit einiger Zeit in Gießen auftritt, zwar wohl für möglich, doch läßt es mich völlig falt. Ich bin zufrieden mit der bescheidenen Stellung, die ich trotz Herrn Krumm und anderer Neider in ber Bürgerschaft einnehme und behalten werde und rechne es ,mir zur Ehre wie jede feste Persönlichkeit, auch offene und heimliche Feinde zu haben, besonders, wenn solche darunter sind, wie Herr Krumm.

Wilhelm & ober, Stadtverordneter.

Amtlicher Wetterbericht.

Wettercmssichten in Hessen hir Sonntag, den 9. Nov. 1913: Veränderlich, trüb, geringe Niederschläge.

Letzte Nnekrichten.

Von Prof. Schnitzer.

München, 8. Nov. Gegenüber römischen Nachrichten, die Kurie plane die Exkommunikation des Münchener moder­

nistischen Theologieproskssors Schnitz,er, erklärt dieser, ihm sei davon nichts bekannt.

Die Au slän de r frage an den österreichischen Hochschulen.

Prag, 8. Nov. In einer vom Verein deutscher Me­diziner einberufenen Versammlung wurde entschieden Einspruch erhoben gegen den Zustrom ausländisclter Studenten der Medizin nach den österreichischen Universitä­ten und gegen die Ueberfullung österreichischer Hochschulen mit Ausländern überhaupt.

Vergiftete Hoch zeit sgä ste.

P a r i s , 8. Nov. Wie aus C h 0 l e t gemeldet wird, sind' von den fünfzig unter Vergiftungscr schein ungen erkrankten Hochzeitsgästen bereits He ch s g e sl 0 r b e n. Der Zustand von sieden ist hoffnungslos. Einem Gerücht zufolge soll es sich um einen verbrecherischen Anschlag handeln.

Besuch des englischen Königspaares in Paris.

Paris, 8. Nov. Einer Blättermeldung zufolge wird das englische Königspaar im nächsten Frühjahr zu ein am dreitägigen Aufenthalt natf) Paris kommen, um den Londoner Besuch des Präsidenten Poincare zu er­widern. Die Reise dürfte in der ersten Aprilwoche stattsrndeu.

Bestrafung eines Fliegers.

Paris, 8.Nov. Das Zentralorgan für Luftschiff- und Flugzeugwesen veröffentlicht, daß der Flieger Tuillanx, der bei seinem Fluge um den Pvmnrery-Preis anstatt der Ortschaft Brakei, das um 50 Kilometer weitergelegene Braekel als Landungsplatz angegeben hatte, 10 Jahre lang an keinem Wettfluge teilnehmen dürfe.

Befürchtete Unruhen in Rußland.

Petersburg, 8. Nov. Wie verlautet, sind von hier aus alle Gouverneure des Westgebietes telegraphisch angewiesen worben, alle Maßregeln gegen jegliche Unruhen zu treffen. Besonders strenge Amveisungen hat der St i e w c r General* gounerneur Tripow erhalten. Tripow soll beim Lesen der Depeschen, die ihn für etwaige Unruhen verantwortlich macht, ge­weint haben.

-

Im Fluac durch die Welt

ist Scotts Emulsion gezogen, dabei aber keine vor­übergehende Erscheinung geblieben, sondern eine be­gehrte Marke geworden. In allen Erdteilen ist Scotts Emulsion seit Jahrzehnten als vorzügliches Kräftigungsmittel bekannt, überall getragen von Anerkennung unb Vertrauen. cvu V

Ersparnis im haushalt

Wie man sich einen besseren Hnstensirup als den fertig käuflichen selbst Herstellen und dabei

10 Mark ersparen kann.

Einen ganzen halben Liter Hustensiruv soviel als man fertig für 13 Mark bekommt kann man sich zuhause für nngeiahr drei Mark selbst berstellen.

Beschaffen Sie sich bei Ihrem Apotbeker 60 Gramm dreifach konzentrierten Anin, mischen Sie das zuhause mit */< Liter heißem Wasser und 250 Gramm reinem, gestoßenem Zucker, und rühren Sie das Ganze, bis cd vollständig ausgelöst ist. Davon nimmt man viermal täglich einen bis zwei Eßlöffel voll. Dies verschafft sofortige Linderung und überwindet gewöhnlich in 24 Siimden selbst den hartnäckigsten Husten; die zwei- bis dreitägige Behand­lung ist ein vorzügliches Borbeugungsmittel gegen Influenza ansälle. Der fertige Sirup ist angenehm zu nehmen unb hat nch bei allen Beschwerden der Atmungswege sehr bewährt. Seiner nährenden Eigenschaften roegnt wird er in Fällen großer Ermat­tung nach überstandener Krankheit besonders warm empfohlen.

Wenn Sic zur Apotheke schicken, dann vergessen Sie nicht, bat? Sie den dreisach konzentrierten Ansy buben müssen. Das Rezevt ist schon öfters empfohlen worden, die Nachfrage bei den Apothekern ist daher eine sehr große.

n

Et

Kk-

Prakf,

Färöe zu Hause

itliT]

IM S EIGENE HEIM Elfi

. liLLüu»

am"!

igteften deutschen

irin. .,

3feiten nmfaeMJxm

Ä S ist der 'M

T&.w«®.'S

Ankers hmenchtu des sich nut

verbiß

1 $er,.DL'Wnberg.

lermeE, * $ jn

e: »nnackE MnnmA

er ihr lid)

ber iVentleb'S0

erobert-

[er 5Bcmge$

liefert in jeder gewünschten Ausstattung stilrein u.preiswert tie ßr8M's*e Ualv. DrueUrei

Möbel-Betten

PolsteB*wai*en

Schlafzimmer-Einrichtungen, Speisezimmer, Herrenzimmer,

Küchen in gestrichen und pitch-pine.

