Ausgabe 
6.3.1913 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

der .Allgemeine Deutsche Automobilklub für künftige derartige Falle zur Ergreifung der Attentäter 5000 Mark ausgesetzt.

Als in der Artilleriekasernc in Marburg a. d. Dran die Wache die Gewehre entlud, ging durch Zufall ein Achutz loS. Ein A r t i l l e r i st wurde getötet.

Der Aufsichtsrat der Berlin-Gubener Hutfabrik be­antragte anläßlich der 25 jährigen Jubelfeier 100 000 Mk. für Wohlfahrtszwecke zu stiften.

Zu der anderweitig verbreiteten Meldung von dem Brande des ReichswaisenHauses in Lahr berichtet dieLahrer Zeitung": Am Dienstag nachmittag nach 1 Uhr brach imReick)s- waisenhaus im Keller ein ganz unbedeutender Brand aus, der fofort gelöscht werden konnte. Der Schaden, der durch Versicherung gedeckt ist, ist gering. Der Betrieb in der Anstalt ist in keiner Weise gestört.

vüchertifch.

Jahrbuch des Hansabundes für 1913. Her­wann Hillger Verlag, Berlin, W. 9 und Leipzig. Preis 1,25 Mk., für Mitglieder des Hansa-Bundes 1 Mk. 320 Seiten. Es kann keinem Zweifel unterliegen, daß die jetzt vorliegende 2. Ausgabe für 1913 noch eine wesentliäje Verbesserung des erst­malig im Jahre 1912 erschienenen Bandes darstellt. Eine ganze Reihe von führenden Mäimcrn der Politik, der Nationalökonomie und des Wirtschaftslebens haben Aufsätze beigesteuert, u. a. Ge­heimrat Rieß er, Prof. Dr. Harms-Kiel, die beiden Ge­schäftsführer des Hansa-Bundcs, Regierungsassessor Dr. Klee­feld und Legationsrat Freiherr von Richt Hofen, M.d. R., der Landtagsabgeordnete Oberpostassistent Delius-Halle und andere mehr. Für die bevorstehenden preußischen Landtagstvahlcn ist sehr wertvolles Material in dein Jahrbuch enthalten. Das Agitationslexikon, welches eine Fülle knapper, gemeinverständ­licher Aufsätze über alle möglichen wirtschaftspolitisck>en Fragen, sowie auck die dazu erforderlichen statistischen Daten enthält, ist erheblich ausgebaut und eriveitert worden. Für die Privat- angestellten besonders interessant sind Aufsätze von Henry Scha­per - Hamburg und Privatdo-ent Dr. Günther- Berlin, dem früheren Syndikus des Deutschen Techniker-Verbandes, sowie ein Aufsatz über die Pensionsversicherung der Privatangestellten. -Den gewerblichen Mittelstand werden namentlich die Ausführungen von Schreiner-Obermeister K n i e st in Kassel über das Mittelstands- Programm des Hansa-Bundes fesseln. Dazu kommen Auszüge aus der Verfassung des Deutschen Reichs und Preußens, dem Reichs-Bereins-Gesetz, Programme der politischen Parteien, Ein­kommensteuertabellen aller größeren Bundesstaaten und anderes Material, wie cs für jeben in Gewerbe, Handel unb Industrie Tätigen zur wirksamen Vertretung seiner Interessen unentbehr­lich ift

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Aufruf an die Gießener Bürgerschaft!

Im ganzen Deutschen Reiche wird der kommende Montag als nationaler Festtag gefeiert, überall, wo deutsche Zungen sprechen, rüstet inan sich, den 10. März zu einem großen nationalen Gedenktag zu erheben. Nur hier in Gießen hat man von einer allgemeinen Feier noch nichts gehört; hier ivird sich die Sache wieder in dem alten ausgeiahreuen Geleise beivegen, eine akademische Feier vor geladenen Gästen, die übliche Rede von Vaterlandsliebe und zum Schluß der obligate Salamander. Hier wäre es Sache der Bürgerschaft, einmal selbst einzugreifen und diesen Tag durch Abhaltung einer populären patriotischen Kundgebung zu feiern.

Markte.

