Ausgabe 
5.11.1913 Erstes Blatt
 
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Nov. Stadt-

Felder,zeugnissen wird damit verbunden, gierten- und der Hauptversammlung findet liehe Versammlung statt, ivobci Reichs- abaeordneter Gerstenberger- Würzburg schaftliche Lage und unsere Landwirtschaft^

der Nnivcrsuat. Anfang h Uhr.

*

' dlutz dem Militärwochenblatt.

** Tages ka le aber Mr Mitt'ivoch, 7. kl; enter: fügend", dlnlnna 7 Uhr.

W o l, l t äl i ake itß ko n e rt (zum Belten SauitÄSkolmme vom hoten ftrcug jii ließen) in

St. George, nämlich 230 000 Mk., deren Zinsen den evange­lischen Gemeindeschwestern zugute kommen sollen.

w höchst, 4. Nov. Am 27. Oktober verstarb im hiesigen Krankenhaus der Medgerlehrling Willi Rinncr. gebürtig aus Diez a. Lahn, wie es hieß, an den Folgen eines Selbstmordversuches. Wie auS denr Kreise seiner ,vo- milic mitgetcilt wird, lag zu einem solchen keinerlei Grund vor: der junge Mann hat vielmehr durch einen gräßlichen Unfall sein Leben eingebüßt.

Außer der Dele- auch eine ö ff ent- und Landtags­über .Die wirt' sprechen wird, einer Mitglieder-

Samstag statt.

Fortschrittlicher politischer Bild ungS- ucreiti. Wir werden gebeten, nochmals auf die öffent­liche Bei Sammlung des Fortschrittlichen politischen Bildungs­vereins d u nm'eiscn, d e am Donnerstag, abends 81/, Uhr, im Hotel Einhorn abgehalten wird. Als Redner sind Gutö- befiper A. Decker Bensheim und Professor Urstadt- Gießen gewonnen. Zur Verhandlung steht die Frage der onZbischcn Rittergüter. An die Ausführungen der Vortragenden wird sich eine freie Aussprache schließen.

** Eine außerordentliche Hauptversammlung der fortschrittlichen Volkspartei ist für SamStag abend 9 Uhr nn Einhorn angesetzt worden. Rach der aufgestellten TageS- ovdnung soll über die Ltadtverordnetenwahlen ver­handelt werden.

Rolle als b.'i AN?.. Ma -jemandem durch Vktenscksst b.rlbverwandt zu sein, ist rin Band, ba-.- ein Leben bindarch 1 .lt. Jeder griechisch S^'ldai oder Matrose l .Trachtet iid i nan ich Hab s im Ge­spräch crioIrren als des Zrönigi' Ger-.'vAnann, und.was in andern -iHeren Monarchen die arpcixamrrnc KSnigstr.ue, das wird wahrend teS Königs.Kvnftantiuk 'tegiernngSzeit die An tzänglid int an den gefrönten .Gevatter fein.

König Ä nüantin rerfleht fein Volk und wird von seinem Volke verstanden (St befiel das Wichtigste. dessen Mangel an seinem sonst wohlwollenden Pater das griechische Volt schmerzlich vermißt hat: marine, ja leibcnidMtfHiebe Teilnahme an den 5et-re' salen dieses in schwer-.prüften Landes. Seine Sei" angen a's S?cnrubrer nx-rbcu überall im Lande voll gewürdigt, und fein weist men auch, das; ex ein iiutTmüMid'cr Arbeiter in Frieden.'

mit dem König arbeiten lasse, weil er sich aus alle aut vorb reite und sogleich den .xtern bet Dinge erfasse. In meiner Unter tebnnn mit Sonin Konstantin staunte ii? über die ctnbrinnenbt- .Kenntnis fleoflnn*iid:tt Einzelheiten auch in ioKhcn Lande-itcilcn, bic dem ».önia'- noch nid« d;rdj Augeuichcm belanm waren

Keine Spur reu 3triih.'it, die Wurde fein soll, und W) ein wahr! ast finiiolidicr Mann Jin An dvuck ohne jeden Aniluq Hobler Pbiaje. immer streng sachlich, ftivrab« nur aurs 5 c't

Der RituaImor)pro,K8.

