Das ttinderspielzeug.
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2lUc Briefträger, unsere Zweigstellen und die Geschäfts- ||; des Gießener Anzeigers nehmen Bestellungen auf den •i.^ ner Anzeiger entgegen.
Verlag und Hcöattion der Siebener Anzeigers.
den frnöpfen die Weste noch cm gutes stück sehen. Auch der Cutaway Darf eine äußere Brusttaschc haben. . .
3um Frack werden in dm cm Winter schwarze »vradroetten modern fein, doch kann man auch die gewiß hübschere.weiße Prauet- wesle tragen, sie ist einreihig, Hai einen großen u»iörmmen Ausschnitt und wird nut vier eng boeinanderstchenaen, kugelior- migcn knöpfen geschtossen. «Unten ist sie spitz ausgeschnitten, doch werden vielleicht ihre auseinandersttebenden Endspltzen bald verschwinden. Zum Kapitel Wasckre ist zu bemerken, dan natürlich zum Frack keine weiche, sondern eine gestärkte .Hemdbrust zu tragen ist, und zwar eine glatte mit einem einzigen .'hiopie, am besten einer Perle. Die «ragen sind ziemlich nieong, hohe tragen gelten als nicht Äegant. Modern sind — natürlich nicht zum Frack — slehumlegkragen, bie oben dicht zmammentrmen und dann rund, scharf roeggefdmitten sind, ,o baß genügend Raum für den Äraroattenfnoten frei bleibt. Als Krawatte wählt man meistens den langen Selbstbinder, icdoch sind zum Cutaway auch Schleifenkrawatten zulässig. -
Politik geraten hat:
„Tie trabirion Ue russische Politik, bie sich teils ow tauben*-, teils auf Blutsverivandtschait gründet, der ÄedaiM, die stiumänen, die Bulgaren, bie gricdnschen, gelegentlich auch bie
ludKn Serben, bie unter verschiedenen Namen zu beiden Zeiten der österreich-ifä' ungariiä en Grenze uorTommen, »u »beireien von dem türkischen Fache und dadurch an Ru^nnd zu mstln, hat sich nicht bewahrt . . . Befreite Boiler imo nicht dankbar, sondern anspruchsvoll."
Herr Sasonow hat sich desto entschiedener dem per fischen Problem zugewandt. Im Schlosse zu Balmoral ist in den letzten Tagen vielleicht das -Schicksal des sonnen rcichs entschieden worden. In zwei Interessen halsten ift Persien durch den letzten englisch russischen Vertrag schon geteilt worden, und wenn es setzt heißt, der Unsicherheit im Lande und der Gefährdung des Handels müsse endlich mit neuen Mitteln gesteuert werden, so kann man sich denken, daß die Strohhalme der persischen Sclbständigkcil jetzt gänzlich abgcmähl werden Zum Schein wird man dem^ne-
_ Maßregeln gegen die Uebersüllu n g b e t a k a» b em lieben Heruiein Bayern. T« „Munch. Med- Wochen- schritt" meldet: Tas bayerische $hiltu9numftmum hat zu beginn Oes neuen Schuljahres eine Entschließung an die Porilonde der Gymnasium, Realgymnasium, Progymnaiium und Ha:ein>chulen er« lassen, in der auf die bei den meisten akademischen Berufen bestehende Ueberf üllung bingamqen ir-irb, tnc durch den übermäßig großen Zudrang zum Studium veranlaßt i|t. ixe Anstaltsvorstänbe werden angehalten, die,em, mit den .lussichten au' spätere Scriotgung nicht in Einklang stehenden über großen Besucy der Anstalten durch gehörige Lichtung ba Den Ausnahme- Prüfungen und angemefiene strenge beim Borrucken in Die höheren «laffen, sowie durch Zurückhaltung in der Gewährung von Mtcrs- di-pcnicn wirksam entgegeniuireten. .. ,
— Lmundsen verschiebt l eine Nordpolfahrt Auf Ersuchen der norwegischen Regierung, dem Profenor 'Je an- s cn unterstützend sich anfchtoß, beschloß Am und, en, aut ber Fram" die geplante Nordvol-ExpeDiuon um emJahr ju Der- schieden. Der Grund Dafür ist der, oaß bie Persönlichkeit die mit ber genauen Vorbereitung der »auptaurgabe bet Expedttwn, nämlich den ozeanographischen Unten Übungen, betraut tn, an der Tnrchiührung feiner Tätigleu verhindert tu und em Ersatz nicht beschafft werden tonnte.
