Ausgabe 
15.9.1913 Erstes Blatt
 
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Die heutige Nummer umfahr 10 Seilen.

Die Türkei und Bulgarien.

seinem

Tagcskalender aus dem Jahre 1813.

15. September. Der preußische General Graf Tauendien schlägt die Fran-osen bei Mühlberg an der Elbe.

hielt in Cortemillia (Piemont) vor einer großen Ver^ sammlung von Deputierten, Senatoren und Wähler eine mit lebhaftem Beifall aufgenommene Re de. Er hob hervor, das Monopol der Lebensversicherung, die Eroberung Lybiens und die Einführung des allgemeinen Wahlrechts genügten, um die Arbeit von Regierung und Parlament zu kennzeichnen. Er faßte die großen Ergebnisse des Monopols der Lebens­versicherung zusammen und stellte fest, daß vom 1. Januar bis 31. August die Versicherungen auf 192 Millionen ge­stiegen seien. Nachdem er sich eingehend mit dem allgemeinen Wahlrecht beschäftigt hatte, betonte er, daß, obwohl der Wahl­kampf insbesondere in einigen Provinzen bereits begonnen

Ausführungsbestimmungen zum neuen Reichs st empelabgabegesctz.

DieNordd. Allg. Ztg." teilt mit: Die Bestimmungen zur Ausführung der neuen R e i ch s st e m p e l a b g a b c von Gesellschaften und Versicherungen wurden in der gestrigen Sitzung der Bundcsratsausschüsse süh Zoll- und Steuerwesen beschlossen. Ter Wortlaut wird in den ersten Tagen der näch­sten Woche imZentralblatt für das Deutsche Reich be- kanntgegeben werden. Für den G e s e l l s ch a s t s st e m v e l ist schon jetzt auf § 8 des Reichsstempelgesetzes hmzuwemn wonach für Gesellschaftsverträge, die vor dem 1. Oft. 1913 beurkundet sind, die bisherigen Bestimmungen maßgebend bleiben. Für die Erhebung der V e r s i ch e r u n g s a b g a b e bieten die Ausführungsbestimmungen den VMichcrungs- gesellschaften eine weitgehende Möglichkeit, von der Verwen­dung besonderer Versicherungsstempelbücher abzuschcn und die Abgabe auf Grund der sonstigen Geschäftsbücher oder nn Abrechnungsverfahrcn abzuführen. Den Bedürfnissen der Uebergangszeit ist besondere Rechnung zu tragen, indem die Vorschrift des § 106 des Reichsstempelgesetzes über die Nach­versteuerung von Prämienzahlungen aus der Zeit vom 1 April bis 30. September 1913 nur auf die innerhalb dieses Zeitraumes abgeschlossenen Versicherungsverträge oder Nachträge bezogen werden soll.

Ausland.

Der italienische Minister Ealissano

Die Jenaer Wolke.

Im Jenaer Volkshause ist am gestrigen Sonntag abend der sozialdemokratische Parteitag eröffnet worden. Er findet diesmal nicht unter strahlendem Himmel statt, spricht doch selbst der sonst gewiß nicht gerade gesühlsreicheVor­wärts" davon, daß es in Jena keinen geben werde, auf dessen Empfinden der an dieser Stätte doppelt fühlbare Verlustdes Unvergeßlichen" (Bebels) nicht seinen schwarzen Flor senkte. Es herrscht aber auch sonst in der Partei bängliche Gewitter­schwüle. Große Strömungen sind unbefriedigt von den in der letzten Zeit errungenenErfolgen", man fürchtet einen Stillstand oder Rückgang der Bewegung, und es ist ja auch Tatsache, daß die 112 Genossen im Reichstage keinen ent­scheidenden Einfluß haben geltend machen können. Daß da mancher literarische Kämpe drohend sein Rüstzeug schüttelt, ist selbstverständlich. Bekanntlich handelt es sich dabei haupt­sächlich um zwei Dinge: Die Fraktionstaktik bei der Erledi­gung der Wehrvorlage und die Richtschnur in Bezug auf die Erfordernis des Massenstreiks. DerVorwärts" meint, eins sei dabei unerläßlich: Die Sachlichkeit der Diskussion. Das Zentralorgan stellt sich auf den Standpunkt, daß die Reichs­tagsfraktion richtig gehandelt habe, indem sie, da die Wehr- vorlagc doch nicht verhindert werden konnte, für die annehm­bare Deckung stimmte. Das Blatt fährt dann aber fort:

