Ausgabe 
4.3.1913 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

01086

Zur Husführung jeder

Cel. 148

JVIakr-, Hnstmcber- u. Weiss binäerarbeit gelegentlichst

Liebigstr, 83 H. ßelitz

einfad)

? Säumt?

mvt rattöw.

nStag sind dir elektrischen mrbc ®ölfer§* Abends sand eine Feierlich«

dir bitt die

?inben. Ter idjtet, hat sich d völlig ihrer L Biele Lock inner 1911. iüssMsrr ta? : werden, ins «m. Bei dm Hine, die von Die Blmelv

b Mff und ÜM mit den r!en, UM« irlammen Gemarkungen lrod sowie Etwaige Ein- Meldung bei nuten gellend

rtrag eines en des Aus« teht mmmehr jg überwiesen

Lf, sich fjs?« Lihcl au!

b 3. M» nht unt«. g ÄI S-l«Z ntibce- ie BcrteiüiM pnoluug

Jahre alte^' icridjt

Tfie vor ov"

eEhristian ten Ttckktverk ch tot liegen.

5$^ UZ SZ » Ä und Crti.n bs «ÄS tzrr Ä»' ^Änicht, ^^>en sich diesem für bal-, S >°rgen an. yfitt das ^sverNll- ? V diel oer Konsum- 1t' ^e Preise 3® der ftäbl. Vauptlehrers ^Uegium der Ukasse ge- ^'rksiparsasse en und Svar- 'Uten die Ah­nen die tnunit r aller Schüler 1912 mitdm an wurden bis rkaue verzins­te abgehoben mien entweder ^en in ft Gelegenheit "ein Unterricht glich, weil die deren wem,

Auch für Erwachsene

Der Gebrauch eines Kräftigungs- und Stärkungs­mittels erweist sich häusig als geboten, und zwar nicht etwa nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene jeden Alters, Frauen wie Männer. Die seit Jahr­zehnten rühmlichst bekannte Scotts Emulsion hat sich als solches immer bestens bewahrt gleichviel ob es sich um angeborene Schwäche handelt oder um Entkräftung nach überstandener Krankheit. Schon nach einem ver- hältnißmäßig kurzen Gebrauche beginnt die Wirkung von Scotts Emulsion sichtbar zu werden. Man merkt das Wiedererwachen der Lebenskraft, besonders auch der Eßlust. Jnfolgedeffen schreitet die allgemeine Kräf- zunahme rasch voran, und neue Lebenslust entfaltet sich. Scotts Enrulsion ist so zuträglich und wohl­schmeckend, daß auch Erwachsene keine Mühe haben, sie längere Zeit hindurch ohne Widerstreben zu nehmen und gut zu vertragen.

Aber es muß die echte Scotts Emulsion sein!

Schotten und da und dort hörte Man durch die stillen Straßen der schlafenden Großstadt das traute Vogelsberger Lied erklingen: Dir, meinem Vogelsberg, gelte mein Lied".

