Die heutige Nummer umfaßt 12 Seiten.
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luck. A.Salomtif ■
beschrieben 117.
VlattcS:
wurde. Ta am Montag ohnehin die Hanshaltsberatinig mit dem Voranschlag bei Auswärtigen Amtes einsehen dürfte, so wird das dem Reichskanzler jedenfalls die mehr oder weniger erwünschte Gelegenheit bieten, den Volksvertretern das zum Besten zu geben, was er über die derzeit brennendste Frage zu verraten und diplomatisch z.i — verschleiern gedenkt.
hinnusschlcppen.
Auch in Albanien operiert die türkische Tipfomatic nicht unklug. Sie hat in der .Hafenstadt Tnrazzv die türkische Fahne entfernen lassen und die Erklärung der Unabhängigkeit eifrig betrieben, während die Serben die Stadttore noch nicht erreicht Huben sollen. Wenn man auch in Belgra
dingnngen geknüpft hatte. Tas; die Meinungen der Bc- teiligteir übirr guten und schlechten Besuch oft von subjektiven Gesichtspunkten ausgelten, ist eine alte Erfahrung.
sonservativer Seite präsentierten Grasen Schwerin-Löwitz ohne weiteres durch Zuruf zum Ersatzmann und nach dem Ableben des Grafen Stollbcrg en b gültig zum Präsidenten wählte.
daß er alles tun werde, was in seinen Kräften stehe, um die Geschäfte des Hauses zu einem glücklichen Ende zu führen.
Wie man sich erinnern wird, war Herr Kaemps, nach- dem der am 9. Februar zum Präsidenten gewählte Spahn sein Amt niedergelcgt hatte, am 14. Februar mit 193 Stimmen zum Präsidenten gewählt worden, während 173 Zettel unbeschrieben und 5 zersplittert waren. Bci^ der Wiederwahl am 8. März erhielt dann Kaemps 192 Stimmen, während auf Spahn 187 entfielen und 4 zersplittert waren. Tie Stimmverteilung ist also heute im wesentlichen dieselbe wie damals: Für Kaemps sind zwei Stimmen weniger abgegeben worden als am 8. März, während die Gesamtzahl der anderen Stimmen um 10 abgenommen hat. Tie etwas schlechtere Besetzung des Hauses ist dem nach vorwiegend auf Mo ft en der Rechten erfolgt, während sich in der Kräfteverteilung zwischen rechts und links kaum etwas geändert hat, die Mehrheitsverhältnisse also nach wie vor sehr unsicher sind und auf des Messers Schneide stehen. Wurde doch Kaemps heute mit einer absoluten Mehrheit von nur 4 Stimmen gervählt.
Rach der Erledigung der Präsidentenwahl wandte sich das Haus zunächst der auswärtigen Politik zu, indem die nationalliberale Anfrage über die iutemati' nale Lage auf die Tagesordnung gestellt wurde. Aber da der Reichskanzler v. Bethmann-Hollweg sich bereit erklärte, die Anfrage in den ersten Tagen der nächsten Woche zu beantworten, das heißt, eine sofortige Beantwortung ablehnte, so konnte das Hans sich alsbald ungestört in die T e u e r u n g s f r a g e und die F1 e i s ch n o t vertiefen, wäh
Ter Vorstand des Frankfurter Journalisten- und Schriftstellervereins hat dem Cäcilienverein ans dessen Verwahrung gegen den Beschluß des Iournalistenvereins vom 18. November eine Erwiderung gesandt, in der es u. a. heißt:
Sic versichern, die Stellungnahme Ihrer Mitglieder habe sich lediglich gegen die „unsachliche" Mritif gerichtet, die der Reierent P. B. der „Franksurter Zeitung" an der künstlerischen Persönlichkeit Ihres Tingcnren übe. Dieser nachträglichen Motivierung widersprechen Ihre eigenen Ausführungen in dem Briese an die „Franks. Ztg.", denn erst in Ihrem zweiten Schreiben beziehen Sie sich auf die kritische Tätigkeit des Resereitten, wobei erwähnt sein mag, das; über eigene Veranstaltungen Ihres Vereins unseres Wissens bisher nur eine einzige Besprechung des Herrn P. B. vorliegt. L
Wenn Sic sich endlich gegen die Auslegung wenden, die nnr dem von Ihnen beliebten Ausdruck „Freikarten" gegeben haben, so müssen wir gegen die nunmehr von Ihnen selbst gegebene Auslegung erst recht Einspruch erheben. Tie Karre ist vom Stanbounft des Gebers aus eine Einladung mit dem in besonderen Fällen rusdrücklich lnnzugesügten, im allgemeinen als sclbstverständiich geltenden Ersudum um eine önentliche Besprechung der Ver- inftaltung; vom Kritiker wird sie lediglich angenommen zur pslicht- gemären Ausübung der Krinkertätigkttr. Sie selbst aber wollen diese Kritikertätigkeit so verstanden reinen, daß die Meinung des trinkers Ihrer eigenen enthncchen soll Tas bedeutet aber nichts inderes als den Versuch, der Freiheit und llnabhingigfcit der 'Titir ein Ende zu machen. Hiergegen har unser Verein um der •lürbc und des Ansehens der Presse willen Protest eingelegt.