L. Friedberg, 5. März. Mit dem heutigen Tage ist der jedes­mal in der Woche stallsindeude Markt wieder eröffnet worben. Ter heutige Markt war von Käufern wie Verläufern gut besucht. Butter kostete das Pfund Mk. 1.301.50, Käse das Stück 7 Psg., Matten das Pfund 20 Psg., Kartoffeln das Malter ö Mk. Tie Preise des Schweinefleisches sind etwas heruntergegangen.

Frankfurt a. 9)1., 5. März. Am Montag, den 10. März, fällt der Frankfurter Frachtmarkt wegen des nationalen Feiertages aus.

Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.

März

191,

Barometer am 0° reduziert

Temperatur der Lust

o

Relative Feuchtigkeit

Wind- richtnng

Windstärke

Grad der Bewölkung in gehütet der sichtb. Himmetrfl.

5,

5.

6.

2i

9**

7

54,0 1 11,7 56,0! 9 7

54,8! 9,8

!

Höchste Temp Niedrigste Niederschlag:

751 73

7,6 i 84

7,7 | 84

1

:ratur am 4

*"4

0,0 mm.

SSW SSW SSW

,-5. A .-5.

4

2

4

lävj

10

10

9

- +

= +

Wetter

Bed. Himmel

Beiv. Himniel

12,4C.

6,50 Ü.

Amtlicher wenervenHt.

Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen.

Wetteraussichten in Hessen für Freitag, den 7. März 1913: Veränderlich, wechselnd bewölkt, vereinzelte Niederschläge, inild, süd­westliche Winde.

Letzte Nachrichten.

Hessische Zweite Karnimer.

bs. D a r m st a d t, 6. März. Präsident Köhler teilt mit, das; ihn Generalsekretär HaaS gebeten fynbe, der Kammer seinen herzlichen Dank für die seinem Vater erwiesene Teilnalnne ju sagen.

Hierauf wird mit dec Beratung des I u st i z v o r ans ch l a g s fortgefahren. Abg. Stephan sNtl.) ist im allgemeinen mit den Grundsätzen der hessischen Rechtsprechung einverstanden. Abg. Dr. Fulda <Soz.) tritt für die Besserstellung der Schreib- gehilfeu ein und bespricht dann den Fall Bahr.

Eine Kais erredc.

Bremen, 5. März,. Bei dem Frühstück im Fest- saal des Rathauses lyielt der Präsident des Senats Bürgermeister Dr. Barckhausen eine Begrüßungsrede, auf die der Kaiser erwiderte:

Meine Herren! Wollen Sie mir gestatten, meinen herz­lichen Dank dafür auszusprechen, daß der Senat der Stadt Bremen den Wunsch gehabt hat, daß ich sein neues Heim bei meinem Besuch in Augenschein nehme. Ich kann b-eni Senat meinen Glückwunsch aussprechen zu diesem wirklich schönen Bau, der dem historischen Stil angepastt ist, wie er im alten Hanse geschafsen, und der der altehrwürdigen Ver­gangenheit Bremens in jeder Beziehung vollkommen ent­spricht. Eure Magnisizecrz haben die Güte gehabt zu er- luäfyncn, daß ich schon öfters in Bremens Mauern geweilt habe, und daß sich durch meine Besuche ein inniges Band zwischen Bremen und mir entwickelt hat. Ich kann Ihnen versichern, daß ich stets mit Freuden, wie ich schon frül)er gesagt habe, die Hansastädtc und zumal auch Bremen besuche, die sich immer in so herzliche Be­ziehungen zu mir und auch zu meinen Vorfahren ich erinnere nur <vt die Zeiten Friedrichs des Großen/ gestellt haben. Eure Magnifizenz haben der Ereignisse vor h u n d e r t I a hr e n gedacht. Es sind damals schwere Zeiten über unser Vaterland und auch über Bremen ge­zogen. Gerade die Feiern, in die unser Volk im Laufe dieses Jahres eintritt, und die teilweise schon begangen worden sind, führen uns das Bild vor Augen von dem Zu­stande, in dem Bremen und unser armes Vaterland damals sich befunden haben. Doppelt und dreifach ergreift die Be­schauer das Bild jener Zustände, wenn wir die da­maligen Verhältnisse mit den jetzigen vergleichen. Wenn ich die Entwickelung seit jenen Tagen überblicke, so kamt ich als das Resultat des Vergleichs zwischen der Zeit vor hundert Jahren und heute nur an das erinnern, was mein Großvater nach dem Siege vom 2. September 1870 an meine Großmutter schrieb:Welch eine Wendung d u r ch G o t t e s Fügung!"

