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20.12.1912 Erstes Blatt
 
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Letzte Uncbricbtcn.

Die Seeschlacht vor den Dardanellen.

Athen, 20. Dez. Tie Agence d'Athönes veröffentlicht über die Seeschlacht am 16. D^ember auf Grund des Berichts des Kapitäns, der mit seinem Schiff von den Dardanellen hier einlief, folgende Einzelheiten: Der türkische Panzer Hair E dd i n - B a r ba r o f s a" i st f a st völlig zerstört. Er ist am Backbord und Steuerbord getroffen morden und jetzt mit Wachstuch verkleidet. Während des Kampfes brach an Bord des Panzers Feuer au s, es gelang jedoch, dies zu löschen. Kontreadmiral Dalvi und vier Offiziere wu r den getötet. Bei den Mannschaften ist die Zahl der Verwundeten und Toten sehr groß. Ein Hospftalsclnss ist abgesandt morden, um sie auszunehmen. Drei aridere türkische Schiffe erlitten eben­falls schweren Schaden.

Ein Unfall auf dem Flugplatz von Zffy-les Moulineanx.

Issy - les - M oulincaux, 20. Dez Gestern abend brach in einem Schuppen des hiesigen Fluapla tzes Feuer aus, durch das die Düll en zweier lenkbaren Luftschiffe und die Flügel mehrerer Aeroplane zerstört wurden.

Universitäts-Nacbrickten.

: Die Gesamtzahl der an der Kaiser Wilhelms-Universität Gt rafzburg im ßausenden WirrterHalbjahr immatnkulicrten Studierenden beträgt 2063. Dierzu kommen 222 Dospitanten und Dospitantinnen. Tie Gesamlfreguenz beträgt somit 2285.

Die Universität Kiel zählt ht diesem Winterhalbjahr 1738 immatrikulierte Studierende und 62 Hörer.

inhessen.

?Iug. Scheuerma^ en geschieden. ft des Gymnasiums m onbern auch in hiesig agenber Kenner oerr >ec nur selten auk bann war seine Urt i§ reichen Wissen « iefe. Weit über * [.§ hinaus ist fei« J

(Ein schweres Grubenunglück.

Dortmund, 19. Dez. Auf der ZecheMinister Achenbach" trafen heute früh mehrere Mitglieder der Fa­milie Stumm ein, um sich von dem Umfang des Unglücks und dem Stande der Rettungsarbeiten zu überzeugen. Sämtliche Verunglückte, 46 Tote und 12 Verletzte, sind geborgen. Für die Linderung der ersten Not wurden von der Familie Stumm 50 000 Mk. angewiesen.

Dortmund, 19. Dez. Nach einer erneuten Revision der Kontrollmarken stellte sich heraus, das; zwei weitere Berg­leute vermißt werden, die wahrscheinlich noch in der Grube find. Die Zahl der Toten beträgt demnach 48. Ein auf Flöz 17 entstandener Brand ist leider nicht zu löschen, weshalb man dazu übergehen muhte, das ganze Revier abzudämmen. Aus diesem Grunde ist es nicht möglich, .schon jetzt die Ursache der Explosion zu ermitteln. Die Beerdigung der Opfer wurde aus Samstag nadpnittag festgesetzt. Das Feuer brennt noch, doch hofft man des Brandes bald Derr zu werden. Unter den Toten befindet sich ein Ibjähriger Junge, der schreck ich verstümmelt und von seiner alten Muller nur an Seuchen und Strümpfeh erkannt worden war.

Kälber.

Feinlle Mallkälber .....

Mittlere Mall- und berte Saugkälber ....

Geringer« Mail» und gute Saugkälber . . .

Geringere Saugkälber....... .

Schate.

Stallmastschate:

Mastlämmer und jüngere Masthammel . . .

'Keltere T?nfibnminel, nut genährte junge Schale und geringere Mastlänuner

S ch we in!.

