willigt sind.
Beckstein. )S,Knauß,Mand, yer, Thürmer, Mannborg
yez«a«vrctS: monatIi*75T1., viertel- jährlich Mk. 2.20; durch '.Hbbole- il 3roettifle(len u'.onatlicb 6ö Pi.; durch bteToO 3)l*«2.— viertel* jährt. aiitiAL ^e-teu* ^ellenvrti*: lo?ül ibvi, e.aSii'dU» 20 Pienni-. 6 l)rfrebo(tenr: U ülocn. Verantwortlich für den politischen Teil: Sluauft lAoer,lür ,?icuille* ton',.Vennächtcr' und ,<5>end)t»|aar: R. Reu*
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nicht flut möglich sein, eine andere Haltung cinzunehmcn, ivenn sic die neue Vorlage ausarbetten läßt, angesangen soll sic ja seit einigen Stunden schon sein! Unb weder Beamte noch Mehrer, noch die Volksvertreter selbst wurden ein Verständnis dasür haben, wenn die Regierung ihre eigene, noch zu Recht bestehende Vorlage im Stich Neye, um einer Minderheit nachzugcbcn
Die Krifis in der Curiel.
Konstantinopel, 24. <Zuli Ein Manisest, das an die Offiziere der Militärliga erlassen worden ift, hebt die Sünden des alten Regimes hervor, welche die Revolution von 1908 veranlaßt haben, verherrlicht die tonstiturionclle Verfassung und untersucht die Ursachen der! acaenwärtigen Krisis. Tas Manifest erklärt, alles liebel komme davon, daß 1. Offiziere die Stärke der Armee bei den Wahlen mißbrauchten, 2. daß Offiziere, ohne da» force majeurc Vorgelegen habe, in Zivilstellungen besch isligt wur den, 3. daß Offiziere, die der altiven Armee angchörtcn, die Armee verlassen hätten um verantwortliche Delegierte einer Partei zu werden, 4. daß Offiziere regelmäßig Klubs besuchten und ohne etwas zu verstehen sich ui die Politik der Regierung mischten, 5. daß sie die Moral der Armee
SäUt die hessische Regierung um?
Wie wir gestern meldeten, fand am Dienstag nachmit- tafl in Darmstadt unter dem Vorsitz des FinanzmiNiNers ini Ministerium eine eingehende Besprechung statt über bic eitb ^iiltigeRegelunfl der Besoldungs frage. Wer nun inflcnomnieu lat, daß nut der mehrfachen Zusage der Re- uieruna, eine organische Vorlage einzubringen eine Gruiid- Weiterarbeiten gegeben sei, hat sich geirrt, -orläutifl wenigstens besteht innerhalb des staatsimni- riums noch große Uneinigkeit und es bedarf der größten ' listrengungcn, um etwas Positives auf der Vas»- der lebten Hammerbeschlüsse zustande zu brinacn. Wenn man amt weiter erfährt, daß es der Wille des Gehclmerats
Becler war, sofort eine durchgreifende Reform »orzunehmen, und daß dieser Wille an dem Entschluß des Ltaatsministers, auf eine nur prozentuale Aufbesse- cunfl, scheiterte, dann weiß man auch, wo der s etz t g e Widerstand zu finden ift. Darüber Helsen alle offiziösen Auslassungen über ein Hollegicil-Ministerinm nicht hin cfl Aber noch etwas kommt hinzu. Aus den Hammer* i unflen ist belannt, daß der Bauernbund mit einem An- t üfl die Beseitigung des W o h n u n g sg c l d e s nach ancrischem Muster bezweckte. Es berührt nun etgentum- im daß man in der Regic.rung teilweise heute gar nicht dclir so abgeneigt ist, diesen Vorschlag anzunchmen und .er neuen Vorlage einzuverleiben Ob man nd) in der Regierung gar nicht bewußt ist, daß dieser „Um- iüll" vor der eigenen ursprünglicl)cii Vorlage eine bofe uation heraufvesästvören muß?
