Es ist aber ger«
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fertigfeit der Armee bedeutet.
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Freigebigkeit einer Anzahl Bürger verdanken.
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Aeltestes Schokoladenhaus
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Telephon 773
Diesen kann durch den Gebrauch von Scotts Emulsion, einem neben anderen wichtigen auch mineralische Bestandteile enthaltenden Kräftigungsmittel vorgebeugt werden. Das Kleine bleibt andauernd munter und wird kräftige schöne Zähnchen müheloserhalten.
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Inhaberin: Frau Georg Jost Wwe.
und Schuhcreme verlangt, wünfebe ich immer nur Pilo; ein anderes Schuh- putjmittel nehme ich nicht! Wenn Sie das Ihrem Kaufmann lagen, dann ift es Geher, daß Sie auch ftets nur die allerbefte und dazu noch die ausgiebiglte aller Schuhcremes, nämlich Pilo, erhalten. ::
Pilo ist überall zu haben.
kirchliche Nachrichten.
Loangelische Gemeinde.
3n der Stadtkirche.
Mittwoch, den 27.März,abends 6 Uhr: 6. PassionSandach^ Pfarrer Schwabe.
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bedarf der jugendliche Körper einer Reihe von Aufbaustoffen, vor allem mineralischer Salze. Erhält er diese nicht in genügender Menge, so stellen sich allerlei Beschwerden ein.
Heues Theater Zrantiurt a. M.
Dienstag: 5. Gastspiel von Lilla D u r i e u x: .Schauspielerin/ Mittwoch: 6. Gastspiel: „Die Wespe.- Schauspiel in drei Akten von Andr» Picard, deiltsch von Riid. Lothar. Donnerstag : 7. Gast, spiel: „Die Wespe" Freitag: 8. und letztes Gastspiel: .Die Wespe/ SamStag: .Die Ehre/
schwarz, blau und farbig gemustert.
Knaben-Anzüge in jeder Preislage, weisse u. farbige Wäsche, Kragen, Manschetten etc., sowie Manufakturwaren billigst. Ein Gelegenheitsposten
Dienstag, den 2. April, geschlossen. Mittwoch, den 2. April, geschlossen.
Schauspielhaus.
Mittwoch, den 27. Marz'): .Der Tartüff/ Hieraus: .Die lustige Person/ Donnerstag, den 28. März, abends 71/, Uhr: .Iphigenie auf Tauris/ Freitag, den 29. Marz: .Gotz von Berlichingen/ SamStag, den 30. März: .Maria Magdalene.' Sonntag, den 31. Marz, nachmittags 8M Uhr: .Primeroie." Abends 7 Uhr: »Ter Kaufmann von Venedig/ Montag, den 1. April: .Ter Tartüff/ Hierauf: .Die lustige Person.' Dienstag, den 2. April: .Schöne Frauen/ Mittwoch, den 3. April: .Schöne Frauen/
*) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr.
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Zu Ostern empfehle:
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Gießen. Dem Herrn Einsender von Nr. 72 zur gefälligen Nachricht, daß die Einfriedigungsmauer am Schloßplatz gar keine Mauer, sondern eine Balustrade aus Sandstein werden soll, die schon Lebewesen von Meter Höhe auswärts Durchguck gewährt, wenn sie vom Schicksal zu kurz gekommen sind, um über 1,40 Meter hinwegzugucken.
Ferner ist mit dem Abschluß keine Verhunzung, sondern sogar eine Verschönerung berweckl, und es steht zu hoffen, daß auch Herr H. nach Fertigstellung der Arbeiten den seitherigen Zustand des Platzes nicht zurückwünschen, die Stadt Gießen aber beglückwünschen wird zu einem Schmuckplatz, dessen Ausführung wir der
Für Wirte
1». flenel . «B477
Hum, nun heb' idj’8 aber M noch gefunden — ▲ das ideale Mittel zur Bekämpfung meines chronischen Katarrhs ■ Ich nehme einfach vor dem Schlafengehen und beim Anfstehen eine Tasse Milch mit ein paar Sodener Mineral-Pastillen — A Fays ächte — lutsche ab und zu eine unter TagS, und es ist ■r* wunderbar: der alte Katarrh ist einfach verschwunden. Und für IW em lächerlich billiges Geld, denn die Schachtel „FayS Sodener" ” kostet nur 85 Pfg. und reicht eine ganre Weile. !»"/>,
»Wenn Sie von hartnäckigen Flechten, juckenden HautauSschlägen nfro. geplagt stnd, so daß der Hautreiz Sie nicht schlafen läßt, bangt Ihnen Zucker s ,,-saluderma/ rasche Hilfe." Aerztlich warm emps. Dose 60 Pf. u. 1 M- lftärkste Formi bei W. Kilbinger, SelterS- weg 79a, A. 9t oll. Bahnhof- ftr. 51 u. Ernst Noll, Drog. l»l-/,)
Spielplan der vereinigten firanffurter Stadttheater.
