Dissertation „Die öffentlich rechtlichen Grundsätze des hessischen EnteignungSrechlcs" zum Doktor vromoviert. 1910 wurde er informatorisch bei dem Magistrat in Frankfurt a. M. -beschäftigt. Im Juli 1910 wurde er Magistratassistent in Rendsburg, 1912 wurde er zum Beigeordneten von Berlin» Oberschöuwcide gewählt.
"Meisterprüfung. Von 10 Prüflingen, die sich zur Meisterprüfung im Schlosserhandwerk gemeldet hatten, bestanden folgende die Prüfung: Ehr. Pfaff, Gienen, Wich. Ruppel, Buichach, >iarl Bender, Steinberg, Friedr Schmidt, Lich. Georg Sd nabel, Lich, Herrn aan Ebersohn, Hungen, Hermann Redberg Nidda, G Kling,
* Besitzwechsel. Das Bornqäsiersche HauS an der Rodheiiner Straße ist für 75 000 Mk. durch Kauf in den Besitz des Getreidehändlers Leopold Meyer übergegangen, der Inhaber der zweiten Hypothek war. Der neue Eigentümer hat das Lagerhaus zu einer Zigarrenfabrik umbauen lasien und diese an die Firma Sachser auf 10 Jahre vermietet.
** Zur Belebung des Blumenschmucks der Häuser bat der Berkehrsverein auch in diesem Jahre wieder eine ganze Anzahl von Preisen verteilt. Als Preisrichter waren Stadtver- cr. netcr Helm und Inspektor Re h nelt vom botanischen Garten tätig Die Preise bestanden in rund 150 Topfgewächsen, die in drei '.lassen eingetcilt waren. Innerhalb der Klassen wurden die Preise durchs Los bestimmt. Die ersten 10 Preise erhielten Otto P i ck e r t, Frankfurter Straße 27, Stadt-Mädchenschule, Rechtsanwalt Röm Held, Seltersweg, Tr. Klein jr. Bahnhof- slraße, Th. Brück, Schloßgasse, Fritz Nowack, Moltkestr. 10, Garnison-Lazarett, Fabrikant Fritz Egly, Alexander Salomon und Witwe Schneider, sämtlich im Hause Land- grasiPhilipp-Platz 7. Es sind vorherrschend Balkonbesitzer, die mit den hervorragendsten Preisen bedacht sind.
•• Falsche 5 Mark-Stücke. In den letzten Tagen sind hier und in der Umgegend mehrere falsche 5 Mark- Stücke angehalten und beschlagnahmt worden. Die Stücke tfino sehr auffällig grob gevrägt und tragen zum Teil das Bildnis deS Königs von Württemberg und daß Münzzeichen F, zum Teil auch das Münzzcichen A mit dem Bildnis deS Kaisers Wilhelm II. Sachdienliche Mitteilungen über den BerauSgcber und Hersteller nimmt die Krim.-Adt. Gcoßh. Polizeiamts entgegen.
** Ludwig- und Alice-Stiftung. Der Groß- Herzog hat als Protektor der Ludwig- und Alice-Stiftung für den Fonds zur Begründung einer Lehrertöchter-Stiftung eine einmalige Zuwendung von 300 Mark gewährt. — Von den Städten D a r m st a d t und Offenbach sind der Stiftung anläßlich ihres 50 jährigen Bestehens je ein Betrag von 500^Mark zur Schaffung eines Fonds für eine Lehrer- töchter-Stiftung seitens der Stadtverordnetenversammlung bewilligt worden.
Landkreis Gießen.
— Wieseck, 15. Sept. Dienstag, den 16. September, a bends 8 Uhr, findet GcmeinderatSsitzung mit folgender Tagesordnung statt: 1. Die Erhebung einer Hundesteuer seitens der Gemeinde. 2. Reparatur des Backhauses in der Kirch- straße. 3. Das Jnstandsetzen deS Trottoirs in der Korn- blunienstraßc: Hier Auffüllung desselben. 4. Gesuch des ^Jakob Duill auf der Badenburg um Entnahme von Wasser auS dem Gcmeindebrunnen beim Schützenhaus. 5. Kanalisierung der Gießener Straße; hier Genehmigung der Rechnung über nachträgliche Arbeiten des Philipp Karl Schäfer.
