Ausgabe 
9.6.1913 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Bruches beschuldigen. Ich halte alte Ausdrücke und Gedanken meines Briefes vom .31. DeUmber 1912 aufrecht. Da ich Ihrer Politik nicht zustimmen kann, da Sic die meinige nicht annehmen wollen, so erkläre ick, daß ich mick zurückziehe. Was kann ich weiter sagen? Maura spielte zum Schluß auf die Rede Mvarez an, der die Demokratisierung der Monarchie fordert und sagte: Die Monarchie demokratisieren, hieße sie a u f - lösen. Das wäre eine Revottttion vhue Barrikaden nnd ohne Blut, aber eine volle Revolution. Der Ministerpräsident Ro- manones erklärte darauf unter dem Beifall der Liberalen, es sei sein lebhafter Wunsch, mit den Konservativen z u s a m rn c n ?, n a r b e i t e n. Maura forderte den Ministerpräsi­denten aus, sich über die von dem Republikaner Mvarez geforderte Dersassungsänderung zu äußern. Romaiwnes erwiderte: Wir werden solche Reform erörtern und sie, wenn wir sie für gut halten, ohne Verzug durchführen.__________

21615 öeffem

Erste Kammer.

rb. Darmstadt, 8. Juni. Die Erste Kammer der Land stände ist für Donnerstag, den 19. Juni, vor­mittags 10 Uhr, zur Abhaltung einer Plenarsitzung ein- berufen worden. 9(uf der Tagesordnung steht neben den jüngst vom Finanz-Ausschuß der Ersten Kammer erledigten kleineren Regierungsvorlagen, Anträgen rc. auch der Antrags Osann nnd Gen., betf. das Darlehen von einer Million an' die Zentralkassc für die hessischen landwirtschaftlichen Genossen­schaften.

Deutle- NeseH.

EineAeußer u n g des A b g. Tr. W i c m e r.

DieVossische Zeitung" berichtet aus Dresden: Auf dem Landesparteitage der fortschrittlichen Volkspartei erklärte Der Abg. Dr. Wiemer, die Reichstag-s aufLÄsung werde unver­meidlich, wenn das Zentrum seine Drohung wahr mache und die Wehrvorlagc ablchne, falls nicht die Deckungsvorlage nach seinen Wünschen erledigt wird.

Aus Stadt Wird

Gießen, 9. Juni 1913.

* Ordensangelegenheiten. Der Großher - zog hat dem Geh. Oberbaurat Kilian die Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen des ihin von dem Prinz- regenten von Bayern verliehenen Ehrenkreuzes des Ordens des heiligen Michael' und dem Oberlehrer 2r. Aug. Vet­ter in Bukarest die Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen der ihm von dem König von Rumänien verliehenen Verdienstmedaille 1. Klasse für Unterricht erteilt. Der Kaiser erlaubte dem Haupt m. Frhrn. v. Fritsch im Großen Genevalstabe das Tragen des Ritterkreuzes 2. Klasse des Hessischen Verdienst-Ordens Philipps des Großmütigen.

** Sommer-Abonnements konze r t e. Bei dem am Donnerstag abend in Steins Gurten stattfindenden 1. Sommer-Abonnementskonzert der Regimentskapelle ist als Solist der Großh. hessische ^Kammermusiker Louis m m e l aus Darmstadt engagiert. Die Leistungen dieses Künstlers sind uns von früheren Jahren hier noch in bester Erinnerung. Als Neuheit bringt Herr Kümmel das 6me Air Varie (de Violoni von CH. de Beriot. Der Anzeiger in Münster i. W. schreibt: Herr Kümmel ist unbestreitbar der beste Cornet ä Piston-Virtuose in Deutschland, wohl auch anderer Länder; er ist ein Künstler allerersten Ranges. Außerdem bringt Obermüsikmeister Löber im zweiten Teil des Programms einen Richard-Wagner-Deil, anläßlich des 100jährigen Geburtstages, 22. Mai 1913, des großen Ton- schöPfers Richard Wagner.

