Ausgabe 
28.11.1912 Erstes Blatt
 
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Deutsches Nercd

DasBerl. Tagebl." meldet aus Durazzo:

Am

Ausland.

Wien ol

/-s- . J * V -'vviuivti uu in oicinikim nun.

t b,r Sfntralrttffc bat ant 4. November ein

Mittwoch ist hier die ottomanische Flagge eingezogen und die Fahne des unabhängigen Albaniens ge­hißt worden. Der türkische Mute sarif hat Durazzo der lassen und Assad Bey ist zum provisorischen Gou­verneur im Namen des unabhängigen Albaniens er­

nannt toorbeit. Die Serben stehen noch in C r o j a, 30 Kilometer von hier entfernt.

Man »< darauf,

W|

durch ihren Wiener Gesandte?! die Rechtmäßigkeit der Ansprüche zu begründen. Das Wiener Kabinett sah sich dadurch veranlaßt, durch den österreichisch-ungarischen Gesandten in .Belgrad ihren Standpunkt darlegen zu lassen, ohne jedoch daran die Aufforde­rung zu einer Gegenäußerung zu knüpfen. Von einer kurzen Frist, die gegenüber dem .Belgrader Kabinett für die Beant­wortung gestellt worden sei, kann somit keine Rede sein. Daher ist auch die Ansicht unzutreffend, daß aus dem Ausbleiben der! Antwort, welche bisher nicht verlangt rvurde, Schlüsse auf den Stand dieses Teiles der Balkanfragen gezogen werden können.

Eine Versammlung der Botschafter?

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ctonkurswird -7l6. b ereikuna^

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non Saloniki im Hafen von Piräus angekommcn. 70 höhere Offiziere, darunter General Ghalib Pascha und ^.r . Nazim Bey bleiben in Phaleron. Tie a??dere?i werden in die verschiedenen Städte des Königreichs verteilt.

nirrmnf : rr r , 7 -----y-ui 7jto|[tiiur5 Hir WaqNki

an Bilden I 1 "J '11 to,arf5>m 18 November ^bis 7. Dezember vor-

-> . I'n,c&cn- ®Pl 9olzschnittkurs an Samstag Nachmittagen

frage betr. Albaniens im Prinzip durch die Zustim- muna aller Mächte zu dem Vorschlag als ge- l^öst betrachtet werden, Albanien in ein autonomes Fürstentum umzuwandeln. Gin noch weitergehender Vor- lchlag soll dahin gehen, daß alle Großmächte die Garantie für die Neutralität Albaniens übernehmen und Albanien gegen jeden Angriff schützen. DiesTribuna" kommentiert die Depesche mit dem Ausdruck der Freude, daß sich Italien in der albanesischen Frage mit den anderen Mächten, besonders mit Oesterreichs in Uebereinstimmung befinde.

Tie Nnabhängigkeitserklarvng.

ebensowenig von Palästina wie'von

k- ^^berzeuyi, uuß ynißiano und England I rlngeiropen. ^ic Beisetzung ist auf Sonntaa vor. a^CTt >^^chie Frankreichs einzuwenden haben I wittag festgesetzt worden.

**

Acußcrungcn des russischen Botschafters in Rom.

JRorn. 27 Nov.Mcssaggero" veröffentlicht ein Inter- Botschaften Krupenskn Der Botschafter lobt zunächst die Note derNordd Alla Qta" JJLrfFSTflf T Oute Tat. Weiter erklärt er' die Lage als nuA h ? Vk1, ntd> verzweifelt. Alle Balkanfrag e n 2 dLb.,c wu.rden von den Mächten zusammen be­

handelt. ^.as Gerücht, daß Oe st erreich Serbien ein lllti ntatnm stellen wolle, fei absurd, denn b b eVe u t e ben Sfr Hfl. -eperretch werde es sich überlegen, bevor eS eine solche Verantwortung übernehme. Eine europäischeKon?cre»! fAm!^ ^"lut.notwendig; doch er persönlich glaube, daß sic schwer zu vermeiden ,ei. In Rußland d?be man Vertrauen daN d'c snedlicbcnde Politik siege und die Ratschläge zur Mässig H Ertolg snen. Die diplomatische Unterstützung, die Ruß oewädre, sc? nicht blind und unvernünftig (Ä d« Autonomie Albaniens habe Rußland nichts einzu^nden doch |ct mit zentriiugalen Kräften in Albanien zu rechnen im S We >«tbe em vom

