Uhr entschlief sanft unsere
Die trauernden Hinterbliebenen.
i. d. N.: Ferdinand Harnickel
Giessen, am ZI. Januar IYIZ.
Die Beerdigung findet. Montag, den 3. Februar, nach». 2 Uhr, auf dem neuen Friedhof statt.
Todes-Anzeige.
Gestern morgen 5V2 Uhr verschied nach längerem Leiden unsere innigstgeliebte Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter Frau Henriette Harnickel geb. von Dittfurt
gestellt.
Unvergängliche Schönheit
K8; A-ker g
0801
Familie Familie Familie Familie
Semmler Rühl Jardt Polh.
Giessen, Jülich, Offenbach a. M., den 31. Jan, 1913.
Süd-Anlage 7.
Die Beerdigung findet statt: Montag, den 3. Febr., nachmittag l1 /2 Uhr, von der Kapelle des neuen Friedhofs aus.
sowie Kostüme für Herren ii. Damen billig zu verleiben bei H. Ticbv, Selterswea43.
Zchncebericht des SchiNubr Sichen.
5° Taft, etwas Neuschnee. Schneeschuhbahn nicht besonders günstig.
..j ucrvadbt. Nabe bcr Sckönen Aussicht.
Medekpat (Nordschwedenh 1. Febr. Tie Temperatur ist anfangs dieser Woche auf 43 Grad Celsius Kälte gesunken, die niedrigste Temperatur, die seit Jahrhunderten in Schweden zu verzeichnen gewesen ist.
*
43 Grad Kält c.
mit der Polizei wurde ein Einbrecher erschosfen, Trtc anderen entkamen.
Bei Ausführung von Küstenschutzarbeiten bei Rotting bcan in der Nähe von Brighton wurden durch erneu' Felsenrutsch ftcbeu Arbeiter verschüttet. Zwei ind tot, drei verletzt.
Auf einem Ko stümball in Rom erschien die Fürstin Borghese auf einem Streitwagen, der von einem Löwen, einem Tiger und einem Leoparden gezogen wurde. Tie Tiere wurden durch die zahlreichen Gäste und durch die Lichtfülle erschreckt und drohten die Gäste anzufallen. Nur mit Muhe brachte man sie aus dem Saale.
In Paris über fielen am Freitag nachmittag 4 Uhr in der Rue Dauphine zwei Burschen den Kassenboten einer großen Kreditanstalt und raubten ihm eine Handtasche mit 55 000 Franks.
Landwirtsebaft.
— Der Allgemeine Schweizerbund, Sitz Leipzig, gewann im verflossenen Jahre eine Mitgliederzunahme von 2500, während über 100 Zweigvereine in allen Provinzen Deutschlands angeschlossen sind. Die fofteiilöfcn Stellennachweise des Bundes haben über 5000 Stellen besetzt. Ter Bund, der auf nationaler Grundlage steht, hat sich in erster Linie die .Hebung des Schwcizcr- standes und die bessere Ausbildung des ViehvflegepcrsonalS zum Prinzip gemacht. Zur besseren Ausbildung wurde ein praktisches Handbuch der Rindviehzucht und -Pflege herauSgegeben. Tie nächste Tagung des Buildcs findet am 20. April 1915 in Leipzig statt.
Amtlicher Wetterbericht.
Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen.
Wetteraussichten in Hessen tüt Sonntag, den 2. Febr. 1913 t Wolkig, vielfach leichte Niederschläge, Temperatur wenig verändert.
W. Zweibrücken, 31. Jan. In der Angelegenheit des Grubenschlossers Friedrich R 0 jan aus Sanddors bei Homburg in, der Pfalz, über die wir vor einigen Tagen berichteten, sprach qcircrn abend das Schwurgericht Rojan, der vor Jahresfrist von demselben Gericht wegen Meineids zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt worden war, kostenlos frei.
