wie der zur Frankierung der Sendungen, zur Bestellung I der Zeitungen und zur Beschaffung von Wertzeichen ihm |
Landwirtschaft.
Wetter
18.8
12,0
11.8
Gewitter
Temperatur am 13. bi« 14. Sepie
HutÄ* r ... » - 14- .
mber
8 SSW
- 4- 19,6* C.
- 4- 10,8* C.
SepL
1913
w»rden mit stürmischen, Beifall ausgenommen. Die Gesangs- abteilung unter Leitung dcS Dirigenten Karl Aletter ver- schönte die Feier durch den Vortrag einiger Lieder. — Gin
übergebenen Beträge dient. Ein gleiches Annahmebuch führt jeder Inhaber einer Pofthilfsstetle für die bei dieser nie- dergelcgtcn Wertsendungen usw. Es ist zweckdienlich, daß die Ausgeber die Eintragung der Sendungen usw. in die bezeichneten Annahmebücher eigenhändig besorgen oder sich wenig» stens von der Buchung durch den Landbriefträger oder den Posthilfsftelleninhaber überzeugen. Ta diese Bestimmungen noch immer nicht ausreichend bekannt sind, werden sie erneut zur öffentlichen Kenntnis gebracht.
738,1 '
788.4
739,2
Landkreis Gießen.
4. Heuchelheim, 12. Sept. Gestern wurde der Zentner Zwerschen hier für 2,50 Mark verkauft. Dafür mußten sie aber noch bis an den Eiscnbahnwaggon gebracht werden.
. h. Larbach, 12. Sept. Lbcrhesscns ältester Schäfer dürste der hiesige Gemeindcschäfer, Kaspar Schäfer sein, der dieser Tage seinen 92. Geburtstag feiert. Der greise Pa lriarch entstammt einer alten .Hirtenfamilie und blickte in diesem Sommer auf eine 77jährige Tätigkeit als treuer Hirt seiner Herden zurück
k. Bettenhausen, 12. Billige Zwetschen gab es bei der gestrigen Obstversteigerung. Für 600 Zentner wurden nur 120 Mark gelöst.
“ Lollar, 13. Sept. Wie aus dem Inseratenteil er sichtlich, beabsichtigt der Bezirk Gießen Gabelsbergcr'scher Stenographen am Donnerstag, den 18. Sept., in Lollar einen Anfängerkursus in Gabelsberg. Stenographie zu eröffnen.
Kreis Lauterbach.
k. Lauterbach, 14. Sept. Der älteste Veteran des Vogelsberges dürfte Kirchendiener Georg Iöckel. Langenhain sein, der den bad. Feldzug 1848—49 mitmachte und jetzt 85 Jahre alt ist. Ec ist noch sehr rüstig und verrichtet täglich Feldarbeiten.
eh. Aus dem Rheingan, 12. Sept. Uns wird niitgetcilt: Bei der gestrigen Rheinfahrt des Deutschen Weinbau-Kongresses ivar der ganze Rhcingau festlich beleuchtet, nur der Ort Hattenheim und daS Schloß ReicharS- hausen machten eine Ausnahme. Beide waren in das schönste Dunkel gehüllt. Tie Teilnehmer an der Fahrt glaubten erst, daß cS eine Ueberraschung geben würde, doch eS blieb alles dunkel. Kurz vor den Festdampfern mären S'vei Personendampfer zu V , gefahren, die von Hattenheim mit der schönsten Beleuchtung begrüßt wiirden. Als dann die richtigen Dampfer kamen, denen die Beleuchtung gelten sollte, lag alles im Dunkel.
