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Auch Frankreich rückt von Sei bien ab.
:/: Paris, 23. Nov. (Priv.-Tel.). Der Bersu ch Serbiens, hier eine Anleihe von 20 Millionen Schatzschcinen unterzubrinoen, ist durch bav Eingreifen des französischen Ministerpräsidenten gescheit e r t. Er hat erklärt, daß so lange von einer serbischen Anleihe in Frank reich keine Rede sein könne, als nicht die Adrig frage im Sinne der europäischen Friedensbestrebungen gelöst fei. Gern infames Vorgehen Oesterreichs und Italiens gegen Serbien.
:/: R o m, 23. Nov. (Priv.-Teb.) Z n>i s ch e n I ta l ien und Oesterreich-Ungarn rourbc in der atüanesischen Frage ein vollständiges alle Fälle berücksichtigendes Abkommen geschlossen. Wenn Serbien die Adriahäfen dauernd besetzt, wird von Italien und Oesterreich-Ungarn gleichzeitig in Belgrad ein Ultima t u in überreicht und eine gemeinsame Flottendemonstration beider Mächte veranstaltet morden. Durch russische Vermittlung mürbe der serbischen Regierung von dieser Absicht vertraulich Kenntnis gegeben.
Für die Fremdenlegion gepreßt.
Saarbrückens. Nov. Ein achtzehnjähriger junger Mann von Brebach mürbe am letzten Sonntaa von der Kirmes durch französische Werber nach Nancy verschleppt, um in die Fremdenlegion mifgenommen zu merden. Er schrieb von Nancy eine Karte an seine Eltern, moraus sein Vater sofort dahin abreiste. Er fand aber seinen Sohn nicht mehr vor.
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--- Nieder-Efchbach, 22. Nov. Der hiesige Cdfl- geistliche, Pfarrer Otto Lühl, ist nach dreiwöchenlltcher Krankheit im Aller von 66 Jahren gestorben. Pfarrer Lühl war lange Jahre Mitglied der hessischen Landessynode.
Hessen Nassau.
= Frankfurt a. M, 22. Noo So gespannt die Erwat lungen aui die Leistungen bei Zirkus Sarrafani mareu, so überraschend ist dennoch der Erfolg, den der Zirkus nunmehr gesunden bot Es treten den Massen des Publikums bic Mussen der Artisten, der Ziere entgegen Verwegene und elegante Rest alte, 3dmlrcuennnen und akrol'atische Szenen in höchster Vollen düng wechseln ab Es ist das alles wie eine romantische Vision und ein Bild von bezaubernder Schönheit. Am Samstag und Sonntag veranstaltet der Zirkus je zwei Vorstellungen. Nachmst tags wird ein vollkommen komplettes, ungekürztes Abendprogramm gegeben, obwohl Ziinder aus allen Platzen nur halbe Preise zahlen
amten wird uns geschrieben: Bei Beratung der Beamten- und LehrerbesoldungL-Vorlage in der leisten Sitzung der Stadtverordneten wurde u. a. ein Artikel der Wormser Zeitung erwähnt, der in gehässiger und abfälliger Weile die am 81. Oktober erfolgte Ablehnung dec Besoldungsvorlage kritisiert. Es wurde dabei die Vermutung ausgesprochen, dass dieser Artikel von hiesigen Beamten oder Lehrern inspiriert ei. Diese Annahme ist irrig und die daran geknüpften Folgerungen gegenüber der Beamtenschaft ungerechtfertigt. Der Vorstand des Vereins städtischer Beamten hält eß für eine Pflicht, namens der städtischen Beamtenschaft hierdurch ausdrücklich festzustellen, daß diese sowohl diesem Artikel, wie allen sonstigen Zeitungsnachrichten in dieser Angelegenheit völlig fernsteht. AuS dem Inhalt dieses Artikels geht schon tim Genüge hervor, daß damit nicht die Interessen der hiesigen Beamten und Lehrer gewahrt werden sollten, sondern damit eine mit der Politik in keinerlei Ziisammenhong stehende Angelegenheit für parteipolitische Zivecke auSgeschlachtet werden
Otto SchaaC«
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unentbehrlicher U -aber der Ihren gefü r des MenschengesG Mnta ie gestaltet fa zu besiegen.
