Zweites Blatt
162. Jahrgang
I 201
scheint tS-Uch mit Ausnahme de- Sonntag».
agnud
TaS Urteil.
Berlin.
Vie -kriedcnrverl?andlungen.
hier
b zurück,
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trre prozentuale Vermehrung auf T Wt mehr als 200 Personen sind am zahlreichsten
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Die Manöverseftlichreiten in 5achsen.
Zahl der kurz-
den erweiterten
Gönner an i» ässen zu könne:
S Ebel"____
Betriebe mit
1 Person
2— 6 Personen 6—10
H—50 ,
51-200
über 200
tadlonen mit. Biele Tausende wohnten der glänzenden Aus« fütrung bei. Nach dem Zapfenstreich verlieh ein Teil der Fürst- lid,feiten nord nad4* Dresden, während ein anderer Teil tm Lause des morgigen Bormittags die Stadt verläßt Ter deutirve Kronprinz fährt morgen früh lint 8 Uhr int Automobil nad)
De .Fletzener KmmllenbliNer ' werden dem .Anzeiger^ »tetmal wöchentlich beigelegt, bal Xrttsble» fir den Kreis -letzen" zweimal wöchentlich. Die .,rand»irtschaftliche« Lett- fragen" erscheinen monatlich zweimal.
mar.
. September
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Mil !l 8*A Ubr. Mtlij ff. ««vredi-eei. 1071:>3| fafp..
Srcitag, 30. August 1912
Rotationsdruck und Verlag der Brübl'schea Umoersnät« - Buch- und etembnidectu R. Lange, Gießen.
Eine Abnahme zeigen
Person. Bei allen anderen Betriebssormcn sind betracht» lidit Zunahmen festzustellen, auch bei der von 2 bis 5 Per» ßncn, die wir als die eigentliche Normalform des Hand- veiks bezeichnen können Tenn die Betriebe mit nur einer Herson stellen eine nicht mehr zeitgemäße Betriebsform -ar sie mögen für Anfänger oder alte Meister ihre Da» ßmSberechtiguiig haben Selbstverständlich liegen die Per- Lltuisse bei den einzelnen Handwerkern sehr verschieden. Mc sind durch die moderne Entwicklung mehr oder we- tiger verdrängt worden, andere haben ihre Stellung be» Hiuvlet, aber keine Vermehrung aufzuweisen. Bei einer Irptcti (Gruppe findet noch heute eine starke Weiterenuvick» Intfl statt. Wenn wir die .Handwerksbetriebe von 2—5 ßersonen nachstel>end in diese drei Gruppen curteilen und <mcn Stillstand dort annehmen, wo der Rückgang oder die Errmchruno 5 v. H. nicht übersteigt, so ergibt sich fol-
ontag, ben -• v°
Redaktion, Erpedition und Druckerei: Schul« ftTöfee 7. Erpedikion und Verlag: 51.
Redaktion:12. Tel.-Sldr.:Anzeiger«ieben.
Gietzener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhesten
Nad» Sdstuß bcr Betveisaufnahme beantragte bcr Vertreter der Anklage 600 Mk t'Vcibftraic, evtl, für ie » Mk. cnmi Tag Gefängnis: die Verteidiger plaoierten auf JvTciiprcdjuna. Nad» dreistündiger Beratung verkündete der Vorsitzende das Urteil, das auf Freisprechung lautete. In brr Begründung führte bcr Vorsitzende aus: Was die Beleidigung des Haiiptmamts kamlcr anlange, dieser sei ein bösartiger ist es- sd-wacher, vor dem man .sich m Acht nehmen müsse, so hat das Gericht diesen Vorwurf als voll crtviefenan- gesehen auf Grund bcr medizinischen Sachverständigen-Gul- Audi bezüglich des BorwnrsS bcr iv i e b c r b o 1t c n L ü fl e gegenüber stamler ist in zwei Zollen dem AugeNagten bcr Wahr
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Zeuge Generalmaior |. T v Winbdei m bat die Öhren* i
I berufen worben roar. Ter Zeuge bei. ahnet die Behauptung Knittels, er fei in dieser ebrrnaen(hrti(bat B er Handlung al»
I Zeuge schlecht behandelt worden, für durdwus unrichtig. Er habe
Zeuge Generalmajor v Wnndt. dem Shiittcf als Reserve»
I Knittel sei innerhalb und außerhalb des Dienstes lehr beliebt I gewesen. Tem Zeugen ist nie ausgefallen, baf: der Angeklagte udi I m einer Weife politisch betätigt habe, die für einen i timet nicht l zulässig ki. Zn diesem Sinne bat fick bcr Zeuge auch dem Be
I zirkslommandoir gegenüber geäußert Ter Zeuge gibt dann werter
I Bezirkskommandcurs enolgt sei l5incn großen Wert Hobe er auch
Mitglieder, die bei der Wahl polnifdi wählten, ans dem Bernne I aus schloß.