8 Bad-Rauheiin, 14. Sept. Ein VereinS-Wett- turnen, an dem 50 Zöglinge, Turner und Fechter teilnahmen, veranstaltete heute unser Turnverein und verband
dann abends bei der Preisverteilung damit gleichzeitig eine turnerische Jahrhundertfeier. Oberamtsrichter Dr. Fuhr hielt den Festvortrag, in dem er das Leben und Wirken Friedrich Ludwig JahnS schilderte. Die von Be-
I der Weide zirka 100 Mk pro Stück: derselbe bestebt r ; t adele I in der wicbtsrmrahme von etwa 70 Kilogramm >andern in .Vr Vnbeiftrung der Körverwrm und Konst,lunon, wie sie öi,nb Nai ständigen Aufenthalt auf nälrswn'reikber Weide und in ir.'dxr gesunder Luft berbeigeführt wurde Ta nur die baren G^strhunis- kosten als Zuschlag zu den Ankaussmciftn berechne: werden, erhalten die .Häuter auf die Steigpreisc nocb einen Preisnachlaß, n> daß sie auf jeden Fall recht vreiswcrrcS Zuchrmareriat erworben haben. Diefes Bersteigerungserqednis ist cm dcuilut-cr Beweis dafür, daß die Biedzüchtcr gar nichts besseres hin tonnen, als ihre eigenen für den Weidegang vorbereiteten Tiere während deS Sommers auf die Jungtuchweiden zu schicken und sich mit dem niedrig bemessenen Deidegeld von 40 Mark eine Der:- erhöhung ihres .Biehes sichern, die bei Stall Haltung nur mit viel groncren -tonen zu erzielen und in gesundheitlicher Hinsicht überhaupt nicht zu erreichen ist.
*= Büdingen, 14. Sept Tie landwirtschaftliche Kreisschau, die uom 20. bis 22. September hier abgebalten wird, beginnt nunmehr insofern greifbare irormen anzunebnien, als unter sachkundiger Leitung des Vorfifunden vom Bauan»- schuß, Cbcramtmann Hahn, sowie der technischen Beiräte Straub uns Eich auf dem Festplatz Hallen entstehen -bekanntlich wurde als Frftvlatz der werte Wiei'enplan bei der Saline gewählt, und das in weiser Vorsehung, weil der immer mehr erwr? erliche Ausdehnung der Schau und ständigen Vergrößerung der Aus- stelliingshallen keine Beschränkung auferlegt werden muß Mach anteiligem fachkundigen Urteil übertrifft die 4ieid)baltmfcii der Schau alle Erwartungen. Tie Ausstellung wcro cm Samstag, vormittag 8 llbr, geöffnet, die eigentliche Eröffnung mit Nund-
" Steuerwesen. Am 10. September d. Jg. wurde der Milttäranwärter Vizemachtmeister Karl Becker auL Gießen vom 1. Oktober d. I«. an zum Cteueraufseher er- nannt und ihm der CteueraufsichtSbezirk Nidda mit dem Wohnorte Nidda zugeteilt.
•• Eichmeister. Der Grobherzog hat am IS. Sev- tember d. IS. den Eichmeister bei dem Eichamt Gießen Friedrich Wilhelm Flohn in Gießen zum Eichmeister bei bein Eichamt Mainz und den Eichmeister bei 'dem Eichamt Offenbach Johann Heinrich Schmidt, z. Zt. in Mainz, zum Eichmeister bei dem Eichamt Gießen, beide mit Wirkung vom 1. November 1913 an, ernannt.
-DerVercin Hessischer Ziegeleibesitzer unter- nahm am ß. September emen AiiSslug nach Leipzig zur Be- sicht.gung der Bausach-AuSstellung, anstelle seiner Herbst- Wanderversaminlung. ES hatten sich außer Mitgliedern deS VeremS pespscher Z.egcleibesttzer noch solche dec Frankfurter und Hanauer Vereine angeschloffen und eS wurden außer der Baufach. Ausstellung auch die Sitzungen des Verbandes deuticher ^»industrieller, deS Zentralverbandes der Ziegelei- besttzer Deutschlands und des Verbandes der Ziegel-Verkaufg- verem.gung besucht, an denen die Mitglieder regen Anteil nahmen.
Cantern und Reifen, Bätet und Sommerfrifcben.