Kiew, I. Nov. Tie Vernehmung der Sachverständigen im Ritualmord-Prozeß ist nach Mitternacht abgeschlossen worden. Die PlädonerS werden morgen beginnen.

Aufregung unter den russischen Juden.

Petersburg, 4. Nov. JnOwogeorgkewsk flieht die jüdische Bevölkerung, da aus dem Marktplatz von Mitgliedern des Verbandes Aufrufe verteilt wurden, am 22. November cm all­gemeines Iudenvrogrom rorzunehmen. In Iekaterinoslaw wur­den Progromaitfrufe nachts an die Häuser geschlagen mit der Aufforderung, Iuschtschinski zu rächen. In vielen Crtm des süd roeftgebietee- wagen sich die Juden tagsüber nicht auf «e Straßen, weil sic beschimpft und beleidigt werden.

100 km ununterbrochen lausenden Leitunasstrecke noch nicht besteht Wenn auf dieser Strebe ein ^wlalor äerbikct.:, mun der Betrieb unter Umständen auf der ganzen --treL eingestellt werden, bis der fehler behoben ist- Leider ,rnd nun gerade aus dieser Strecke wiederholt ^olatoren-De- fette auf getreten, die allem Anscheine nach zum -icu. auf Steinwurfe oder Flintenschüsse zurückzuf (ihren nnd. Die Bevöllcrung wird gebeten, bei der Ermittelung der ^Qter^ behilflich zu sein; ebenso werden die Jäger ersucht, bei Treib)agdcn darauf zu achten, daß die Isolatoren nicht durch Schrotschüsse getroffen werden. 1

Der Bau der fehlenden Leitungsstreckc am Bahnhof Nidda' ist im Gange und wird in einigen Wochen abge­schlossen sein. Auch zwischen den Leitungen links und rechts oer Main Weserbahn kann man den Ring im Süden in ab­sehbarer Zeit schließen. Die noch fehlenden Leitungsstrecken un 5000 Bolt-Bezirk befinden sich im Bau oder werden dem­nächst in Angriff genommen. Treten in der Zwischenzeit Störungen auf, so werden die Abnehmer sich gedulden müs­sen, bis die Störungen mit den verfügbaren Mitteln beho­ben sind.

Auch in Zukunft werden natürlich in einem so ausge­dehnten Netze Störungen unvermeidlich sein. Sie werden sich jedoch bei den getroffenen Einrichtungen im allgemeinen auf rurje Seit beschränken. Im großen und ganzen war die Stromlieferung unserer Uebcrlandanlage regelmäßig und in jeder Hinsicht zufriedenstellend. Tas Kraftwerk hatte überhaupt noch keine Störungen aufzuweisen. Nach dieser Richtung 'hin wurden alle belanntcn Ueberlaudanlagen über­troffen.

[äitlidc gmehtet, aber nut riucm trieben Unter (trimm' beißen W füM.x uir e.c l-ienncnbcn Nöte seines Vanb.--:- ' . türlidi must ber König »eine nck eatp >nmfl .ibcr btt Art, iv:c tue International chreinlomnnffion tu Sstoatbawc» und No Tuit-:- '.'gen die .rrt- dnschc BerLiierung vor ichl, unycviid) unterdrücken Ich b.-ncb aber feinen Veriwn gegen dir P'i> n M-r B rfchwn.'^beik, nri-nu id' meinen Vinbcu.i von bei ..eilem immnng de» Äüniqs so zusammensassc. daß rr am liebsten Orrinnl Inne, Irm bm md«.t durch die Awning vor den Beschlüssen Ct Londoner Stw; feien; die Hände gebunden wirert Tiefer Zlönig wird, denen bin td) litbcr, GriecheMaudst Rechte bis zu den arümten Bremen verteidige», die durch die europäischen SRmDiueibiirninc qe: ??en sind, und der Tag kai-.i fontmen. an beto er, ge'lnm »ein ihm unbedingt ergebenem Hccr und die schnell anwae.-ende ivlattc bic Olrenzen der griechischen Nad»giebi.ck> i- nm ein gutes -w., hiuch.üschicbt. Eduard Engel.