*

** V. H.-C. Wie fast alle Veranstaltungen des abgelaufenen Vereinsjahres 1912/13, so erfreute sich auch die 12. und letzte Wanderung des Vogelsberger Höhen-Clubs, Zweig­verein Gießen des prächttgsten Wanderwetters. Das war auch wohl Veranlassung, daß sich am Sonntag eine stattliche Schar von 80 Teilnehmern, von denen nahezu die Hälfte Vertreterinnen des zarten Geschlechts waren, am Treffpunkt bei der Lahn brücke einsanden. Der Marsch ging am jenseitigen Ufer der Lahn ^entlang über L a u n s b a ch zunächst zunr Wettenberg oder, tvie der Volksmund sagt: Sicbenhügel, dessen höchste Erhebung, die sog. Napoleonsnase, mit viel Humor genommen wurde. Der Rundblick von dieser Höhe ist bei klarem Wetter überaus lohnend. In der Ferne grüßen Amöneburg und Frauenberg, denen sich die Höhen des Vogelsbergs, Taunus und Westerwalds anschlicßen. Vor den Augen des Beschauers zieht in sanften Windungen die Lahn, hinter dec sich unsere Vaterstadt recht vorteilhaft abhebt, während nach Nordwesten zu der ausgedehnte Krofdorfer Forst sich an den Berg anschmiegt. Nach genügender Augenweide erfolgte der Abstieg nach Krofdorf, wo in der Gastwirtschaft von Freund Kasfcestation gemacht wurde. Ten Höhepunkt der Wanderung bildete die Besteigung der trutzigen Feste Vetzberg, die leider von Gießener Wandcrsrennden noch recht stiefmütterlich behandelt wird. Der etwas beschwerliche Aufstieg zu der auf mächtigem Basaltkegel gelegenen, von zahlreichen Tornhecken umgebenen Ruine, berat Besuch namentlich zur Zeit der Blüte sehr empfehlens­wert ist, wird reichlich belohnt durch die entzückeirde Aussicht, die man von dem alten Gemäuer genießt. Vor allem ^n erwähnen ist der Blick auf Rodhcim und das liebliche Biebertal, auf Königsberg, Hohensolms, den Dünsberg und dessen weitere Um­gebung. lieber Rodheim erfolgte der Hcimmarsch, der im Klub- iokalDribb der Bach" bei vortrefflicher Verpflegung und an­genehmer Unterhaltung einen würdigen Abschluß fand.

* Sechs Personen ertrunten. Aus Dansis,. 3. März, wird gemeldet: Bei der Heimkehr von einem Bockbier- fest ließ sich der Wächter Blank mit seiner Frau und fernen zwei Töchtern von dem Hofbesitzer G 0 e r tz und dessen Schwreger- sohn Manski von Weichselmünde nach Neufahrwaffer tn etnerrt Boot über die Weichsel setzen. Infolge des Eisganges kenterte das Boot in der Mitte des Stromes. Alle sechs Personen ertranken; bisher sind zwei Leichen geborgen worden.

Amtlicher Wetterbericht.

O effentl icher Wetterdienst, Gießen.

Wetteraussichten in Hessen für Mittwoch, den 5. März 1913: Wolkig, vielfach RegenfäUe, Temperatur wie heute; auffrischende Südwestwinde.

Sport.

Fußball. Am Sonntag halten der hiesige Sp. von 1900 und V. f. B. Verbandsspiele. Svo. aeivann gegen Herkules Kassel 2:0. V. s. B., die mit 4 Mann Ersatz antraten, aeroann gegen Sport Kassel mir 5:4. Kassel Sport ist hiermit bie Aussicht auf den Meisterschaststitcl genommen. Tie 3. Mannschaft des V. i B. geroann gegen die 2. Mannschaft des B. C. Wetzlar mit 10:1.

Ehkffraü Dietz' imker ihrem Eide, die Aussage der Angeklagten vor dem Schöffengericht in Schotten sei unwahr gewesen, und wüwr Fran Heinz noch Frau Gebhard hätten die beleidigeichen Äeußerungeit getan. Tagegen habe die Angeklagte die Mutter der Sran Gebhard beschimpft. Tie Frau Gebhard uild Heinz bekunden als Zeugen dasselbe wie die Ehefrau Dietz. Ter Ehe­mann Tietz erzählt, wie am Albend oder am nächsten Tage des Streits der Ehemann Deubel in seine Behausung gekommen ist, um von seiner Frau zu hören, was diese von dem Wortwechsel wisse. Seine Frau habe zuerst gesagt, sie wisse gar nichts. Ms Deubel ihr aber vorhielt, was sie roissen solle, da hat sie erklärt, das habe sie nicht gehört, das habe die Gebhard auch nicht gesagt.

