HyffiiäusBPTechnifium Frankenhausen
Ing.-u.Werkm.-Abt Gr.Mcch.-Lab.
Es starken an: Zusammen:
1 (1)
Vermischter
hier ein.
10 Kinder verbrannt?
Kultursichel mit
Hoch- und Tiefbau.
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3(2)
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Tuberkulose Lungenentzündung Lungenschlag Gallensteinen Krebs Gehirngeschwulst Altersschwäche Verunglückung
Ottawa, 3. Okt. In dem Dorf St. Bernhardt in Quebeck sind 10 Kinder einer französisch-kanadischen Familie verbrannt, deren Eltern sich auf einem Ball' befanden. Anscheinend ist der Brand durch das Umfallen einer Petroleumlampe entstanden.
Amtlicher Wetterbericht.
Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen.
WetterauSsichten in Hessen für Freitag, den 4. Okt. 1912: Meist heiter und trocken, kälter, stetlenwefle Nachtfrost, tagS etwas roärmer.
kleine Cageschromk.
In Halle a. d. Saale wurden der Besitzer einer Ziegelei und seine Schwester samt ihren Hunden in ihrer Wohnung tot aufgefunden. Aus einem Brief geht hervor, daß Sel btt m ord durch Gift wegen finanzieller Verluste bei dem Zusammenbruch eines auswärtigen Bankhauses begangen wurde.
Nach dreiwöchigen Bemühungen ist es gelungen, das Wrack des untergegangenen Torpedobootes „G 171" auszusinden. ^as Boot wurde, wie noch erinnerlich sein wird, am 14. «cptember
Erwachsene: im vom
L Lebensjahr: 2.—15. Jahr:
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während der Flotten Übungen südwestlich von dem Lmiensthift „Zäbrinqcn" überrannt und durchschnitten ES bidt sich nur noch 15' Minuten über Wasser und tank dann. Von der Besatzung kamen sieben Mann ums Leben. .
Aus Philadelphia wird gemeldet: Eine Feuersbrunst hat den Hafendamm zerstört, der von der Hamburg-Amerika-Linie und der italienisckwn Linie benutzt wird, ^er Schaden wird aus v i e r M i l l i o n c n ?.'i o. c t gc-ä'.wt.
Schüfoenverem Sietzen
Die diesjährige
ordentliche General-Versammlung findet unter Hinweis aus § 30 Abs. 3 Montag, den 14. Oktober, abends S'/2 Uhr, im Schützcubause mit folgender Tagesordnung statt:
9 R echuungsab!age u. Wahl der Rechnungs-Prüf.-Komm.
3 Wahl dec- Borstandes und des Schlltzenrates
4 Auslosung von >; Anteilscheinen des SchützenhauseS 5. Festsetzung des Winterfestes
6. Verschiedenes.
Gießen, den L Oktober 1912. Ter Vorstand. NB. Tas Abichieneu findet Sonntag und Montag, den ß und 7. Oktober, von nachmittags 2 Ubr ab statt.
Summa: lu (3) 10 (3) — , . ,
.«nm.: Tle in Klammern geletzten Ziffern gll>en an, tote Via der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke fommen.___________
* Sein Fahrschein. Tie Unsicherheit in ben^ P?*ücr Straßen, die besonders durch die schlechte Lenkung der Droschken bervorgernfenw ird, ist so groß, daß man beabsichtigt, eine ,,-L-chutz^
Sprachecke der Allgemeinen Deutschen Sprachvereins.