"'Die Maul- und Klauenseuche in Lauter­bach ist erloschen.

Kreis Friedberg.

Friedberg, 7. Juni. Gestern fand eine Vor­stands- und Aufsichtsratssitzung der Land­wirtschaftlichen Ha uptgenoss en schuft für Oberhessen statt. Der Vorstand vertrat vor wie nach die Auffassung, es nicht zu einem Konkurs kommen zu lassen, sondern die Liquidation vvrzuziehen. Er erklärte sich bereit, dafür gewisse Garantien zu bieten. Eine Einigung wurde nicht erzielt. Am 18. Juni wird eine dritte Generalversammlung stattfinden.

Starkenburg unh Rheinhessen.

R. B. Darmstadt, 8. Juni. Aus Anlaß des Geburtstages der Kaiserin Mexandra Feodorvwna fand gestern in der Russi­schen Kapelle ein Gottesdienst statt, dem als Vertreter des Groß­herzogspaars H-o-sinarschall v. Ungern-Sternberg und das Personal der hiesigen russisck?en Gesandtschaft beiwohnte. dtachdem das Militär-Wochenblatt mitgeteilt hat, daß bei der künftigen Ver­teilung der neu zu errichtenden Truppenteile Darmstadt für die fünfte Gunter-» Kompagnie des Tele-graphenbataÜlons Nr. 3 vor­gesehen sei, wird jetzt bekannt, daß im Nachtragsetat der für die Militär-Luftschiffcchrt vorgesehene Luftschiffhafen auf dem Weiterstädter Exerzierplatz mit einer Doppel-Dreh- Halle für ein Zeppelin-Luftschiff und vielleicht auch für ein Parse val-Lufts chi ff eingeriMet werden soll. Die Mrilitärfliegerstation, die sich zurzeit auf dem Truppenübungsplatz bei Griesheim befindet, soll nach dem Wciterstädter Exerzierplatz verlegt und der Bestand der Station von 2Q auf 40 Flug­zeuge vermehrt werden.

Starkenburg und Rheinhessen.

w. Darmstadt, 7. Juni. Im Gewerbemuseum wurde heute vormittag durch die Protektorin Fürstin Marie zu Erbach-Schönberg eine Erinnerungs-Aus- stcllung an die Zeit vor hun dert Ja hr en in Gegen­wart zahlreicher Vertreter staatlicher und städtischer Behörden eröffnet. Die Ausstellung enthält viele Gegenstände, die im Besitze der Königin Luise waren. Die Königin Luise wurde als Prinzessin auf Schloß Braunshard erzogen.*

Hessen-Nassau.

X Marburg, 8. Juni. Der evangelischen Kirchengemeind.' zu S ch ö n ft a d t ist von Frau Dr. Maximiliane Lucius in Frankfurt ein Vereinshaus mit Inventar im Gesamt­werte von etwa 13 200 Mark gestiftet worden.

X Hanau, 8. Juni. Die Tvphusepidemie beim 1. Bataillon des Eisenbahn-Regiments Nr. 3, welche im Dezember v. I. timt Ausbruch gekommen Ivar und schon vor einigen Wochen als erloschen betrachtet werden konnte, hat jetzt noch ein w e i t e r e s Opfer gefordert. Vorgestern ist 'der Pionier Heß von der l. Kompagnie, gebürtig aus 'Derschen bei Betzdorf, nach über­standener Typhuserkrankung an den Fo lgeerscheinungen gestorben. Somit hat die Thphusepidemie 23 Opfer gefor­dert. Gestorben sind 19 hier dienende Soldaten und 4 in ihrer Heimat erkrankte Reservisten.

