Augenzeugen f» lgcnbcrma6.cn geschildert: Ich nxrr nut meinem Automobil von Dö-eritz auf der Rückfahrt nach Berlin begriffen
An den Lahn-
Kreis Lauterbach.
Den größten Rind
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Beachten Nie was folgt
Durch anstrengende Kopfarbeit war ich sowohl geistig alt körperlich
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Fibrik.Weltruf.(Badnn
Direktor verlassen.
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Skr Bedarf hat
Wetteraussichten in Hessen für Mittwoch, den 8. Jan. 1913: eist trüb unö nebelig, verbreitete, mcift leichte Niederschläge: Südweitwtnde.
Krippen in Berührung gekommen, von denen durch die .Halsketten die Elektrizität aus die Ullihe übergeleitet Wenn den Tieren sofort die Halsschlagader geöffnet wäre, so würde deren Fleisch genießbar gewesen sein, man sie aber liegen lassen und sie später der Kadaver-
nmrbcn, ereignete sich am Montag am Väynberg bet Der „Vossischen Zeitung" wird der Vorfall von einem
Wetzen luO Kg. 21.25— Oo.OO 'Mk. Roggen 100 Kg. 18.00-18.25 Mik.
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Tic Marktpreise für Vieh unb Frucht und die Gießener Fleisch- und Brotprcisc am 6. Januar 1913.
Herden abgeschlachtet werden mußten. Viehbestand hat tue Gemeinde Maar meinde des Kreises) aufzuweisen.
Kreis Friedberg.
Lohrey, rm Dorfe allgemein „Essig" genannt.
= Wenings, 4. Jan. Unsere Wasserleitung lammt nun zustande. Die von der Gemeinde erworbenen Quellen in der Gemarkung Gedern, nahe der Bahn Ober- seemen—Alteburg, sind bereits gefaßt und erweisen sich als recht ergiebig. Die Ausschreibung der Arbeiten dürfte demnächst erfolgen, so daß noch vor Frühjahr Hand ans Werk gelegt werden kann. Außer Wenings wird auch der Weiber Schönhausen, der zur Gemeinde Gedern zählt u.nd von jeher unter Wassermangel zu leiden hatte, mit» versorgt werden. Bis zum Herbst 1913 soll die Leitung fertig sein.
Hessen-Nassau.
|] Marburg, 6. Jan. Nachdem man längere Zeit von den wegen des bekannten Mords bei Fulda verfolgten Zigeunern Will), und Herrn. Ebender (der dritte, Ernst Ebender, ist schon abgcurteilti,in unserer Gegend, in der sie ja recht gut bekannt sind, nichts gehört hatte, verbreitete sich gestern die Nachricht, daß zwei verdächtige Männer, auf die die Beschreibung haßte, sich in den Lahnbergen auflßelten. Im Walde roaren sie Spaziergänger)! begegnet und außerdem hatte man sie in verschiedenen Dörfern, z. B. in Wolfshausen, Schröck und Bürgel gesehen, sie waren also anscheinend von Süden nach Norden immer den Weg durch die Waldungen nehmend, gezogen. Die sofort durch Gendarmen ausgenommene Verfolgung der Verdächtigen hatte keinen Erfolg.
ff M a r b u r g , 6. Jan. In dem nahen Bierdorf Ockershausen, wo die meisten studentischen Mensuren geschlagen werden, starb ein seit vielen Jahren, besonders in Studentenkrciseu bekannter Mann, der Gemeindegänsehirte Heinrich
$ BadNauheiin, 6. Jan. Von dem alten Salinen- gelände, wo sich jetzt das neue Grand- H o t e l erhebt, werden auch die beiden letzten noch vorhandenen Gebäude bald verschwin- deu. Ans dein Goldstein, jenseits des Bahnkörpers, werden neben der neu-'lt Saline neue Häuser für Salinenbeamte errichtet werden. Auf der neuen Saline wurden im abgelaufeuen Jahr rund 30 000 Zentner Salz gewonnen. Für die Salzsiedung sind drei Pfannen vorhanden: dazu kommt nod) eine Pfanne, die für die Herstellung der zu Vadezwecken dienenden Mutterlauge gebraucht wird.
L. Friedberg, 6. Jan. Dec Gew erbe-A lade mie will seine Stellung
Starkenburg und Rheinhessen. I verletzt
— Darmstadt, 6. Jan. Die Landwirtschaftskammer ver-! Staken.
