Ausgabe 
25.7.1912 Erstes Blatt
 
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tVranfrun schon im Borreimen auSschieben.

Junior

Vierer: (Damcnpreis

L R.-Sv VÄmicitia-^ranfniri 6Mm

et

fahren.

der Boden wieder in

glatt vor der Halle.

bQtfafc kostenfrei Muffler & (Sie., Freiburg L Brg.

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lirantNchleier u. -Krttnzp. A. Salomon & C1&, Schulstr. 4.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Mngnethe Aretziz Bitrot

5108

Gießen, den 24. Juli 1912.

5109

06152

Trauer

Hüte. Blusen, Schürzen.

Flore. Schleier Crfepe. Krawatten, Schwarze Seidenstoffe

Für die vielen Beweise herzlicher Teil­nahme bei dem Hinscheiden unserer teuren Entschlafenen sagt innigsten Dank

3cf.; 2. R -Kl. Hassia Gießen 6 Min. 10 Sek. Vom Start ab führt Amicitia, Hassia bolt bei 1000 Meter auf und geht mit Amicitta bis 1600 Meter scharf Bord an Bord. Hier gewinnt Amicitia einen lcicklen Vorsprung, hält diesen bis ins Ziel und siegt mit einer knappen Länge.

7 Min. Bürger Gienen (strecke winnt.

6. Senior-Einer fiel aus, da nur der Gießener R -Kl. Hassia gemeldet halle. 7. DrirterSenior-Vierer. 1. Lim-

ititicbiüabrf.

Die Fernfahrt deS Schütte-Lanz.

Nährige ht lute wurden do ien eine Anza. r Lbjähr. Sienr, 1 Gerhard Eh< cl Johs. App,

Medaillon, [' Badbott Gbefic. laiQon durch bo;

Vermischtes.

* Eine iöatinfinnige Lehrerin. Aus Helsing- borg wird gemeldet: Eine Lehrerin mit dreißig Schüle­rinnen, die im Öresund badeten, befahl plötzlich ihren Zöglingen unter Drohungen, nach der gegenüberliegenden

a^M Auswahl und Muster bereit willigst.

A. Salomon & Cie. SchÄe

* Ausrede Mutter:Da klebt ja noch einer von ben Klößen an der Tapete, dein Mann war wohl heute nicht zu­frieden mit dem Essen?" Tochter (verlogen):O doch, er hat nur nach einer Fliege geworfen!"

Unbedingt keimfreie in warmer Jahreszeit zuverläffigste Nahrung für kleine Kinder

Für einen Versuch senden eine Probe-

GrH. UnimW - Bibliothek.

Alle Benutzer, mit Ausnahme der Studie­renden, haben die vor dem 2. Juli entliehenen Bücher bis spätestens am 10. August zur Muste- rung einzuliefern. D/7

Vom 15. August bis zum 19. Oktober ist die Bibliothek täglich von 81 Uhr geöffnet.

Gießen, den 25. Juli 1912.

Der Großh. Direktor: Dr. Haupt.

Für die vielen Beweise aufrichtiger Teil- nähme bei dem uns betroffenen Verluste sagen tiefgefühlten Dank

Die trauernden Hinterbliebenen.

I. d. 91.:

Margarethe Feldhaus.

von entdecken. Da das ^usräumet der 2)cuchwua,e aber eine durchaus notwendige Arbeit ist, so sollten die jungen Fische vor deut Räumen nach Abfluß des Wassers ein- gesangen und in das flteßende Wasser gesetzt werden. Diese Arbeit müßte allerdings von den Fischereipächtern aus­geführt werden; sie würde sich reichlich lohnen.

AreiS Friedberg.

---Friedberg, 24. Juli. Tie Vorstandsmitglieder des Landesverbandes der Hausbesitzervereine in Hessen haben morgen nachmittag eine gemeinschaftliche Sitzung in Friedberg. Unter anderem sieht die Frage dec Gründung einer Hessischen HauSbesitzer-Zeitung, die vielleicht auch in Verbindung mit der Frankfurter HauSbesitzer-Zeitung erscheinen wird, auf dec Tagesordnung.

L. Ober-RoSbach, 24. Juli. Heute nachmittag wurde hier um 2 Uhr ein Kind von einem Auto über-

Diö trauernden Hinterbliebenen:

Friedrich Deibel l nebst Tochter Maria.

