lebhaft, geräumt.
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44—46
81-85
43-48
77—8
42-00
88-80
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gewöhnt sind und nicht davon abgehen — und das |tnb bte älteren vielmehr nehmen namentlich die jungen Leute, allo der 9ladi- wuchS, bte pfeife nicht zur Hand, sondern bevorzugen die Zigarette.
40-45 39-42
84-39 29—33
45—48
43-44
93—102
85-92
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Letzte Nnctzrictzten.
Berlin, 4. März. Der Kaiser ist gestern abend 11 Uhr 15 Minuten nach Oldenburg abgereist. Die „Deutsche Tageszeitung" meldet aus Wien: Hierüber wird aus Rom gemeldet, daß der st ö n i g Viktor Emanuel begleitet von dem Premierminister Giolitti und dem Minister des Acußcrn Marguis di San Giulliano am 21. März von Rom kommend, in Venedig zur Zusammenkunft mit dem deutschen Kaiser cinlreften wird. Es heißt, daß der Kaiser voraussichtlich wesentlich früher seine Reise nach Korfu antceten werde. Andererseits wird es als nicht ausgeschlvssest betrachtet, daß er dem Stapellauf des „Tegetsff" beiwohnen wird.
Luftscbiffahrt.
Friedrichshafen, 4. März. Das Luftschiff „Viktoria Louise" ist heute vormittag 9i/< Uhr aufgestiegen. Leine Ankunft in Frankfurt ist gegen 5 Uhr nachmittags zu erwarten.
gütiger Milwirkung des Örckestervcreins.
Musiklehrer Gernhardt.
Dortragsfolge:
1. Bruchstücke a. d. Over »Joseph" ....
2. «-ckn»--Symphonie (mit dem Paukeuschlag)
Kleine Eageschronik.
Die kürzlich wegen Vergiftung ihres Ehemannes in & r a u • hna verurteilte Vesitzersiran Kieper bat Revision gegen iai Urteil angemeldet. Ente ganze Anzahl von Zeugen hat sich ftmelbet, die neue Tatsachen bekunden wollen.
Märkte.
te. Frankfurt a. M. D i e h h of-M a r kt b e r i cht vom 4. Marz. Austrieb: 127u Rmder, darunter $75 Ochsen, 34 Bullen, 861 Kühe und Färsen, 208 Kälber, ^41 Schafe, 2743 Schweine.
Tendenz: Rinder und Kälber geräumt, Schafe ruhig, Schweine
Anzeigers*.! K a rt o ff el ma rkt. Man notierte : Kartoffeln in Waggons Mk. 8.00—9.00, im Kleinhandel Mk. 10.00—11.00 für je 100 Kg.
(lei-entabaf in sietem Rückgänge begriffen ist, einesteils, weil die küheren guten Qualitäten zu den bisherigen Preisen nicht mehr ttheiert werden können, woran sowohl die neue Wertsteuer, als md) die steigenden Rohtabakpretie schuld sind. Sodann müsse aber .euch darauf hingewiesen werden, daß selbst in ländlichen Bezirken, wo die Pfeife bis jetzt eingebürgert war. die Zigarette immer mehr Siebbaber findet, weniger bei den Leuten, die die Pfeife von jeher
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Amtlicher Wetterbericht.
Oeff ent11che Wetterbien st st eile Gießen.
Wetteranssichten in dessen für Dienstag, den 5. Marz 1912.
Trüb, vielfach Regen, mild; Lüdwestwinde.
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Hier fim- !-bessL.
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Handel.
Bank für Handel und Industrie.
Berlin, 2. März. Der Aufsichtsrat der Bank für Handel und Hnduflrie (Darmstadter Bank) beschloß in seiner heutigen Sitzung, der Hanplverfammlnug für das Jahr 1911 die Verteilung einer Dividende von 6l/? Prozent (rote t. 93.) vorzuschlagen. Der
Verkaufsstelle In Giessen:
Wilhelm Herbert eXX.
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en, das im. i entspricht. Aa ; Eisenbahndu
Evangelischer Arbeiterverein
GIESSEN
Sonntag, den 10. März in der Turnhalle
nachmittags 4l/i Ubr
Volks - Unterhaltungsabend
ausgeführt vom Gemischten Cbor des Vereins unter
fiieucrn, Tantiemen an den Vorstand und die Oberbeamten im Gesamtbeträge von Mark 1 455 048.06, die Gratifikationen an die Beamten, die Znivendung an deren Pensionsfonds und für wohltätige Zwecke Mk. 12 03" 407.51, Abschreibung auf Immobilien inö 'Mobilien Alk. 523 276 73, Talonsteuer-Reseroe Alk. 660 000, zusammen Mk. 13 213 684 24 Es verbleibt ein verteilbarer Rein- zewinu von Mk. 11 146911.10.
