Meteorologische Beobachtungen der Station Siehe».
Mai
Wetter
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Schate 1^, Schweine 171. Geschäft mittelmäßig, geräumt.
Preise für 100 Pkd. Lebend- Schlachtgewicht
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8ST Sininiisbrot "W versehen mit Streisbaud und schrvarz-
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Firma nur gemeinschaftlich zeichnen. Gießen, den 29. April 1913.
Großherzogliches Amtsgericht.
insbesondere die Ausführung von Eisenbeton-Kon- struktionen, sowie der Kauf und die Verwertung etwaiger mit deni Unternehmen direkt oder indirekt zusanunenhängcnden oder sich auf solche beziehenden Patente und sonstiger Schutzrcchtc. Das Stammkapital beträgt 60000 Mark.
An diesem Stamnikapital partizipieren die cin-
360 Mill. Pfund Rohtabak: unter den letzteren wiegt her Pfeifentabak bei weitem vor. Merkwürdigerweise weist der Verbrauch von fertigen Tabakfabri taten in der Union ein viel größeres Gewicht auf als die verbrauchte Menge Rohtabak. Dies rührt daher, daß in der amerikanischen Tabakindustrie große Mengen von Tabaksurrogaten und anderen Zusatzstoffen Dcrtocnbet werden. Für das FiSkaljaln 1911 12 weist die Statistik 11 Mill. Pfund Lakritzen, Zucker und andere zur Tabakfabrikation verwendete Stoffe nach.
Zu Geschäftsführern wurden bestellt: Emil Götz, Kaufmann, und Max Fuhria, Ingenieur, beide in Gießen.
Der Gesellschaftsvertrag ist am 18. April 1913 fcstgestellt worden. Die Geschäftsführer können die
Annahme-Stellen in Alsfeld, Butzbach, Heuchelheim, Lollar, Wetzlar und Wieseck Regelmäss. Fuhrwerksverkehr nach Wetzlar u. Butzbach. Tägl. Post- u. Bahnversand ===== Besichtigung während der Betriebszeit ist gestattet =====
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VoUfleischige Schweine unter 80kg Lebendgewicht 56-57
Vollsteifchige Schweine von 100—120 kg Lebend-
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Vermischter.
* D i e Walpurgisfeier auf dem Brocken wurde in der üblichen Weise gefeiert. Von Wernigerode war ein Sonderzug nach dein Brocken abgegangen.
* Automobil un fall. Aus Wladiwostok, 2. Mai, wird gemeldet: Ein Kraftwageen, in welchem der Festungskommandant Nischt scheu kow mit seiner Familie saß, stürzte nahe der Stadt die Böschung herunter. Der Kommandant, seine Frau und Tochter wurden schwer verletzt, sein Sohn getötet. Dem Chauffeur wurden beide Füße abgerissen.
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Vollfleischte, tmSgemästete, höchsten Schlacht- wertes im Alter von 4—7 Jahren ....
Tie noch nicht gezogen haben (uuqejocht) .
Junge, fleischige, nicht auSgemästete und öltet;
vusgemästets....... . . . .
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Dollfleischige, ausgew., höchsten Schlachtw. . .
Vollsteischige, jüngere.
wein roter Sduitzinarke.
Ausschreibung vergeben werden.
Die Lieferungsbedingungen und die Muster können bei der Kliniksverwaltung nachmittags von 3—5 Uhr eingesehen, die Bedarfsliste gegen Erstattung der Selbstkosten daselbst bezogen werden.
Angebote und Proben sind getrennt und verschlossen — mit entsprechender Aufschrift versehen — bis zum Eröffnungstermin
Sicngtufl, den 20. Mai 1913, varmittags 11 Uhr, bei der Kliniksverwaltung einzureichen. Zuschlags- frist 14 Tage.
Gießen, 2. Mai 1913.
Großh. Direktion der Universitäts-Augenklinik.
Stets echt und irisch zu Haven in «ließen bei Carl Schwaab, l^bcrb. Mctzace Wachs., Gcora Wallenfels, Marktpl.nnr21,gegenuv.d.Enuelavol.
StandesaimLsirachrichten.
(Nachträglich eingegangen.)
Beuern.
Eheschließungen: 9lpril 27. Christoph Karl Henß, Landnnrt, mit Christine Louise Otto, beide in Beuern.^— .Heinrich Otto VII., Landwirt in Beuern, mit Margaretha Stühler in Göbelnrod.
Arbeiterbewegung.
London, 2. Mai. Infolge der Beschäftigung Nichtorganisierter sind über 2 0 000 Bergleute in den K ohlengruben von Süd-Wales in den Ausstand getreten. Im Distrikt Swansea wird jedoch in allen Kohlengruben mit Ausnahme von einer gearbeitet.
Färs en. Rui)!.
Voll fleischige ausgemästets Färsen Schlachtwertes .....
L'ollfleischige auSgemästete Kühe
Schlachtwertes bis zu l Jahren . . wickelte jüngere Kühe . ... . . Mäßig genährte Kühe und Färsen . .
