Nr. 184
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Neich?verfafiuofl8fragev.
standcs kann durch die zuständige höhere Bcrwaltungsbehörve
leichterung der Teilnahme von danbtnerferüereinigirngen an | tun den Verdingungen von der Festsetzung einer solchen Zahl ge-1 sich
angebracht, zwischen 2 und 6 Zentimeter, bei Schankgefäßen für Bier zwischen 2 und 4 Zentimeter, bet anderen Gefäßen zwischen 1 und 3 Zentimeter betragen. Ter Maximalbetrag dieses Ab-
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Deutsche Kolonien.
Der Ba umwollbau tn den deutschen Kolonien.
Zn den Bestimmungen über die Fleischlieferungen für die Heeresverwaltung sind wesentliche Aenderungen eingetreten. Es wird in Zukunft, so lesen wir in der „Tägl. Rdsch", besonderes Gewicht darauf gelegt, daß die Korpsintendanturen neben der Wahrung der fiskalischen Jnter- . essen und der Rücksichtnahme auf die dienstlichen Interessen der Truppenteile sich zugleich die Förderung des Handwerks angelegen sein lassen. Den Intendanturen steht die Befugnis zu, unter sachgemäßer Würdigung der örtlichen Verhältnisse Anordnungen zu erlassen, welche Anzahl von Fachleuten zu einer Unternehmergruppe zugelassen werden soll. Ihn Interesse des Handwerks kann zur Er-
Politische Lagesscharr.
Neue Bestimmungen über die Fleischlieferungen an die Heeresverwaltung.
Diese neuen Bestimmungen bekunden ein weitgehendes Entgegenkommen an das als Handwerk betriebene Fleischer- gewerbe. ° '
Durch die Annahme der neuen Militarvorlagen wird voraussichtlich über- eine halbe Milliarde in den nächsten brci Fahren im Wege der Vergebungen durch die Militärbehörden denr wirtsämstlichen Leben Deutschlands zufließen. An die Submissionszentrale des Hansa-Bundes stnd zahlreiche Wunsche gelangt, darauf hinzuwirken, daß der
ausschließender Weise durchstrichen oder vernichtet find, insbesondere dann nicht zu beanstanden, wenn der maßgebende neue Füllstrich nebst zugehöriger Bezeichnung auf der entgegengesetzten seile des Gefäßes liegt. Zugelassen sind nur Schankgefäße, deren Sollinhalt einem £'itcr_ ober einer Maßgröße entspricht, die vom Liter auswärts durch Stufen von einem halben Liter, vom Liter abwärts durch ^Smfen von Zehnteilen unt> vom halben Liter abwärts durch Stufen von Zwanziqteilen des Liters gebildet wird. Der Abstand des Füllstrichs von dem oberen Rande der Schankgefäße muß bei Gefäßen mit verengtem Halse, auf dem letzteren
Aus Statt mit Land.
Gießen, 8. August 1913.
UniDerfttäfsrcform.
Ite „Kreu--Zeitung", das führende Blatt der Konservativen, bringt eine intereisanlc Zuschrrft, deren hauptsächlicher Inhall auch für unsere Leser von Interesse ist, wenn wir es -auch babui gestellt sein lassen müssen, ob die Verhältnisse hier in allen Einzelheiten riditig dargestellt sind. Dem Blatt wird u. a. ge schrieben:
10. SU8H'I:
Redaktion, Expedition unb Tnirferei: Schulstraße 7. Expedition und Vertag: .r:l.
Redaktion:Q^Kll3. rel.-Adr^AnzeigerGietzen.
Erscheint ttsllch trm Ausnahme des Sonntags.
Tie „•itfctuer ZamlliendläUer" werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, da« „KreisHatt |lr «en Kreis Gießen" zweinial wöchentlich. Ti» „Laadwirstchastllchen Leit- fragen" erscheiiien monatlich zweimal.
Sreitag, 8. August 19(5
RotanonSbrucf und Verlag der Br üblichen Universität«. Buch- und 6teiiibnufereu 9t Lange, Gießen.
