Welche Hausfrau
möchte sich denn Vorteile entgehen lassen?
Heutzutage muss die Hausfrau jeden Vorteil ausnützen. Die allergrössten Vorteile bietet Ihr der neue Kaifee-Ersatz
Perlka Man braucht von Perlka nur halb so viel wie von anderen Kaffee-Ersatzmitteln und erhält ohne jeden Zusatz ein überraschend kaffeeähnliches,durchaus bekömmliches Getränk. Perlka hat keine lästigen Hülsen und Schalen, keinen Malzgeschmack und ist einzig in seiner Art
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Deibel.
Hildebrand.
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Alleinverkauf
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Karl Waldschmidt,
Hechler.
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Tonangebende Marke Bestes deutsches Fabrikat Unerreicht in Qualität, Eleganz.
nrm SteHtur! von Anfang an Der-
vor, daß em völlig noier deutscher ----- ——» — _
sagte ytotortxi'Äe waren überhaupt an der Tagesordnung. Wir txnmnrn nicht schneller vorwärts, wenn hier nicht bald Wandel geschossen wird, (hnc ernste Mahnung, mit allen Stäfien Tür
. Httrinqen:
en die letzten Aursührunza :tvahr.'n. (Seifall re^tSJ st ein Unbeschollenheitszeuxr-t örde ausgestellt werden nun ouibe. Tie Ersatzbchörde ick eint, nicht die Militärdertval'
srmime 108000 ML, vnd die mn 31. Teiember 1911 vorhanden« Reserven 109 500 ML Tie Verhandlungen wurden durch den, Vorhänden des Aufsichtsrates, Oekonvmierat r-chmiu m Runter*- bl um geleitet An den Geschäftsbericht knüptte ,,ch eine lebhafte Ausivraclx Bilan; und ^ahresrechnung merben eumuming genehmigt und dem Borsland Entlastung erteilt Tie Vorschläge Tür die Benvendung des Reingewinns iverden cimhmmui genehmigt. Tie aussctxndenden Mitglieder des Vorstandes und Aullubt.-rares werden einsttmmig jxneber- und anstelle des durch 406 abgeschiedenen Mitgliedes des AussichtSratS, Alt-Bürgermeiner Stirn in Wonsheim, wurde der teyge Bürgermeister in Wonsheim einstimmig neu gewählt.
denn seit Ich den Emdern täglich einen
Pudding d. berühmten
Liebigs | Puddingpulver mache, gedeihen sie zusehends. Nur eebt mit der Marke »Bäckerjunge*. Zu haben bei Herrn
Emil Fischbach
CuftfcbifYabrt.
Beim zweiten deutschen Zuverlafftgleittflvg
Vergebung von Bauarbeiten
Die zur Wiederherstellung der evangelischen Kirche zu Allendorf a. Lda. nötigen Maurer-, Zimmer-, Schreiner-, Schlosser- und Weitz- binderarbeiten sollen im Wege öffentlichen Wettbewerbes vergeben werden.
Die Angebotsunterlagen liegen auf dem Bureau des Unterzeichneten sRegierungsgebäude Landgraf- Philipp-Platz 3, Zimmer No. 18) zur Einsicht der Interessenten auf.
Angebote sind postfrei und mit entsprechender Aufschrift versehen bis spätestens Freitag, den 31. Mai d. I., nachmittags 3*/< Uhr, bei dem evangelischen Kirchenvorstand zu Allendorf a. Lda. einzureichen.
Die Eröffnung der Angebote erfolgt im Rathaus daselbst zum gleichen Termin in Gegenwart etwa erschienener Bewerber.
Freie Wahl unter den Bewerbern bleibt Vorbehalten.
Gießen, den 19. Mai 1912. B”/t
Der Grobherzogliche Kreisbauinspektor.
Hechler.
Schuhmachenneister,
Giessen
Friedrichstr. 3 Am Bahnhof
Telephon 844
feinste Schuhmarke
Hauptpreislagen
.Zucker 4 „Salnderma" hcu mich von einem schweren Hautausschlag rasch u völl-beireit. lOOOTant E. Vbvlivv,Aulleber." Aerztl. warm emvs. Dose 50 Pf. u. 1 'JIN. lliarkste stzorml bei W. ttilbinger, TelterSweg 79a, A. Roll, Babnbosstr. 51, (». Noll, .Kaiser - Drogerie, E. Seidel, Frankfurter Str. 39, Cito Schaaf, SelterSweg 39 sP/i
Nachtrag zur Bilanzveröffcntlichuug des Landwirtschaftlichen Konsumvereins e. G. m. u. H. zu Wicscck vom 31. Dezember 1911 betreffend die Mitgliederbewegung, 8707
daß anstatt 6, neun Genoffen auSgeschieden sind.