Kreis Büdingen.
= Geiß-Nidda, 15. Sept. Tie Obsternte fällt hier und in den umliegenden Orten im allgemeinen recht mäßig aus. Nur Zwetschen liefern eine reichliche Ernte und sind deshalb sehr billig. Am SamStag wurden am hiesigen und am Niddaer Bahnhof zwei Eisenbahnwagen voll eingeladen; für den Zentner wurden 3 Mk. bezahlt. Eine verhältnismäßig reiche Aepfelernte haben die Landwirte in Michelnau zu erwarten. Man schätzt dort daS Kelterobst auf 350—400 Zentner. Mit 14 Mk. für daS Malter ist eS an einen Aepfelweinproduzenten auS Frankfurt a. M. verkauft, der schon seit 12 Jahren die Aepfcl aus Michelnau bezieht. Sluck; in BorSdorf hat er für denselben Preis eingckauft.
# Nidda, 15. Sept. Heute wurde hier ein jüngerer Mann namens K. aus Schotten verhaftet, der sich sittlicher Verfehlungen au Kindern schuldig gemacht haben soll. — Nächsten Montag findet hier Gemeinderatswahl statt. Es fdrtibcn diesmal aus Schreinermeister Friedrich Reuning II., Glasermeister Georg Wagner und Landwirt Wilhelm Uhl II. Schreinermeister Reuning, der im 65. Lebensjahr steht, wird nächsten Sonntag eine größere Reise nach Südwestafrika antreten, um seinen Sohn, den Geologen Dr. Ernst Reuning, in Swakopmund zu besuchen.
Kreis Alsfeld.
8. Homberg 16. Sept., 840 Uhr vorm. Heute nacht gegen 3 Uhr brach hier ein Brand auS, der sehr rasch um sich griff und mehrere Gebäude zerstörte. Es verbrannten die zwei Wohnhäuser von Hermann Nau und Karl Berg, sowie drei Scheunen von Rühl, Fleischhauer und Schepp. Das Feuer, daS jedenfalls durch Brandstiftung entstanden ist, wurde nach einiger Zeit eingedämmt, doch ist augenblicklich noch nicht alle Gefahr behoben. Es ist der dritte Brand seit einem halben Jahre.
Kreis Friedberg.
L Friedberg, 15. Sept. Die öffentliche Entlassungsfeier an unserem Predigerseminar findet den 24. ds. Mts. in der Burgkirche statt. — Heute kehrt der Bürgermeister unserer Stadt von seinem Urlaub zurück und übernimmt die Amtsgeschäste wieder.
r. Bad-Nauheim, 15. Sept. Zwei intereffante Veranstaltungen brachte imS das Unterhaltungsprogramm der letzten zwei Tage. Zum erstenmal kam seit Bestehen der KurhauSbühne ein Stück, .Der Kammersänger', von Frank Wedekind, zur Aufführung und fand sehr starken Beifall des gut besuchten Hauses. In die Ehren des Abends teilten sich mit dem Dichter die Herren Rotteck und Volck und die Damen Stettner und Dagny, die ganz vortreff, siche Leistungen boten. — Auf der Terrasse konzertierte gestern
uii Verein mit der Kurkapelle das 1. Friedberger Doppel- Ouartett unter Leitung deS Herrn I. Kuhn. Die gesanglichen Darbietungen des Ouartetts stehen auf hochachtbarer Stufe und der reiche Beifall war wohlverdient. Abends sand daS Konzert im KonzerthauS statt.
R Vilbel, 12. Scpt. Der Taglöhuer Johann Schäfer, geboren am 2. Nov. 1867 zu Mühlheim a. M., der sich wegen Bettelns hier in Untersuchungshaft befand, suchte am Freitag, als er unter Aufsicht des Gefangenen- Wärters Dehus beim Grummetmachen beschäftigt wurde, das Weite. Bis jetzt fehlt noch jede Spur.
b. Klein-Karben, 15. Sept. Die diesjährige Gemeinderatswahl brachte den drei sozialdemokratischen Kandidaten den Sieg und damit auch die Mehrheit im Gtemeinberat. Tie bürgerlichen Kandidaten blieben hinter den sozialdemokratischen im Durchschnitt um 3 Stimmen zurück. Bei einem Kandidaten entschied das Los zugunsten des Sozialdemokraten.
h. Bruchenbrücken, 15. Sept. Bei der Gemeinderatswahl luitrbcn zwei Bürgerliche und ein Sozialdemokrat gewählt.