ftürffkn Nachbarn angezogen und absorbiert. D!>m

' ^6enc bcn.§.,wrf' die Ueben'chrvemmungsgefahr zu verbäten wv einen regelmäßigen Wanerabfluß zu ermöglichen

nrurbe mit lebhaftem Beifall ausgenommen. ^ttT°3

ft o n j e rtverein. Der Instrumentalsvlist des

Wertes, Adolf Busch, jetzt in W i^g^n esu Bwlmisten der Neuzeit trotz seiner Jugend er^it 2? S bereits anat bedeutenden Rui. lieber sein erstes Aurnr!^ Berlin schrn-b die Allgemeine Mufikzeitung" frfJt $-Tnr hth 2-^rvretation des äußerst schwierigen scheu Violinkonzertes Adolf Busch ein Talent tmn nakm Sonnen und fast erschreckender Reise. IchS Tm9 die,em ctwa l7,alrigen Geiger an der Meistericl-cht Ä!,' b1^* blendende Sauberkeit und ge'chmeid - Elegan, frappiert, ^onbildung. die nicht nur angelernt ist sil?^ auf tmc, innere Quellen weist, dazu eine Gabe, muükaliim" un? deklamieren, die nur aus absoluter gnst/- Stories erwachsen kann. Ueber alles beffi e c 1 * ueamt aus Liegen, wo er am S

1891 als Lohn eines einfachen Geigenmack>erS geboren m!!S2 inerhrir daß der Junge einmal Mu'ikrr

werden wllte. <?d',on als kleiner Junge zeigte er zur «-«.x ±r^tCrnrJnt^^ Musik- sein Sßater baute 9^n; Neine^Geige, bald lernte er Noten und bekam Unterri^ lodeum auf dem Konservatvriunr zu ft öl? 2' d' ®enerQlmu|in>trcrtor Steinbach lebhaft für ihn intereSi,--

£ f5Tben?e 17 fahren wurde er S

Sr Jn T11" entlassen, liackideni er in einem Brüsunas, ^ort ein ui glanzend^ Beweis seines Könnens abgelew har

Äl'k^auch R eger für ihn internier ' Sn!?rt^Un?-lubl,d,e vollbracht hatte, dessen kompliziertes Bnstm konzert onentlichauÄoendig" zu spielen? Sehr bald trat er >. ^"Vzcnich. Konzerte mit großem Gnol 7 - N lolgte das oben erwähnte Kvnzerr in Berlin Hinter

*ifT ^9-enk), weitere in Wien, London, Dres^. »^!?durg, kurz denMusik,entren des In und Auslandes

TCnf/n-?Ut^e Ver ,n nnnn Hofmnsikkonzer? in Tarroftabt fon,ät^^/WhTirSt bcm ^"d^voll gespielten Brahms VWim vor kurzem wohnte Busch in Köln, folgte aber in bleiern Jahre einem ehrenvollen Ruse nach Wien, von moV" Rum?n/k-n T 97068 ^c!6c von Kvnzerttourneen nach Iräalanb "1*lP.nrnicn' stngarn und den größeren Mus'kstädten Deutschland lVirb '^Ünii ist er aus drei Woclien für die'Türk' ^Vsttcht^, vorausgejeht, daß sich bis dal,in die Verhältnisse geklw "t nicht das Wunderkind geblieben, sondera « ^jugendliche Geiger Szigety (welchen wir im vn X bmunberten mtb welcher augenblicklich mit Wil hmS England konzertiert^, das ernste Strebe

iiHh M ra?evfjfn)e Können, die noPTommtme Meisterschaft n2 zu erlangen. Das geht auch aus der Wahl seines gediegenen Ä n SmÄlr:A ^rade die große Bachsche Solo^BwlinsE (Nr. 4 in der Petersausgabe^ wird ihm (^eleqenbtv

Fnt^'esle ?m?/°^ L^"en Zeigen Es dürfte auch noch 5 - fahren, baß der eine Bruder Busche, büher SaaÜT iS«!1 dvrmont, zum städtischen ^Musikdirektor von rn01-rbc' °k Dachwiger des Professor Schwickar? der andere als Geiger und Bratscher sich schon künstlerisclzen »wf angeeignet hat .gewiß einemusikalische Familie" Die st-lavin- b^lcrtung des Herrn Busch in den beidn? anderen NunE fAen^imnnrif!!?1 ^kelstnller-^onate und den Brahms Foachim^ scheu ungariichen Drwzen. tonne aller Gesangvorlräge der \lnrmncr. Pros Trau?m n ,'-!k!s! -?l in »uvortommender Weise .Herr -rautmann lelbst übernommen, so daß auch von diestm aUä °Uf ri" kwftlmsches Enfemitc "