— 9t e i u d e u l s ch e H a u S b a l t v l ä n e. Bor nur liegt der HauShaltvlan einer Kreisstadt deS Königsreichs Wachsen. Ich blättere gern in ihm, denn er ist ein deutlicher Bcivets datur, daß die vielen outen vom Allgemeinen Deutschen Svrachverein vorgeschlagenen Verdeutschungen nicht in den Vereinsschritten unbenutzt vergraben bleiben, sondern den Weg hinaus in die breite ^essentlichkeit ge- fnnden haben Es ist eben Tatsache, daß das vor kurzem nut Recht noch so verschriene Amtsdeutsch große Fortschritte gemacht bat. Co stelle ich m dem mir vorliegenden vausbaltvlan lolgende sprachliche Beobrchtungen an: In einem Erdgeschoß wird em Zimmer als Kleiderablage eingerichtet, im ersten Obergeschoß werden Amtsstuben verändert. Man sieht also, daß es auch ohne die ^remd- linge Parterre, Etage, Garderobe, Expedition geht. Bei der Nech. mmq über die Grundstücke liest man von Forstverbesstrungen, »>lur- ftliefen, Gruudstückzergliederungen, aber nicht von ^orstmelioralionen, Parzellen, Grundslücksdismembrationcn. Tie Beamten erhallen weder Gratifikationen noch Tispositionsgeld, sondern ^Ergutungen und Bersügungsgeld. Der Rat hat einen Cchupven a s Einste - balle vermietet, also nicht als Garage. Obgleich sich das alt- sränlische Wort kommunal noch vielfach breitmacht, ilt hier die Rede vom gemeindlichen Flußuier, von gemeindlichen Gebäuden. Wie häßlich klingt das so gar nicht in die deutsche Sprache bniem- vasscnde Wort Schululensilien! Hier heißt es kurzer und mindestens ebenso tressend Schulgeräte. Anstatt Ventilator findet man einmal Lüster, ein andermal Lnitabsaugcr. Versicherungsbeiträge werden selbstverständlich im voraus bezahlt und nicht etwa pranumerando, wie auch 2000 Mk. unter Nr. 20 für Heilmittel angefetzt sind, und nicht etwa unter Position 20 für Medikamente. Vergebens lucht man nach den sonst so bäusig vorkommenden Fremdlingen mk., eventuell, circa, Porto; sie haben den deutschen Wörtern je, emschl., etwaig, rund, Postgeld Platz gemacht. Tie ganze Geldgebarung ist reindeutsch, soweit'nicht alle Gesetze und Verordnungen eS anders verlangen. Die städtische Anleihe wird getilgt, ^mcht amortisiert, die Rücklagekasse vertritt den Rcserveionds. Ten Schuldscheinen der neuen Anleihe werden auch Zinsleisten und ZinSschelne beigegcben, und jeder Schuldschein trägt „bic durch Druck nachgebildete Unter- schritt" des Oberbürgermeisters Mag immerhin diese Verdeutschung für das Wortungetüm Faksimiledruck etwas laug sein, sie hat den großen Vorzug, daß sie jeder Deutsche versteht, ivahrend man das vom Faksimiledruck nicht sagen kann; besser und kurzer wäre allerdings -Abdruck der Unterschrift- oder .Unterschritt m Abdruck'. Selbstverständlich werden die Schuldscheine nicht in Serie I und H i geschieden, sondern in Abb 1 und 2. — Man kann nur wünschen, ► daß der Rat und die Beamten recht vieler Städte ihren Burgern mit einem ebenso trefflichen Deutsch vorangehen.
• <Xn der Trunken heil. Ter 41jährige frühere Stern- < drucker und jetzige Portier Elsner in Berlin, ein arbeitsscheuer . Mensch und Trunkenbold, geriet über die Mitteilung, day er wegen , Unterlassung des UrtterHalts für seure Fmmlre eme dreitägige Gefängnisstrafe zu verbüßen habe, derart in Wut, daß er gestern abend nachdem er sich zuvor wieder betruntot battr,jeinc babcn Her, die bereits im Bette lagen,mit einer Wajcheleme zu erdrosseln versuchte und gegen seine Frau nut dem Mctzser ging. Die Frau flüchtete mit den Bindern. Daraus warf er die brennende Petroleumlampe um, wodurch ein Brand entstand. Nachbarn und berbeigeeilte Polizeibeamie löschten den Brand. Ter wütende Trunkenbold wurde nach der Wache gebracht. ,
* Schutz maßregeln für die weichen Eskimos. Aus New Pork wird berichtet: Prof. Stefan, so n, bellen Entdeckung der weißen Eskimos so gvoßes Aufsehen erregt hat, ist nun in New York eingettvffen und beschäftigt sich beretts mit den Vorbereitungen zu einer neuen Expeditdie ihn wi^er- um nach Norden führen soll, ^er Gelehrte hat sich an die kanadische Regierung gewandt^ um Schema »regeln s ur dw iv^ Eskimos durck>zusetzen. „Es wird notwendig, diese Eskimos unter Quarantäne zu stellen," so äußerte sich Stefansson, „weil die Krankheiten der Zivilisation, insbesondere die Masern, die Rasie nur allzu schnell aussterben lassen würden . Der Foncher mochte aus diesen Grunde auch die Entjendung von Miliionanni ver- b'‘,ü>erbn'7»3 ben .religwfen Streifen SlmeriM berntä tefhge Tisküssioncn hervorruft. Stefansson macht geltend, day die Miilio- na re uie Zivilisation mitbringen würben, unb da- bed^tte für diese Stämme die Gefährdung ihrer Vitalität, ^n Alaska und in Kanada sind in den letzten 20 Jahren racht weniger als 50 Prozent der Eskimos an Masern gestorben, in Mackenzie -gab es vor einem halben Jahrhundert noch gegen 2000 Esking heute jedoch mir noch 40 und in Point Barrow zahlte man 1884 einen Stamm von 300 Köpfen, von denen heute nur noch 20 erhalten sind: bic Zivilisation hat die anderen ausgerottet.