Lollar (Hauptstr. 7), Ruttershausen, den 25. Juli 1912. Die Beerdigung findet Samstag, den 27. Juli 1912, nach­mittags P/2 Uhr, in Lollar vom Trauerhause aus statt.

51/s Sek. 2. Frankfurter R -V Undine 7 Min 041

6 Min. 44V» Sek Scharfes Rennen über die ganze bis ins Ziel, wo Limburg mit einer knappen Länge ge­lt). Tro st-Vierer 1 Offenbacher R -Kl. Germania 7 Min. 20*/a Sck.; 2. R.-Äl. Kastel 7 Min 25 Sek. 11 Erster Achter. «Herausforberungspreis, gestiftet vom Sübbeutfdxn Rubcrverbond. 1. R.-SV.-V. Amicilla Frankfurt 6 Min. 08*>

bürget R.-Kl. von 1907 geht über die Bahn, nachdem Unbine* FranksuN durch Kollusion auSschied. 8 E r m u n l e r u n g s- Vierer. 1. Limburger R.-Ül 6 Min 52,/s Sek. 2. R.-Sp.-V. Amicitia 6 Min. 53 Sek.; 3. Offenbacher R.-Kl. Germania 09 Sek. 9. Zweiter Senior-Vierer. 1. Lim- R Kl. 1907 6 Min. 43»/» Sek: 2. Ruber-Kl. Hassia

TaS Kind wurde nach Friedberg ins Hospital ge- es um 8 */s Uhr starb. Der Fahrer gilt als

bracht, wo ruhiger, besonnener Mann.

EMine," L -s

Sport.

* 20 Regatta des Süddeutschen Ruderver­bandes in Limburg. Der dem Süddeutschen Ruder-Verband angehörende Limburger Ruderklub von 1907, hat mit seiner am Sonntag abgehaltenen ersten Veranstaltung, welch? bei echtem Ruderwetter auf der Lahn ftattfand, gut abgeschnrlten. Der Pro lettor der Regatta, Freiherr von Dungern Dehrn, nebst Gemahlin, n'ohnten den Rennen bei und die Stadt Limburg hatte den Gasten zu Ehren teidjen Flaggensdrmuck angelegt. Im ganzen gelangten 10 Rennen zur Ausfahrt, die sich wie folgt entschieden: 1. Gast- Vierer iEhrenpreis gestiftet von der Stadt Lcmburg) 1. Ruder­klub Hassia Gießen 6 Min. 38</5 Sek. (Carl Iöbt, Hch. Rohrbad), L. Reuzel, C. Wenzel, St. ^ommerkorn): 2. R.^G. Bonissia Frankfurt 6 Min. 452/s Set.; 3. L ttenb ache r R. -KI Germania 6 Min 49 Sek. Bis 1000 Meter geschlossenes Rennen. Bei 1300 Meter führt (Westen mit 2 fiaren BooAängen und siegt schliefflid) mit 3 Längen vor Frankfurts das Offenbach um eine weitere Länge zurückläfft. Alemania (vranffurt und Ger mania Kastel sckneben bereits int Vorrennen aus. 2. .junior- Einer 1 Rud.-Kl. Alemania Frankfurt gebt tn 8 Mtn. 5 Ser. über die Bahn R.-Sp.-B. Amicitia Frankfurt, Limburger R ° Kl und Wassersporwerein Mainz erschienen mcht am otart. 3 Anfänger-Vierer. 1. Frankfurter R.-Sp -V.,Amicitta, 7 Ö61 \ Min., 2. R.-Kl. Germania Kastel 7,24. 4 Erster Se­il i 0 r Vierer. (Wanderpreis der Freifrau von ^unflcnt ^brn und Zusalwreis des Freiherrn.) 1- Ruderklub vassra Greffen (Mannschaft4om Ga,wierer), 6 Mm. 28-A Sek.: oranf

. vücherttfch.