Der Kaiser in Donaueschingen.

r 0a.11 c n 9cn ' 27. Nov. D«r Kaiser, der ,yurst und die Jagdgesellschaft begaben sich heute vormittag nach bcm Unterhölzer Wald zur Jagd. Tas Frühstück wurde in dem <^chlößchen Wartenberg eingenommen. icr Kaiser hat eine Reihe von Auszeichnungen verliehen, Darunter den Roten Adlerorden 3. Klasse an den Fürstlichen Kammerpräsidenten Künzig.

ZumGesetzentwurfüberdenVerkehrmitLeuchtöl. , ?\eNorddeutsche Allgemeine Zeitung" bestreitet die Richtig- eit des gegen den Ge,etzentwurf über den Verkehr mit Leuchtöl .. Erhobenen Vorwurfs, daß darin eine unberechtigte Begünstigung etwa der an ber Vertriebsgelellschast beteiligten Großbanken ent- j ä^lten sei, unb führt dabei aus: Tie als übermäßig bezeichnete Tic Untersuchnng der österreichischen Konsular- Rar bed Reservefonds sei angemessen, da die Bildung anaeleaenheiten I Nerven kaum denkbar sei und da die Gesellschaft der

Die Wiener Blätter erfahren, das; Konsul Edt gestern an Leuchw?mft Vnlüst ^arbriten ^Äe°Wr^ung^ß^dft Von Ueskub sich nach Mitrowitza begab, um dort in der Geiellschast durch mißbräuchliche Benutzung des P?e'is?us- Angelegenheit des Ärmsuls Ta Hy Erhebungen anzustellen. al eichst onds eine Erhöhung der regelmäßigen Dividende ohne Bon dort werde er nach Prizrend reisen, um sich von!- des Reichskommissars berbeiführen könne, sei hin- der dortigen Sachlage zu unterrichten. Ueber das Er- ^stig. Mit den ebenfalls bemängelten Vorschriften über die gebnis der Unterredung des Konsuls Edl mit Prochaska LS,1.,? « - V.0 der Gesellschaft sei nach keiner Seite hin irgend- liegt bis jetzt an maßg'ebenocr Stelle noch kein Bericht vor. ,^na^uN'Ngung beabnchtigt oder ausgesprochen Tie Bevor-

Aus Wien wird vom 28. d. M. gemeldet: Eine i 1 Kb der Banken, gegen- des Berichts d es Konf ulr P°r°has la ist heute

^tcl l li ch er stelle eingetroffen. der Vertreter der Banken zur Ansammlung gelangt sei und die

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usfa S*»d Sa [^e^^url 'ri,6e^nqi|l| '-Sfi

zu der eine

ii.,, Montag nachmittag 3 Uhr

auf Oesterreich verlieren, unb dös wäre ein schönes 'E n d e Herzlähmung em, die den Tod zur Folge hatte.

Ka~ Die Verstorbene war eine geborene Prinzessin Maria

besonders eifriger Vorkämpfer der französischen .^°"1,vzollern. 3bre Kinder sind König Albert von

Die Lage von Avrianopel. hrt?nor?°-fltt on,tri<ti bestätigt, daß ein Teil v°n ^brianopel in Flammen steht und fort- Tcr i^all oder die Kapitula- twn der Festung werde irden Aitgenblick erwartet

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an «brianopet »orbeimarfd)ieren91" SlTc n0,TVvÜr,^CV «r.°-,-P-fan«-n-r.