' _ Seen als Wärmespeicher. Man Weitz fett langem,
baft die Seen Wärmcspeick)er sind. Während des Sommers ertonrnit sich datz Wasser bis zu einer bestimmten Atcfe; im Sinter ktthlt cs sich wieder ab, indem es bic Wärme ganz allmählich an die Luft wieder abgibt. Der italienisck>e Gelehrte Vercclli hat nun die Wärmemenge ausgerechnet, die auf diese Weise vom Eomersee aufgespeichert worden ist. Er legte die allgemein anerkannte Tatsache zu Grunde, daß eine Tcmperaturnhohung des Seewaiiers um ein Grad mit der Absorptwn einer Kalorie durch ein Kilogramm Wasser übcrcinftunnit. Es ergab sich, daß der See im Sommer täglich 260 Milliarden Kalorien aufspeichert, was der Verbrennung von 34 000 Tonnen Kohlen entweicht. Vom Ende Februar bis Ende August betragt die Gesamtzahl der ausgespeichertea Kalorien 43 0M Milliarden. Der größte Teil dieser Wärme bleibt in den oberen Wasierschichten, das milde Klima an den Ufern des Sees und der Reichtum der Vegetation erfiärt sich aus der Wärmeabgabe in der kälteren
einen Anbau als für dringend nötig erachtet^ Zum Schlüsse wurde eine Entschließung gefaßt, im bevontehenden Winter lebhaft für das Heim zu agitieren und weitere Mitglieder zu ^"^^nrod, 2. Ott. Heute wurde Lehrer Karpf unter sehr zahlreicher Beteiligung beerdigt. Er bat 33 Jahre hier gewirkt. Der noch rüstige Mann starb am Sonntag plötzlich am Herzschlag; er erreichte ein Alter von 58 Jahren.
Kreis Wetzlar.
= Hohensolms, 1. Okt. Nachdem letzt auch die Gemeinden B e r m o l l und O b e r l e m p die Zusammenlegung ihrer Feldmarken beantragt haben, ist die gesamte Bürgermeisterei Hohensolms wirtschaftlich zusammen gelegt. Im Kreise Wetzlar sind bis jetzt
aus geführt in 35 Gemeinden mit einer Gesamtgrotze von 16 + fcbertI een, 1. Cft. Der hiesigen Feinde wurde Ul ihren Wasserleitungsbauten aus dem Westfonb.' eine Beihilfe von 9000 Mark und der Gemeinde Wer- d o r f eine solche von 6600 Mark gewährt.