I Die Ansicht, daß das Handwerk als solches immer mehr! Es sand ein Vorbeimarsch statt: die Infanterie Regimenter G Bedeutung verliere, und daß dies schon aus seinem marid irrten ,n Rcgiment-kolonnm vorüber, die Kavallerie in ^lenmäßigen Rückgang ersichtlich sei, steht mit den Er-1 Eskadronfront und die Artillerie in AbteilunASfront, die be- vmssen der letzten Berufs- und Betriebszählung von 1907 Enen Truppen M 12. Armeekorps ,m ednut, d,e des Wt in Einklang Gewiß haben sich die Großbetriebe I L J!rTfCvorPl . .1®. .. >. r..,, rurthn
*\>eit größerem Umfange entwickelt als die gewerblichen . . bcr ?nt.k 'dritten d.c .^ur'tUchkeiten Lag.rbavn |n-be‘ricb«, und m e.n.nen «cmerbn. bot auch dio In ET # SÄÄ
►’ne entschieden den Kleinbetrieb abgeloft. Zn anderen Parade kreiste eine Fliegertaube wiederholt über dem Mnaen aber hat daS Handwerk seine Unentbehr»!Platze
schreit hinreichend dargetan. Es wuchsen, wie Dresden . 29 Aug Nach der Tafel begab fick der K ö n i g Wir der „Sozial. Praxis" entnehmen, die gesamten Hand» mit sämtlichen ivürftlid.fcitcn ,<u Fuß über den Tbcatcrplatz zum Vtrfbb et riebe im Deutschen Reiche von 1 304 290 im Jahre Theater, um von dort den Zapfenstreich der sämtlichen auf 1378813 im Jahre 1907, d. h. um rund 70000 I sä ch s i s ch e n Musikkapellen zu hören. Es wirkten 31 Re- efrr 5,5 v. H. an. Die einzelnen Größenklassen der Be» I gimentskapellen und die iiapcllcn von sechs selbständigen Ba Liede -eigen folgende Entwicklung: twr flidnmu>cn nut-
Paris, 29. Aug. DaS „Echo de Paris" behauptet, nach Auskünften, die cs von einer besonders gut unterrichteten diplomatischen Persönlichkeit erhalten habe, daß der Friede viel näher ist, als die italienische Presse zu*. - . geben will. Die amtlichen Unterhändler der beiden Län-1
ter, die sich in Evian und in Lausanne getroffen haben, I bxjt/beweis gelungen. Auch gegenüber dem Bezirks haben in den schwierigsten Punkten des F r ve - Kommandeur v. Bic ting Hoss ilt der Wahrt eitsbeweis bezüglich den S Problems eine Verständigung erreicht Ibes Vorwurfs der wiederholten Lüge in einigen Punkten Nimlich: 1. 3tal.ni werd- darauf verzichten, baf; baS für erbrach, anflefeHeu warb°'r 3u ü»,ficht W™1™ tjrnifche Annerionsbetrei im FriedenSvertrag erwähnt werde, beleidigende Aeuberungen ,u dem Aunekiagtei bir Wahrheit», r T ü r I k7 wnde nach eine p e, i elI ° Anerlennung beweis nicht gelunieu. der tbi, aber anmniuniinen,
ibr-r Sn.eränität über rripoli« verlangen, bafi er im liebere,in aehande,, hat und hat ihn, daher den 3wlien Ede darein wittige» daij die Türken sich ,n einer Schuh de» s 193 -iE suflcbilt.if. Ter Boruhende fprach XÄ Ä » »- nach dem Waffen, zum Schluß die Lvftming «... »ar. btf Inte«X Hitlfianb bis >ur definitiven illrgcluna der Angelegenheit ver erledigt ,e, und daß der .lngeklagte daraus u teme »irnrii Ä tgJncti! 4. 3S »ertJ eine hahe Eutfchädigung für werde, »m -»Mger dvmcht.ger m .«n.^und m«alten ver «die foflcnanntrn DomaliaNändcr in Tripolis bezahlen. 5. Italiens -"itii o ,-n,i.n,n ■ > 2
würde nad) Beendigung der Feind)eligkeiten die Inseln, welche - die Italiener int Aegaischcn Meer okkupierten, räumen, wenn die AU» Stadt UltO CailO«
W^!S: Bedingungen für diese Räumung und Bedingungen betreffend Gießen 30. Auaust 1912.