•• ‘Bon ber Lahn, 11. September. Durch die Schachina eines neuen Wanderpfadc? von der Niipbachtalrnündung bis mr Ruine Brmmenburg hat der 2aunu«flub kürzlich eine ber rei>- vollsten Partien deS Lahntals der Touristik erschlossen. Der Wci fuhrt kurz vor Gmenacker auf d.e Höbe, um bei Laurenburg wieder da« Tal zu e^eichen, dann folgt er der Bahnlinie durch das Tal da» an bieler tteüe besonders wild und eng ist, bis Häuser und von hier aufwärts nach der Rmne Bnmnenburg Leid/f lwbe.r rohe Bubenhände bereits zahlreiche Wegebeze chnunacn wieder abgerissen. “/''uugen
» f. 3evcr LandbricstrSger führt aut seinem Bc stkllgang em Annahmebuch mit sich, welches zur Eintraauua der von ihm angenommenen Telegramme, Wert- und Ein- schreib,endui,gen, Postanweisungen, Zählkarten, gewöhnlichen Pakete. Nachnahmesendungen und Zeitungsbestellungeii to-
m r verunglückt ist der 12jähr,ge Sohn deS
Balmbediensteten L., der vom Rade stürzte und eine Gehirn- erschütterung erlitt.
gang ist um 12 Uhc nnd das Ergebnis der Prämiierung wird gegen 1 r4 Uhr verkündet. Für den Abend des einleitenden Fest, tages bat der Vorsitzende vom VergnügungSauSschus-, Ccfenamic- rat Andrae, einen bunten Abend in die Wege geleitet, bei dem die einheimischen Vereine, neben der Musik vom 2 Grvßb Heff. Jnf.-Reg. Nr. 116 „Kaiser Wilhelm", berritnnlligst zur angenehmen Unterhaltung und (rrböbii
Kreis Friedberg.
t Friedberg, 12. Sept. Im Mathildenstift blieb im letzten Geschäftsjahr der Besuch erheblich gegen den der Vorfahre zurück; während 1910 die Zahl der Pfleglinge betrug, sank sic 1911 auf 25 und letzthin auf 16, oder 6 weniger als der Durchschnitt der letzten 20 Jahre betrug 4>er Gesamtbcstand belief sich auf 118 int verflossenen Anstaltsjahr, hiervon befanden sich 81 in Familienpflege. In 0kn 48 Jahren ihres Bestehens herbergte die Anstalt 974 Zöglinge.
14 5 i:,c
12,7 10,4
iing der Feüessniiimün.i tragen i-.^ertu-n Tic gesanglichen Lenningen deS Li sind rühmlichst^bekannl, nicht minder werden die : Hebungen des Turnverechs imb der Schnitterreigen, getane von 8 Paren der Turn gesell schäft, gefallen. In allen Borbereitungen spiegelt das Mitwirken der Bevölkerung 3um guten (Gelingen Festes Noch werden die vorhergebenden Strapa', n kaum übrnüiinch-n sein, so nabt schon der Haupt
wie an den beiden anderen, die Ausstellung vormittags 8 llbr zur Besichtigung geöffnet. Neben dem vielen SebensNwrten wird non 1 -12 llbr bis 1 Uhr Konzert auf dem Festplav zur Unterhaltung beitragen: aber dann heißt es, nicht nxitcr g.-säumt, denn gegen >»3 llbr soll ja der Frstzug, der Warn nun fr vom Hauptfesttag, herrliche Bilder vor den Augen entfalten Auf einem prächtig geschmückten Erntewagen wird EereS, die (Wötnn des Ackerbaues, umgeben und gefolgt von Schnitterinnen und Schnii fern thronen. Flora und Pomona werden auf dem Wagen des Obst- und Gart en bau Vereins verherrlicht, weiter rwvN-n Burschen mit Blasinstrumenten eine Bauern kerb versinnbildlict>en Seine Durchlaucht der Fürst stellt einen Fagdwagen unb die Büdingec Schühengesellschäft einen Schützenwagen, auch die Mc'g.nnnung hat ihre Mitwirkung zugesagt und wird eine Anzahl geschmückter Cdffen inmitten der Metzgergesellen mithibrrn Tr '.’icmct mit ihrem hastenden Leben und Treiben wird in der Darstellung der Elektrizität im Dienste der Landwirtschaft ww- in modernen Maschinen u. a. vertreten sein. Wo so viel Freude herrscht, darf Bacchus und Garnbrinus nicht fehlen, die durch ihre Fänger von dem edlen Naß spenden. Nachdem noch gar manch andere die Aufmerksamkeit in Anspruch genommen bat, ir-tro der Wagen „Feierabend" schließen. Nachdem der Beschauer M' farbenprächtige Bild des Festzuges an sich hat vvruberziehen lassen, muH er sich beeilen, um der um 4 Uhr auf oem Frstplatze statt - finbenben Vorführmig der prämiierten Tiere im großen Pot* fühnmgsring beiwohnen zu können Bon 5 Uhr ab verewigt ber Feftplatz die Besucher zu geselligem Zusammensein, Tanzvergnügen und sonstiger Kurzweil. Am Montag vormittag lortbeit btc tuerfannten Preise ausbe zahlt, ein ihmwrt nrirh bi Fs hl- schlage leichter übenmnben lassen und die Freude bei (i dal gen steigern Am Nachmittag wird ein Jugendfest auch den jüngeren Geschlechten! Freude bereiten, dcm später Bolk.-> lushaung den Abschluß gibt.
