vermischte».
Forman
ausdrücklich Forman!
Bioson stärkt Sie!
: Hüte vorstellend.
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Olt».
Löb Grünewalds m des Jnf.-Rec-
Der beispiellose Erfolg deS Forman hat wie üblich zu Nachahmung des Artikels gereizt. Man verlange
Wafserkraften (mit TemonftTatnmen), Ende Januar n. I. Dr. Ebel über die Bedeutung der Flur- und Straßennamen für die Heimatkunde, endlichem Fobruar n I. Amtsgerichts- rat Müller (Gießen) über die Verfassung des deutschen Reichs uitb der Bundesstaaten. Sämtliche Dorträge sind allgemeinverständlich und finden bei freiem Eintritt statt Jedermann ist herzlich eingeladen! Wenn dieser Versuch Anklana findet, soll er im nächsten Winter wiederbolt werden: für den Sommer aber sind Führungen durch die (Gießener Samntlungen und durch andere Sehenswürdigkeiten geplant.
** T i e Straßenbahn beförderte am Flug tage rund 10000 Personen. Ter Masscntransport setzte erst
. um ischastsbetrich im fc »es Enül Siek hü.'.:
ielbfl mehrfach Diebstähle und Unterfchtagiingen. Die crIArotnbelten Waren heb et denn Rentamt der Umucrfität zur Zahlung an» weisen.
Der neue Kölner Erzbischof.
Köln, 29. Okt. Bei der heutigen ErzbischofSwahk wurde der Bischof von Münster Felix von Hartmann gewählt.
-tadtverordnel. lg, 31. Oktober, n* esordnung aufqcn ugesuch des Ph. 9hcol: such - des Fohann 6er Jd) des Franz Sriid1 !). 5. Baugesuch der ‘rglverfe (Loginhau- j. Wellhöfer für die 9 l der hoch- und litte Straße. 8. Anbriiu. W. Mtschkowsky. ? -
(5crid)t»faaL
Leipzig, 28. Eft. Tas Landgericht verurteilte den Chemiker gratis Lohaus weqcn Fälschungen, die er im physikalich-chemischen Fnstttut der Universität Leipsig begangen hat, zu zwei Jahren drei Wochen Gefängnis. Ophaus verschaffte sich auf den Namen des Znstuuts Waren im Wert von 7000 Mk. und beging im Institut
Universitäts-Nachrichten.
hk. Marburg. 28. Cft. Ter Privaldozent Tr. Paul czacobstdal in Göttingen hat den Ruf als außerordentlicher Prozessor der klassischen Archäologie an der hiesigen Universität angenommen.
* Räuberbanden. In Rombactr i Lothringens schltclren in daö Goldwarengesääft von S o b r e 111 f a «nbau.'rft 1 c b c ein Zwei von Hncn raubten die Ladentische und ^.chmnennrr aus, während ein dritter an der Türe heben blieb und den 'üsivasier mfldüe Tic Fran des G^efchäfisindaberS bemerkte den ttinbrmt) und lief, da ibr Mann nicht zu Hause war, zur Hintertür hinaus Alsbald wurde sie von einem vierteil Räuber durch R c v o l - o e r s ch ü s s e schwer verletzt. — Tie zadireiänn Euimuche, die in den letzten Monai.n in großen Berliner (Schauen mittags gegen 121 Ufyr ein und war gegen V$6 llhr abends I verübt wurden, ließen auf eine große, wohlorganincrte beendet.- Tic Wagenhalle für das Straßenbabnunter-1 brechcrgcfellschaft schließen. ES ist letzt gelungen, 18 M»t- nehmen wird im kommenden Fahre durch einen Anbau ‘1 ~l!- '; l; '■ ::; •"
-- Sein 25jäbrigeß Geschäftsjubiläum begeht nrr. 1. November Musikalienhändler Ernst Cha Hier een.-, bei damals von Berlin hierher übersiedelte, die Musikalien- hanblung Wilh. Rudolph übernahm und unter der Firma mist ChcAier (Rudolph'S Nachfolger) mit Erfolg weitersührte. In Juli d I übergab Herr Challier daS Geschäft seinem
** Jung-Deutschland. Am nächsten Montag [H'nb veranstaltet die Gruppe Gießew-Stadt in der Turn i rncie deS Turnvereins eine Berfammlilng, in der Professor । t’i f f in«er* Darmstadt über „Iung-Deutschland im
»essscnland" und Prof. D. Dr. Schöll- Friedberg üper . <» Frage „Was lehrt die bisherige Jugendarbeit für die
n ^«'Smntmann ’nnnt wurden der fr-
Hebung einer Anklage nicht ausreichten. Der Eindruck der Stege des Balkanbundes in Petersburg.