* "Diese Behauptung ist ebenfalls falsch und trägt, weil er
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Aus Berlin wird uns geschrieben:
ES kommt immer anders! Tiefe alte politische Weisheit, die ja durch den Balkankrieg mit seinen Sensationen unb Ueberraschungen zu neuer Geltung gelangt ist, hat sich auch heute wieder einmal bewährt, wo der Reichstag sich in der, selbst im Zeichen der Anwesenheitsgelder ungewöhnlich stattlichen Zahl von 371 Mitgliedern zu- sainmengefunden hotte, um sein Oberhaupt, den Präsidenten zu wählen. Von den verschiedensten Seiten war vorausgesagt worden, daß es heute zu heftigen Kämpfen kommen werde. Tie „Konservative Korrespondenz" hatte angekündigt, daß „von einer einfachen, eventuell sogar widerspruchslosen Wiederwahl des Abg. Tr. Kaemps keine flrbe fein" kann, und einige Politiker- waren sogar wieder mit dem Gedanken hausieren gegangen, der schon im vorigen tiintcr auf entschiedene Alilehnung gestoßen war, nämlich das Treimännerpräsidium zu einem Viermännerkollegiuin auszugestalten, um so der Linken und der Rechten eine gleichmäßige Vertretung in der Firma des Reichstags zu ermöglichen Tie Linke wiederum vertrat den Standpunkt, daß es sich bei der Neuwahl des Präsidenten eigentlich nur um eine Formalität fyanbcle. Ta der frühere Präsident Herr Kaempf durch den Verzicht auf fein von der Sozial- bemofratie angefochtenes Mandat au5 dem Reichstag und damit aus dem Präsidium ausgeschieden war, sei zwar
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Dar Zögern der Türkei.
Niemand vermag lyeute genau anzugeben, welche Ab sichten gegeiUüärtig die Türkei bei den Waffenstillstands- Verhandlungen verfolgt. Es heißt, eine ihrer grundlegen den Bedingungen sei, daß Adrianopel in türkischem Besitz bliebe. Neue Kämpfe haben in den letzten Tagen nicht wieder stattgefunden, aber es ist klar, daß der Krieg bald wieder fori gefeilt wird — es fei denn, daß die Lage von Adrianopel wirtlich so schlimm und kritisch ist, wie sie in einer Meldung aui Sofia hin gestellt wird Allein dort waren in den letzten Tagen, wie es heißt, öfter Gerüchte verbreitet, daß die Stadt schon gefallen sei, und so ist auch die neueste Meldung durchaus unverbürgt. Tie Türken verstärken auf ihrer Verteidigungslinie ihre Position, und die Bulgaren und Serben ziehen die letzten Reste ihres kampffähigen Menschenmaterials heran, da sie, wohl nicht mit Unrecht, vermuten, die Türkei wolle die Enlsci)eidung
Uebrigens zeigen die Konzerte der MuseumSgesellfckaf- neuerdings' eine ausfallende Abnahme des Be-
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veislich unwahr, den Charakter der üblen Nachrede int Urai rötlichen Sinne. Für die Frntags-Orchester-Konzerte und bif .Qarnmcrntuiif Abende unserer Gesellschaft Ntch, bis auf. wenige iäe den Tagcsvcrkauf reservierte, (amtliche Platze un_ Jlbonne ment vergeben und bei dem ersten diesretnterlichen ^onntag» lonzert, welches bereits in Abweienheit be^ Kritikers der irranf hiitcr Zeitung stattgefunden hat,ist m den „Frankfurter ..ach richten" ein äußerst zahlreicher Deiuch konstatiert worden.