1. R u ck g a n g : Steinmetzen, Töpfer (Hasner), Golde! Px^ong deS Hinterzandcs von Tripolis fcstgestcllt fein I '
Id»!liebe, .itttpserschmiedc, Zinugießer, Uhrmacher, weisen- werden. Schule und Gesundheit,
jirter, Seiler, Gerber, Schäffler, Kammacher, Schuh- Die Räumung Sidi EaidS durch die Italiener. gn der bekannten Sammlung „Ans Natur und Geisteswelt^
Wchcr. I Rom 29 Aua Die Aaenzia Stefani meldet aus ^B. G. Teubner) ist soeben die zweite Auslage des Bud>cs „Experi-
II. Stillstand: Grobschmicdc. Buchbinder, Bau- 2 Nach d?r endgültigen Besetzung mentelle Pädagogik" von Tr Ä. A Lav erichicncn. Wir enL
m> 3i5bclfd,rc1nrr, Bllrst-nmacher, Kürschner, Hutmacher 9Uata unb' Rr^aline, welche die uaraimnenstraßc,, nehmen baraus wlaende ,laust,;che Aufstellung, bu gewui nicht len 31 MtMgn«. Än.?r! KS W - 7 ......den n ooo 6M«
TL SÄ die an. 77 Auguh .taltsattd,------------- ch.nnh Ä — Ä "cn Ä
°""^'jelw7'd^ der Gewinnliste eine kleinere Verlust. V« Ende öt$ MllilälischeN MtiMflUngsp^tS. »=“ ™
rhl-iicflcnübcrftcht, und daß an der Permehrung hauplsäch- ~ Ratibor, 29. August I500/0 schulkranke Binder auf Später wurden in Dänemark ähnliche
lich die kopfreichen (WeroerlH* bet Bauhanbwcrker, Bäcker, Nach langwierigen Verhandlungen ist der Prozeß gegen den Ergebnisse gesunden. In Halle hat Schmid - M 0n n a r d <Kfftgcr und Barbiere beteiligt find. Amtsrichter und Leutnant bcr Landwehr Hermann Knittel nber Änaben und Mädchen^011 Volksschulen, Lochterschulln,
Die 0) r 0 ß b e t r i e 0 e weisen überall eine weit st ä r -1 wegen Beleidigung seiner vorgesetzten militärischen Behörde zu I Realschulen und Gymnasien dee -tabt uno bcr grankte,chen -t" pf r e prozentuale Vermehrung auf Diejenigen Ende gegangen. - Ans bcr Beweisaufnahme heben wir mngen untersucht. Es ergab „ch- l. In einemAlter von 1> bis 01^ '»00 Versonen sind am za Ireichsten im Bau- noch wlgenbe Episoden hervor: Rechtsanwalt Tr. Ä a n r aths 13 fahren haben die Schulkrankheiten 30".. Mnabcn unb 40"o n t mehr nl-J JMi ^erfonen NN0 am 8a01 re ti)jien un au « Aübrer der Zentrumspartei, bcfunbctc, bau bcr pol IMädchen ergriffen. 2. In einem Alter von IG bis 17 Zähren
0,nIrbe- rybc^nl h^hcr PdHieibeiT' tu'*c Einigungskandidat Tr Sevda erklärt habe, er stebe k^n die Sctiulkrankhciten mit G0 bis 70°.. der Schulcr,lhr Höchit-
nadicret (60), tu der Buchbinderei i3-j, in der «Gneiderct auf bcm bcr Berfassung. Hätte man gewußt, bau maß erreicht In den drei criten Monaten des r-chulbesuctv, (L'>, in der Gerberei (22) und bei der Herstellung von Edel Seyda politisch die entroidlung nehmen würde, btc er gc» nimmt das Gewicht bcr Bolksschulmädchen um , kg ab, unb int nt.iollinnrcn ,2" |iwmmen hat, so hätte das Zentrum ihn nicht ahepttert.^ , e | 7 LebmSjahr nimmt das Gewicht der Kinder, die ,eme ^Schule