'n Vcr uste eines lieb K, das ist der tzliw Liebe am deutlichsten und Auserstehen in!> >e Gottes verdanken». Steife von Menschen t e Liebe macht auch nit ns hienieden in den n° ) haben wir Grund ic in einer Welt weilv
nit dem Auge des fflln 'danke, daß wir steck, heilsame Folgen Fried geprägt: „Der lob, sein
Regulator M mcniifr . unentbehrlich zu wi m sagt der AdMr ar | darum dch sich eme'' n ermafynt er mi: |
Zanket nicht aupe nett er an das &r. heit rühmen soll. lr n zeigt ihren AuSz«t die Reichen müssen»
Wo aber so der in chenseele Gewinn bmr vor ihm. Sie fühlt v- spricht mit Paulus, te den und Vergehen, ujc . tiefsinnige Wort gem Leben noch Tod mag i» e in Christo 34» 4® v °
ollte. '
♦♦ Dieobere Frankfurter Straße. In bem Bericht über bic Sitzung der Stabtvcrordneten-Ecrsamm lung vorn 21. d M. (Gießener Anzeiger Nr. 276 vorn 22. l. M.> ist u. a. auch eine Aeußeruna wicbergegeben, wonach „bic hiesige Straßenreinigung gut fei, an ben schlechten Verhältnissen in ber oberen Frankfurter Straße sei die Stabt nicht schulb, ba cs sich um eine zneisstraße han- bele" Hierzu wirb uns von zustänbiger Seite ge- chrieben, baß außer anderen früheren Staatsstraßentrecken, nach einem zwischen ber Stabt Gießen unb bem Staat am 31. März 1895 abgeschlossenen Vertrag bic Frankfurter Straße biß zur psychiatrischen Klinik nebst allem Zubehör inEigentumunbUnterhaltung ber Stabt Gießen übergegangen ist, unb daß ferner auf Antrag ber Stadt Gießen mit Wirkung vom 1. April 1904 ab auch ne an diese Straße angrenzende Strecke bis zur Bahnunterführung vor Klein-Linden gegen Zahlung einer jährlichen Entschädigung aus der Kreiskasse in städtische Unterhaltung übernommen wurde.
** Roheit. Heute nacht wurde in der Bismarck- straßc an einem Hoftor ein Pfeiler nebst Sockelstein von unbekannten Tätern u m g e r i s s e n.
♦* Fahrraddieb st ah l. Aus einem Hausflur in ber Schiller ft raße wurde gestern abend ein Fahrrad ^,Pfeil" mit ber Fabriknummer 232 316 gestohlen. Vor Ankauf wirb gewarnt.
♦* Einbruch. Heute nacht wurde in die Amtsräume des Amtsgerichts hier eingebrochen und eine Kassette mit Inhalt gestohlen.
Kreis Alsfeld.
ok. A l s f e l d, 22. Nov. Gegenwärtig wird ber sog. Lieden- teid) entleert. Er wirb zugeworsen, da die Eisenbahnbehörde das Gelände für den Elsenbahn-Neubau benötigt. Mit bem Liebenteich geht der Stadt ihre schönste Eisbalm verloren.
ok. Str eben darf, 22. Nov. Bei einer Hochzeitsfeier erkrankten plötzlich nach dem Essen fast alle Teilnehmer. Es handelte sich glücklicherweise nur um leichte Erkrankungen, bic dadurch entstanden waren, daß man über Nacht Fleisch in einem kupfernen Kessel hatte stehen lassen.
Kreis Schotten.
— Groß-Eichen, 23. Nov. In ber Hofreite bes Zieyeleibesitzers Wolf brach gestern abend gegen 8 Uhr Feuer aus, dem die Ziegelei und die Nebengebäude zum Opfer fielen. Das Vieh konnte gerettet werden. Die Feuerwehr beschränkte unter großen Anstrengungen das Feuer auf seinen Herd. Tie Branbursache ist unbekannt.