Starkenburg und Rheinhessen.
rb. Darmstadt, 15. Sept. Ter seit einiger Zeit steckbrieflich verfolgte Kirchenrechner Engel aus Gernsheim, der nach Unterschlagungen von etwa 20 00Ö Mk. flüchtig wurde, ist gestern Nacht hier von einem Schutzmann auf der Straße angc- trosfen und iestgenommen worden. Nach kurzem Verhör vor dem hiesigen Amtsgericht wurde er in Untersuchungshaft gesetzt. Engel hatte nach seiner Angabe die Absicht, sich selber dem Untersuchungsrichter zu stellen, und hat auch einen Brief in diesem Sinne an den Pfarrer in Gernsheim gerichtet. Kurz vor seiner Flucht fd>eint er fast mittellos gewesen zu sein, so daß er nicht in der Lage war, unbemerkt rasch ins Ausland zu gelangen. In der Zwischenzeit hatte sich Engel nach einem Kloster bei Saal- münster begeben, wo er dringend ermahnt wurde, sich nicht seiner Strafe zu entziehen, sondern sich den Behörden zu stellen und die Strafe auf sich zu nehmen. Engel ist unverheiratet und 43 Jahre alt. Er griff die ihm anvertrauten Kassengelder an, weil er ein flottes Leben führte, zu dessen Bestreitung fein Gehalt nicht ausreichte.
Hessen-Nassau.
Marburg, 15. Sept. Die hiesigen Pflasterer sind heute in den Streik getreten. Sie haben am 25. Juni den hiesigen Unternehmern eine Tarifvertragsvorlage unterbreitet, wonach der Stundenlohn für Pflasterer im Jahre 1913 53 Pfg., 1914 56 Pfg., 1915 60 Pfg. betragen soll. Der bisher in Marburg bezahlte Stundcnlohn beträgt der „Hess. Landesztg." zufolge 47 und 48 Pfg. Die Unternehmer haben aber bis heute keine Antwort erteilt. In Betracht kommen insgesamt 12 Arbeiter.
X. Hanau, 15. Sept. Dem Reserve-Lokomotivführer Max Bcrtuch in Hanau ist in Anerkennung der bewiesenen Umsicht und der geleisteten Hilfe bei dem am 3. August d. I. glücklich vermiedenen Zusammenstöße einer kaiserlichen Equipage mit einem Eisenbahnzuge bei dem Bahnübergänge unweit Vilbel-Nord auf Befehl Ihrer Majestät der Kaiserin und im Auftrage deS Kgl. Ober-MarstallamteS in Berlin als Geschenk eine goldene Krawattenuadel übersandt worden. In der gefährdeten Equipage hatte sich eine Hofdame der zu jener Zeit in Bad Homburg weilenden Kaiserin befunden.
Vermt fettes,
• Zu dem Hausein stürz in Koburg, von dem wir gestern meldeten, wird weiter berichtet, daß die Gasexplosion am Sonntag abend kurz nach x/sll Uhr sich ereignet hat, als die Bewohner des zusammen- gestürztcn Hauses bereits in den Betten lagen. Die Ursache ist auf einen Rohrbruch der Straßengasleitung zurückzuführen. Gasarbeiter waren unter Leitung deS Gasmeisters eben dabei, die Stelle des Rohr- bruches zu ergründen, als plötzlich im Innern des Hauses eine furchtbare Explosion erfolgte, die das Haus in die Höhe hob und dann in sich zusammenstürzen ließ. Der städtische Gasmeister wurde weit weggeschleudert und mußte schwerverletzt vom Platze geschafft werden. Die Feuer- wehr löschte schnell den eingetretenen Brand und nahm mittels requierirteu Militärs die Aufräumungs- und Rettungsarbeiten vor. Bis jetzt sind 8 Personen mit mehr oder minder schweren Verletzungen geborgen. Zwei Kinder sind tot. Man hat festgestellt, daß sich noch 10 bis 11 Personen unter den Trümmern befinden, die höchst wahrscheinlich alle sämtlich tot sind, darunter auch der Hausbesitzer Malermeister Scheps und dessen Ehefrau.