Eure Magnifizenz! Ich habe in Königsberg anläßlich der Jahrhundertfeier die erhebenden Eindrücke miterleben Dürfen, und ich bin fest überzeugt, daß bei dem religiösen Sinn, -der die Hansestädte imb vor allem Bremen beseelt, es auch hier -empfunden wird, daß das, was geschehen ist, durch das Eingreifen der Vorsehung, das Eingreifen Gottes geschehen ist, der die Völker demütigt, der sie aber auch wieder emporhebt. Was ich der Stadt Bremen wünsche, ist, daß sie sich bei dieser Feier erinnere an die göttliche Vorsehung, die uns in diesen 100 Jahren diese Wendung gebracht hat, daß sie sich voll Dankbarkeit erinnere an die große Entwicklung der Nation, an der durch die Blüte von Handel und Schiffahrt auch Bremen großen Anteil hat. Möge die heutige Generation sich würdig zeigen der Vorfahren, ihnen nacheifern und es ihnen gleichtun, möge auch die heutige Jugend sich die damalige Jugend zum Vorbild nehmen in der Hingabe an das Vaterland; nicht in dem Bestreben, sich möglichst auszuleben, sondern darin liegt ihre Pflicht, für das Vaterland zu lernen und für das Vaterland zu arbeiten. Wie damals, ist l)eute unserm Volke die Ausgabe gestellt, seine Wehr­haftigkeit zu stärken, seine Wehrkraft auszubauen und es den Vorfahren vor hundert Jahren gleich zu tun an patrio­tischer Opsersreudigkeit und Opferwilligkeit. Daß diese Tugenden besonders auch in der Stadt Bremen zu finden sind und daß auch Bremen das Seine dazu tun wird, in dieser Ueberzeugung er­hebe ich das Glas auf das Wohl des Bremer Senats und der Stadt Bremen. Ein dreifaches Hurra für Bremen! Hurra, Hurra, Hurra!

Die in Aussicht genommene Tafelmusik ist auf allerhöch­sten Wunsch in Anbetracht des schweren Unglücks falls bei Helgoland ausgefallen.

Ein Autounfall bei Groß-Gerau.

Groß-Gerau, 6. März. Auf der Kreisstraße zwischen Groß-Gerau und Langen fuhr gestern nachmittag ein Auto­mobil gegen einen Bau m. Die Insassen wurden her­ausgeschleudert. Der eine, Otto Böhm, erlitt einen Bein­bruch und innere Verletzungen, der andere kam mit einigen Hautabschürfungen davon. Die beiden Verunglückten stammen aus Bad Harzburg. _________________

Mus dem elsaß-lothringischen Landtag.

