Straf
sein können, die Beschlag
Heuchel hei in, 1. Juni,
ffl “ä W?'H «RfflfX »VtlwÄÄci ÄÄÄ ÄCÄ » «ÄÄ «Stow
ScrndsL.
« - Zunahme der Kon kurseröffnu ngen. Auch
8. lUrnt hof" miehcrirm nti'hr ....... . < .-... m ’
Badewäsche *&§£“ Z A. Salomon L Cie.
Rudolf Pepler, Rodheim (Rt.-T.-V.) 45, Will). Walther, Biskirchen 45. dem Zöglingsturnen waren 250 angetreten, doch konnte das Turnen wegen des Gewitters nicht zu Ende geführt werden. um 15. Zinn soll in Gießen das Wetturnen durchgeführt werden.
- . t.v v -------- an Segnungen des Friedens und
an imrtichaftlichcn Gütern gewonnen hat.
’e des Gastwitl- feme ordentlich!
hi der burfywi n Leitung bd ^ilbebmnt entnehmen wir 124519,13 Ml 1116149,559)11 Mel) außcu
2000 M. ab ieroinntioil)aub(n hmigte die
zu verteilenu bei den Berkan
# 2. Juni abre" ng * mit fofgcnb i Kanalreinigui-s in der ®itp
CanJwirtfcbaft
w. Wetzlar,! Juni. Unter reger Beteiligung wurde hier die -vauptveriammlung des Landw. Lokal Vereins abgehol- tclJ; Nack dem Geschäftsbericht des Landrats Dr. Sartorius zahlt der Vereini 686 Mitglieder und das Vermögen ist auf 7148,43 JJCdrr angewachsen. Die Gründung eines Pferdezuckstvereins, Lauben chadcn in der Saatzeit, die Uebcrhandnahme der Felddiebstahle und Flcisclüeuerung tmirben lebhaft erörtert. Rachstehende Lirtschließung wurde cinstinrnnq angenommen: „Die Lokal - abteilung Wetzlar erwartet von der Metzgerinnung Wetzlar und den Metzgern int firme Wetzllar, daß sie unverzüglich die Preise
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Botins, (?;f.n Qn’b^USj sae»
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Ank Unb iettw> c 'Wrang nur ^9cn ^iütd)tunqir tznwehrleulr bejaht „ vw Z-euerwehr tot nuht aus. Fz 9 immer wieder
Mieiiktn 'e Art, wie uniert larmiert wnden, iji tnc @ic§en. Dies js, mlunq zugestantm Teten ist. .nachmittag ßfe icnanstalt nauteri 9ges am Schiffa- >e ist Veteran ta
>m in Gießer grgantea) wur des Schiffenden rei Pfund schv ck seiner Gattnr: )fd. schwer. L 30 ein solcher gn ) Fahre keiner achten Mdbode aber später gisiic ig Bescheid weis,
Wilhelm Opper, Daubringen 53'/,. Otto ^tz, Gr.-Anden 53*/ ' ar ^r, Lethgesteru 53> ,; 23 Karl Fischer, Gr.-Liuden 53,' 'nr ^aker, Rodhenn (M.-T.-V) 53; 24. Wilhelm Scnuuler Saubach 52'/,, Wilhelm Schäfer, Rodheim (M.-T.-V.) 52'/, Karl k^Ä?^'eßen (T.°V.)52*/,; 25.Albert Engler, Gießen (T..V.)52- ^ttuiendmger, Grünberg, 51*/,; 27. Ludwig Laucht, Kros- boif, oO /,; 28. Georg Albold, Gießen (T.-V.), 50; 29. Eduard Rosen- bcu,in Hörnsheim, 49*/„ Will;. Luh, Allendorf a. Lahn, 49*/,, Franz Schnndt' Henchelhe.m, 49*/.., Hch. Weitersbaus, Lützellinden, 49*/, - 30. Wilhelm Liidewig, Wetzlar, 49, Zoh. Müller, Gießen (M.-T.-V')
48^^"^ S±!' 49; 31. Jos. Harrihausen, Gießen' '-L..--8.), 48*/,; 32. Wilhelm Rn ' "
Wohlfahrt, Gießen (M.-T.-V.), 48;
nngen, 47*/ KubuÜ Leiste, Becken Dietzen (T.-V.), 47*/,
?—u.ux> wumnu uci \2«:|tuigieu vor, in i r-x -x< ar rz-v '^U’'£^U-S5 ^?^bnd des Gewitters bei einer der Rahe des Zentrums zu wohnen. In den vornehmsten Straßen “Ulmhrungi: ,/Brillant! Ls gibt doch nur einen Schiller!"