— Lurze Nachrichten aui Sunst und Vtssen- schaf t. Zn feiner Baterftaot Sranktut r a. M. starb der a o Professor der Philosophie an der Göttinger Universität Geh.' Rcgicrunasra: Dr. phd. David Peivers un /a.W jahre. i
mit immer freundlicher Helle", aber der friedliche Pan • will nicht Einkehr halten Ttc Grenznahe der mobdm i medanischcn Welk bewirkt immer wieder Ausbrüche der : nationalen Leidenschaften Fast scheint es, als hatten Griechen, Bulgaren, Serben und Montenegriner dem Fnc densschluß zwischen der Türkei und Italien zuvorkommen wollen. Morgen ist genau ein Jahr verflossen, seil Italien an die Pforte den Mncg erklärte. Man Hal in Nom an der mit so viel Begeisterung und Optimismus begonnenen Un lelnehmung nicht viel Freude erlebt. Trotz der letzten italienischen Liege an der Küste von Tripolis stehen die Tinnc „och wie vor Monaten: im Innern des Landes sind, wie es scheint, die Türken und Araber unangreifbar. >lrie'gsmüdigkeit ist auf beiden Seiten eingetreten. r.er italienischen Negierung kommen daher die Putschversuche aus dem Balkan ganz gelegen, denn sic steigern btc Note des Halbmondes. Bei dieser Vag«? bedeutete die Ncdc des Grafen Berchtold für die Türken eine Hilfeleistung -schon sind» mit Griechenlands heiiultchcr Unterstützung, 350 lre tische Freischärler auf der Insel Lantos gelandet, und von allen Seiten scharen sich die Balkanbewohncr zum Ansturm aus den kranken Mann zusammen. Nach icncr von uns wicdergcgcbcncn Meldung aus Sofia haben Bulgarien, das sich über die ungeordneten Zustände in Mazedouteit bc chwert, Serbien, dem in Saloniki Waffentransporte an gehalten worden find, Griechenland, dem es nicht nur um ilreta zu tun zu fein scheint, und Montenegro, das wieder im Bandcnkricg mit der Türkei liegt, ein Einverständnis gc schloffen, dem nur noch die Sstinpathie der Großmächte
, feMt. Tiefe aber suchen die Kriegsluft der Kleinen ab i zuwiegeln; England und Frankreich haben in Sofia ent , sprechende Porstellungcu machen lassen und am samos Truppen gelandet, wo bereits em Gemetzel ent
standen war. Man vekspricht sich nämlich von
einem Bailankrieg gar nichts, und auch Nußland, das so gern den Protektor der Heinen Staaten spielte, um sie an sich zu letten, tritt für Ruhe und irbnung ein. Herr Sasonow hat sich ganz das zu eigen gemacht, was Bismarck in feinen „Gedanken und Erinnerungen" den russischen Staatsmännern |ür ihre Balkan-
manchmal bange wird'? . ..
