Ausgabe 
24.3.1912 Viertes Blatt
 
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Sonntag, den 31. März, nachmittags 31/, Uhr, bei kleinen Preisen (Gutscheine haben Gültigkeit): .Die Hochzeit von Valeni.- Ende nach 6 Uhr. Abends 7*/, Uhr, bei kleinen Preisen (Gutscheine haben Gültigkeit»: ,Monna 93anno.* Ende gegen 10 Uhr. Schluß der Spielzeit. Märkte. '

«fetzen, 23. März. Marktbericht. Auf heutigem Wochen­markte kostete: Butter das Pfund 1,401.50 Mk. Hühnereier 1 Stück 70 Vfg^ 2 Stück 15 Pfg., Enteneier das Stück 10 Pfg. Rafe das Stück 68 Psg^ Käsematte 2 Stück 56 tzsq' Tauben pr Pr. 0,801,00 Alü, Hühner pr. St. 1,001,60 'Mk. Hahnen pr. Stück 0,801,80 WIL, Enten pr. St. 1,802,20 'Mk Wänse da« Pfd 7580 Pfg^ Ochsensteisch pr. Pfd. 8694 Pfq" 3iindsteisch pr. Pfund 8486 Psg., Kudsteisch 70 Psg^ Schweine­fleisch pr. Pfund 7090 Pfg^ Kalbfleisch pr. Pfd. 8488 Bfq. Hammelfleisch pr. Pfd. 6088 Pfg., Kartoffeln or. 100 Kg. 9.50 bi« 10.00 Alk., Weißkraut da« Stück 15 bis 30 Psg^ Zwiebeln per Ztr. 12,0015,00 DIL 'MUch das Liter 22 Pfg^ Aepfel per Ztr. 15 bis 20 Mk., Nüffe 100 Stück 5000 Pfg., per Ztr. 00n TIL, Binien das Pfund 2025 Pfg. Marktzeit von 82 Uhr.

F.C. Wiesbaden. B le b h os -M a r k tb e ri ch t vom 22. März. Auftrieb: Rinder 29 (Ochsen 9, Bullen 0, Kühe 20), Kälber 121, Schafe 12, Schweine 184.

Ochsen.

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biS 22. März + 9,8 C.

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dazu, Unfug zu treiben. Die Stabte. Löb er und Helm sprechen sehr warm für die Errichtung bc5 Jahndenkmals an dem vor- geschlagenen Platz, da hiermit gleichzeitig eine Anerkennitng der turnerischen Bestrebungen verbunden sei. Auch der Vorsitzende betont, daß der Denkstein nach dem ihm bekannten Entwurf nicht minderwertig genannt werden kann. Stadtv. Dr. Ebel ist mit der Errichtung einverstanden, wenn das Denkmal in seiner Anlage dahin paßt.

Die Versammlung erklärt sich grundsätzlich mit dem Vorschlag einverstanden, vorbehältlich der endgültigen Be- schlußsasiung nach Vorlage der Pläne.

Verschiedenes.

Verschiedene Schausteller haben darum nachgesucht, den OS- waldsgarten wieder für Schaustellungen sreiziigeben. Wie schon mehrfach, beschließt man auch heute wieder, dem Gesuch keine Folge zu geben.

Ter nächtlichen Bewachung des Museums für Völker­kunde durch die Wach- und Schließgesellschaft, die monatlich 7.50 Mark kosten soll, wird zugestimmt.

Für die Beschaffung eines Planschrankes für das städti­sche Hochbauamt wird der erforderliche Kredit bewilligt.

Die Schweineborsten aus dem Schlachthos wurden seither für einen geringen Preis freihändig abgegeben. Da der Preis der Schweineborsten in letzter Zeit sehr geftiegen ist, liegen einige bedeutend höhere Angebote vor. Man beschließt, die Abgabe öffent­lich auszuschreiben.

Der vor einiger Zeit von der Versammlung gefaßte Beschluß, die Stellen, die technische Kenntnisse erfordern, nicht in das Ver­zeichnis der den Militäranwärtern vorbehaltenen Stellen aufzunehmen, ist von der Aufsichtsbehörde nicht genehmigt worden und wird in deren Auftrag vom Oberbürgermeister beanstandet. Es bandelt sich u. a. um die Stellen des Stadtgärtners, der Wagen­führer an der Straßenbahn, der Maschinisten, der Straßenmeister und Wärter, des Wiesenwärters und der Trichinenbeschauer. Letztere scheiden für die Zukunft sowieso aus, da die Trichinenschau von Frauen ausaeübt werden soll. Im übrigen wird auf Antrag der juristischen Kommission beschlossen, auf dem früheren Beschluß zu beharren, aber insofern entgegenzukommen, daß die dazu geeigneten Stellen für Anwärter, die bei den Pionieren gedient haben, Vor­behalten bleiben sollen.

