Ausgabe 
7.7.1913 Erstes Blatt
 
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Vermischtes

heiternd.

Amtlicher Teil.

vt geflattrt worden, andere Beschwerden der Regierung ^^b'anite^bnrg, 6. Juli. Die Zahl der bei den Strafen- kämpfen (Getöteten und Verletzten soll über 100 be­tragen. Zwei Stunden lang fegten die Truppen mit ilyrem neuer die Hauptstraßen rein. Die Ambulanzen waren dauernd in Tätigkeit gehalten.

ionds Depositenkonto, Amortisation, Hilfsfonds, Diverses, Aktiva Vassiva vermißt oder für deutlicher und für allgemeinverständlicher .- - - ' Nicht zu ihrem Vorteil sticht davon die kurze Bemerkung der ' "schmi ab, die die .vorstehende Bilanz. . geprüft hat und die Richtigkeit bestätigt.

L. vVllv1» Will vv«v V I r ff

yipinim-1 Die Kreisstraße AllendorsLondorf wird vom 7. d.Mts. bt5 aus

hrn mit weiteres für den Automobil- und Lasiwagenverkehr gesperrt.

Ter Verkehr wird über Nordeck geleitet

Amtlicher Wetterbericht.

Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen.

Wetteraussichten in Hessen für Dienstag, den 8. Juli 1913: Zunächst trüb und kühl mit Regenschauern, später allmählich aus-

Aus Stafct und Cattö?

Gießen, 7. Juli 1913.

** Tageskalender für Montag, den 7. Juli: Aka- d c m i \ rt) e r D i> r e r b n n d: Frcillchtaussührung vonJphigenieE. Ltbiends 6 Uhr im PhilojophenwMd.

Der Dank des Großhcrzogs. Photograph Nickel hat dem Großherzog ein Al du m mit Bildern

mählich auf 250 Grad. Gegen abend war das Gebäude im Innern ausgebrannt. Morgen lassen sich erst die Ergebnisse feststellen-, dann soll das Gebäude vollständig niedergebrannt werden. Dem Schauspiel wohnten Tausende von Menschen bei. Selbst der Bahn körper und die Lahnberge wimmelten von Zuschauern.

Dann folgte die Bootsauffahrt des Ruderklubs Wetzlar aus der Lahn, der Turnverein.stellte Pyramiden und abends wurder die Lahnberge bengalisch beleuchtet

Vücherttfch.

Licht und Schatte n". Die soeben erschienene Nr. 40 bringt ben Schluß des SchwanksDer Mann, der eme Stumme heiratete", von Anatole France, deutsch von von.

Oppeln-Bronikowski und eine Skizze von Hans Kyser,Dre Glocken". Im illustrativen Teil enthalt bte Nummer als Tfle - zeichnung ein Kinderporträt von Hemrrch Wolfs, >oMe Orrgrnal- zeichnungen von Edwin Scharff, Wolfgang Meyer-Michael, Sion Wenban, Alfred Kubin, Hugo Krayn, Carl Sprtzweg und Eduard Grützner.

Gießen, den 3. Juli 1913.

OroÄerzogliches Kren samt Gießen, ." x, s, S.: Welker,

* Zeppelins 7 5. Geburtstag. In Stuttgart fand am Samstag abend 9 Uhr auf dem Mwktplatze zu Ehren deS 75. Geburtstages des Grafen Zeppelin eine große öffentliche Feier statt. Die Stadt Stuttgart, deren Ehrenbürger Graf Zeppelin ist, hatte das Rathaus und die umliegenden Gebäude, prächtig beleuchtet. Ein­geleitet wurde die Feier mit einem Gesang deS Liedes Du Schutzgeist- alles Schönen" von 2600 Gängen unter Mitwirkung einer Militärkapelle. Oberbürgermeister Lautcnschläger hielt eine Ansprache in Gegenwart des Grafen Zeppelin von einem Fenster des Rathauses an die zahlreich auf dem Marktplatz versammelte Menge. Die Rede klang in einem begeistert aufgcnommenen Hoch auf den Grafen aus. Zeppelin dankte für die Huldigung und schloß mit einem Hoch auf die Stadt Stuttgart.