Kreis Friedberg. Petersburg, 29. Okt. (Priv.-Tel.) Tie Heut^ an
r, ^riphbera ?R Okt Die städtische Gewerbe- dem Siegen des Balkanbundes ist hier nur oberflächlich. Man
tL‘ ^rteoverg, 4ti. ijn. aas iiaon^e ^ew befürchtet, daß Rußland bei einer Balkankonferenz genau so iso-
Akademie hat heute ihr Wintersemester begonnen. Morgen ^in wird ivie 1878 in Berlin und 1856 in Paris. Tic Tatfinden die ersten Vorlesungen statt. Bis jetzt haben sich! fache berührt ziemlich, daß Oesterreich und Italien in der Bal-
nahezu 200 Schüler einschreiben lasten. — Die Verwaltungs- kanfragc sich geeinigt haben und auch die Haltung Run^niens
behörde hat genehmigt, daß die zehn Zigarrengeschafte Friedbergs den 8 Uhr-Ladenschluß einführen.
** Der Turnverein von 1846 hielt am Samstag tüiid auf der Turnkneipe seine ordentliche Hauptversammlung oi Nach den von dem 1. Sprecher Heß, dem 1. Turnwart l 1 b und Rechner Erle erstatteten Berichten war das letzte! kalir für den Verein günstig. Tic Mitgliederzahl stieg aus über SO», wobei die Zunahme der Zöglinge besonders erfreulich ist. per Turnbesuch war gut, allein an den 92 Riegen turnavenoon. finiten 5230 Turner. Auch die Festster- und die ^amenrrege htunt einen sehr zufriedenstellenden Besuch aufzuweilen. Die :a0l der auf Turnfesten errungenen Preise betrug 70. Xie Ka„e lkfinnahmte runb 8400 Mk., während das Bereiusvermögen .131r betrug. Bei der teiliveise vorgenommencm ErgänzungS- ,>st>I für den Vorstand wurden gewählt als 1. Sprecher Emst V) t ß , 2. Sprest-er Wilh. Erle, Schriftführer Ernst I u n g und i-nrid) W ahl, 2. Turnwart Theodor Wittenbecher,Rechner 'La.il Franke, Zeugwart Jobs. Köhler, Turnältcitc Ludwig A c- p I e r und K. D 0 r e y s e ck und als Beisitzer Karl'G r 0 n i n - icr. Von den weiteren zur Verhandlung gekommenen Anträgen st die Annahme eines Antrages erwähnt, daß auf dem naststten ’C-dturntag die Einführung von Zöglings-Wetturnen innerhalb :,i Bezirke beantragt werden soll. '
inMer fchmücken. Für den ge,anglichen Teil ist dte Hofern laertn Frl. Gertrud GenerSbach-aus Darmstadt, fürden n ernt entölen In. Bro f. Joies Pembaur aus Letvzigund I nu, Maria Pembaur, gewonnen worden. Die grotze xun i 11 rr Gertrud Geyersbach, die ich tn den ht^en !gpnart i rungen und außerdem m Wolf-Ferraris JJ® ®nrtran 1 .m glockenreinen Sopran und ihren ^öenr»sch«bßp In Gunst aller Aiusikframde jungen hat, braucht N'cht loetter 1 riesen zu werden. Sicherlich werden sich alle sreucn, oat, ,1 gelungen ist, die beliebte Künstlerin vor-ihrem Weggange fach Wien für dieses Konzert zu vervilichtcw ES
-rwähnt bleiben, daß das Engagement durch ein besonders kindliches Eutgegentommen des
- (iqrr, ermöglicht wurde, welch» die aui den November ' «W Ä'Äbad.
