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27.4.1912 Erstes Blatt
 
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Erster Blatt

162. Jahrgang

Nr. 99 Erster Blatt 162. Jahrgang Samstag, 27. April 1912

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Vj LV IIV LV l W LIVIUV fexä wirlichastliche Sritsraaen w M W jF« Chefredakteur: A Gocg.

7xernsprech-Anschlüße: B £r WM Vt-iainworllich für den

,.ir die Redaktion NS, < \r <»<» politischen Teck: August

General-Anzeiger für Gberhessen SM- Snnahme von Anreigea Rotationsörud und Verlag der vrühl'schen Univ.-Yuch. und Zleindruckerei H. Lange, «edattlon. Erpedition und vruderei: Zchnlstrahe 7. La^-: E.Heb'lür den bis vornrtttags 9 Uhr. Büdingen: Zernsprechcr Nr. 269 Geschäftsstelle Bahnhofstraße 16a. Anzeigenteil: H. Beck.

Die heutige Nummer umsaht 18 Seiten.

Versicherungen des russischen Mi- i aus An la» des Krieges zwischen

Petersburg, 26. April. Die R c i ch s d u m a trat in die

Sasonow fiter die russische cusroärtigc Politik.

Die russische Politik scheint gegenwärtig eine schwan­kende, abwartende zu sein. Bei der Beratung des Voran- schlags des AeuHeren in der Duma hat der Minister Saso­now einen Ueberblick gegeben, an dem eigentlich nur die Bemerkung besonders hervorgehoben zu werden verdient, daß die Grundlage der russischen auswärtigen Politik die unerschütterliche Allianz mit Frankreich

gemeiner lutjuunucLuny iu^h.. ~ux*v/ uv», -. < v,

land bringt Ruhm, Aber das Sterben für irgend eine | rammen erhielt.

politische Wochenschau.

Gictzen, 27. April.

Das fortschrittliche Mandat ist also diesmal stark ge­fährdet. Die Stimmen der bürgerlichen Parteien bei der Hauptwahl zusammengerechnet ergeben 13 709 Hoffent lich können Reserven hcrangezogen werden, damit der Sieg Dr. Wiemers, der bekanntlich in Nordhausen schon eine Schlacht verloren hat, gesichert wird.

ieebooi nicht verließ und den Erstickungstod erlitt. Solche demokransche Kandidat^ 13 014, Aufopferung hat den höchsten moralischen Wert, ist all- > -

Ucfct-reinftiutmung in den Anschauungen über die Lage auf dem Balkan. Rußland und Italien folgten wohlwollend der friedlichen Entwicklung der Ballanvölker. Ungeachtet der jüngst bestandenen Prüfung der russisch-österreichischen Bc- Ziehungen gelang es doch beiden Regierungen, den Frieden da­durch zu befestigen, daß man leitende Grundsätze geschaffen l)at, falls die beiderseitigen Interessen sich berührten. Diese Prin zipien seien die Wahrung des Status q u o auf dem Balkan und die Unabhängigkeit, Kräftigung und friedliche Ent wiälung der kleinen Balkanstaaten sowie die Unterstützung und Festigung der Neuordnung der Türkei Der Krieg werde keinen allgemeinen Konflikt Hervorrufen. Bis­her habe die russische Regierung die Gefahr eines solchen Konfliktes in der Kricgswcise Italiens erblickt. Tatsächlich beschränkte Ita­lien bisher das Operationsfeld auf entfernte Gegenden, um die Interessen der neutralen Mächte nicht allzu fühlbar zu berühren. Tas Bombardement in den Dardanellen fei nicht von Aktionen

Roheit eines Klassengenossen? Bei erhitztem Blute werden Mut und Leidenschaft oft zum Angriff übergehen, zur Waffe greifen, das ist verständlich und wird immer so bleiben. Aber bei ruhigen Sinnen und kaltem Blute für unwürdige Herausforderung das Leben einsetzen, alles Rechtsgefühl preisgeben? Da sollte nicht ausschließlich der Mut den Manneswert prüfen. Und wessen Menschlichkeitsgefühl oder Religiosität sich dagegen sträubt, wegen einer Beleidigung kaltblütig die tödliche Waffe gegen einen Mitmenschen zu erheben, der soll aus der Reihe ehrliebendeb, ritterlicher

. Teiner^S?:l!7n g'opferte I ff Danach hat Deutschland sich zu, richten,..trotz der er sein Leben. Er liebte auch seine Ehre, aber sein letzter - ^undnachbarttcheit .