X Fulda, 8. Juni. Die weiter über das' Unwetter im Rhöngebirge einlaufenden Nachrichten geben ein Bild von der Stärke des Wolkenbruchs. Am härtesten ist die Ort­schaft Kranluken mitgenommen, der ungerichtete Schaden wird auf 200000 Mark geschätzt. Eine Anzahl Häuser und Scheunen sind gänzlich bemühtet, andere Häuser sind teilweise durchlöä-ert, abgeriffen und unbrauchbar geworden. Die vom Hockwalser mit fortgerissene Jnduftrielehrerin Diel in Kraluken ist als Lerche unter den Trürnm.ern eines Hauses aujgefunben worden. Auf der Bahnsttecke G e i s a -- Tan n , deren Damm durch das Hoch­wasser teiltveise unterspült war, ist der Verkehr jetzt wieder a n f g c n o m m c n worden. In verschiedenen Orten des Geisaer Amtes sind Pioniere eingetroffen, die Notarbeiten verrichten.

)p. Kassel, 8. Juni .Heute mittag brach in dem Fabrikgebäude der Aktiengesellschaft für Fedcrftahlindustrie norm. Hirsch und Co. Groß feuer aus. Die ganze Kasseler Feuerwehr unter Zuhilfenahme aller Re^ serven eilte an die Brandstätte. Sie hat mit Schwie­rigkeiten zu kämpfen, da es außerordentlich schwer ist, an den Brandherd zu gelangen. Soeben find auch die Wasser­rohre geplatzt.

Sporte

w Biebrich, 8. Juni. Heute vormittag besichtigten die Fahrtteilnehmer an der Fahrt deutscher Motorboot- s a h r e r zunächst die Henkelickc Sektkellerei, mittags sand B l u in e n- korso BiebrichMainzRndesheiin statt, au dem sich zehn Boote beteiligten. Die prächtig geschmückten Fachten wurden auf der ganzen Ltrecke von einer großen Menschenmenge jubelnd begrüßt, ^luf dem Fahrtleitnngsdmnpservochsladen" und dem von der Knr- verivaltmia gechartertenWaldinanndampier" Biebrich nahm eine große Anzahl Gäste teil. In Nüdeshenn frühstückten die Teil­nehmer in den Hotels am Rhein, woraus gegen 4 Uhr die Rück­fahrt angetrden wurde. Tie P r e i s v e r t e i l u n g hatte folgendes Ergebnis: In der SUaffe der Kajütboote: 1. Preis lPreis der Stadt Wiesbaden)Aloha-Oe", Eigner: v. Corstanjen- GodeSberg. 2. Preis (Preis des Vereins der Wiesbadener Gasthof- und Badebausinhaber)Selika", Eigner: Medizinatrat Tr. Kupfer- berg-Ptainz. 3. Preis (Preis des Beigeordneten Borgmann-Wies­baden)Pommern", Eigner: Scheibling-Thorn (Westpreußen). In der Klasse der kleinen Boote: 1. Preis (Preis der Stadt Rüdes- henn)Nixe", Eigner: Direktor Albert Schmidt, Frankftwt a. M., 2. Preis (Preis des Korvetlenkavitäus a. D. Hoffnrann)Mer­cedes E.", Eigner: Direktor Curti-Atarienfelde. Die Teilnehmer sprachen sich über die Empfänge in Wiesbaden, Biebrich und Rüdesheim und über die herzliche Aufnahme, die sie während der Fahrt überall gefunden hätten, anerkennend aus. Montag vor­mittag ist der Start zur zweiten Etappe am Schiersteiner Hafen.

Baden-Oos, 9. Juni. Das LuftschiffSachsen" ist heute morgen 5,30 Uhr unter der Führung des Grafen Zeppelin zur Fahrt nach Wien aufgestiegen. Mn Bord besinnen sich außer­dem Graf Zeppelin junior, Dr. Eckener, Kapitän Gluth uni) Fahrt-Ingenieur Siegle.