Tiefe Berichtigung ändert an der Sache selbst und an ß de in wiederholt von uns ausgesprochenen Ltandpunkt nicht ^cns geringste. Tie Franksurter Zeitung hatte die Refe- rmtenfarten zurückgegeben, weil die ,rrankfurter Mufeurnv-
Wir verzeichnen folgende Meldungen:
Die waffenftillftandsverhandlunyen.
Konstantinopel, 27. Nov Di man Nisa nt t Pascha traf heute hier ein und suchte sofort den Grohwesir auf. Er schien sehr befriedigt von den Ergebnissen seines rumänischen Besuchs. Von autoritativer türkischer Stelle wird dein Vertreter des Wolfsbureaus versichert, die Grundbedingung für den Frieden sei das Verbleiben Adrianopels in türkischen Händen.
Tie türkischen und bulgarischen Delegier- t e n sind heute zusammen gekommen. Bis zum Abend hatte die Pforte, die mit dem Hauptquartier in telephonischer Verbindung steht, noch keine Nachricht über das Ergebnis der Besprechung. Tie türkischen Tete* gierten sind noch nicht ins Hauptquartier zurückgekehrt.
Sofia, 27. Nov. Hier besteht der Eindruck, alS ob die Türken die Verhandlungen über den Friedensschluß möglichst zu verschleppen suchen. Man ist jedoch auf bulgarischer Seite entschlossen, biev nicht zuzugeben und nötigenfalls energisch Entscheidung zu fordern.
Tie Wiener „Politische Korresp" veröffentlicht eine Mitteilung aus Konstantinopel, in welcher erklärt wird: Ter Entschluß der Pforte, den Krieg fort- zusetzen, ist ihren eigenen Erwägungen infolge der drückenden Waffenstillstandsbedingungen entsprungen und ohne Einwirkung irgendwelchen fremden Einflusses zustande gekommen. Insbesondere ist die Behauptung fran» zösischer Blä11er, DcfterrcidpUngarn habe der Türker Ratschläge im Sinne einer Fortsetzung der friegeri)rfyen Aktion erteilt, eine böswillige Erfindung, um die Monarchie zu verdächtigen und ihr in den Augen der Balkanvöller zu schaden. CcftcrrcidpUngarn verhielt sich, wie alle diplomatischen Streife anerkannten, feit Kriegsbeginn streng neutral.
Kein weiterer Kampf vor Tschataldscha.
Konstantinopel, 27. Nov Gestern fand kein Mampf statt. Beide Parteien sind damit beschäftigt, Ver- ' ch a n z u n g e n a u f zu w er f e n. Es wird versichert, daß der gestrige Ministerrat in der Erwägung, daß die Verhandlungen über den Waffenstillstand sich in die Länge pichen würden, beschlossen habe, unmittelbar Friedensverhandlungen einzuleiten. Tie Rechtsbeistände der Pforte, Reschid Pascha und Herant, sind in der Nacht mit Vollmachten und neuen Instruktionen, die sie vom gestrigen! Ministerrat erhielten, abgereist.
Neue bulgarische unb serbische Rüstungen.
Sofia, 27. Nov. Tic Rekruten des Jahr» gang-' 1914 sind für den 3. Tezember zu den Fahnen .inberufen Wie das Blatt „Mir" erfährt, erbeuteten die Bulgaren bis jetzt sechs Lokomotiven und 350 Waggons.
Belgrad, 27. Nov. Turch Kundmachung des siebenten Belgrader Er g ä n zu n g s b e z i r ks k omni a n d o s werden die bisher zum Militärdienst nicht heran- gezogenen Reserveoffiziere und Militärbeamten aufgefor- vert, sich binnen 24 Stunden bei den Kommandos zu melden
Tie gelandeten deutschen Matrosen in Konstantinopel wieder eingeschifft.
