Tückische ttatarrhe
verschulden mehr schwere Leiden, als alle andern Krankheitserreger zusammen. ES ist daher gefährlicher Leichtsinn, wenn man — wie es nur zu viele tun — Crt'ültungs- zustände sich selber überläßt. Die berechtigt gefürchtete Influenza mit all ihren bösartigen Folgeerscheinungen, Bräune, Diphtherie, Asthma, die gefährlichen und oft nur durch schwere Operat'oncn heilbaren Mitt.lohr.ntziindun- gen, die Brust- und Rippenfellentzündungen, die Kehl opf und Lungenkatarrhe, sowie die meisten Bakterienerkrankungen (Tuberkulose einbegriffen' ) b ginnen mit Er.'ältun- gen, die fast immer zunächst ungefähr.ich und leicht zu besei- tigcii find, die aber bei Vernachlässigung chron sch werden und den Millionenheeren der feindlichen Mikroben und Bakterien, welche uns ständig belauern, den Zutritt zum Organismus erschließen.
Jede Crlältung ist eine durch raschen Temperatur- Wechsel bedingte Reizung der Schleimhaut-Bekleidung unserer Luftwege. Dieselbe wird' zunächst äufg.lockert und in erhöhtem Maße durchlässig, wie die gestrig rte Schle m absonderung bei Lausten und Schnupfen usw. deutlich erkennen läßt. Diese Auflockerung ermöglicht es dann den Bakterien, deren Jahl auf zirka 1OOO 000 pro Quadrat- Zentimeter geschätzt wird, sich an den Schleimhäuten fcstzu- setzen und durch Absonderung ihrer Selbstgifte (Toxine) immer.weiter greifende Entzündungen hervorzurufen. Tas ist die Hauptgefahr aller Erkältungskrankheiten und zugleich ein Beweis dafür, das; man Katarrhe nicht vernachlässigen darf, ohne sich schweren Folgern auszusetzen.
Jeder Katarrh entwickelt sich nun aber in der Richtung von außen nach innen, d. h. von der Mund- oder Nasenhöhle nach den immer schwerer zugängigen Organen des Rachens, des Kehlkopfes, des Mittelohres, der Luftröhre und der Lungen, und hieraus wiederum ergibt sich
Großvieh bleibt geringer Ileberstand.
xMi ;cociicui.uyu lvirv zur midoi'nciung oct in oen meinen Ländern geernteten schlechten Qualitäten viel trockener Auslandsweizen gebraucht, und es fällt besonders ins Gewicht, daß die'
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höchsten
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Weltmarktpreise: Weizen: Berlin
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Firma Carl A. Tancrö, Wiesbaden E. 35.
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1. daß man Erkältungskrankheiten möglichst frühzeitig bekämpfen muß;
2. daß bei nicht ganz frischen Katarrhen die üblichen Hausmittel, wie Gurg lnngen, "Tees und Pins.lungcn usw. unwirksam bleiben;
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vom 31. Dezember 1912 bis 6. Januar 1913.
Die erste Woche des neuen Jahres brachte dem Getreidehandel eine Befestigung der Tendenz. Argentinien zeigt trotz seiner großen Ernte, von der bisher weniger als in anderen Jahren vorverkauft ist, wenig Entgegenkommen. Nordamerika bekundete infolgedessen um so festere Haltung, als in den Winterweizengebieten über Trockenheit geklagt wird und der rege Exportabzug andauert. Rußland operiert infolge schwacher Zufuhr nur spärlich, zumal die dortigen Mühlen für das wenige gute Material wesentlich mehr bezahlen, als im Export zu erzielen ist. In Westeuropa wird zur Ausbesserung der in den meisten S^ntlhrfn APPmipftm (fftforhifln ■S*' ttrtfit-rii-i'Tf titof tvr><4o« »v
daß er zwar mit dem Laben davonkam, aber seit jener Zeit aus das Aeußerste entstellt durch das Leben wanderte. Wie der „Exelsior" berichtet, ist dem Armen jüngst auf höchst geniale Weise geholfen worden. Ein Arzt, Tr. Jean Monod und ein Bildhauer, Henry Valette, haben ihn mit einer Aluminiummaske ausgestattet, die die unförmlichen Höhlen völlig bedeckt und durch einen unsichtbaren Mechcmismus festgehalten wird. Durch einen besonderen Prozeß ist sie mit einem Ueberzug versehen worden, der ihr ein durchaus „menschliches" Aussehen gibt, und selbst Runzeln soll sie in höchst natürlicher Art aufweisen.