Viel verständlicher ist uns, wenn man seine Bedenken da­gegen richtet, daß man die ganze Frage viel zu sehr t>x>m rein parlamentarischen Standpunkt aus behandelt habe, st a t t das Hauptgewicht auf die Agitation, die Erregung und Auspeitschung der Massen, die Propaganda gegen den Militarismus u n d I m p e r i a l r s m u s zu legen Denn hier ist 'in der Tat für den modernen Klaßenkampf des Proletariats die Untiefe, auf der einmal das parlamentarische Schiss auflösen könnte. Wenn man sich allmählich daran ge­wöhnte immer nur parlamentarische Attionsmöglrchkeiten zu sel^n, wo letzten Endes doch nur die Mfklärmig und Aufrüttelung der Massen und deren Aktion helfen kann, so läge zweifellos die Gefahr einer reformistischen, opportunistischen Versandung der

Partei nahe.

In der Massenstreikfrage verteidigt derVorwärts" die der Oeffentlichkeit bereits bekannt gewordeneEnt­schließung", die dem Parteitag unterbreitet worden ist. Einen Vorgeschmack von der Erörterung, die sich daran knüpfen wird, erhält man, wenn man in derLeipziger Volksztg." folgendeKritik" von Rosa Luxemburg heft:

Mr sind ja in Bezug auf Parteitagsresolutionen überhaupt nicht verwöhnt und niemand wird in diesem Fall ein Meisterstück in politischer w.e in stilisti­scher .Einsicht erwartet oder verlangt Huben. Mer ein so farbloses, gequältes Stück Prosa ohne Hand un d Fuß wie das vorliegende, dem bei allgemeiner Ver­schwommenheit in Form und Inhalt nur das eure sehr deutlich an der Stirn geschrieben steht: der Wunsch der Verfasser, gar nichts Deutliches zu sagen, ern solckies Produkt der hohen Staatskunst burfte der Parter- vorstand denn doch in dieser Situation nicht vorlegen. Was diese Resolution darstellt, ist ern Bündel ganz ab-

strakter schematischer Thesen übev Massenstreik und all­gemeines Wahlrecht, die ebensogut vor füns Zähren aus irgend einem Bezirkstag oder Provinzialparteitag hatten formuliert iwerden können.

Wir wollen den Jenaer Verhandlungen nicht weiter vorgreifen. Bemerkenswert ist noch, daß in Jeiia auch wieder ein sozialdemokratisches Marktfest veranstaltet werden soll, wofür der dortige Gemeinderat, der zur Hälfte aus Sozial­demokraten besteht, bereits die sogenanntekleine Markt­dekoration" zur Verfügung gestellt hat. Die Kosten dafür trägt allerdings der Parteitag.

Ueber die Eröffnungstagung ist-folgender Bericht zu verzeichnen:

Jena 14 Sept. Mit einer Begrüßungsversammlung linirbc heut? akmd 6 Uhr im hiesigen Volkshause der sozialdemokratische Parteitag eröffnet. Alle Führer der Partei waren anwesend. Als Rosa Luxemburg und Klara Zetkin Arm in Arm iM L>aal er­schienen, wurden sie mit demonstrativem Beifall begrünt. Stadt. Leber (Jena) begrüßte die Erschienenen, sodann hielt 9teid)^ taqsabqeordneter Molkenbuhr eine Gedächtnisrede über Bebel- Er lobte ihn als den größten Taktiker, den die Partei bei essen hätte. Der Redner schloß mit einer Aufforderung zur Ewigkeit, mit einem Rückblick auf den Balkankrieg und denRustungs- wahnsinn". Aus Vorschlag des Redakteurs Lepinskv wurden zwei Vorsitzende mit gleichen Rechten, Ebert (Berlin) und Bock sGotha) gewählt. Demzufolge hat der sozialdemokratische Partet- vorstand einstimmig beschlossen, dem Parteitag Fritz Ebert als Vorsitzenden der Partei an Stelle Bebels vorzuschlagen.