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~ Lauterbach, 6. Jan. Bei der am 2. Dezember 1912 vorgenommenen Viehzählung wurden im Kreise Lauterbach nachstehende Viehbeffände ermittelt: Pferde 2167 (im Jahre 1907 1997), Esel 3 (0), Rindvieh 22 223 (25 169), Schafe 4458 (6065), Schweine 17 064 (17 821), Ziegen 2888 (2841), Federvieh 50 320(47 298) und Bienenstöcke 1851 (1585). Die Hansschlachumgen betrugen im Jahre 1912; Rindvieh 114, Schafe 59, Schweine 7433, Jiegen 390. Der bedeutende Rückgang des Rindviehs um 1946 Stück gegen das Jahr 1907 ist vornehmlich auf den vorjährigen Futtermangel zurückzuführen, während der Rückgang. der Schafzucht um 1607 Stück hauptsächlich der ort ausgetretenen Schafräude zuzuschreiben ist, wodurch ganze
Dcrmifcbtcs.
* Liebesdrama. In Rohrbach bet Heidelber verletzte heute früh der 20jährige Georg Weidemeier au Seimen feine 19jährige Geliebte Käthe Langens Herrn au Rohrbad) durch 3 Revolverschüsse schwer und versuchte dann dun Erhängen Selbstmord zu begehen. Das verwundete Mädchc
wurde in das akademische Krankenhaus gebracht und einer Operation unterzogen. Ihr Zustand ist bedenklich. Der junge Mann konnte nod) rechtzeitig an seinem Vorhaben gehindert werden.
* Falschmünzerei. Wegen Herstellung falsd;er Zwei-, Ein- und Vs Markstücke wurde ein Insasse des Hamburger Werk- und Armenhauses verhaftet. Er lyatte seine freie Zeit im Logter- hause dazu benutzt, um die. falschen Münzen anzufertigen. Ter Verhaftete, der auf der linken Seite gelähmt ist, verbüßte bereits wegen Falsdstnünzerei 21 Jahre Zuchthaus.
* E i n unseliger Schuß. Die in Großwardein bei ihren Verwandten zu Besuch weilende Tochter des Handelsministers Beöthy v. Bessenyö begab sid; nach dem Abendessen bei ihrer Großmutter ins Nebenzimmer, um, wie sie sagte, dem Vater einen Brief zu schreiben. Als sie den auf dem Schreibtisch liegenden Revolver entfernen ivollte, entlud sich unglücklicherweise die Waffe und die Kugel tötete das Mädchen.
* (Sin merkwürdiges Vorkommnis hat sich in Heeren im Landkreise Hamm ereignet. Ein Gutsbesitzer ließ seinen Stall an die elektrische Leitung auschließen. Der Beamte
anstaltet Ende Februar in Darmstadt ihre 2. Pferde- iinbj Fvhlenauktion, auf der nur Pferde und Fohlen hessischer Landwirte zugelasseu werden. Die Bestimmungen für die Auktion owie die Anmeldeformulare versendet die Landwirtschaftskammer in Darmstadt. Schlußtermin; für die Anmeldungen ist der 8. Februar.
it. Offenbach, 5. Jan. Auf Einladung des Vogelsberger Höheuklubs sprad> kürzlich Kreisschulinspektor Pros. K i f f i n g e r Darmstadt über Schülerwanderungen. Einer damals durch ihn gegebenen Anregung folgend, veranstaltete der Leiter des hiesigen „Winderfalken", Dberlebrcr Fischer, durch Schüler des hiesigen Ghmnasiums zwei Konzerte zugunsten von Wanderungen bedürftiger Volksschule r. Beide Veranstaltnugen waren ehr gut besucht- und ergaben 425 Mark Reinertrag. Da mehrere Wandewereiue zu dem glcick)en Zwecke Beiträge leisten wollen, ist Hoffnung vorhanden, daß and) hier die Jugendwanderuugeu ür weniger bemittelte Kinder mehr gepflegt werden können.
Kreis Wetzlar.
O KiuAeub ach, 6. Jan. Der am 10. Dezember neu gewählte Gemcirrdevorsteh'cr .Heinrich Schäfer ist bestätigt worden. — Gestern abend hielt der Kriegerverein seine Hauptversammlung ab. Der Verein hat 50 Mitglieder, darunter 7 Veteranen. Die Rechnung ergab einen Kassenbestand von 253.75 9)tf Der Vorstand wurde w-ieder gewählt. Kaisers Geburtstagsfeier ist für Sonntag, 26. Januar, festgesetzt.
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m.Pf.
des Verbands-Elektrizitätswerks hatte die Inbetriebnahme der Leitung von der Beseitigung von Mängeln abhängig gemacht, der Installateur setzte aber die Leitung früher in Betrieb, was zur Folge hatte, das; zum Entsetzen des Landwirts mit einem ~ ' elf Kühe erschlagen wurden. Die Leitung war mit den
wiesen südlich) der Stadt, wo er sich mit seinen Gänsen befand, erfreute er gar oft die die Landstraße entlang ziehenden Passanten du^'h die Töne, die er seiner Trompete entlockte. Eine besondere Freude bereitete es ihm, wenn ihn die Musensöhne tm Wagen aufnahmen und in seinem Orte ablieferten.
w. Hanau, 6. Jan. Beim 1. Bataillon des hiesiger Eisenbahn-Regiments wurden h u e 178 Typ h u s kranke -gezählt. 30 Kranke haben Hz Here Fieber. Be drei Kranken besteht noch Lebensgefahr.