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Mittwoch, den 27. März, abends Uhr: .Der Freischütz/ Donnerstag, den 28. Diärz"): „Alt-Wien/ Freitag, den 29. März: „Tannhäuser/ Samstag, den 30. März: .Dell." Sonntag, den 31. März, nachmittags 3'/, Uhr: .Ter Waffenschmied/ Abends 7 Uhr: .Alt-Wien/ Montag, den 1. April: .Königsktnder."
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stellungsgrundsätzen ausgesührt sind.
Die verbündeten Regierungen haben dieses Recht gesetzlich festgelegt in bem § 77 des Milttärpensionsgesetzeo vom 27 Juni 1871, dem § 18 des Mannschaftsversorgungsgesetzes vom 31. Mar 1906 und den Anstellungsgrundsätzen, welche als eine verbindliche ceichsgesetzliche Verordnung und nicht lediglich als eine Verwal- mngsinstruktion anzusehcn sind. .
Auch enthalten sie keineswegs nur Anweisungen an die Behörden, sondern gewahren den Militäranwärtern auch subjektive Rechte. Dergleichen ist dieses Recht verbrieft in dem Zivil- Versorgungsscheine. Letzterer ist mithin als ein Vertrag zwischen der Staatsregierung und bem Besitzer des Zivilversorgungsscheins anzusehen. Dieser Schein gibt dem Inhaber zwar nicht das Recht auf bestimmte Stellen, der Anwärter kann sich aber nach Maßgabe seiner Fähigkeiten um diejenigen Stellen bewerben, die ihm nach den Änstellungsgrundsätzen zugänglich sind und sein müssen.
Wie ist es nun zu erklären, daß die Militäranwärter bei der Stadtverwaltung Gießen mit anderem Maße gemessen werden, als bei den Städten Darmstadt, Mainz und Offenbach? Man fragt sich vergebens, warum gerade die Militäranwärter des hiesigen Regiments von der Stadtverwaltung Gießen zurückAesetzt werden und wofür sie denn 12 Zähre und länger dem Staare gedient haben. Wie wäre es denn, wenn einem anderen Stande leine wohlverdienten Rechte geschmälert würden? Die gesamt öffentliche Meinung würde dagegen Einspruch erheben. Warum ist niemand da, der auch in Gießen für 'die Militäranwärter eintritt? Hierzu wären doch wohl in erster Linie die Vertreter der Stadt berufen, dafür zu sorgen, daß nach den Anstellungsgrundsätzen verfahren würde. Aber im tiefsten Frieden denkt mau nicht daran, was ein tüchtiges Unteroffizier korps für die Schlag-
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Kenntnisse gefordert werden. Wissen denn d« Darren ©tobt* verordneten, insbesondere aber die juristische Kommnfton, nicht, daß die Militäranwärter meistens dem Handwerkerstand angehort L_ ", _ adeM lächerlich, die Stelle eines Wagenführers an der elektrischen Straßenbahn einem Manne, öej zwölf Jahre als Soldat dem Staate gedient hat, anzubieten, vielmehr noch vorzuenthalten.
Der § 4 der Anstellungsgrundsätze lautet:
Zu 2 für die Kommunalbehörden: Mindestens zur Halste mit Militäranwärter sind zu besetzen: Die Stellen ber mittleren Beamten im Bureaudienste (Journal-, Registratur-, Expedttwns-, Kalkulator-, Kassendienst und dergleichen), jedoch mit Ausnahme 1. der Stellen, für die eine besondere wissenschaftliche oder technische Vorbildung erfordert nnrd, usw.