(E'mgcfdnöt.

kFür Form und Inhalt aller unter öieier Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Wieseck. Wir sehen mit Freude dem neuen Jahre entgegen, und damit auch der Inbetriebnahme unserer elektrischen Anlage. Es hat wirklich viel Mühe und Schweiß gekostet, denn die Anlage wurde erst im Februar d. I. in An­griff genommen und ist jetzt schon bereits fertiggestellt. Also bat die Arbeit noch nicht 10 Monate in Anspruch genommen. Doch fehlt noch viel, bis die Anlage ganz fertig ist. Gel-ören nicht auch die Straßen lampen zum Bau des Ortsnetzes? Wo bleiben denn die Lampen in den Gassen? Wäre es nicht von Wichtigkeit, wenn diese auch bei der Inbetriebnahme des Orts nehes in Betrieb kämen? Wie sieht es denn mit den Haus­anschlüssen aus? Sind denn auch alle, oder wenigstens die meisten der Hausanlagen an das Ortsnetz angeschlossen? Ich glaube, behaupten zu können, daß bis heute kaum Vs der fertigen An­lagen angeschlossen ist. Ist vielleicht die Zeit, die der Bau des Ortsnetzes in Anspruch genommen Ijat, zu kurz gewesen? Warum konnten denn die Nachbar gemeinden, Klein-Linden, Ullendorf a. d. L. und Heuchelheim, wo erst im Sommer d. I. begonnen wurde, sckwn im November in Betrieb gesetzt werden? Steht nicht in den Stromlieferungsbedingungen, daß alle Arbeiten an den Haus­anschlüssen Sachen des Elektrizitätswerkes in Gießen sind?, und daß das Werk über die Reihenfolge in der Herstellung der Haus- anschlüsse entscheidet? Auch steht in den Bedingungen, daß die Hausanschlüfse nach der Reihenfolge der Anmeldungen oorgenom- men werden sollen, soweit dies mit dem Bau des Ortsnetzes in Einklang steht. Wenn die Arbeiten nur Straßenweise oorge- nommen würden, würde man ja gar nichts dagegen einwenden. Aber daß die bauleitende Firma den von ihnen ausgeführten Anlagen den Vorzug gibt, ist dies nicht bedauernswert? Noch ist zu bemerken, daß die Leute der bauleitenden Firma gegen die Konsumenten in einer Art und Weife vorgehen, die zu un­erhört ist. Id) frage hiermit an, ob es nicht im Interesse der Stadt liegt, dafür Sorge zu tragen, daß solche Mißstände bald beseitigt werden.

Poll fleischige Schweine von 8L100 kg Lebendgewicht ...

Polti.eißinge Schweine unter 80 kg

Lebendgewi bt.

LoUsteisclnge Schweine von 100120k;

Beu then (ObersckLesien), 19. Dez. In Bobrek bei Beuthen entstand in der Grube ,Lulienhütte" Großfeuer, das sich auf die Kvhlenrampe der Zindersieberei ausdehnte. 14 Feuerwehren der Nachbarschaft mit 200 Mann rvaren an der Brandstätte tätig. Es gelang ein Umsichgreifen des Feuers auf andere Betriebe zu berlytnbern. Der Schaden ist beträchtlich und durch Versicherung gedeckt. Die Eirtstehungsarrsache des Feuers ist nicht bekannt.

CuftidM ffabrt.

National-Flug spende.

Es wird uns geschrieben:

Die Sammlungen für die National-Flugspende sind int wesent­lichen abgeschlossen. Sie haben sich durch das einmütige Zusammen­wirken aller Kreise der Bevölkerung zu einer nationalen Spende im wahren Sinne des Wortes gestaltet. Ties kommt in dem erfreulichen Gesamtergebnis von rund 7 Millionen Mark zum Ausdruck.

Es ist uns daher ein Herzensbedürfnis und eine Pflicht, allen baten, die am Gelingen mitgewirkt haben, den wärmsten und aufrichtigste Dank zum Ausdruck zu bringen. Der Dank gilt in CTfier Linie naturgemäß den Spendent selbst: den einzelnen, die Beiträge nach ihrem Können geleistet, den Bankinstituten, ge roCT^dlCTi Untcntcfyntungen und ihren Arbeitern, dett Organen bet Selbstverwaltung, ben Angelwrigen von Armee und Marine, ben Schulen, Vereinen, ben Deutschen int Auslande, kurz allen, die an dem Gesamtergebnis durch Spenden beteiligt sind. Aber auch . an alle diejenigen richtet sich unser Tank, die sich der Arbeitsmülie der Sammlung unterzogen haben, an die behördlichen Stellen, au die Landes-, Provinzial, Kreis- und Ortskomitees, und nicht zum mindesten an die deutsche Presse, die in jedem Stadium der Vorarbeiten die Natioual-Flugspende verständnis­voll und nachdrücklich unterstützt hat.