"Ä« , t rmtot'S Ghiabrth im .lannbäuicr g bet Sobn .btt alt Mann «
nigt haben und auch die Haltung Rumäniens erregt "Besorgnisse. .Man glaubt hier nicht, dgß die Balkan^ floaten von ihren Siegen entsprechende Vorteile haben werden. :/: Belgrad, 29. Okt. (Priv.-Tel.) Aus dem bulgarischen Heer'sind Nachriststen hierher gelangt, daß die Bulgaren nabe vor Konstantinopel ständen. Ferner wird gemeldet, daß nahezu der ganze Sandschak Novibazar sich in den Händen der Serben befindet.
nach der Lahnseite hin und durch eine Fortsetzung des f
Baues in feiner Front so vergrößert werden, daß darin l)ai1OCL
bis zu 48 Wagen Platz finden !Öraten Die Möglichkeit I Kleine F i n a n z ch n \ I Zn Tüsseldon ist die Gründer Vergrößerung war bei Errichtung der Wagenhalle vor- düng einer Papierfabrik beabiiclstigt ES handelt sich um dre rtpfplwni ° ° I Vereinigung mehrerer bestehender Privatbetriebe zu emcr Attien-
' •. mrtf Ti i 0 n rt i 11 h i r n 11 in TPr NntSdienel I wit einem Äkliel,kapital von 2 Millionen Mark. — ^ie
A ® 01bcne 8 Dt enstinb tl anm. Der JtQtSöicnci ^()Cnmd)C Transportgesellschaft William Egan L Eo. tn Frank- Karl Moll feierte tn aller Stille vorgestern den Tag, on I turt n y? erklärte in einem Zivilprozeß vor dem Landgerntst dem er vor 50 Fahren in den Dienst der Stadt Gießen ge-l Frankfurt a. M , daß sic ihre Zahlungen entstellen locrbe. Sie treten ist. Er wurde allerdings vor etwa zwei Jahren mit witl einen ger>-l>tlieh.n «erate>ch verluchen und »u dtetem Lwecke
rt ra t- h s m r.j. I lur bie nächsten Tage ihre Gläubiger berufen — Tu Tu mir amu
vollem Gehalt in den Ruhestand versetzt, laßt c8 sich adel Beer und Rosenberg in Budapest ist mit über 1 Million trotzdem nicht nehmen, immer noch Dienst für die Stadt 3111 fronen Passiven iniolvenl — Tic Zeichnung auf die 6 Mül. tun. Karl Moll war in Gießen der letzte AmtSverkündiger, l Mark 5‘ , Prozent. Vorzugsaktien von Blohm L Daß in Hamburg der mit der Schelle in der Hand die Bekanntmachungen für ist.so reichlich erfolgt, daß auch aus die Spcrrstückc nur eint die Bürgerschaft auSrief. Schon Molls Vater und Groß-1 gerinjct “°atCn\\ i ^n bVVe i Conceptionsbucht. Südvater waren in Gießen CdSbiener, wie man den Beamten westasrikanische Zeitungen früher bezeichnete. DaS Amt war über 100 Jahre in der > eeptionsbucht C.
.^"“Tnb’wÄn £ Kw'H. »»'m«
* bfc liianito? irfonSrr» rrfm.cn, baft er «ufter dem I 1 Moll-Scherzo bie io selten gehörle Barcawle von Chopin vor- I , it eine unseres Wissens hier in den Konzerten noch nicht vielte prachtvolle ülavierkomposition. Eines Stoben künst- „iil", £ edrrut sich auch Faru Mana Pembaur, I 1 in zahlreichen Stadien im Zusammenspiel mit ihrem Gatten I n cinci Weise gefeiert wurde, wie sic Tonkunstlern iclten be< h eben ift Tie „Zwickauer Zeitung schreibt über daS Zu- ' u menspi l des (Ehepaare» Pembaur (Schumann- Variationen n' Sain, SaenS, Beethovenvar,Lt,onen): „Zwei Seelen und |Lr‘ Gedanke zwei Herzen und ein Schlag! Die Vortrage aut nn Klavieren scheinen sich neuerdings den Konzerisiaal zu er- .l'-rn, wie e.. die großartigen Evsolge zogen, welche Wilhelm L.tbaue und Frau Carnino zurzeit.auf einer Tournee ,n Eng. Ijnb davontragen 2fudi hier dürste diese .lrt der Vortrage irrn besonderen Anziehungspunkt büden Richt unerwähnt wollen in- lassen, daß Pros, i r n 111 m a n n selbst die Klavierbegleitung » den von Frl. Geyersbach gesungenen Liedern zu übernehmen
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tb® ber vber.Bahch.