Aus Konstantinopel wird berichtet: Tie -gelandeten deutschen Matrosen wurden wieder eingeschifst. Tie 23er- ircter der Tripleentenie haben für ihre Landungskorps inen gleichen. Befehl bisher nicht erteilt.
Die albanische §rage.
Tie römische „Tribuna" meldet aus London: Nach Informationen in diplomatischen Greifen kann die Grund-
Tiesmal ist es weder so noch so gekommen. Weder ließ die Rechte sich auf die Wahl durch Automation ein, noch haben sich die vorausgesagten heftigen Kämpfe abgespielt. 3d)on bei Beginn der Sitzung, die unter außerordentlicher Spannung und bei überfüllten Tribünen eröffnet wurde, galt es als sicher, daß Herr Kaempf durchs Ziel gefren werde, da bekannt war, daß außer der Fortschrittlichen kolkspartei auch die Nationalliberalen und die Sozialdemo- fraten geschlossen für ihn stimmen würden Auch erfuhr man, daß der von der Rechten in Aussicht genommene Kandidat des Zentrums, Herr Spahn, auf den Wettbewerb ums Präsidium verzichtet hätte, und daß das Zentrum entschlossen fei, nur durch die Abgabe weißer Zettel der Abneigung gegen den von der Linken gestellten Präsiden'en Aufdruck zu geben, während die Konservativen infolge Spahns Verzicht eine von ihnen selbst als aussichts- fo- erkannte Zähliandidatnr in der Person des Abg. T t et- ind) aufgestellt hatten. Als man den Zentrumsabgeord- ueten Gröber eifrig zwischen den Parteien hm- und her vandeln sah, verbreitete sich das Gerücht, daß die Rechte iidi dock) noch auf eine neue Kandidatur geeinigt habe, aber
dort dock, allmählich cinsehen, daß schließlich nur der Rück- uv iul x/ivluw, ...... zug vor Oesterreich-Ungarn übrig bleibt, denn in Rußland
v "üx-LbtH ;i? Unter dem Beifall der Linken nahm Tr. und England hört man keine Ermutigungen, sondern dar iacmvY’Vic Wahl mit Tank an und mit der Versicherung, Gegenteil.
alle Manuskripte seiner Werke sehr sorgfältig bewahrt, so daß ßc nun die ftatilidie Reihe von 78 Bänden ausmachen. Tic Partituren von 25 Opern und komischen Opern sind hier von ihm cigcnl-ändig aufqc;eignet und mit zahlreichen Berbefserungen versehen. In der Sammlung fehlen nur (drei kleine Werke, die kleine iomische Oper „Tic Großtante", dann eine kleine Oper „Don Eäsar be Bazan" und bau 1908 für ein Wohltätigkeitsfest komponierte Ballett „Gigale".
ff. Tic Kun st einfuhr der Vereinigten Staaten. Ter Verbrauch der Vereinigten Staaten an Kunsttoerken ist außer- ordentlidi groß, und er nimmt noch unausgesetzt zu. Während im Jahre 1910—1911 Kunstwerke im Gesamtwerte von 22V? Millionen Dollars einqcführt wurden, hat sich die .Kunsteinfuhr im Jahre 1911—1912 auf 36 Millionen Tollars erhöht, was einem Zuwachse von GO v. H. gleichkommt. Von Interesse ist der Anteil einiger europäischer Länder an dieser Kunstennuhr. Ter Haupt- lieierant ist Frankreich, das für 17 Millionen Tollars Kunstwerke an Amerika geliefert bat. Bald dahinter kommt England, von dem für 15 Millionen Üunfttocrfe nach der Union gegangen sind: an dritter Stelle, aber in gewaltigem Abstande, folgte Tcutsch- land, dessen Kunstaussuln: nach Amerika IVi Million Tollars beträgt, und hinter Deutschland bleibt wieder Italien mit 740 000 Dollars erheblich im Rückstände. Was die Zusammensetzung der Kunsteinfuhr angeht, so verdient es Beachtung, daß die Einfuhr von alten .Kunsterzeugnissen, Gemälden sowohl, wie Altertümern und Sdreprungen des Kunstgewerbes, sich fortgesetzt steigert, während die Einfuhr moderner Kunstwerke in Llmerika im Rückgänge begriffen ist. Sie hat 1912 im ganzen nur etwas über eine Million Dollars betragen und ist um' 35 v. H. gegen das vorausgegangene Rechnungsiahr zurückgegangen. Also ist das Ergebnis dieser Ziffern, daß Die Vereinigten Staaten das Paradies des Händlers mit alten Kunstwerken sind, während sic dem modernen Künstler nur bescheidene Berkaufsaussichten bieten.