Spezialität: LieierungkompL Wohnräume Speziell empfehle

Milieu Schlager Ztüärc^mit Meffingvergl. j 590 Mk.

Einzelmöbel alÄSÄn' Waschkommoden, DivunS, Vertikos, Büfetts, Umbauten. 10^1 Jniilt 1 Klubsofa, 2 Klnbsessel. tRmdsleder Daunenvolfterungl, ( >üttst.GelegenheitinPersrrTePPichen sowie in Cefflcmälbeit p^osreAuswahl, I ulämiiicS §-eistzilWer, prMolle Ausl'iihrrrng, bestehend aus: ifiifett. Kredenz, l'mbau m. Divan, Ansziehtisch, 6 Lederstühie, Besichtigung ohne Kaufzwang erbeten.

AuktiOfiS- und Möbei-Haus

Alwin Krüger

Frankfurt a. Rfl. v'/ Grosse Esc* enlieimer Strasse Nr. 31. Telephon 128V«. Amt I. Telephon 12867.

Flcischbiitten Waschbütten Krantfüsser Jauchefüsser neue u. gebrauchte empfiehlt billigst 17328 Küserei PH. Sommerkoru, _______Bleichstraße 12.______ taÄfetahlßo was man arbeiten kann u. schenken soll, enthält in überraschender Vielseitig­keit das soeben erschienene Favorit- Handarbeits- Album. Preis nurßOPfg. bei A. Salomon A Cie, ja8/11 Tapete»! %X,C v lOPs an Gold Tapeteno. 20 Pf. an in den schönsten u. neuesten Mustern 2)1 an uerL kostenft.Mufterb.Nr.öti8. Gebrüder Ziegler, Lüneburg. Zöpfe

Haarunterlag. Lockendreher sow. alle fönst. Haararbeiten werden schön und dauerhaft ungefertigt in dem 16668 Spez. - Damen - Frisier­end Haar-tiescliüft Hermann Plank Ww.

Kavlansgaffe 2. (7084

Braut-^crhleiezpe-

A. Salomon &. Cie.,Schulstr.

s Krautfässer

Krautttändcr, Reisch- und LHaschbntten, neue und ge­brauchte, empfiehlt Küserei pH. Sommerkoru, vleichftr. 72.

Billige Pianinos in grosser Auswahl mit voller Garantieleistung C8/n

Wilh. Rudolph, Hofl., /eltgriwe?

Bülow Pianinos und Flügel s

Pianosorte - Fabrik Wilh. Arnold Zlgl. bati. Hoflieferant Aschaffenburg anerf. crüflaüaed Fabrikat, sehr mäßige Preise, ft.Probe- sendung. 10Jahre Garantie.

Vorzüglich. Iraubentnoit

eingeiroffen. (6762

Weinstube Seibel.

Gleichzeitig bringe ich das vorzügl. Fürstcnberg-Bräu in empfehlende Erinnerung.

Krautfässer Krautständer Krauthobel Fleischbütten Fleischmulden in größter Auswahl empffehlt billigst

Wilh.Kohlerman»

Neustadt 12. 170'5.

XWTannen-Brennholz per Karren 2.75'Mk. frei Haus Ktüserci Pb. Sommerkorn

Bleichstraße 12. 17132

Hyffhäuser TechniHum

Frankenhausen j

Ing.-u.Weri<m.-Abt G.*.Masch.-Lib.

uad Tlofbau. E9|

nur mit echten

HeihnsnrisFartien

Schutz/narke: Fuchskopf im Stern.

Magnesia-vüngekall

MarkeWeißenburg" [DV/o

(kein Kalksteinmehl)

konkurrenzloses Produkt, im Futter, Klee-, Wiesen- und Ackerbau, sowie Obst- und Gartenbau hervorragend be­wahrt und von 1. Autoritäten für gut befunden. Zu beziehen durch unsere Herren Vertreter ober durch uns direkt. toei'M Wchenburg, ksrbkiitkich (Sitrfitiitn)

Ueber die Wirkung des / Zn \ >®edico'

/ /ff \ \ beitricht,

l l I I Rheuma

\ X ) I#c*1^asi

y sowie bei Schwellung. und Glieder­

reißen, äußern sich die Aerzic in überraschend günstiger Weise. -Medico- ist zn haben in den Apo­theken, falls nicht, gegen Ein en- dung von Mk. 2.50 oder gegen Nachnahme von der Mohren- Apothekc, Mainz.

Salat - Kartoffeln | gelbe Julinieren ganz prima Qualität :: Norddeutsche Ware:: per Zentner 4 Mk.

bei größerer Abnahme billig.

Ebenso prima Norddeutsche

Magnnm bonuni empfiehlt billig

J. Weisel

Sonneu»tr.6. (7335) Tel. 88.

Salat-Kartosseln Mäuschen" ß

per Zentr. Mk. 7. nt Sack gegen ^Nachnahme empffehlt Auz.Ltisteluz,Mtt.

JUHKER&BUH OFEH

Edgar Borrmann

Tel. 165. a/, Neustadl II.