Cbenualbcnbura, Ritttrstrahc 6.
17. Juli 1911.
Wm- der Neunit en «lektr. M i 1 April zu vl
Getreide-Wochenbericht
der Preisberichtsstelle des Deutschen Landwirtschaftscars
Prelle für 10 > Pic».
Lebend- Schlachtgewicht
VermNcbter.
* Ein schlagfertiger Offizier. Aus W i e n, 6. Jan. wird gemeldet: Gestern abend stürzten die Pferde eines Fiakers in der Wollzeile. Der Kutscher stieg vom Bocke, um den Pferden aufzuhelfen. In demselben Augenblick kam ein Automobil ange- sahreu; nachdem dasselbe einige Minuten gewartet hatte, sprang aus demselben ein Kavallerieoberleutnant, ber den Kutscher aus- forderte, sich zu beeilen. Es kam zu einem Wortwechsel, in besten Verlauf der Offizier dem Kutscher drei scharfe Säbelhiebe über den Kopf versetzte, so daß er blutüberströmt zusammenbrr-ch. Tie Polizei verhaftete den Offizier.
* Explosiv n. Aus Lemberg wird gemeldet: In dem Städtchen Novi Zarhczow explodierte in dem Laden des Kaufmanns Blick infolge Unvorsichtigl'e.t ein größerer Pulvervorrat. Tas Geschäft wurde vollkommen zerstört und alle Anwesenden schwer verletzt. Unter den Verletzten befinden sich der Kaufmann Blick, seine beiden Töchter und fünf Bauern; ein Mädchen ist bereits g e st o r b e u.
Üf. Ter Mann mit d em Alumini u m - G esi cht. Im 'Kriege 1870/71 hatte ein Franzose das Pech, daß ihm Nase und Bacleukuocheu van einem Geschosse fortgerissen wurden, so
stellte. .Hinzu kam, daß das kälter gewordene Wetter und die Unsicherheit der politischen Lage die Abgeber im Lieferungsgeschäft zurückhaltend machte. Alles das bewirkte, daß Mai-Weizen in den letzten Tagen um l1/? Mk., Mai-Roggen um 2 Mk. anzog. Im Hafergeschäst ist eine leichte Besserung der Kauflust für gute Qualitäten festzustellen, während geringe Ware immer noch schwer unterzubringen ist. Das Angebot vom Jnlande ist zurückhaltend.
Russische Gerste hat namentlich für Dezember weiter scharf angezogen, auch spätere Lieferung war bei schwachem Angebot merklich fester. Ebenso war Mais trotz günstiger argentinischer Ernteaussichten sowohl von La Plata als auch von Nordamerika höher gehalten.
Wieder auf dem Damm.