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feit ber Parteimehrheiten. Wen vertritt er eigentlich? Den Kaiser oder die verbündeten Regierungen ober die Beamten- Idwft oder sich aNein oder eine in seinem Philosophenkopso duster brütende -Ltaatsidee? Er kann in nationalen Fragen Triumphe feiern, weil diese glücklicherweise jefci keine Parteifragen mehr sind, aber sonst nimmt er, was er bekom- men kann Das bedeutet eine gewisse H eb ien g de S f. a r - lamentarifchen Einflusses im ganzen, aber es bedeutet nicht eine parlamentarische Regierung Eine solckre existiert nicht." ‘
Tann reite Männer, die nicht durch die Privatbozentiir gegangen Und, jebcr.Ktt haben, sie zieht aber im Interesse ihrer Jungen 'Dozenten immer habilitierte vor, denn der Dnrc1>gang durch die .VabihtaiLon i,t schivieriger, fordert mehr Entsagung, mehr Opfer, Mehr Arbeit, mein Zeit.
9 .jluö“0, Es-«
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Chauvinismus in Norwegen.
Unter biefer Ueberschrift lesen nur in der Kölnische,k Volkszeitung-.
„Was die Vorliebe des Deutschen Kaisers für die vorweg uchen Fjords als Beispiel für andere deutsche Reisende wirtschaftlich bedeutet, ist aller Welt bekannt, und bic Norweger merken es an ihrem WcIblKinrl Das hindert aber mc dummdreisten Chauvinisten nicht, hie Besuche des Mm ■ icr$ politisch und auch militärisch zu ocrbächtigen Die ^ebe bes Kaisers bei der lieber gäbe des Geschenkes an beit «önig Haakon mit ihrem Hinweis auf die natürliche sti- lammengehörigkeit von Germanen, Angelsachsen und Skan- binaviern wird von ihnen einer „pangermanistischen" Tendenz geziehen, und ferner stellen sie sich bedenklich wegen des Erscheinens deutscher Kriegssckstsfe in den norivegtschen Fiords. Typisch für die in jenen Kreisen norwegischer lihan- vlnisten gehegten Anschauungen ist ein Artikel des Sta- banger Astenblad, worin hervorgehobeii wird, daß. ber Mai- 1der Ankunft des Königs Haakon sich schon einen Monat lang im Sognefjord ausgehalten habe, unb bafj es den Einbruck gewinnen könne, als sei König Haakon ein Gast in seinem eigenen Lande!
Das Blatt fährt fort: „Der Kaiser ist in Norwegen sehr populär. Wir wünschen auch in der bestmöglichen Freund- lchast mit Deutschland wie mit allen unseren Nachbarn zu leben. Deshalb haben wir mit Wohlwollen die Ertlärung der deutschen Flottenbesuche alzeptiert, dast der Aufenthalt m unseren Fjorden als ein „Sanatorienausenthalt" für CfUSiere und Mannschaften nach den anftreiiflcnben Hebungen des Winters betrachtet werbe Es darf sich aber uicht wiederholen, daß große deutsche Geschwader die Küste Norwegens in einen festen llebungsplab verwandeln, ober daß der Kaiser in norwegischen Gewässern Flottenparaben mit dem norwegischen jtönig als seinem (Haft abhalt. Die Stimmung im Laube gegenüber solchen Vorkommnissen ist deutlich genug." . . .