kf. Vorn Speisezettel der alten Römer. Der italienische Feinschmecker Jarro, der bte entzückenden interessanten gastronomischen Almanache herausgibt, hat sich m ausgedehnten Studien mit der Kochkunst und dein Spetsezettel der alten Romer beschäftigt Er erzählt davon einige bemerkenswerte Emzelheiten in der.Razicme'. Seine Angaben sind teils den Werken der ronn- schen Schriftsteller, ivie Plinius, Taeitus, Cieero, Horaz, Ovtd, teils historischen Urkunden entnommen. Die Romer der ältesten Zeit unter den Königen und während der Republik waren begeuierle Vegetarier. Sie hatten eine sehr ausgebildete Gemuseknltnr; das Gemüse bezogen sie nicht nur ans der näheren Umgebung RomS, son­dern auch ails ihrenProvinzen, ganz besonders aber aus Aegypten. Be­ständig waren z. Ä. große Lastschiffe mit Linsenladungen zwische.t Alerandrien und Ostia uiiterivegs. Plinius erzählt, daß bte Obelisken, lie die alten Römer zum Schinucke ihrer Stadt aus Aegypten herüberführten, stets in Linse.i eingebettet transportiert wurden. D,es war z. B. mit dem großen, heute noch vorhandenen vatika­nischen Obelisken der Fall, der in entern eigens gebauten Schipe iit einer Linsenladung von 2 880 000 römischen Pfund verpackt war. Später, beim "Ausgange der Republik und namentlich wahrend der Kaiserzeit, steigerte sich der Fleischverbrauch. Am beliebtesten war das Schtveinefleisch. Eit, spezielles Gesetz, bte lose poreella, be­stimmte die Art itnd Weise der Schwetnezucht und des ^chweme- fleischverkaufes. Dieses Gesetz zählte die Schweineschlachter zu den ivichtigsten Handwerkerit des römischen Staates. Pltittus schätzt d-.e Zahl der Schiveine, die jährlich vo>t Etrurien nach Rom ein nefütn-t tvorden sind, aus über 20 00v Stück. Dte römischen Le- giotiäre erhielten zu ihren langen und anstrengenden Mar chen stets größere Rationen geräucherten Specks ut ihre yuttersacke. I Unter den Kaisern erreichte die Zubereituiig des -Schweinefleisches einen ganz bedeutenden Grad der Vollendung. Besonders gern ' wurden bei den großen Festmahlen ganze, knusperig gebratene 's Schweine anigetragen, die dann nach einer Schilderung des bc- > rühmten römischen Baumeisters Vflruvius put einem sinnreich i konstruierten Jnstruuient tranchiert wurden. 'Sehr verbreitet war im alten Rom das Räuchern des Fleisches, das aus verschiedene : I Viten ausqesührt wurde. Tie alten Römer kannten auch bereits

r« . r. « -X .(t. tl AMA 1 w -ft AllAlt 1 1 Al' -1

Untersuchung ergeben.

Kreis Büdmaen.

S Büdinqen, 4. Jvli. Ge m ei nd c r«t s s i tz UN g.

Kellerte, 'JteLpftafterung der und Kron^ 9 He

die Halste der ; ber Stabt

von dem Kreisbauamr PUUU nhnelelmt und be­

worben. Die ^nfrtedrgu.ng,^ m^id) burcl) Anpflanzung schlossen, sre fverf ^stalten. Entgegen dem Beschluß eines lebenden ZMme^W n Bürgersteig im

des B<ruausschusses, beschlossen, daß eine einfache

Junlernhofweg erfolge. Mr

ÄSnfer*fotl«ff weiter Fußsteig mit bte FuHaunger I werden Der Grundbesitzer, Dr.

Go senpMster he ® bQ§ Ende zur Verbreiterung Jchsenthal tn^ö , jf* den ihm an gebotenen Preis zur Bergung gestellt. 'Von der E war deshaO die Entergnung beantragt wor-

Mimmenckhalwn Der Borsitzende T^oPP widmete dem.verstorbnen 1 Verbandsvorsitzenden Scheuev-Wiesbaden einen herzlichen Aach- ruf. An seiner Stelle wird Feuerlöschdirektor Tropp-Bwbertch als 1. Vorsitzender des Verbandes Wiesbaden vorgeschlagen. -^-^ Brand- Versicherung hat die Prämne von 40 duft 35 Pfennig herabgesetzt. Da die Wehren durch ihre aufopfernde Tätigkeit bw großen Schien abhalten, so wird beantragt, drese o Menmg Nachlatz den Wehreit zu überlassen. ' m '

Diese Beschlüsse des Verbandsvorstandes werben dem Ver­bandstag im November zur enbgültigen Beschlußfassung Zwrgelegt. An dem F e st e s s e n im Schützengarten nahmen über 100 Pet- sonen teil. Stadtrat Staudt begrüßte namens der Stadt, ferner sprachen Baumeister Kellerbaum-Chemnitz, Baurat Henning- Dessau, Stadtbaumeister Krieger. Tie Kapelle der 115er spreite.