„Ta eine schwere Niederkunst mich ganz entkräftet hatte und die verschiedenen Mittel keine Aenderung herbeisührtcn, so nahm ich endlich meine Zuflucht zu Scotts Emulsion, die schon meine Kinder zu starken Gesckwpfcheu hatte werden lassen. Bereits nach wenigen Wochen besserte sich mein Zustand so, daß ich wieder schlafen konnte, Appetit bekam und meine .Kräfte deutlich zunehmen fühlte. Bald vermockste ich täglich wieder eine halbe Stunde zu gelten, und heute bin ich wieder so auf dem Damm, daß ich meinen Pflichten gegen meine fünf Kinder wieder ganz nachkommen kann. Ich verbrauchte im ganzen 6 Flaschen Scotts Emulsion und erzielte dabei eine Gewichtszunahme von 10 Pfund." [C*.,
Als Kräftigungsmittel in der Geuesungszeit kommt Scotts Emulsion ganz besondere Bedeutung zu. Schmackhaft, leicht verdaulich und die Eßlust anregend, ist Scotts Emulsion gleich empfehlenswert für jung oder alt; aber es muß die echte Scotts Emulsion sein, denn nur diese ist seit Jahrzehnten erprobt, in allen Ländern eingeführt und geschätzt.
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3. daß radikale Heilung nur von Mitteln zu erwarten ist, die bis zu den tiefsten Entzündungsherden dringen.
Pest April 199.60 (+ 0.5*0, Paris Jan. 225.65 l-f- 2.0 ), Liver- vool Diärz 167.00 f-f- 0.70), Chicago Mai 141.45 (4- 0.8*0. 'Roggen: Beilin Mai 175.50 l-f- 1.25). Haier: Berlin Mai
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s-—Jean I M&ne fdjj 1 Sioik, ^ub § vermielen. ^Liuücr, t'n
110—115
105-11
94—102 85-93
Mittelmeerländer, vor allem aber Frankreich, fortgesetzt als Käufer auf dem Weltmärkte auf treten. Auch Deutschland dürfte infolge feiner schlechten Qualitäten mehr als bisher auf Import angewiesen sein und daher seine Preise denen des Weltmarktes mehr an zupassen haben. Der Mangel an lieferfähigem Weizen machte sich bei der Dezember-Abwicklung empfindlich fühlbar, doch genügte schließlich das herangeschafste Material, so daß der De zember am letzten Tage von 2101 2 auf 205V2 zurückging. Da gegen hatte man es verabsäumt, genügende Mengen Roggen zur Andienung heranzuziehen, und so mußten die Schuldner schließlich bei ihren letzten Rückdeckungen bis 183 Mk. bewilligen, also ca. 10—12 Mk. mehr, als effektive Ware zur gleichen Zeit kostete. Aber auch nach Erledigung der Tezemberverbindlich- keiten blieb die Stimmung für Roggen fest, da die Mühlen weiteren Bedarf zeigten und auch der Export erneut Ansprüche
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(hiervon 5418 durch vereidigten Bücherrevisor und Polizei beglaubigt) bewiesen ist. Hunderte bieten dank ausdrücklicher Erlaubnis zur Veröffentlichung von Namen und Adressen, Owlegenbeit zu direkter Erkundigung. So heißt es beispielsweise in einer Zuschrift des Herrn Alexius K o r t e, H a n n« o v e r, K r a m e r st r. 14: . . nach 14tägi-
gem Gebrauch ist der Erfolg überraschend. Ich litt an Verschleimung und Halskatarrh; jetzt brauche ich des Nachts nicht mehr zu husten... Ich kann für jede Erkältung der Luftwego Ihr System warm empfehlen. Machen «ie von meiner Empfehlung offen Gebrauch, mit Namen." ckebnlich urteilte Herr R. Steinecke in Neupeterhain (N.- Lausitz), der wörtlich schrieb: „Auch ich kann Ihnen mitteilen, daß ich nach einer energischen Anwendung Ihres Inhalators von meinem chronischen Nasenkatarrh,'an welchem ich seit 11 Jahren litt, gänzlich befreit bin."
