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Letzte Nachrichten.
Tie Lage in der Türkei.
Konstantinopel, 24. Juli. Ter Ministerrat dmterte bis 1 Uhr nachts. Es wurde beschlossen, die miNt a r t s llt en Operationen in Albanien sofort c t n 3 n U e 1len und eine Kommission unter ?rüljrung eines Albaniers u?ch Albanien ui entsenden. Der Belagerungszustand für .stonstantinopel wurde aufgehoben und eine allgemeine Amnestie erlernen.
Ta8 Befinden des Kaisers von Zapan.
Tokio, 24. Juli. Ein gestern abend ausgeg^enes Bulle t i n verzeichnet keine Besserung in bem« Befinden des Kaisers. _ ___________
Amtlicher Wetterbericht. ’
Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen.
Wetteraussichten in Hessen für Donnerstag, den 25. Juli 191-. Meist heiter, trocken, imwii.
Reformanstalt für Knaben u. Mädchen.
Aeussere Lehrverfassung: Realgymnasium mit Oberrealschule in Entw.
Schulbeginn: Montag, den 2. September 1912.
Man verlange Auskunft wehren der Aufnahme von Gastschülern (die nur unterrichtet werden sollen) und Halbpensionären. ID*/»
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einer Meldung <mS $eter «bu.ro. ftJreu t4aW Ge. Witterstürme den Telegraphenverkchr mit Sibirien mit
dem Amurgebiet. Telegramme nach Omsk Irkutsk und Wladiwostok erlitten in mehreren Fällen eure -4 stündige ®nf?nUbtt Lissaboner Marineschule für Torpedo- undElektti^ tätSwesen, die ut der Nabe de- ."karinesdn.-ßpiatzes aus dem Tüd- user des Tajo, Lissabon gegenüber, liegt, ist cm »ranb atu gebrochen, durch den die Depot» für Materialien und tue Acbcn- gebäude zerstört wurden. Ter Schaden ist bctrachllich. Menschenleben sind nicht zu beklagen.
geredmet.^ Blindenlehrer. In England, Amerika
und Frankreich gibt es eine ziemlich große Anzahl blinder Lehrer, die man vor allein in den Blindenschulen zu beschäftigen sucht, da ste steh hier besonders erfolgreich erwiesen haben, dd tft ja auch natürlich, wie Jacqueline 2^venm in der .Grande Revue au^- führt, datz die «linden in der Unterweisung ihrer LeidenSgenohcn einige Vorteile haben, die dem sehenden Lehrer abgehe,i. £-«r blinde Lehrer weiß ganz genau, was er von seinen Schulerii wr- dern kann und muh, wahrend der sehende st/b "st große Muhe geben muß, um stch in den beschrankten VorstellimgSkreiS zu versetzen, den sein Schüler mitbringt. Ter sehende Schn er vernachlässigt oit gerade die einfachsten Tinge, vergüt Einzelheiten, well ihm gewisse, für den Blinden unentbehrliche Merkmale entgehen, aus die diejer zu achten gewohnt ist, da er nut bem Ob« mrt- neh.nen muß, was jener nut den Augen wahrmninit. ^°r sehende Lehrer luirb auch große Schwierigkeiten haben, die Begripe von -llauni. Formen und Farben semem edjulcr nntjuteilen: iebenJajW ,vird es ihm nicht besier gelingen al» dem blinden Zehrer. Ma hat int allgemeinen beobachtet, daß Blinde, d,e blinden,-evrern anvertraut ivaren, in bestimmten Unterrichtszweigen, wie -esen, Schreiben, Musik schnellere Fortschritte madjen als bei einem ge-
Vorräten niedergebrannt. . _
In Ostende sind einer Prinzessin von Thurn unb| Taris in einem Dotel wertvolle Schmucks ach en gestohlen worden Tie Angaben über den Wert derselben schwanken zwischen 200 000 und 400 000 Franks.
Infolge des niedcrgegangenen Regens ist die Ostrewitza in Mähren über die liier getreten und hat die umliegenden Ge biete überschwemmt. Die Regulierungsarbeiten erlitten schweren Schaden. Drei bei den Erdarbeiten beschäftigte Arbeiter wurden durch hneinstürzende Wassermassen getötet.