Die Höhe des Ergebnisses bietet die Möglichkeit, das Flug­wesen in wirksamer Weise zu fördern, zum Gedeihen der Industrie imb zum Wohle des Vaterlandes.

Heinrich, Prinz von Preußen. Gras Posadowsky-Wehner.

Märkte.

fr. ftranffttrt a. M. *P i eh h m <tr f t b e rt dt t vom 19. Dez, Austrieb. Rinder 114. darunter Ochsen 23, Bullen 1, Kühe und Färsen K). Kälber 116<, Schafe 266, Schweine 1504.

Marktverkauf; Geschäft levhast, ausverkauft. Preis für 100Pib-

Lebend- Schlacht-

gewicht

. gestellt, städtisches 0t | ) Lage zu 95 Ps. W [ tariert.. Die Vers-W. j Vermessung nachgevw I Antrag gestellt, für ra j

vermischtes.

tf. Ein W e ihn a ch t s f i 1 m für 400000 Mark. In London soll zu Weihnachten ein liuematvgraphischer Film seine Uraufführung erleben, dessen Herstellung noch weniger als 400 000 Mark kostet. Es ist ein richtiger Weihnachtsfilm, was auch aus feinem Titel her vor geht: Von der Krippe zum Kreuz. Die Auf­nahmen sind in Aegypten und Palästina gemacht worden. 50 teuer bezahlte Hauptdarsteller haben die Reise in ben Orient aus geführt, imi) neben diesen ist auch eine große Anzahl vierbeiniger Schau spieler zu nennen, nämlich Kamele, Schafe und Rinder. So naturgetreu wie die gewählten Schauplätze ist auch alles andere, was zur "?lusstattimg gehört. Die Kostüme sind so echt, wie man sich nur denken kann. Wie Gebäude, die in der biblischen Geschichte vorkommen, sind an Ort und Stelle erbaut worden, natürlich als Scheinbauten der kmematograplnschen Kunst. Der Riesenraum derRopal Albert Hall", der 12 000 Sitzplätze enthält, soll zur Vorführung dienen: allerdings wird nur ein Drittel der ver- higbaren Plätze wirklich verwendet werden, weil bei der runden Bauart des Saales die Projektionsfläche von den übrigen Plätzen aus nicht gur zu sehen ist. Entsprechend der Größe des Zu­schauerraumes hat auch die Proiektionssläche eine Größe, wie sie bisher für kinemat»graphische Bilder noch nicht verwendet worden ist, nämlich Abmessungen von 16 Metern im Geviert.

* E in Sonderling. In Moskau ist vor kurzem ein mehrfacher Millionär namens Balaschew verstorben, der sich vom Lernen Handwerker, der Ssamowars verfertigte, bis zum Groß­industriellen heraufgearbeitet hatte. Er war ein stadtbekannter, origineller Kauz, ein Sonderling, der die tollsten Sachen machte und dessen verrückte Launen mit den Jahren immer zu na hm en

hanöcl.

Einheit im Eisenbahnwesen.

Bern, 19 Dez. Der internationale Ausschuß für fe'dj«- nif(6c Einheit im Eisenbahnwesen und Aufstellung einer allgemeinen Begrenzungslinie der Güterwagen sowie all­gemeiner Bestimmungen über die Ouerschnittsmaßc der Wagen und Ladungen nahm einstimmig das Schlußprotokoll an. Mau stellte durch eine Formel die Voraussetzungen eines Normal« tranfitwagens fest, der auf die Linien aller Vertrags« floaten übergeben kann, ohne daß wie bisher an der Grenze eine besondere Prüfung nötig ist, sowie durch Tabellen und Vorschriften für Begrenzungmaße der Beladung. Die Wagen für solche ®or< aussetzungcn führen das internationale TransitzeichenT".