BahreutherTaschenbuchfür Festi pielgäste" von Friedrich Wild. Constanttn Wilds Verlag, Leipzig. Da- Taschenbuch bringt eine gedrängte Inhaltsangabe der Rrngdrchtung und Aufsätze über Meistersinger und Parsifal. vierzu die bühnen- getreuen Nachbildungen der diesmaligen Bayveuther Dekorattonen nach vbotograpbisd)en Ausnahmen des ObermaschinenedirektorS Kranich. In Fülle sind alle von einem wohlunterrichteten Führer zu erwartenden Angaben vorhanden: Spielplan und Mitwrrkendc, 63 Kunstlerbiograplnen und über 100 Künstlerbilder, Führer durch Bayreuth (mit vielen Bildern), Tarife, Fahrpläne usw.

dänischen Küsten,ladt ^eisingor zu fcywimmen Lropde« cs sich um eine Entfernung von vier Kilometern handelte, gehorchten die Schülerinnen, bis auf ein zwölftährigeS Mädchen, das laut um Hilfe schrie. Mehrere Motorboote retteten die Kinder, die teilroeife schon gänzlich erschöpft waren. Bei der Lehrerin wurde plötzlich ein getretener Wahnsinn festgestellt.

D 0 die Overetten^vachsen . . . Ein paar Wochen noch, dann bebt wieder dieSaison" an, die Saison mit den neuen Schlagern", die zum Teil noch nicht einmal fertig sind Der beobachten will, wo die fabrikmäßigeletzte Feile" an sie geleg: wird, must sich nach den österreichiscben Bädern begeben. In Iscbl, der Sommerresidenz Kaiser Franz Josephs, sitzen mit ihren Librruisten bxc brci Kömae des OperettenmarffeS: Leo Fall, Oskar Straub und Fran» Lehar. Der erste von ihnen hat eine, der zweite zwei und der dritte gleich drei Operellm in Arbcii . In Gmunden arbeitet Jarno, der Komponist der Försterchristcl" und desMusikantenmädel", der eine neue Ope­rette n"ir Hansi Riese schreibt, deren Regiebuch bereits m Gmunden non Jarno, der Riese und Franz Ohof;, dem Oberregisst-ur deS Berliner Theater des Westens, auSgearlwitet wird. In Oßnunden ist auch .Karl Goldmark tätig, der imt den Lilwetttsten Willner und Bodanskn eine neue komische Oper schreibt. Der »(blager des Berliner Metropottheaters, den in diesem Jahre Rudolf Nelson komponiett, entsteht in Karlsbad. Jean Gilbert hat kein österreichisches Bad ausgesucht, sondern stellt wie widstig ist bas zu wissen seine Arbeiten für bat Winter an der Nordsee, in Westerland, fertig. ~ _

Vom Gleichmut der Chinesen. Dte stviswe Gleich­gültigkeit, die die Clnnes.n dem Tode gegenüber an den Tag legen, ist eine Folge ihrer Auffassung des menschlichen Leben« als einer langen Reihe von Leiden, von benen nur der Tod befreien kann. So erklärt fid) auch die große Zahl der Selbstmorde in China. Nicht selten nimmt der Selbstmord hier seltsame Formen an Ta die chinesischen EisenbahngeseUschaften früher bei tödlichen Unfällen große Entschübigungen zahlten, hatte^sich im Laude des Zopfes eine höchst merkwürdige Art der Selbstvernichtung entwickelt: Familienväter, die um die Zukunft ihrer Angehörigen besorgt waren, machten jahraus, jahrein lange Gifenbabniabrtat, von dem stillen Wunsch beseelt, bet einem ZusammenUoff, einer Entgleisung ober sonst einer Katastrophe sozusagen auf Dosten der Eisenbahngesellschost ums Leben zu kommen, sintemalen ja die Gesellschaft die Zukunft der trauernben Witwe unb ihrer Kinder fick,erstellen muffte. Um dem schwunghaften Selbstmordhandel ein Ende zu machen, nmfften die Eisenbahngescllschoftrn schließlich erklären, baff sie bei Unfällen die systematilckic Schadloshaltting ablehitten unb sich vorbehietten, jeden Unfallsfall eingehend zu prüfen. Seitdem haben die Chinesen das Leben nneder ent bißchen liebgewonnen In, allgemeinen herrscht aber die Lckensvernn- nung aud) heute noch vor. Daher komntt es auch, baß chinesische Verbrecher sich nicht besonders aufregen, wenn sie härm, da» fte zum Tobe verurteilt sind: das Zuchthaus fürchten sie weit mehr als den Henker. In Kanton bat einmal ein Galgenvogel, der mit mehreren anderen Verbrechern zum Richtblock geftlhrt mürbe, , um bie Vergünstigung, als letzter hingerickstet zu werden, ba er seine Zigarette zu Ende raud>en wolle. Und er sah sich gletch- giiltig die Enthauptung aller seiner Gesinnungsgenossen mit an, bis er selbst an die Reihe kam. 1

