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und Familie
geb. Förster
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von ren
Marie Müller geb. Hosch ihrem langen, mit grosser Geduld ertragenen, schwe- Leiden erlöst.
Gießen lMarttplav 14), den 8. August UM&
Todes-Anzeige.
Gestern nachmittag entschlief nach langem, schwerem Leiden meine gute Frau, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter Fran Kath. Kumpf
Caspar Müller Wilhelm Hosch.
Giessen (Ludwigstr. 35), den 6. August 1913.
Tie trauernden Hinterbliebenen. Gießen (Wetzsteingasse 7), 6. August 1913. Die Beerdigung findet Freitag, 8. August, nachm. 3 Uhr auf dem neuen Friedhöfe statt.
Beerdigung am 8. August, nachmittags 4 Uhr, auf dem neuen Friedhof. —Von Beileidsbesuchen wolle man absehen.
Todes-Anzeige.
Heute nacht wurde meine liebe, gute Frau, die treu- orgende Schwester
Danksagung.
die außerordentlich zahlreichen Beweise lerzucher Teilnahme bei unserem schweren Verluste sagen wir allen herzlichen Tank.
Ltraßcnwart Karl Weller
Meteorologische Seobachtungen der Station Siebe».
Wett«
&
Sport
Connensthetn
4.
h. Bönstadt
Badeorte Bedarf ui dieser Ware hatten, den sie decken wollten.
Amtlicher Teil
Trauer
tut gut, sich von daran zu erinnern, den Maßnahmen,
Zeit daß die
Man zu Zeit von all
Aug.
1913
bi« 5.
, 5
verliehen.
** Staatsbahn-Personalien. Ernannt: Ter laim
Sachen — wie Hüte, Blumen, Federn, Schleier. Schürzen, schwarze Seidenstoffe, Crtpe, schwarze Hals-Ketten, Krawatten, Handschuhe usw. nsw.
A. Salomon & Ci£i Tel. M
Wmdecken zu Weichenstellern Verliehen: Ter Rote Adlerorden
•1 Klasse dem Lberbahnhofsvorsteher Rechnungsrat Grohö zu
für das Stück: Kühe, frischmelkend und tragend, 2. Qual 430 bis 525 Mk., 3 Qual 330—400 Mk.: junge Rinder und Stiere, schwarzbunte und rotbunte Ware, zur Zucht und Mast, 5 bis 6 Monate alt, 140—160 ML, 6—9 Monate alt 180-220 Mk, bis 1*2 Jahre alte Tiere 230—270 Ml., je nach Qualität und Form. Verkauft wurde nach Zentner Schlachtgewicht: Fette Rinder
fanb fafl das ganze Geld in ihrer Wohnung und 20 Mark waren schon auf der Sparkasse.
Müller'sche vadeanstalt.
Wasser wärme der Lahn am fl. ?l u g ust : 16* R.
der moderne Mensch zur Gesunderhaltung seine« Körper« vornehmen muß, die richtige Pflege der Zähne beinahe die wichtigste ist. Wenige ahnen, daß schadhafte Zähne nicht nur unter Wohlbe
finden erheblich beeinträchtigen, sondern - neue Untersuchungen haben da« in überraschender Weise bewiesen — häufig den Ausgangspunkt mannigfachster Krankheiten bilden können, deren Ursache oft rätselhaft blieb. Als richtig kann eine Zahnpflege nur bezeichnet werden, wenn die zahnzerstörenden Gährnngs- und Fäulniserreger, die sich im fUhmbc täglich neu bilden, auch täglich unschädlich gemacht werden. Tas ist nur ju erreichen durch den täglichen Gebrauch eines antiseptischen Zahnpflegemittels.