Bries an den König spricht nur mm bem $»«>14«> ®* ^[ien und der Türkei wünscht oder möchte, darüder ,am

a'«S Sasonow einstweilen noch mcht in die Karten

Die Erklärung, die der Kriegsminister v. Heeringen am Mittwoch im Reichstag über die Tuellfrage int Cf fixier» korps abgegeben hat, wird vielleicht wie ein Maienfrost wirken. In den Einzelfragen der HeereSvorlage stand ja ucc |UU uuy uw clJulCÜCllu«,

das Zentrum, nach fernen Rednern, noch keineswegs fes^nschen ausgestoßen sein? Kann er im Felde oder als auf der Regterungs^ette Es nnrd» nm,ge Umwege mcht in Todesnot nicht dennoch den äußersten Mut und scheuen, um dem Minister die Herausforderung eine L-e ^änzendste Tapferkeit zeigen? Herr v. Hinckeldey starb solche war es freilich zu vergelten. In der treffe der tragischen Todes als Opfer böswilliger Ränke und Linken ist schon Gedanke erwogen worden, Ml WJJJI öon Standesvorurteilen. Bei ihm lag der Fall so ernst, dem rauhen Kriegshelden vielleicht das Gehalt verweigern & sich aus dem Netz, in das er sich verstrickt sah, kaum könnte. Ta die parteipolitische Lage des Zentrums konnte ~ ~ *

neuen Reichstag eine andere geworden ist, wird von der ?.^ Cr liebte au Parteidiplomatie eine interessante Wendung zu er irrten I

&(Ä »KSÄ ÖfÄimalZS N->NuL bCfVbtoÄ baVamt mit'bem Ich 7°g°n IN H°r° Sasonow einftmei «RÄS-Ä«SSÄw- ........'

sich haben Aber das Zentrum hat noch andere Wünsche I . . I Beratung des Voranschlags des Ministeriums des Aeußern ein,

und wird sie gegeneinander abwägen; für es ist der Streitfall Man kann reformerische Ideen aus diesem Gebiete Der Minister des Aeußeren Sasonow führte aus: Tie Grund- mit dem Kriegsminister nicht mehr nur eine Prinzipien- nicht einfach mit dem Hinweis ablehnen, große Männer läge der russischen auswärtigen Politik bleibe die nnerschüt kraae sondern eine Machtfraae wie Bismarck, Moltke, Roon und andere, hätten in dem terliche, den Weltfrieden sichernde Allianz mit

1 * 1 , ' a. M ... , - IDuell auch eine unbebinate Notwendigkeit gesehen. Als Frankreich. Tas Abkommen mit England von 1907 zei-

Schon taktisch war also der Ausspruch des Kriegs- - ^QU)-trccflt £n deutschen Landen herrschte da gab es tigte die besten Früchte. Das gegenseitige Vertrauen und die Ministers über das ^uell eine große Unbesonnenheit. Sach- , $ L aJJ bedeutende Ritter die das Iaad Sympathien bcschränltcit sich nicht auf die leitenden Kreise, sondern

lich schlägt er, wie Dr. Paasche sogleich richtig vor dem I Lh^nwerte, vielleicht mich becwMende Ritter, die das Zagd 1 ru^tcn einer breiten Grundlage, wie der jüngste Besuch der Reichstag feststellte, dem Bolksempfiuden ins Gesicht. Ter und Beuterecht nach des Kaufmanns Habe als. emen ge I fischen Gäste bewies. Was Deutschland betrcfte, so halte Krieasmiiiister hat gesetzlich unter Strafe gestellte Hand- rechten Vorzug ihres Standes betrachteten. Eine spatere I^^and an semer alten traditionellen Freundschaic iiinnm ariindsäklich gefordert Er hat die Empsindungeii I^ut die rohen mitten beseitigt, xer Volksgedanke und guter Nachbarschaft, die cs aufrichtig schätze, seit unb ^^tbolUchen^Nollsteils verletzt und mit diesem zugleich trägt sich mit der Hoffnung, daß die bevorzugten Stande fei überzeugt, daß Deutschland dasselbe tue. _ Diesen Eindruck <5 Ia>t s^nmia1 nnhprpn als aus religiösen Gründen auch den Duellbrauch einmal abfchasfen werden, nachdem befestigte dte Potsdamer Begegnung, welche das gehlen von Gegen-

