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4.7.1913 Zweites Blatt
 
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Mfniuit gegeben^ mrtr^flrtK

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165. Jahrgang

Zwettes Blatt

Nr. 154

Mütter, gebt Euren Kindern natürliche Fruchtflammeris,

Rhabarber, Stachelbeeren, Kirschen, Himbeeren, Blaubeeren rc.

Der Münchner Anarchistrnanfchlag vor Gericht.

~ München, 3. Juli.

'Tas SckwiMericht verurteilte den Strasser zweimal zum Tode und Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebenszeit. _______

Aus Stadt «318» Eand.

Dieben, 4. Juli 1913.

fragen vorgelegt. m Mutter, gebt Euren Ltmoern nalurncye ^-rua-rpuut'nt t.,

Hierauf ergriff Erster Staatsanwalt Burkhardt M-> Klange viel Obst da ist. Der Saft von geschmorten Fruchten, Er Plädierte auf Bejahung der '/V, M Girühm, Himbeeren. B anbeeren rc.

Gießener Anzeiger

General-AnZeiger für Oherhessen

** Vom Hofe. Die Großherzogin empfing am Mittwoch den Geheimen Regierungsrat Dr. Dietz und hier­auf den Professor v. Opitz aus Diesten. Nachmittags I1/2 Uhr begaben sich die Großherzogin und Prinzessin Marie zu Solms-Lich im Auto nach Lich. Die Rückkehr der

Wort zu seinem Plädoyer.

AW<BIäbc.i>er be§ SSerteibiger8, her sick bemühte, strafmildernde Momente hervorzuheben, zogen sich die Geschworenen zur Beratung zurück.

Das Urterl.

Freitag, 4-Juli 1913

RytationSdrilck und Verlag der Brülft'scheu Universitäts - Buch- und Steindruckerei.

R. Lange, Gießen.

Redaktion, Expeditioii und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: 51.

Redaktlon:^^112. Tel.-Adr.: AnzeigerGieben,

Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntag?.

TieGießener Famtlienblätter" werden dem ,Anzeiger" viermal wöcheiitlich beigelegt, da? Krcisbiatt für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. DieLLNdwirtschaftlichen Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal.

UULU Ulli n um xvvw v »w---- --- - . .

Wachtmeister Bolländcr, der dann zusammenbrach Aehnlich lauten die Aussagen des Kaufmanns Kämpf und des Technikers tz e l f e r Zeuge Peter Mohr begleitete damals den Oberwacht- meister. Auf seine Aufforderung liest dieser den: Sundi von der Leine, der aber davonlief. Der Zeuge gab dann Vollander seinen Stock, der damit auf Strasser losging. Es fielen ^nn mehrere Schüsse und der Oberwachtmeister sank zu Boden. Auf die Frage des Vorsitzenden, was er dazu sage, erwiderte der A n g ekIagt c l er sage jetzt überhaupt nichts mehr. Redakteur Hesse, der nach der Tat aus nächster Näh'- den Angeklagten beobachtet hat, be- rnndet, daß dieser einen äusterst wilden Blick Ubabt hatte. Bei Verlesung seiner Straf liste, die n. a. BerWn, .-andstrclcherei. Widerstand gegen die Staatsgewalt, Diebstahl nm fast, fletscht Strasser die Zähne wie ein wildes -Lier.

BapaiwjujMtM»-."« ijbj UL!.' JU- - ~ ------=

Deutsches Reich.

Eine Auszeichnung für d en Reichsrcrnzler.

Der Kaiser hat dem Reichskanzler btc Brillanten zum Schwarzen Adler-Orden verliehen.

Die Durchführung der Wehvvorlage wird nach -den umfassenden Vorbereitungen der letzten sckmell vor sich gehen können. Die endgültige Venennuna der neuen Garnisonen ist bereits am 1. Juli erfolgt alle Verhandlungen wegen Kafernenneubauten waren^so vorbereitet, daß. der Abschluß mit den Gemern- den wegen Terrain'ibcrlassung usw. sofort, folgen kann.