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Feinste Mastkälbe- . .
Mittlere Mast- und Veste ©augColbec
Geringere Ltast- und gute Saugkälber
Geringere Saugkälber
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Weidemaslschafe:
Mastlämmer und Ataslhammel . . Schwein:.
Staaten stellte sich im Fiskaljahr 1911/12, in Rohtabak berechnet, auf rund 550 Mill. Pfund oder pro Kopf auf durchschnittlich 5,8 Pfund (gegen etwas über 3 Pfund in Deutschland). Auf Zigarren entfallen rund 150 Mill' Pfund, auf Zigaretten etwa 40 Mill, und auf andere Tabakfabrikate rund
Markte.
k.O. Wiesbaden« Vi ehh o> »Markt bericht vom 2. Mai. Auitriev: Minder 131 (Ochsen 51, Lullen 0, Kühe 80), Kälber 81,
Zahlungsaufforderung.
Die für das Rechnungsjahr 1912 rückständigen Kapitalzinsen tonnen innerhalb der nächste» 14 Tage noch ohne Kosten an den Zahltagen (Dienstag und Donnerstag und Samstag vormittag) zur Univcrsitätskassc entrichtet werden.
Gießen, den 5. Mai 1913.
Großh. Universitäts-Rentamt.
Vüchertifch.
— Z u b c m E i n k o m m e n - S t e u e r - G e s e tz ist soeben ein Kommentar, bearbeitet von Finanzassessor W. S cd m i d t in Darmstadt, erschienen. Alles h'ic den Steuerzahler Wissenswerte enthält dieses vrakusche Buch eingehend erklärr und an Leisvielen und ÄinNerdeklarationen erläutert, so daß >eder bei Abgabe seiner Steuererklärung und bei Nachprüfung seines Steuerzettels, sich selbst leicht orientiren und unterrichten kann. Verlag I. Di einer in Mainz. Erhältlich in allen hiesigen Buchhandlungen.
— Heber d i e Grundlagen der Zuckerkrankheit und ihrer Behandlung. Von Dr. £)an5 Lung- witz, Spezialarzt für Zuckersranke, Berlin. Preis brosckiiert 2,.50 Mk., geb. 3,50 Mk. Adler-Verlag G. m. b. £>., Berlin W. 50. Dies interessante und beheutfame Wert des bekannten Berliner Spezialarztes enthält eine in gemeinverstänÄicher Form abgesaßte Darstellung des Wesens der Zuckerkrankheit, so daß der Kranke erkennen kann, woraus dieses ebenso merkwürdige wie verhängnisvolle Leiden eigentlich beruht, und wie sich die Behandlung zu gestalten hat. Der Verfasser legt seine eigenen Anschauungen und seine c igene Methode eingehend dar und schlägt aufG nt nb seiner umfass enden Erfahrung neue Wege ein.
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’urt q. M, 5. Mai.
Äcnkicrs und §ot- uv Tuii'cldoif, der sub iiabttv-LottMt nm rund -gen von beute ab bit ’ icinenrit von pdcatir q zu Gunsten des Za- l’taltd, die Äusführua? d»n verschiedene ander, nomMn halte. Nährens Unregclmäpgteiten w ne in yöbc von 50000 seihst unter einer W ;ivar. bap ioroobl er tei; : ',urbt ihm aber baß uMidten dank ein Den» 'ni- der Untersuchung tot ie Anklage auf betrag eine aanze Reihe W
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Hausverkauf
Das der Bezirkssparkasse Gießen gehörige Gebäude, Gartcnstrasic 11 (bisher Finanzamt), soll unter günstigen Bedingungen verkauft werden. Reflektanten wollen sich bei uns weiden.
Gießen, am 30. April 1913.
von hervorragender Wirkung- bei
BBasen-, GicM-Leiden
sowie bei allen übrigen Erkrankungen der Harnorgane. Nach neueren Erfahrungen ist es auch ausserordentlich
Lieferrntgsvergelnrng.
Für die Großh. Universitäts - Augenklinik Gießen soll die Lieferung des Bedarfs an Weißzeug und Kleidungsstücken durch öffentliche
Höchste Temperatur am 3. bis 4< Mai = 4-
Riedricstle w , 3. „ 4. „ = + Niederschlag: 0,0 mm.
Handel.
H ö ch st, 3. Mai. Unter bent Vorsitz des Herrn Walther vom Rath fand heute vormittag die ordentliche Hauptversammlung der Farbwerte vormals Meister, Lucius und Brüning statt. Ter banr Vorstand mitgeteilte Geschäftsbericht ergab einen Ueberschuß von 22 973 631,65 Mk. (i. V. 20 217 958,02 Mark) und nach verschiedenen Abzügen einen Nettogewinn von 18 607 907,54 MI. (16 135 196,15 Mk.) einschließlich des Saldovortrags von 1911 int Betrage von 1 766 179,49 Mk. Auf Vorschlag des Aussichtsrates wurde beschlossen, 3 0 Prozent Dividende, wie im Vorjahre, zu verteilen.