Die, übrigen Zeugen wissen über den Vorgang nichts. 'Das Urteil über die drei Frauen Deubel, Gebhard und Heinz geht allgemein dahin, daß alle drei wahrheitsliebende Personen sind, denen man nichts Schlechtes nachsagen könne.

Die an die Geschworenen gerichteten Schuldftagen lauten auf Meineid und iml Falle der Verneinung auf fahrläs­sigen Falscheid.

Staatsanwalt Trümpert ist der Meinung, daß die An­geklagte vor dem Schöffengericht in Schotten wissentlich einen Meineid schwor. Die Aussagen der Zeugin Dietz und die Be- kmrdungen der Ehefrauen Gebhard und Heinz bewiesen, daß die Beleidigungen überhaupt nicht gefallen seien. Wenn aber die Geschworenen der Ansicht sind, daß kein wissentlicher Falsch­eid vorliegt, so liege doch offenbar ein fahrlässiger Meineid vor.

Der Verteidiger Rechtsanwalt Kaufmann entgegnet: Wenn man dem Staatsanwalt folgen wolle und feststelle, es liege hier ein strafbarer falscher Eid vor, so könne es nur eine wissentliche Eidesverletziung sein. Aber es fehle jeder Nachweis, daß das, was die Frau Deubel beschworen hat, falsch sei. Die Verhandlung hat klar ergeben, daß wir es hier mit Parteien zu tun haben, die in heftigem Streit miteinander leben und es kommt im Zivil- proz- alle Tage vor, daß die Gegner sich bereit erklären, Eide zu schwören, die sich vorläufig widersprechen. Tie Bekundungen der Frauen Gebhard und Heinz müssen als vollwichtige Zeugen- laudfagen ausscheiden; beide sind interessiert und es bleibt nur die Aussage der Zeugin Dietz, auf die allein hin man aber feine Verurteilung wegen eines so schweren Verbrechens begründet! soll. Die Zeugin sage selbst, sie habe nicht alles gehört, sie war genau 22 Schritte entfernt und bei der ganzen Sachlage könne ihr sehr leicht ein Irrtum unterlaufen sein; sie kann überhört Ifcdyen, was die Gebhard gesagt hat, denn sie hat ja auch nur be­kundet, daß sie die beleidigenden Worte nicht gehört hat. Es fehle an jedem Beweis der Schuld, weshalb die Geschworenen auf Frei­sprechung erkennen müssen.

Nach der Rechtsbelehrung durch deit Vorsitzenden, Lmtdgerichtsrat Koch, zogen sich die Geschworenen zur Beratung zurück, worauf der Obmann, Fabrikant Bloch- Bü­dingen, die Verneinung der beiden Schuldfragen verkündete.

Der Gerichtshof sprach daraufhin die Angeklagte frei.

Letzte Nachrichten.

Hessische Zweite Kammer.

bs. Darmstadt, 4. ALärz. Das Kapitel Höhere Bür­gerschulen wird ohne Aussprache angenommen. Bei Kap. 40> Lehrerseminare, fordert Abg. Urstadt (fortschr. Vp.) die Beseitigung des Schulgeldes. Weiter sprechen zu diesem Kapitel die Abg. Fenchel <Bbd.), Bach (natlib.), Adelung iSoz.), Uebel (Zentr.), Mer gell (natltb.) und Steffan (natU6.). Bei Kap. 41, Volksschule, gibt es größere Aus­einandersetzungen.

Eiuebulgarische Anleihe.

Sofia, 4. März. Die Sobranje genehmigte bie, Aufnahme einer Anleihe von 50 Millionen für die- Bedürfnisseder Armee.

Der albanische Kongreß.