Zn den angeführten Handwerksarten waren im Jahre 095 insgesamt 3409510, im Jahre 1907 dagegen 4Ö80G38 f rfoncu beschäftigt, von denen mindestens die Hälfte auf itnu handwerksmäßige Betriebe entfällt. Nach Betriebs» t)ßenNassen verteilten sie sich auf die angeführten 31 russarten wie folgt: in Alleinbetrieben und Motoren- Mricben mit 1 Person 704 756, in Betrieben mit 2—5 jtrfonen 1534061, mit 6—10 Personen 416 777, mit 11 V 50 Personen 816 747, mit 51—200 Personen 686324, ttt über 200 Personen 421973, zusammen 4.580 6:38.
Tic Behauptungen, daß das Handwerk und seine Be- trebe auf den Aussterbeetat gesetzt seien, sind also großen- td3 nicht stichhaltig, wenn auch zugegeben werden muß, k»ß sich die großindustriellen Betriebe weit stärker ver- Akhr haben als die des Handwerks.
bat, so hätte bas Zentrum ihn nickt akzeptiert. 7. Lcbensiahr nimmt das Gewickt der Minbcr, d,e eine schule
Ter Zeuge Ärcisbaumcistcr Voß ist Vorsitzender des Rvbnikcr hesucken, um 1 kg weniger zu als das der gleidwlterigen ftinbrr, Kriegi-rvcreins Ter Zeuge erklärt, baß man in Rybmk fehr I nickt Schüler sind, und das Längswachstum icncr bleckt um abfällig über daS Verhallen Nnittels bei der Wahl gesprochen 2,l cm hinter bem der Richtfckülcr zurück. Man darf am Grund habe. Ter Zeuge ist bcr Ansicht, daß baS Verhalten zwittelS mit dieser Untersuchungen, bic mit bett Ergebnis,en teuer von £uir^ ben Pflidtten eines Beamten unb Offiziers unvereinbar war. Er I fc(b übereinstimmen, vermuten, daß der <2ckulutiteriickt von heute habe nicht den Eindruck gehabt, daß bei dem Ehrengericht, der ungünstig auf die körperliche Entwicklung einwirke, nfrcihd) und bcm audt er vernommen nmrbc, Voreingenommenheit gegen den untere Untersuchungen zur Nlänmg bcr .^age notwenbig, und Beschuldigten geherrsd.t habe. Er habe aber damals eine Aeuße- müßten bei ihnen, was bis fetzt nicht geschehen 11t, die >mhres- rung getan in dem Sinne, baß er das Vorgehen des Hauptmanns fchwankungen der Entwicklung in Rechnung gezogen werden. Manila: gegen Knittel als bem § 2 bcr Kriegsartikel wider- (yekvisse andere Ergebnisse der sogenannten Untersuchungen spreckend, als nicht kameradschaftlich ansehe. scheinen dafür zu sprechen, baß bic ungünstigen Ergebnisse nicht
Zeuge Tierarzt R hsch glaubt, bau in dem chrengerichtlicken in äußeren Einriditungai unb in bcr Ausuattimg bcr Schulen, Verfahren gegen Knittel mit einem gewifien Vorurteil an Oie jont)Crn gud) in der inneren Scbulorganifation, in den Lehrzielen, Sache herangegangcn wurde. Tie Fragen wurden |o gcftdlt, I ^^rpiänen und Lehrverfahren zu suchen seien Nach den Unter baß sic für den Angeklagten unqünittg lauteten. . 1 suckungen von Sckmib-Monnarb ergibt sich nämlich: 1. Tic