Kreis Friedberg.
h. Klein-Karben, 22. Nov. Der Landwirt Tra- b a n b t wurde heute früh von einer abspringenden Wagendeichsel mit solcher Wucht gegen eine Wand geschleudert, daß er lebensgefährliche Verletzungen am Kopfe davontrug
tur Dienstleistung beim Ini.-Regt. Prinz Earl (4. Hess. > Nr 118 < fjmmanbiert; während dieser Dienstleistung ist fein Patent als i wirt 1 Dezember 1912 datiert anzusel <n. Tauscher, Hauptrn. und Komp.-Ehef. int Zns Leibregt. Großherzogin (3. Hess.) Nr. 117, wurde als Mitglied zur Inf.-Schießschule versetzt. >i ü I y . Lbrrlt. im Ins.-Aegt. Prinz Earl (4. Hess.« Nr. 118, ist von 1 dem Kommando als Assist, bei der Gewehr Prüfungskommission ' enthoben worden. Frhr. v. Haxthausen, Cbcrlt., aus der ; Lchutztruppe für Südwestafrika ausgeschieden und unter Ber Ifihung eines Patents vom 19. August 1908 im Leibgarde-Inf. Hegt, i'l. Hess ' Nr. 115 angestellt. Frhr. v. Habel n, fit. in, 2. Hess Feldart -Regt. Nr. 61, schadet am 22. Dezember aus bem Heere aus und wird mit dem 23. Dez. 1912 in der 5chutztruppe für Südwestafrika angestellt. — Zu Leutnants
• mit Patent vom 18. Nov 1910 wurden befördert die Fähw nche Eroneiß im Inf -Regt. Prinz Earl (4. Hess.) Nr. 118, unter Versetzung in das 8. Rhein. Jns.-Negt. Nr. 70, Fader int Inf.-Regt Prinz Earl (4. Hess.) Nr. 118, unter Versetzung in das Ins Regt. Graf Werder '4. Rhein.) Nr. 30, und Kleine int Jns.-Regt. Prinz Earl (4. Hess.) Nr. 118. Zu Fähnrichen wurden befördert die Unterossiziere Brodrück im Leibgarde- ^us-Regt (1. Hess.) Nr. 115, Flotho im Ins.-Regt. Kaiser Wilhelm '2. Hess.) Nr. 116, Zwenger im Jnf.-fieibregt. Groß hrtiogin 3. Hess i Nr. 117, Eckmann, Schmitt, Hoßseld im Ins Regt Prinz Earl (4. Hess.) Nr. 118, H o l st, Schnei^ der im Hess. Ins.-Regt. M. 168, Eleve int Leib Trag- <Regt. i2 Hess.> Nr. 24, Fiitk, Vizewachtm. im Hess. Train-Bat. dir. 18, wurde zum Fähnrich ernannt. Oberlt. Riedesel Frhr. zu E i s e tt b a ch (Hermann) im Leib-Drog.-Regt. (2. Hess.) Nr. 24, und Leutnant Behr mann, int Inf. Regt. Prinz Earl (4. Hess.) Nr. 118, wurden aus ihr Gesuch zu den Nes.-Offizieren M genannten Regts. übergesührt. Dem Major Petersen, "!bteil.-Kommandeur tnt 2. Ober-Elsäss Feldart -Regt. Nr. 51, Irttbe mit der Erlaubnis zum Tragen der Uniform des Großh. Att.-Lorvs, 1. Großh. Hess. Feldart.-Regts. Nr. 25, und dem <Wtmmui und Komvagniechef Naumann im Inf.-Regt. Prinz tzarl (4. Hess. > M. 11^, mit der Erlaubnis zum Tragen der Regts.-Uniform, der Abschied mit der gesetzlichen Pension bewilligt. Dr. 28 ie sing er, Stabs- und Bats.-Arzt des 2. Bats. (i. Rhein. Inf. 9iegts. Nr. 68, wurde unter Beförderung zum Oberstabsarzt zum Regimentsarzt des Ins.-Regts. Kaiser Wilhelm (3. Hess Nr. 116 ernannt Oberstabs und Regts.-Arzt P l a g g e M Ins -Regts. Kaiser Wilhelm (2. Hess.) M. 116, unter Ber Icibnng des Eharakters als Gen.-Oberarzt und mit der Erlaubnis zum Trogen der Uniform der Sanitätsoffiziere der Schutztruvven, der Abschied mit der gesetzlichen Pension bewilligt. Zahlmettter Fuehrer wurde infolge Ernennung dem hessischen ^rain^Bat. Rr. 18 zugeteilt.