werden, um einen tüchtigen Nachwuchs heranzubilden. Tie Hand- follten ihre -ohne mehr dem Handwerk zuwenden. Tie Vandwerkergeseygebung oon 1897 soll werter ausgebaut, den Ge> S2erf,”7l ö,a3 Wahlrecht zur Handwerkskammer gewährt wer- frfiriH v I(i},(ir,nt9bcn?t -rur 1912 inqi einen erfreulichen Fort- Writt, bie Mitglieder zahl itteg, d.e Schülerzahl nahm um 800 zu.
:^°&nbe brachte im Anschluß an den Fahresrückbl.ck auf ben Großherzog, den Förderer bt? Handwerks, ein Hoch aus. — weiblicher Gewerbetreibender lC?” b/s LandesAewerbcvercins und der L rtsgewerbever-
° ^^ "in.t.mm.g bndiloijtn, 8 3 ber Satzung soll eine dahin- ^?bren Tie Gewerbeschulen sollen dafür far- gen, bah aurf) b’c weiblichen Lehrlinge Ausbildung erhalten.
bte Tagung des Landesgewerbevere,ns 1914 melden sich ^^bach. Langen, Lcligcnstaot und Ncu-Fsenburg. I i £ Lstimmung erhält bet Verein Erbach, gegründet 1847, m m Gewerbeverein, die Hauptvenammlung.
yrfnncbrrr .Uahl-Larmnadt berichtet über die Bildung von ^,n SJ) r,u p p c n tHnerbafb der Bczirksverdände. Im Hinblick auf Die Geiahrrii, welckie dem Handwerk von ber Industrie droben, sei die Organisation notig zur Förderung der Unteren en des Hand (sra? ^^ufe, welche Die Neigung zur ^nnungsbrlbung haben (löMer, Metzger, ,-sn,eur ufroj, bleiben vielfach den Gewerbever-
tl!1' ro,rt> bem Antrag des Redners gemäß beschlossen: k utr9 von beruflichen Fachgruppen innerhalb der Bezirks-!