X Hanau, 2. Dlärz. lieber die Fabrikation von R a u ch- lobaf äußert sich die Handelskammer in ihrem Jahres- der.l t. bau her Umfang des Absatzes nur mit Mühe annähernd iu' der Höhe des vorjährigen gehalten werden konnte, und es selbst ait Erziemng dieses Ergebnisses besonderer Anstrengungen bedurfte, tlan müsse leider mit der Tatsache rechnen, daß das Rauchen von
itinm imm1" 1 flkutlonuheu beträgt pro 1911 inkl. Alk. 440 482.08 Vortrag aus «« flbrtrow 1810 Alk. 24 360 595.34. Hiervon gehen ab die Handlungsniikosteu,
Kaufmännischer Verein
Heute, Montag, den 4. März abends 9 Uhr im eigenen iS (1- Swckl
1. Vortrag über Hessische Verfassung
ckritt frei. Emtritt frei.
Vu-lösung höherer sittlicher Wcne verbürge, erst mit der An- , feimung der Frau als doNberechtigte Gemeindebürgerin erreicht terben könne.
^rau Pauline Bohn (Königsberg) faßt alle Frauenprobleme tnammen in der einen großen Hauptaufgabe: „Wie können ,-jr in die Mitarbeit bei öffentlichen Äemtern hineinkommen?"
Frl. B ö h l m a n n (Frankfurt a. M.) bezeickmet es als Laupt- aftgabe der Frau, mütterlich erzieherisch zu sein. Sic fordert daher atsgebildete Kindergärtnerinnen.
91 ad) einer kurzen Pause begann das interessanteste Thema ganzen Frattenkongresses: Tie Frauen und die Politik Als iste ghrtmerin sprach Frau Minna (Tauer über die Sttmmrechts- ,iwegung, worauf Frau Li Fischer-Eckert das Programm M deutschen Vereinigung für Frauenstimmrecht entwickelt, der es n erster Linie daraus ankommt, die prinzipielle Lösung der Frage -es Frauenstinnnrrchts herbeizuführen.
Frau Lindemann (Berlin) vom Frauenstimmrechtsver- .and, weist auf die neuerlichen Ausschreitungen der englischen irauenrechtlerinnen, der sog. Suffragetles hin und betont ent» fieben, daß diese Art des Kampfes nicht deutsche Art sei.
Frl. tzelene Lange erNärt: Wir werden das Frauenstimm- icabt nicht durcb einen Verein erhalten, sondern lediglich durch 'eistungen. Ich glaube nicht, daß es den Simmel auf Erden tzxutet, wenn die Frau das Frauenstimmrecht erreicht hat.
Im Schlußwort weist Frau Fischer-Eckert darauf hin, biH die deutsche Vereinigung für Frauenstimmrecht hoffe, den lchtigen Weg eingeschlagen zu haben, der Erfolg werde das jigen.
Es folgten nun Vorträge über: Die Stellung und Mitarbeit fcrt Frau innerhalb der politischen Partei.
Frl. Dr. D u e n s i n g legte die Stellung des Zenttums zur 5tauenfrage dar. '
Frl. Oberlehrerin Zenker berichtete über die „Stellung bn Frauen in der nationalliberalen Partei" und Frau Martha k o ß - Z i e tz erläutert die Stellung der Frau innerhalb der Fortschrittl. Volkspartei.
Tamil roaren die Verhandlungen des Deutschen Frauen- bngresses beendet und nach einem kurzen Schlußwort der Bor» sizmden Frl. Dr. Bäumer wurde dann der Kongreß für geschlossen nklärt.
Am Samstag nachmittag empfing Frau v. Bethmann Dollweg die Delegierten des Frauenkongresfes in den Festräumen des Atichskanzler-Palais. Gegen 700 Tarnen waren erschienen. In mter Linie wurde Fräulein Tr. Bäumer, die Vorsitzende des Berendes Deutsdier Frauenvereine, die Borstandsdamen Fr. von Orsker und Frl. Dr. Salomon sowie verschiedene andere in längere Gespräche gezogen. Im Kongreßsaal, wo Tee und Erfrischungen gereicht wurden, hatte sich auch der Reichskanzler nngefunben, der sich zahlreiche Damen vorstellen liest.
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Gießen, 2. März.
Zum Gießener fkarneval.