Tie Wirkungsweise des OdolS ist eine ganz eigenartige. Während andere Mund- und Zahnreinigungsmittel, soweit sie fftc die tägliche Zahnpflege überhaupt in Betracht kommen, lediglich während der wenigen Sekunden der Mundreinigung ihre Wirkung au«- üben, wirkt das Odol noch stundenlang, nachdem man fich die Zähne geputzt hat, nach. Tiese einzigartige Tauerwirkung ist aller Wahrscheinlichkeit nach darauf zurückzulühren, daß sich das Qdol beim Mundspülen förmlich in die Zähne und die Mundschleimhäute einsaugt, diese gewissermaßen imprägniert und so gleichsam einen antiseptischen Vorrat hinterläßt, der noch stundenlang den zahn- zerstörenden Fäulnis- und (SärunaSororest'en enlneaenmirfi rr«/
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Eisend -Praktikant 3ob. Rothe zu Fulda »um techn. Eisend.« Sekretär, Bahnsteigschaffner Fürbetb zu Weilburg und Eisen- bahnauShelfcr Keiler zu Gießen sowie Brack zu veldenbergen
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Brühl’sche Universitäts-Druckerei, Schulstr.7
XUS Stabt tttlfc CanO» ganze Barschast von etwa 160 Mark befand. Obwohl sie
Gießen, 6. August 1913. den Verlust alsbald bemerkte, blieb die Tasche verschwunden.
- AuS dem Militär.Wochenblatt. Haupt, hatte kurz darauf drei Mädchen die To,kette betreten Pfarroerwaller in Gruningen wurde als Mil. HilfSgeifUicher J’0*’ fonnte man feftfleflen, daß sie die Diebe
unter Zuteilung zur Hesi. (25.) Dio. in Darmstadt ange- waren, dagegen war das dritte nicht mehr aufzufinden, stellt. —Dem Topographen bei dec Landesaufnahme Rocken- ~lc Krimmalpolizei beobachtete das Lokal auch ani letzten Häuser in Mainz wurde der Charakter als RechnungSrat -onntage, und richtig fand nch die Diebin wieder em. Man
93—95 Mk., fette Kühe 2 Qual, (in guten Stücken) 80—82 Mk, 3. Qual 76—78 Mk,. Kälber 1 Qual. 90—93 Mk, trtre gute Ware bis 100 Mk. 2 Qual 8:3 -87 Mk, 3. Qual. 78 W 82 Mk.: Gangochsen, die in einigen miileh'tbnxrm Paaren zum Berkaus standen, wurden mit 1100—1250 Mk. das Ptior abgegeben. Rächste Markttage 19.—20. August d. F Am Vormarkt bereiteten Schutzleute in Zivil den Handelsleuten, die aus Preußen gekommen waren, um ihren handel zu machen, eine Ueberroschung Die Beamten fahndeten lellweijc mit Erfolg auf mdbtbeffifcbe Deutsche, die, ohne ein hessisches Otewerbepokent ni besitzen, anr Vormartt Ware absetzten oder einkaufte,l. Tie vandelSleuie waren entrüstet über diese Art, wie man wieder einmal ein Mittel gefunden zu haben glaubt, den Bormarkt zu ruinieren , mit dem man aber auch leicht den Lwuplrnarkl zu Grade tragen kann Verschiedene Handelsleute, die von jenseits der Grenzpfähle schon seit einem halben Menschenalter nach Gießen zum Markt konirnen, erklärten, daß, wenn sie bestraft würben, sie alles aufbieten werde,,, damit die preußischen Müllegen zu veranlassen, nicht mehr den Gießener Markt zu besuchen. Tie hessischen Behörden itnirben richtiger handeln, wenn sie den seht wieder mifblubatben ®tcfmcT Markt, der den Getverbetreibenden der Stadt viel einbringt, und diese mit in die Lage verseht, die in Lessen gewiß nicht leicht« Steuerlast zu tragen, durch solche kleinlichen Masmahmen nidxt störten. Der Handel muß sich frei entfalten können inib bet einem Zuchtviehmarkt von der Bedeutung des Gießener Marktes ist der Vorbandel gar nicht zu entbehren. Es kann den Marktveranstaltern auch gleich fein, ob das nach Gießen gebrachte Bieh am Montag oder am Dienstag verhandelt wird, wenn nur der Vorrat für den TienstagSrnarkt ausreichend bleibt und das ist bisher stets der Fall gewesen.
la. FranNurt a. M., 5. Ang. btu« und Etrohmarkt. Ungefähren waren 7 Wagen Heu Stroh fehlte. Man notierte: Pen. neues, 2,50—2,H0 Mk., alle« 0,00—0,60 Mk Stroh (Korn- langftroh) 0.00-0.00 Mk.. Wirrstroh 0,00—0.00 Mk. Alles ic bOKllo. Geschält ruhig. Die Zufuhren waren au« den Kreiselt Dieburg und vanau und ou« dem Qdertaumts.
