Ausgabe 
29.5.1912 Erstes Blatt
 
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leit schriftlicher Propaganda des

Meteorologische veobachtungen^der Station Gießen.

Wetter

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KavonSeife /

qanZz ohne Soda!! /

fabelhafter Waschkraft

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Frankenhausen I

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Kreuzplatz 5. 2994 __

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Vorverkauf: Zigarren Haus Sonntag, Sonnenstrasse.

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Bed. Himmel

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Garbenheim

Goetheplatz

Höchste Temperatur am Niedrigste ,

Niederschlag: 0,8 mm.

Europas grösste und vornehmste Wanderschau, eröffnet in Giessen auf dem Oswaldsgarten am Sonnabend, 1. Juni,

eine neuartige Haushaltseife von

den hiesigen Chefredakteur und Verleger Hirsch. (£3 sind über 100 Mengen geladen. Beigeordneter Berndt und irtau Schavirv werdet, durch die ^lainter 41 nmähe Tr. Pagenstewer und Tr traust, Hirsch durch Tr. Bernstein (München) und Tr. Bovo iTnrinuaM) vertreten. Ten Vorsitz der Verhandlung führt Landgerichtsdirektor Nagel.

Am DienStag mittag beraubten Banditen aus dem P o st - wagen des Expreßzuges von Paris nach Nizza eine Menge Postiäcke ihrer Wertsachen und verschwanden unbemerft. Ter Wert der geraubten Postsachen ist nicht sehr hoch

Mai - + 17,5u C.

= + 4,8 0 C.

Natur-

Voll« Reis

eine Arastnahrung

Letzte llacbricbtcn.

Sigmaringen, 29. Mai. Heute abend trifft bet Exkönig Manuel von Portugal hier zum Besuch des Fürsten von HohenzoNern ein.

(f>crid)t»faaL

l Mainz, 28. Mai. In Darmstadt beginnt am 18. Juni die Viederverhandlung in dem Prozeß Berndt-Schaviro gegen

verbanden mit Weinhandlung ,7a Tclevb. 2080 Seltersweg 70 relevb.2080 Anerkannt vorzügliche Küche. Nur Weine erster Firmen, gut abgelagert. Berkaus m Glas, Flaschen und Gebinden zu jeder Zett. Vedcutende Preisherabsetzung. Weinvroben zur Verfügung.

abends 8*|4 Uhr

verhaftet. Er konnte nur mit Müde vor der wütenden Menge geschützt werden.

Aus Billa Neal 3,»an,en wird genieldel. in ftneni spicltheater ist rin Brand au-gebrochen, wobei 80 Personen um gekommen und viele andere schwer verletzt worden sind.

Amtlicher Wetterbericht.

Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen.

Wetteraussichten in Hessen für Donnerstag, den 30. Mai 1912: Wechselnd bewölkt, vereinzelt leichte Regensälle, etwas wärmer.

Großen-Buseck. Nachdem bereits 14 Tage verstrichen sind, daß in einem hiesigen Gehöft die Maul- und Klauenseuche ausgcbrock>cn ist und kein iveiterer Fall sich gezeigt bat, so lebte jeder in der Hoffnung, daß wir Landwirte letzt nach Belieben mit unfern Kühen der Feldarbeit nakbgehen künMen Aber dem ist nicht io. Alles staunte, als am vorigen Samstag unser Polize wiener nochmals bekannt machte, das; daö Fahren mit Kühen bis aus weiteres bei Strafe verboten ist Man fragt sich, auo welchen Gründen wird die Sperre nicht in eine Gehöftsperrc umgesetzt? Wenn man so sieht, wie die Leute ihren Wagen oder Marren selbst ziehen bei unserer bergigen (Gemarkung, so glaubt man sich in die Zeit des 17. Jahrhunderts zurückgesetzt Es ist traurig, wenn man die alten Leute sogen hört, es ist gut, baü wir schon so alt sind, das; nhr manches nicht mehr zu crlcl>en brauchen. Wenn man weiter sieht, wie die Landwirte draußen bei ihren Kartoffeläckern stehen und sehen, wie die Kar­toffeln aus der Erde herauskommen und sie ihnen durch Eggen unb dergleichen nicht nachhelfen können, so fragt man sich: ,,«tnd wir der freie deutsche Bauernstand?" In den Zeitungen steht oft­mals von der Landflucht zu lesen, kann man es der Jugend verdenken, wenn sie bei solchen Gesetzen der Landwirtschaft den Rücken lehrt und sich der Stadt zuwendet Wo sind die Manner wie Abg. Köhler-Langsdorf war, der für seinen Bauernstand lebte Wir richten an alle unsere Abgeordneten die Bitte, dahin zu wirken, daß bei Ausbruch einer Seuche nur Gehöft- und Gemarkung^ sperre eingeführt wird und nickst wie frier, Ortssperre, denn der Bauernstand kann es bei der steigenden Steuerschraube nicht vertragen, daß man ihn im Sommer drei Wochen einfperrt, denn er soll und mutz seinen Verpflichtungen auch nachkommen. Alle Landwirte, die ihre Feldarbeit mit ÄSfrcn verrichten, können sich denken, in welcher Lage wir sind, zumal das Pflanzensetzen vor der Tür ist und die Aecker nicht bebaut sind.