Auf dem Schillerplatz wurde eine Schulübung der mengen Wehr vorgenommen, welche eine große Zuschauermenge hervei- ! lockte. Um 2 Uhr wurde in der Frankfurter Stratze der Festig aufgesteNt, der in mehreren großen Mteüungen über oO Wehren umfaßte. Die 11 noch lebenden Gründer der hieflgen Wehr hatten den Ehrenplatz. Auf dem Festplatz hielt Bürgermeister I £ci}tC

Die internaHonalc FinanzkomMission.

rad überreichten Gefchenke. Regierungspräsident Scherenberg-Kob- Paris, 7. Juli. Die internationale Fr nanz-

lenz hob die Leistungen der hiesigen Wehr hervor uiw verteilve ^.hre Arbeiten ein§estellt, ba bie BaMn-

die vom Kaiser geflirtete Gedenkmünze und delegierten nicht zusammen tagen hrofkn.

Hfnrnhc verdiente Wehrmänner: W. Wenz, Stlwtvervrdneder / o I .

Staudt, W Handwerk, Stadtverordneter Gerlach, P. Rehm, Aug. Weitere Trupp enaufgebote Griechenlands. Waldschmidt, Ehr. Befurt, E. Tuullmann, E. Braunick, Wilh. Luy, Athen,?, ftuli. Drei Klassen der National-

! K. Jmgardt, St. Rehm, I. Hinkel und Ehr. ^vlf.. ä-ann ent-1 wurden einberufen.

wickelte sich auf dem Festplatz an der Lahn ein lebhaftes Treiben, | S -------------- -----

die Züge brachten aus allen Richtungen ganze Scharen von Feft- gästcn, wollten doch alle den Hauptanziehungspuntt des Festes, die Br and-und Feuerlöschproben

sehen. Hiesige Handwerker hatten eigens ein Haus errWet das alle bei einem Wohnhaus üblichen Baumaterialien enthielt: es Bekanntmachung,

war 11 Meter lang und 5 Meter breit, im Erdgeschoß.^55^ Retr.: Walzarbeiten auf den Kreisstraßen, sich die fünf Brandkammern und em Beobachtungsgang, rm Ober- -ö ginonhnrtPnnbort wirt

I qeschoß eine Kammer. Das Gebäude war logar nut elcktr. Beleuch­tungsanlage versehen. Um ^^5 Uhr wurde das Feuer tn den '.m.. Strob, Holz, alten Kisten usw. gefüllten Kammern angestectt. Zn den Wandöffnungen waren Thermometer angebracht. Tw Hitze ftieg zuweilen auf 1000 Grad. Dann trat die BenziN-Motonpritze

I der Adlerwerke Frankfurt a. M. in Tätigkeit. Die Hitze sank all- -

den. Im Enteignungstermin wurde fblgenber Vergleich i vorgeschlagen: Die Stadt b-ezahlt 4 Mk. für den Quadrat- j meter. Der Grundbesitzer muh aber dafür die Zurücksetzmig ' der Einfriedigung auf feine Kosten übernehmen. Ter Ge­meinderat ist mit dem Vorschlag einverstanden, da er sich mit dem Preis deckt, den die anderen Grundbesitzer erhalten. Es wurden von dem BausachverständiAeit die Kosten der Zu­rücksetzung der Einfriedigung mit etwa 120 Mk. berechnet. Die anderen Grundbesitzer erhalten 3 Mk. für den Quadrat­meter und ihre Einfriedigung wird auf Kosten der Stadt hergestellt. Am 1. Januar n. I. wird auf Grund der Reichs- versicherungsgesetze die hier bestehende Gemeindekranken- versicherung aufgelöst. F-ortan werden im Kreis Büdingen zwei Versicherungen bestellen. Eine Krankenversicherung für alle landwirtschaftlichen Arbeiter mit dem Sitz in Nidda ------ ... . und eine für die gewerblichen Arbeiter mit dem Sitz in Bn- vom (eilten Kaiserbesuch und vom 9vcgiment§iubi5 tätigim. Der Gemeinderat gibt zu dieser Neuordnung seine (äum übersendet. Vom Großh. Kabinett hat Herr Nickel Zustimmung. Für den Kreis Büdingeii soll eine Ptarkt- nunmehr ein Dankschreiben erhalten, in dem die lebhafte An- ordnung für Viehmärtte aufgestellt werden. Ein Ent- e'kennnna des Großherzoas über die ivohlgelungencn Auf- wnrf liegt heute dem Gemeinderat vor. Tie einzelnen Para- nnr.nien nil§aeinrochcii wurde graphen werden durchberaten und Abänderungen und Zu-