lBerfaffer Pcrr Germann steil Gießen r, st't ' • * Athletik- Bei dem am Sonntag, 3. August, in Al«seld
rnitbraiiluei tenTretihenfrXurf «boet)aU«nfn 91t »let en • SB« t tfl r e 11 errang Herr Richard
r C u f ci -In1' "u • m’d) 9 «laue, Mitglied de« Athletiksportverein« Gießen, im Stemmen Verfasser: Herr Gewerbe- und Zeichenlehrer LouiS Garnon, den 1. Preis und imRingen bei; 5. Preis. Bet den Meislerschafts- Gießen ; mit dem dritten Preis den Entwurf „Kunst tm kämpfen in Wanfried errang er sich die 2. Meisterschaft von Oteiverbe" (Verfasser: Herr Architekt Ernst Sdpnibt, Gießen). Hessen.
Außerdem wurden augekanst die Entwürfe „Quelle der ■_______ __________ . -ju j ■
Todes-Anzeige.
Gestern mittag verschied nach kurzem Leiden unter innigftgeliebtes Töchterchen
Emilie
im 2. Lebensjahre, welches wir Verwandten, Freunden und Bekannten tiefbetrübt mttteilen.
t _ Ludwig Größer und Frau. Wie,eck den 6. Augun 1911 5127
TieBeerdigung nudel Donnerstag, den 7. August, nachm. 2 Uhr, v. Sterbehanfe, Gieß. Str. aus statt.
Höchste Temperatur am
Niedrigste r , Niederschlag: 0,0 mm.
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Frischmelkende und tragende Kühe in bester Qualität fehlten diesmal am Markt. Fette Rinder waren begehrt, aber nur in m e n i g e n Stucken zu haben. Fette Kühe, die e r st k l a s s i g überhaupt nicht mehr an den Markt kommen, gingen sämtlich schon beim Borhandel an die Einkäufer für die Rheinstädte fort. Ter Markt ging infolge des schleppenden Handels spät 3um Schluß, und konnte der Vorrat in allen Sorten Vieh, bis auf einen unbedeutenden Rest abgelebt werden. Gehandelt wurden
h. Vtlbcl, 5. August. In der Montagnacht wurde einem Mieter deS Birlenholz'schen Hause« durch Einbruch ein größerer Geld betrag gestohlen. Dem Diebe ist man bereits auf der Spur.
Starkenburg und Rheinhessen.
rm. Darmstadt, 4. August. Eine Frau auS Mainz, die feit einiger Zeit bei hiesigen Verwandten die Haushaltung führt, da die Frau dcS Hauses erkrankt ist, besuchte am letzten Sonntag ein hiesiges Vergnügungslokal. Sie ließ aus der Toilette ihr Handtäschchen liegen, in dem sich ihre
Bekanntmachung.
B e t r.: Dalzardeiten an den flreiSstraßen.
Die am 22. Juli L I. verfügte Sperrung der Kreisstraße Villingen—Ruppertsburg wird hiermit aufgehoben.
Tie Kreisstraße Nonnenroth—Röthges—Kreisgrenze wird vom 6. L M. ab für den Automobil- und Fuhr- werksverlehr bis auf weiteres gesperrt.
Ter Verkehr von Nonnenroth aus wird über Ober- Bessingen und Münster umgeleitet.
Gießen, den 4. August 1913.
Großherzogliches Kreisamt Gießen.
Dr. U fing er.
Verantwortlich für „Feuilleton", „Gerichtssaal" u. „Vermischtes": Z. V: August Goetz.
August - 4- 19,1 ' C.
. -4-11,4' C.
