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Ober 34,000 ähnlich lautende schriftliche Anerkennungen!
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Der Ausschuß.
Rabatt-Sparvereinigung des Detaillisten-VereinsGiessen
in die Pfütze, ohne dass der Hochglanz sich auflösteund seine Kleider beschmutzteI Dank der wetterfesten
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Wir Orinneit zur Kenntnis der Rabattmarken- fiumitler, daß die von unö nudneoebenen
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Jubikäumsgabe an Beamte, Ausseher und Arbeiter: außerdem erl>ält die Beamten- und Arbeitersct>aft eine Erinnerungsmedaille; für Beamte nitb Aufseher, welche länger als zelm Jahre int Dienst des Werkes sind, beträgt die Jubiläumsgabe einen vollen Monats gdhalt, für die übrigen ermässigt sic sich je nach der Dienstzeit bis aus 30 Prozent des Verdienstes. Ferner wurden der Stadt Höchst 250 000 Mark zur Errichtung eines st ä d t i s che n Schwimmbades zugewandt: der Allcrtumsverein von .Höchst erhalt 10 000 Mark, ebenso der Ausschuß für VolkSvorlesiingen. Weiter hat der Aufsichtsrat beschlossen, aus dem Tisposilionssonds 250 000 Mark zur Vergrößerung des Altersheims bereitzustellen. Die Mitglieder der Familie Meister, Lucius und Brüning haben aus dem ihnen zur Verftigung stehenden Dispositionsfonds bewilligt: 50 000 Mark dem Kreis Höchst a. M. zur Unterstüvung der Kriegs Veteran en von 1870/71, soweit sie im Kreis Höchst wohnen, und für andere gemeinnützige Zwecke, insbesondere zur Bekämpfung der Schwin'suchtsgefahr; endlich 5000 Mark dem Verein zum Roten Kreuz in Höchst zur Verwendung für Vereinszwecke.
welche am 31. Dezember 1912 verfallen, auch später noch von uns einaelöst werden, wenn solche Bücher, die noch grüne Marken enthalten, unserm Aiwschuß- iintglied, Herrn Bnchackcr, Renen Bane 11, zur Abstempelung vorgelegt werden.
Diese Abstempelung muß int Laufe des Monats Januar erfolgen, nach dieser Zeit kann sie nicht mehr stnitsinben.
Die abgestemvelten Bucher werden nach erfolgter Auffüllung mit lila Marken jederzeit eingclöst.
p'nctjriften lert)ni'ng
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Wiederbeginn: Montag, den 6.Januar 1913 Unterricht in Kopf- und Akt- Zeichnen u. Malen nach Modell, Stilleben- u. Landschaftsmalerei nach der Natur
Handel.
Zum Jubiläum der Höchster Farbwerke
hat die Firma folgende größere Stiftungen gemacht: ltOOOOO Mark zur Bildung eines Fonds, der zur Aufbesserung der Pensionen der „Kaiser-Wilhelm- und Auguste-Viktoria-Stiftung" dienen soll: 500000 Mark für einen Fonds, der bestimmt ist, den infolge der Angestclltenversicherung, namentlich für die Ueber- gangszeit, für die Heanuen-Pensionskasse des Werks sich er- gebenden Ausfall zu decken: 350 000 Mark zur Gewährung einer
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieier Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Berichtigung.
Gießen, 6. Jan. Die Herren Schade u. Füllgrade haben an ihrer Filiale Bahnhofstraße — entgegen meinem Eingesandt — die Inhaber ihrer Firma angeschrieben.
Wenn jemand von Ihnen die Namen, ohne Brille entdeckt, will ich 3 Mk. in die Armenkasse bezahlen.
Mein Versehen war daher entschuldbar. E. Krumm.
(Wir schließen die Erörterungen über die Filialfteuer int redaktionellen Teil hiermit und verweisen weitere Einsendungen in den Anzeigenteil.)
tzerige Inhaber des Stipendiums, Gießen, den 4. Jannar 1913.
Die Großherzogliche Landesuniversitat: • Eck.
gestellt hat und überschuldet ist. Rechtsanwalt Tr. Metz in Hevven- beiin ivltrde zum Konkursverwalter ernannt. Konkursfordcrimgen sind bis zunt 1. Febr. bxi dem Amtsgericht Lorsch anzttinelden. — lieber den Nachlaß des Joh Jos. Wolz, Fuhrmann ztt Bürgel wurde am 97. Dez. das Konkursver'alnen eröffnet. Gerichtstarator Niederbof zu Cffeitbach tuuröe zum. Konkurs^ vcrtvalter ernannt. Konkursfordennigen sind bis zunr 8. Febr, bei dem Amtsgericht Offenbach anzumelden.