- D-rPr°°inzialdi-°kt°- hat gestern einen vier- K^b«^er^t

wöchigen Urlaub cm getreten. solches ist aber zurzeit nicht zu beschaffen. Ter Gkmeinberat

""Die er ft en n nfmarkstucke mit dem n en en die Angelegenheit im Auge zu bel-alten und sobald

Bildnis des Kaisers werden m etwa 14 Tagen aus- n>ie möglich für Bereitstellung eines geeigneten Raumes zu gegeben werden. sorgen. Beigeordneter Dotter empfiehlt einen leer stehenden

S)a§ Hoste rodsko pffest wurde gestern bei schönstem Turm am Obertor. Schreibaehilfe Wiegand, der zurzeit noch Weller abnchnlteii, obwohl man sich, den Wetterberichten zn- nicht von der Stadt angestellt ist, sucht nm Aufnahme in die folge, auf verbreitete Niederschläge gefaßt gemacht hatte. Gegen Kranken- und Fürsorgeich'se nack), ^cr ^weinderat ent- H Uhr kam die Sonne durch die Wolken und schien den spricht diesem Voraussetzungen wie

ganzen Tag. Dies war wohl mit ein Grund, daß sich eine Cl rigen ^r kurz nach 6 Uhr nach­große Menschenmenge, auch aus der Umgegend, ansammelle, I bon (^(n(?aufeu fällige Personenzug kam zwischen

so daß der Klubwirt Stein alle Hände voll zn tun hatte, "'n Nidda und Naustadt in große'Gefahr. Der Zandwirt H. B. den Wünschen gerecht zu werden. DaS Fest verlief in ber üon Wallernl^ausen befanb sich mit seinem bclabcnen, mit üblichen Weise aufS angenehmste nnb ergötzlichste. Kühen bespannten Heuwagen gcrabe cmf ben ^)ienen, als

** Zu bem Trans Port Rosenthals erfahren bie Schranken bes Uebergangs ni?bergingeii unbba* Nahen toir bah infolge bes bei derartigen Auslieferungen cr- des Zuges hörbar wurde. Anstatt den einen Schlagbaum forderlichen Jnstanzenzuges, hier die Mitteilung von der hochzuhalten und sein Geführt schleunigst über die Bahn zu erfolgten Auslieferung Rosenthals erst zwei Tage nach treiben, spannte der Bauersmann rasch seine Kühe ans und seinem Eintreffen, also erst am Samstag erfolgte.Die trieb sie weg. Da brauste auch schon der Zug heran, ote Behörde konnte also keine Kenntnis davon haben, daß Lokomotive erfaßte den Wagen, warf ijn um und zcr- Nosenthal und sein Schwager schon am Donnerstag hier trümmcrte ihn. Für den Zug ging der Unfall noch gl-uck- eintreffen. Ta außerdem der Gefangenenwagcn gerade aus- lich ab. Ter betreffende Uebergang wird von einer etwa oebessert wird wäre es nicht möglich gewesen, den Wagen 500 Meter entfernten Blockstation bedient. Ta bie Bahn ?ur Mholung bereitznstellen. Jin übrigen erfahren wir an der Stelle aber eine .Kurve um einen H^l macht nnck) bah es bem Gendarmen frei gestanden hatte, einen konnten weder der Bahnwärter noch der Mafchknenffihrer Wagen zu nehmen, und daß auch die beiden Untersuchungs- das Hindernis rechtzeitig sehen, llebrigens imrd mehrmals o e fangen en die Stellung eines Wagens hätten, verlangen vor Schließen der Schrankendie baldige Ankunft eines können Dann wäre den Pafsanteii der Anblick des unerfreu- Zuges durch Läuten gemeldet. Eine Unter,uchung dev ^Uev lichen Zuges erspart geblieben. ist eingeleitet. dttsfeld.