Hauptmann Fleischer bekundet, ban der Angeklagte 5(f)uI(rann)fitcn ^igen i'id) auch in den gut eingerichteten unb ziemlich rechthaberischer Mensch scr. ^.en Hauptmann Äammlcr t QllAgcftattctcn Schulhäufern, bei den Schülern mit und ohne bezeichnet er als gutmütig unb kamerad|chattlick. Nachmittagsunterricht, bei Schülern, die kräftig sind, und deren
Ter Angeklagte hält bem Zeugen vor, daß sie beide über mt eitfTll in flUtcr sozialer Lage sich befinden, unb endlich bei Angelegenheit einmal gesprochen hätten unb baß er, oeuge, auf I ^rhülern, die mehr oder weniger Sport treiben. 2. Ter Turch- die Frage des Angeklagten, ob er ihn für einen Polen oder Polen- bfr schulkranken Knaben unb Mäbchen der Dolk .'chule r.‘3O freund halte, gesagt habe: „Nein, aber wir kennen doch deckel nb 40o,ol j,-t größer als ber bcr höheren Schulen (27 bis 36»n); den Kommandeur. Wir wissen ja, was tur Dummheiten er schonI rp5teT ;ft>od) ppm 13 und 14. Lebensjahr an, wo die Ansprüche gemacht hat. Er hat auch diesmal wieder eine große Taprigkeiti^ Höheren Schulen sich steigern, wirb der Prozentsatz dieser gemacht." Tiefen Wortlaut bestreitet der Zeuge Hauptmann ^dmleu größer als bcr ber Volksscküler von gleichem 2llter unb Fleischer: er habe wohl von einer Dummheit gesprochen, bad t im 1G un£) licben^iahr auf 60 bis 70- 3 Ter Prozent
aber habe sich darauf bezogen, baß Mnittel amangs oencbentlid) l-fl& bfr nerpöfni und mit Kopfschmerz behafteten Schüler erreicht hur Landwehr 2, statt zur Landwehr 1 verletzt worden iei Hödistmaß in ben Zeiten, ba die höhere Schule größere An-
Eine Reihe von weiteren Zeugen wird aus bienitlidycn Grün- sgxtzxrungen stellt. Er beträgt von bcr Tertia bis zu der Sekunda den unter Ausschluß der Oeffentlichkeit vernommen. — BeugeI bi5 ^0 ?, und die Zahl der Schlaslofeii erreicht in ber Prima Cbcri'tlcutnant a. T. Freiherr v. V > e11ngH 0 TT, der bamahge mit 5 b[3 igr , das Höchstmaß. Dasselbe gilt auch von den Rvbnikcr Bezirkskommanbeur, erhärt, ba« er vor ben Wahlen Eulern der Franckeschen Stiftungen, die im Internate leben, I weder aus bicnftlidxn noch aus fonmgen Gründen gegen ben I ufib bci bcncn jpeniger ein Mißbrauch von Tabak unb Alkohol in Am törichter Knittel voreingenommen war. Der Zeuge hat von Necknung zu ziehen ist. 4. Bekannt ist, baß die Zahl ber kurzem Verhalten Knittels bei bcr Wahl zuerst während des Aus- {^igen 3djüler mit der Zahl der Schuljahre und den Ansprüchen
hebung-'gefckafies im Streife Pleß gehört. Er bat aber der Lache Schulen zunimmt. Schmw Monnarb fand in den erweiterten
lein Gewickt beigelegt, weil er eS nur im Privatgeipräch cr- Polksfckulen auf der Unterstufe 0^5 bis 1,5®.. bnllentragenbc
fahren habe. Tic Frage des Vorsitzenden, ob er etwa den Haupt- im 11. Fahre V>' im 14..3aitt 4,7" bei ben