Straßburg, 5. März. In der Sitzung der Zweiten Kammer wurde das Gesetz über die Beteiligung des Landes am Kalibergbau in 2. und 3. Lesung angenommen. Abg., La broise erhob bann in der Angelegenheit der A u f l ö s u n g des Souvenier Al sa e ie n -L o r r ai n gegenüber der Re­gierung den Vorimirs, daß der Bezirkspräsident von Metz ungerecht verfügt habe. Der Souvenier sei kein politischer Verein, seine Bestrebungen seien lediglich deut Gedächtnis der Toten von 1870 gewidmet. Abg. Kiener hält das Verhalten dec Justizverwal­tung in der Angelegenheit für ungesetzlich. Unterstaatssekretor Mandel er kamt an, daß unter den Mitgliedern des Souvenier sich viele Verirrte und Verfiihrte befänden, die Führer aber Hütten geflissentlich die Sympathie für Frankreich wach ge­halten. Wg. Hauß (Zentrum) meint, wenn der bei dem Souvenierprüsident gefundene Brief das einzige Beweisstück sei, dann ständen die Maßnahmen der Regierung auf sehr schwachen Füßen. Als besonders bemerkenswerter Fall kam schließlich die Frage der Erteilung von Jagd scheinen an Ausländer wieder zur Sprache. Abg. Zimmer (Lothringer) meint, daß, wenn Ausländer längere Zeit im Lande sind, ihnen die Jagdscheine nicht vorenthalten werden durften. Unterstaatssekretär M anbei erklärt, das viele Gründe gegen! die Ausstellung von Jagdscheinen an Ausländer sprächen. Eine ge­wisse Reserve sei hier notwendig, 2lbg. Wetterls will ^wissen, daß nicht die Kreisdirektion ober bie Verwaltung des Innern die Jagdscheine ausstellte, sondern der Statthalter habe sich die Ver­fügung Vorbehalten. Als Prinz Viktor "Napoleon im vorigen Jahre bei der Gräfin Pourtalßs weilte, habe diese um Jagdscheine für ihre Töchter gebeten. Der Statthalter habe sich selbst zu der Gräfin bemüht und dort wörtlich gesagt:Ich kann Ihnen die Scheine nicht ausstellen. Der Kaiser hat mir erklärt, uh will es nicht, weil meine Offiziere es nicht wollen. Ich kann mich doch nicht mit meinen Offizieren in Widerspruch setzen." Unter­staatssekretär Mandel erwiderte, daß ihm nichts davon be­kannt sei, folglich müsse er alles in Abrede stellen. Abg. Z i m - mer sagte darauf, wenn die Worte des Abgeordneten Wckterle richtig sind, dann ist es zu bedauern, daß es so wett rn Elsaß- Lothringen gekommen ist.

Wieder ein Anschlag auf Automobile.

Straßburg i. E., 5. März. Der bei Hennigsdorf ver­übte Anschlag auf Automobile M t m Elsaß Nachahmung gefun­den. Auf der Staatsstraße zwischen Altdorf und Düttlenhetm wurde gestern nachmittag zwischen zwei Bäumen ein Draht seil gespannt. Der Autohändler Bugatti fuhr gegen das Hinder nis, ohne bremsen zu fönnen. Der Wagen stürzte um imm mürbe schwer beschädigt. Die Insassen blieben unverletzt.

35 Minuten schwimmend über Wasser.

DieVoss. Ztg." berichtet aus Helgoland: Assistenz­arzt Nanre von dem untergegangenen Torpedoboot S 178, der nach dem Unfall etwa 35 Minuten schwimmend sich über bem Wasser hielt, hat sich eine schwere Xhingenenfyinbung zugezogen und liegt bedenklich krank in der Südkaseme darnieder. Die übrigen Geretteten befinden sich an Bord der Schiffe, von denen sie bei der Katasttophe ausgenommen wurden.

v. K a p h e n g st 7.

Berlin, 5. Mürz. Der konservative Reichstagsabgeordnete v. Kaphengst ist heute abend im 43. Lebensjahre gestorben.

Der griechische Voranschlag.

Athen, 6. März. Der Finanzminister legte gestern der Kammer den Voranschlag vor. Der Minister stellt fest, daß die Einnahmen recht befriedigend seien. Für den Krieg wird ein Kredit von 15 1 Millionen gefordert, sowie ein weiterer Kredit von 104 Millionen. Der Minister stellt am Schlüsse seiner Ausführungen fest, daß bie wirtschaftliche Sage des Landes ausgezeichnet sei.

Ein griechischer Dampfer gescheitert.

Saloniki, 6. März. Der von hier nach Durazzo fah­rende griechische DampferApostolos" ist während eines Sturmes bei Chaleis gescheitert. Mehrere Leute sind er­trunken und das Material ist zum größten Teil verloren.

Eine Sitzung der Jungtürken.

Konstantinopel, 6. März. Das jung türkische Komitee hielt gestern eine Sitzung ab, in der es zu Hefti= gen Auseinandersetzung e n kam. Der Exminister H a i r i erklärt, wenn beim Friedensschluß dldrianopel abgetreten werde, müsse das Kabinett zum Rücktritt gezwungen werden. Kala Bei trat Hairi heftig entgegen, worauf dieser die Sitzung verließ.

klbermals ein Gefecht in Marokko

Mekimes, 6. März. Die Stämme der Tadla übersielen bei O n r z e m die Truppen des Generals Mauke. Die Marok ­kaner wurden unter beträchtlichen Verlusten zurückgeschlagen. Die Franzosen batten 11 Verwundete.