Der verstorbene Arzt R i g g a u e r vermachte der etabt» gemeinde M uneben 100000 Mark, deren Zinsen zur Ausbildung begabter Zöglinge des städtischen Kinderasnls, zur Unterstützung
öniae.
n Gegenstand, brr sal zuschreibcn ujb • Mfi auch die Ml huldigen, verrat ■ uleltcn der Kvmgi - sein GeM mit u' junben, die eine 9 h m deren SgliN-^
SV K Stu ift lc* et rinen W ’Ä t wenn d/s fa* Ä«
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, g« WJ e: le. ihrem tSbH« J! fie einer■ Der war'l , und starben.
deiNselbc^z
nlN^es,das
Kf" D ie sieben modernen Wellwunder. Eine Zeit- iU in tiiifago hat an genau tausend der bedeutendsten Manner der Xcn wie der allen Welt eine Umfrage gerichtet, und zwar sollen I* die Berühmtheiten darüber äußern, welche sieben unter 56 Themen Erfindungen und Entdeckungen aller Geb ete sie für Weltwunder" hielten. DaS Ergebnis ist für uns Deutsche msosern ii -refiant, al« deutsche Denker und Forscher am beste«' cibgefchintten Lben Bon den sieben Weltwundern können mindestens drei als -ioig deutschen Geistes bezeichnet werden. ±-ie fieben moberneti -eungemchaftei,. welche die meisten Stimmen erhielten^sind ol- emde: 1. die drahtlose Telegraphie, 2. da« Telephon, 3. baS. ning- . a 4. das Radium, 5. die antiseptischen Mittel imd Untitoxine, ^ic Epekiralanalnse, 7. die X-Strahlen. Daß es bei ber Jb- t nntuna rfair“ zugegangen ist, unterliegt wohl keinem Zweifel. Jic 1000 Gelehrten, die um eine Aeußerung gebeten wurden, tonten von der „amerikanischen Akademie der Naturwistenschasten inyi auSerioählt worben. .
kf E l n von ber See angeschw emmteS Drei- 2U i I k i o n e n - T e ft a in e n t. .Drei Büllionen angeschwemmi.
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[te für die auf
Vermischtes.
ff Der Grösienwabusinn eines Pariser Schu> rf/et« DonGröstenwalmsinn wirklichem, rege rcchtemGrötzen- -rr'Nsinn fc^nt ein Pariser Schuhmacher besesten zu fein der
21 klier" in etnrni der fashionabelsten Viertel von Paris Ir.icidrlaqni hat Der gute Mann bat nämlich m semem „Emp- L S!" — die Pariser 5?andwerkerkünstler haben alle Emp- r^me — folgendes Schild angeschlagen, 1. Meme Preise Lh von 100 Mark für ein Paar Sämhe aufwärts -schnürbander !eaden nicht gratis- geliefert): 2. der erste Auftrag must sich enigstens auf 20 Paar Schuhe belaufen, lnerzu gelwren stlbst- Sänblid) 20 Paar Leisten, 120 'Paar Strünke iickgbe (k rantie dafür, dasi die Strumpf,arben imt denen ber ^dwlK ein 3. : »un^nefe^00 «t
(u Gidxrbeit bei mir deponieren, 4. Zm licrvrc nur gegen sttrzahlung. — Wer ist nun toller: der Schuhmacher ober seine
II । ■ an der Bcric*tra**e. (4973
KflnQhPIfil Haushaltungs-Pensionat Uullullullll von Frau IS. Eberwein ffeb. Guntram. Hlinsl,■Wissenschaft 1. und gesellschaftl. Ausbildung. Individuelle Behandlung. Prospekte durch die Vorsteherin.