Tie deutsche Negierung hat Bismarcks Nat über deutsche Lricntpolitik befolgt. Wir haben uns wirklich „bemüht, >ic Berstimmungen, die unser Heranwachsen zu einer wirk lidien Großmacht hervorgerujen hat, durch den ehrlichen und friedliebenden Gebrauch unserer «chwerlrait abzu schwächen, um die Welt zu überzeugen, daß eine deutsche. Hegemonie in Europa nützlicher und unparteiischer, auch unschädlicher für die Freiheit anderer wirkt als emc französische, russische oder englische". Gras Berchtold hat m einer letzten Nede aus diese Nolle Teutschlands, sur die es sich auf der Zusammenkunft in Buchlau erneut vcrpflich tet hat, wiederum hingewiesen. Aber wir sind nuferen stammverwandten Stonlurrcmcii über dem Maiiol durch die ".'lu-chehnung unserer wirtschaftlichen Macht unbequem gc worden Frhr. v. Marschall, der in .stonstanlitwpcl so wirksam die friedliche Lricntpolitik des Netchcs vertreten hat ist nach Vondon entsandt worden, um die etsersuchtige und bisher feindselige Stimmung Englands gegen uns um- zuwciiden. Er ist dieser Ausgabe durch den Lod entrissen worden Herr v. Marschall war ein Mann von „langen Bewegungen ", wie Herr v. Holstein über ihn geurteilt haben soll und gerade diese Eigenschaft empfahl ihn wohl sur den Londoner Posten. Tort ist nur durch Beharrlichkeit und Zielbewußtsein etwas auszurichten. Wir dur,en un» durch die Londoner Methode, die selbst von Sozialdemokraten jetzt durchschaut worden ift, nicht einfangen las seit, ^ic
Leichtigkeit antideutscher Koalitionen", von der schon BiS- marck sprach, verpflichtet uns zu vorsichtigem Ausbau un ferer Wehrmacht. Wer jetzt an Marschalls stelle treten wird — alle Meldungen über die Person seines Nachfolgers sind nur leere Gerüchte — muß gute Augen und Ohren haben muß jenen vornehmen, stark ausgeprägten Per sönlichkeitswcrt haben, der das Mißtrauen entwassnet und die Achtung vor ernstem Wollen erzwingt.
Er muß dieselben Eigenschaften besitzen, tote der unserer Zeit angemessene Reichskanzler selber. Ter darf kein Bureaukrat, keine „langbeinige Zikade fein, die immer fliegt und fliegend fpringt und gleich im Gras ihr altes Liedchen singt". Er muß, wie Frhr. v. Marschall, dcn Reiz einer Persönlichkeit besitzen, die nicht geheimnisvoll über den Wolken schwebt, sondern den Zeitgenossen verständlich w>ro. Herr v. Bethmann Hollweg thront zumeist auf dem bureau kritischen Olymp der Ausschüsse und Konferenzen. Niemand verlangt von ihm, daß er die sogenannte „biientlichc-Mci
Tic tommenbe Herrenmode zeichnet sich durch Einfachheit und Unaunalligkii aus, wie sie Der wahren Eleganz immer tiR »K- *tc Dcrmcibcl Die Eitrane: Die breiten -schultern. Die wir Ven Amerikanern nochgcmadn haben, sind überwunden, unb auch der sici-c Filzhut mit niedrigem «dpi und gerader, breiter Krempe iß abgetan; an seiner Stelle tragt man wieder den runden Hut mit müßig geschweifter Krempe.
Weitere Emzelheiten ber Herrenmode, wie ne ber mir nid) fornebme Engländer und Amerikaner tragen, wem die aus dem Gebiete Der Frauen wie der Hcrrcnmobe gleich gut unterrichtete Zeitschritt „Tie Tarne" in Wort und Bild mitzutesten. Zu nächst das roidmgiic Kleidungsstück: Der -akko. Er WBtto, wie bereits oben angeDeutct, Der -chultcriorm an, und Die.Eäjüh lern sind nicht wattiert. Er ist kurz, uemlub hoch geidjloncn unb anliegend. Zm Rücken hat er keinen schlitz: er wrrD mit Dr i Ünöp'cn geidbloncn, ist vorne unten 'chwach.o.b9t^*nOfL“^ ;ciflt eine äußere Br-uMa'che. Neben dem gewöhnlichen -akk. gibt cs auch einen Sponiakko, Der von vorne ge,eben dem g . mebnlid)cn 3a»o gleicht, aber hinten einen Gun und « der «Me cme Ouetschsalic hat. Was -tone und »yarben angebt, jo gibt cs nu7 Die eine Bor'chritt: Die 3tone munen gut unD Die ,yarben und Muster unauhälUg fein; beionders b^ brauickich grunm und purpur-braunen Farbmi'chungen vcrichmaht Der elegant ge kleidete Herr. Für Besuche und Hochzettsieiern am Tage tragt man Den Eutawan, Der einen ober zwei Mnoptc hat unD bann mt sprechend längere ober kürzere Lunchlage zeigt. Er dan auch Mit 'M -rcnbcfüR cingesaßr fein. Ter cm* rote Der zweiknopttge cuia» roen lassen im zugeknöpften Zustande natürlich über wie unter
lieben Tarmerkrankungcn Äne itattlidK Reche iolü/er Gumm» büidxn, die in einer ftlmit gcötmct wurdcii, um dcii chmutzigen und unappctitlid-cii Inhalt zu zeigen, fuhrt uns die Ausstellung ebenfalls vor. Lästieß-ich setzen wir nock. eure Sammlung non öteinflA'n, kleinen Muscheln, Perlen, Knup en. Leien, oaken, Holz „uckchcn und andere kleine Fremdkörper, die innerhalb eines Fahre-, von einem einzigen Arzte aus Hals, Nast:n und Ldren omt »indem entfernt worden find. Eine Erklarungsla,Z dabei warnt die Eltern baooi, ihren Äinbern PcrlkeUcn, Lteinchcn unb ahn hd)c Tinge zum Spielen zu geben.