** Muse u in des O b e r he s s i s chen Geschichtsver eins. Die alte Wetterfahne des Stadtturms, die bei der Erneuerung der äufieren Wandslächen des Turmes durch eine neue Bekrönung der Turmspitze ersetzt mürbe, ist nunmehr im Museum am Brandplatz und zwar recht wirkungsvoll im Treppen dauS zur Schau gestellt. Besonders der imtere Teil der ölten Wetterfahne, dos 2\-. Meter hohe eiserne Rankenkreuz, über dem das Wappentier, ber hessische Löwe, mit dem G in den nach vorn ge- fitcrflrn Pranlen angebracht war, stellt ein tüchtiges Stück Alt- gicücncr Scknniedekunst dar. Zwar Hot der Zahn der Zeit an dem Material des Kreuzes stark genagt, was aber die Jahrhunderte über bauert bat, wird die Freunde altdeutschen KunsthondwerkS und jchen Besuckwi- des Museums erfreuen. Beachtenswert ist auch bas im Treppenhaus ausgestellte eiserne WirtShousschtlb vo, Rappen, dos in seiner bildlichen Darstellung eigentümlidxmpc, iirnau die Form des Sachsenrosses, des Wappens des ehemaligen Königreickts Hannover Iwt. Eine Autorität aus dem Gebiete der L'appenkiinde, die kürzlich das Musmm besichtigte, äußerte die Vermutung, daß dessen Hersteller das Sachsenroß auf einem Vannoversäx-n Geldstück als Vorlage gedient haben muß.
*♦ Stadttheater. Die zu Gerhart Hauptmanns 0. Geburtstag hier neu einstudierte Diebskomödie „Der Biberpelz"' gehört zweifellos zu den reifsten unb besten «Serken des Dichters. Da die hiesige Aufführung unem- pefchränkten Beifall gesunden hat, wurde der Wunsch laut, hc and) weiteren Kreisen zugänglick; zu machen Es i't deshalb für nächsten Dienstag eine Vorstellung von „Der Sliberpelz" zu Volkspreisen angesetzt worden
** ein alter Gießener. Am 21. November 1912 [ratb plötzlich und unerwartet der Superintendent Friedrich Simonin Bielefeld, Sohn des verstorbenen Präladen Dr. Simon zu Gießen, im 80. Lebensjahre.
ICunft und
Hk. Ausgrabungen. Auf Anregung von Tr. M. B. B a l l i v i ä n , Tirekwr bn Generaldirektion für Geographie und Statistik, hat „Pelcrm. Mitt." zufolge das bolivische Unterrichts minifterium den Direttor des Nationalmuseums in La Poz, Dr £?. Huchtien, im Juni 1912 mit Ausgrabungen an der durch die Untersuchungen von Stübel und Reiß berühmt gewordenen Ruinenstätte von Tiahuanaen beauftragt, die sofort wichtige Funde ergaben, >vas sa erllärlich ist, da zum erstenmal in inetbobudh't Weife vorgegangen wird. Tie Funde, Basen, Malereien, Figuren, Geräte, Waisen, geben Aufschlüsse über den Kulturzustand in der Vorinlazeit Noch weiter zurückliegender Zeit entstammen einige Schädelfunde. Sämtliche Fundstücke sollen im Nationalmnieum vereinigt werden.
ff. Amuirdsens Südpolarwerk in Blinden fdjrift. Wie wir erfahren, hat die Sckpveizer Blindenlerd bibliottek au den deutschen Verleger von Roald Amundseus Werl ,Tie Eroberung des Südpols'^, Herr I. F. Lehmann in Munch»n, ,as Ansuchen gerichtet, das Werk in deptsckrer Sprackre in Blluoen schrift vervielfältigen zn dürfen. Tie Erlaubnis zun» kosten freien Nachdruck ist bereitwillig erteilt worden, und so werden auch die, deren Schicksal einige Nacht ist, den unerschrockenen Reisenden auf seiner hiftoriscl^en Falwt begleiten, feine Taten und feinen nie zu erstickenden Humor bewundern rönuen.