Aenbach. _ j' r°^ Eisenbahnasf^' 7 ^er -ofoniotiüia!
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Die glänzendsten Tugenden rühmt man ihnen nach, HTj den Sodener Mineral-Painllen von Fay. Sie stnd klein und vrä« sentieren sich bescheiden, aber es ruhen die wirksamsten Ztzräfte d.
■ 2odencr HcilaueUcn in ihnen Sie sind beauem anzuwenden und vertagen nie, wenn man mit ihrer Hilse Naiarrhe der Luftwege, Verschleimungen, Hustennnd Heiserkeit bekämvsen will. Dann endlich: üe und überall erhältlich und billig, denn die Schachtel JgLJ kostet nur Ki Pfennig.__ssuA»
Gießen. AmSoim^ : dritte Vertretern 3ung ehm. 116er ii- ungen und Vereinen: hatte vier Vertreter iir. hm v. Bibra entiar: rtben R.-A- Kaufm-' hmen, daß der ; 1! über 8000 «M -urdrn bieSeteine»:
■Sieburg, S*hPi: rbeitoeinteituug i™ . ™- Der rem miM«r jinmt »otbebalten. st Lssijierbrps, bic -ML« 1*^5? ^^ie soll zunäcbf W- 2 m l16er' I
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M der a^^Aier c I ijKimg in moderner Richtung auffielev. Alsdann kam . hie BegkUWSs' .. 111C rcd)t gelungene Japan Rische, die japanische itiqdp
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t (l fgllschcn Werke, namentlich durch sein Lexikon deS Liedes, .n auch außerhalb Deutschlands bei Fachleuten und Biblio» | ihlsen sehr geschätzt wird. In Fragen deS Musikalienhandels | in: Herr Challier ost daS Wort ergriffen und seine An- * ,f)iuungen fanden immer Beachtung. Auch im Gießener 1 ,m sikalischen und Theaterleben war Herr Ch. ein tatkräftiger, 1 sichknudiger Mitarbeiter. Hoffentlich ist cS dem Jubilar ver- | gönnt, noch recht lange seine Tätigkeit fortzusetzen.
" S t a d t t h e a t c r. ES sei darauf aufmerksam gemacht, Sudermanns .Heimat« im Freitag-Abonnement nicht I g.'l rächt wird, da vor zwei Jahren an diesem AbonnemcntStag .2 e n? Aufführung des Werkes stattfand. — Am Freitag, den 11 November, findet der erste sogenannte Kammerspielabend ||3i<, an dem drei Werke von Strindberg gegeben werden. -Ijciulein Sybil Bane vom Leipziger Schauspielhause wird an öTSnbe10'^ llbekm Abend gastieren. Diese Vorstellung findet außer 2. $il(ettftaier. 13. Abonnement statt, doch haben Gutscheine Gültigkeit.
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Kreis Wetzlar.
'4- Krofdorf, 26. Okt. Der Bedarf an Elektrizität in unserer Gemeinde hat sich trotz der kurzen Zeit, seitdem wir Anschluß an das Werk in Gießen haben, auf 60000 Kw. Jahresverbrauch gesteigert. Man hatte mit einem Jahresverbrauch von 20 000 Kw. gerechnet. Die Verdreifachung des Bedarfs an elektrischer Energie innerhalb eines Jahres rechtfertigt die Opfer, die die Gemeinde auf sich genommen hät.