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eing-tr°sf-n. d« B-r.--.-r der Sanfm jüt »nfammtas (reianst fri uiX bie

Wien, 27. Nov. Gegenüber der vielsachen Annahme, Bescher von Namensaktien deren Betrag aus ein Mensclnnaltcr daß das Wteuer Kabinett seine Auffassung geaen- erlegen müßten, also die eigentlichen Träger des Risikos seien über den Ansprüchen Serbiens bezüalich der Neu- In der sächsischen Zweiten Kammer regeluna der territorialen Besitzstände auf dem Balkan wurde am Mittwoch über die grundlegenden Varagravben des der serbischen Regierung mit der Aufforderung zu einer Vol ksschn lg esetzes abgestimmt. Tie meisten Paragraphen Antwort hatte mitteilen lassen, stellt diePolitische Korre- wurden in der Teputationssassung angenommen, darunter Ab- spondenz" f o l g e n d e n S a ch V e r h a l t fest: >atz 3 des 8 2, der den Religionsunterricht betrifft. Der Kultus-

Die serbische Regierung ergriff die Initiative und versuchte !"!"''^bezeichnete den Absatz in dieser Fassung als una n ne b m- ,w' "" ' -- , bar. g^ie Annahme erfolgte mit 60 gegen 37 Stimmen.

'legen stimmten die Konservativen und ein Nationalliberaler.

Wehrfragen im englischen Unterhause.

Gin ie?be?f^mfih Pr^s 6 V/- lH- te,!tc tm englischen Unterhause Schine mit die v o n den Kolonien Sn ® $? V ^°rden ) t nb und erklärte, keines ö ^nt,r,furf künes Flo11enbau -

bcm H^use im letzten März vorqelegt habe.

Zur Balkankrise metoet b« Londaner 'Temps--.K°rre. ,u*$ta fcÄW*3n

fbonbent gerüchtweise daß England den Vorschlag 'rage über das Luftfahrzeug', tms kürzlich^^d^s^^?kachts^be- machen wolle, eine Versammlung der Botschafter einzu- ^^ft.'vorden war, erklärte Churchill, er wisse nicht ob es ein b^ufen. I Luftschiff oder ein Flugzeug gewesen fei; jedenfalls sei es kew

Frankreichs Aufteilungsgelüste 9hlfr,;£ s5-CU9d r$n Beantwortung einer weiteren

wachsen, feit die Lage ernster geworben ist. Der radikale l a n d u n^ D eu^?ch l?n d dl' " a -

Pariser Abgeordnete Charles Leb on eg wirft die Anftei- besitze^ein Ma^, eii?Milftär-

längs frage auf in einem Leitartikel des Radicat. Die luftschiffe. Es bestehe fein Broei ß ?Af^h il f'h°d.?Crfl

^rage, worin das Interesse Frankreichs bestehe, bcantwortct Sroeige der Luftschiffahrt ein großes U^be^raeVicb^a?1- cr folgendermaßen:Es besteht zuerst darin, unseren russi- Wonnen habe. Was den Wert solcher Lust" " 9 ' 9-

schen Freunden die Unterstützung zu sichern, die sie uns so 'mi bie Anschauungen darüber verschieden oft in schwieriger Lage angeboten haben. Dann muß man W ' r

auch erklären, daß Frankreich rasch darauf verzichten würde I k * r,?u. lullw uic aujmer

nutzlos den Friedensengel zu spielen. Es besitzt in (5 h r i e n J ^wandt, die seine unzweifelhafte Bedeutung erfordere. i nm sich hierauf zu beschränken, unangreifbare /z.xfin . ------'

Rechte. Es sucht diese augenblicklich nicht zur Geltung GkaslN VON AüNÜtkN t-

,-u bringen und wird es nicht tun, solange es von den In Brüssel ist < 2v

übrigen Mächten nicht dazu gezwungen wird. Es wird Gräfin von Flandern, die Mutt'er' des Kän io« aber niemals auf sie verzichten. Was die Lage im Balkan Belgien, im 67. Lebensjahre aestorben Die mrfifin WrI betnfft, so verhüt ich Frankreich nicht, da^die Bildung vor drei Tagen plötzlich an^Instu nia e^^ '

eines mächtigen Bunoesstaates uns keineswegs beunruhigtLunaenenttünduna bin^.t^t - "krankt, Deutschland würde dabei eines seiner besten Aktionsm ttel' hlnzutrat.

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I ' ' Lut Aufsicht

Min iuW "20,11 «ttt an dnn

r jnn Land itfrf und er r jich d't 1

Oft Are um beschäftig .-mi? ;u h| fiqier en ,n den .. (rr rout urtf verhafte

- Sirchj fininchenz^ !.«ab. Ter D bt einen kleim gedachte ix - " 10. jrietg beigetta ans dm G

Q Marbu Tm jum erste xr, die die .1* anfgestel . - Liqierigen : Würger i hl wffen zu ir. hatten Fchttärkte sl haben.