Wenn man Norwegen grasten Schaden zufügen will, must man nur noch ein wenig mit solcher Sprache fort*
gebenenfanä abgesehen werden. Zu den Verdingungen sollen rnc 'neischemnnungen besonders aufgefordert werden
Wesentliche Veränderungen sind im Ber- Dingung3DcrfaI)rcn vorgesehen Der mit der Verdingung betrauten Amtsstelle sreht die Entscheidung zu. inwieweit nach Ermittelung der Mindest fordernden im An- an den Verdrngungsiermin weitere Unterhandlungen 15“ Bewerbern zu erfolgen haben. Falls von mehreren Bewerbern gleichwertige Angebote abgegeben luorbeu sind, |o hat das Los zu entscheiden, wobei vorausgesetzt wirb, baß entweder alle Minbeftforbernden ober keiner von ihnen zur w , । Führung des Meistertitels berechtigt ist, im andern Falle ist k 1 Bewerbern mit dem Meistertitel unb unter diesen wie*
ist unter allen Umständen ein Versuch in das Ungewisse. Wohl aber fönntc man daran denken, die passive Walstfahiglcit von einem bestimmten Zahlenverhältnis der AußerorbenNichcn zu den Ordentlichen in dem ganzen Lehrkörper abhängig zu machen
Der Aufstieg mup verbessert werden. Jetzt wird'durch die von den Privatdo.zenten geforderten Lehraufträge und durch die An träge der Außerordentlichen, die sich auf Verbesserung der Extra Ordinarien als solche richten, die Gefahr hcrausbeichworcn, baß die viel bänglichere Vermehrung und Verbesserung de? Spitzen ft llungen unterbleibt unter dem Hinweis auf die Erleichterung, bie den Dozenten auf ihrem Durchgang durch die Unterstuien ae' 'wassen werden sollen. Das wäre ungefähr so, als ob man die Laufbahn der Richter nicht durch Verbesserung der Gehälter der Olerlandesgerichtsräte und der Präsidenten und durch Vermehrung die,er Stellen, sondern durch Vermehrung der Assessorenstellen verl'cnern wollte. Ein wahres Danaergeschenk Nun glaub-' man nicht, daß bie Vermehrung der Ordinariate Überall beliebt m. im Gegenteil, sie wird von manchen als Störung schöner Alleinherrschast empfunden werden, es kann aber Einern Zweifel unterliegen, daß unsere größten Univeisitäten in ihren Ordinariaten zu schwach vermehrt worden sind. Mag bagegeu in: 9'jmen der Wissenschaft und unter welcher Etikette auch sonst gesagt werden, was ba will» gewisse Universitäten haben viel zu wenig Ordinariate, und gerade solche, deren Fakultäten dies viel leicht am lebhaftesten bestreiten würden. Hier steckt das eigentliche Mittel zur Besserung, alles andere heißt die Sache beim nnridp trgen Ende anfangen.
Seu einiger Zeit bemühen sich außerordentliche Professoren und Privatdozemen um einen größeren Anteil an den. akademischen Rechten Tie Privatdozenlen wünschen akiioe Beteiligung an den Unwerfitätsangelcgenbeiten und haben den taktischen, von den aufKrartxiithdxn Professoren aber alslald zurückgewiesenen Kunstgriff gcbraurf.t, eine Masse von Nichtardinarien = . VV1VVIVIUI
orbentlichen -- Privatdorenten den Ordinarien gegenüberuiiteii.n berum den Anscheinend glaubten sie unter der Flagge ber .'lufcrjrbcnihdrn e ,, kÄ ,C^»n ^Cr Vorzug zu geben tfiir
auch für sich nm ged erreidyn zu können Damit stoßen sie an f’ ^ir "0f"Ug nicht angezeigt erscheint, soll mit
scheinend bei allen auf Widerstand, und dieser Widerstand in nicht r llLn,,m an den Verdingungstermin
ungerechtfertigt. Privaldozenten habilitieren sich in der crbrürfcn . cf,,. verhandelt unb ber Minbestsorbernde erforberlichen- ben Mehrzahl aller Fälle in jungen Jahren, ihre Privatdozenten . S im Wege des mündlichen Unterbiotungsverfahrencr- jobre sind noch aus«esprocl>en Lehrjahre, können es bei den hoch witt.'lt werben. Dieses Verfahren soll aber mit Vorsicht unb
Anforderungen, bie an ben akademischen Lehrer ge- nur in besonders geeigneten Fällen angewendet werben Un- ndlt werben, au6 gar nicht anders sein. Von Rechten, dl«- er berechtigten Forderungen loirb cntqcqenqctretcn jede ^ill.