Triest, 4. März. In der gestrigen Sitzung , alb anischeu Kon gr esseH tadelte Borgverizzv Bed- szara die .Haltung der Griechen, denen die Albanesen Hilfe geleistet hätten und sich dafür jetzt recht undankbar geigten. Alle Redner betonten, daß das Fürstentum Albanien die vier albanischen Wilajets umfassen müßten. Cs wurde ferner die Absendung von Schreiben an den Kaiser von« Oesterreich-Ungarn und die Könige von Italien und Ru­mänien beschlössen, in denen die Monarchen gebeten werden- daß sie auch zukünftig den Albanern ihre Unterstützung ge< währen möchten.

Auszeichnung eines deutschen Gelehrten.

New s2j 0 r F, 4. März. Die Columbia-Universität er- namrtc Professor Encken in Jena zum Doktor of letters.

Einjapanisch erBadeortniedergebrannt.

T 0 k i 0,4. März. Gestern mittag ist der von der kaiser­lichen Familie und der japanischen Aristokratie gern besuchte; Badeort Nawazo durch einen Brand zerstört worden.

wandern rrrrd Reisen.

Gin Hoherodskopffeft in Frankfurt.

Frankfurt a. M. Der hiesige Zweigverein des Vogels­berger Höhenklubs hatte für den letzten Samstag abend Männlein und Weiblein nach den Räumen des kaufmännischen Vercinshauses eingeladen, um dort ein echtes und rechtes Hoherodskopffeft zu feiern. Nach Lösung der Fahrkarten und Passieren der Bahnsteig­sperre begann über Breungesheim der Aufstieg. Dessen Schäfer hatte int Auftrag der Gemeindeverwaltung unterwegs Aufstellung genommen und begrüßte würdevoll die auswärtskraxelnden Berg­steiger. Oben war der große Saal zum Volksfestplatz umgewandelt. Echte Oberwälder Tannen schmückten ihn, und auf der Bühne war eine allerliebste Nachbildung des Klubhauses angebracht, um das einige Kühe friedlich weideten. Eine ländliche Musikbande spielte auf und immer höher gingen die Wogen der Freude und Fröhlich­keit. Die meisten Besucher waren in oberhessischen Trachten er­schienen, unter denen namentlich die vielen Schwälmerinnen und SchwälMer, sowie der stattliche Schlitzerländer Bürgermeister ge­fielen. Mit großem1 Pomp wurden dann die Vertreter der aus- [' wärtigen Zweigvereine in festlichem Zuge in den Saal geleitet und in Rede und Gegenrede willkommen geheißen. Und dann sprach Vater Bender. Lautlose Stille herrschte, als er das hohe Lied der Heimatliebe und Hessentreue sang und mancher wetter­harte Vogelsberger zerdrückte ein Tvänlein im Auge, so sehr hatten die Worte des Schmetterschorsch ihr Gemüt bewegt. Und dann er­tönten Volkslieder. Ernste und heitere Lieder, Lieder vom Scheiden und Meiden, von Liebe und von Wanderlust und Heimat in den lieblichen Melodien des sangesfrohen Vogelsberges. Dazwischen tönten heitere Tanzweisen, und gravitätisch führten die Schwälmer ihren heimatlichen Ländler auf. Einige Verkaufsstände boten echten Ulrichsteiner Fruchtbranntzwein, der aber von Lauterbach war, Erzeugnisse der Vogelsberger Töpferkunst und eine Tombola sorgten dafür daß mehr Nieten als Gewinne unter die Leute kamen. Eine Rotte wilder Tiere ergötzte durch sein täppisches Tanzen. Inzwischen winkte aus dem Nebensaal, der mit hübschen Vogels­berger Ansichten ausgeschmückt war, den dursttgen Kehlen gold- helles Bier. Um 5 Uhr begann der gemeinsame Abstieg nach

Vermachtes»

» Scheffels Sohnf. Ans Karlsruhe, 3.März, wird gemeldet: Heute vormittag starb .hier nach schwerem Leiden im Alter von 46 Jahren der groß­herzogliche Kammerherr und Rittmeister der Re^ serve Viktor von Scheffel, des Dichters einziger Sohn. Ein Beinbruch, den er sich bei einer Jagd vor einiger Zeit zugezogen hatte, zwang ihn auf das Krankenlager, wo sich bald ein schweres inneres Leiden bemerkbar machte, das seinen Tod herbeiftihrte.