Domino Susäi.1-'
Mülhausen i. Elsaß, 30. Januar. Einen neuen Weltrekord hat heute nachmittag der Flieger Faller auf einem Doppeldecker aufgestellt. Faller flog auf dem Flugplatz Habs- heim mit drei Passagieren int Gesamtgewicht von 285 Kilogramm mit Pilot ohne Betriebsstoff zwei Stunden drei Minuten. Faller hat somit GruNs, den bisherigen Inhaber dieses Rekords, der eine Stunde 35 Minuten unb 15 Sekunden geflogen, ist, glänzend überholt. /_s, _ . r r,, r ,
W. Paris, 31. Jan. Die Sport-Akademie beschloß, den großen Jahrespreis von 10 000 Franks für die beste Flugleistung dem Flieger Garros, insbesondere tu Anerkenmmg feines Fluges von Tunis nach Rom, zu verleihen.
!N.
TuiMtkin „Emt bhl' nilüHfl ab. sm» nrwML l rurnma n Atari Philivtz.
?(t Bcrein hält K*8 inm Äum" ab.
liebe, herzensgute, treubesorgte Mutter und Grossmutter
im vollendeten 77. Lebensjahre.
Die tieftrauernden Kinder:
Sporthalle ein und bei Reichenau wurde sogar ein ganzer, in Fahrt befindlicher Personenzug aus den Gleisen gehoben und umgeworfen. Auch Norwegen und Schweden wurden stark in Mitleidenschaft gezogen: aus Nordschweden iverden heute 43 Grad Kälte gemeldet. Wir erhielten olgende Drahtnachrichten:
Gottesberg, 31. Jan. sPriv.-TelJ Ein furchtbarer Orkan tobt seit der letzten Nacht. In dem Waldenburger Bcrg- lande linirbe alles, was nicht genügend Widerstand leisten konnte, umgeworfen. Eine Menge Dächer liebst Dachsparren und Ziegeln wurden auf die Straße geworfen. Starke Balken wurden wie Streichhölzer geknickt. Bei den Schlesischen Kohlen- und Kokswerken wurde ein 30 Meter hoher Sch 0 rnstein u m - geworfen. Ter Telephonverkchr ist gestört; die Drähte liegen' auf der Straße.
Dresden, 31. Jan. Infolge des Sturmes stürzte auf dem Ausstellungsgcländc die große Sporthalle zusammen. M enschen sind glücklicherweise nicht verletzt worden.
Ein Eisenbahnzug vom Sturm umgew orsen
Aus Dresden, 31. Jan. wird uns amtlich gemeldet:. Um 51/2 Uhr früh wurde der von Reichenau nach Zittau 1 abgefertigte Personenzug unweit Reichenau durch einen orkanartigen Sturm umgeworfen; ein Personenwagen ist verbrannt, die Fahrgäste blieben unverletzt. Bis auf weiteres ist nur der Verkehr zwischen Zittau und Waldoppelsdorf möglich. Weitere Einzelheiten fehlen.
Auch aus Hirschberg werden schwere Unfälle gemeldet. In der letzten Nacht tobte ein gewaltiger Sturm, der zahlreiche Schneeverwehungen im Gefolge hatte. Auf dem Bahnhof Merzdorf der Strecke Hirschberg— Breslau richtete der Sturm schweren Schaden an, warf die Signalstangen um und machte die Weichen unbrauchbar. Infolgedessen mußte der Verkehr auf der Strecke Hirschberg—Ruhbank heute früh vollständig eingestellt werden. Der Verkehr Hirschberg—Breslau wird über Schmiedeberg—Landeshut geleitet. Ter Zeitpunkt der Verkehrsaufnahme ist unbestimmt.
Berlin, 31. Jan. In Berlin und dessen Umgegend wütete den ganzen Tag über ein heftiger Schnee st n rm. Er ließ erst nach mit dem Einbrechen der Dunkelheit. Zahlreiche Straßen sind hoch mit Schnee bedeckt, viele Verkehrsstörungen au zahlreichen Stellen der Stadt machen sich bemerkbar. Auch bei der Hoch- und Untergrundbahn, sowie bei den Stadt- und Vorortzügen war es nicht möglich, den fahrplanmäßigen Verkehr einzuhalten.
Berlin, 31. Jan. lAmtl. Meld.) Bei Jan nowitz und Merzdorf ist die Strecke durch Schneeverwehungen gesperrt. Tie Strecke wird voraussichtlich heute abend wieder frei. Tie Züge werden umgeleitet.
Lübeck, 31. Jan. Infolge des anhaltenden starken Schnee- sturm eS wurde der Trajcktvcrkchr nach Fehmarn ein-
Sturm und Unwetter.