Aus beb ungs b eh ö r d en sind angewiesen worden ihr. pro- visorischen Entscheidungen über die erhöhte Auslfebuna von ^unamannschaflen in definitwe umzuwandeln Tw Bestel- l'ingen für die Reuformationen und das erhohte Rekrutem oll werden in den nächsten Tagen erteilt werden der Pferdeaukauf wird keine Schwierigkeiten machen. Die Per smialveränderungen werden tunlichst bald bekannt gemach werden, da durch die Wehrvorlage umf angr eiche Ver­se tz u n g e n n o t w e n d i g werden. Die B e r 1 etzungdes ^iegsministers in die Front erfolgt auf seinen Wunsch Anfang September.-

Der Bundesrat

ist nach Annahme der Wehr- und Deckungsvorlagen eben­falls in die Svmmerferien gegangen. Die braunschweigische Thwnst>lge-Angelegenheit wird ihn erst im September be­schäftigen. r p

Die Schulden des Deutschen Reiches und seiner Kolonien

flehten nach einer amtlichen .^chweisung zurzeit 5 160 167 300 Ml, hiervon fallen rund 13b Millionen Marr anf dieSchuhAiot- unb über 5 Milliarden ans,das Reiche Die Reichs schuld en erfordern jährlich erne Zinsensumme von 167192 000 Mk. rund. _

bläser beträgt 300.

Gränberg, 2. Juli. Das Ministerium hat ge­nehmigt, das; unsere Stadt zmn erstenmale mit dem im Oktober stattfindenden Ga l lu smartt eine Verlosung von- Vieh und landwirtschaftlichen Geräten verbinden darf.

/X Hungen, 2. Juli. Ein erfreuliches Bild zeigt der

L Stand der hiesigen Spar- und Leihkasse, die mit einem

® begann hieraus die Vernehmung bet ärztlichen Sach- Fahr-Süberschnb von 15 225 Mk. odschliegt bei einem Un>H verständigen. Landgerichtsarzt Dr. Herrmann beruh- von 1 700000 Mk. und einer Mitgliederzahl von 112 Gü­tete über die Sektion der Leiche des Oberwachtmeifters Der« offen. Wan beabsichtigt, die Genossenschaft mit unbeschrankter Erschossene wies vier Wunden/ am. -' Ueb-r-die Todesnnache bei fl. umzuwandeln in eine solche mit beschränkter Haft- Ma;or v. Lewinski berichtete Bezirksarzt »letoier. xi. f >

Leiche wies zwei Schüsse im Rücken ans,, du vorn am Leibe pflicht. .

wieder heraustraten, ferner an der linken Leite eine dritte Wunde, Kreis Friedberg.

wozu bas Projektil im Oberschenkel gefunden wurde. > Friedberg- 3. Juli. lStadtverordnetenjitzung.'» Reben

In der Rachmittaassitzuna, der auch der preußische Gesandte cini pn Heineren Bangesuchen wird der Firma Gebr Ullrich o. Treutler beiwohnte, äußerten sich dre ärztlichen ^am cin q?cub3ll für den Cdelspsad und dem Ratban Rothschild ein verständigen über den Geisteszustand des Angeklagten. -and- zweistöckiges Wohnhaus für die Fanerbacher Straße genehmigt, gerichtsarzt Dr. Herrmann betonte, datz bei, ^trauer ferne bic projektierte Anlage des Platzes vor dem neuen Bahn-

Anzeichen von erblicher Belastung und eines psychiswen Schwache- und den Bebanmigsplan ist von verschiedenen weiten Wider- zustandes vorhandeii seien, wenngleich die rheumatische Leiran' erhoben worden, dieser richtet sich aber weniger gegen

knng seines rechten Fußes, die in seinem 18. Lebensiahr in die Strastenplan als gegen die Geländeverwertung und es wird

Erscheinung getreten sei. unb bV sich an, ckft eßende AtUsketattoppr^ beu 9£ngrcn5ern verlangt, daß die Bahn das Gelände soweit nicht ohne' Einsluß auf seine Psyche geblieben sei. Ernstlich, fei I für |id) erwerben soll, als das Stationsgebäude gegen den fru- Strasser nie erkrankt gewesen, dagegen besitze er. ans 'einer ^ren Plan hcransgerückt worden ist. Der Emspilich wird ver- ganzen Lebensführung resultierend, eine worsen. Ans Antrag der Firma G. Schwarz st. ^ohne werden