" Stadt tb rat er. Mit dem neuen Schauspiel .Da« Geheimnis- kommt am Freitag Henry Bernstein zu Worte, dec seinerzeit mit seinem Schauspiel .Der Tieb* auch an unserer Bühne einen so großen Erfolg erzielt bat. Auch in seinem neuesten Werke bewährt der Pariser Autor lerne geradezu raffinierte Technik, die c8 versteht. Spannung zu erzeugen und bis zur letzten Szene zu steigern. Das Werk wird zweifellos fernen Weg über die Buhnen machen, und hat auch überall, wo etz bt5 jetzt gegeben worden in. so tn jüngster Zeit in Frankfurt und Krefeld, starke Wirkung auS- geübt. _

Die Vereidigung der Rekruten vom (^cBcncr Imanterie.Regiment fand heute morgen um 1 .12 Uhr auf dem Hofe der Zenghauslaserne statt. Voraus gmg em Gottes- dienst um 3/4ll Uhr in der evangelischen, um 11 Uhr m der katholischen Kirche.

KreiS Büdingen.

/ 9 ft binnen, 4 Nov. Gincr der wenigen noch lebenden Ttitnebmrr am Irndnchc» IWSsua IM? ift in Stfartmuirn in bar Person des Adam H o h e n st e < n gc|torben. trr hatte «in Alter von 90 Jahren erreicht.

KrciS Alsfeld.

A erben häuf en b. Alsfeld. 4. 9!vv Nach 3 6 jäbri«er Tätigkeit als Bürgermeister legte der Landwirt 2 (b a a r sein Amt nieder. Einstimmig wurde )ein La^megersohn &. Heldma n u als Bürgermeister gewählt.

Kreis Schotten.

Schotten, 4. Nov Zinn Kreisftuerlvehrinspcktor ist Heinrich Ederheim vom Kreisausschuß gewählt worden.

Kreis Frievber-.

L. Friedberg, 4. Roo. Demnächst finden hier bif IWahle n zur Stadtverordneteu-Vcrsammlung statt. Stimm* i creddigl sind 1636 Personen. Am Donnerstag ist bi< Vereidigung der Rekruten unseres Bataillon«. Ter Vereidigung geht ein Gottesdienst in der katholischen und eoauaelt'chen Kirche, wie in dec Synagoge voraus.

§ Rieder-Mörlen, 4. Rov. Am 17. d. Mi«, halt icr der Bauernverein bc5 Großberzogtum« Hesien seine I ^Vneralnctinnnnlung ab. Eine Ausstellung von Garten- und

Lifenbahmmsälle.

Zwei schwere Ei senb ahn Unfälle, die viele Menschenleben erforderten, ereigneten sich gestern in Frank­reich und Brasilien. Wir erhielten folgende Meldungen:

M elnn, 4. Nov Dicht vor der Stadt stieß heute abend ein Eilzug mit einem Pvstzug zusammen. Die Trümmer gerieten in Brand M e b r e r e P e r s o n e n wurden getötet, andere smd "verletzt. Tic Rcttuugsarbeiten sind im Gange.

Zn deut Unglück wird noch gemeldet: Es scheint, daß die Mehrzahl der Verunglückten Postbeamten sind. In den beiden Postwagen des überrannten PostzugeS befanden sich 21 Postbeamte, die insgesamt verschwunden sind. Man hält es zwar für möglich, das; cin^üie von ihnen von Schrecken ergriffen geflüchtet sind, fürchtet jedock», daß bic meisten von ihnen verbrannt sind. Bis 2 Uhr heute rrüh waren unter den Trümmern neun fast vollständig verkohlte Leichen und 17 zumeist schwer verwundete Personen hervor- gezogen worden. Von den Leichen konnte bisher nur die eines Lyoner Kaufmanns erlannt werden. Unter den Ver­wundeten wird ein Hamburger namens Max Ab er b ach aus geführt. In dem Marseiller Expreßzug befanden sich zahlreiche holländische Reisende, die znmeiit nur unbebeu- tenbe Lu etschwunden durch herabsturzendeS Gepäck erlitten habem