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DferfriegSgrritfti zu 15 Jahren Zuchthaus, 10 Jahren Ehrver­lust und Ausstoßung au? dem Heere verurteilt Hasel mann halte am 2. September, nachdem er von seinem Regiment desertiert war, einen Bauern mit einem Beil zu ermorden versucht, um chn zu berauben.

deumngsvvkle waren Als Grenzfestung des französischen Kaiser­reiches nahm der Feldzug gegen Rußland hier fernen Anfang imb fand sein klägliches Ende Zweinral weilte Napoleon in diesem Jahre in Mainz, im Frühjahr, im Zenith seiner Macht, und am Schlüsse des Jahres als Flüchtling vorauseilend den Trümmern feine« Heeres Wie diese weltgeickNchtlikhen Ereignisse die Gemüter erregten, und welche Lasten und Sckxtden die Fremd­herrschaft brachte, ine mit so vielen Versprechungen begannen> scÄepmen doch die Reste dergroßen 'Armee" nodxnaK zum Uelxrflusse die Kricgspcst an die Mam-rn der Stadt, wird in treff­licher Weise geschildert Als wertvolle Beilage enthält das Buch interessante Briese und wichtige 'JtTtcn aus dem Mainzer Stadt- Archiv und ein Namensverzeichnis der in dem Buche erwärmter Mainzer Familien usw.

und bisweilen nicht ganz ungefährlich waren Auf die Polizei war er befand..scharf und kam alle Augenblicke in Kvnstikt mit chr, wobei er sich nicht scheute, auch einmal einen Polizei- Offizier zu verprügeln. Er kroch in die Hundehütte und bellte alle Bo rüber gehenden an, er nahm abends am Theater i'ämtlidK Schlitten im Wim er an und amüsierte sich königlich, wenn die andern Leute fnetntb und schimpfend zu Fuß nach Hause pilgern mußten Er ließ alle Bettelbriefe, die ihm zugingen, drucken und verteilte diese Bücher, er ließ seine seltenen, schönen Hühner und Tauben hundertmal photographieren und übcrfditoemmte die Re­daktionen mit diesen Bildern: er bestellte sich sämtliche Zeitungen, sah aber nur nach, ob auf der Banderolle standSr. Hochwohl­geboren" fehlte dieser Titel, so wurde er fuchsteufelswild. Er ließ seine Füße, die ihm zuletzt abgenommen werden mußten, be­erdigen und ihnen ein Denkmal setzen mit der Inschrift: »Hier ruhen die Füse Balaschews": er opferte viele Hunderttausende von Rubeln für Wohltätigkeitsanstalten jeder Art und war doch wieder ein Miticfer, der um jede Kopeke fcilfdxm konnte. Er wünschte, in einem Armen sarge begraben zu werden, ohne geilt 1 ick es Geleit. Hingegen mußte eine Stapel le folgen, deren Mit­glieder je hundert Rubel für diesen letzten Dienst erhielten. Ba­laschew hatte mit Tolstoi, den er hoch verehrte, in Briefwechsel gestanden.

ki. EinPaß fürsParadies! Im British Museum wird eine Urkunde aus dem 14. Jahrhundert aufgehoben, die offenbar nichts anderes ist, als ein Paß fürs Paradies. Eine französische Zeitschrift mackst über dieses merkwürdige Schriftstück nähere M>t teilungen. Es lautet in der Ucbertragung:Macarius, durch Gottes (istiade Erzbischof von Kiew, von Halic; und allen rus­sischen Landern, an unseren Herrn und Freund St. Peter, Pförtner des allmächtigen Gottes: Wir bescheinigen, daß heutigentags ein Diener Gof es namens Fürst Theodor Wladimirski versch eben ist. Wir empfehlen, daß er sogleid), ohne Hindernis oder Aufschub, in das Reich Gottes eingeführt werde. Wir haben ihm Absolution von allen seinen Sünden erteilt und ihn mit unserem Segen ver­sehen Deswegen steht nichts int Wege, daß du ihn durchlässest, und auf daß dies geschähe, haben wir ihm diesen vorliegenden Absolutionsbrief ausgestellt. Gegeben in unserem Kloster Kiew, heute am 13. Juli 1341. Demütigst Macarius, Erzbischof von Kiew, Halicz und allen Ländern Rußlands.

Kleine Tageschronik.