mann Mamlcr zur Erstattung der Meldung veranlaßt habe, beant hmaben und 3,6<>o bei ben Mädchen. Am der höheren Maschen- ... ... . | tnnrtet der Zeuge mit einem entschiedenen 9? ein. Es iei aber dagegen die Zahl auf 13^3' In den höheren Knaben-
If-Ttt bic Pferde und begann iidi zum Truppenübungsplatz, wo >Pf^^'gewesen, fic weiter zu geben. Mit bcm Beschuldigten ^^len fanden fick mit 11 Fahren 4,2 , mit 14 Fahren 13%o
König nunmehr die Parade u b cr bn 1 a cki 11 * twrhcr darüber nickt gesprochen, weil bic Tatsachen iqt* qcqCTt 47», der Volksschüler) unb in bcr Prima bis zu 43.n,
Irtncc abhiclt. Tiefe bebuntc joegen bCT grvnen Anzahl ^der Stadtgespräch bildeten. Kurzsichtige
4 Parade ilehenbcn ,rur - ^m-dncDenc nvufrc engen befunben, baß bie Schanblung^ Nack statistischen Erhebungen nimmt bic Militärunlanglich
1 luT-?t*n Unken Glbutcr Uegenden Truppcil waren wr oej „genagten vor bem Ehrengericht durchaus loyal mar. xer fät ^„lährig^FreiwiN.gcn .1 bnn> Iben Matze zu, wie bic J rar ich drei Kriegsbrucken gcidilagcn, Morrtz, k^xobauno 1 * c babc fcinc Interessen nur etwas ungc. dürft vertreten, I )qbcibrn Schuljahre steigt.
»Sst 'T»Ü«Ä % Äö. »Tm KÄÄW:
L feS'Ä 4 «Ä'tt-b“«»Sem3unäm T öie
i; -r:xn die Fronten abgeritten, was ungefähr eine stunde I erfahren habe.
'* Dresden, 29. Ang. Ter König von Sachsen, der fl ii H d) c Kronprinz unb bic sächsischen Prinz en innen lind
GontHv.uig nad» Zeithain abgereift, wo bic Ankunft nm ! UO Uhr vormittags erfolgte. Tic her anwcicnben nirfthdxm ' ite des Königs, iiämlid) bic Großhcrzöge von Baben und thfen, bic Herzöge von Sachsen Koburg Gotha und Alteickurg, ' , Prinzen Ludwig von Bayern, Eitel Friedrich, der Erbprinz I t Sackrscn Mcinnigen, Prinz Sizzo von ^ckuvarzburg und <yurit| chenlohe Bartenstein find bereits 9.21 Uhr nack Zeithain ab ei.breii, ebenso die lächsifckcn Prinzen und die ;ur Parade gelabmeit feitärifdKH Gäste, darunter die Gcneraltcldmarschallc v. Bock fc Poladi und von der Goltz, Kriegsminister 0. üccringni und M Ehes des Generalstabeö der Armee v. Moltke, lowte die rremb- ■iDiideii Militärattadces usw. Tas Wetter ist lehr ickon. Zn Brra,ügcn, Wagen und Automobilen und zu <FUß strömten gc Mtige Menschenmengen auf -ns Paradefeld, .<ro vor dem Ba IjK^iilager große Tribünen erlichtet find
Um 10.40 Uhr bestiege-: nad) der Ankunft des Königs unb deutschen Kronprinzen am Lagcrbahnbof fämtlidje ,eürstlick -!a:cr. bic Pferde und begaben fid) zum Truppenübungsplatz, wo
König nunmehr die Parade ü b cr d ie
Die Cntroidlung öcs l?an»roerts in T>cutfd)lan». ! .
1895
1907
Zunahme in "/,
741615
704 766
— 5,0
490 489
569 640
16,1
42 788
56 895
32,9
24 712
88 755
56,8
4 308
7 714
79,0
378
1053
179,0
also nur
die Betriebe mit einer