l,t notwendig Zm Anschluß an den Antrag Gießen. I lungen über lhenoisenschaften mit beschränkter und unbeschrankter Haftpflicht" hielt Rechtsanwalt Kaufmann-Gießen! einen )ebr lehrreichen Vortrag ber lebhaften Beifall erntete. Tas Genopenicha'lsgefetz bom 14. Juni 189X habe mich feine Nachteile, Aenderungen leien anzustreben Er weist besonder:- auf bie Ge fapreii für Mitglieder von Genossenschaften mit unbeschränkter Hast -1 P’pLu,l^Lunbef<bränfter Nachschiißpflicht hin und mahnt zur Bor-1 licht bei Abmeldungen Tic Abmeldung ist erst gesetzlich gültig, | tocnn Der Name amtsgerichtlich gestrichen wird. Bei Todesfall sind dte Erben bis Ende des Geschäftsjahres haftpflichtig. Tie besten meviloren find die Mitglieder, die den Gc'ch.istsgang genau ver folgen, m btc Mitgliederversammlungen geben und stets Aufklä- runa fordern Ter Vorsitzende Geheimrat Noack richtet an die iberlammlung bie ernste Mahnung zur Vorsicht unb bittet den Red- ner, seinen Vortrag in den Gewerbevereinen halten zu wollen. | 2er heutige kurze Vortrag erscheint im Gewerbeblatt
, Dem Antrag Offenbach gemäß soll der Einführung gewerblicher schuchsgenchte nä berge treten werden Buchbindermeister Sch muck- Worms berichtet im Auftrag des Gewerdcvercins Worms über obligatorischen Besuch der Handwerker,zeichenschulen mit gewerblichem Fortbildungsschulunterricht. Tic Versammlung befchließt den dalnngehendcn Antrag Worms durch die Zentralstelle an inatzgcbcudcr Stelle cinzubringcn. Mit dem Gesellenbrief sollen 1 ninrttg in einem besonderen Zeugnis die Ergebnisse der Prüfung in den einzelnen Prüfungsfächern überreicht werden. — Ter Antrag beö Crtsgewerbevereins Gießen, betreffend: „Verrmgerung des . Giitenliniatzstempi-is" wird nach den Ausführungen des Bericht-1 * Mlrattert Prof vc. >trausmüllcr-Gießen einstimmig angenommen. 11 Arr Jiecmer zogt, wie der lwhe Stempel in den letzten .3 Jahren Die Bautätigkeit sehr gehemmt habe zum Schaden für das Ban^ gewerve und die Darin tätigen Bauhandwerker ... ^o^"^?köirektor Tr. U finger spricht seine Bewunderung
ü,"" V? ?b" die Leistungen der Sonntagszeichen-. « u®iviö ^aqng jajuoene. ttne von Be-
tatir ZU' zeichnet ''sorE "LLn kür' die det.lsche Turnsachc getragenen Ausführungen
gerne d.e Ausbildung des' HandwerLnachwuV^ 'ra,,rb,?n m,f n,,nm***" ....... ' -
öbnbiM ber Handwerkskammer, Engelbach-Darmstadt, bc- EX die >ientral,teile sich bereits mit Erfolg bemüht habe, v.« ucw«, uiuai urn x>c
LLLrL: w.",. getern im wi.d.r b« un«:
fd)(oij Geheimrat Noack die Hauptversammlung. Im Kasino fanbl ° n ?" hte, der wieder alte deutsche Lieber und Balladen darnach ein Festessen statt. ' hm: Laute fang.
Le die AUsstellUng im Starkenburg und Rheinhessen.
fdmlcn Friedberg, Gießen, Nidda und Büdii als auch der dtcnen sollen, sind ganze Straßenzügc neuer schmucker SonntagSfchnle Grünberg, Hungen, Lauterbach, -Ortenberg, Butz- samten- und Arbeiter-Wohnhäuser entstanden. Jedes dieser bach^chlitz, Öftesten, Alsfeld, Friedberg und Nidda. Wohnhäuser liegt inmitten mustergiltig gepflegter Gärten
—-i. - ------ । . I >0 ba& ber jungcOrtüteil das Gepräge cinerGartenstadt trägt'
An» Stadt nnd Land. Wachstum der Bevölkerung trägt der Bau neuer Ge-
/t, . r , ichaftshauser in ausgiebiger Weife Rechnung. Auf dcm ebe-
» , . ... , ® 6 n* 16* September 1913. maligen von Seckcndors'schcn Gelände baut eine Frankfurter
tolcf-en (Äilf /n L-rr fl.c f 511 A.unb Landkreis ^'rma einen Villcnblock. Unter den Gcmeindebauten sind
®benb van 6V-8 Uhr 9 * Sprechstunde: Jeden Dienstag tzcivorzuheben der Umbau des Seckendorf'schen Herren
'• U,)r* , I Hauses zu einem Krankenhaus, der Rathausneubau im
•• c: ». t.«* c* ~ n l i Ä ■ ! 4>ark und das große 16klassige Schulgebäude Tic freiblei"
b r,„ o^C r wurde am 11. September bcnden Parkflächen werden allgemeinen Zwecken zugängig
. Js. den. Zehrer Alexander Muth zu Gensingen, Kreiß gemacht, vor allem der Erholung.