kann aber auch hier nur der wohnen, der's bezahlen tarnt • die' " "" —----------------
andern, deren Wechsel beschränkter ist, müssen eben die inniger
Nebenstrabm aufsuchen, wo d)e Vermieterinnen weniger. vm c u 11 svon turscrorrnu nae
rötlrt5 um deswillen leichter abvermieten können, der 8. Mai hat wiederum mehr fionlnrsanmeldtmgen als im ^V=
9U -?n^' ninnx Tr- Sonnenichein-M.-Gladbach betont, mhr gebracht. Rach der ,.F. Ztg " sind es 34gX? 91 mehr
bak Le Mehrheit der studierenden Jugend noch immer die ged im Vorjahr. Für die ersten 5 Monate zusammen sind ™ 4531*
tSr Skldenlenheimen und ähnlichen Pen- aegen 3864 im Vorjahr. Bekanntlich sind diesmal viele qrofc
[““T 2^br ™L?UC^blechen. Da-I fionknne zur Anmeldtnig gelangt Ties^ Erscheinungen sind be-
von der Erteilung einer behördlichen Konzession akchängig zu mache,! wie den Betrieb eines Pensionats, sehr wohl diskutabel.
Rach alle dem kann 4rotz kleiner MeiMngÄvrschiedenheilen die LwaisanllehrergchaTt wie die akadenrische Jugend mit dem verlaus des fiängreites zufrieden sein; die Otrihtimng von Wvh- 'mngsamtcrn für Akademiker dürfte jetzt wohl in allen Uni versitaien der beutidm Zungen — erfreulicherweise beteiligten Itd) auch Wiener und Prager Delegierte an der Diskussion — □U1> ll-*y Zeit sein; so wird auch erfreulickrerweise in
<5imrn|t ans ncicm etwas ivrnachlässichen Gebiete der Wvhnungs' resorm eifrig gearbeitet werden müssen, damit das Hhgienisch? wie das sittlicl^ Niveau der ScudtMtenbude gehoben wird. Und daran dürften in gleichem Maße alle >freise der Bevölkerung — gernip märt nur ine ftudierende Jugend und deren sorgende Eltern!
S111 ^Jitcrefie haben; mich die Zimuierrn'rmieterinnen
werden sicherlich nicht säüechter dabei fahren, soweit sie den guten willen l>aben, ihren Mietern eine saubere uiti> gesunde „Bude" zu uberlaisen.
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Ei n Schüler abgestürzt.
^-5.na.ut' 13 Jahre alter Schüler Rauch
ans Dörnigheim sturtzte im Taunus von einem ° x «litt röten S ch-bc I b euch Tr starb L §st"d-?a Z"- 'Ä dem gestrigen Gewrt^r ichlug der Blitz in den 500 Jahre a(tS ^rm der evang. Kirche zu Bruchköbel ohne zu
leitritt zum M : GenchiM' teil der BeM«> ind nicht östm'-
~ Ein Fam iliend r ama.
^i-?°LiL't "saNie
Gießener Strafkammer.
Gießen, 31. Mai. Jugendlicher Leichtsinn.
. Der 19 lahrige Schlosser $). $). in Gießen stahl seinen Eltern em Sparkaiienbuch, fälschte mit Hilfe des Mitangeklagten 17 Jahre ölten Lulssarbeiters G. M. zwei Quittungen mit dem Namen !>e-ne™ ater$ und hob das eine Mal 80 Mk. und ein anderes Mal ÖOU Mk. von dem elterlichen Guthaben ab. Die 80 Mk brachten ’e in mehreren Wirtschaften durch; um die 350 Mk. wurden sie u>s auf 20 Mk an einem Nachmittag in der Zeit von */25 bis /’J Uhr im „Hof von Holland" dahier erleichtert, wo sie mit otn Töchtern des Wirts Sekt tranken und für Essen und Schokolade erhebliche Beträge los Nmrden. Das Gericht erkannte gegen H rWJQ)rt,crcr Urkundenfälschung auf eine Gefängnisstrafe von u ^?chen und gegen M. wegen Beihilfe hierzu auf eine solche von 14 Tagen.