Ost- und Norddeutschland hat tu den letzten Tag er außerordentlich unter Sturm und Schneewetter zu leidet gehabt. An vielen -Orten wurden Hauser abgedeckt um Schornsteine umaesturzt. In Dresden stürzte eine großi
Letzte Hadincbteii.
E i n neuer Schritt der Mächte?
Konstantinopel, 1. Febr. Nach einer Meldung des Wiener Korrespondenzbureaus hält man in hiesigen diplomatischen Kreisen einen kollegialen Schritt der Mächte bei der türkischen Regierung für unmittelbar bevorstehend. Trotz der zunehmenden patriotischen Bewegung in der türkischen Be völkerung glaubt man, die Wiederaufnahme dec Feind feiigfeiten verhindern zu können. Man glaubt, das; auch beim Wiederausbruch des Kampfes zunächst bloß bet Adrta- nopel gekämpft werden wird.
Unstimmigkeiten der Balkanstaaten.
:|: Belgrad, 1. Febr. (Priv.-Tel.) Die Beziehungen der Balkan st aaten unter sich lassen viel z u wünschen übrig, so daß nach dem Friedensschluß offener Streit unter ihnen zu erwarten ist. Ilm bett Besitz der wichttgen Hafenstadt Saloniki bemühen sich Serbien und Bulgarien, um den von M 0 nastir, Serbien imb Gricchenlanb und zwischen Serbien und Montenegro bestellen ebenfalls Unstimmigkeiten,
Eine Flottenkundgebung?
Konstantinopel, 1. Febr. (Priv.)Tel.) In der Armee soll die dem Kabinett feindliche Strömung im Wachsen begriffen sein, da angeblich alle höheren Kommandostellen neu beseht werden sollen. Ter Kriegsminister zögert noch, den Krieg wieder aufzunehmen, aber das Komitee drangt auf den Beginn der Feindseligkeiten. In diplomatischen Kreisen hofft man, daß durch einen von den Mächten ausgeübten Xrutf, etwa durch eine Flottenkundgebung des Dretv er - ba ndes und Italiens, der Wiederbeginn des Krieges verhindert werden kann.
Aus der Haft entlassen.
Konstantinopel, 1. Febr. Ter Mgeordnete I s in a i l. der einzige, der infolge der letzten Umwälzung noch in Hast war, ist jetzt ebenfalls fr ciget affen worden.
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Statt der Todesstrafe 10 Jahre Zuchthaus.
Ulm, 1. Febr. Der Taglöhuer Lemp, der wegen Mordes zum Tode v erurteilt und vom König zu lebenslänglichem Zuchthaus begnadigt worden war, wurde im Wiederaufnahmeverfahren wegen Kor- perverletzimg mit tödlick>em Erfolg schuldig gesprochen und ;u 10 Jahren Zuchthaus verurteilt.
imb Kovvel tätig War, schlug er einmal eine Fensterscheibe ein unb wollte dieselbe dann zerschneiden. Seinen Lieblingshund banb er einmal an eine Koppel und begoß ihn mit kaltem Wasser, ffr erhielt dann von einem Arzt Opium verschrieben; ein Sani- täfsrat stellte später fest, daß es sich um Opium-Mißbrauch handele. Der Tod seines Schwiegervaters regte Drever sehr auf. Die Schwiegereltern der Frau waren gegen die Ehe, weil ge, die Frau, mittellos war. Drevers Benehmen wurde Hack unb nach immer rätselhafter. Er brach auf der Post einmal zusammen: man glaubte, er sei betrunken, während er einen schweren Opiumrausch hatte. In Danzig hat er seine Frau unb die Kinder bis zur Bewußtlosigkeit geglückt. Manchmal ist audj seine Sprache fortgefallen. Seine Fran war wiederholt der Anscknnnmg, daß er an Gehirnerweichung leide. Ter An- ticklagte ruft dazwischen: Meine Frau stellt mich als dummen Jungen hm! — Drever wurde nur mit Mühe durch den Präsidenten und seinen Verteidiger R.-A Dr. Halvert beruhigt ) Ein andermal zerschlug er eine große Sviegelfcheibe und mißbandelte Fron und Kinder ohne jcbr’i Grund. In Lichterfelde kam er ciirmat nach Hause und erzählte, er sei auf der Lokomotive her- gesabren. — Auch andere Zeugen äußern sich ähnlich.