Bingen, eine Lehrerstelle an der evangelischen Volksschule zu - - - - Ctd), Kreis Wormö; dem Lehrer Wilhelm Webemeyer zu Ober-KainSbach, Kreis Erbach, eine Lehrerstelle an ber Volksschule zu PfebberSheim, Kreis WormS.
Versteigerung von Weiberindern in qen D'e vorn LandwiNichEkammcr-Ausschuf' auf der Jungvichweide 3dl veranstaltete Versteigerung von Saberinbcrn batte diw gwfie Anzahl oberheNlschcr Landwirte zur B,-tciliguna flni» ISt<uUILb "ahm emen recht befriedigenden Verlauf Sämtliche 4d Ninbrr, die „ch m einem sehr guten Ernährung»- unb (£. unddeitSzustande ^fanden, wurden nn Bersteigerungswege abac- letzt und lieferten noch einen Mehrerlös von 1527 Mk gegen über vor Tarfmnme, btc sich aus Ankaufspreisen und Gestehungskosten unammenie&tc Venn die für das 3udrtmatcriel von fiig.Tn.
I ?Sh^f!L^TnrtLJ,nfl?le9lfn dem reellen Werte ocr T^re ,0.1 L
Vermischtes.
* UntcrÜübungcn der ’l. i urlammtr in He- fcn-Waffau. JLie Unterstütz,mgskasse Der Aerztekamm« in Heilen-Nai,au beliebt fetzt 1" Jahre und Int roäb:
an Untcriiütmngen und Beihilfen an Witwen unb Waisen 50 525 Mark auSgezadlt Sie verfügt gegenwärtig über ein Maintal non 148oOO Mark Im letzten Jahr gewährte bic Kasse 28 Unter- ftutzungen an Witwen imb Waisen in Höhe von 8180 Mk die betrage fchwcmkten zwischen 100 unb 500 Mk. Aus anderen Legaten wurden ferner 18.300 Mk. cm Beihilfen auSgezahlt, auch gewahrte dte Kaffe der Aerztekammer Der UnterstützungSkasse nnen Zuschuß von 18 000 Mk. Tic Kasse hat jetzt die vor- dereitenden Sck)ritte zur Gründung einer Pemionskasse für arbeit-- unfähige «erzte unb Arztwitwen unb waisen eingelcitct, auch ber (Bewahrung des Rechtsschutzes soll näher getreten werden.
Kleine Tageschronik.
jn coliiiflen stürzte eine 86jäfjrige Frau Hermann, bie erir am 4.agc vorher Die Diamantene Hochzeit gefeiert hatte, au« Dem fünfter ihrer Wohnung und war sofort tot.
Aus dein Bahnhof Egestorfs wurde am Tonnerttag ein 5» dr w e r k von einem Eifenbabnzug ersaßt. Ter Lenker •t!,ll&mverrre8 Erlitt einen schweren L berschenkelbruch. Ter Sfärfer- meifter Weltendors und der Schutzmann Öütcfouf au« Linde:,, bie .'hren Familien oon einem Au«flug zurückkehrten, wurden ae- totet. Tte übrigen Jnsaffen blieben unverletzt.
In M arien bad wurde bei einer Frau Galctn«ka. der Gattin eine« Arzte« in Graischeniha (Rrei« Tuzlo in Bosnien) Cholera f e ft g e ft e 11L Sie ist seit dcm 9. bt. Mt«. ifoliert bereit« vor dem Antritt ihrer Reise nach Martenbad war he unter verdächtigen Erscheinungen erkrankt. Tie erforderlichen Manre ieln mb getroffen worden.
Ta« ,Berl. Tagcbl.* meldet au« Schwerin, daß der Kaufmann Wachsen Huf en in (ßneien nach Unter! tblaauna oon 1 50 00 0 TI ar t gestüchtet ist. Er war Vertreter der Finna kiritze u. Co. in Magdeburg.
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