ft. Bater, König Victor Emanuels ist, nur den Mitgliedern n 'dinglichen Familie zugänglich und wird genau m derselben tidiung gehalten, in der es uth berm Tode des verrichers K-i) Im öau-5 ber Napolconiben befand luf) ein Talisman, y >on dem großen Napoleon hcrstammte. Es war ein Ring, q tchcren Schutz gegen einen vorze^ttgen Tod gewahren wllte. a . [con UI trug ihn, aber sein sohn weigerte sich »du an- !; en, und man bat bas spater in. 3ufa™enbang gebracht J; seinem gewaltsamen Ende unter den ber 'Uius^
gl nleon III. trug wahreich ferne« ga»An ^bens noch ei
oimulctt ein Stückchen iranzosilchen Bodens, oas er fb mit seinem Taschenmesser 1840 auSgegraben hatte, m einer ,h hr verstorbene König Eduard trug an feinem linken Arm n m dem er sich nie trennte E» hatte dem un-
til uijen Maifer MariMilmn von Menko gehört und war nach ken Sinridnunfl in den Besttz des stonigs Klangt.
^r' sand sich durch einen UnglÜckssall.. Der Apotheker Tr. I -st Struve in Dresden batte 1808 bet der Darstellung von ! c usäure, bereit Retorte gesprungen >var, ^>weren schaden ge^ «ii'men und war an den Bemeu gelächmt worden Anderi ttyvrltdK Störungen traten hinzu, und er.mubte Karlsbad und IrnenZb besuchen Als ihm dies spater mcht mög ich war, kam J idui den i'si danken, das Wasser ihrer Quellen selbst nadivu Mik.-n 9fbcT leidit war daS nicht, und erst nach ybnjabngcii, kost ISn wb mübiamn. »eriudKn tautten an bie ScdMlung fr i rosten gehen, wobei ihn besonders Blochmann unterstützte st 1'^ eröffnete er feine Fabrik und Trinkunst^t ut ^rc^’ i । in Leipzig 1823 in Berlin und 1825 m Brighton. Bald tanb liVonfumni, durch die nicht nur der Preis.gedrückt, sondern (Hirn die Qualität gebessert mürbe, und beute ist die Fabrikation in« Riesengrotze gediehen. Elnmodre aller \ v icraliiKiner überhaupt. Allerdings, der alte ötrert, ob die (fiiiiLlidxni ben natürlichen gaiu gleichwertig seien, ift aul
Hsidt und viele glauben, daß die natürlichen, iveck radmmhalt g, i btsi'Nders wirksam feien. Natürliche Säuerlinge sind 'wch heute Acht gerade billig, aberkünsNicl-es, kohlemaurehattiges Wasser jhhll beute auch bem Aermsten zur Bersugun^.
wohnlichen Lehrer. .... ~ v mAiJ
* Das Ende der ..Table d’höte“. „Die Zeit ber „Table d’höte“ ift dahin, die „Table d’höte" gehört der Vergangenheit an: bat? konstatiert mit einem heiteren und mit einem noffen »ugci brr Leiter beS berühmten Londoner -savoh-Hotels, das bekanntlich in Fragen moderner Ethoskultur tonangebend ist. „Zn allen vornehmen Hotelrestaurants^, so führt dieser Fachmann 1 im Qbserver aus, „ist die alte „Table d’höte“ verschfmmdenZ Die Zeiten haben sich gcmanMt, der Geschmack der Gaste hat ich verfeinert, und heute weiß oft ber Gast, "".?^V.?"ucrund I kunstvoller -usamnienzustellen als der „maitre dhotel .