Hessen-Nassau.
n Marburg, 2. Okt. Mit den Arbeiten zur Weiterführung der elektrischen Straßenbahn vom Wil- helmsplatz zu m Sü d b a h n h o f wurde gestern begonnen. Man hofft, daß diese Strecke wie auch der Abzweig Wil- Helmsplatz-Heumarkt noch vor Weihnachten, in Betrieb aesedt werden kann. Letztere Linie macht insofern weniger Cchwierigkeiteti, als schon das Gleise liegt und nur Weichen eingebaut werden müssen. Die Ettfnahme der Straßenbahn im September, dem stillsten Monat desJahresbeliefsich aus rund 5710 Mark, was einer durchschnittlichen Tageseinnahme von rund 190,33 Mark entspricht
W Frankfurt, 2. Okt. Das augenblicklich wieder hier stationierte Luftschiff „Vi ktoria Luise" m ben
nächsten Tagen nur Panagierfahrten. Für den 13. Oktober ist eine Landungssahrt nach Crailsheim und zuruck geplant. Später finden noch Landungsfahrten nai Wurzburg, Nürnberg, Mannheim, Gießen, Koblenz und Bonn statt.
liga für Fußgänger" zu gründen. Ein klauisches Bcnpiel dafür gibt das Gespräch zwischen einem Pas,agier und dem^ Wagenführer, das jüngst ein Korrespondent belauscht hat Der Derr ist eben einer drohenden Lebensgefahr durch das schlechte^ Zenten des Rutschers entgangen unb schreit: „Sie !braten ja mebt fahren. „Was? Hier ist mein Fahrschein " „Gehört er Ibnen? ,'Za, was benkeii Sie berat! Ich hab’ ihn sür 50 Franks bar Geld vorige Woche von einem gekauft, der in die Provinz ging.
• E i n Schlauberger. Vor kurzem starb ,n Paris, w erzählt eine ttanzösifche Zeitfchritt, ein reicher Kaufherr, der keine Verivandtcl, twiterließ. In feinem Testamente fetzte er drei „reunoe zu erben ein, ,eder von ihnen iodlc eine Asillion erhalten, Doä, eine Bedmgiiiig war daran geknüpft: jeder dieser glücklichen erben mußte dem Dähingegangenen vor der Beerdigung lOOO yianeö in den Sarg legen. Schade um das schone Geld! 9lbcr die Klausel mußie beachtet werden. Der schmerzliche Auacnblick des Abschiedes kommt. Ter erste Freund tritt vor und legt seinen zau,cnö,rancö- scbeiu auf die Bahre daun folgt der zweite. Ter dritte aber unmnt fchiveiqend die beiden Scheine, schiebt sie in seine Briettasche und legt statt dessen einen Scheck über 3000 Frcmes auf die Bahre. Und er flüstert dem verschiedenen Freund gerührt zu: ,£ner, mein armer Freund, ist die Summe, die du iordcrtest. Tu *annN .? Scheck cinkassieren, wann immer du willst, dem letzter Druulch i,t erfüllt . . (Der Witz ist zwar all, aber da er gut ist, mag man ihn auch ein zweites Mal Horen. Tie Red.f
' Franzöiischer Witz. Eine S c c l e v o n einem Mensche n. Ehemann zu seiner Frau: .Fein'. Für deme panv, die du in der Wagentür gequetscht hast, bietet nur dte Eisenbahn 18OO Francs Schadenersatz! Für d e » Preis "wchte 'M die Geschichte gleich noch einmal- Ein Trost. Em Rechtsanwa t sucht seineu Klienten, der verurteilt ist, in der Zelle auf, umttm zu tröste». »Lebenslänglichstöhnt dieser, .großer Gott, das itt ia entsetzlich,'Jlch, beruhigen Sie sich, sagt der Anwalt, »da-.' Leben in ja so kurz!' - In der Troschke. Em Fahrgast m der offenen Troschke ist bei dem schlechten Wetter fast zu Cis erstarrt und ivendct sich an den Kutscher: »Horen Sie, KuNcher, finden Sie es nicht eigentlich dunun, bei solchem Wetter kem Verdeck zu haben 1* Gutmütig erwidert ihm der Kutscher: »Ach, lieber Herr, für mich ilt das ganz egal, ob Gie gedeckt ^nb ober nicht! — In berGesellschaft. Tarne: .Entzückend Ihr Vortrag, teurer Meister! Wollen Sie ihn nicht am uachtteu Donnerstag bei mir noch einmal halten? Wir werden »ur den Titel cm bißchen ändern, das genügt, Sie wißen, man hort ja doch so wenig zu . .