Die Wiener Polizei hat die Namen der drei Burschen, welche gestern maskiert einen Naubanfall auf einen Fabrikanten und dessen Sohn int Bezirk Neubau verübten, sestgestellt. Einer der Täter, der jugendliche Maschinenbaulehrling P 1 assv würde bereits verhaftet. Er legte ein umfassendes Geständnis ab. Die beiden anderen Täter, gleichfalls junge Burschen, sind flüchtig.

Tas größte französische Provinztheater in N a n t e s ist v o li­st ä n d i g ausgebrannt; cmch das Nebengebäude, in dem sich ein Musikkonservatorium befand, brannte nieder. Zahlreiche Instrumente und Noten wurden vernichtet.

Beim Einsturz eines Neubaues in Oerebro wurden nach einer Meldung aus Stockholm fünf Personen getötet, vier mehr oder weniger schwer verletzt.

Bei S t. Etienne fuhr eine Lokomotive in eine Gruppe von Telegraphenarbeitern, die auf den Schienen gingen. Dabei wurden vier Arbeiter getötet, zwei verletzt.

Lebendgewicht 2 ollfletidnge Schweine von 120150

Lebendgewicht 67.0069.00 85.0087.00

ch. Bingen, 19. Dez. Ter heutige Viehmarkt war mit insgesamt 500 Tieren befahren. Die Nachfrage war lebhaft. Da die Preise für Schlachtvieh etwas zurückgegangen sind, ent­wickelte sich ein flotter Handel. Die meisten der zugetriebenen Tiere waren in kurzer Zeit abgesetzt. Bezahlt wurden für das Paar Fuhrochsen bester Sorte 10501150 Mk., geringerer 900 bis 1000 Mk., für das Stück halbjährige Rinder 80120 Mk., jährige 130200 Mk., trächtige Kühe und Rinder 320 bis 440 Mk., frischmelkende Kühe mit Kalb 440490 Mk., desgleichen ohne Kalb entsprechend weniger, Fahrkühe 400430 Mk. Ferner erbrachten im Zentner Schlachtgewicht: fette ausgemästete Ochsen 9698 Mk., fleischige weniger gemästete 9294 Mk., geringere 8991 Mk., fette gemästete Kühe 8890 Mk., fleischige roentget gemästete 8386 Mk., geringere 7980 Mk., fette gemäfttete Rinder 9193 Mk., fleischige weniger gemästete 8689 Mk., geringere 82-84 Mk., beste Mastkälber 9395 Mk., bessere Masttälber 9092 Mk, Mastkälber geringeren Schlachtwertes 8689 Mk., fette gemästete Schweine 7880 Mk., fleischige weniger gemästete 7477 Mk. und geringere 7172 Mk.

fc. Wiesbaden, 19. Dez. H e n- unb Strohmarkt,

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Vüchertisch.

Mainz im Jahre 1812 betitelt sich ein soeben im Verlag I. Diem er erschienenes Buch des Landgerichtsdirektors Dr. Bockenheimer, wohl des besten Kenners der Mainzer Geschichte. In seinem neuesten LLerke »Preis 2,80 Mk.) schildert er die Ge­schichte der Stadt Mainz unter französischer Verwaltung, die Ereignisse des öffentlichen Lebens, die gerade in diesem Schrcckcns- jähre für unsere Vaterstadt besonders schwerwiegende und be-

Angekabren waren 25 Wagen mit Heu und Stroh. Alan notierter Heu 7.008,20 Alk., Stroh CJhditftroh) 4.005.20 Tlf. -r Fruchtin arkt. Haler 16,2018,40 Mk. Alles für 100 Kilo.

Amtlicher Wetterbericht.

Wetteranssichten in Hessen für Samstag, den 31. De». 1912: Wechselnd vewolkl, meist Nocken, kalt, Nachtfrost, vielfach Morgen» uebel.

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Die Aniertigung t*r v wird befürtodet b*. i Schadenanspret d) wird nach den Lr |e erledigt. - An ur­niedergeschlagen bw ,57 Mk. und an Staitr nnenbau des EiL j zwar für das Stenn f. U, Schreinerarbeit t .n Schmidt 3783 Mk. ur beim Eichamt Glcsa i« eit an Trapp 3848 M I M und Schlosserack 1

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