bieientgen, die aus anderen, als aus religiösen Grunde t, , geschriebene Gesetz in dieser Sache längst entschieden sätzen in den beiderscftigen politischen Interessen im nahen wie

cm Duell nicht unter allen Umstanden für den Ausdruck aas gescyr evene oe,etz tu oie,» g, i ) ^rnen Osten Nargestcllt habe. Bei dem Charakter der russisch-

einer heldischen Gesinnung halten Wir meinen: nicht hat^ no ^ deutschen Beziehungen lönne der Besuch Laldanes in Berlin wie.

in erster Linie das religiöse Gefühl, sondern das klare be,°nncne Eillarung w weitgeyenoe Äpieynnng uno er ^rhaupt jeder Versuch, die e ug lisch-d eu t s ch e n B e-

Rechtsempfinden spricht gegen die allgemeine Gutheißung I vitterung yeroorgerufen. z i e h u n g e n-u v er b c ss c r n, nur b c g ru ß t werd:n.^Wenu

und Förderung der Duelle. Es gibt zahllose Fälle, aus Das Zentrum ist in der gestrigen Reick-stagssitzung es gelange, den Boden emer Verständigung m den ftir beide Staaten, denen dies unbestritten festzustellen ist. Maximilian Har- unliebsam daran erinnert worden, daß auch es eine Sache '^N.n Fragen zu nndcn^wurde^um,^ beit hat vor einigen Wochen aus Anlaß des ^pielerprozesses anhängig gemacht hat, die das deutsche Rechtsempsinden sch land u^^ng^keineswegs^b^ der

Wolfs-Mettermch unter Veröffentlichung interessanter Briese verletzt und beunruhigt, xie erste wesentliche xat bes u Italien zum Ausdruck gelangt, die sich rocitcr

den tragischen Fall ausgerollt, wo unter Friedrich Wil- neuen bayerischen Ministeriums von Zentrums Gnaden war entwickelten und kräftigten. Ihre Festigkeit sei gesichert durch die Helm IV. der Generalpottzeidirettor von Hinckeldey im Duell der Versuch, ein Reichsgesetz zu umgehen oder unwirksam' ~ "

erschossen wurde. Hinckeldey hatte vom König den Ans- machen. Man mag von der Ausweisung der jesuitischen trag erhalten, dem Lpielerunfug im Offizierkorps ent» IOrdenstätigkeit halten was man will: solange das Gesetz gegenzutreten, und er hatte daraus einen adligen Spieler-1 besteht, darf nicht daran gedeutelt werden. Das war auch Uub überrumpeln lassen. Hinckeldey, der, bevor er das hie Meinung des Reichskanzlers, mit der er der bayerischen Duell ausfocht, dem König sein Abschiedsgesuch einreichte, Regierung den rechten Weg wies. Wie er erklärte, hat er schrieb diesem zugleich eine erschütternde Darstellung seines es erreicht, daß Bayern solange innerhalb der bisherigen Ungemachs:Schon vor Monaten zeigte mir der Kanzlei- Auslegung und Handhabung des Gesetzes bleibt, bis der rat Jacobi an, daß die bei dem Vorfall im Hotel du Nord Bundesrat über den Revifioiisantrag des Ministeriums beteiligten Offiziere und Rittergutsbesitzer mir Rache gc- Hcrtling entschieden hat. Die gestrigen Reichstagsverhand- schworen, daß sie mich in Duelle verwickeln wollten und daß Zungen haben nicht nur diese wünschenswerte Klarstellung es ihnen nicht darauf ankommen würde, einige Jahre aus geschaffen, sondern auch sonst, hoffentlich, nützlich gewirkt, der Festung zuzubringen, wenn sie mich nur beseitigen hat sich in Bayern dock) offensichtlich um eine Machtprobe könnten." Im Verlauf der Verhandlung Hinckeldeys mit des Zentrums gehandelt. Jetzt sieht es sich genötigt, einen

zwei Beteiligten wurde eine Anoeutung des^Poltzeidirek- anderen Weg einzuschlagen, bei dem sein Wil.e uno Wunsch p W1IWUWH11WII ... vul. ..... ... ....