. Eine langjährige Diebin
iuurde in der Person der Ehefrau des Schreiners F. L. von K m Vilbel auf frischer Tat ertappt. Sie war viele Jähre in dem Vause des Gaftwirts K. H. O. in Vilbel beschäftigt und genoß vier das graute Vertrauen. Als vor mehreren Jahren Gelddiebkohle aus dem verschlossenen Säwanke in der Schlafstube der Ehe- Etc O- immer häufiger wurden, geriet sie erst in den Verdacht orr Vater,chast, als sie einmal im Dunkeln in der Schlafstube getroffen wurde. Die Diebstähle hörten auch in der Folgezeit
aus, ohne daß es gelang, den Dieb zu ermitteln. O. entschloß ich daher, eine elektrische Leitung an der Sck-ranktür anbringen lanen. Schon wenige Tage später ertönte abends die Schelle. J;e Eheleute O. eilten in ihre Schlafstube und fanden hier die •i ngefiagte vor, die bereits die Schranktür wieder verschlossen
Auf Drohung mit der Gendarmerie gab sie auch den falschen -hluffel heraus, mit dem sie seither den Schrank geöffnet hatte. < >e Strafkammer sprach wegen schweren Diebstahls eine Gefängnis- Itcafe von sechs Monaten aus.
Pfandveräußerung.
<q Die Eheleute H. St. in Büdingen hatten nach Anordnung der ^Alagnahme ihres Hauses einen Wasserstein, der mit dem Hause Sa uerbunden war, bei ihrem Wegzug mit tortgenommen '•cs .Schöffengericht bestrafte (ig »»egen Pfandveräußerung mit
o l^W?N^und^Hä b^r mTh 11 jammetf^c?9Im^uf '^re Berufung sprach sie b£ eine Schul-e-Delitzsch-Statne überreicht und ihnen "ahme erstrecke sich nicht m^^Vben ’äoftcrftciii diäHmsen aus dem Garantiefonds, Her auf 10 000 Mk erhöbt fi on r .^°"Mtcin.
»«rde" als Beihilfen für ihre Urlaubszeit zugesprochen Ter Landwirt unb SchweinehänL^von Rudingshain Die Angestellten erhielten naml>afte Geldgeschenle. Am Vor ^r schon längere Zeit überschuldet ivar?haue wenige^To/e vor O”"?x=an der verstorbenen Vorstands uCX ©^rinuna des Konkurses seinem Schtoiegervater eine ^Siche
und .AufinhtsratnntcKieder eine Gedenkfeier statt, bei ^bvPoihek für ein Darlehen eäntragen lassen Dies !?ug der die Graber mit toän^m geschmückt wurden. Der Unr 5,'ncx y,,Kn^c wegen Konkursvergehens ein, da angenom- satz Les Vereins betrug von 1863 bis Ende 1912 rund 404 w• '*J or es getan Iwbe, um seine übrigen Gläubiger Millionen. Verluste in den fünfzig Jahren seines Bestehens vies^^ ^' <?n )Cutl9en Verhandlung wurde nicht erfind rund 213 Mk. M verzeichnen In Et ÄnÄ Angeklagte zu einem, anderen Gläubiger, der
Fachleuten stclound ort wird. Die MitglicKrzahl bc ihn näher alZbcr*®oT OTleÄ» ®Älta' z^kinM^rrö trefgi zurzeit o90. - .Aftern nachmittag erschoß, sich der 'vruch, da nicht feststellbar war, daß der Angeklagte zur Ät 28 3af/re alte Friseur-! >d»PolI>e!i-nerrich;mig feine Zahlunasuniähiakeit gekannt b^!!' -gehilfe Meße aus Breslau. Jir einem hinterlassenen Vries-------
gibt er als Grund Le be n s mü d ig t'e i t an. Nack, anderer Ansicht soll er die Tat aus unglücklicher Liebe begangen haben.