im Zufammenhaiig mit Theater und uonzerlen das Souper ober 1 das Diner int Hotelrestaurant eine gesellschaftliche Sitte geworden I ist, hat sich im Publikum auch das Verlangen gesteigert,. die Speifesolge des Soupers dem eigenen Gefchmack anzupasten. Leute von guter Erziehung und vor allem Leute von «nem guten Gaumen mcigent sich, ein mechannch festgestelltes Menu zu essen, sie wollen ihr Diner selbst bestimmen. -Und aus der anderen Seite wird selbst der größte und beru hm title Mod) nie imstande sein, ein Menu zusammen ^stellen, das dem i'chpetit und den Neigungen von 300 Der)d)icbcncn JJicii|d)enl gleichmäßig gereckst wird. So hat in den faihwnableui Restaurant die vom Wirt sestgesetzte 2l>ei| en folge, die „Table d hote , ihre Tafeinsberechtigung verloren; sie ist aus anderen heute verschwundenen Verhältnissen heraus ent|prungen. Sckwu der Name besagt es. Bei der wirklickicn „Table d hote", bie nur zu einer bestimmten Zeit serviert wurde, nahm der Derr Wirt ast dem
1 stopfende des langen Tisches und die Frau Wirtin am anderen Ende Platz, und das Essen begann mit Suppe, bann folgte Fisch, Fleisch, Gemüse, Nachtisch und Käse. Aber heute verlangt der Hotelgast Abwechsiung und eine größere Reichhaltigkeit der Lpeisen. Tas ist ein Fortschritt und in vieler Beziehung Freilich auch em Rückschritt, aber gleichviel: wir alle wollen Gerichte, die die Studie daheim uns nicht ober nur mit grauen Umständlichkeiten zu bieten vermöchte. Und dazu ist das Gasthaus auch da. . . I
Kleine <lage$d>roniL
In Kassel sand eine alleinstehende 80jährige Witwe im Bett einen entsetzlicheii V e r b r<-n nu ngs t od. Als der Brand bemerkt wurde, mar die Unglückliche schon nicht mehr am Leben.
Am Dienstag nachmittag betrat ein gut gekleidetes iunges Mädchen ein Haus in der Jägerstraße in Groß Lichterfelde und bat die Portiersrau um ein Glas Wasser. Kaum hatte bas] Mädchen einen Schluck getrunken, als sie fa m m en b r oid’. Der hrtbeigerufene Arzt konnte nur den L.od feststellen. Die etwa 20 jährige Tote ist noch nickst rKgnosziert
Zwischen Blankenheim und Welferode tvurbe ein Bahnwärter, der eine neu errickstetv Blockstation bediente, in der Nacht aus dem .Hinterhalt durch drei Schüsie verwundet.
In Eckernförde ist durch Großseuer ui der vergangenen Nacht die L i e n a u sche Tampfsägerei vollständig zerstört toorben. Außerdem sind zwei Speicher und drei Holzschuppen mit großen
__ Sckwabenland im internationalen Reise- b e r f e 1)'T " Dieser Reiseführer durch ■Württemberg und S)olxn- ■ ollcm, der neben einem vielseitigen Tezt eine graste Zahl ^rachtiüer Farbenphotoaraphien und bie mit SR out en fort dien SchnellzugSverbindimgen enthält, wird an 3iUcraiciitcn Ionen kn abgegeben ober portofrei zugesandt burd> die A"'tliehe Au^kunstS- fte?lc°bcr Mgl. Württembergisckstn Staatsbalmen im rna11onalen
öffentlidien Verkehrsbureau in Berlin W. b, Unter ben Linden 11. Sduvabeuland im internationalen Reiseverkehr ist an Juuug au« ber anläßlich ber Sdnväbischen L'andesausstel lungin tutt-
gart herausgegebenen farbenprächtigen Schrift "Bunte Blätter aus Württemberg und tzvhenwllern', bie; bet bet genannten i Stelle aeaen 60 Pfg. portofrei erlmltlid) ist. .
— i e Ausland- B ü d) e r, bie soeben tm Verlage von Ullstein u Eo., Berlin, erfdnenen sind, leiten cm neues groß- Unternehmen des rührigen Verlags ein. Für bie ersten vier^Bänbe bat man, um bas neue Unternehmen vornherein auf ein vornehmes literarisches Niveau jm itcllen, tner _ixbrdt- steller allerersten Ranges ausgenuihll. ^er Mastererzahler des ',n„bcrn"n Trontrcid). 6ta>, d° M°u»°s,s°nt. -1"™" unsterblichen Roman „Ter schone Georg t-öel ami) ocrircten. Den e» enolilchm Humor mit srinom t'ehagcn a,n unodiunbatm Leben in ber freien Natur repräsentiert der berühmte Roman hJa ^rrnmc st Jerome: „Drei Mann in einem Boot .