X Atzbach, 28. Okt. Gestern wurde für die Bürger- ,i i füge Praxis" sprechen wird. I meisterei Atzbach eine gewerbliche Fortbildungsschule
•• Dem städtischen Museum für Völkerkunde! gegründet. Die neue Schule ist in erster Linie für die Ge- !>rurde von Kunstmaler Emst Vollbehr, der vom 15. bis! feinden Atzbach, Dutenhofen, Dorlar und Waldgirmes be- 37. Oktober hier die Kolonialkunst-AuSstellung veranstaltet I rechnet.
xlte, 10 Künstlersteinzeichnungen, Motive auS den deutschen! Hessen-Nassau.
lc onicn in 9lftifa, und 36 Bilder aus Kamerun als Ge- ) ( Marburg, 27. Okt. Etwa zwei Stunden süd- ntnr übenviesin. lich unserer Stadt, bei Hassenhausen befindet sich allem
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Eppichen und Decken, die durch ihre Farbe^mammen- '^^ ^ll da^ ganze Gräberfeld aufgeschlossen werden
" moderner Richtung auffrelev. Alsdann kam IvU.oa ga i 5ranffurter
Iavnn-^iche. bie 'Nvanifche Kirsch.I ^reaerbeims fand heute die En thüllun g eines Denk- ..... —------ ~xc waren mit Serden-Hand- ' : ür ben verstorbenen Gründer des Heims, General-
itidereieii bespannt, und kleine Äorbmobel luden zum Sitzen , tnant D Chapius , statt. Die Weiherede hielt Bankier an. Tic BelcuchNing wurde burch ^apan-^mpionv be- , bc ^eufville. Ferner sprachen Kammerherr v. Bod- iparkstellrgt. Am Eiugang ttani erm. laparasche ^erfha rn Rittmeister v. Beer und der Kommandierende General Mem Kostüm. Weiter fielen We echten Perser-Teppiche • Armeekorps, General v. Schenk. Tas Denkmal ist uu, die bei Boden uni) die Wände bedeckten. Das <-chau- des urme r 5rQnffurtcr 'Bildhauerin Fräulein 1 l'tcr im <seltersweg fiel durch seine Schönheit bc- ~d ■t)IAn der Denknialsenthüllung nahmen zahlreiche 'Nkders auf. Vertreter der Garnisonen des 18. Armeekorps teil.
t* Der Lesehalle-Verein hatte in seiner Letzten! -----------------------------
"aiuptvcrfammlung beschlossen, versuchsweise in diesem Printer Bolksvorle f ungc n cinzurichtcn. Ter hierfür
> eingesetzte Ausschuß bat ein Programm zusammengestellt,! ; vier Vortrage aus versck ledenen Gebieten des Wissens umfaßt. Ter erste Vortrag findet nächsten Donnerstag in Iben Turnhalle der höheren Mädchenschule an der Rord- s Wage statt. In ihm wiro der Vertreter der .stunstwisfen jiiiwaft an unserer Universität, Proefssor Dr. Rauch, unter .orführung von LichtbUdern die Frage behandeln: „Die kjo-ll man Kunstwerke betrachten?" s. Anzeigen-
liil). Im zweiten Vortrag, 27. November, spricht Prof. Tr. Mitein aus Frankfurt a. M. über die Verwertung von
Dia in anten fände bei Conceptionsbucht. Sud- Zeitungen melden Tiamantcnfunhe bei^Con- Es wurden die Swakovtal- und Meisel-«^eldcr | bearbeitet, und zwar konnten aus 56 Kubikmeter Sand 2154 Steine ' o.mM •= I gewaschen werden. Die Steine sind bis zu 1 , und Vi Karat groß.
Landkreis Gießen. Reichenbach (Schlei.>, 28. Okt. Das Bankhaus v. E i n e m
-- Lollar, 28. Okt. OKstern feierte der Gesangverein flibt burd) A„s^ag bekannt, daß es die Zahlungen ein* „Liedertafel" im Saalbau „Zur Linde" sein Stis- stellen muß.
tu ng s f est. Das beifällig aufgenommene abwechselungs- -------------------------------—------ - -
reiche Programm bot außer Männerchören von Abt, Gern-! Wetteraussichten in Hessen tur Mittwoch, den 30. urt. ivu. Hardt, Wengert u. a. m. ein Solo-Quartett für Frauen- und Wolkig, meist trocken, etwas kühler.