CLM.N” 280848 ganze Länge 45 cm a. (zrir.=Ciual. -sstabL Unübertroffen zur Freistellung v. Slulturen Entfernung v. Forstunkräutern, zu Väuter ngen, AuSvutzen v.Jaadniegen.Ltck-Mk.3.70.
Ernst Steinhaus.
Werdohl i. W- IC3/,
Letzte Nachrichten.
Kurssturz an der Petersburger Börse.
Petersburg, 2. Okt. Das amtliche Organ bes Finanr- mini|lcrium-3 sagt anläßlich bes letzten außergewöhnlichen \i u r fl ii r 5 c 5 an der Petersburger Bffric, daß zu einer Panik teilt ernster Grund vorlag, daß bic Panik vielmehr erklärt werben müßte burch bic zu große Erregbarkeit ber Spekulanten aus bem großen Publikum mit schwachen vänben.
Sasonow in Paris.
Paris, 3. Okt. Die Unterhandlung -wischen bem Minister- präsibcnten Pomcarö anb bem russischen Minister bes Aeußern Sasonow bauerte von 10 Uhr cibenbs bis Vsl2 llhr nachts. Sie bezog sich fast ausschließlich aus bic Lage auf bem Ballon unb die Maßregeln, bie zur Ausrechterholtung bes Friebens zu treffen wären. Poinear6 wirb mit Sasonow morgen früh wieder w* sauttnenkornmen. 7
Frankreich und Marokko.
Tanger, 3. Okt. Agadir scheint von gut bewaffneten Aufstänbigen besetzt zu sein. Die französischen^ Truppen, die Agadir besetzen sollen, treffen am 4. Okü-
vücherttsch.
— Die Bclhagcn L Klasingschcn Volksbücher bezeugen ihre Vielseitigkeit wiederum mit den neuen Bänden, btc sich diesmal zu fünft eingestellt haben. Dichttmg unbJhinft, Geographie unb praktisches Leben sind hier vertreten. Das Gcbachtnis Ernst Moritz A rnbtß , des Dichters unb Vaterlanbsfremidcs, erneuert Dr Roben Geerbs. Ein klares Bllb von ber Entwicklung Michelangelos entwirft Dr. Hans Jantzcn. Beide Bändc sind wie alle in ber Sammlung sehr reich illuiteicrt Durch die Insel Rügen unb burch 2 u b t i r 0 l nehmen uns so kundige Wanbcrsleute wie Alfreb Wien unb Mbert von a rentim mit. Diese Bäudckien eignen sich oortreffluh als Erinnerungsgaben für Fericnreifcnde. Wer an den langen Derbst- unb ^Binterabcnbni Pläne für ein Eigenheim macht, das er litt) im Frühjahr bauen will, ziehe das praktilche und gebicgimc Huch von A Wentscher über daS Landhaus zu Rate. Er wird bort sehr viele nützliche Winke unb Anregungen finden, lvöchentl. lledersicht drrTodersölle L d. Stadt Sichen.
39. Woche. Vorn 22. bis 28. September 1912. Einwohiierzahl: angenommen zu 31 700 (intL 1600 Mann Militär).
SterblichkeitSzisser: 46,40 */<-, nach Abzug von 3 Ortsfremden: 11,48 6/w.
Kinder
Konsumverein Giessen u. Umg. e. G. m. b. H.
Sonntag, den 6. Oktober 1912, nachmittags 3 Ubr: General-Versammlung
im Saale des Gewerkschastsbauics, Schanzenitraffe. Tages-Ordnung: 1. Geschäftsbericht: 2. al Kassenbc- xidit, b> Revisionsbericht, c) Gcnehmtgung der Jahres rechnung: 3. Beschlußsassung über die Berteilung der Erübrigung: 4. Ergänzungswahl des Aunichisrates,- -). Anträge.[D^l Der Vorstand.
Ich bin als Rechtsanwalt bei dem Amtsgericht in Wetz 1 ar zugelassen worden.
Mein Bureau befindet sich in
Wetzlar, Brückenstrasse 5
in den früheren Räumen des nach Düsseldorf gegangenen Rechtsanwalts ENGELS.
Wetzlar, den 3. Oktober 1912. 6619
Süntlier Bumcke, Rechtsanwalt
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