Selma ^agerlöf zeigt sich in dem Novellenband -Uiistdstbare I ^n^- ideber als Schöpferin und Gestalterin von poetisdfcr Vollkraft Und schließlich ist noch Rufstands Philosoph Tolstoj mit feinem Hochinteressanten ^u«endwerk ,,Dw Slofaten" vertreten Jedem der ebengenannten Werke ist au. ber Feder eines bekannten deutschen Sdnift'tellas eine «nleiUnbe Darlegung von dein Wefen und der Bedeutung des sremdlandifdMi I Autors vorausgeschickt, und in Felip Salten, Bru no Wil le, Ö c u r b 7S- Urban und .Hein- Tovote naben die Ausländer fcmfubhgftt I Interpreten gesunden.
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armer kranker unb zur PNege deS Grabe» dcS Stifters be- llbr abends entgleiste in R orn ein die Ma Eapour zum Forum Romamim hinabfährender Wagen der elcftriubiTt Straßenbahn und stürzte um. 1 0 P er f o n en ivujöcnper letzt* \n London sind bei dem Brand einer Gellulinbiabrif s eck« Mädchen umS Leben gekommen. Fünf verletzte Xliäbdxn wurden ।tn) 3^11 a^T atfJbicrtcn durch ein ^.rtgeworfene- brennendes Streichholz, dos in em Abflußrohr aut bem_ Tont^ Iwenton gefallen mar, dort bie Gase Tie ganze Imke drücken
belags flog in die Luft und stürzte jum icil ms W^er Bald fdiluqni die Flammen aus den Brückenoogm. ra die Er- vloswn auch die Wasserleitung zerstörte, gab es eine kleine Ueber- s d^Zn^S o"f'i a' kam es »wischen der Polizei >md den Obdachlosen, die auf dem selbstherrlich angecigncicn Gemerichedodm ^stttni zu erndsten begonnen batten, zu emem 3 a m m e n ft o b. 3mei Polizisten wurden verletzt, ^lk neuer wehr trug tue timten
Tiefet Wut pflanzte sich durch Eastbournes Mafien brausend roti einigen Tagen 'ort. Allerdings war eS kein bare- Geld da, Poseidon -um Geschenk machte, sondern nur ein imfchembares Stückchen Papier, daS aber gewiße ivlenschen leicht in barei ®elD umsehen konnten. TaS Stückchen Papier war nämlich das -telia- ment eme, verrn Hohn Lang Maciarlano, der simgft.de» dem Zufammenstov deS Tampier, -Pzeana' nut der deutschen Bane .Pisagna' uni» Leden kam. Ter Mann war — roie 0« läutet sagen — ,3 Millionen wert*, die et .in Brot und Bi^vitS gemacht' hatte. Ein Testament von ihm war mcht aiistino- bar, und so kam sein Besitztum in die Verwaltung <eS Gerichtes. Nun aber — drei Monate nach dem 3njQ,nn'en-1 stoß — schweniinte dieiSce, die mittlerweile unabiamg ihre ZcrstörungsNTut an bem Wrack ausgelassen hatte, ein Saftwen an Land, das mit Papieren gefüllt war, mck nnes btner Papi^c entpuppte sich als das Tcstamcnt des tierrn John Lang Macsari.mc. ES wäre aus dem Jahre 1891 datiert. Uebngens war es bekannt, daß ber Verstorbene sein Testament stets bei sich tragen pflegte Aber mit derartig romantischen Degl^tumstanden, die die Auffindung deS Testaments ermöglichen, hatte doch menumb
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<x- Sommerzeit wirkt am erfrischendsten ein kohlen , JJT ^7^ an vielen Orten aus der Erde forubdt. :r2li^ae murhin (dxm in alter Zeit gent getrunken, mdu m Anrrcn oder geringeren .Heilwirkung megen, als
rSrndx no^crauirften ° So versandte man auch irülReitiii - Ä^nntürlicher Kohlensäure, aber selbstverständlich vsr
SÄ SSf bei unentnhdcUen Verkehrs la-flle der a^urusgetrank sür Reiche ” f ben (ikknren inner tOniHidjo. vmieltunir Ü Verulam sprach aus, da» sie gelingen müsse, und rtinUoU ?ogarfdwn Thurnenssi-r, ein schiller ^s Paracelsus, heben Aber die Mciuituinc jener Zett waren zu unb ttS auf Vemei 1750) herab mmglurflcn alle Ml idm-ebii-ben ISbcmifer Bergmann gelang
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