* Aut 0 m 0 bilbanditen in Berli.t. Zn dem grau­sigen Anschlag lauf das Automobil des Juweliers P l n n z erhalten wir noch folgende Meldimgen: Tie 19jährige Tochter Else des bei dem Auto nrobilun fall nmgekomrnenen Juwel i er el>e paares Plnnz ist nicht lebensgefährlich verletzt; jedoch bat man ihr den Tod der Eltern noch nicht nritgeteUt. Das Drahtseil, das über die Straße gespannt worden war, war etwa 30 Meter lang und mehr als fingerdick, »rie man es für Falwftnhle oder auf Schiffen verwendet. -Das Seil war übrigens unzerrissen. Plunz war in voller Geschwindigkeit gegen das oeil gefahren, so daß es ihm die Kehle vollständig anftiß. Frau Plnnz war das Seil gerade über bie Augen gegangen. Sie hat vermutlich beim Sturz aus dem Wagen das Genick gebrochen. Das Automobil war ver­hältnismäßig nicht- stark beschädigt. Der Inhaber der Tonwaren- fabril in Marwitz hatte angezeigt, daß das Drahtseil am 19. Februar aus seiner Fabrik von einem' Packer, der sich vor der Fabrik befand, gestohlen worden ist. Die Firma Adam Opel in Berlin setzte au die Ergreifung der Täter 300 Mark Belohnung aus. Der Regierungspräsident von Potsdam hat eine Be­lohnung von 1000 Mark ausgesetzt. Der Kaiserliche Automobilklub setzte nach einer Besprechung mit dem Leiter der Berliner Kriminalpolizei eine Belohnung von 3 00 0 Mark aus, deren Verteilung er sich nach der Ermittelung Der Täter vorbehält. Aus dem Verhalten eines Polizeihundes ist zu schließen, daß die Täter in einer Entfernung von etwa 100 m von der Straße in einer Vertiefung gesessen hätten. Nach einer andern Meldung wird auch die Möglichkeit eines Racheaktes erörtert. Nach einer Meldung desLokalanzeigers" wurde das zum Verbrechen benutzte Drahtseil nicht von der Marwitzer Tonfabrik, sondern von einem vor der Fabrik verankert liegenden Bagger gestohlen.

Tag jeden steigt Er

hoher, der Verbrauch von Schuhcreme Pilo, weil die Qualität und Ausgiebigkeit hervor­ragend find.

11243.01

Mk.

15920.30

2910.

15920

17700

301 120

DV,

Eisenbahn-Konsumverein Gießen (Eingetragene Genossenschaft mit beschr. Haftpflicht) Rullmann. Althaus. Franz. Dickel. Christ.

Passiva.

GeschästsanteUe.

Reservefonds. .

Schulden . . .

Reingewinn .. .

Ausgeschieden mit Ende des Geschäftsjahres. . . In das neue Geschäftsjahr 1912/13 übernommen . Mitgliederguthab, zu Ende des Geschäftsjahres Mk. Mitgltederhaftsummez.

Die Mitgliederguthaben vermehrten ftch um . Die Milgliederhaftsumme vermehrte nun

Gießen, den 3. März 1913.

Bilanz

für das 12. Geschäftsjahr 19U2.

(1. Oktober 1911 bis 30» September 1912.)

Aktiva. Mk.

.Kaffenvorrat . . . 163.01

Warenvorräte . . 11648.64 Jnventarwert . . 1798.79 Guthaben b. Banken 9211.18 Ausstände . . . . 7 251.69

30073.311

Zahl der Mitglieder am 1. Oktober 1911 Zugang im Laufe des Geschäftsjahres .