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vcrwertungsanstalt zugesührt. Die Frage, wer dem Landwirte den 6000 bis 7000 Mark betragenden Schaden zu ersetzen hat. wird nun die Gerichte beschäftigen. Das Elektrizitätswerk ist be: „Frkf. Ztg." zufolge gegen Haftpflicht versichert.
Wahrsagen ist Schwindel und beim Publikum als solcher bekämet und deswegen straffrei. Unter dieser Begründung hat das Schöffengericht in Frankfurt a. M. eine Karten- legcriit f r e i ge s p r v ch c u, die wegen Betrugs angezcigt war. Die von der Frau zur Entlastung herheigerufeneu Zeuginueu
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Das Domgut
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Konsumverein Giessen u.Umgeg.
Unseren Mitgliedern, die Brötchen-^"» aussüllten, zur Nachricht, daß ÜJiittioodi, dm 8.Jmar, fr üb, die Verteilung beginnt. Ferner richten wir an die Mitglieder, die Marten noch nicht ausstilllen, das Ersnchen, dies nmgehend zu tun unb tm Bureau, Schanzenstraße, ab zu liefern.
()?/.] Ter Vorstand
Wirtschaft Oekonomierat Weitzel-Lich einen außerordentlich lehrreichen Vortrag über „Die Vorteile der Jeldbereinigung* In 1^/zstündiger, anziehender Rede führte er sein Thema au§ und betonte zum Schluß die Wichtigkeit einer siebenjährigen Fruchtfolge, die gleich nach Beendigung der Feldbereinigung einzttrichlen sei, wenn der Landwirt die Vorteile richtig ans- nutzen ivotte. Reicher Beifall lohnte den Redner für seine rrefflichen Ausführungen, die hoffentlich auf fruchtbaren Boden gefallen sind, da in einigen Jahren unsere Gemarkung bc- teinigt fein wird.
— Lich, 5. Jan. Die Aufnahmeprüfung für den Eintritt in das hiesige Vorseminar (bisherige Präparauden- vnst.alt) findet in Zukunft nicht mehr tote bisher 14 Tage nach Ostern, sondern bereits vorher, dieses Jahr am 13. März statt. Alle Interessenten werden daher daraus aufmerksam gemacht, daß die Anmeldungen für den Eintritt mit den erforderlichen Anmeldepapiere (Geburts-, grüner Imps-, Vermögensschein vom Bürgermeister, Schulzeugnis mit Angabe der Leistungen in den einzelnen Fächern und krciSärztlicheS Gesundheitszeugnis) bis spätestens 10. März eingesandt werden müssen.
O Lich, 6. Jan. Der Neubau unserer katholischen Kapelle ist im Aeußern fertiggestellt. Bis zum Herbst soll das Gebäude, das neben dem Kapellenranm auch noch eine Fa- milienwohnnng enthält, seinem Zweck übergeben werden. Die Gcsamtkosten belaufen sid) nach dem Voranschlag auf etwa 30000 Mark. — Verschiedene Kinderkrankheiten, u. a. Masern, find eben in der Stadt verbreitet.
Kreis Büdingen.
h. Büdingen, 6. Jan. Aus Anlaß seines 40jährigen Bestehens läßt der hiesige Veteranen- und Militärverein im Rathcmssckale eine Ehrentafel für die KriegSveteranen von 1866 und 1870—71, sowie für die Teilnehmer des China» und Südwestafrika-Feldzuges anbringen.
A Bleichenbach, 5. Jan. Im Jahre 1914 begeht der hiesige Turnverein sein 50jähriges Jubiläum.
ff- Hcrrnhaag b. Büdingen, 5. Jan. Unter außergewöhnlich starker Beteiligung von nah und fern wurde heute der Rekrut Ehrhard Zieg von Diebach a. H. hier zu Grabe g e t r a g e n. Zieg war im Herbst als Freiwilliger beim Trainbataillon in Darmstadt eingetreten und verlebte seinen crfteif Urlaub während der Feiertage bei seinen Angehörigen. Vor wenigen Tagen stellte sich bei rhm ein tückisches Halsleiden ein, das unerwartet schnell beit Tod herbeiführte. Der Hauptmann, ein Leutnant, Viele Einsährig-Freiwillige und andere Kameraden des Verblichenen gaben ihm das letzte Geleite, das Trompeterkorps des Trainbataillons spielte. Der Gesangverein trug einige Lieder vor und ließ einen Kranz am Grabe niederlegen. Ebenso wurden Kränze niedergclegt von dem Bataillon, den Unteroffizieren, den Einjahrig-Freiwilligen und den übrigen Kameraden der Kompagnie.