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♦* Anstellung der M Uitäranroarter bei Kommun a l b e h ö r d e n. Ztvmmunalbedörden berufen in der Regel einen Militäranwärter, der das 35. Lebensjahr überschritten hat, nicht mehr ein. Auch beim Magistrat Bcrlm Schöneberg galt bisher das 35. Lebensjahr als Altersgrenze für die Einberufung Ein Militäranwäner, der sich bereits im höheren Alter besand, wurde aus diesem Grunde vom Magistrat Schöneberg übgeroickn. Darüber führte der MrlitSranwSner Beschwerde beim Cbcrmä- iibenteu her Provinz Brandenburg als Aufsichtsbehörde, -ter Lberoräsident hat bic Festsetzung des 35. Lebensiahres als Alters grenze beanstand, t mit der Begründung, daß er derartige Bewm- mungen im Interefte der Versorgung der Milüäranwaner nicht ür angängig unb mit den gesetzlichen Bestimmungen nicht Tur vereinbar halte. Tie statutarische Festsetzung der Altersgrenze für die Annahme und Anstellung von Miluorauwartern sei nach Lage der Gesetzgebung an sich nicht un beben kuck', werde sie aber überhaupt als zulässig erachtet, io werbe sie keinesfalls unter das 37. Lebensjahr fest, Metz en fein Gleichzeitig hat ber Ober Präsident die Stadt Schönelerg auiforbejn lassen, eine entsprechende Alätiderting herbeizuführen. Demgemäß hat die Stadtverordneten- Versammlung von Schöneberg in einer ihrer letzten Sitzungen beschlossen, als obere Altersgrenze für die Einstellung der Militar- anwärter das 37. Ebenerahr festzufeyen
•• Boin Vorstand des Vereins städtischer Be-
llmtlicher Wetterbericht.
D e f f e n t f i d) e Wetterdienststelle Gießen. Wetteraussichten in Hessen ’ür Sonntag, den 23. Nov. 1912; Wolkig, meist trocken, stellenweise Nachtfrost.
Schneehcricht der Schiflubs Wintersport Siehe«.
Hoberodskops 35 cm Schnee — Schibahn gut — in der Ebene lückenhaft. m ...
Brocken 28 cm, Belchen (Vogesen) 45—50 cm, Neuktrch (Westerwald) 10 cm.
•• Lehrerpersonalien. Uebertragen wurde dem ZchulamtSasptranten Cito Koch anS Rodheim (Kreis Gießen) (KK Lehrerstelle an der Gemeinde GraS-Ellenbach.
** Aus bem Militär-Wochenblatt v. V ojgts '5hetz, Oberst, braut tragt mit ber Führung der 49. Inf^Brig. L Hess.), nnirbt" unter Versetzung in ben Oteneralftab der Armee ii«m Ehes des Generalstabs deS Garbekorps — mit bem Range uib den Gebührntssen eines Brig.-Kommandeurs, — ernannt. ». Stocken, Oberst und Kommandeur des Ins.-Regt. Groß t»-r>og von Sack-s en (5. T hü ring.) Nr 94, nxutbe mit der Führung ?.-r 49. Inf.-Brig 1. Hess i beauftragt. Die Hauptleute beim tttabe ftobenberg des Inf.-Leibregts. Großherzogin l 3. Hess.) kpr. 117, leute des Inf -Regts. Pritts Earl -4. Hess Nr. 118 vurben zu zlompagniechefs ernannt. Oberleutnant Hohmann % nn 10 Rhein. Inf.-Regt. Nr. 161, unter unter Beförderung jun» Hauptmann in bas Inf.-Regt. Prinz dort (4. Hess.) Nr. 118 • rersetzt unb dem Stab des Regiments überwiesen worden Ober-
I itnant Haack im 3. Unter-Elsäss. Inf -Regt Nr. L3s wurde inter Beförderung zum Hauptmann, vorläufig ohne Patent, ver- itzt und bem Stab des Regiments zugeteilt. Tem Haupnuann inb Kompagnien'ef v. Thümen des Ins.-Regts. Kaiser Wilhelm - 1. Hess. > Nr 116, wurde ein Patent seines Dienstgrades ber- »liehen. Rupp, fit. der Res. des 10. Lot bring. Ins -Regts
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