*

Berlin, 5. März. Als dringend verdächtig, das Attentat auf das Automobil des Juweliers P l u n z auf der Chaussee- bei Hennigsdorf begangen zu haben, mürben heute abeird zwei Arbeiter aus Marwitz von dem Amtsvorsteher in Belten fest­genommen.

Astrachan, 5. März. 55 Fischer sind auf einer Eis­scholle ins Meer getrieben worden.

Deufidie Kolonial-

Seiellfdialf =bSg

Frauenbund der Deutschen Kolonial-SeiellfdiaffJ

Vortrag mit hichfbjldern

Donnerstag, 6. Klärz, abends SV4 Uhr in der neuen flula der Universität:

ßerr Oberstleutnant z. D. Richelmann

Wie idiOsmjrika zurWissrnannzeit u. 20 Uahre später gefunden habe

ITlItglieder gegen Verzeigen der Einladungskarten frei. Von nichtmitglledern wird ein Eintrittsgeld von 30 Fffl. er­hoben, Schüler zahlen die Hälfte. 1 >8A

Vogelsberger Höhen-Clab

Zwelervercin Giessen.

Samstag, bei« 8. März, abends

SV3 Uhr

5. Stifturrgs u.

Dekorieruttgsfest

int groß. Saale d. Ttcin's Garten.

Wir bitten unsere Mitglieder und deren Angehörige um recht zahl reiche Beteiligung.

Der Vorstand»

Uebcrell erhältlich

F.

k. Bonn

Leipzig

Soennecken's

Rundschrift-Federn x

Warnung! Nur echt mit StempelSOJEN NEC KEN |

Bin seit dem heutigen Tage unter

w 1094 31

an das Telephonnetz angeschlossen.

iL Mess

01760] Mechan. Ban- und Möbelschreinerei

Gieße«, Grabenstraße 11.

FRITZ DANIEL 3

JEANNE DANIEL 3

geb. Darquc C

Vermählt© S

Paris, 56 ruc Montmartre <

den 6. März 1913 1594 <

Kaffee wöchentlich frisch gebrannt in nur guten Oualitaten ä Psd. M.1.50,1.60,1.70,1.SOu.2. bei Robert Stuhl, Jeosladl ?*.

Rabattmarken. (1247 Nußschalen - Extrakt aus der Kgl. Hofparfumerie- Fabr. v. C. D. Wunderlich, Nürnberg, um den-Haaren ein dnnklesAnsehen.zngeben.Dr. Qrfila s Nußöl, zugl. feines Haaröl, macht d. Haar dunkel und wirkt haarstärkend, beide tz 30 Psg., 1.40 Mk. (D13/i2 W. jrilbingcr, Drogerie.

SrauerSchule

Worms^Rh.

f Gegrf 1872 von D'Schneider] Beginn des Sommer-Semesters am 9. April 1913

Progddlfhrict-Brauer-Akadmie.,

Neu! Cafe Ebel. Neu!

Inh.: Karl Ohm. ?

^Vom 1.9. März täglich im unteren Saal Konzert des -i ^Trompeter-CorpsRhenania|: S 10 Personen. 10 Personen. »

« Fanfaren Märsche. Kavallerie Musik. -5 r- Anfang wochentags 7*/a Uhr. Sonntags ab 3V, Uhr. £ x Programm 20 Psg. 1376 ®

^afe mimend

Donnerstag, Freitaff u. Samstag den 6., *7. und 8. März:

'Bunter Mend w

Gastspiel des berühmten Vortrag- Künstlers

Udo Barkey

mit seinen urkomischen Einlagen

X___________________________ -

Jede Plätfasis^alt

braucht eine Patentpllttmaschiue von der rorsterWäschereMasdünen!abrikBwßscä&B»i»«r 75003t.in. Betriebe. FOFSt LL 163 Offerte kostenlos.