Daher Stand der Mitglieder Ende 1911 334
Vergebung von Bauarbeiten
Zur den Neubau eines SchulhauseS und die Instandhaltung des Backhauses zu Ruttershausen iallen nachstehende Arbeiten und Lieferungen im ix.ege öffentlichen Wettbewerbes vergeben werden:
Erd- und Maurer-, Steinmetz- (Lungstem), 3hnmer«, Dachdecker- (Ziegeldach), Spengler-, Schlosser-, Glaser-, Schreiner-, Weißbinder-, Tape- lier-, Kanalisations-, Pflaster- und Chausster Urbeiten, Blitzableiter-Anlage, Träger-, Ersen-, ttöhren- und Zementlieferung.
Angebotsunterlagen, die gegen Erstattung der Selbstkosten abgeholt werden können, sowie Plane mb Bedingungen liegen auf dem Bureau des Unterzeichneten (Regierung« - Gebäude Landgraf. Philipp-Platz 3, Zimmer Nr. 18) auf.
Angebote mit entsprechender Aufschrift sind verschlossen und postfrei spätestens bis Mittwoch, ben 5. Juni 1912, vormittags 10 Uhr, an den Unterzeichneten einzureichen.
Die Eröffnung der Angebote erfolgt zum gleichen Termin in Gegenwart etwa erschienener Erwerber.
Zuschlagsfrist 3 Wochen.
Freie Wahl unter den Bewerbern bleibt dop schalten.
Gießen, den 21. Mai 1912.
Der Großherzozliche Kreisbauinspektor.
i b-'tibfi Herstellen. Allgemein ist ixm ben Beteiligten bei dem 'l rrhemrschen Fl»g die Ansicht cuisgesprvchen, datz hier dieBer Haltung der National spende ein hervorragendem Feld iDcr Xätigfeit sinden würde. Topthit gibt, wer schnell gibt! Es
'nnmt Darauf an, tetzs Mittel zur Verfügung zu fte" sibnken zu veranlassen, ihre besondere Aufmerksamk«
Bekanntmachung.
In das Handelsregister Abt. A. wurde bezug- sich der Firma SpringmannS SchuhwarenhauS, Anna Cpringmann in Gießen eingetragen: Offene Handels- Gesellschaft. Der Kaufmann Friedrich Busch tn Matm- ,heim ist tn daS Geschäft als persönlich haftender Ge- ellschafter eingetreten. Die Gesellschaft hat am 25. März 11912 begonnen. Zur Vertretung der Gesellschaft ist fciur dec Gesellschafter Leo Katzenberger ermächtigt.
Gießen, den 13. Mai 1912. a»/»
Großher-ogliches Amtsgericht.
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Tsb-CV'c,efee5 doliuchsh | ??ieme6nifc U^|iol;eu I H Von Strafe steht!t- I ÄÄd irb ihm die llnbcHv!: r',.l e einen derartigen Hebers
D>e Zeiten können i auch andere Parteien, Bütm tourben; das könnte and scheu Gesellendeiei: I
Fischmehl, Kückenfutter Fasanenfutter,
Geflügelfutter, Hundekuchen, PhoSphor- Lebertran-Welpeu- futter, Viskuit, Kraftfutter 6. (S. 5 von
Gebr. Herbst, Magdeburg stets frisch in jedem
Quantum am Lager bei
Adolf Geisse
(1823)
jat der KriegSminiiter klw 1 autnen versucht und hier Bä ■ c Weise in das Leben cirti ■ e datz der Kriegsminister tn ■ das Gesetz gebeugt! I
la. Büdinger Iplelwein emvs. tn Flaschen, Stohons u. Gebinden Emil Nchmall, SBiergrohbonblunn, »Vrantt. Strane 7. Delevdvn Ä. 13136
Handel.
— Darmstadt, 21. Mai. Tie 22. ordentliche Hauptversammlung der Aentralgenossenschaft der Hess landw Konsumvereine, e. G m b £>. ju Tarmitadt bat gestern beet ücutgesunden sie war gut besucht Wir entnebmni aus dem durch den Vorsitzenden des Vorstandes, Lekonomierat Tr föeibenrcid), vor getragen en Geschäftsbericht für 1911, datz der Genossenschaft am Ende des Jahre- 148 Mitglieder und -war 139 Bezug»- und Äbsapgenossenschai ten und 9 Einzel per wnen angebört haben Der Gesamnoarenbcjug 1911, bestehend aus Hllis- bänger, ft raftiutt ermittel n, D)h!en, isxmmnen, Torfstreu, Schwefel, ftupfervunol usw. betrug 537 254 604 ZeMner im Werte von 1 731 641,31 Mk. Ter Tüngerbezug ist wiederum gegen das Vorjahr erheblich gestiegen, besonders bei Si: perPhosphat, äali- büngcr, Amtnonuu und (Tbilifalpeirr. Ter Ncingennnn einschl. dem Vortrag aus 1910 betragt 70 502,76 ML hiervon sollen nach dem Antrag des Aufsichtsrats und Vorstandes verweichet werden für die verschiedenen Reserven 11 000 Mk, die Geschäfts^ guthaben sollen mit 5 Proz. verzinst und als Rückvergütung aut die verschiedenen Warenbezüge sollen 52 404,60 Mk. ausgeschüttet werden. Tie Geschästsguthaben von 216 GeschäftSaMerlen betrugen am Ende deS Jahres 21 483 ML, die entsprechende Last-
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Mai — 4- 17,5'0. , - 4-18,1 • a
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ein unter der Dachtraufe. I t zu lassen. Der Redner bitte | ten, vor allem eine in seinerI
enzulage.