Statt Karten

Emilie Hen°PP Carl Müller

Verlobte

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17. Hauptversammlung der Allgemeinen Deutschen Sprachvereins.

In der groben Volkshalle des Rathauses zu Reichen- h rg i. B fand während der Pfingstfriertage die Hauptversamm­lung des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins unter Beteiligung bet bcutid/en und österreichischen Sprachvereine statt. Mit der lagung war die Jubelfeier des 25jäfrrigen Bestehens des Reichen- c qcr Zweigvereins verbunden. Ten Vorsitz führte Geheimer Oderbaurat Tr. Sarrazin Berlin). Für das Vertrauen und die Wertschätzung, bereu sich der Sprachverein erfreuen darf, »richt am beredtsten die Tatsache, datz seine Hilfe in immer redendem Matze gesucht wird für die sprachwissenschaftliche Be­sudlung von Schriftsätzen aller Art, die sprachliche Durchsicht ..nd Verbesserung von Entwürfen, Verordnungen und dergleichen. 5olck'e Gesuck>e gingen aus nicht nur von Behörden, staatlichen wie i"äbhid)en, sondern auch van Verbänden, Vereinen und Körper- ichaftcn. wie van Geschäftsleuten und Privaten aller Art. Nicht mnder zahlreich waren die Gesuche um Prüfung und Berich- igung der Namensschreibung von Sttatzen und Plätzen größerer inb kleinerer Städte und Ortschaften, Arbeiten, denen lieb na- nftttiid' der auf diesem Gebiet besonders zuständige Tr.» Wüls- ! ng Bann'» mit unermüdlickxnn Eifer unterzogen hat. wie ihm denn nud) die gleichfalls belwrdlich erbetene Aufstellung einer rheitiidhen Schreibweise der Eiscnbafrnstationsnamen zu danken ist.

Tie gesamte Mitgliederzahl beläuft sich, soweit bis setzt zu uberfeljcu ist, auf inefrr als 31000, einschl. der 4000 unmittel­baren Mitglieder Tic Zahl der Zwetgveretne betragt gegen­wärtig 314. Llls Zciwunkt der nächsten Hauptversammlung wurde Pfingsten 1914 bestimmt. Ter Vorstand kann zwischen Hamburg, Löln und Aadzcn als Tagungsort wählen. .

In einer besonderen Festsitzung hielt Prof. Tr. joauffen iPrag) b-ij Festvortrag überTie Geschichte. Art und.-spräche des deutschen Volksliedes in Böhmen". In den Gesamworstand wurden dte iatzungsgemäß ausfd>eidenden Herren, darunter Prof. Tr. Otto Vefraghcl, Geh. Hofrat, wiedergewählt

ar.

Sestern abend >|,10 Uh, zu einer Messerstecherei.

ne- Mädchens aneinander I 'setzte der Zigarrenarbeiter I der auS Lage in Lippe« I rstiche in den Unterleib, I etzt wurde. Ter Verletzt, I ährend Kraft verhaftet uni I gebracht wurde.

sau.

Unter reger Beteiligung I rband für Hessen unt rsammlung ab. Nack I ter Walkenhorst'Vil-1 ; Arbeit an den Wander- lge", und Hausvater it a- und Hausmutter- chloß, bet den Behörden erasvorjtehern und deren lieber ^erbergskonsum. thenberger-Franlsttt i gemeinsamen Ein tau i der nmenschluß der Herbergen )e mit der melieren Bep ui und beauftragt, aus der M über seine Tsttgkeu t des Verbandes erftalte» | ger-Friedberg.

und MinechiM

iaIt-bVK9H2'^- A Ortsgruppen- Fm» ch^Wdchcn.,^ llt 16 öMW1

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L,«gesandt.

(Für Fornl und Inhalt aller unter biefer Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber ketnerlet Verantwortung.)