— Kurze *•< i <ti r • d' f r n -j u ? tiuni’ und { e n» schäft. Ter „Münch. Med. Wochenschr." zufolge ist im Oktober dieses Jahres von einigen Aerzten und Volksfreunden Tresdens eine „Volksborngesellschaft für medizinisch-hygienische Aufklärung" gegründet worden.
v e granffi rter Musiltriltt.
— Von der Frankfurter Museums-Gesellschaft erhalten wir unter Berufung auf das Preßgesetz alqende Zuschrift: .
Frankfurt a. M., 26. Nov. 191-.
In Ihrer Zeitung vom 18. November 1912 ist zu leien, daß Ihr hiesiger Mitarbeiter Ihnen folgendes mitgctcilt hat:
Tcm eigenartigen, im Konzertleben vielleicht einzig da stehenden Vorgebcit der hiesigen Museumsgesellichait, der /yranb inrter Zeitung wegen einer scharfen aber sachlichen Kritik Die Neferentcnkanen zu entziehen, ist letzt auch der Zazckienvcrein ^Diesc Mitteilung ist insofern falfd), als die Museumsgesell (hast die Rescrentenkarten der Franksurter Zertung nickt entzogen lat. Letztere bat vielmehr infolge eines auf dein Programm 'iir M zweite dieSwinterliche Freitagskonzert abgedrucktcn oncnen bnefcA des Vorstandes der Frankfurter Mu]eum.--ge]ellichan an lic Konzertbefnchcr die ihr zugestellten Reierentenkarten zuruck ^'^DeS weiteren heißt es in btt bezeichneten Nummer Ihres
eine formelle Neuwahl des Präsidenten erforderlich, aber Teuerungsfrag e und die F1 e i s ck; n o t vertiefen, wah ic er unterdessen wieder in den Reichstag gewählt worden rciib in den Wandclgäntzen eifrig über die Lage auf dem sei, so war nach ityrer Ansicht seine Berufung ins Präsidium Balkan und die Schwierigkeiten der^Wettpolitik^ vei'hanool- durch Akklamation aiigabradj-t, wobei man sich daraus bett's, daß, als im Winter 1910 der Präsident Graf Stoll- btrg erkrankte, der Reick)stag am 1. März 1910 den von
ür. 281 Erstes Blatt 162. Jahrgang Donnerstag, 28. November 19(2
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General-Anzeiger für Gberheffen Essfe
t"n'meenunim” Rototionsbrud und Verlag der vrühl'fchen Univ.-Vuch- und Steindruckerei H. Lange. Redaktion, Erpedition und vruckeret: zchulftrahe 7. Land-:^E.He^.' stir den bi! vormutag» s Uhr. vüdingen: Fernsprecher Nr. 269 Geschäftsstelle Bahnhofstraße 16a. Anzeigentcst: H. Beck
— 7 8 Bände Manuskripte von Massenet. Ter Bibliothek der Pariser Großen Oper hat Massenet eine besonders wertvolle Gabe hinterlassen, nämlich die Manuskripte seiner Werke, i raren ui tim äuluuucm«. w»», •-».«. — o-----,----------------- die nunmehr gesichtet find und einen wertvollen Zuwad)s der
Le-sellschaft an die ^Benutzung der Karte unzulässige Be- Handschriftenschätze der Biblwthek bilden werden. Mauenet hat
17 91 619 697 (10*. 265 342 46 611 15 , 132067 (1W°1 lll.J ’Ä’Ä?“" in 720 80 837 .. ,
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knd bann da» Mlgehhäst vor sick, und -llflcmtincr bcMgl.ch Albamens 'wch,'ncht^ Nc.^bng.bt, mu» man kpannnng verkündete Tr. Paasche bat Ergebne. 190 St.rn- men für K a e rn p f, 60 für Dietrich, zersplittert 4, un-