W*S^8Sä?*S2.-S EFSK fep Wr* wÄVÄSÄÄ von dem künstigen T ' cnten, oft auch von einem wahlwollenden ?f-r ^lkferung an auswärtige Unternehmer zu ent-
Professor, niemals aber von der Fakultät aus Jede Fakultät «lyetoen Die Heranziehung auswärtiger Untern eh- ------- " ~ 'm er soll im allgemeinen auf solche Fälle beschränkt bleiben in denen die örtlichen Verhältnisse im fiskalischen Zutercsse Veranlagung dazu geben. Zuschlag und Ablehnung sind den Bewerbern mit möglichster Beschleunigung mitzukeilen. Die Intendantur ist berechtigt, außer beim Konkurs des Unternehmers den Vertrag auch aufzuheben, wenn das Guthaben des Unternehmers ganz oder teilweise mit Beschlag belegt I
Zweites Blatt . 163. Jahrgang
Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Gberhefjen
“•Stiefel breite Form, Machart, entri. "« • ■ • M. 5.95 Lack-Halb-
-42. . . M.5.95
I
Arbeit, mit M8 M. 5.95 tiefe!
n. Presst., neu- , en^l. Absatz, e, Nr. 4046 M. 6.M ornehme
Nr. 40-46 M. 6.95 lefcl asson, flotte
>-46 . . M. 6.95
iso Mode.
lalbsrhnh nst. Lackleder.
<. Fasson, vorig, Nr. 36-42 M. 6.95
. von 25 Pfg. an
Unter diesem Titel bringt Abg. D. Naumann in ber neuen Nnmmer ber „Hilfe" eine interessante Studie, in der er die folgenden fünf Leitsätze des näheren erläutert:
1. Die Reichstätigkcit nimmt beständig zu. 2. Tie -Kaisergewalt steigt gegenüber der bes Biindesrates. 3. Die staatliche _ „
Einzelstaaten nimmt ab. -I^Tie Macht der I hinsichtlich solcher Schankgefäße, in denen eine ihrer Natur nach tC? ,7 »^^^vvgen gegenüber dem Reichstage wird! stark schäumende Flüssigkeit verabreicht wird, über die vorstehend F *4nt-Cr bcn Reichstagspartkien hat das Zentrum den bezeichneten Grenzen hinaus fcftgefteUt werden. Die höhere Verwal- sleyenten OiiNkutz. tungsbehörde ist ferner befugt, bei Schankgefäßen für Bier den
L tnsich'lich des letzteren Punktes bemerkt Naumann: I Mindestbetrag des Abstandes für Gefäße von einem halben Liter ,,4.as tatsächliche^Mitregiment des Zentrums wird solange Inhalt und oarüber bis auf 3 Zentimeter zu erhöhen. Ter durch lauern, bis die Sozialdemokratie den Staatshaushalt und den Füllstrich begrenzte Raumgehait eines Schankgefäßes darf die Militärtasten grundsätzlich zu bewibtigen bereit sein wird bei Gefäßen mit verengtem Halse höchstens Vv. bei anderen Ge- Tas aber scheint leider noch längere Zeit zu dauern." Hin- höchstens '/-o geringer sem als der Sollinhalt. Ga.i- und sichtlich des vierten Punktes führt Naumann aus: „Die Re-1 -^"kwirte haben gehörig gestempelte Flumgkcitsma^ von emen gierung setzt nicht das durch, was sie will. Aber sie bferbt. felnJC' ?