punkt vorläufig Casablanca ist. Was das JOiartnefHiß iu c i e n anbetrifft, so hat dör als aitsgezeichneter Fneger bekannte Seeoffizier Eonneau Vorschläge gemacht, die rtüslenflugzeuge und Hochseeslugzeuge vorsehen. ~a« Hüft enfluflieug steigt vom testen Sanbc auf, unter* nimmt Aufklarungss atzten über die Meeresflache, bei gun* "tiger Witterung bis za 10J Seemeilen, stellt Unterseemtnen uiiu fest. Versuche in dieser Richtung sind gemacht wor* bin. Das Hochs-«flugz-ug soll auf einem («n.ilen Kreuzer untergebracht werden, der dem Geschwader voraus* eilt. Vom Schisse aus steigt der Flieger in große Hohen empor und sichtet den Feind. Eine umfassende r-rganlsa* non des Marineflugwesens tritt jetzt ins ^eben, nachdem bie ersten Mittel in Hohe von lhi Millionen Franken be*
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Tenn darüber muß man sich doch klar fein, daß die -neue Vorlage zum mindften das bringen muß, was die . .Ile die das soll ausdrücklich betont sein — volltom neu noch zu Recht bestehl, auf Grund der letzten . .ammerbcschlüss^und der von beiden Kammern angenom* neuen Entschließung verlangt hat. Gerade die alte Vor Tage, die das Provisori u m brachte, sah Gehaltsaus- iiicrung unb Wohnungsgeld für die Beamten vor, und zwar beides pcnsionssähig. Der Initiativantrag ber Veit des Finanzausschusses der Zweiten Kammer, der im Plenum zuletzt gegen die Stimmen des Bauernbundes an genommen worden ift, forderte für die Beamten die v o l l e 5 um nie dessen, was die Regierung wollte, also Gehalts- mfb sserung unb WohnungSgeldzuschuß. Tie eben et n ahnte Entschließung aber sagt hierüber au.ucudiul).
Tic Erste Hammer wird sich bei der weiteren Beratung nicht grundsätzlich ablehnend verhalten gegen die Beschlüsse, bie von ber Mehrheit ber Zweiten Hammer gefaßt worden sind, aber die Zustimmung der Ersten Hammer bis jetzt nicht gesunden haben."
Wird jetzt die Regierung nun einen neuen Streitgegcn stand in Form der Ausmerzung des Wohnungsgeldes auf» heben? *
Achnlich liegt die Sache bei den Bolkss ch u l l c h- rern Die Beschlüsse der Zweiten Kammer lauteten bis zuletzt auf 15 Prozent Aufbesserung entgegen der 11 Prozent der Vorlage und die Entschließung besagt hier:
Sie (die Erste Kammer) wird dann auch ebensowenig eine Ausbesserung der Lehrer im Sinne der disse- renzierten Stalen (Weber-Henrich) ablehnen.
Diese Skalen sind es aber, die über die 11 Prozent der Regierungsvorlage hinausgehcn auf 15 Prozent. Auch hm* sichtlich der Voltsschullehrer wird es also der Regierung
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$rantreid)s Zuiunst in der Lust.