Plauen, 3. Mai. Der Gründer der Vogtländischrn Maschinenfabrik, Johann Conrad Dietrich ist im Alter von 50 Jahren gestorben.
8 Vertrustung der deutschen T a b a k i n d ll st r i e. Gegen die Gefahr der Vertrustung der deutschen Tabakiudustrie wendet sich auch die Ortsgruppe München des Verbandes zum Schutze der deutschen Tabakindustrie mit einem an 3000 Händler in Oberbayern, Niederbayern und Oberpfalz gerichteten Ausruf. Es wird darauf hingewiesen, daß der amerikanische Tabaktrust vor zwei Jahren vom Bundesgericht der Vereinigten Staaten zur Auflösung verurteilt wurde, „iveil er den freien Handel beschränkte und in einem skrupellosen, brutalen Konkurrenzkampf die Existenz vieler Fabrikanten und Händler vernichtete". Nicht weniger als 700 eigene Verkaufsstellen wurden vom Trust errichtet, davon allein in New Bork 300. Die Führer des amerikanischen Tabaktrustes verlegten dann ihre Tätigkeit auf England und unternahmen von dort aus ihren Angriff auf die deutsche Zigaretteninduftrie. Der Trust bat bereits fünf bedeutende Zigarettenfabriken in Deutschland unter seine finanzielle Kontrolle gebracht. Eine noch weitere Einflußnahme würde die Unabhängigkeit des deutschen Handels zerstören. Die gesamte deutsche Tabakbranche müsse daher eintreten in den Kamps gegen
richten. ~
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JM. (ibriitian Lueri. nUat- begeht am 6. \
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Vollfletschige Schweine von 120—150 kg Vebenb- ~ gewicht 55-56'/. Fetlschweine über 150 kg Lebendgewicht . 55-00
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diesen Feind des Mittelstandes.
Der Tabak verbrauch in den
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ist das Merkmal der Vureaur und Fabriksäle und den Atmungsorganen in hohem Mähe schädlich. Darum neigen so viele Beamte und Arbeiter bei rauhemWetlerzuKustenundLeiser- heil. Den meisten sind dieWyberi-Tabletten zur Linderung des Kustens und Befreiung des
Aachens von der Verschleimung schon bekannt. Bitten Sie Ihren Kollegen darum, wenn Sie keine haben. Sonst erhalten Sie in allen Apotheken und Drogerien die Schachtel zu 1 Mark. Niederlagen in Gießen: Pelikan-Apotheke und Löiven-Droacric. ss'-191,
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In unser Handelsregister Abt. B. wurde heilte eingetragen die Firma: Gesellschaft für Beton- und Eisenbetonbau mit beschränkter Haftung zu Gießen.
Gegenstand des Unternehmens ist die Ausführirng von Hoch- und Tiefbauten, Brücken- und Wasserbauten und aller damit zusammenhängenden Arbeiten,
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enthaltend die Fahrzeiten der auf den Stationen Gießen, Frankfurt am Main, Kassel, Marburg, Friedberg, Lollar, Londorf, Fronhausen, Wetzlar, Koblenz, Köln, Fulda, Alsfeld, Grünberg, Gelnhausen, Nidda, Schotten, Hungen, Lieh, Laubach, Butzbach, Stockheim und Gedern ankommenden und abgehenden Eisenbahnzüge, sowie die Fahrzeiten der Biebertalbahn ist ln der Geschäftserschienen und zu sP fe stelle d.Gießener
dem Preise von Anzeigers vor
rätig - kann auch durch die Austräger bezogen werden.
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geschieht, aber unsere Kunst würde dadurch gesunden, wenn auch der Marktwert des einzelnen sänke. <Lebh. Beisall.)
Es sprachen dann mxfj Pros. Dr. Wolff (Kiel) über „Die thcatergeschichtliche Abteilung des literaturwissenschaftlichcn Instituts in Kiel", ferner Dr. T. Killian (München) über „Die Regie-Probleme bei Kleist", Adolf Winds über das Thema „Der Regisseur als Lehrer" und Peter Dumas lKarlsruhe) über „Chor und Regie.". — Ein weiterer angesagter Vortrag von Msred Halm über „Berliner Jnszenicrungskunst und Berliner Kultur" mußte ausfallen, da der Vortragende nicht erschienen war.
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In unser Handelsregister wurde heute bezüglich der Firma L. Snlzbach und Sohn zu Hungen eingetragen: Der bisherige Gesellschafter Kaufmann Adolf Sulzbach ist alleiniger Inhaber der Firma. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
Hungen, 30. April 1913. b5/5
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i HB seinen Gesellschafter wie folgt:
1. Fritz Weber in Siegen mit . . 20000 Mark
2. Emil Götz in Gießen mit . . 25 000 Mark
3. Max Fuhrig in Gießen mit . . 15000 A^ark.
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