Zuschneide -Leljranstalt
Kaiser-Allee 14a.
Die verschiedenen Kufnc in Aiaßnehmeu, Musterzeichnen, Zuschneiden und Anfertlgeu von Kleidern aller Art beginnen am «.Jannar 1013.
Anmeldungen nehme jederzeit entgegen. |52
Lina Petri, qepr. Lehrerin.
** Konkurse in Hess en. lieber das Vermögen des Kaufmanns Leopold Bor ngässer in Gießen und des Kaufmanns Nathan B o r n g ä s s e r in Rodheim a. d. Bieber, beide mit gewerblicher Niederlassung in Gießen, wurde am 23. Tcz. das Konkursverfahren eröffnet. Kaufmann L. Wlthoff in Gießen luurbe znm Konkursverwalter ernannt Konkursforderungen sind bis zum I I. Jan. bei dem Amtsgericht Gießen anzumelden. — lieber den Nachlaß des Dr. Jakob Hoch IV, Generalsekretär des Deutschen Weinbauvereins zu G o n s e n h e t in , wurde am 19. Dez. das Konkursverfahren eröffnet. Notarsgehil'e Andrae in Gau-Algesbeim ivurde zum Konkursverwalter ernannt. Kon kursforderungen find bis zum 11. Jan bet dem Amtsgericht Mainz aitzumelden. — lieber das Bermögett der Firma ,!< ereinigte B n u u u t e r n e h m e r Lorsch, Gesellschaft nut beschränkter Haftung" mit dem Sitze in Lorsch wurde am 23. Dez. das Konkursverfahren eröffnet, da die^^iellschaft ihre Zahlungen ein-
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dürch Versicherung von Leibrente bei der
Preussischen Renten-Versicherungs-Anstalt.
Sofort beginnende ffleiehbleibende Rente fürMänner: beim Ein rittsalt.(Jahre): 50 55 60 65 70 75
Der Koilkiirsbestand
der Firma L. Borngäffer, Gießen als:
Hafer, Roggen, Mais, Erbsen, Troüeu- schnitzel, Weizen- und Roggenmehl, vcrfch. Kleien, geichrotene Artikel, Heu, Torf sowie Thomasmehl, Viehsalz, Kainit n. v. a.
wird insgesamt und in größeren Partieen zum Lerkauf gestellt. Günstige Gelegenheit für Wieder Verkäufer. — Besichtigung des Lagers, Rodheimcr Straße 30, jederzeit gestattet. Daselbst liegt auch das Verzeichnis der Vorräte aus. Angebote werden dort entgegengenommen.
Ferner wird verkauft: 1 Hofhund (Wolfhund, sehr wachsam) und 1 Stamm Hühner. o°/, L. Althoff, Konkursverwalter.
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Studierende, welche sich uni das Kommerzienrat Siegmund Heichelheim-Stipendium im jährlichen Betrage von 500 Mk. bewerben wollen, haben ihre Gesuche bis zum 15. April d. Js. schriftlich an den engeren Senat zu richten unter Beifügung von Zeugnissen über Befähigung, Fleiß und Vermögensverhältnisse.
Zur Bewerbung berechtigt sind diesmal jüdische Studierende der Universität Gießen, sowie der bis-
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Dienstag, den 7. Januar 1913. xg
Für Auswärtige ganze oder teilweise Pension int Hause.
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&tnr3 zufrieden waren." „Das tyoffc ich," mtintc der Soldat: Alnn "blickte er auf bie Leinwand und meinte beruhigend: „Oh, das ist gar nicht so übel." Und wieder begann er dem Meister feine Soustücke vorzuzählen. Aber Detaille scksiittelte den Kopf: „Nein, das behalten Sie. bitte für sich. Nehmen Sic Ihr Geld wieder mit. Aber ich stelle dabei Mei Bedingungen. Erstens: Sie vertrinken dieses Geld auf mein Wohl. Zweitens aber: Sie schicken mir keinen Kameraden von Ihrem Regiment. Ich würde sonst gar zu viel zu arbeiten haben "
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