Unsere Zukunft Liegt in der Lust", dies Schlagwort, das in Frankreich von Mund zu Munde geht, bc^ichnend für die Hoffnungen, die man dort aus die „fünfte -Echse ieüt Am Flugzeug glauben die Hranzosen das sicher^- Mittel zum Siegen b?i einem künftigen Krieg gefunden
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Beiidifigung . ilage ift jedem > jeme gehärtet 1
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Celephon 487
und bereiten sich auf die Prüfungen zur.Erlangung des einfachen Führcrzeugnisses vor. knnc britU ^eriobc i|t der Vervolllommnung ber Flieger, dem Elernen v^n Gleitflügen, der Ausführung von Zwischenlandungen, Flügen bei ungünstiger- Witterung und über schwieriges Gelände usw. gewidmet. In der vierten Periode erfolgt bie null* iärifd)c Ausbildung, wobei auch das Abwer,en von Geschossen vom Flugzeug aus erlernt werben soll
Tie Einsitzer haben nur selten gute Meldungen gebracht; man hat sie zwar noch nicht ganz abgeschabt, aber iic werden nur zur Nachrichtenübermittelung und zur Ausführung kurzer Erkundiguugsflüge verwendet, -tu. Zu* tunst gehört den mehrsitzigen App ata t c n, wobei al^ Beobachter erfahrene Lifiziere, Haupt«achlich Generalstabsoffiziere verwendet werden Als wichtigste Maßreg. , um bie Industrie zum Bau kriegsbrauchbar.r Hlugzengi a7zuspornen, hat die Regierung den Flugzeugwettdewerd in Reims im Herbst 1911 veranstaltet, bei d.m treffliche Erfolge erreicht wurden. An der Zerlegbarkeit der Flugzeuge wurde sesigehalten, obwohl die ^?ustrultion dadurch schwächer ausfallen muß. Die französischen abteilungen besitzen auch zahlreiche H ilfsfahrz e u g e, : bic sie von ständigen Anlagen unabhängig machen, fo baß ie ber Truppe überall hin folgen können.
Große Aufmerksamkeit roenbet man auch in letzter Zeit u. Uriillerieklugzeugen zu, ba bie Beobachtungs- oifjzicrc Der Luftflotte b.i Schießübungen ber Felbartillerie fchr gute Melbungen geliefert Haden. Auch von ber Flug- «4Äotogrm.e W betet» Gebrauch gemad)t. Lhrng arbeitet bte franjöi W »eerevoerroaltung daran, das Slug, icug zu einer wichtigen Angrittswaffe unb zu einim gc lährlidicn Zcrstöningswerkzcug zu gestalten. Mit G. Sen sind wohl aber bis fetzt nur Zufa lstresfer gemach morben o baß man für den Angriff befandere Apparate föt notwendig hält. Zur Bekämpfung der serndlrchen Lflug- jeuge ist dem Kriegsnnnister em bconderes Gefchutz vor- gefuhrt worden.
den Dienst der Kolonien wurden die Flugzeuge feit Ende 1910 gestellt. Zunächst wurde eine Flugschule in L sk^ einqerichtet, dann stnd auch jalchc jur »tdah und -ub»ctan norgesehen. «et den in Marokko gehenden ^.rup- pen Ist ein ^liegerdienst eingerichtet. Denen .'auptuuB-
— Forschungsreise des P r i v a t d o z c n te n ^r. A zaeaener Aus einem nach Marourg gerichleten -driese ocS dorren Privatdozenten Dr. A. Wegener können rou folgendes vüttcilen- Der junge Gelehrte üt aui seiner Reise nach Gronlane im vorigen Monat an der O.Huste Zslands im Leydis joib ge- landet Von dort hat er zunächit einen Besuch ludUchcr ge
leacnen Fjords, insbesondere des Eskenords vuSgeiuhrt und ist dann weLr nach Akureyri an der Nordküne Islands ge'ahrni Tiefcr Ort bildete den Ausgangspuntt für die wit dem daniichcn Hauptmann Mod) zusammen vorgesehene ^slan^durchquerung. Tie Expedition panierte zu Pferde d'.e große ^waroiiite Lt«* kabrauit ein riesiges, vom Vulkan Askja stammendes Oaoa cu>, ^bgm'oß die gewaltigen Eindrücke, welche dies. Land wie lern anderes auf der Erde von den oulkaniichen Hrartai gibt -w besuchten auch Den Hraterjee tm Innern von Ädfja, l” kinerieü der Forschungsrei.ende W v. Hnebcl aut ,o rStielhaue 'i>t ü ■ um it fninm- n ist' ne besuchten sodann als erste einen anderen, Ä“« rnnbi te“ G36tul8 üegaü>en grofern Sultan ^on-rfrihU" und en’Decftcn auf seinen Kraterwanden eine große
Sie ritten alsdann unter mancherlei Ve^w°roen i^wi.r.^c Flußubergange, weicher Boden am eis* rante tidtt Schnee aus dem Hochjokul auer über ben Batnaiotul, ein ^ngche^r^ Gletscher- und Schnees^d bis zu den Bergen an seiner Südseite, und legten den Rückweg ^uber ihn in emtm -luge — Id Stunden un Sattel — zurück, -amstag den 6 Juli, abends ist die Erpedinon nut Dem Expeomonsichm Goothaab von Ä'kureyrt wieder ausgebrochen und wird f'ch letzt wohl schon mitten im Grönländischen Packeise befinden.