2er Reichskanzler v. Bethmann hat Gliük, aber feine Rich- ' *» Postschickverkehr. Im Reichspostgebut ist die Zahl fang, weil er eben über den Parteien steht, ohne sie unter ber Kontoinhaber im Posticheckverkehr Enoe Juli 1913 auf 81 722 . *) verarbeiten zu können. Sein Gliuk ist daher bie Unfertig-1 gestiegen. (Zugang im Monat Juli 753j Auf diesen Poitschsck-
Auf Grund diewr, zweifelloien Tatsackje fordern bie 'Dozenteii feile besoldete Lehrautträge an Privatbozenien, um ihnen über ote fdyocLT» ^ozentenjah« hinwegzuhclsen. Damit ist allerdings eine außerordentlich wunde Stelle im Univcrsitätswescn brrübrt. ~lt* Laufbahn i|t «zu genügt, zu teuer, zu langdaucrnd, wenn nichr temaiid unvermutet Gluck' 1/at, sich etwa geschickt einer hcrrsck-enden .hiditung aiu-ant und so mit günstigem Win di- rasch in den .Hasen treib,. Die Ok jalyren und wirtschaftlichen Entbehrungen der Pr.vat- bozenlenjahie werden auch nicht durch die fpäteren Einnahmen wieder ausgegliäx'n. Auch hierüber hat man im Publikum ganz unrichtige Vorstellungen. Nur einzelne, ganz wenige bezieh-n beronberd grorc Einnalmicn fMcbiziner», vorzüglich Berliner Pro- fcsforen, bn allen übrigen hat Altstoffs Gelmltsreform die Ein । nahmen verkür.t und das gerade zu einer Zeit, als plötzlich die! öfCTgcrnng aller Lebeuslutten so scharf einsetzte. Wer kein Der-1^4" ------"?'* ,zul-uul vi“dunriiivn, oaj? oer
mög<m ha,, tritt mit Srluilden in die Professur Dies ist das ^er beschränkten Submission zwar in den notwendigen JZotmale und llnabioendbare Darum ist es zu verstehen, wenn fallen ausrechterstalten bleibt, daß aber bei ber freien Ver- bie IbntoatMaiten nach einer besseren wirtschaftlichen Sicherung gebung die Ausschreibungen derartig stattsinden daß ein
ixfcsfe äenn bic :ää beu PrivatdozeMen erteilten Lehrauslrag iucb llber..rhlc v^lten^ innerhalb welcher sie zu erfolgen haben, bie Mvglickkeii offen bleiben, ihn als besonderen Lehrauftrag auch gowahren. Die u b m i s s i o n s ze n t r a le des Hansa- an altere Prvwiiorcn zu erteilen. Uebcrall anderswo bildet ein v und es hat sich in diesem Sinne mit einer Eingabe an
,Ln iUft-änbi8C" ämt$fteI1Cn . I m bochsi »sreuliche MMungcn über Bortfd.ritU dos Baum-
Vflichtmäßig den betreffenden Stoff Die Folge ist daß imdnigr «s . I Waue« in unseren .iolomen bringt ber „Tropenpslanzer", dem
Fächer aus den Händen der erfahrenen Pwfesso^ irn Lau e r ^er cI’emaI,«c "Kenosie" Tr. Maurenbrechkr. Ilvir Agende Zuiammenttellung entnehmen: der Zeit allmählich in die Hände der jüngsten Dozenten fallen - M a u r e n b r e ch e r, der mit seiner Gat- Baumwollernte der Engländer flieg von
werden Ties .ist um p bedenklielx-r, als dadurch die Fakulüiten Hulda kürzlich der Sozialdemokratie bcn Rücken gekehrt Pf'und^im Fahre auf U 890
in ihren Bcrmungsvorichlägen gehemmt werden. Will man für hat, ichcint rasch ein neues Ziel seiner Wirksamkeit gcninben einiioeu unserer Togo lande, der
die Privatbozenten etwas tun, vermeide man bic Prwatdozcntcn ZU haben. Die „Frankfurter Kcituna" brinat ein nrofrü 'in -rolE tcLrifani|chen Kolonien, in der nennenswerte rtwnbicn, nn. bcn SMrftigiten über" bic SduffiJ erat, in dem «itaiiften st? eine Lch u7g L Ä S. '
0,4 miMk” ^ Leitung der Ehepaare« MauLdrAher»«,«. ist.crsichL