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inner R.-Sp.-B.dmtcuta 6 Min. 36*/s Sek., 3. Frankfurter R.-G. Borussia 6 Min. 53'/» Sek Bei 300 Meter lagen Amicitia unb Gießen noch Bord an Bord, wo Gießen einen mächtigen Spurt einsetzte unb bei 1000 Meier bereit* mu einer Länge führt. Amicitia sucht an Gießen deranzukommen, letztere aber vergrößerten ihren Vorsprung ständig, bei 1500 Meter beträgt er etwa 3 Längen fcier läuft Ämicitta etwas auf, vermag aber nicht durchzuhalten und gewinn: Gießen nadi scharfem End­spurt mit etiva 4 Längen gegen die bisher noch nicht besiegte Mannschaft der Amicitia Frankfurt Boruisia lag stets auf dem dritten Platz, während Germania.Kastel und R.-Kl. Alemania-

Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerz­liche Mitteilung, dass unsere gute, treusorgende Gattin und Mutter, Schwester, Schwägerin und Tante Frau Christina Deibel geb. Schmitt heute morgen um 41/, Uhr in der Klinik zu Giessen nach kurzem, schwerem, mit Geduld ertragenem Leiden im Alter von 46 Jahren sanft verschieden ist.

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V 0(wmVr °b7 lt9l wird. ;

als Z t )ahrb^- ÄSi gezweifelt j n,nte nur butil: >e Ve I " anben- Qtofeen Wjch.^ 11,16 Frage bc

Straffburg t. E., 24. Juli. Nach zuverlässigen Mcl> düngen ist Leutnant V r e st c l l mtt Leutnant R 0 t h als Beobachter von der hiefiqcn Fliegerstation, der heute morgen in Dicuzc mit dem Flugziel Metz ausgesticgcn war und im Nebel die Orien- tietung verloren hatte, bei N 0 m 6 n y an der S e i l l c sudöstlid) von Pont-st'Mousson in Frankreich, 100 Meter von der Grenze entfernt, in Notlandung niedergegangen. Der Apparat ist unbesdvdigt, die Offiziere sind unverletzt. Sie übernachteten in Nomony, wo sie freundliche Ausnahme sanden. Sie wollten id) heute vormittag nach Metz begeben.

= Ein brauchbares Jnfanterie-Explosiv- geschoff für Ballone. Im allgemeinen haben angcstelltc Berhid« ergeben, da ff die Hülle der Ballone durch Jnsanteric- gcsclwfse keine wesentlichen Verletzungen erfährt, die ernstliche Folgen für die Tragfähigkeit des Luftfahrzeugs haben können, wenn nicht ausnahmsweise eine aufferordentlick) große Zahl von Sdiuffösfnungcn starken Gasverlust zur Folge haben sollte» Ein neues Erplosivgeschoff von Philipp Lentz^roff Lichterfelde scheint diesem Mangel abzuhelfen. Das neue Geschoß, das aus unserni Jnsantcriegewehr M 71 verschossen wird, enthält eine besondere Einrichtung und eine Zündmasse, die erst in Wirksamkeit tritt, wenn das Gesckwff die Ballonhülle trifft. Am 25. Mai d. I. bat nun der Erfinder in der Versuchsstation der technischen Kom­mission eines fremden Staates ein solches Geschoß vorgesührt. lieber die Wirksamkeit gegen Ballone wird folgendes berichtet: Nachdem schon am Tage vorher ein kleiner Versuchsballon aus 50 Meter Entfernung gleich mit dem ersten Schuß in Brand ge­schossen war, wurden die Versuche am 26. cm zwei Fesselballonen, von denen der erste 22 Raummeter, der zwette 36 Raummeter enthielt, fortgesetzt. Da das Wetter stürmisch war, die Ballone also durch den starken Winddruck niedergehalten wurden, so konnte beim ersten nur auf 100 Meter, beim zweiten aus nur etwa 180 Meter Entfernung geschossen werden. Sofort nach den Schüssen brannten die Ballone an ö^r Ausschuffseite, und trotzdem sic mit größter Schnelligkeit nicbcrge-Wiai wurden, konnte nur ein geringer Teil des kostbaren Ballonstoffes gerettet werden." Da die Lenhschen Gesckwsse erst beim Anschlag an die Ballonhülle explodieren, so ist cS ganz gleichgültig, ob die Schuffenffernung 50 Meter oder 1000 Meter und noch mehr beträgt, wenn nur das Geschoß seine Lage nickst verändert, also sich nicht überschlägt. Tas ist aber eine rein waffentechnische Ausgabe, die unschwer zu lösen ist. Schieß- versuche nach dieser Rickitung auf große Entfernungen sind nod) nicht gemacht, werden aber nach Fertigstellung der erforderlichen Geschosse durchgeführt werden. Der Erfolg der Zündgeschosse war jedoch verblüffend. Sollten sich bei weiteren Versuchen keine Mängel zeigen, wofür bei den letzten Versuchen in Neumanns- walde bei Neudamm keine Anhaltspunkte gegeben sind, so erscheint uns, schreibt bie ZeitschriftSckmff und Waffe", mit den Lentzschen Geschossen die ganze Frage der Ballonabwehrkanonen, und was dergleichen ähnliche Erfindungen mehr sind, gelöst. Jede Kom­pagnie könnte ein paar alte Gewehre M 71 mit einigen Patronen mitführen unb wäre so in ber Lage, jedes Luftschiff, welches in den Wirkungsbereich dieser Gewehre tritt, zu vernichten.