Landkreis (piefeen. . ). Alsfeld, 6. Juli. Der Gcschichts- und AltertumS-

1. Wiescck, 6. Juli. Sem 40iahriges Stiftungs-! nQuin heute . im Beisein ber stäbtischcn Vertreter Die lest feierte heute ber Kriegerverein nn Beiseln betL,nrüC ibllng bc§ Altertumsmuseums im Hochzeits- Dcremc aus Gietzen, Lollar, n ffirofien hnu§ durch den Vorsitzenben Gustav R a m sp e ck vor. Daran

Wißmar, Annerob,Heuchelheim, Alten-Buseck, Robgen, Großem sich noch c ine kleine Feier im ^Deutschen Haus". Bei- ,

Buseck unb Watzenb^n-Sternberg^ I ^ordnet er Weitz gab einen Rückblick über bie Entstehung I Runf?bc§ U&uritmnd)en§? Fast alle h-ute noch in fallen vor­

dem Festplatz eine Borfeier bei Gaftwirt Ziegler abgehalten. Museums. Pfarrer Dr. Becker sprach über bas AIS- kommenden Wurstarlen, wie z. B. Sal-ami, -salnz,^Mortadella, Die hiesigen Ge angvereme wirkten habet mit. Heute mittag Zunftwesen Um M>4 Uhr wurde das Museum für haben ihren Ursprung m der ber

W Mein Zug t)g ö Es sind noch '1500 Mk. L

W- "» K°n.°r.?G.saa-- N'r weitere Ern>CtbungtnotgeWn. war. h°.

Vorträgen und Tanz nahm das Fest einen schönen Verlauf. , der wettlüker Feuerwehr. hob es verschiedene Mafchinen, die ebensalls von VckTuvius be-

Der Besuch war besonders aus Gießen sehr stark. Unser Wetzlar, 6. Juli. Ihr goldenes Jilvelfest feiert schrieben worden sind. _____

Uricgerverein wurde am 1. Oktober 1872 gegründet. heute und morgen die freiwillige Feuerwehr. Von nah "nd fern sorackecke des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins.

Wieseck, 7. Juli. Silberne Hochzeit feiern waren Wehren erschienen, so n. a. ans G i e ße n (städtische und * P o r b i l dl i ch e s K a n s m a n n s d en t s ch. Vorbildliches morgen B-hnsieigschoffner Ludwig O s w ° l d und feine Ehe. «Ä«; ffÄ Ä

fm,,'-?Äa«fen.6.3«li. «ntrbe Unfm neu- errichtete Krankenpflegestation Genshausen-Oden- nommen. , ' , . J den ineislen Nichlkanfleuten unverständlicher Wörter gar nicht

hausen eröffnet. In einem feierlichen Festgottesbienst wurde « Am Samstag abend fand eme Bonnerdw durch nnen tönne. Aber wie schon andere große Werke das Gegen-

2- Vinneführt und vervfllcktet. Der ^ackelzug eröffnet wurde. H c r b o l d-Buvbach us^9abqrnam.^ teil schiEnd bewiesen haben, so zeigt jet?t au* dre Zuckerrasftnerle

A _ >«,/ / cvYc CO * « f X . Qnnhnvf htpft pttip 21t .CSPT1Pt! I ) ' L, . - 1. Bild' rtnr Tangeriniinde, daß ein kailfmännisches Schrislstück durchaus gemein-

Ortsgeistliche Pfarrer Bausch-Londorf hielt eine zu Herzen Metzlar eine Komposition für die Feucrwehrkapelle. Branddirektor qebnüen ,verden kann. Ein Nachteil ist das ganz ge-

drinqende Predigt über Gal. 6, 2: Emer trage des anbetli ©tabtbqumriftcr ft ri e 9,eJ^Unt^J ivif5 ^eberniann verhebt, inci§ mit bet ^eiinöfleu§Quffteaiing

Qnfi ffr -eiate bie Aufgaben ber weiblichen Diakonie unb Sartorius., Die Stadt stgteke ber Wehr 1000 Mk. für ihre Unter- Witz 1912" gemeint ist. Links stehen die .Bestände",