Sieben, SS. Mai. Zum A b \ i e b der 3 e 11 m i f | i o « in Oswalds (Barten. Gott fei Tank, endlich sind roir wieder einmal von dem schönen (besang befreit. ES war herzzerreißend, wenn bet Gesang in die Wohnungen hineinschallte, sowie die Xone dcS öenn Predigers, ilieber doch ein paar Karusselle ober einen Zirku» hören, wie diese schönen Melodien, von denen wir jety hoffentlich befreit bleiben werten.

Mehrere Anwohner der Nord-Anlage.

jroei Sondernummern erscheinen lassen, die sowohl in Anbetracht -pres Inhalts und ihrer Ausstattung, als auch der Auflage von ijOOOO Exemplaren ein beredtes Zeuanis für die Leistungsfähig- Verbandes ablegten.

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Die R-inigun-;s,virkung ist einfach fabelhaft. Selbst durch und durch verschmutzte Wäsche wird mit Kavon-Seist bei spielend leichter Arbeit wie neu. Empfindliche Stoffe wie Seide, Wolle, Spitzen, Gardinen ufro. bleiben vollständig unverändert. Kein Einlaufen! Kein Farbenverblafsen! Dabei billig: Sei richtiger Anwendung braucht man von Kavon-Seise halb so viel Lctfc rote fonft Zusammensetzung nnd Waschkrast die reinste und vollkommenste Hausseife, die

die Seifen-Jndustrie je hervorgebracht hat.________________________________________________________22*

vermischtes.

* Hochwasser in Ungarn Aus vielen Cn* schäften Ungarns werden Hochwasserschäden gemel­det. Der Wallfahrtsort Mariaradna ist überschwemmt Im Arader ttomitaf sind mehrere Häuser cinaeftünf In S^ilagnsoukyo, E.^atz, Negen und Maros-Vasarheln m Siebenbürgen verursacht das Hochwasser einen Schaden von Millionen Mehrere Brücken der Maros sind fort aeschwemntt und der Bahndamm beschädigt Ter Verkehr tst an vielen Stellen unterbrochen. Es lausen weiter zahl reiche Meldungen ein, daß Häuser eingestürzt sind. Auch Menschen sind den Fluten znm Opfer gesallcn. Wad) neueren Nachrichten ist das Hochwasser im Abnehmen ge­griffen 289 Häuser sind einge stürzt.

Kleine Lagcschrontl.

In der ersten Pfingstnacht wurde in einem Wäldchen bei Üoblenz-Ncuendors rin Sergeant des 28. Infanterie- Regiments ermordet aufgesunden. Ter Getötete hielt in der Hand ein Taschenmesser, mit dem et sich anscheinend, nachdem chm das Seitengewehr entrissen worden war, verteidigt hat. Es scheint sich um eine Schlägerei zu handeln.

In Aschaffenburg fiel am Montag ein 1*,,jährig es fitnh in heißes Sodawasser und erlag kurz darauf seinen Brand-- wunden.

Am Samstag vormittag wollte in Nürnberg bei einer Probe für das an den Pfmgittagen stattfindende Prelsretten Frau Clara Kuppenheim, die Gattin eines Fabrikanten aus Pforz heim, eine Hürde nehmen, wurde aber von dem Pferde abgc roorien. Tas Pferd blieb an einem Hindernis hängen, fiel auf die Frau und erdrückte sie.

Aus Planen i. Bogtl. wird gemeldet: Zwei Automobile Plauener Fabrikanten, die von Müh'.troff kamen, gerieten beim Ucberfrotcn an einer steilen Sttatzenböschung aneinander. Sie wurden die Böschung h i n ab g e schl eu d er t. TaS eine Auto­mobil überschlug sich vollständig. Seine fünf Insassen wurden hinausgcsdsteudett und schwer verletzt. Eine Person ist bc^ rritS gestorben.

In München ist die Tochter Wilhelm von Kaulbachs Fran Geheimrat Marie v. Bölk gestorben.

Eine Gesellschaft junger Leute befuhr in einem Kahn einen Weiher bei Aachen. In ihrem Uebermut schaukelten sie )o lange, bis der stahn umschlug. Ein junger Mann, der einem Mädchen beistand, ertrank mit diesem

In dem luremburgischen Orte Mit mt der Obermosel wurde am Pfingstmontag ein Mädchen, das sich am Tomtersttig der­heiraten wollte, von seinem früheren Liebhaber auf dem Heimweg vom Kircktgang ans dem Hinterhalt durch einen Reoolverschuß ins Herz getötet. Ein auf den Bruder des Mädchens abgegebener Schuß ging fehl.