it gegen i/212Uk ste des Rechne: Teil gefüllt roc ig nieder, hr, die bald tc irbe, gelang t-, liden abzuhalk dt sein.

r au-3 der M org 5-raö tz e, stets sieU Men tzebürr. siitzt. Er touit' wch'elhast weg:: .hm das Arbeila. d gesucht.

ili. Dieser 2a:: Seglaubter in fw ;t 42 Jahre all: Jahren von btt letzung mii er bestraft root, jhauseS verwend: >ch Frankreich uni wo er bis w n Abnehmen N Von Heimweh w tellte sich der, Be- )ni§ zu verbM- nlegion keine E-- Wdheit eingebus.

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lährlich fällt un|t die Mitte

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Därmen Sonncr- auch in uns^ neiitcn ff;

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aber N K e dürren W ei kommen''e : Saume du ? re Mche E

sehr W e hiesige' h Erha^e

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Starkenburg und Rheinhessen.

! Mainz, 25. Juli. Heute nachmittag wurde hier der langjährige Direktor der Aktien-Gesellschast Badenia in Karls­ruhe (Badischer Beobachter), Herr Heinrich Vogel, ein ge­borener Mainzer, beerdigt. Er hat ein Alter von nahezu 62 Jahren erreicht. TaS Konzert der Kapelle ber Hoch- und Deutschmeister in ber Stadthalle erbrachte an Eintrittsgeldern 3400 Mk. Die Hälfte der gieineinnahme fließt den österreichischen Musikern zu, die heute nach München abfahren, wo sie noch mehrere Tage vor ihrer Rückreise nach Wien konzertieren.

Kreis Wetzlar.

© Leun, 24. Juli. Trotz ber großen Unkosten hat die Tausendjahrfeier am ersten Julisonntag unserem uralten Städtchen einen Ueberschutz von etwa 1500 Mk. emgebracht. Da bie im Jahre 1900 erbaute Wasserleitung bei der vorjährigen Trockenperiode versaate, ist jetzt ein Erinnerungszeichen an bie Feier in Gestalt eines Röhren­brunnens inmitten des Fleckens geplant, zu dem jener Reingewinn Verwendung finden soll.

w Königstein, 24. Juli. Der Großherzog unb bie Gr oßherzogin von Baden sind he^te nachmittag kurz nach 1 Uhr bei der Großherzogin-Mutter von Luxemburg auf Schloß Königstein eingetroffen.