Schwerer Eisenbahn Unfall. Aus Rio de Janeiro, 4. Nov., wird gemeldet: Be, dem Zusammen­stoß zweier Schnellzüge der Nognana'v5iwnbahn wurden etwa ö 0 P e r f o n c n g c t ö t c t. Zahlreiche Verletzte wurden nach Sav Paulo gebracht.

glieder auf Herzog Ernst August und seine ^hron^rben vor­genommen. Zu der Anfrage, ob eine Antwort auf die Thron­rede erteilt werden soll, stellte der Präsident namens, des staatsrechtlichen Ausschusses eine Entschließung zur Abstim­mung, die besagt, die Landesversammlung nehme^mil in nerfter Befriedigung von dem Inhalte des landc-fürstlichen Patents vom 1. November Kenntnis und gedenke dankbar der hochherzigen Entschlüsse des Kaisers, des Herzogs von Eumberland sowie der selbstlosen Bemühungen des Herzogs von Mecklenburg, durch deren gemeinsames Zusammenwirken 'die das Land hoch beglückende Regelung seiner Geschicke er­reichtsei. Mit nicht geringer Befriedigung begrüßt die Lau desversammlnng die Thronrede und die darin zum Ausdruck gelangende Auffassung von der hohen Bedeutung des Herr­scherberufes und spricht die Bereitwilligkeit aus, in treuer Mitarbeit mit dem angestammten Landesfürsten das Wohl .des Landes zu fördern.

Der Sohn des Staatssekretärs Zorn

ratswahlen. .. . .. .

eine Versammlung derBewohner des SeltersbergeS" ,tatt. Auf der Tagesordnung stand 1. Gründung resp^ Wieder- elebung d.sSeltersbergvereins" und 2. die StadtratS wählen Der Einberuser Herr Mnth jun. erklärte, daß bereits verschiedene Versuche zur Gründung eines Vereins an der Teilnahmlosigkeit der Bewohner gescheitert wären; die Tätigkeit des z. Zt. sehr rührigen Rord-Ostvere,nS und die Stadtratswahlen ließen aber einen Zusammen, schluß wünschenswert erscheinen. Daun ergriff Stadt­verordneter Winn, der bisher mit Geh Rat Sommer | das Süd West-Viertel vertreten hatte, das Wort. Er legre zunächst dar, daß es bereits einen Selters bcrqvercin gebe, der seiner Zeit einmal vieles getan habe, mau erinnere sich nur an die Klinikbauten und die Hebet J ßchrlrng der Bahn. Leider sei die Tätigkeit des Vereinst aber ganz rrngeschlasen, nnd man könne sich an dem Nord- ostverein nur ein rühmliches Beispiel nehmen; von einer Bevorzrrgnng des Südendes der Stadt könne keine Rede fein, da gerade in den letzten Jahren die Entwicklung des o.'ordendes größere Fortschritte ge macht hatte. Auch er sei der entschiedenen Ansicht, daß ein fester Zusammensckstnß der Anwohner des südlichen Stadtteiles notwendig sei, um ihre Interessen mit Nachdruck zu vertreten Tie Herren Seibel, Lucas, Albrecht, Banse und P f a i f redeten ebenfalls einer kräftigen Belebung des Seltersbcrgvereins das Wort: vor allem müsse man auch bic beiden bestehenden Vereine im Süden der Stadt, den Ri-egclpiadvcrein und die Plsilippsgemeinde, den gemein- samen Interessen gewinnen. Was die Stadtratswahlen au laugt, so wurde ailgcmciu gefordert, daß man 4min- destenS aber für die beiden 'das Südviertel vertretenden inzwischen verstorbenen Stadtverordneten Schäfer und H c n i i g e n st acht Kandidaten aus dem Südviertel neh­men müsse. Es tarn sodann zu der Wahl eines provisori­schen Vorstandes, in den die Herren Seibel, Lu- c a s , M u t 1) und Spieß gewählt wurden. Tie erste Haupt- Versammlung des neuen Vereines findet am kommenden

von Bulach.