"7 ' ' , 0 -c SRftirht diesem Werk aeaenüber ans! stützungskasse. I rechts dieVerpflichtungeii". Nicht minder deutlich ist die .Gewinii-

legte der Gemeinde ihre Pflicht oiefein ^err gegenuoerDon 7 30 ut)r ab trafen bie auswärtigen Wehren Perlustrechnlnia am 15. September 1912." Links fleht das Herz. Nach bem Gottesbienst fanb noch eine schon verlaufene -vUm nf)T ^anb au^ benr Friedhof eine Ehrung der mr- eoll« rect)t§ das .Haben"- Alle einzelnen Angaben sind gleich Nachfeier für bie Mitglieder bes neugegrunbeten Frauenverems Ebenen Kameraden durch Nieberlegung von Kränzen statt. An handlich: Abgang, Abschreiben, Zugang, Wertpopiere, Hinter° int a ton Sckulhaus statt. Die Mittel für bie Krankenpflege- die Kreisbrandmeistersitzung imHerzoglichen Hame schloß flä) tegnngen, Anteile, Bankguthaben^^ gesetzlicheRücklage^-Urbel er- c . , .. l- qpi'rnTieher ber skrauenvereine Geilshausen- eine Sitzung bes Z e n t r a l v 0 r st a n b,c i, für den k5eunwelnl-1 Httss^iatz, Aufgeld, Tilgung, Burgschaiteu, Riickltellung, Zinsschenie,

stativn bringen bie M g .9f cyraucn k;erer Heiden verband Wiesbaden. Feuerlöschdirettor Tropp-Biebrich, Burger- ^us Verschiedenei,i. Ob wohl nurklich Winand z. B^Reserve-

Obenhausen auf, benen bte meisten Frauen dieser oewen ^ter von Zengen und Branbbirettor Kneger-Wetzlar begrüßten > - - - r-,c=c-^ 0

Dörfer beigetreten sind. Es ist gewiß sehr zu begrüßen, ^e Gäste. Es wurde bch'chlossen: das Verbandsblatt verble-cht in wenn in unteren läublichen Gemeinben immer mehr bas Ber- Wiesbaden wie bisher, es wird m ein FachblE Egewandett und 1 hält ?- Nicht zu ihrem Vorteil ,n< wenn m unser ) Segen einer georbneten ein Fachmann soll zugezvgen werben. Die ^ahl der Frei^^l^ Treuhand-Gesellschast ab^

standnis für ben Weri unv oen ^egen B wirb beschränkt, jebe Wehr mutz am J« W Mitglieber eine September 1012- geprüft

.Krankenpflege sich burchsetzt. , n n r . 1 - - hpm ix>rEbenen 1 --

-ott Hungen, 5. Juli. Ein hiesiger 8Zsahriger GreiS wurde am Freitag verhaftet und mußte in feinen alten Tagen noch ins Gefängnis wandern, weil er em etwa zwols- jährigeS Mädchen durch Versprechungen nut mS ^eld gelockt hatte» Er wurde jedoch von Leuten beobachtet, die ihni nach­gingen unb bas Kinb wieher zurückbrachten Ob sich ber Mann an bem Mäbchen schon vergangen hatte, muß erst die

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gicrung^organSamoubraba" t^n909 zwischen ben

o.on iclbft ans Sls Kombination gestörten Eintracht ans , ob Bulgarien heule zur sahlg ist, in den Augenblicken, i große Gefahren drohen. Es W zu bflrachten. Bulgarien en Augenblick. Wenn in den 's des bulgarischen Volkes das t die Besorgnisse für die Zu- rocije sei es aber schwer, sich lrösemvahnsinnigen Ideen der olitiker durch Optimismus hin-

ulgarien und der Türkei, rreic Bresse" erfährt Von dipla- irrte unb Bulgarien eine Ber- [gar-ien uetj mir wogegen bie Zur fei ihre

tzrvfsvMtt.

Machen MüdiiMN toer bc- iux ochming ber WM»

tzallankamoi W ber Berliner Leitung", daß es eines W- gehens M Feststellung ächte nicht bednrste. De . Feindseligkeiten innerhalb des herein in voller Uebemnitinv ihre Ausgabe nicht icin koimte, n. Tic UcbereinslimmMg tvurdk ächen iefrgefteüt^

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