* Zu der 02en> Yorker Mordtat erfährt die „Aschaffenburger Zeitung": Die hier wohnenden Eltern und Verwandten des Schmidt erfuhren Die furchtbare Tat erst heute mittag aus der Zeitung. Sie halten den Schmidt unbedingt für geistig nicht normal, da in der Familie schon wiederholt Fälle von Geisteskrankheit vorkamen. Ein Münchener Gericht hatte übrigens schon einmal Schmidt für geistig unzurechnungsfähig erklärt. Am Sonntag früh kam eine von ihm gesandte photographische Karte bei seinen Ellern an, auf der er sich auf em baldiges Wiedersehen und auf einen Aufenthalt in Aschaffenburg freut. — Schmidt war übrigens entgegen feinem ausdrücklichen Willen Geistlicher geworden; er selber wollte Jura studieren, fügte sich dann doch dem mütterlichen Zwange. Die von Schmidt ermordete Anna Au müll er stammte nach den Angaben ihres Vetters Joseph Jgler aus Oedenburg in Ungarn. Als Grund der Tat gibt Schmidt, der nach dem Geständnis Physisch vollständig znsamnrenbrach, folgendes an. Eine normale Ehe mit dem Dienstmädchen wäre bei dem Standesunterschiede der beiden unmöglich gewesen. Die Au- müller habe jedoch nicht von ihm lassen können, und so hätten sie beide beschlossen, gemeinsam in den Tod zu gehen. Dem Wunsche seiner Geliebten gemäß habe er sie zuerst ermordet, habe jedoch bann nicht den Mut gesunden, sich selbst zu entleiben. Um die Spuren des Verbrechens zu beseitigen, habe er dann den Leichnam seziert und ihn im Hudson versenkt. Gegen die Wahrheit dieser Angabe spricht von vornherein das planmäßige anatomische Studium, das Schmidt, wie bereits erwähnt, seit mehreren Monaten betrieben hat. Er hat die Tat vielmehr zweifellos seit langem vorbereitet und planmäßig durchgeführt. Die Behörde nimmt an, daß Schmidt die Tat begangen hat, um die Folgen eines verbo
tenen Eingriffes gegen das keimende IScbcn, das et an der Aumüller begangen hat, zu beseitigen. AL» den bisherigen Ermittelungen scheint hervorzuheben, daß der Kaplan Schmidt niemals die Priesterwinhc empfangen hat. Er scheint das Priesteramt auf Grund gefälschter Papiere erlangt zu haben.
kl Eine Ministertochter a I5 Dienstmädchen. Tab die Tochter eines aktiven Ministers die Stellung eines Tienst- inädchenS anniinint, daS ist wobl bisher noch nicht zu verzeichnen geivcfeit. ES ist die Tochter des gegenwärtigen dänischen Land- wirtfchaftsiiiinisterS, die diesen anerkennenswerten Beweis von Selbständigkeit geliefert hat. Fräulein Gerda Pedersen — so heißt die junge Tante — ist wirklich als Stnbenntädchen in London in Stellung, und sie ist stolz, auf diese 'J'.’eije selbst ihren Lebensunterhalt sich verdienen zu können. Eine illustrierte Londoner Zeitung bringt daS Bildnis Fräulein PedersenS und fügt die lakonische Bemerkung hinzu: „tDlaii stelle sich vor, daß AsguithS Tochter Dienstmädchen wäre!' In der Tat, ein nicht auS- zndenkender Gedanke.
* • Doppelt hält besser Verkäuferin: „Diese weiße Feder, gnädige Frau, verjüngt Sic direkt um 20 Fahre " Die alte Tarne: „Ja, da haben Sie wirklich recht. Nehmen Sie zwei oder drei auf ben Hut . . ."
Märkte.
FC. Wiesbaden. Diehhoi-Marktbericht vom 15. Sept. Austrieb: Rinder 97 (Ochsen 57, Bullen 11, Kühe 29), Kälber 46, Schafe 27, Schweine 363.