Die „Birte“ öes Studenten.
®ui Nachtrag zum Münchner Kongreß für studentisches ., „n , , । Wohnungswesen
. Mtei5 Welzlar. I Von Dr. jur. F. M. Schoen t Hal-München
Durch eine Maschmenexplosion drei Arbeiter getötet. L 'tcro?J,ij,nd'cner Kongreß für studenliselres Wohnungswesen, :|: Wetzlar, 1. Juni. Auf der SoNhicntzütte - Itattfand, ersreiue sich im allgemeinen des regen
der Buderuswröke wströe gestern nachmittag eine Geblase SÄZÄ S
maschrne ausgebessert. Es drang Gas in die Maschine JJ"? ^oßen fruchtbringend für die aulunft sein mögen. U Siegt ein, worauf eine furchtbare Explosion erfolgte. Drei Ar- ome Verbesserung des studentischoi Wohnungswesens letzten beiter wurden tädlichverletzt und starben alsbald. Der seien^uns dSr doch ^^leichsam als Epilog
Lbermerster wurde leichter verletzt und ist auster Lebens- verftattet. J , ... „lwvtwlllu, ulu
gcfahr. , . ■®LC Angeregte und zweifellos auch erforderliche Gründung !^r Schweinefleisch sinken lassen, entsprechend dem Einkaufspreis "
* ISa Uuoentischen Wohnungsamtes wird doch nid# so ein-1folgen zwei Vorträge Kreisobstt'aulehrer Kilp sprach übet
A Hörnsheim, 1. Juni Am ftißscklaa ft n r b 1DlCr fld,v bic§. bic Referenten dachten; ^^"rteiiwahl nn Obstbau" und OwtSpächier Bene „Was kann
der 46X ^nhre nXto Ontihmiw ltz 1 chlag starb daraus wies auch schon — besonders tnt Hinblick auf die Ver- der Landwirt für einen vermehrten Gemüsebau tun?"
Der 4h Jahre alte Landwirt Wießmann. ' haltni,,e m den Großstädten - der Berliner Professor Dr. Pasz- ---" ----------------
X D orlar, 1. Juni. Das Jahresfest ber ^.n^rc^,^ra^)tcn^ follle man eben für den Anfang SöOVt«
Posaunenchöre der Kreises Wetzlar war sehr stark beMt. fo'ia[enti&tnuh^^^'^^ ft€“m uni> in.Tntcr nutf> den -- Fußball. Am Sonntag spielten im Zurückspiel die Ansprachen hielten Pfarrer Wi e der-Garbenheim imb ben MblS ber ©^enteVi^rT^ 5u^om1^ellPe;el^^e 1. n. 2. Mannsckwft des Sportvereins ,Merknr°
Bunde^ekrtLr W e b«r« Barmen. D,° Leitung der Gesamt, sch-im mst'ÄrLrlE'"' -®eimo"itt"'0ie6=" und rn.schiob
rtjörc hatte Posaunenmeister Uebcrtwasser anS Mark- obwohl ihre Erheblichkeit im porfiegenben Falle mnhi ■■ ■■ -----
Neukirchen übernommen. außer Zweifel fteljt. -----
Öessen-Nassan • Lrcr CÄf!ent Vermieterinnen sind Witwen, die etwas über- . ...