)( Frankenbera- 24. Juli. Seit Montag sind hier die Bauarbeiter in Aus stand getreten. Sie ver­langen Höheren Lohn. Gestern brannte hier das Wohnhaus und Die Scheuer des Maurers Peter Ernst nieder. Bei den Löscharbeiten erlitt der Feuerwehrmann Rumpf einen Beinbrucki.

h) Frankfurt a. M., 24. Juli., Ein köstli ches Stück- di c 11, bas an den Bau bes scnsterlosen Rathauses ber Schild- bürg er allzu lebhaft gemahnt, kam in der gestrigen Stabt- ocrorbnetensitzung zur Smadte. Bei bem Bau einer städtischen Wohnhausgrupve an ber Braubachsttaßc hat bie Bau- leituna keine Schornsteine eingebaut. Jetzt brachte nun ber Magistrat eine Vorlage um Anlage einer Zentralheizung ein; er muffte sich aber unter Heiterkeit des Dauses sagen lassen, baff er hier eine große Dummheit begangen habe, bie er ruhig unb ohne Bemäntelung gestehen solle. Die Versammlung über­wies bie Vorlage bem Dochdauausschuß.

(h) Sinblingen, 24. Juli. Auch auf einer Staats- bah 11 ersten Ranges können sich Kleinbahnidhlle zu- t ragen, wie ber Personenzug FrankfurtWiesbaden Ist er gestern gviichen 1 und 2 Uhr treffend bewiesen hat. An unserer Station sauste er vorbei, Beamte und Fahrgäste derselben mit langen Cöesichtern stehen lassend. Auch an Hattersheim wäre er im Fluge vorbei geeilt, wenn man nicht vor dem Bahnhose die Not­bremse gezogen hätte. Rasch wurden die Passagiere ausaewechselt, wenn and) mit Hindernisien, und dann dampfte das Zügle ge- wissenltast weiter. Der Grund des Nichthaltens soll darin liegen, daß der Maschiuensührer des Glaubens lebte, er fahre den um diese Zeit ebenfalls fälligen Eilzug nach Wiesbaden.

G 01ha , 24. Juli. Das Luftschiff Schütte-Lanz I, bas bereits verschiebene Fernfahrten u. a. nach Köln und Frankfurt a. M. mit gutem Erfolge burchgeführt hatte, ftieg heute früh 3.10 Uhr in Mannheim bet bichtem Nebel auf unb nahm 3.35 Uhr den Ikurs nach Gotha. Um 4.14 Uhr wurde Darmstadt, um 5 Uhr Hanau unb um 6 Uhr Schlüchtern passiert. Von hier aus fuhr das Luftschiff über einer geschlossepen Wolkendecke von 400 Metern Höhe, so baff bie Cricntierung mir an hohen Berggipfeln möglich war. .(jrft hinter Eisenach, das 7.55 Uijr überflogen wurde, kam __.... Sicht. Um 8.20 Uhr wurde Gotha er­reicht, wo bis 9 Ubr Schleifenfahrten über ber Stadt gefahren würben. Balb daraus erfolgte bie Lanbung bes Luftschiffes sehr

Amtlicher Wetterbericht. <

Öffentlicher Wetterdienst, Gießen.

WelteranSsichten in Hesten für Freitag, den 26. Juli 1912: Wechsclnb beivölll, strichweise Regen, etroaS kühler.

Letzte 2Iad>rid?tcn,

Gotha, 25. Juli. Das Lustschffs Schütte-Lanz woNte heute früh seine Weitersahrt nad) Berlin an tret en. Bei bem Transport aus ber Halle würbe bie Hülle beschädigt. Der Schaden bürste im Lause des Tages behoben sein.

Konstantinopel, 24. Juli. Ter Mintsterrat be- schästiqle sich ausschließlich mit den Vorgängen m Mbamem Es würbe endgültig bie Entsendung einer TO t\\ton nach Albanien beschlossen. Es gehören ihr folgende Albanesen an: Ter frühere Wall von Saloniki Reschid Wis Pascha, der frühere Gouverneur Daniel Anieh Bey und der General Suleunan Pascha. Auch ber Deputierte von Turaz, Essed Pascha, wirb an der nach Albanien zu entsendenden Misswn, die morgen abrenen wird, teilnehmen. In den Wandelgängen der Kammer war das Gerücht verbreitet, daß Albanesen, denen sich Truppen- abteitungen angeschlossen hätten, in Par ist in a et» gezogen seien. Sie sandten eine Depesche ab, daß sie bie (stabt erst per- lassen wollen, toenn bie Kammer aufgelöst fet Erne offizielle Bestätigung lie r^r.