litärvertvaltung für die C'- wird diese Frag:, die im uv» j angeht, schon hier vechrndck, nllich in zweiter Lesung g». ralen beantragen, sie wbl auch die beiden Dat eien * rung dieses Antrages foDcn x . ie§ Jahrekbetrages gezahlt w ltsiahreS 1911 die Zulage» aJg Ents-Had'gung
°agen, eine Verallgememem ’j das ganze Reich.
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-ine Bagatelle, über. i Die M-nkenzulag- >l-' bschneiden müssen.
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f '-«•n unsere Flieger gezeigt, daß sie, was Schneid und _ Jnteit aidangt, wobt kaum den FranMN'en luxdtfteben, was n aber unbedingt fehlt, ist, fo schlecht man unS von fach- uimidxr Seite, kne nöttge Erfahrung. Man mutz immer- :i bedenken, datz die menten Flugfülhver erst seit kurzer Zeit tia such und daß sie Ixiuhg das praktische Fliegen untc-rbrecheu nfen, wnl ibrc_ Apparate nachgesehen und repariert werden ussen. Es ist 3adx der Militärlerwaltung, sich die erfordere ix Anzahl von Flugmaschinen >u beschaffen, damit stets genügend ' eservemajchmen yit Bcriü.rung stehen. Fn Frankreich gibt es genannte Eskadrilles, das bedeutet -nne Serie von 8 Mmchinen, nm denen 3 Sektionen ^u je 2 im täglichen (Gebrauch sind, wah rmb '•ine Sektion $ur Reserve zuruttg'-balren wird Es hat
•1 bei dem Zuverlässigkeitsftug her ausgestellt, datz n am ent- ich unsere Motoren noch autzerordentli ch unzu- s! oerlässig sind Zur Abstellung dieses Uebelstandes kann uth der Staat nichts bettvagen, denn es ist Sache der Fabriken, [1 biran zu arbeiten, die Motorenrndustrie zu heben Nun kann aber niemand den 7rabri8en verdenken, wenn sie sich haupt- , chlich mit der vorläufig noch immer aussichtsreicheren Auw- ir,>tul Motoren-FavrAatton beschäftigen, Flugmotc
Un b-'nbei Herstellen. Allgemein ist von den Beteil
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Bekanntmachung.
In daS Handelsregister Abt. A wurde eingetragen:
1. Bezüglich der Firma Geschwister Altenpohl zu Gießen: Der bisherige Gesellschafter Mane Altenpohl ist durch den Tod aus der offenen Handelsgesellschaft auSgeschieden und diese hierdurch aufgelöst. DaS Ge- schäft wird unter der seitherigen Firma durch den bisherigen Gesellschafter Pauline Altenpohl fortgeführt.
2 Bezüglich der Firma A. Bender zu Gießen: DaSGeschLst ist nach dem am 2.Mai 1904 erfolgten Tode deS Spinnereibesitzers Adam Bender auf dessen Witwe, Elisabethe geb. Krombach übergegangen und wird von derselben unter der bisherigen Firma weitergeführt. Die dem seitherigen Geschäftsführer Adam Bender erteilte Prokura bleibt bestehen.
3. Bezüglich der Firma H. F. Nassauer zu Gießen: DaS Geschäft ist auf die Witwe deS bisherigen Inhabers, Dora Nassauer geb. Kurz, übergegangen und wird von derselben unter der bisherigen Firma weitergeführt.
4. Bezüglich der Firma Jean Weisel zu Gießen: Die Prokura der Jean Weisel Ehefrau ist durch deren Tod erloschen.
6. Bezüglich der Firma Kaufhaus Bertha Elsoffer zu Gießen: Die dem Samuel Elsoffer erteilte Prokura ist durch dessen Tod erloschen.
Gießen, den 22. Mai 1912. a,B/t
Großherzogliches Amtsgericht.
Spezial M. 16.50
Excelsior M. 18.50