Wie dieStraßburger Poft" von zuverlainger Seite erfahren haben will hat der ^taatvic fretär Zorn v. B ulach gegen feinen ältel.m

Sohn, den Herrenreiter Klaus Zorn v.

ein Entmündigungsverfahren wegen T'

schwendungssncht beantragt. Der Antra-isteller bittet, den Landtagsabgcordneten, Landgerichtsrat Tr. Bonder scheer, ehemaligen Reichstagsabgeordneten der zentrnm^ Partei, zum Vormund zu ernennen. Tic Bersmwenounßs- sucht des jungen Bulach soll nicht der einzige Grund Tut diesen Antrag sein. Klaus war in den Jahren, wit lcm Vater den Staatssekreiärpoften von Elsaß-Lothringen cinmmmt, mehrfach Gegenstand der Erörterungen von mehr wie pein­lichen Vorkommnisfen mit politischem H-iiurgrum.

für lüftet mlscndrückt wurde.

Der russische Ministerpräsident Kokowhow ift Dienstag vormittag in B2gleituim seiner Gemahlin mib des I Attaches brr russischen Botschaft in Rom von dort nach Pari.B abgereist. I

Aus StrtM Eatt&e

Gießen, 5. Olooembcr 1013.

Von her elektrischen l^eberlandanlage.

Die Großh. Provinzialdirektion sendet uns .folgende Ausführungen zum Abdruck:

Die im Betrieb der elektrischem Ueberlandanlage zeit-I weise aufgetretenen Betriebsstörungen veranlasfen uns zu -folgender Mitteilung: ..

. Die Fernleitungen der llebertandanlage sind so ange­ordnet, daß eine llmschaltnng vorgenommen werden kann, 'wenn auf einer Strecke eine Betriebsstörung eintritl.

Im öOlii'-Volt Bezirk ist der endgültige Z.ustand noch nicht geschaffen, weil die Verbind.mgsle'tung zwischen Gambach und Bettenhausen, ferner die Leitung von Lber- mörlen über Pohl-GönS nach Großen-Linden, schließlich die Leitung von Wölfersheim üdet Echzell-Gettenau nach Reichelsheim noch nicht fcrtiggestellt ist.

Im 20OOO-Bolt-Bezirk ist der Leitnngsrmg zwischen den östlich und westlich der Mam-Weser-Bahu verlausen­den Leitllugsstreckcn livch nicht geschlossen. Es kann ferner und das ist die Hauptsache die von Inheiden über Nidda nach Lißberg führende Leitung noch nicht zur Nrn- fchaltung benützt werden, weil ein kurzes Stück in der Nähe .des Bahnhofes Nidda noch fehlt. Es ist bekannt, daß her Ban dieser Leitung''strecke viele Monate larrg mrfgehaltm würde, weil die Eisenbahn-Vcrwaltuiig die Genehmigui'g nicht erteilte. Inzwischeii waren die Fcrnleitungsstt'vcken Wölfer : lwim -Rn der'Florstadt und von dortaus südwestlick) nach Nieder-Böllstadt und östlich über StadenRanirii>t nach i-tonradsdors bereits fertiggeftellt. Auch bic Lei ungs- strcckeu Konradsdorf LißbergGedern, Lißberg- 9.ibbo unb NibbaSchotten waren bereits vollcnb.'i Die Ortsnetze waren betriebsfertig, ein Großabnehmer wartete briugmb ans Stromliescrnng. Unter Hefen Ilm stäuben muß e man sich enlsch liest en, bic * icrtiggcftclitcn S'recken in Betrieb zu nehmen, obgleich eine llmschaltmöglichtcit auf ber nunmehr

Der Charakter unter lebhaftem Beifall über den internationalen Frauen- nie Rechnungsrat verliehen: Domke, Ober-ROl.-Jnt.- kongreß zu Budapest im Juni bicicS Jahres.

Sekretär der Intendantur des 18. Armeekorps. Ernannt: Starkenburg und Rhcinhkffcn.