feien keine Anhaltspunkte für eine zeitweise Geistesstörung durch Fluchtlinien für eine Straße parallel der Fauerbacher --träne Alkoholmistbrauch ,für eine beginnende Paralwe. Bon emer ger- f^geleat. Ein Antrag der Firma Fr. Megerle um .stassierung stiqeir Erkrankung des Angeklagten könne also kein- Rede fern. I cifier gttftfee lrirb zrückgestelli. bis die Interessenten gehört Bemerkenswert sei sein -Saß gegen alle beperbemrttalten mrd Gesuch der Bergwerks-Direktion um nileiitgeltliche Ab-

böhe'-stehenden Menschen, der sich dann durch die Tat Luft machte. Sossung üon elektrischer Energie muß abgelehnt werden- Mit Strasser wußte genau, was er getan bat. Er sagte, toenn er bcr Militärverwaltung soll der Bürgermeister wegen Abgabe elek-- noch Zeit gehabt hätte, würde er nochmals geschossen Haven, bischer Energie zu ermäßigtem Preis verhandeln, -ue SUnÖcr Bei der Tat befand er sich nicht in einem Zustande krankhafter gg Dauth sollen in Zwangserziehung genommen werden. Geistesstörung, er iss bahw für fern Aun voll verantwortlich ^ie Ergänzungswableu zur Stadtverordnetenversammlung sollen machen. am 18. November d. Js. ftattfinden. Dem sKdt. Bureau-Bor-

Bezirks- und Gesängnisarzt Dr. Biechler schildert die Ver- sicher Kanzleirat Graulich ist anläßlich seines lOiahngen ^.leust- ^,'suna in der Strasser in das Gefängnis eingelie.fert wurde, jlilüläums seitens der Stadt eine' Ehrung zuteil geworden, für Der Angeklagte wies zahlreiche blaue Flecke und Verletzungen die er dankt. In dem Prozeß der .^^dt gegen den Gro h, von den erhaltenen Schlägen auf. Reue zeigte er absolut Nicht. I Fiskus ist seitens der Stadt cm obsiegendes Urteil erstatten Charakteristisch für den Mörder sei folgendes Verhalten: bietet worden. Der üngehinderte Wasserbezug und Verkauf von Was,.r man ihm etvU an, so nimmt er's nicht, gibt man es ihm Nich innerhalb der Stadt wird m das Grundbuch der Gemen de ^sort so macht er Spektakel, und hat er es, dann wirst er es! Zchwalheim eingetragen. Wegen Durchbrechung des leltherlgen rcktlos beiseite. Im Gefängnis hatte er über alles zu nörgeln und Personentumiels am alten Bahnhas^ ist die Lahuverwaltrmg be­machte unbrauchbare Verbesserungsvorschläge. Geistig erkrankt war ^.^it, in Unterhandlungen, mit der z-tadt emzutreten. Wegen r es und ist Strasser nicht und daher für seine Tat verantwortlich ?n foie Gewerbetreibenden besonders treisenden e-leuergesetze^> soll sur Machen Strasser^ist das Prototyp eines mit der Welt zerfal- das nächste Jahr eine Aendcrung angestrebt werden Die ..nnanz- lenen Stromers, der sich nicht in unsere Weltordnung fugen Kommission wird beaustragt, hrersur Vorschläge zu machen kann und will. r. Butzbach, 3. Juli. Am 6. ö. IS. rcicn

Assistenzarzt Dr. Weiler von der Münchener Pshchiatrischen Mefangenausseher Karl Gerhardt II., geboren am 7. Marz Mnik schloß sich den Ausführungen, dieser.beiden ^achverstan- Steinbach bei Gießen, sein 25jährigeS Dienst-

drgen an. Einmal habe ihm Strasser gesagt, durch die -vat . .° habe er seine Seelenruhe-wredergewonnen. ijuonaum. ---

Den .Geschworenen wurden nur zwei auf Mord lautende Schuld-

oimßem Andrange des Publikums begann heute früh i/29 Uhr vor dem hiesigeu Schwurgerlcht dre Verhandlun4

bSweS ÄÄÄ pr MH-b-s prcubis^ -uHf-" ÄÄ ÄÄÄ» ÄS Augenblicken an Ort und Stelle verschied cs.fnpMf,

Tfr erirfioffcne Major v. Lewinski war m bcr SDofgeb n fchasc ein sehr angesehenes Mitglied und galt als überaus be- säbiater Offizier. Er hatte in früheren Jahren Dienste tm Großen Genmalstabe getan und wurde 190b m diesem ba"pimaum Scrn Ei'Nt'nnuua mm Militärattachee ist München war erst rurz oor

Bolländcr war verheiratet und hatte zwei Kinder.