Schließlich sei hier noch folgendes Schreiben S. Ehrw. des Herrn Pfarrer Gerard K o r d u l e , A l t s a t t l a. d. Eger, im Wortlaut wiedergegeben: „Teile Ew. Wohlgeboren ergebenst mit, das; ich von meinem sehr starken Bronchialtatarrh nach vierwöchigem Gebrauch Ihres Jn-
X Hanau, 6. Jan. Tie 'Aftiengesellschast Dentsch- Dunlop Gummi Compagnie in Hanau hat im ab gelaufenen Geschäftsjahre nach Abschreibungen in Höhe von 120281 Mk. (i. V. 73 666 Mk.) einen Reingewinn von 315126 Mk. erzielt. Eine Dividende kann nicht verteilt werden, da noch ein Verlust aus den beiden vorhergehenden Jahren zu decken ist.
— Neue Seidenbandkvnvention. Eine neue Vereinigung, der sämtliche bergischen, rheinischen und die auf deutschem Boden fabrizierenden Baseler Bandsabrikartten angehören, ist, wie uns aus Tüsseldors gemeldet wird, dieser Tage in Kraft getreten. Tie Konvention regelt auf Grund einheillicl)er Kalkulationsbasis die Preise für sämtliche Seidenbänder, einschließlich der Hutbänder. Ausgenommen sind einige unwesentliche Spezialartikel.
halators vollkommen befreit bin und segne die Stunde, in welcher dies vortreffliche Mittet in meine Hände gelangte. Zugleich gestatte Ihnen, von diesen Zeilen Gebrauch zu machen, damit jeder Leidende sich von der heilsamen Wirkung zu seinem Wohle überzeugen kann. Ohxtt begleite Ihr heilwirkendes Bemühen mit seinem Segen." —
Zeugnisse dieser Art liegen für ausnahmslos alle Erkät- .nngskrankheiten in Menge vor und werden allen Jnter- ess.mten int Abdruck zugestellt. Ueberzcugenber aber, als alle Anerkennungen ist wohl
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Es stellten sich die Preise für inländ. Getreide am letzten Markttage in Mark_ver 1000 kg wie folgt: Roggen
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blick, wo man fürchtete, daß man nicht gewinnen iverde, sei eine Prüfung für den guten Glauben an das Schiedsgericht. Der Präsident tadelte mit lebhaften Worten den Senat wegen der Rolle, die er bei der Ablehnung der geplanten Schiedsgerichtsverträge mit England intb Frankreich gespielt habe.
Vom Kaiser von Japan.
In Tokio verlautet gerüchtweise, daß die Krönung des Kaisers im November stättfinden werde. Dafür spreche die Tatsache, daß die kaiserliche Hofhaltung in Tokio uub Kioto eifrige Vorbereitungen trifft. — Der „Dschidschi Schimbo" erfährt aus maßgebender privater Quelle, daß der Kaiser nach der Krönung einen alten Lieblingswunsch ausführen und Europa besuchen werde. Er werde die Reise auf einem Kriegsschiff machen.
Oeer und Flotte.
Ein Armeebefehl des Kaiser?.
Der Kaiser erließ folgenden Armeebefehl:
Mein Generaladjulaitt, Generalfeldmarschall Graf v. Schlieffen, a la suite des Generalstabs der Armee und des Ersten Garde- Ulanen-Regiments, ist aus einem an Arbeit und Erfolgen reichen Leben durch Gottes Fügung abberufen worden. Ich beklage tief bewegt das Hin scheiden des bedeutenden Mannes, der in saft 60jähriger Dienstzeit Mir und Meiner Armee in Krieg und Frieden die vortrefflichsten Dienste geleistet hat, insonderheit in der verantwortungsvollen Stellung als Chef des Generalstabs der Armee, die er nahezu 15 Jahre lang bekleidete; sein großzügiges Wirken in dieser Zeit wird unvergessen bleiben; die Wissenschaft, die seinen bis in das hohe Alter fortgesetzten kriegsgeschichtlichen Forschungen viel verdankt, erleidet einen herben Verlust. Um das Andenken des Generalfeldmarschalls zu ehren, den meine warme Anerkennung zur letzten Ruhestätte geleitet, bestimme ich: 1. Sämtliche Offiziere der Armee legen drei Tage Trauer an; 2. bei den Offizieren des Generalstabs der Armee und beim 1. Garde-Ulanen-Regiment währt die Trauer acht Tage; 3. an den Trauerfeierlichkeiten in Berlin haben teilzunehmen: a) der Chef des Generaistabs der Armee, bj der Oberquartiermeister, c) die Generalstabsofsiziere des Standorts Berlin, d) eine Abordnung des 1. Garde-Ulanen- Regiments, bestehend aus dem Kommandeur, einem Rittmeister nnd einem Oberleutnant oder Leutnant; 4. die Trauerparade ist nach den Festsetzungen der Garnisondienstvorschrift zu gestellen.