Verein ftanaria für Gießen unb räCT* sro" , °r,u v u c t u c iv t u/1 ge- 1 <7^0 6 k nd , gegründet 1899, hält vom 28. November bis

iwien Die Luftschiffe anbetreffe, so L ^ember ferne vierte Große Allgemeine fta-

^^ber verschieden. Ueber die Politik n art e n - An s st el ln n g ab Hiermit ist tirafpiA L ZLV-SSL-L«-« SSOFWrÄH Ä3 i-ür- in ben RaumenZum Postckeller" statt LbrA uud auswärtigen Züchtern recht zahl.'

Fn* beschickt worden: bietet sich doch den zur Prämi am Dienstag fiüh 5V4 Uhr die I.erut!S, angemeldeten Sängern eine recht stattliche Anzahl n, die Mutter des Königs von fdar. Auch die Stadt Gießen hat zur

Zucht und Pflege der Kanarienzucht sowie des Vogelschutzeä ^stiftet. Heute haben sich drei aus- £ ?örid)tcr eingefunden, die mit der Mhörung gemeldeten Vögel zwei volle Tag? befchaftrgt sem durften. Sind doch insgesamt 35 .idollek- tionen^3u 4 Vogel -- 140 Stück zur Prämiierung angcmel- ?/rem ftanaria hat es sich angelegen sein lasien die Auvsteltung, die auch alle zur Zucht und Pflege der Kanarien notigen Utensilien, Sämereien und Schutzqerätt darbietet, in hnbfcher Arrangierung vor Augen zu sichren

2ie Verha Äe

Unter dem ( fünften sand ^lkalischa $en >: «u gegrünMe tr 3in binbüj .uh budftc man Maste enigtyn brütet ber mob h: I'chichung ho

entc Pevegi hcöunp bet Luft 'd die ungleiche

stichzeitia die« Btlen, aejfaflii

Nrong daMen.1

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der Politik des großen Kanzlers. r

Ein besonders eifriger Vorkämpfer der französischen pohenzollern. Ihre Kinder sind König Albert von .interesien ui Syrien ist der mit den Jahren recht chauvi- Belgien, Prinzessin Henriette, die Gemahlin des Prinzen von illstisch gewordene Abgeordnete G r a f d e'M u n. Er ist Orleans, Herzogs von Vendome, und Prinzessin Iosevbine tfrn01 nher ^atte ä^,^ä6iguug aufgeforbert wor- die mit dem Prinzen Karl Anton von Hohenzollern vermählt in 1?UDla)er Arrangierung vor Augen zu filbren

gestallt, is, ^rf.orbenc war al- Pfl-g-rm V sch n-n «7n P--mn-rung am FrLag aLnd be-Vs^Lsch

die Menschheit starb. 28ir lönnen uns , b-!g'sche H^f hat -m- s-chSmonatig- Trauer an- sich der Barzug. daß rr^nmit zugleich freien Emtrsistb! i, V r -ä.' £Ydricn abwenden." PtMz und Prinzessin Karl von hohenzollern sind in die Ausstellung hat. Jedermann hat dort GeleaendkN

UsL ^Hland und England I Druffel emgetroffeu. D,e Beisetzung ist auf Sonntag vor. einen guten Sänger anzzlkaufen, da Verkaufi'vöiiel^in hm

retchender Auswahl ausgestellt sind.

w11 llnfall auf dem Bahnhof. Schwer verlehi s vom 26. No- '^urde der Heizer Storz auL Klein-Linden. Er fuhr mit ____________ einer Maschine nach Wetzlar; bei Dorlar schlugen ihm die

----------- Flammen der Maschine ins Gesicht, er taumelte zurück und

«US Stadt und (and. stürzte von der Maschine auf den Bahnkörper. Er erlw

. Mienen, 28. November 1912 V'T ^p^lten Schädelbruch und erhebliche äußerliche Der.

Tageskalender für Donnerstag, 28. Nov - sim/iter jungen. In der Klinik mußte er sofort operiert werden.

CbctiebVer%nmoGl-1ISm.Jarh "»d Völkerkunde ... "Ti-Veranstaltung v r a kti sch e r M ei st e r kurst mit Oi*thiih2,r0 q, c r ^barlotlenburq: Reisen in M ex i k o s" r " d w c r k S m c i It e r wird von der Zentralstelle für die U'r; ,n der Neuen Aula. Gewerbe in Darmstadt bei ausreichender Betelligung und re».