Der Räter hat auch in der Untersuchungshaft ferne öcsondere Reue an den Tag gelegt. Die Untersuchung durch medizinische Sachverständige hat keinen Anlaß dafür ergeben, daß. er ÜM alö geister lrank anzusprechen ist. Geraume Zeit vor ^>eg.n.i der Verliandlung irairde Strasser, der nicht gcfcsscft war, von zwei Schutzleuten in den Saal geführt. Der Mörder ist cm mittelgroß^ Mann mit schivarzern Schnurrbart. Nach Perlemng des Cr öffnungsbeschlusses, dem L-tra,,er aufmerksam zuhortc, begann da. Verhör des Angeklagten.

Der Angeklagte, dar- mit tiefer Stimme nur kurze Antworten 9ibt, burfte babei mit Rücksicht «uf Jeinen tränten «d>ten 5-iie auf der AnUagebank sitzen bleiben. Er gab au, daß er schon seit langem einen Leistenbruch habe, derihn an schwerer Arbeit huiderc. Auf der Wanderschaft ist er nach Schweimurt Bamlerg, i>eUrn, Breslau und Leipzig gekommen, wo er als 3^9^ aibeiLy Dann lehrte er in die Heimat zurück und erhob eme EMchach Wegen der Zahlung von Zinsen geriet er. mit seinemi ^i.fuaUr in Streit. Schließlich ließ ihm d'eftr 600 Mark durch elnen Mittelsmann in kleinen Betragen auszah!<n Mit den 4000 Mk machte Strasser dann eine ftlrundstu isspetülation die aber: fehl- schlug. Der Angeklagte erzählt diese Episode, die ihm viel ^g-r eingebracht habe, indem er sich nervös den Sckmnrrbart strv äst. Als er schließlich kein Geld mehr hatte, habe er von der Bolizcr einen Arbeitsaustrag erhalten. Dann ging er am du Walz, L et leite und stahl auch bei guter Gelegenheit Erne ScrHang mitt er als angeblicher Schauspieler m Oesterreich, wo er »uch wieder­holt eingesperrt wurde. Vari Zeit zu Zeitkarn er mebn: nag Münch en u. fragte nach, ob das geerbte Grundstuck noch mch f fei. Dann ging er roieber nach Oesterreich wo er sich l^brc g umhertrieb. Im Februar dieses Zaches kani er nach r^rnsing, wo er noch einmal eingesperrt wurde. Dann ftchr nach - u ch , wo er endlich sein Grundstück z-u Gelde macheil wollte^ ^urch sein unstätes Leben und seine Mißerfolge war Str aper inzwischen immer- verbitterter geworden. Allmählich benel ^N H die ganze Menschheit, der er die Schuld an allen

seines Lebens bei maß. Als er fern Grundstück "lft großem Verlust verlaufen mußte, »onchs sein Groll ms 'mpfvr

ich lebenslänglich ins Zuchthaus komme, brauche ich Es mehr -sagte er einmal bei einer Gelegenheit. Im wntcren Belaufe des Verhörs erklärte Strasser, daß er kein Anarchist scc -^n M aio habe er erschossen, weil dieser ern Preuße ser, und die Preußen könne er n i ch t l e r o c n.

Sunlicht Seife

ist in hervorragender Wesse geeignetere üblen Feftansätee u- schlechten Gerüche von Teiler. S^üssel Topf un^ Pfanne we auf pin Zauberwort zu entfernen, und alsbald ^rgjanzr das

Frieder appetitlicher Sauberkeit: Pas machtdieSunlKht Seife!