Tiriciuollni nntmdkfkmn 8ie<ft c® Srinatbo.entcn^, S^nteSeform)d)ulC/ natürlich mit „Äoebu. lc-stct haben «U unsere englische» Nachbarn 3n Eftafrit’ fai- gröbere» Anteil an den Universität«- unb bcn RatuItteSäftcn Lm ‘ -l «ls Lan d er, > e h un gs b e i m auf ocr d,eEnglanber t6rc Erzeugung ,»ir von 3000 mn 37 1OO Beit, Ci ball N-r Laie »ich! ganz au-xinanber. 2er Anteil an ben Darm,tabl errichtet werben, wo bcA ' bie -t^gerung nur Uganda jujuiAmbcn, >ro
Universitätsgeschäften wird den Außerordentlichen voraussichtlich 'Unntlich durch die Freigebigkeit des Grostherzogs von Hesfen rLfHr? nlfHn0 .^^rgleichen wir Britisch-
im allgemeinen werden. Er besteht in der Teilnahme an der Wahl f* bereits Ellsabctss Duncan ermöglicht worden ist, eine 'W™1 ’«
der Rektoren und der Senatoren für den Universitätsfenat. Die form Erziehungsanstalt zu unterhalten wurden1900 »00^Baste» « ,?rl
Autzwordentlickwn hiervon aiiszschließen, ist ungerecht. Schwierig »Tie Anstalt soll, so heißt es in dem Ausruf, neben der Ostafrika " 91a 11 cn ? Ä ?CIIt,dp*
ntbic ,rrage ob bieAußero^ntlichenauchpassio wählbar für bcn iclbstverttändlichen Förderung der kindlichen Gefundheir und des Jahre 191^Diedche>?mtc7ze^gnssfe in^malsschen^onstn l^iefc^ Senat fein follen <s,c itninfdxm es. ES ist fchtver, hierzu bestimmt ^mnes fur schonheu, m erster Lmic dazu berufen sein, eine sich 1906 uuf 16 050 fflalkn0 Hl® «,? 7« frS SJnül Stellung zu nehmen, die (Bewahrung ber passiven Wählbarkcü gründliche Reform des Lehrbetriebes selbst zu erproben schcn^Kolonien aus i506^heimLi .........*...................... - ................
Ätoffc zu bieten, die in der g c g e n w ä r t i g c n K u l t u r wirklich ’
lebendig und wirksam sind. Und iic will diese Stosse ein einer Konzentrierung und Reihenfolge geben, die einzig durch bic Rück- licht auf die Entwickclungsgesctze des kindlichen Bewußtseins be-i ** mk , , -, v
stimmt sind." L Ncucichung der Schankgefäße. Nach den Be-
• Uimmungen des Gesetzes vom 24. Juli 1909 müssen vom 1 O k-
, vom Januar 191 wird aus fall end wirtschaften den neuen Vorschriften, insbesondere hinsichtlich des
rafch verbraucht, ^zctzt, nach anderthalbjährigem Bestehen, I 9lbstandcs des Füllstrichs vom oberen Rande des Gefäße« ent- must bie 24. Nachwahl ftattfinben. Schon das Jahr 1912 sprechen. Wie Inhaber von Gan und Schankwirtschaiten müssen brachte 13 Nachwahlen. Bis jetzt sind im ganzen 19 Nach-lbis spätestens 1. Oktober 1913 dafür Sorge tragen, bar ihre wahlenerledigt. Fünf Nachwahlen st ehennoch besäße vom genannten Tage an allen Vorschriften ocs erwähnten aus, und zwar in Landshut (bisher Zentrum, Neumarkt- Asches genügen. Nach 8 5 ber hessischen Ausführungsveroronuno Oberpsalz (bisher Zentrum., Dresden-Land (bisher sozial dunen die Scnanlgcfäße nur einen Füllstrich
demokratisch , Ragnit-Pillkallen (bisher konservativ und M Sotlmhalts haben, jedoch sind alte
Ämn^bcÄ c3^1 5* L SM . 'C ^ 3,^!
fung>.'tommiffion bereits die Wahlen der Abgeordneten Haupt (Sozialdemokrat) und Kvelsch (nationalliberal. für ungültig erklärt hat und Anträge vorliegen, die noch weitere Mandate faffieren wollen, ist auch in Zukunft für Nach* wählen reichlich gesorgt.
Baner-