Tic Besichtigung Dieser Abteüung wird für Eltern und Er- -ictzer von gropem Wert sein Ader auch Die Vaftdler von -pielroarcn und Artikeln, Die zur Äuiberpirgc geboren, werden aus Dieser Abteilung wertvolle Hmweiic und Fingerzeige ^p- langen. Die ihnen bei Der cabnlation ihrer Warm von Nutzen fein können.
neues von der Herrenmode des winters.
■ ijtb aller Voraussicht nach äußerst ereignisreich werden. । ■ Aeichstag wird im November oder Dezember wieder , D t.fii>el werden und eine ganze Fülle von lllakrial vorfinden, ■ kErledigung mit Spannung erwartet und nicht ohne Ilämpfe erfolgen wird. Auch die Besprechung der Fleisch- A tzuerung und der aus diesem Anlaß einzuschlagenden polihf ■ reb eine große Rolle spielen. Daneben wird die hessische ä j gierung dem gleichfalls demnächst wieder beginnenden Mfundtag zu zeigen haben, wie sie endlich ihre Beamten ■ fcaernb zufriedenstelleti will. Auch hier wird es lebhafte 8 (gingen geben, zu denen unser Blatt eingehend berichten ■ M) Stellung nehmen wird. Unsere Gberheffen erkennen es I b-ni.r mehr an, daß der Gießener Anzeiger unter 1 |(|c nöcr er pflege des heimatlichen und hessischen Teiles : kcsebedürfnisse und Interesse am besten dient. UcbcraU
ki Oberhessen Hal der Gtcßencr Anzeiger zuverlässige tzarihrsniätiner und Berichterstatter, die eine lückenlose Lllszrskaltung des provinziellen Teiles ermöglichen. In hjer Richtung will der Gießener Anzeiger seine Bemüh, raet forlsetzen und erweitern. Auch das kommende tzstr:<ljahr wird die Zahl der Leser des Gießener Aw stark vermehren, was auch im Inseratenteil sich tziSerspiegeln wird. Der Linwohner des verborgensten konddeckes muß zu deii Lesern des Gießener Anzeigers • f >c:en, da dieser auch die Spannung in der int er- Lßettionalen Lage anfmerksani verfolgen und in feinen f Kilren pünktlich widerspiegeln wird. Wer kann es wissen, ^ir cht eine neue Wendung, besonders auf dem Baifan, Kh Ausbruch eines Krieges mit sich führen wird: Der I httt^ichische Zlliniftcr Graf Berchtold hat mit dieser «Er» 9 icrung gleichfalls ganz offen gerechnet. Also eine gut | Mcirichtete Zeitung ist in dieser bewegten <)eit für jcdcr- whiaiii unentbehrlich. Dazu wird aber der Gießener Anzeiger, P Üst bisher, auch den rem unterhaltenden Teil sorgsam pfiegrii. Namentlich soll auch das Lesebedürfnis der Z rau en I Kw»rragend berücksichtigt werden. Das Feuilleton und i|u 1 nal wöchentlich erscheinenden „Gießener Zamtlien- MO ter" mit ihren spannenden Romanen und Lr- yb imgen werden manchen Winterabend froh willkomnien „S en. Das landwirtschaftliche Lachinteresse befriedigen dazu monatlich 2mal erscheinenden „Landwirtschaftlichen
qcnicn noch einige rein dekorative souverän,tatsrcckm lassen. Ta die englischen Staatsmänner in Balmoral auch noch die bekannten, gegen Teutschland gerichtclen Drewer^ band?zwecke tm Auge hallen, so wird Herr^awnow vielleicht das zögernde England aufs neue ins Schlepptau genommen haben W,r haben fchon darauf hmgcivieien, bau Nußland mit feinem Plan einer Bahn von Nordperften (feinem Einflußgebief bis an die indische Grenze, und feinem Wunsch, am Persischen Golf einen Hasen zu er langen, an der Teilung Persien- am meisten interessiert ist ‘ England müßte die russische Nachbarschast in Indien eigentlich unbequem sein. Ob c> S.r Edward Greis bc. den letzten Zlonfequenzcn feiner „Entente -PolUtk nicht doch
politische Wochenschau.