Marktverlauf: lkr^ßvieh mittleres Geschäft, Ueberstand; Schweine und Kleinvieh mittleres Geschäft, Inngfam geräumt.
Preise für 100 Pfd.
Lebend- Schlacht- Ochsen. gewicht
Dollfleischige, auSgemästete, höchsten Schlacht- Alk. Mk.
wertes im Alter von 4—7 Fahren .... 62—57 92 — 102
Die noch nicht gezogen haben tungejochte) . . 51—56 90—100 Junge, fleischige, nicht auSgemästete und ältere auSgemästete............ 46—49 84—89
Bullen.
Bollfleischige, jüngere 51—54 88—92
Dollfleischige, auSgew., höchsten Schlachtw. . . 47—50 81—87 Färsen, Kühe.
Pollfleischige auSgemästete Färsen höchsten SchlachtiverteS 50—55 91—106
Vollfleischige imsgemästete Kühe höchsten
SchlachtiverteS biS zn 7 Jahren 43—47 78—85
Sichere ausaemäslete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe 45—49 82—89
Mäßig genährte Kühe und Färsen 37—42 74—81 Gering genährte Kühe und Färsen 32—36 63—73 Kälber.
Feinste Mastkälber 69—71 115—118
Mittlere Mast- und beste Saugkälber .... 63—67 105—112 Geringere Blast- und gute Saugkälber . . . 59—62 98—103 Geringere Saugkälber......... 51—56 86—95
S ch a fe.
Weidcmastschase:
Mastlämmer und Masthammel .... 45,50—00.00 94—00
Schweine.
Lollfleischtge Schweine von 80—100 Lebendgewicht . . . . 61-62'/, 78-80
Vollsteischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht 60)4-617, 77—79 Bollflcischige Schweine von 100—120 kx Lebendgewicht . ............ 62-34 78—80
Bollflcischige Schweine uoitl20—150 kg Lebendgewicht 617,-00 77—00 Jettschweine über 150 kg Lebendgewicht . 677,-59 72—74
Amtlicher Wetterbericht.
Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen.
Wetteraussichten in Helfen für Mittwoch, den 17. Sevt. 1913: Wolkig, zeitweise Niederschläge, südliche bis südwestliche Winde.
Zweckmäßige Ernährung spielt bei der Erhaltung und dem Ausbau umerer Gesundheit eine große Rolle. Es wird interessieren, hier auf eine schon von den alten Germanen bevorzugte Nahrung hinzuweisen — die Haferkost. Knorr in Heilbronn hat schon vor ca. 40 Jahren der wertvollen Hafernahrung Geltung verschafft. Es gibt nichts besseres für magenfchwache, blutarme und angestrengt arbeitent>e Menschen als täglich wohlschmeckende, sehr nahrhafte Suppen oder Speisen aus Knorr's Haferflocken. Auch schwächlichen, kränklichen Kindern sind Suppen aus Knorr-Hafermehl ober Haferflocken sehr zu empfehlen. Knorr- Hafermehl hat sich als altbewährter Zusatz zur Kuhmilch bei künstlicher Ernährung der Kinder Welttuf erworben. Es verhütet das Gerinnen der Milch im Kindermagen und macht dieselbe leicht verdaulich. ci,/3
Oessentliche Kersammlung für Kellner und Aushilfskellner Mittwoch, den 17. September, abends 12 Ubr, bei Koll. Otto Rühl, Brandgassc Nr. 3. Reier.: Koll. Fritz Certc, Düsseldorf. — Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten. 07312 Sic Einberuser.
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Alleiniges Fabrikationsrecht:
Enreka-Werk Düsseldorf 106
Hauptniederlage: Firma
(LW.Nowack&Sohn,Giessen.
Kaufmännischer Verein
Sonntag, den 28. September, abends 7 Uhr, in Steins Saalban Feier des 40-jähr. Stiftungsfestes
Wünsche für Einladungen werden bi«; zum 20. ds. Mts. spätestens schriftlich an den Vorstand erbeten. (vie/e
Herzogl.BaugewerkschuleHolzminden. eTSIa fjochbau Tiefbau cSi
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