Bei einem im Dorfe Lühebusch znnschen arbritswilligm und streikenden Maurern ausgebrochenen Streit wurde ein arbeitswilliger Polier mit einer Eisenstange erschlagen, ein anderer Arbeitswilliger lebensgefährlich verletzt.

Aus dem Kummerowfec im Regierungsbezirk Stettin kenterte infolge starten Wellenganges ein mit drei Personen besetztes Boot. Die Insassen, Student Peters und zwei Primaner ertranken. Das Boot wurde heute abend bei Berehen ans Ufer getrieben; die Leichen wurden noch nicht gefunden.

In Genf wurde am Dienstag der zweite internatio­nale Kongreß für Lustfchiffahrtsrecht er­öffnet.

Bei einem Zusammenstoß eines Feuerwehr-Automobils mit einem Ikrivatautomobil wurde in Wien der 62 jährige serbische Konsul John Wassiliewitsch fefrr schwer verletzt, während seine ihn begleitende Tochter mit leichteren Verletzungen davonkam. Die Verunglückten mußten, da das Automobil vollständig zertrümmert war, aus den Fenstern herausgezogen werden.

fwMdjart zum Ausdruck kommt. Der BerbandSdeitrag wurde nit ber neuen Satzung auf 24 Mark festgesetzt

2ie Jahresberichte erstatteten 2 chwenkler - Lichterfelde unb 'en»- Berlin. Ter Verband täNt über 30000 Mitglieder und ~ritpt ein Vermögen von 630 000 Mk.

In Leitsätzen über die furch'ührung des Berbandsprogramms narben Selbsthilfe und Staatshilfe als die Mittel bezeichnet, iie für eine Besserstellung in Anspruch zu nehmen sind. Be-

5 heiß umftntten war der Satz, daß von allen gesetzlich uläifigen Mitteln Gebrauch gemacht werden solle, um eine Schädi- iung wirtschaftlicher Interessen der Techniker abzuwehren. Turch .'eeinflusiung der Gesetzgebung soll die Staatshilfe angeregt ,-eroen und die Mitglieder sind deshalb verpflichtet, in den kölnischen Parteien zu wirken

UcberAngestcllteundWirtschaftspolitik" sprach t?r Redakteur derTeutschcn Techniker-Zeitung" E Richard Schubert-Berlin und in ehier Entschließung wurde betont, 1MB der Verband grundsätzlich jede Bestrebung unterstütze, die g-eignet fei, einen Ausgleich zwischen der Höhe des Gehaltes jub ber Kaufkraft bes Gelbes zu schaffen

Eine andere Entscküießung betraf die Erhöhung ber 8ihrenze der pfändung-freien Einkommens ent­brechend dem veränderten Eristenzminimum.

In Anbetrackn ber angetünbigten Verbesserung bed Angestell- ttnrechts für Handlungsgehilfen durch eine Novelle »um Handels- k iktzbuch fand die nachfolgende Entschließung einstimmig An­nahme:

Da feit langem die Verbesserungsbedürftigkeit des Tech- rnkerrechtS von Regierung und Reichstag anerkannt worden ist, | gibt der in Köln versammelte 21 Verbandstag des Deutschen | L'chniker-Derbandes seinem Befremden Ausdruck, daß die Re- girrung es ablehnt, bei ber geplanten unvollkommenen Regelung : r><r Sonntagsruhe unb Konkurrenzllausel nur für Hanblungs gebilfen auch das rückständige Recht der technischen Angestellten . verbessern. Der 21. Verbandstag protestiert entschieden gegen die abermalige unbegründete Verschleppung der längst versprochenen Zicchtsverbesserungen um so schärfer, weil die zu erstrebende Ver- -infrettlichung des Angestelltenrechts dadurch wesentlich erschwert

l wird."

Gegen Schluß der Tagung wurden die Wahlen für den fünf- I tigen Vorstand vorgenommen Architekt R c i f l a n b - Berlin I .ourbe zum 1. Vorsitzenden gewählt

TieDeutsche Techniler-Zcitmtg" hatte zu dem Verbandstag

Giessen

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27. , 28.

Paris, 29. Mai In Billa-Savary (Dep. Aube)

?h^^aritbMteTmW1?en^rourbc gestern die Portier- 'st freute nacht ein Haus eingestürzt. Zwei Frauen frau^eoÄn^ Rapp unb ihre 18 jährrgc ^Tochter von einem I und zwei Kinder wurden getötet und vier Personen schwer Automobil überfahren unb getötet. Der Chauffeur wurde' verletzt.

Mai

1912

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