Mc Militär-Int.-Diätarc Hoffmann (Willy) von der 21. Darmstadt, 4. November. Die seit etwa Jahres-

Division, Goldbeck, Schlüter (Julius). Räth vorn ^ofthcater bestehende Sperre des CHorsünger-

18. Armeekorps zu Mil.-Int.-Sekrctärcn. Peeorom, ge- Verbands ist jetzt aufgehoben worden. Besonders prüftet Jnt.-Negistraturamvärter bei der Intendantur des interessant ist, daß der Verband die soziale Gesinnung des 18. Armeekorps, a'.s Mil.-Int.-Tiätnr angeslcllt. Versetzt: Intendanten Dr. Eger ausdrücklich anerkennt, nachdem er Lcseldt, Mil.-Int.-Reginrator von der Intendantur des bjdcer tibgestritten hatte.

18. Armeekorps, zur Intendantur des (NlrdekorpS. Zu Hessen-Nassau.

Garnison-VerivaltimgS-Inspektoren ernannt: die ®nün Frankfurt a. 9)1., 4 Roo. Ein bedeutendes Ver-

Verwaltungs-Inspektoren auf Probe: Gajewski m 1iainz, ^^^.^ bem e*cantfurtCr evangelisch - lutherischen

SchimanLki in Darmstadt. A l m o s enka st en zugeiallen. Frau Johanna Buisson

** Der südliche Stadtteil und bic Stadt- .Mete den Betrag von 350000 Mark zur Unterstützung Geiern abend fand irn .Prinz Heinrich" ^rmer Blinder, Die ii, Frankfurt unb in den Vororten wohnen. Eine andere große Zuwendung erhielt die evangelische Ge­meinde von Cbcrrnb durch eine Schenkung von Frau Koch-

**GießenerVereine und.K assenimAdreß- b u ch d e r S t e. d r u n b b e s K r e i s e s G i c ß e n 1914. Die 21 uf nähmet arten für das Vercinsverzeichnis sind an bicj,?cr- AnsianD. ! einsvorstänbc versandt morden. Es wird auch an dieser -stelle

rrFrnnf t Idarum gebeten, die Karten sorgsältig auszusüllen und um-

Franz Konuth 'lhwcr erkrankt , »eh-end an den Abreßbuch-Berlag. Schulstraße,,/, zuruckzu Der 72jährige Führer der Lpnon wn kZ-ranz H nj i fl 1 fenben. Tie Vorstände neuer Vereine unb Kassen, bic bis^ ist so schwer erkrankt, baß an seinem Ain kommen gcsroctTcii no(^ 1H^)t ,ni Adreßbuch geführt wurden, wollen sofort wird. . Aufnahmekarten verlangen. Sie werden ihnen bereitwilligst

Gegen das Homcrnle ev zur Verfügung gestellt. Da auch ein lückenloses Vereinsver-

Ans Bels oft nrirb brrito: In einer Versammlung Ullb öic genaue Einfügung der Vorstands-Personen

von über 6000 (« f Mb. i t e l f u t e ii' ii? n i ur.ö des VeremBokales von wesentlichem öffentlichen In-

100 Millionen Pwnd vertraten, wnr e cuu C n \ angenommen werden, daß sich alle Bc-

schNeßung angen^E m der du 3«*I«n6 f »t?IteUiglen der kleinen Mühe einer genauen Ausfüllung ber A n w/n d u n7 der Hom^»'l e - B i l l "gemacht würbe.' und Karten bezw. bereu Einforderung vorn Adreßbuch-Verlag un- in ber bir Snmvattne mit der Organisation d« F-reiwilfigeil .erziehen.

---- Bad-Rau heim, 5. Roo. In

. . ,n. i Versammlung des hiesigen Fr a u enft im m r e cht S ve rci n 1

der neuen AmaI fvrach gestern abend die Vorsitzende deS He'si'chen Frauen- slimmrechtsoerbanbes. Frau Dr. Rägeli-Mainz, eine Ver- treterm ber gemäßigten Forderungen der Frauenbewegung