X i t b kchen Verbandes: £r. Albert lf?hflfr Anmeldung wiederum im Lauft des Winters bcabsichtia'

?/ 71 hr in euiÄar^n WftUb *mb ber ^alkankrieg. Abends können Handwerksmeister und ältere Gesellen, di? sich ie

U hX (9°rl<n- , SXn vravischenArbritstätiakest verzoll kommnen

?vrlnfh ?t ? W w ^ror' 3- Epstein aus abgehalten werden. Aber auch in anderen GewerdSzweigen unb

r ä f e"und & die Ausnutzung der Wasfer - 5^ Oberen Orten kann durch Veranstaltung von M^isterkursen

vnn ViLh ^L.^ vJd?2?Ild,.le ,clJtcn Vortrag durch eine Reihc b'0 ^usbildung gefordert werden, sobald ein Bedürfnis hierfür hintenrftb9rbCrn- b C ^lwn,c auch recht hübfchc Landschaftsbilbcr "achgewieien tu. Qn dem Kurs für Schuhmacher röirb vor- bel^SrflriR iv.rlWassermühle entwickelte er mnädiü -^8,?ene ba; Schnittmusterzeichnen und bas Herrichten von Leiüen d?r S fXfl ÄÄ xTa"? er bi- Sfl Ä'1 a-l-hr, in 6nn für S d) n e i b e r b «r" K-I burd>,unffr Elektrizitätswerk, um dann Jodellzeichnen und Zuschneiden, in denjenigen für Sattler «

ff Rheinfelden, die Anlagen sstd- ? ° e l da die Herstellung der verschiedenen Kummete,

h am Niagara zu schildern. D^Redüer rür Lackierer und Weißbinder sowie

Ari^ broi5%i?UqiNn^^F^Änb WrfeR Beispielen zu fAV"C r undGlaser das Auffärben beirr auch das Tn ,Ptcv ^a1 "D ^'erdestarken mit ber Größe der Wufft,- 'arben von Furnieren, in anderen Kursen für Wcißbind..

Sr Wassers wächst Tu?ch das S af d C 7 ^ieber baf Entwerfen von Firmraschild^ oder

v blv lfetneben, an die Dynamomaschinen und Marmormalen nach der Natur und in stilisierter

angeschwuen find die dann zur Erzeugung von Ele^fttät veff!?/.''^ ?en Buchbindern und Portefeuillers ist in industriellen Anlagen werden ^"kich eine Möglichkeit zur Ausbildung im Hand- und Preß- verfebm ®^JeiJaTtanlagcn ^rofie Gebiete m,k Elektrisitö^! be'onderen Unterricht im Anschluß an die

Metern ' ^ftagarafall Strafen von über 300 Kilo df Lehranstalten geboten. Ferner wird bei entsprechen

brr der Safferftaft ist bie fcl I ^rtnltgimn m Cncnba(6 eia ücbrfurfiK in brr 3 n .r a 11 a'

Clfftn.utat viel billiger geworden und reiAr .1p n -0 021 schwach st romanlagen abgehalten ebenso ein

L unb Strömen Tem Lb , Z M ° nteur - in b-r Inttniiatutn

wvie ^t ^7 11- Million Pferdekafte Elektromotoren und Dvnanwmaschinen.

« L - nnn-5 ^bwe"' wahrend Oesterreich über ni^i on^c 2,d,t\ "J1? Kraftanlagen. Ein Meisterkurs für Wagner unh Ä?' .Schluß schilderte der Redner rn!y* V re f m- I8' November bis 7. Dezember vor-

P "Nttal noch die Anlage und den 'S11 v o lr, chn 111 ku rs an Samstag Nachmittagen

^mmet in..wauerrerck»en Zeiten d.e Wasservo^äte A P,nktCT l6- November ab in Reinheim statt

lammeln und in manerarmen Zeiten Wasser abae^n qvrl u? D,enstgebaude der Zentralnrlle bat am 4. rer Ausnutzung der Talsperren zur Erzeugung vvn ElektrilnätJ-5 --Owerbetreibcnde begonnen:

werden, sondern höchstens Deutschland dessen Ehrgeiz in-