30073.31

.....586

....__29

Zusammen 615

Mainzer Pferdemarkl

Verlosung nächste Woche Samstag

400 Gewinne zusammen Mk. 12500 i. W. Haupttreffer Mk. 3500, 1800 i. W. ustv.

D _ M die grüß. Gewinne zu 70%/ die

BSai* uein klein. zu80% in bar auf Wunsch.

Lose ä 1 Mk., 11 Stet. 10 Mk. Porto u. Liste 25 Psg.

Zn haben bei allen LoNeverkänf- rn.

Karl Anger, General - Vertrieb, Mainz.

Königlich preußischer Lotterie-Einnehmer. 11330>

Neu! ©af® Ebel. Neu!

T Inh.: Kar! Ohm. A

Boni 1.9. März täglich im unteren Saal Konzert des

^Trompeter-Corps MRhenaniaj

*1= 10 Personen. 10 Personen.

« Fansaren-Märsche. Kavallerie-Musik. -5 £ Anfang wochentags 7l/s Uhr. Sonntags ab 3Va Uhr. £ Programm 20 Psg.1

Bei den teuren Zeiten

Die Gemeinde Lützellinden hat einen

w fetten Bullen

zu verkaufen. Angebote auf Lebendgewicht können bis zum 15. März d. Js. schriftlich und verschlossen bei dem Unterzeichneten eingereicht werden.

Lützellinden, 3. März 1913.

1513 Hoßbäch, Vorsteher.

maß auch am Kaffee gespart werden. Nehmen Sie ein kleineres Quantum billigeren Kaffees und \ setzen Sie

Weber's reigen=Kaffee zu. Dadurch bekommt das > Getränk den feinen Geschmack y*guten Bohnenkaffees.

/ / Weber's Feigen=Kaffee

g wird ausschließlich aus

J den besten

r nährhaltigen

Feigen des Orients her­gestellt und ist sehr gehalt­reich und bekömmlich.

pilo ist überall zu haben I

u, schneidenden Se­

in

Mr Bedart bat

Unger Stahlwaren bestelle sofort in eigenem Intefts« unseren fianptka- talOfl über lausende Artikel aller Art, den wir gratis und franko versenden. Gebr. Bell, GräfratM37 b.Soling --- TabriK-Uersandhau«.---

Oplima-Fahrräder

y sind von dnübertre(lener

. 6me u. Haltbarkeit.

üerlanb tu nletrtg. , (itnOrleinnleretltii.

xjyz Xtiüy iüerlongen6lt tollen, lofe gulenOung meinet bauptkalaloflef.

H. Thumann, HannoverlOG lnh.hr> Harald llenre. UejrOiMlrt IMZ. Hanno. NiheiucOlnti» o»d F.brridw.rkr.

jährlich °/oderEinlage: 7,.,4R 18,M419W,21 ll1<0R | I4,|qn | I8,I1O Bei längerem Aufschub der Rentenzahlung wesentlich höhere Sätze.

Fra nen erhalten wegen ihrer länir ren Lebensdauer weniger. Aktiva Ende 1911: 122 Millionen Mark.

Prospekte und sonstige Auskunft durch Chr. Emil Derschow Frankfurt a. M., Kaiser Strasse 76 u. Kaiserplatz 17 (Id8',

Erhöhung des Einkommens

durch Versicherung von Leibrente bei der

Preussischen Renten-Versicherungs-Anstalt.

Sofort beRinnendcfdeichbleibende Rente fürMänner: beim Eint rittsalt. (Jahre): 50 | 55 | 60 | 65 | 70 | 75

Hsaclia aller Irl EssssSS

Ich erlaube mir hierdurch ergebenst an­zuzeigen, dass ich die

Apotheke in JCrofdorf

käuflich erworben und übernommen habe.

Hochachtungsvoll

Apotheker Habich.

1511