lors über die Wünsche des Königs in falscher Form weiter-1 allein nicht maßgebend ist. Auch in der Iesuitenfrage ist begleitet gewesen, die zum Beweis hätten dienen können, daß

verbreitet, Hinckeldey, der des Königs Name nicht in die ^s einer Prinzipienfrage eine Machtfrage geworden. Die Iialien von dieser Erwägung abgcnnchen sei. Tie Schließung

Debatte ziehen wollte, erklärte die falsche Erzählung Tüt hiugen des Volkes sind auf die Autorität des Reick)stanzlers! dec Tardanellen durch die Türkei fchadige die russlschen Handele

®CÄng=n SS Ä

Wen schön das Gerücht «usgesprengt der G^ralpolizet. damit begnügen, die Buchstaben kommandiert zu h-chen

Direttor könne fein Pulver riechen. Hlnckelücy sagte m 0^cr wird er für die bisherige Handhabung des <je)uiten- L-te-c ^ijjabrt in den Tardanellen werde demnächst eröffnet, feinem Schreiben an den König: Eurer Königlichen Maje- gefetzes, unter der wir gut gefahren sind, bei der tommen- ^ie jüngsten Ereignisse hätten die Initiative Rußlands gerecht, slät wird auf den ersten Blick klar sein, daß der Weg bei Ueu Entscheidung auch materiell wirksam eintreten? In fertigt, mit den interessierten Großmächten die Grundlagen >der den Imurienflaac gegen Herrn v. Rochow nicht der richtige ge- dieser Beziehung war seine gestrige Rede, so beruhigend Kriegsführenden anzubtetenden Vermittlung festzuttellen. Tie wesen sein wurde. Er würde nur dazu gedient haben, einstweilen gewirkt hat, doch recht farblos. Wie wird Verschiedenheit des Standpunktes Italiens von dem der Türket, fuhr 6U fcHänblidTcn Gcrüch.c über meine Ehrenhastigke.t dte Bethmann.Hollweg denn nun im Bunde-rate 'ich der ^mu-r s°n m w grob da« du unmmclbarc Wttkuug des

böser Wille nur zu geschäftig verbreitetvergalten? Hat er dort nach den betannten Sorgättgen bx^öt)nunQ^uM mö3-

Ich bedarf aber zur Fortsetzung meinem Amtes, geradezu überhaupt noch nennenswerte Autorität? Die großen 9 gesagt, der Ueberzeugung des Ofsiziertorps von meiner Boltsinteressen sind jetzt meist der geheimnisvollen Dunkel- in m hibr ber Minister fort droht nicht

Ehrenhaftigkeit, denn ich mutz mit: ihnen^^"h verkehren ber Ausschüsse überliefert. Das hat Zedenten außerordentliche Verwicklungen hervorzurnien, dank dem Abkommen^' unb dieser Verkehr kann nicht bloß ein amtlicher jun, ber un^ ^ird die Popularität des Reichskanzlers nicht heben.! England von 1007. Tie unbcrneDtgenoen russisch persischen mich allen möglichen Verletzungen preisgibt, die eben, weil Ein Führer des Volkes muß, wie ein schiachtenfelbherr, bie I Beziehungen sind haupf'ächlich das Resultat der Unoer,öhnlichkeit jte unllagbar'sind, umso tiefer tränten uno in ber allge- [ebenbtaC, einende Fühlung mit seiner Gefolgschaft aufrecht demokratischen oder nationaliilischen Parteien gegenüber Ruß meinen Achtung umso tiefer drücken, sondern er muß> auch erhalten. Der Reichskanzler soll nicht nur, wie ein Schutz- fand. An der Hartnäckigkeit dieser Majoritätdes, Medfchlis, ote ein williger fein. . . . Demnach habe ich von Eurer Maje- auipaffen, daß tune Ueberguffe gegen bie ^brigdblinb selbst ausländischem ^«0«^ tfc tft »eriu*

tot cm- Pension gesorberi, rocit ich mit dem SugcnbUd tot ^orlommen, fonbeni er soll otbnenb den Steignifien btt jctuijen ^"±ue'ieSigm

aufhören muß, an der Spitze der Polizei zu stehen wo l oranfchreiten unb dem Volke neue Impulse geben. Sonst 0Kabinett mit russisch-eng?ischcr Unterstützung bie Be- ch die bestehenben Gesetze selbst zu verletzen genötigt bin. |te^men öiC Karrikaturen in den Witzblättern immer starker 'u b*ee, ^nncrn gelingen wiro uno daß es die Notwcndigkeir