Gießen, 28. Sept.
Eg ist ein eigen Ting um die kleinen Balkanstaaten. 4t kommen nie zur flluljc. Neue Königreiche sind ent- s^lit.tti, die „die Himmel umwandelnde ^onnc ansreyl^
lö b.c S, flienc bat »».mir dem 5^,u”fetei
a . u bejaht und daraus h "geivic,cn, bat, viele zinge, m ■ t q."t ad)tlo» und nun ud den x-nben. m dieörnd« » .r 'dcr zarten tieiunbfteii ... aNi» un». mt Ito« W
2. . ‘ ^ibtetlimg „stindc«alter und saugttngspilege' auch
* ; mncriui l eu.j cinacl.nd bcrudiid^igt. Man icbri an» hur, I £ «melieufl zunüL nttte mir g.tligeu oder tonn iteiunb-
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»■• Werten les Dies verwirrt Die Äesundheiisletzre, ebenso L GummiGischer, Lchnultcr ober 2aug. ., D:r Den saug
I li . sur Beruhigung in Den Mund^gestcckl imrd und mäst ohne a. Hr für die kleinen ft. -lic iL>chnuller werden meist Uiii oKr auÄgeiauiem Brot gefüllt und führen ost zu
Die heutige Nummer umfaßt 18 Seiten.
Das kommende Vierteljahr
Oie soll das Lpicizcug unserer Mlernen beidwncn fein. Ueber 3rage haben ud) idion viele Eltern Den ttovi icrbrodxn unb ■ rcatlid) um Die Weihnachtszeit uerben ort Ltunden mit bet E”ng Diricr Frage zugebrachi. Biete Eltern glaub«, ic tost- Er und iverlüüller das Lvieizcug für Da» itinD kl um io W*™ a..-. ...... . iij.it mad).n, um io langet mune l-j ud) Dann.
Löttiaeü können Ta werden tunswolle .-Aa.duiM beweg- ttc mu inca ine ist,em und detcrud :m Antrieb cu^cndneti äoii- EÄTa oft IdXbrt Spielzeug gekckutt und bie l^rftube flnaciüllt "lu:r zu ihrem Erstaunen haben manche Eltern ft Cnahnnig gemad^ Daü ihre Kleinen, Die wohl beim ersten ftu d Die fee- Spielzeugs unen leuDeiud/uu au.'sticsten.schon S fun Seit ba Spielen-- mit Dinen Gingen ubcrbrunig iLn uiü) sich einem unscheinbaren, mit wenigen Pt«mgen | cn Gegenstand zuwandten. wahrend Die teuren ---chen un. J t liegen bhebeir AUrnnkiliai ist man Dahinter detommem ft < n m mehr nötig ist, das stind. wieder große stinberkenner LmÄÄ Mleuuvelt des Trea.iers m umgeoen . ■ | Tü0 Jayrhunderl des st indes hat erkan ni, Dau ein ^Didjcug
~i keine andere Eigensä-a.t zu haben brauda, aiv Die dtzama ic
ÜL HÄ fnrrg-nd-r wn taim «y ein leut« Spidstug m.t eu-.cc tun,teilen
li 229 Erster Blatt 162. Jahrgang _ Samstag, 28. September 1^2
Gietzener Anzeiger
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üsscsä General-Anzeiger für Cberhesjen SSW-
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