Arbeit" (Verfasser: Herr Architekt Ernst Schmidt, Gießen)
7^eit, Leben" (Verfasser: Herr Willi Woolke, ^.Bingen, 5. Aug. lieber die Lage de« Weinhandels (. ' r7 nldlfniifcnt^Ur4C lULnüd) Cn<iÜ'° k “£a 9 ' im Bezirk Bingen spricht sich die ö a n d e l s k a IN in c r im
10. August, von 10—1 Uhr, tm Turmhaus am Brand offent- Jahresbericht kür 1912 folgendermaßen ans: Ter Absatz batte
lich ausgestellt. im Beginn de« Jahre« befonbei« darunter zu leiden, daß es au
Landkreis Giefien. billigen Konlmnweinen fehlte und man allenthalben nur den guten
----- Trohe, 4. August. Bet der am vorigen Samstag 3«brgang 1911 verlangte, so daß der Absatz älterer Weine sehr
iir«; fi » u J erschwert war, wahrend der 1911er oteliach noch nicht geliefert
üOrgcnomnicnen~ g e r m e i st er wa h l wurde der seitherige werden konnte. Im weiteren Verlaufe des Jahres, als der Iler Burgern etster H. Schmidt mit großer Mehrheit wieder- sich nach und nach mehr zum Versand eignete, wurde das Geschäft gewählt. flotter und zufriedenstellender. Tie größere Ernte de« fcerbfte« 1912
Streik Lauterbach und die damit verbundenen niederen Preise lassen haften, daß der
. r. ... T Konsum sich wieder heben wird, >venn auch die Qualität de« 1912er
A Maar, 4. August. Nach einer Vern «treu unq von vielfach recht gering ausfiel. Vorerst ist die Lage des Wemhandels 200 Mark verschwand der quS Nordhansen stammende Knecht ‘,n allgemeinen feine zufriedenstellende und von einer Besserung deS Landwirts K. Zinn. kann nicht gesprochen werden. Der Absatz leidet sehr unter der
. Antialkoholbewegung und nicht minder unter der allgemeinen
Kreis Friedberg. Teuerung der Lebensmittel, die viele seitherigen Konsumenten
--- Fricdbcra 5 Aua Am Bonnerstaa 7 Auaust S'vingen, sich immer mehr und mehr des Weingenuste« zu enthalten, nachmit aa^ von ^-7 Uhr 9finhet 9?e r n t u 2'n 4 h p u,,b außerden. hat in letzter Zeit die durch die Balkanw.rren ver- nacymtllags von o—< Uhr, nnbet -veratun g s st un d e lir|acb(e Unruhe, das ßjefebäft erschwert.
fur Alkoholkranke (Trinker 1 und deren Angehörige — —.■ _ _
statt. Für die mit Unterstützuna des Zlweisamts Markte
eingerichtete Äu^kunstsstelle hat bic Stadt den Saal lliaru€e
über den Pferdeställen zur Verfügung gestellt. tb. Gießen, 5. Aug. Der heutige R i u d v i e h in a r k t hatte
\ grlin rr-in hieHncr «anhmirt s,«,- einen Austrieb von etwa 900 Sluck Grostvieh, 450 Jungtieren brohte einen M° n Jeu r, herauf feinem lach einen S t an, CÄftfehgebrü« xn°Ä btalkn
ter der elektrtschen Leltung anbringen wollte, Viehgattungen weichende Preise. Tie Preise für Ualber zogen Mii dem Revolver, so dast der Mann von seiner Arbeit Ab- gegen den letzten Markt teilweise kräftig an, was seinen Grund stand nehmen mußte Auch in anderen Orten setzt man den darin hat, daß die Einkäufe^ für Frankfurt, Wiesbaden und die Montflgearbeiten für die oberhessische Ueberlandzentralc vielfach einen unbegreiflichen Widerstand entgegen.
. W. Marienborn bei Main;, 4. Aug Ein Fuhrmann liest auf der Pariser Chaussee fein Fuhrwerk stehen, um .vrudn zu stehlen. Er wurde dabei von dem Flurschützcn der 0 c m t i n b c ertappt. Beide gerieten ins Handgemenge, wobei . w,. v».in>«nVvpl>vMiwu sich der Revolver des FlurschützeN entlud und letzteren
«s Allgem Ehrenzeichen in Silber dem Weickx-u w unglücklich trat, hast er auf der Stelle tot war. Der steiler Gg St ä ü ju ^ricbbcrq, dem Rangierführer Konr. Zell Fuhrmann fonme kaum vor der Lvncknustiz bewahrt werden. Er
m a n n , sowie dem Pahnhofswärter Zoh Schaumburg, beide wurde in »aft genommen und die Staatsanwaltschaft benach- iii Gelnhausen, dem L>ilsswerkführer Leopold Fahlenberg zu richtigt.