Hinckelden der an Kurzsichtigkeit litt, starb, von seinem äberhand, von denen die heutigeUlk"-Beilage desBer- {reulUma(f)barhcber Beziehungen mit Rußland erkennen wird. Tie Äeaner ins Herz betroffen, auf dem Kampfplatz. In seinem ^ner Tageblattes" in Geschmacklvsigkeit den Vogel abge- Aschen Truppen, deren alleinige Aufgabe der, schütz d-r cng- innersten Herzen verwarf er, das geht ans seinen Briefen jchossen hat, indem sie dem schaudernden Leser ein beinahe Aschen Urnertanen bildet werben suruckberufen- wbald Ine

A^Ät ^'4*? «"b -°n "»ethmann in s-in-n Mäbchen.ahrcn" des

brutale Willtur feiner Belewiger. Der T?^ lehrt mancher Daibietet die 2ürlä ist in eine neue Phase getreten. Falls von bet

lei. Einmal, daß es Handelsucher gibt, die au- Rache, oder , Grmäkommisswn tn Äomtantuiopel leine Verständigung erzielt

anderen niedrigen Motiven einen Klassen genoss en »ur^ tlt Dürcl^CDCt. wird, wird bie Frage vor dem Haager Schiedsgericht zur Ent«

möglich" zu machen sich bemühen. Dagegen bäumt sich VtC tiClCQSiagseqayivaill in gelangt.

Loa) wohl alle» Rechts- und Anstandsgefuyi aus. ^er Be- Oldenburg, 2u. April. Bei der heutigen Reichs-1 gQ(onoro fuhr fort: Tas in Potsdam vereinbarte leidiger erscheint nach dem Duell womöglich noch in der t aa£etfa$ro<il)l im oldendurgischen Wahlkreise $arel-3 ommen über bie persönlichen Angelegenheiten erkennt oie

.Gloriole des ritterlichen Mannes. Wer ihm den Waffen-1 r erhielt Hug (Sozialdemokrat) 12125, Dr. W iem er I ^^sonderen Interessen Rußlands in Persien an und itellt feit, ??.r, qanq verweigert hätte, wäre nach den geltenden U^r» I (itortfd)rütl. Volkspartei) 10854, Dr. Albrecht (Natl. I Teutschland nicht die Abncht hat, nonzesitonen politiichen liegriffen kein ganzer Kerl. Tas Volisempsinben, da» wirk- p. Hammerstein (Bund der Landwüte) 9,-' strategischen Charakters m der ^HVIl^^3^^tCTbern'^rinD>--

lich mutige und heroische Taten stets nm Begeisterung stimmen. Es ist also Stich w a h l z w is ch en W i em e r Pernm, nachzuiuchen. Von ^n Rußlan^ ti Grunds und Bewunderung begrüßt, urteilt anders. D« Kapitan (Fortschrittl. Volkspartei) und Hu g (Sozialbemokrat) er- "OI^nenroorben der^Bag d add a hn keim' derTitanie", al» er vor dem eigenen Untergang schwim- ^xderlich . Aus einigen kleinen Bezirken steht das ^esul- vMv woro^ Verbindung mit den künuigen noro inend noch ein Kind ins rettende Boot brachte, um ui tat au5 oerfischen Bahnen zuzulassen. Das Abkommen festigt zwetn-llos

Nf». d?r ««un^L>sm°n^r- ^2204 Stimmt imid und xeutid la;.3 unu

pcttenlapitan S'.ch-r, der >°rn°n Posten rm I «014, ber n°ri°»°Uib-r-l- 4335 L« «« 'M »ÄÄ'Ä unote Äjil

ng hat den höchsten morali,a)en ^eri, ist Uli- Stimmen erhalten. In der 'cheu ^merefien gegenwärtig so gut wie möglich wahrt.

Bewunderung sicher. Anch der Tod fürs Vater- mit Id b29 Snmmen über den L>ozialoemotraten, ber | -------