w pmnrp hl, n. a f r M m '^0 Möbel besitzen und sich durch Abvermieten einen kleinen Etnc fürstliche Hochstaplerin. Aus Paris'
6einr'irR s/r w; sC ? .Dbccu^' r31; Mai. Prmz ^benverdicnst schassen wollen; sie entstammen in der Regel 31. Mai, wird gemeldet: Auf Anordnuna der Staats- Heinrich der Niederlande verlaßt heute die Klinik des unteren schichten der Bevölkerung und man kann billigerweise anwaltschaft wurde die 39iabria,' sjix«
Prof. Hnedlander in Hohemark und reist nachts um ^/.2 Ubr ^!s daß sie die „Buden" äslhetiscl--geschmack' verhaftet die sich unter dr,?, ”0? ^e aJ?€
nach dem Haag zurück Der Brinr her 4V qp/nntn c? Herrichten; unbedingt erforderlich sck>eint aber das Bei b Sr'tf^ unlcr dem Namen einer Prinzessin
der Friedländerschen Kl nik iur 2 b r 4/z ^"nate W angen nach frischer Bettiväsche, nach peinlidKr Sauberkeit und Sal"! durch Vermittlung eines angeblichen Prälaten Eingang
nnS f • f^ur gegen seine 8llnc^menbc yebingunqcn, die leider nicht überall erfüllt werden. 'N aristokratische Kreise verschafft und zahlreiche Betrügereien
Starke und gegen s-,n° Neuralgie geweilt hat. suhlt sich Studierenden aber io ehrlich sein und »ugebenchmd Heirnt-ichwindeleien derttbt totlc »«tugcrcim
nneber völlig frisch; besonders die Neuralgie ist behoben I u^si^tigsinü; wäre vielleicht ratsam, ^Furchtbarer Wirbelsturm qir.r
worben. Er nimmt nach seiner Rückkehr noch Halland an U j$ttni- rji-rb oemelbctr^cute nachmittag Uhr h^Iüer°-"n
den dort stattsindenden großen Landesfeierlichkeiten teil. in keinem Falle'zu verzichten; 'die Forderung' die ber^üiidmcr uScr befffr ^"wüsiungen angerichtet Beim Zusammenstoß
_ "-f-ss7-.- Dr. Kaup aufstellte, ist vielleicht etwa? Är entstand ein Wirbelsturm von furchtbarer
vczirtrwetturnen in Heuchelheim. LAMM‘®
W-ttnrnen brf 2. ST
v ‘ Wetturnen beteiligten sich 123 Tur- gezieferrein sein. Tie letztgenannten Erfordernisse sind urlürlick I totrbe ein junger Wann verletzt, der ärztliche Hilfe
,^l d»e zuin Sieg notige Punktzahl erreichten. eonditio sine qua non; aber der Student wird sich vermutlich nurh nehmen mußte. In der Stadt wurden von vielen
9 ^o'cts ®r-"~'nben, »lit 73 Punkten; in einer Bude von geringerem Umfang noch wohl fühlen ^eggeiisieli. Heber 100 Häuser verloren ihre
Wilh. Volk, Gr.-^.lnden,7v/„ Will). Volkmann, Heuchelheiin, 70' Wenig beachtet scheint uns auch bi - svraoe der ^ie Z-euerwehr mußte alarmiert werden, um aut
b- tzanz Sauer, Gießen (T.-V.), 70; 4. Will,. Leib, Rrofborf,' 66'^ ju fein, sÄKeSfaffei SS aSri£??^hof die Trümmer zu beseitigen. Bon der Eisenbahn-
7 Z'L5^Äe'm, 66; 6. Karl Meyer, Grünberg, 65*/^! leben; auch'hier müßwn bie ^SÄ^^ I wurden zwei Hilfszüge entsandt. In dem EichemiLld .
64, Oskar Derbeck, Wetzlar, 64; 8. sj. mehr zulegen als diese fade Brühe jeden Moroen sich cn,K»r-1 ^.ochlngen hat der Sturm große Verheerungen angerichtet
^/Etzen(-r..-V.), 62/,; 9. Herrn. Sack, Henchelheim, 62, leiben; ebensowenig ist auf gewisse Auswüchse amüaend binar ^oumc<T^ntlvuric^- ganze Unglück spielte
^RWKUD LMMZWWU
W-. LMM JÄfti äs
VA.T.-V.) 56- 19 öerinflnn^h^hrTH56'^,?!1^ Gerhard, Gießen eigener Erfahrung von München weiß, um 25 Marl haben lounte : ^ntinöo/n^d^w^^oben: Das Werk behandelt zunächst die KLMKS4LLL M. tÄÄWÄffÄfÄSSÄ S
i:ä*.ssBÄ’S“
mit 50 Pfennig bis eine Mark in Wisatz bringen, nicht alle und mentes für Docksgewndheitspflege, des Funda-