Die Einigung im Deutschen wandervog^lwesen.
S. u. H., Göttingen, 6. Jan.
Gestern und heute wurden hier zwischen den Vertretern aller deutschen Wandervogelbünde Verhandlungen gepflogen, die die Einigung zwischen den verschiedenen deutichen Wandervogel-Verbänden nahezu vollendet haben. Nach kurzer Verhandlung beschloß die Versammlung, den D. B. aufzulösen und dem E. V. beizutreten. Da sich eine Reihe von Gauen und Ortsgruppen des A. W. V. auch bereit erklärt hatten, dem E. V. beizutreten, so konnte in der sich unmittelbar anschließenden Versammlung des E. V. der neue Vorstand gewählt werden. Bundesleiter wurde Sanitätsrat Tr. König (Frankfurt a. M.). Die trennenden Punkte zwischen dem A. W. V. und dem D. B. sind vor allen Dingen zwei. Der A. W. V. will, daß auf den Fahrten der Wandervögel der Alkohol möglichst gemieden werden ioll, wahrend der D. B. den Alkohol aus allen Veranstaltungen völlig untersagt. Der D. B. wiederum befürwortet das gemeinsame Wandern von Knaben und Mädchen, während der A. W. V. das nicht dulden will. Tie erste Frage schied heute aus. Zur zweiten Frage wurde folgender Antrag angenommen: „Knaben und Mädchen 'wandern getrennt. Dort, wo gemischte Wanderungen in Frage kommen, muß der örtliche Elternverein die Befugnis hierzu bei der Gauleitung nachsuchen. Der anwesende Leiter des A. W. V., Professor Henkel lGöttingen), erklärte, das; die Gaue Niedersachsen, Mittelrhein und Westfalen dem A. W. V. treu bleiben wollten. Der Vorstand wurde nun beauftragt, dem A. W. V. die Bedingungen zu stellen, unter denen er als korporatives Mitglied dem E. V. beitreten kann. Die Geschäftsstelle, des E. V. befindet sich in Osnabrück. Hoffentlich sorgt nun auch die neue Leitung dafür, daß die Wandervögel unter sich strenge Zucht halten und nicht zur Landplage werden, wie das leider schon vielfach vorkam.
r.öiun§berg
—
(- )
1691+37,)
162
Danzig
—
(- )
167
(+
1)
173
Stettin
192
(+ 2)
165
( +
1)
165
Posen
194
4 i)
164
( +
2)
162
Breslau
193
(- >
162
(-
)
162
Berlin
199
t- i)
174
(-
2)
198
Magdeburg
196
(-*-1)
167
(-
)
185
Halle
197
(- 2)
171
(—
2)
194
peivzig
192
(+ 2)
170
( +
1)
190
Rostock
—
(- )
164
( +
1)
—
Hamburg
202
(+ 2)
174
(-
)
190
vannooer
1*8
(- )
176
(—
)
175
Düsseldorf
207
(- 1)
185
(-
)
182
Frankfurt a.
M. 210
(- )
180
(-
)
195
J'i'annbeim
212'/,
(- )
182'/,
(—
)
19 t)
Straßburg
215
(- )
187'.;
(-
)
195
München
219
(- )
184
(—
)
178