Die Ausnahmetage, an denen die Läden noch zwischen 9 und 10 Uhr abends offen bleiben können, werden wie früher festgesetzt, 2 vor Ostern, 1 vor Himmelfahrt, 2 vor Pfingsten, 12 vor Weihnachten und einer vor Neujahr.

Dem Verein Hundesport wird für einen Ehrenpreis der Betrag von 30 Mark bewilligt.

Die Stadt ist verpflichtet, für das Eichamt ein Dienstgebäude zu errichten. Der Staat ist bereit, für den auf dem Eulerschen Grundstück dafür vorgesehenen Neubau 11004-500 Mark «für die Wohnung) Miete zu bezahlen. Der Bau würde 45 000 Mark kosten, wozu noch 25 000 Mark für den Bauplatz und den Straßen­beitrag kommen. Die Versammlung ist mit der Errichtung ein­verstanden, vorbehältlich der Regelung der Wassergeldfrage.

Stadtv. Wallenfels betont dabei, daß in der Faßeiche außerordentlich viel Wasser gebraucht wird und Stadtv. Schaff- städt schlägt zur Wasserbeschaffung die Anlage eines Pumpwerks vor, da hierdurch die Wasserbeschaffung nur etwa den 6. Teil gegen die Entnahme aus der Wasserleitung kosten.

Der Tarif für die A ut o m o b i l d r o sch ken ist teilweise geändert worden, womit die Versammlung einverstanden ist.

. Das Gesuch des Christian R e i b e r um Erlaubnis zum Schank- wirtschastsbetrieb im Haus Ecke Seltersweg und Löwengasse wird mangels Bedürfnisses nicht befürwortet.

Dagegen werden die Wirtfchaftskonzessionsgesuche von Heinrich Beck für Bahnhofstraße 77 (Hotel Viktoria) und Phil. Hof­mann für Wetzsteingasse 8 (für ein weiteres Zimmer) von der Versammlung befürwortet.

vom Bürgermeister im Eirrvernehmen mit der Stavrv.-averiammlung bestimmte Geschäftszweige übertragen werden: ich bin gern bereit, nach meinen Kräften solche Aufgaben zu übernehmen. Wir alle, Bürgermeister, Stadtverordnete, Beigeordnete, wollen ge­meinsam arbeiten zum Wohle unserer Stadt Gießen!

Der Vorsitzende macht Mitteilung, daß die neue am 1. April in Kraft tretende Städteordnung manche Aenderung in die Aufgaben der Versammlung, der Deputationen und Ausschüsse bringe. Die Versammlung werde am nächsten Donnerstag darüber beraten, besonders auch darüber, ob die Ausschüsse in Zukunft ihre Vorsitzenden aus der Mitte der Stadtverordneten wählen sollen, was nach der neuen Städteordnung zulässig ist.

Mitteilungen.

Der Vertrag mit der Reichsbank wegen der Errichtung leines besonderen Reichsbankgebäudes ist von allen in Frage kom­menden Stellen genehmigt worden.

Die GesellschcEt ,,£ a b n f d? i f f a b r t", der Gießen mit 3000 Mark Beitrag beigetreten ist, bat sich mit bis jetzt 35 600 Mark .Kapital gebildet. Es stehen noch einige Anmeldungen aus und 1 der preußische Staat werde sich mit 16 00020 000 Mark be­teiligen. Dies zeige, welch großes Interesse im Lahngebiet für die Sache bestehe, unb damit sei eine der wichtigsten Vorbedingungen für die Lahnkanalisation geschaffen.

Weiter teilt der Vorsitzende mit, daß der Heilstättenverein gestern die Errichtung des Lupusheimes beschlossen habe. Man wolle den Grundstein dazu am 1. Mai legen.

Baugesuche.

< Dem Ernst Krause wird für seinen Neubau in der Mühl- sttaße die Anbringung von Balwnen und Erkern mit 50 Zenti­meter Ausladung gestattet.

Bei der Kinderklinik soll eine Einfriedigung und Garten- Halle in Holz angelegt werden, womit die Benammlung einver­standen ist.

Der Platz vor dem Neuen Schloß und der Kaserne : foU besser ausgestaltet und mit einer Mauer gegen die Sencken­bergstraße abgeschlossen werden. Die Versammlung ist damit ein­verstanden, daß die Mauer statt der vorgeschriebenen 1,60 Meter nur 1,40 Meter hoch wird.

W. Mäher erbäü die Erlaubnis zur Anlage eines Hinter­gebäudes nach der Nord-Anlage zu.

Städtische Straßen- unb GrundstückSavgelegenheilen.