haben annehmen wollen; ober unser .Hauptmann sagte: Im Kriege sieht Gott nicht den Buckel, sondern das Herz an, wenn das nur auf "bem rechten Fleck sitzt. Mit dem halt ich zusammen und nähe und wasche fleißig und weil ich mich auch auf die Küche verstehe, mögen sie mich alle gern/ Im.Herbstfeldzug nahmen die Lützower an den Operationen des Korps Wallmoden gegen den Marschall Davout an der Niederelbe teil. Am 15. September versuchte nun eine fran- zsöische Division unter General Pecheux die Elbe zu über­schreiten, um das linke Ufer von den Streifkorps der Ver­bündeten zu säubern und die unterbrochenen Verbindungen mit Magdeburg wiederherzustellen. Um dies zu verhindern, griff Wallmoden die Franzosen am 16. an der Göhrde, in drei Kolonnen vorgehend, von allen ©eiten umfassend an und errang einen bedeutenden Erfolg. Bei dieser Gelegen­heit kamen auch die Lützower ins ärgste Feuer und bewiesen große Tapferkeit.

Friedrich Förster, dem wir eine ausführliche Schilde­rung dieser Vorgänge verdanken, erhielt dabei einen Schutz in den Oberarm und sein Nebenmann in der Schützenlinie, der heute zu so später Berühmtheit gelangte Maler Ker­sting, verband ihn. Da Förster aber nun nicht mehr die Trommel schlagen konnte,nahm sie mir der Hager Renz aus der .Hand und wirbelte mit großem Geschick daraus herumÄi verstehst dick) auf alles, rief ein anderer ihm zu, du schneiderst, lochst, wäschst, singst und schießt, wie keiner es besser versteht, und nun bist du auch noch Tam­bour'"Ein Potsdamer Soldatenttnd," sagte Renz, muß sich aus alles verstehn," und trommelte lustig weiter und sang:Zusamm zusamm ihr Lumpenhund, Ihr sollt zu Euern Hauptmann komm', Ihr sollt een Buckel voll Präge! bekomm'," so daß die kleine Schar, welche ihm folgte, als ob wir Soldaten spielten, bald auf fünfzig bis siebenzig Mann anwuckss." Eine furchtbare Kartätschenladung schlug in den vorstürmenden Trupp. Als dann ein zweiter Schuß seinen zerschmetternden Hagel in die Reihen sandte, stürzte der tapfere Trommelschläger nieder, klammerte sich im Sinken krampfhaft an den Zipfel von Försters Ueberroc

. und rief mit jammervoller Stimme:Leutnant, ich bin ein Mädchen!" Mer im Angriffsrausch achtete Förster nicht : darauf, sondern stürmte weiter; erst später kam ihm der , Hilferuf wieder ins Gedächtnis.Ich stürzte zurück nach der ; Stelle, wo ich noch manchen anderen Freund hatte fallen

sehen. Um Renz fand ich einen unserer Aerzte beschäftiget,- eine Kartätschenkugel hatte ihm den Schenkel zerschmettert,' man hatte ihm den beklemmenden Waffenrock geöffnet; der chneeweiße Busen verriet in pochenden Schlägen das jung" räuliche Heldenherz. Kein Laut der Klage kam über ihre Lippen, um die noch sterbend ein beseligtes Lächeln chwebte." Unter unsäglichen Leiden, die sie standhaft und mit Ergebung trug, verschied das heldenmütige Mädchen am 5. Oktober in Dannenberg. Am 7. wurde sie begraben. Gleich einer Jeanne d'Arc hat sie mutvoll gekämpft den Kamps für König und Vaterland," meldet ein Bericht. Trauernd folgten dem Sarge, der von ihren Waffen­brüdern getragen wurde, das hannöversche und russisch- deutsche Jägerkorps, der Oberst Graf Kielmannsegae nebst amtlichen Offizieren. Eine dreimalige Gewehrsalve rief der vom Sturme des Krieges geknickten - Lilie den letzten Gruß noch in das Grab." *