Männerstimmen, Darbietungen einiger Herren des Gießener , ~
Gernhardtschen Zither- und Mandolinenchors und der Ka-l ZI<1 flirtCtHCrt»
pelle Schön-Lollar. Das Bereins-Theater spielte einen yug Konstantinopel.
flotten Einakter mit CJefang, Solo- und Duo-Szene und eine Konstantinopel, 28. Okt. Das hier verbreitete stürmische Heiterkeit erregende Pantomime „Der neue Gerücht, Mehmud Mukhtar Pascha sei abgesetzt Küfergesell^. Dann begann der Tanz. uni> verhaftet worden, ist falsch. Mukhtar verlor durch
KreiS Alsfeld. die Schuld seines Dieners sein gesamtes Gepäck: fein per»
d. Alsfeld, 28 Okt. Bei der heutigen Beigeord- sönlicher 9tt)jutant bringt ihm heute abend neue Kleider netenwahl erhielten Justizrat Heinrich Reh 330 Stimmen und Wäsche. Auch das Gerücht über die Verhaftung des und Schneidermeister Wilhelm Jakob (Soz.) 215 Stimmen. Generals Psis Pascha ist noch unbestätigt , ro Ä (ai„u JamÄur* <T>;, Qnhr Wtihlbek-ckitiuten! Die Panik in Konstantinopel hat nicht den Umlang
l^ei) 'It somit gewählt. Die Zahl der -Ö3at)lbcred)tigten I nngcnommc„ bcr anfangs befürchtet wurde. Die geiamte Lage
betrug etwa 9o0. Von ihrem Stimmrecht haben 58 -pro$, in bcn Reiben leiden Tagen hat sich nameMlich infolge des cnet’ der Wähler Gebrauch gemacht. I gischen Eingreifens des Ü ripgsministers entschieden gebessert. Ta
KreiS Lauterbach jetzt erst die Linientruppen bester Qualität aus
5irciJ Tnuuv,uu*' t . r. ^dem Tnnern Kleinasiens eintreffen, um in die Front
n. Schlitz, 27. Okt. Mit Beginn des Wmtersemestersl ^^ge^hen wird hier den letzten Kämpfen keine irgendwie ent- hat e§ an der hiesigen höheren Bürgerschule einige frf)eibenbe Bedeutung beigemessen. Die fremdländischen Militär- Veränderungen gegeben. An die Stelle von Lehrer attachees sollen endgültig inorgen mittag abreisen.
Steuerwakd, der vorn 1. Oktober an seiner Militärpflicht ge- Der Vormarsch der Serben.
nügt, trat Lehrer Hahn aus Alsfeld. Für die aus Gesund- Belgrad, 28. Okt. Das Hauptquartier soll heitsrücksichten auf »/, Jahr beurlaubte Lehrerin Frl. Schnee- morgen von Vrauja nach Ueskub verlegt Werdern ÄSÄ SS ‘Sli’UÄ “ ”s W “ft * « unter ein Metzgerfuhrwerk und erlitt derartige Ver- , ergeben.
I lctzungen, daß feine sofortige ?lufnahme ins Grafl. Hospital Numanien.
erforderlich war.— Die kürzlich hier unter dem Verdacht deS Bukarest, 28. Okt. Die Ageuce Roumaine ist er* KindeSmordeS verhaftete Dienstmagd wurde aus der Unter- nächtigt, das Gerücht, wonach Rumänien die Mobili- suchungShaft entlassen, da die Verdachtsmomente zur Er- sierung angeordnet habe, zu dementieren.
““ 15. Siow«! StootSschiilbb
iei den ÄZf®?.' : ine," 0^0 "aber deshalb ° seine Tätigkeit darin einzustellen.
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'•e Post oder durch e berichtigenden Cchuldbu:
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