Hierauf werden die G-ftachten der Sachverständigen erstattet Professor Aschaffenburg (Köln) betont, er würde gemäß dem B. G. B den Angeklagten ohne weiteres' entmündigen: in kriminellen Sachen .halte er ihn aber für verantwortlich. Prof. Schultz <Halle) hält Drever hinsichtlich der Diebstahl,' für zurechnungsfähig, wenn auch die MorvlnuMsücht eine gewisse Unverantwortlichkeit rechtfertige. — Professor Dannemann ,G ieße n> glaubt gleichfalls nicht, daß die Momente des § 51 gegeben seien, daoegen sei der Angeklagte zweifellos sehr degeneriert und im gewissen Sinne geistesschwach. — Der Sachverständige Gerichtsarzt Dr. Spottet Merans gab der lle6m-mauno Ausdruck. daß Omum. von dem der Angeklagte in M'eran bis zu 300 Tropfen am Tag 'zu sich genommen habe, große Einwirk imen auf dessen G^amtoraanismus gehabt habe. Drever habe gewckstr- mnßen ein Dovvelleben gewährt. Es wird hierauf die Aussage des Gefängniswärters in Meran verlesen, wonach Treuer bis zu 800 Tropfen Opium zu sich genommen habe. — Das einstimmige Gutachten der Sachverständigen geht dahin, daß Treuer geistig sehr minderwertig und durch Opiumgenuß ruiniert sei, daß aber § 51 ihm nicht znzubckligen sei. Er habe das Gefühl für das, was sich gehört, völlständig verloren; von Dämmerzuständen könne aber nickst gesprochen iverden.
Ter Staatsanwalt Dankwortt beantragt in seinem Plaidoyer gegen den Angeklagten eine Gesamtstrafe von zwei Jahren und fünf Monaten Gefängnis, unter Zubilligung mildernder Umstünde, sowie Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Tauer von fünf Jahren.
Nach kurzer Beratung verkündete der Vorscknmde folgendes Urteil: Ter Angeklagte wird wegen Diebstahls und Betruges SU drei Jahren Gefängnis verurteilt. Elf Monate der Untersuchungshaft werden dem' Angeklagten angerechnet. Tie bürgerlichen Ehrenrechte wurden dem Angeklagten belassen. In der Begründung des Urteils wurde ausgeführt, daß der Gerichtshof den Angeklagten in allen Fällen, abgesehen von dem Diebstahl des Zahnstocherbehälters für überführt angesehen habe. Strafmildernd kam in Betracht, daß sein Geist durch den Opium"enuß zerrüttet war. Andererseits batte der Gerichtshof aber auch k inen Zweifel, daß sich der Angekla^tte zur Zeit der Begehung bcr Straftaten im Besitz seiner Geisteskraft befand, soweit diese überhaupt noch üörbanbett war. Im übrigen wurde noch ausgesprochen, daß die Diebstähle nicht vor gekommen wären, wenn die Eisen- bahnbeamten vorsichtiger und mißtraut sckier dem Auaeklagten geaenübm gewesen wären. — Während der Beratung des Gerichtshofes entfernte sich Frau Dreher ausschreiend und trank auf dem Korridor eilte Flasche Opium aus, worauf sie etwas ruhiger wurde.
Vermischter.
* Aus breche r. Aus Ludwigshafen a. Rh., 31. Jan. wird uns gemeldet: Der vor einigen Tagen festgenommene 30jöhr. Theodor Berger, der in Gemeinschaft mit einem anderen Tieb in einem Tarrnstödter Goldivarengescluift eingebrock-en war, ist aus dem hiesigen Anftsgerichtsgefängnis, wo er inhaftiert wurde, in der vergangenen Nacht ausgebrochen und entkommen. Er hatte die Eisenteile von der § Bettstelle gelöst unb mit diesen Löcher in die Wand gebohrt.
* Ich mache eine Rundfahrt auf dem Starnberger See. Neben mir «zwei Hochzeitsreisende, die sich nicht sattsehen können an der Silhouette des Gebirges, das man heute haarscharf vor Augen hat. „Tas gefällt dir wohl," spricht er, „mein Süßes, das ist auch die Zugspitze dort!" „Ich bin ganz weg," meint sie, „sei nicht böse!" „Tummchen! warum soll ich böse sein?" „Mein erster Br-nftigam hat solche „Neese jehabt"!"