unb hatte vier Fliogevoffiziere im Wagen. Wir fuhren am Hahnberg mit ziemlicl)er Geschwindigkeit vorbei. Unser Wagen war beleudstet. Plötzlich Freute, aus dem Felde kommend, int rcästen Winkel ein Leiterwagen, der unbeleuchtet war, unseren Weg. Beide Pferde und der Leiterwagen wurden von dem Atltoiuobil erfaßt und es kam zn einem Zusammenstoß, wobei Oberleutnant von Neumann einen Armbruch erlitt und auch der Kutscher des Leiterwagens schwer verletzt wurde. Beide Pferde wurden getötet und das Automobil beschädigt. Die übrigen Insassen kamen mit dem Schrecken davon.
* Aus Furcht vor den: Irrenhaus hat sich im Hotel „Union" in München die in Warschau geborene 50jährige Gräfin Gabriele A p r a x i n aus Wien in ihrem Zimmer c r - hä n g t, während sid) ihr Gatte, der Rittmeister in der ungarischen Leibgarde Graf Sergius 2lpraxin im Gasthaus des Hotels befand. Ter Graf war mit feiner gemütskranken Frau nach München gekommen, um sie dort in eine Nervenheilanstalt zu bringen.
* Schiffsunfall. Am Montag abend gegen 6 11 br rannte vor Fr iedrichsort der Kreuzer ,,S t r a ß b u r g" mit dem dänischen Dampfer „Christian II." zusammen. Der Kreuzer wurde von dem Dampfer gerammt, so daß die Abteilungen 13 und 14 im Vorderschiff voll Wasser liefen. Von der Besatzung der „Straßburg" wurde ein Mann schwer verletzt. Beide Schiffe befinden sich im Kieler Hafen.
Kleine Tageschronik.
Aus dem Schnellzug Halle—Berlin stürzte _ bei Groß - Lichterfelde ein russischer Student. An Kopf und Armen erlitt er schwere Verletzungen.
Der Bankier Mohrdieck ans Itzehoe ist nach Unterschlagung von mehreren hunderttausend Mark mit seiner Gattin angeblich nach Italien geflüchtet.
Tie Porzellanfabrik Kahla bat aus Anlaß ihres 25jährigen Jubiläums als Aktiengesellschaft für ihr Personal 10 0 0 0 0 Mark geslistet. Davon gelangen 60 000 Mark in bar zur Auszahlung, während 40 000 Mark der Unterstützmigskasse der Porzellaiisabrik übernnesen werden.
In L a n g e n ö l s wurde 'bei einer in der Werkstatt des Tischlers Ludwig infolge einer anonymen Anzeige vor genommenen Haussuchung eine Kiste mit Falschmünzerwerk- zeugcn und ein Päckchen mit hundert falschen Hun dertmarkscheineu gefunden. Ludwig wurde ver- haftet und in das Gefängnis in Görlitz cmgeliefert. Er ist ein Brrlder des vor Monatsfrist wegen Herstellung fal scher Hundertmarkscheine verurteilten Gcfangenenauffel)ers Ludwig aus Görlitz.
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Letzte Nachrichten.
Friedensauss ichten.
:/: London, 7. Jan. (Privattek.) Allgemein ist man hier der Ansicht, daß dar Krieg nicht w i e d c v ausgenommen werden wird. Dagegen wird die Halt u n g u m äniens, sowie die teilweise B c ibehalt ung der österreichischen Mobilmachung als ein gefährliches Anzeichen der Weltlage angesehen. Die Balkänstaaten haben sich dabin verständigt, daß sie keine Kriegsentschädigung verlangen wollen, wenn die Türkei auf Ädriauopel verzichtet.
Ein Sh st e m w e ch s e l in d e r T ü rtei ?
:/: Konstantinopel, 7. Jan. (Privattcl.) Die A n- zeichen. mehren sich, daß cs nach dem Friedensschluß zu einem Shstemwechsel in der Regierung kommen wird. Auch ein Thronwechsel ist nicht ausgeschlossen.
U n r ii h e n i n M a r o t f o.
:/: Paris, 7. Jan. (Priv.-Tel.) General L i a n l e h fordert dringend Verstärkungen. Nur an den Küsten herrscht Ruhe, im Innern wüten überall Ausstände. Der Streik int Saarrevicr ift beendigt.
Saarbrücken, 7. Jan. Auf den Gruben „Belsen" und „Luisen t al" ist die Belegschaft vollzählig eingefahren. __________________ _______
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’/, Kg. 92-100 Pfg.
, 92—9; , >/, , 90-110 „
Gelreidepreise in Mannhei m
Brotpreife in G ie ß eu