Gestatten Sie mir, auf Grund des Eingesandts in Nr. 48 Ihrer Zeitung, eine Erwiderung:
Derr B r schreibt dem Derrn W. in Entgegnung: Ob er geglaubt, daß die Massen? von Narrenkappen usw. Gießener Geschäftsleuten Verdienst brachten? — nun, ich kann hier konstatieren, daß gerade auf meinen Antrag, die Lieferung benötigender Kappen Gießener Geschäftsleuten verteilt wurde. Mir als Bundesvorsitzender ist eigentlich gar keine auswärtige Firma bekannt, die am Zustandekommen des Gießener Karnevals reges Interesse gezeigt haben solle, oder aber sollte der Derr B. vielleicht mich meinen — nun, ich bin wohl Mitinhaber der Dess.-Nass. Fahnenfabrik, doch irgerrdwelche Lieferungen an Karnevalvereine sind schon an 8 Jahre aus unserem Katalog gestrichen und habe ich per» sönlich mit Lieferungen irgend welcher Art absolut nichts gemein und doch, wer könnte es einem eigentlich verargen, wenn man neben dem Angenehmen auch das Nützliche im Auge hätte, ähnlich wie es andere Vereinsmitglieder ja auch handhaben! Und nun an den Bund der Karnevalvereine selbst. Der Bund ist ebenso wenig eine willkürliche Institution wie z. B. der Radfahrerbund, jener wie dieser hat Anhänger wie Gegner. Im Jahre 1901 als Bund der Karneval vereine Süddeutschlands gegründet, erweiterte er 1908 seinen Begriff auf ganz Deutschland, tagt auf Grund bestehender Satzungen und seien — da die Oeffentlichkeit nun einmal angerufen — einzelne wichtige Paragraphen hier wiedergegeben: 8 1 des B. d. K.-V. D. hat den Zweck, unter den Karnevalvereinen — ob sie dem Bund angehören oder nicht — engste Kappenbrüderlichkeit und Freundschaft herbeizuführen. — § 5. Im August jeden Jahres ist Dauptbundesverfammlung: Mrechnung, Neuwahl usw. — 8 7. Die engere Bundesverwaltung besteht aus: Präsident, Schriftführer, Kassierer, Beisitzer. Der Präsident darf keinem Karnevalverein als Vorsitzender vorstehen, der jeweilige Sitz des Bundes ist der Wohnort des Präsidenten. § 11 bestimmt die Dauptbundesseste im Sommer wie Winter, besagt dann weiter: die engere Bundesverwaltung hat die Pfticht, alljährlich an 1—2 Orten neue Karnevalvereine ins Leben zu rufen, oder aber für Wiedererwachen früher bestandener K.-V. tätig zu sein, durch vom Bundespräsidium zu veranstaltende Festlidtkeiten. Bei dem Dauptwinterbundesfest, als auch der Einführungsveranstaltung an neutralen Orten, wird der Reinertrag des Kappen- und Lieder
verkaufs ben Armen ohne Untersdned der KvnscsNou. rtbergctxm. § 18. So lange noch 2 Vereine erklären, den Bund im Sinne der Satzungen aufrecht zu erhalten, kann keine Auflösung erfolgen. — Schließlich nun noch ein Dort betr. Armenabgabe des Bundes: Den Vorstehern der 3 großen Religionsgemeimdmften teilten wir auf Grund beigefügter Abrechnungen mit, daß der Reinertrag des Kappen- und Liederverkaufs mit vermutlich 47,50 Mk. genau weis ich die Summe nicht mehr, da Beleg bereits an Kaftiever abgeführl), hiermit zu gefl. Abboltmg und Vettvendung am Fast- nachtssonntag, zur Verfügung stehc. Von einer Seite wurde die Dedikatron dankend abgelehnt und wir haben den beiläufigen Betrag zu 2/s einer der vorgenannten Religionsgemeinschaften nodi weiter angestellt und das andere Drittel einer sehr bedürftigen Gießener Eiiuvohnertn angewiesen; von erstgenannter Mrechnung haben wir auch der zuständigen Behörde Mitteilung gemacht, liehet weitere Einnahmen wie Ausgaben — egal wclckrenOBegriffs — haben wir der breiten Oeffentlichkeit keine Rede zu stehen, für das, was wir z. B. an Eintrittsgeldern vereinnahmten, haben wir den Besuchern Gegenleistung geboten und alles andere ist lediglich Sache des Bundes. — Jedenfalls aber muß ich, als Vertreter des Bundes, bedauern, der ich in selbstlosester Weise meine Kraft lieh und außer den im Eingesattdt angezogenen Wirten, vielen, ja sein vielen OKschäftsleuten in Gießen Verdienst zuführte, daß nad) Fastnacht noch solch hin und her sich breit macht, in fast allen Karnevalstädten Deutschlands ist mit Aschermittwoch Schluß der Fassenacht, doch in Gießen scheint man erst danach die Gemüter erregen zu »vollen; nun dies das erste und letzte Wort in Bundesangelegenheiten. F. Deidecker, Bundespräsident.
lsprochett, alirrt wurde. >-
>n 99 500 M
3. Cböre mit und ohne Orchester
von Lortzing, Flies-Hirsch und Zerlett 4. Ouvertüre »Tie Eutfübrung ans dem
Serail-..............Mozart.
Auch Nichtmitglieder erhalten Karten zum Preise von Mark 1.- (I. Plätze) und 50 Psg. (II. Plätze), 20 Psg. (unnumer. Plätze» bei Philipp Wagner Nacks., Neustadt, griseur Wahl, Neustadt, Bäckermeister sflcckeustein, lalltorstraßc, Schuhmachermeifter Heff, Hillebrandstratze, Ernst Cballier, Neuenweg (nur ä Mark 1.-1. [vÄ/t
Großer Preis. Intern Hygiene- Ausstellung Dresden 1911.
Kurzeit: 1. April bis 15.Oktober.
6ri d Heilerfolge: Magen- und Darmkrankheiten, Fettleibigkeit, Gallensteine, Zucker, Gicht, Leberleiden, chronischer Verstopfung.
Job
Gas-Badeöfen und^au
apparatc.
Hafermehl
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Reismehl