D i e Eröffnung des neuen Königlichen SchauspielhausesinDresden. Aus Dresden, 13. Sept., wird uns geschrieben: Ein ungemein glänzender Theaterabend war es heute, mit dem das neue Königliche Schauspielhaus er­öffnet wurde. Festliches Publikum füllte Parkett und Logen. Ter König mit den Prinzen und dem Gefolge erschien um 9 Uhr, während die Minister und Vertreter der städtischen Behörden früher gekommen waren. Von Dichtern und Intendanten wimmelte es im Zuschauerraum. Man sah Gerhart Hauptmann und seinen Bruder Karl, Hugo von Hvfsmannsthal, Herbert Eulenberg, Gultav Wied, Karl Sternheim . . . man kann wirklich nicht die langt Reihe berühmter Namen nennen. Die Hosintcndantcn mit dem Grasen Hülsen an der Spitze waren säst vollzählig da. Es galt, das fühlte man deutlich, eine Ehrung dem Grasen Scebach, dem Generaldirektor der Dresdener Hostheater, darzubringen, der nur. zwanzig Jahre sein Amt versieht. Ungcwöhiüich eindrnt-voll verlief die Aufführung. Man hatte zwei Paradeinszenierungcn :es Schauspielhauses dafür ausgewählt. KleistsRobert G n l s- card" und Otto LudwigsTorgauer.Heide" die Hut in der Darstellung durch so vorzügliche Kräfte wie Lothar Meh.u rt, Paul Wiecke, Theodor Becker und eine aut großzügige Bilder hinarbeitende Regie etwas durchaus Monumentalem cinräangen. Den Prolog aber zu dem Feste hatte Herbert Eulenberg gedichtet- Nicht geradezu gedankenschwer, doch mit der ihm. eigenen, »xrnche, mit voller Klangschönheit der Verse und einigen gmtteichen Pointen. Man sieht einenAlten", der der Geilt des Hames win soll und die Maske Ludwig Tiecks, des einst als Dramaturg am Dresdener Hoftheater tätigen Romantikers, ferner die Gestalt

Schwarze Meer wahrscheinlich bei Jnrad a erreiche, da . gegen bestünden die Türken noch auf D i nt o 11 k a und O r takioej, während sie auf S u f l i bereits verzichtet haben.

Nach Aeußerungen von türkischer Seite wird cs zwar jetzt noch nicht zu einem direkten Bündnis m 11 -Sui g a/ ricn kommen, jedoch werden derartig gute Beziehungen her- gestellt, daß diese nötigenfalls bis zum Fruhfahr zu einem Bündnis führen können. Ob ein derartiges Desmitivum env tritt, hängt von dem Verhalten der Griechen in der Jnselfrage ab.__

Deutsches Reich

Der Kaiser

ist am gestrigen Sonntag nachmittag mittels DlUomobits zu einem zweitägigen Jagdbesuch aus dem Schloß des Lmrde- hauptmanns von Schlesien, Graf Lardch Monnuch em- getroffen. Der Landespräfident Graf Coudenhove und der Landeshauptmann Graf Larisch Monnuch empfingen den Monarchen. Alle Ortschaften, welche das Kaiserliche Automo­bil passierte, hatten Flaggenschmuck angelegt.

Kon st antin o pel, 13. Sept. Die Kon fe r enz der türkischen und bulgarischen Delegierten, dauerte 2Vs Stun­den. Eine amtliche Veröffentlichung besagt: Die Ansichten über die Grenzfragen wurden ausgetauscht, wobei die voii beiden Seiten vorgelegten Entwürfe geprüft wurden. Man konnte mit Genugtuung feststellen, daß man für beide Teile einer befriedigenden Lösung näher rucke. Die ottomanischen Delegierten überreichten den bulgarischen De­legierten die Entwürfe über die Frage der Staatsangehörig­keit, die Frage des Austausches der Kriegsgefangenen und über weitere Fragen wirtschaftlicher Natur. Die nächste Sitzung findet übermorgen, Montag, um 3 Uhr nachm. statt.