Durch diese Bestimmungen wird den ehemaligen unterofftzieren die Zusicherung gemacht, daß sie nach einer bestimmten Reihe von Jahren dadurch entschädigt werden sollen, daß man ihnen nicht nur das Recht einräumt, im Zivil versorgt zu werden, sondern auch ein Anrecht auf gewisse Stellen gibt, welche in den An-
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Dchl»tz oes uriierhaltenden Teiles hielt ein Tanz die Anwesenden noch lange zusammen.
**Die Kriegerkameradschaft „yassra hat beschlossen, am 6., 7. und 8. Juli eine st yffh äu(erfahr 1 anszuführen, falls sich mindestens 230 Teilnehmer melden. Die Fahrt geht über Eisenach zur Besichtigung ber Wartburg und von dort nach Frankenhausen. Am 2. Tag wird die Barbarossahöhle besichtigt und das Kaiser- Wilhelm-Denkmal bestiegen. Am letzten Tag geht die Fahrt von Roßla über Nordhausen nach Kassel, wo das Schloß Wilhelmshöhe besucht wird. Die Fahrt kostet für die Person 13.20 Mk. — Für die Bestrebungen des Jungdeutschland- Bundes" sollen aus der Verbandskasse der „Hassia" 1000 Mk. bewilligt werden. , _ ,
** Zur Dien st bot en frage. Um vrelfach auf» yetauchten Zweifeln zu begegnen, besonders um die weit verbreitete Unkenntnis der gesetzlichen Bestimmungen der <lSesindeordnung zu beseitigen, erläßt das Großh. Polizeiamt heute eine Bekanntmachung, die für Dienstboten und Herrschaften in gleicher Weise von Wichtigkeit ist. Es handelt sich nämlich um die Auslegung der Art. 6 und 7 der Geiinde- srdnung, die, wie wenig bekannt ist, durch eine Ortssatzung für Gießen ^bgeändert sind. Anstelle des gesetzlichen Dienst- jachres und des aesetzlichen Dienstmonats ift hier nämlich statutarisch das Kalendervierteljahr mit vierwöchiger Kündigungsfrist gefetzt. Das Nähere ist aus der Bekanntmachung zu ersehen.
** Die Ziehung der Hessischen Rote-Kreuz- Geld-Lotterie beginnt Freitaa früh 8 Uhr in Darmstadt. Gezogen wird durch Beamte der preußischen General-Lotterie-Direktion unter Aufsicht eines Notars und hes Großh. Polizeianrtes.
Kreis Alsfeld.
n. Alsfeld, 23. März. Anstelle des verstorbenen Mtbürgermeisters Ernst Arnold wurde der derzeitige Bürgermeister Dr. Karl Bö l sing zum Mitgeschäftsführer bei der „Spar - und Leih lasse für den Amtsgerichts- bezirk Alsfeld, G.m. b.H., zu Alsfeld" bestimmt.
Kre'.s Schotten.
R. Bobenhausen II, 24. März. Vom Ortsvorstand wurde beschlossen, ein neues SchulhauS zu bauen, weil der Saal des einen Schulhauses nicht mehr den modernen Anforderungen entspricht. Dieser Tage weilten KreiSrat Tr Kranzbühler-Schotten, sowie Kreisbauinspektor Metzler- Schotten und ein RegierungLbaurat hier, um den Platz, wo das neue Schulhaus erbaut werden soll, einzusehen. Anfänglich war die Platzsrage sehr strittig, jedoch wurde bc> schlossen, das neue Schulhaus neben dem zweiten Schulhaufc direkt an der Hauptstraße zu bauen. Mit den Arbeiten soll «och im Laufe dieses Jahres begonnen werden.
Kreis Friedberg.
L. Friedberg, 25. März. Das Eichamt wird hier bleiben. Ein Platz für ein neues Gebäude ist bereits in der Nähe des neuen Bahnhofs in Aussicht gestellt.
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) •
Gießen. In der Sitzung der Stadt verordn etenoersamm lung am 22. März wurde auch über die Besetzung von Stellen mit Militäranwärtern beraten. Sehr erstaunt wird wohl jeder Militäranwärter gewesen sein, als er lesen mußte, daß für die Stelle eines Stadtgärtners, Wagenführers usw. teckmische
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schenken, sucht man neuerdings in« wanken
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wird von keinem ander«
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