jebc kleinste .Handreichung mit mehreren Groschen bewerten ■ bie körperlichen Kräfte
wirklich guten „Hausfrauen" oder „Wirtinnen" werden besonder^ Etlichen Gesundheitsorganlsatlonen als
in den Großstädten immer seltener! die äeitig nimmt bei nffrn? 4m öffcnÄ ^ri'undheits-
ber stabilen Gleichgültigkeit der Studenten immer melw zu; be- Eisimbahn Schsisob^ M^n^Nvicklung o^FL^kehrs. (Post> sonders beim 2Iuszug des Mieters häufen sich die 'DZadiforberunaeu A^nbahn, Schisfahrt, ckutomobilwesen und Lllstschlfsahrti tn an-
!*Ä Jt I MeiÄÄ »i? bc" LL L ÄÄ
nnnn nbnrrnmmpn nift »vtt-o?» «x m.. I £2a^. n veweisen am Pesten, was das deutsche Volk unter der
gegen dürfte der gewiß wohlgemeinte Vorschlag des Prof Dr _______________ -
fiaup-München Stubcntcnbuben einfach in Straßen mit Dirnen- Amtlicher Wetterbericht
strich zu verbieten, praktisch undurchsül/rbar sein. Deffentlidi ri PtfTrhiJnft
ber Konferenz ausglitten. Zunächst einmal die nackten Totsock^n-
Wenn der deutsche Student die Hochschule bezieht, so wird ihm - .. —
von alteren Personen, Kommilitonen, manchmal sogar von den Letzte 2I(U'bt*lcbtCit.
eigenen Eltern cingeimpft, daß er nun möglichst bald der „Venus UnwetterschadenimTa'lnus
vulgwaga" zu huldigen habe; es ist hier nicht der Ort darüber 1T 9 X, . ' ' , im ^aunus.
zu dislutieren, umso weniger, als die Statistik der venerischen I - U C2‘ ^ultL geftrige Gewitter richtete
Erkrankungeil nur zu deutlich den rcd)ten Weg weist Die Ttclgc tm westlichen Taunus große Verheerungen an. Es fielen an d.'eser Verehruirg der „Venus vulgivaga" ist das Verlangen nach manchen Stellen Hagelkörner so dick wie Taubeneier. Die in ^mna^LOrfl^,a^An^^^■/,ll^Hnlrr2e•l, nun aber Ersah- Touristenkreisen bekannte Lenzenmühle wurde vom Blik
'L ««"ff» und «»-"»-ndig abgebrannt. In Kestrich allem ber Säubert eit, entsprechen; es gibt Ausnahmem- ab?r Scheuern vollständig ab. In den W ä ld e r n a m
He sind selten; gewöhnlich wird die Shibcntenroirtin, wenn sie Feldberg, besonders an denen der Glashütte und bei Sckloß- oie „Braut oder lms „Mädel" des Studenten in der Bude born, hat der Sturm ungeheure Verwüstunaen nn
^.den Wtermirnmtcn Een; das ist ein offenes gerichtet. Verwüstungen an-
Gehenmnis, wir brauchen hier die strafrechtliche Seite lfiuv- pelei uitvj gar nicht zu beriil)ren. Es war daher bcgretflidi daß die Universitatsbehörben aus Wohlerwogenen Grünben es dem zu gründenden studentischen Wohnutigsvermirtlungsamt nab" legten, „sturmfreie" Buden überhaupt nicht zu empfehlen Daß dies zu emeni kleinen Zusammenswß mit den Vertretern der ^tubenteinchatt rührte, war vorauszusehen, kann uns aber für
?-. der 6-rage, ob daburch die studentische Freiheit sei, gleichgültig sein: denn kein Studeiit ist ja gezwungen, das Vermittlungsamt anzurufen; er kann nach wie vor in ein öau§ ziehen, wo ^Beispiel: Marienstraße, Elsässer-, Linienstraße tn gleichzeitig an Prostituiette abvermietet wirb Aber bann umssen wir dem canb. meb. Grunolf recht neben wmn er die Ansicht des Rektors Dr. firückmaun-Münster kämpfte; rcg(emcnticren läßt sich bie Sittlichkeit ber akademisch^ Jugenb nicht, lomt nxire es auch mit der berühmten akademischen Freiheit vorbei. Andererseits scheint uns der Vorschlag des Rektors 4,r. Kruckniann, die gewerbsmäßige Zimmervermietung genau i'o1