°U Welch gewaltige Anstrengungen sie in dieser Hinsicht nemadit haben unb auf wie bebeutenbe Erfolgs d^i^it.' Mbli^n könneii, stellt ein Aufsatz über bu Sntwick- lung der Militärluftfahrt in Frankreich ü°m 1911
bisMai 1912 in den vorn Großen Genera!stabherau ncacbenen BicrteljahrShcsteu |ür Truppensuhvmg und Arcs^ndc dar. Zwar hält man in dcr ,ranzo >,ch-n Heercövcrwaltung unbeirrt an ber U-bcrzcugung MI, d b ba3 S-luarcug ein Snegämittcl von höchster Scbcutung iit aber bie früfier dem LnjiichiN ungurniigen Anschau.
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rtcht und weit en 11 " -• ;m ^liegen unterrit ret
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1Ir i73 Erste; Blatt 162. Jahrgang Donnerstag, 25. Zuli 1912
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SS General-Anzeiger für Gberhessen
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bis DornuttagS ti lihr. ”
lassen, werben aus eine Liste gesetzt werben, die ei. m Offizier höheren Ranges übergeben wirb, d) C t3ici., die sortsahrcn werben, ben Namen der Armee dadurch zu beschmutzen, baß sie sich mit Politik ab geben, wer den i o i einer Aborbnung vo,t drei Offizieren aufgeforb^rt 1®jcd n, zur Ordnung zuruckzukehren e) Wenn der Of izter an den zweiten Schritt ber Aborbnung h n nicht du Poll r aufgibt, wirb man ihn zur Anzeige bringen uhb fcuiii Lnl- fernung aus dem Heer fordern f) Wenn dl^e ^raßregU keinen Erfolg hat, wirb ber gegen ihn ausgesetzte Bericht an bic Zentralstelle gesandt, die darüber zu entscheiden hat L Wenn bic »Hage eine willkürliche Xomng erfährt, sollen der beleidigte Offizier unb seine Familie von der Zentralstelle unterflützt werben unb man miro bu schst -tfle Strafe gegen ben Schulbigen in Anwendung bangen, h Unter teinem Vorwande dürfen einfache eolbalcn in dem obigen Verbanbe zugelassen werden.
Ter unsichere Zustano ber Atme, und tn.olg b.s.en auch des Vatcrlanbes macht beut Patrioten bas Herz bluten, ID daß jeder bestrebt fein wirb, sich an obL..- Programm sofort und ohne Zögern buchstäblich zu halten
Konstantinopel, 24. Juli. Die Ernennung M Staats* I rateö T am a d Schciis zum ArbeitSiNiniftcr uno des Et bot- Der yiegicrung mijuricu, u. uu» ....., I c f di i ö P afcha jum Handev. unb i;andw>rt|chaftü-
oerbarben, um bic Ansichten ihrer Partei öur Geltu.ig z. m'ini-lcr lvuröc geftcrn amtlich veröffentlicht.
bringen, 6. baß Offiziere mit erhöhten Gehältern v Tie Regierung stellte allen albanischen Behördcn wendet worden seien, was eine Abkühlung bev karnerad den Befehl zu, sofort die l r t c g c r 11 d) en Unter
schatilickicn Verlaltnisses hcrvorgeruscn habe, t. baß »teic I nc m u n gc n einzustellen.