* Tin ergespräch. „Das Bein ist das Beste an der Ente, meine Gnädige." „Ja, das höre ich immer die sagen, die sich nachher den Flügel nehmen."
Kleine Tageschronik.
In Werne bei Langendreer wurde in der Wohnung des Past 0 rs Luther in dessen Arbeitszimmer dec Pastor selbst und der ihm befreundete, aus Arnsberg stammende Gutsbesitzer Großbrautmann erschossen aufgeffmden. Der Fall ist bis jetzt unaufgeklärt.
Aus Fallersleben, 31. Januar, wird gemeldet: Heute mittag stürzte aus dem V-Zuge Berlin—Hannover zwischen der hiesigen und der Station Kalberlah ein etwa 15 jähriger Franzose, der sich an einer nicht fest geschlossenen Tür angelehnt hatte, aus einem Wagen 2. Klasse unb starb an den Verletzungen.
Am Tonnerstag abenb würben auf der Strecke Spanbau— Eharlottenburg die Arbeiter Hasse- Seegefeld, Gehde und Kasp 0 zak, beide aus Spandau, von dem v-Zuge 15 überfahren und getötet. Die Genannten wurden von bem' Unternehmer Meier-Spandau mit Legen von Kabeln beschäftigt.
In Fallingbostel wurden nach einer Meldung aus Hannover bei einem Fahrradhändler dessen drei Kinder int Alter von fünf bis zehn Jahren, als sie zum Schulgang geweckt werden sollten, tot aufgefunden. Der Arzt stellte den Tod durch Gasvergiftung fest, die durch herausfallende Gluten aus dem »habhaften Ofen entstanden ist.
In Zabrze drangen in der vergangenen Nacht Einbrecher, die der Polizei vorher signalisiert umreit, in die Geschäftsräume der Ober schlesisch en Kokswerle. Bei einem Kampf
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: tot alte Theodor ,'odngen Bruder den n^,tTa^ lusführte n >var t|t heute nacht lh'ffuchungsgefängnis übelbcleumdrte Schuh, ,l' mit seiner ssrny Wm Manne nach ihrer entgegengesetzte Richtung des Militätpastcns ne durch Schläge abzu- ■ würgte. Ta sich der tc, wrderte der Bosten und sich zu entfernen, wlge, enviberte sie mit en entgegen. Tie Frau Bosten. -Beide wurden ui den Soldaten. Ter :irrf)t die Angreifer von rost versuchten, ihm das mächligte sich schließlich eruntergesallen war und immen.
Gastwirt Jak. Bieber ar- und Tarlehenskafse. ast er bei seiner tätiger untreu! hat. Br- p'sälscht. Leute wurde ltschait vernommen uni
„Ick, glaube, daß die meisten Frauen ihren jugendlichen Teint breiß'ig Jahre länger beltaften könnten, als dies jetzt der Fall ist", schreibt Madame de Ville, die bekannte SpezraUstm m Schon heitsfragen „Das Sckstimme ist nur, daß sie nrcht Mssen, auf welche Ärt unb Weise. Ich bin neugierig, ob Sie jemals von btmi „Absorbrerungs-Prozeß" gehört Itaben. Er ist lehr einfach Er.- besteht in dem Versuch, den verblaßten, mit Runzeln unh Flecken versetzten äußeren Teint zu entfernen und den darunter befmo- licheu, schönen, belebten, jungen Teint freizulegen. Für bic'ien. ■IroccF verwendet die moderne Frau ein wenig halbstarkes Eleminrt, das sie einige Nächte in derselben Weise auflegt wie Coldeream, Ungefähr süufunddreißig Gramm sollten genügm. Es ist em durchaus angenehmes Mittel und ist m fast jeber Apotheke zu haben. Sein Zweck ist, die häßliche leblose äußere Haut nach unb nach in fast unsichtbare, kleine Teilchen aufzulösen. Die. gesunden Gewebe werden durchaus nicht angegriffen. Sein Ge- brauch verursacht ost in wenigen Tagen bemerkenswerte Veränderungen. Mit dieser Gewischeit habe ich die Furcht vor dem herom- nahenden Alter fast völlig verloren." __________________ss^/j»
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