Stuttgart, 9. Jiuni. Heute früh 6,40 Uhr trafen sich hier das um 4,25 Uhr in Friedrichshofen anfgeftiegenc neue LuftschiffL. Z. 19" und der um 5,30 Uhr in Baden-Oos auf» gestiegene Delag-KreuzerSachsen". Ersteres war auf der Fahrt nach Fvankfurt a. M. begriffen, wo es ferne Mnahmefahrt für die Militärverwaltung auyfüljrcn wird. Tie Schiffe, Die in un­gleicher Höhe fuhren, fuhren über das Necbcrrtal und tauschten Signale aus.L. Z. 19" war in der kurzen Zeit von 2 Stun­den 20 Minuten von Friedrichshafen gtibntnten und setzte die Fahrt nach Norden fort, während dieSachsen" vom Schwarz­wald kommend, die Strecke Baden-OosStuttgart in 1 Stunde 10 Minuten zurückgelegt hatte, sie fuhr über deut Remstale weiter TaS Wetter ist trübe und regnerisch.

Vermischtes.

* Ein Autounfall. Wts der Straße zwischen K ö n i g s- Wusterhausen und Storkow brach der Pneumatikreifen des Hinterrades eines Automobils. Ter Wegen wurde mit sol­cher Heftigkeit gegen einen Baum geworfen, daß er vollständig in Trümmer ging. Die Frau des Bankbeamten Schwert- f eger erlitt einen Schädelbruch, ein Friiulriu Schwer t - feg er einen Beinb ruch und schwere RippenveAetzungen. Die

anderen Fnjässen des Wagens Tanten mit HMckäb-schirnftrngen und Quetfckmngen davon.

* Giftig e Gase im Bcrcyverk. Auf der ..Zeche Friedrich Heinricl) bei Mülheim a. d. Ruhr gerieten vier Bergleute in giftige Gase. Drei sind tot, der vierte wurde gerettet.

* Opfer der Berge. An der Kampenwand im Chiemgau stürzte ein Kälner Tourist Vögele r ab. Diie Leiche konnte geborgen werden. Ein Münchener Tmrrist Siccher unternahm, mangelhaft ausgerüstet und ohne Führer, eine Besteigung der Zugspitze. Er sttirzte ab und war so­fort tot.

'Schiffszusammenstoß. Der englische Dampfer Abendale', von Hamburg kommend, kollidierte nachts um 12 Uhr bei dem Elbfeuerschiff 3 mit dem einkommenden Hamburger FischdampfecJohann Heinrich" der Hansa- Hochseefifcherci-Aktiengesellschaft.Johann Heinrich" ist etwa P/2 Meilen nordwestlich vom Feuerschiff 3 gesunken. Vier Mann der Besatzung vom DampferAbendale^ sind gerettet morben, sechs Mann werden vermißt. Der Abendale" ankert in Cuxhaven mit Bugschaden.

SanSsL»

Vergebung der deutschen Diamanten.

Die Diamantensch'lacht ist geschlagen, der Sieg dem Ant­werpener Syndikat zugefallen. Die Diamantenregie, die laut Gesetz den Alleinvertrieb der deutsch-südwestafrikani- schcn Diamanten hat, hatte Gebote auf eine Million Karat eingefordert. Es sind twn drei Seiten Offerten ein gegangen, darunter von der Tebeersgruppe und dem neuen gebildeten deutschen Konzern. Zum ersten mal hatte sich deut­sches Großkapital für den Diamcrntenhcrndel in ter» effiert. An der Spitze steht das bekannte Bankhaus Koppel u. Co., als Sachverständiger gehärte chm der zuletzt viel­genannte .Herr Adolf Wagrier an. Der Gesellschaft sollen nicht weniger als 14 Millionen Mark zur Verfügung ge­standen haben. Und trotzdem haben wieder die Antwerpener den Zuschlag erhalten und zwar nach der offiziellen Be»>rün- dung deshalb, weil sie das höchste Gebot abgegeben haben. Der Deutsche Diamantenverband wird sich nach diesem Er­gebnis wieder auflösen. Die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Geboten sind bisher nicht bekannt gegeben. Private Kreise schätzen das Mehrgebot auf 6 bis 8 Mk. für das Karat. Doch fehlt für eine solche Annahme ein bestimmter Anhalt. Bisher betrug der Erlös für das Karat etwa 40 bis 41 Mk.