Das Stück Lonystraße zunächst der Gartenstraße soll richtig hergestellt werden, was 9400 Mark erfordern wird.

Stadtv. Winn ist nur dafür, wenn das ganze Stück aus- , gebaut wird. Sonst solle man den jetzigen Zustand belassen. An der längeren, darüber entstehenden Aussprache, in der alle Redner für eine Verbesserung des jetzigen Zustandes eintreten, .wenn auch die vollständige Straßenherstellung zunächst noch nicht ifür erforderlich gehalten wird, beteiligen sich die Stadtv. Troß, ^Heichelheim, Wallenfels, Schassstaedt, Simon, :£> n & n und Beig. Emmelius.

Die Sache ftritb schließlich zurückgestellt, damit jeder bis zur nächsten Sitzung sie sich an Ort und Stelle ansehen kann.

Der Universitätsbibliothek-Direktor hat in einer Eingabe eine !bessere Herstellung des Platzes vor der Universitäts- .bibliothek angeregt. Die Baudeputation ist der Ansicht, daß ijetzt nichts an der Sache zu tun fei, damit das neue Pflaster bei 'der Anfuhr des Baumaterials für den Oberreal schul bau nicht gleich wieder verdorben werde. Die Herftttlung könne etwa im Jahre 1913 erfolgen. Die Versammlung beschließt in diesem Sinne, nachdem Stadtv. Dr. Ebel wenigstens für eine gute iund bau er hafte Herstellung des Ueberganges von der Bismarck- l$ur Keplerstraße gesprochen hat.

Stadtv. Dr. Sommer hat eine bessere Herstellung der oberen Frankfurter Straße bis zum Eisenbahn Viadukt be­antragt. Er wünscht Anlage eines Bürgersteiges auf der linken ^Straßenseite, Beseitigung des dort vorhandenen Grabens, Pflan- ,zung einer Baumreihe unb Bepflanzung bes Weges nach bem ^Bergwerkswalb mit einer hoppelten Baumreihe, um bort einen schattigen Spaziergang zu erhalten. Der Vorsitzende beantragt, jbit Versammlung möge grundsätzlich ihre Geneigtheit aussprechen, .daß diesen Vorschlägen entsprochen werbe, bamit die Pläne an- gefertigt werben könnten. Die Ausführung könne bann später ^.vielleicht auf mehrere Jahre verteilt werden.

Der Vorschlag des Stadtv. Dr. Sommer wird in her Aus­sprache, an der sich die Stadtv. Winn, Helfrich, Beig. Grünewald, Stadtv. Dr. Wimmenauer, Beig. Emme- Ilius, Stadtv. Huhn, Wallenfels, Simon beteiligen, lallgemein sympathisch ausgenommen und bei der Mstimmung findet der Vorschlag des Vorsitzenden einstimmige Annahme.

In der West Anlage sind von dem früheren Stadtbau­meister Stief die Besitzverhältuisse teilweise falsch angegeben worben. Entsprechend früheren ähnlichen Vorgängen genehmigt deshalb die Versammlung ein Gesuch von Moritz Kann wegen Versetzung der ßinf riebigung ber Hofreite Nr. 38 auf st äd t i s che ft oft en an die richtige Stelle.

Errichtung eines Denksteines in der Sud-Anlage.

An ber Einmünbung ber Blockstraße war in der Süd-Anlage tlL einem früheren Beschluß die Errichtung eines Denksteines für <den städtischen Wohltäter Plock vorgesehen, bei bem eine Tränk- 'ficlle für bic Vögel mit fließenbem Wasser angelegt werben sollte. .Es ist nunmehr in Turner kreisen ber Plan aufgetaucht, aus Anlaß Ides bevorstehenben Hubiläumsgauturnfestes an biefer Stelle einen Hahngebenkstein in ähnlich Weise wie ber früher beab- f'chtigte Plockgebenkstein mit einem Relief Jahns zu errichten. Die Versammlung soll bazu grunbsätzlich ihre Zusttmmung geben unb ihre Geneigtheit aussprechen, die Fundamentierungskosten usw. zu übernehmen.

Stadtv. Winn ist mit ber beabsichtigten Ehrung JahnS ein- berUanben, meint aber, an ben vorgeschlagenen Platz gehöre ein .größeres Denkmal und nicht ein minderwertiger Denk- I stein. Stadtverordneter Wallenfels hält die Wasser- anlage für bedenklich. Auch am Markt diene sie nur ben Kindern

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In bas Handelsregister Abt. A. wurde heute eingetragen: Die Firma David Stern zu Gießen; Inhaber: David Stern, Kaufmann, Gießen.

Gießen, den 16. Marz 1912. ß/s

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