Clfmcrc in Siel len verwendet wurden, bie ihnen nicht zu Tas Ministerium hc£ Posten unb ^^.^rapben wurc b tarnen unb bic Hricgskasse bestahlen, 8. baß sic Gesetze ägyptischen Postminifter Saba Pe.'cka angeboten, der noch .ncht sä™ ä BsSEmä'K
Möglich sei, 9. daß infolge ber Verhinderung des Aw eichtet ^wendigen Maßnahmen. Alle Chefs der Pol.z-t- schlusses ber Genbarmer>eof,tziere an die.Armee poltttfchi. werden durch Offiziere ersetzt unb der Dfft8icr8rQt nut
Angelegenheiten nicht ans der Armee auvzurotten waren, Ucberroad)lino t»cr Lrbnnng betraut. Ein ^d^^Mnant 10. daß anstelle der Gesetze die Willkür von Personen und z„m Generaldirektor der Polizei unbh »“n,n ®cn^XniL
Ä? HÄ -'N FOtitifcticn .tomi.ee» gg 'LLVSLL r BM.fi?« ^"T^Manifeft fährt fort: ÄHK'zn ^emtbrSn
Wir stützen uns auf den Patriotismus aller otloinani= ^aüo'nai $u stdicrn. .
scheu Offiziere und richten an sie folgendes Programm einer • Konstantinopel, 24. Juli. Ter R a tion a l t a g ist Organisation, bic bic oben ermähnten Mißstände beseitigen Störung verlaufen. Das ,ungtürkische Homttee iandte a soll 1 her qefamten Armee wird untersagt, sich nut fctnc Älu()d ein Rundichrelbeii, rn dem erdart wird, die Hortet Voluik rn befassen 2. die Organisation beruht aus ber iucrbe bcm neuen Habmeit das Vertrauen auchprechen 'un orflfltiii-iion Dct Armee 3. da Statut der Organ,,ation „a.- Programm des Kabinetts den Grundtzttzen der Partei, besonn cs flÄ mUiiätiidxn' eeWc unb Serfügungen; 4 >ver 6ct fty ta W ^iba.cn, di- noch i6t« nicht zur Armee gehört, wird nicht zugAafscn, o. du - 7-^ . ' M 0 n a st i r a e f a n g e n und in Honstantinvpel
Zentralstelle soll dafür sorgen, daß in flße”interniert woroen waren, sind wieder freigesprochen worden. Einheitlichkeit herrscht, ^ic soll ferner prüfen, roa» zum Konstantinopel, 24. Juli. Ter Gouverneur von -em- Wohl des Vaterlandes notwendig ist unb bud I § telegraphiert: Am 21. d. M. wurden v 'er Tor pedo-
verwirklichen. 6. bic gemeinsam za entfaltende L 0 0 t c IU t»er Nähe von Bosbabab bemerkt, bic ihre Achtung dann
Tätiafcit wird durch die Zentralstelle bestimmt: bic ^n)-e[ Euboea nahmen. Tie Beiatzung unb bte
7 Milfllieder ber Xlaiibarmee und der Manne sollen qicrc finc.5 m Smyrna eingcironencn ,^^”8 nc
Ä, b« sich Ä Ä «“ h» /unbe. ».OK- 6«nM.. »u ... f.e Tarorn.-U-N emgein« fmh. _
tön nett ' b) Aachoem ma« Zbk-f? 's™« Die eng.ilche zfottenvorlage.
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