Amtlicher Wetterbericht.

Oefsentlicher Wetterdienst, Gießen.

Wetteraussichten in Hessen für Tienslag, den 10. Juni 1913: Zeitweise beiter, meist trocken, wenig wärmer.

.Uii s ere

Erstklassig

GEORS A. JASMATZI A.G. DRESDEN

Crr<5ssie d.eu.ische

Ci^a,iaeiienfa-brikg

Trinkt Sanitätskraftbier!

Giessener Brauhaus, A. & W. Denninghoft _______________________sMll______________ P

VISITKA R TEN in ieder beliebigen Schriftart und Kartonsorte, - sowie mit Zirkeln aller studentischen Ver­

einigungen liefert zu mäßigen Preisen die Brühl'sehe Univ.-Druckerei

Feldbahnfabrik

J, Frankfurt a. M. Amt

tjlef$an)a^ten zu KmiT u-Mfete

M.

Färberei Gebt. Röver, GießenFraitMil chemischeWtaKstaiteii Chem. Reinigen u. Färben v. Damen-, Herren- u. Kindergarderobe, Vorhängen, Decken,Teppichen, Portieren, Fellen, Spitzen, Federn, Reihern, Kindermützen, Handschuhen etc. Zis'ka 8000 Angestellte der gesamten Fachwelt als mustergültig anerkannt Giessen, 18

Mitesser

Pickel im Gesicht u. nm Körper beseitigt raschunb zuverlässig Znckcr'H Pat-ent-SIcdi- zinal-Seife, St. 50 Pf, !15°/ntfi) und 1.50 M. (35°/ntn. stärkste Form). Naci, jeder Waschung mit Zuckooh- Cremc, Tube 50 und 75 Pf., uachbehandeln. Fravpante Wirkung, von Tausenden be­stätigt. Zu haben in der Unv versitätckÄpotbckc, Hirsch- Rpotbcke, bei August Noll, (^.Seibel, Wild.Kilbingcr, Otto Sckaaf, E. Karn, E. Roll u. W. Sckradcr, Drog. (sl13/1)

Lackfarbe lacke tr Irl

über Nacht trocknend, bester Fußboden-Anstrich, 1 Vkg^SB. Mk. 1., 1.20, 1.80 usw. Leinölfirnis, Sikkativ, Pinsel, Fnßboden-Oel, PartettwachH Stahlspäne 28M emvstehlt

KrsileMogme

Gcbr. Michel

Tel. 477. Walltorstr. 29.

Erd-, Mineral- u.

Chemische Farben Terpentinöl Sikkativ

Leinöl 2824 liefert billigst

J. SONN

Tel. 136. Nord Anlage 13.

Visitkarten billigst Brühlsche Druckerei.

WaschanslaltSebwau

Liebigstraße 63 28f5 geint htnen-WSstc F«Mtn-WW

Naßiväscht

Kardibtil-Wästtrri

bei prompter Bedienung

Eilwäschc »hU PrriSliiiMlal!

Entsettungr-Uur i von verblüffendem Erfolg, angenebm und unschädlich birrri) Avoth. Wagners Ent- settungs-Tee. In Dosen ä Dtt. 3.. Willi. Schrader, Viktoria-Drog., Marktstr. 5.

Marienbader !

EntfettunaS'Salz.Glas2.50 Adler-Drogerie Otto Schaaf Tägl. von morgens 10 Uhr ab srMeWcnen Snorgtl sowie

(irbbteren

bei [3712

Hankel, Neuen Baue 7

Prima Svciiekartoffcln empsiehlt zu bill. Tagespreis.

lleinr. Trechsler. Steinstr. 48. =»17 Tel. 581.

NMMM

Hyffiiauser TßchniÄum Frankenhausen.

Ing.-u.Werkm.-Abt. Gr.Masch.-Lib.