Fulda: das Silb. Mreu\ des Verdienstordens Philipps des Groß- Hessen-Nassau.
mütigen dem Lokomolivtührer a. T. S)d). Schmidt zu Greßen. . « . .. . . . * _w o k
Die Prüfung bestanden: Ter techn Eisenbahn-Sekretär Hain- b 0 m b u r g v. d. 4. dug. W,e d,e Leitung des
bad) zu (Hießen zum Elsenb Betriebs,ngenieur, die dilfsschaifner ^aalburgmuteums mtiletlL bheb der 0 e 1 a m t b e 1 u cf) der S ä u f t r , Schmadl. Stamm, Weder, Weisel, Ar. 1 b u r s im Irlten BcrEsiabr gegen den des «ariadrs nold, Ulm, Möller, Dickel und Becker I. Su Gietzen, ’uyiuAin®T.bctru!,: 60J%Smc (2434.«"s°nen>, 8l> dödere sowie e i b n c r au Laubach und T , etz zu Hungen zum Schaffner ,m 9an^,n# ¥ r6.1, ^aWfnbc
•• T >e Nebengebödr-n der z >1 g beg l e i, »e rs». «»s»nxi IM^Muieunn ^aS üaslcl irlblt wurde nach «cklavangen nale be, der Dr eukilck hessische n Staatsbahn, 320 b,s 350000 Perwnen beiudji. Am uarfften war der Man schreibt uns: Während sich die Vorschriften über bc^n’A 79°? ®.c'
die Nebengebühren der Z u g b e g l e i t p e r s o n a l c uA/rn. Außerdem statteten etwa 20 w,.sen,chani.che und w,rticha,t im allgemeinen bewährt haben, führten die widerruflich ''^°^r.cha,ten den^Hebauden Be'uche ab An Amicktskarten gewährten AusgleichsAulamm insofern zu ziemlichen Unzuträglich- . ^Vrkarten der
feiten, als uvolqc des Wechsels bei der Personalverteilung es Zkttrischen Bahn 1/0000 li. V 1726/0 Emen bcionberen häufig vorkam, daß in derselben Dienstgruppe Personal mit mrd AuJ,f*roun9 nab™ dagegen der Verkauf roinncher longefatznach- ohne Ausgleichszulagen oder mit verschiedenen Ausgleichszulagen Qoniungen. 4.as M u s e u m konnte wiederum bedeutende 8c- iid) befand. Um Abhilfe zu schafsem sollen bei allmählicher He- rc^erungcn feiner Bestände verbuchen. Es erhielt durch Ausgra- feitigung der Ausgleichszulagen die Nebengebübrcn der Zugbeglcit düngen von der -Laalburg 4/0, vom Zugmanlcl 10->0, von autzer- personale in folgender Weise erhöht werden: Erstens wird die als nnb Don ttankstchen Statten 36 Fundstucke mdgeiamt
Nachtdienst ^u rechnende Zeil, für die ein Zuschlag gewährt wird, durch Unlauw und' Geichenke
auf 10 Uhr abends bis 6 Uhr morgen« festgesetzt, also um zwei rtU£.e- 1° der Ge,amtzuwack>6 des Museums Stunden verlängert: zweitens wird der Zuschlag für diese Wadit- Sc|ont>er« retd) maren d.c Funde an
dienstzeit erhöht und allgemein auf 100 Prozent der regelmäßigen stanzen Ge,atzen
Stundengeldfatze festgesetzt und drittens sollen lleberftunben der !^'»^,o^^rstempcln (407), Grasfiten (63„ Münzen (24o► und Regel nach schon nach mehr als einftünbigen (bisher zweistündigen) Q” S-srTfc ad "" m^oen l93). ^ctzt hat man auch begonnen, Verspätungen vergütet werden im Bibliotheksraume Bilder der um die -saalburg hochverdienten
•’ (Gewerbe-An s stell ii n a Giesten TOI 4 für Personen aufzu hängen. Bis jettt sanden Aufnahme ein Bronze-
snhrlicherer Bericht. > Tas Preisgericht fur den Wettbewerb Eohaufen. zur Erlangung eines Ausstellungsplakates hat unter den cin^egangciren 28 Entwürfen die folgenden preisge- frönt: Mit dem ersten Preis den Entwurf „Aniiemarie"
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17,0
7,7
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11,8
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7,8