Der Mörder zeigte bei seinen Aussagen keine Spirr von Rem: über seine Tat. Er erklärte, er hätte jeden Schutzmann erschossen, der versucht haben würde, ihn festzunehmen. Einige Tage habe er niif den Major gewartet und ihn am Tage der Tat getroffen. der Major erschien, ging ihm Strasser über die Trefwe zum Friediensdenknial nach unb schoß, oben angekommen, den Revolver auf ihn ab. Das geschah, als der Major auf der rechten Seite des Rondells angekommen war. Strasser schoß von h'nten- Dre 0 ..... - _ -

Ereignisse spielten sich dann sehr schnell in der bereits gefchüdertenI Großherz-ogin nach Jagdschloß Wolfsgarten erfolgte übende Weise ab. Mit erregter Stimme und fortwährend äestikuliereuo, ^i/., Uhr, während Prinzessin Marie in Lich verblieb,

manchmal auch höhnisch grinsend, entwickelt dann -Strasser leuu a aia r < o« gRir

Ansichten über die heutige Welt. Er schimpft über alles, über die ** 4. M i l i t a r ko n z e r t i n S t e i n v Gar t en. Wie

verlumpte Menschheit, über das schlechte Essen und die Behandlung beliebt die Löberschen Konzerte geworden sind, fand man

im Zuchthause und meint, die Bayern seien ein solch dummes ^£>11, ailcß gestern wieder bestätigt. Wieder bcr vollbesetzte Garten mehr dumni wie Menschen. Mit Deutschland solle man ihn über-L -e aud)! Unb tatsächlich ist Obermusikmeister Lober Haupt in Ruhe lassen. Früher seien da noch Leute gewesen, W Ucmüflt immer etwas Nettes zu bringen, um diesen Kon- aber nur lauter.dumme Menschen, ^n Bayern habe er sich nicbtl ' r^.'onderen ReiF zu geben. Neben der Kapelle infberrtn lassen wall J: res Sn.-t- in iprvrxi।e! wirkte gestern^abend^ das uns vom vorigen Jahre in guter

SÄÖÄsSMXS Lutsch-Am-rik<,niLe M^e«t

HÖMidi unb mit ihm bic beiden Schutzleute zu seiner Seite. Er mit .M°s?.Hbrren »elftem Uber recht aeschutte StlEM, meinte zu ihnen: .Halt, da gibt's mchts! Ihr seid ,o aufgeregte and die Wiedergabe der tohide war sehr gut. ^.av uvrige und konfuse Leute! Weiter erklärte der Angeklagte, bei den imldcn Programm wurde gut gespielt und fand volle Anerten- Völkern sei es besser wie in Deutschland, selbst in Kroatien wo ' Auch Abwechslung brachte es genug: sogar das Vor- die Menschen liebe Leute seien. In Bayern sei das Arbeitshaus - K au§ Cavalleria rustieana von Leoncavallo. chlimmer als anderswo das Zuchthaus. In dieser Lonart und in .-e|n nxo&fir Landsmann Mascagni nicht Höss'seitf wird abstoßender Weise räsonnierte Strasser iveiter. - Es wird daraus u

Beweisaufnahme I Landkreis Bietzen.

cingetreten. Erste Zeugin ist Frau R c i n, bei der der Angeklagte Klein-Linden, 2. Juli. Das 7. Jahresfest

gewohnt hat. Sie hat an dem Angeklagten nichts dlufsälliges be- Verbandes Oberhessischer Posannenchöre findet am

20. 3nli in unferem Öde flott A'chcr den 15

eilte, sah er, wie Strasser wieder auf den Offizier icho,. und dann Verbandsveremen werden auch noch etwa b J-°lai ncnct)Llc auch auf deu mit einem Stock in der Öand herbeieilenden Ober-der- hessischen und preußischen 9r<ichbar,chaft hier em-

' ' r " treffen. Die Festpredigt hält Pfarrer Schmidt-Allendorf bei

Weilburg, die Missionspredigt Missionsinspektor Wcischaupt- Berlin. ?luch Superintendent Petersen-Darmstadt hat sein Erscheinen zugesagt. Die Zahl der angemeldeten Posaunen-

mit fH B H $1 Q IR ! ß gekocht gibt einen köstlichen Flammen, der alt' die guten Eigen­schaften des Nischen Obstes ^besitzt. Bertanacn Sie vom Möndamln-Kontor. Serllrt C. 2. ein »B.flüd)lc;n a«>iS uM^Iran », es entbält ausnihrliche Re^eole über alle Ai nm Frucymanum.ilr