Nach der Sitzung der Friedenskonferenz erklärte ein De­legierter, die Verhandlungen über die gesamte Grenzfrage hätten Fortschritte gemacht. Es ist möglich, daß die Ver­handlungen in der nächsten Sitzung zu einem Ergebnis fuh­ren D i m o t i k a und K i r k K i l i s s e bleiben noch streitig. Türkischerseits glaubt man, daß die Verhandlungen nicht vor nächsten Donnerstag zum Abschluß gelangen konnten. Ein türkischer Delegierter erklärte, daß grundsätzlich zu­gegeben worden sei, daß die Pforte für den Unterhalt der Kriegsgefangenen keine Zahlungen leisten werde.

Die griechischen Notabeln von W a s i l i k o s , nördlich von Jniada, drückten in einer an das Ministerium des In­nern gerichteten Depesche den Wunsch aus, bei, der Türkei zu verbleiben, andernfalls würden sie ihre Hauser zerstören und in türkisches Gebiet flüchten.

Konstantinopel, 13. Sept. (Wiener Korr.-Bur.) Einige Botschafter raten der Pforte privatim, m den Ver­handlungen mit Bulgarien Entgegenkommen zu zeigen. Es Gr?llzlim?M u st °Vh ° * sch" Bulgarien übcriasse°zwi- Ä' er bis jeH'.keinen'Unterschied gegenüber denfrüheren fefjen dieser Stadt und Adrianopel hindurchlaufe und das Wahlkämpfen aufwetse^rEglaube^nicht^da^es^moglich^sei,

Der Heldentod der Eleonore procharta.

(Das Gefecht an der Göhrde, 16. September.) Ich hatt' einen braven Kumerad, Kein tapfrer war im Feld.

Ein feines Bürschchen war es noch. Ein blutjung Milchgesicht, Und neckten ihn gute Bekannte, Dann fang er in hohem Diskante: Die Schneider sind andres nicht!

sinat der Lützower Friedrich Förster von guten Kameraden, <bem freiwilligen Jäger August Renz, der ehi^iebli^g des ganzen Freikorps geworden war und von ?n bei der tödlichen Verwundung am 16. Sep-

erL r daß es ein Mädchen war. Tie Tat dieser Letdcnmngfraü wird immerdar zn den rührenchten Zeng- Msen ifflcS heiligen Lpscrgeistes gehörender damals das n <Rnff ergriffen iHv Tod eine der romantischsten

Satedanb barbrinqen konnte, brachte sie sich, selbst dav

® 1 Schon zwei Briese von Freundinnen erhielt ich, >uelche wn 3 .-0 sch^b ste an den l.ifahrt-

mtr «rwarfen, $ KT ^sten Biwak.Da wurde mein Ent- »Kx «s&e SSSÄT-St I «ÄE.WS'S

^ager, m , unerkannt und wurde wegen

ibres^lr^ur^ichen hilfsbereiten Wesens von allen gern ihres ireunonajti; i mein Lager immer für mich allein" scheibt sie aus dmn Feldzuge.Wegen meiner äKLn' Aen sie mich; da habe ich mich für einen ©rf)nei» her auLeaeben Me fönnen imd) eine feine Stimme haben.

^n Abt es im Btwuk auch genug, denn außer mir 3.u lun -wer Schneider bei der KompaMie

em. bucklicht altes W.vn.chen, dM sie nirgend als. Soldat

Nr. 216 Erster Blatt _ 163. Jahrgang Montag, September M

Der Lietzener Anzeiger d monatlich75Bi.,viertel-

erscheint täglich, außer /äLiJfcSr V . . ainlid) '1UL 2.20; tmvb

Sonntags. - Beilagen: Ab 'TffW *U'bolc- u. .')mcigftcllM

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Annahme von Anzeigen Rotationsbnid und Verlag der vrühl'schen Umv.-Vuch- und rteindrnckerei R. Lange. Redattion, LxpedMon und Druckerei: .chniflraye i. Land": E.Hevi iür den bis ffiejd)äftsftelle Büöingcn. Sahnhofstr°b- 16a