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Di« heutige Nummer umfaht 10 Seiten.
Die Lage in Ser Türkei.
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Zeit hinein.
1912.
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Weisen
rgebimg reim \tWNv- f M. vergäll rotti ;en liegen in tzviz! offen und sind flncr »s. Mts., Witt hen. Freie Wahl;
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Yczuaavret«: monatlich 75Pf^vlertel- jährlich Mk. 2.20; durch J.jl)olc- iu Zweigstellen monatlich 65 Pf.; durch di-Post L'lk.2.— viertel- jährt, mividil. Belleug. Zeilenpreis: lokal 15 Pf^ auSivarrS 20 Pfennig. C hesredakteur: 91 Goetz. Vcrainivorllich für den politischen Teil: August ti'oci); für .Feuilleton*, .Verinifchieü' und ^GericlUSfaal-: SLOleu- rath; für .stabt und Land": E-Heg; für den Anzeigenteil: H. Beck.
|jlal$raV 23. Juli. Laut „Rarodny Lijy" wird stch Katsura demnächst nach Wien zu einer Konferenz mit den leitenden Persönlichkeiten begeben.____________________
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Pflasterarbeiten,» ien» veranschlo- 9en liegen ous tzn lfcn zur Einsts-! a des Sonmldjic- posiscei und m .bis Dienstaz, daselbst einzureiS? i Gegenwart erjj®
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Andrew Lang f.
Wie schon gemeldet, ist im Alter von beinahe: 69 ^adrcn 'ijtbrciu Vang, eine der bctaimtcitcn litcrarifchen P^lchkcuen £ . modernen Englands, verstorben. Es ist unmöglich Nch mi L.-r neueren englischen Literatur zu ^schaftigen, ohiw aufAndrw Langs Namen und schroten zu stostcn. «««
Eigenschaft bestand in «einer geradezu fabielfaTtien JStlelieitW ■ r 'isicnjchajtlich sind seine bctüimteilen Bucher wohl die über Litte und Mythus" (1884) und über „Mythus, Ritus und
Religion" (1887), Werke, die ihm eine Profesiur für Rrttgions- .-bilosophie an der schottischen Univerfitat von «t. Andrews ei
itolSoTftaulinopel. 23. Juli. In °ing-weil>t-n Kreisen wird versichert, daß das gegenwärtige Ministerium dm Cha rakter eines U e be r g a n g s l a b i n e 110 l)abe und dem- nächst einem Kabinett Kiamil Pascha Platz machen werde, m bem Noradunghian das Portefeuille des Aeußern erhalten wurde. 4,u Berhandlungeii, die zur Bildung des gegenwärtigen ^bmetts führten, nahmen den ganzen getzrigen ^ag i" Anspruch. Dschemal Eddin E'fendi folgte dem Beo Piel Hümi PafchaS und erklärte, er wünsche nur ein Kabinett, dem Kiamil Pafcha angehore, bei- zu treten.^ Dadurch wurde die Bildung des Kabinetts in Frag« gestellt. Im weiteren Verlause des Tages wurde Kimnil Pascha vom Sultan in Audienz empfangen, die längere Zeilwahrte. Um die Bildung des Kabinetts zu ermöglichen, erklärte lich Kiamil Pascha bereit das Präsidium des Staatsrats zu übernehmen. Es verlautet, Kiamil Pascha habe an hoher stelle sprechen abgegeben, er werde demnach das Grostwettrctt übernehmen, er wolle sich nur vorerst eingehend mit der gegenwärtigen Lage bc- schästigen. Tie Auslösung der Kammer wird als Ucher bevor stebeud angesehen, da der Senat beabiichttgen ioll, die von der Kammer beschlossene Abänderung der Verfemung zu verwerten.
Wien, 23. Juli. In hiesigen unterrichteten Kreisen wird das neue türkische Kabinett sehr 1 y m p a t h i s ch auf- genommen? ^Es bestehe aus den bedeutendsten Staatsmännern. Leiterreich-Ungarn habe zu ihm unbedingtes vertrauen und erwarte das; es die gefährliche ilagc der 4.urtei beteiligen werde.
Sofia 23. Juli Tas neue Ärkische Kabinett wird in biei'iaen unterrichteten Kreisen als F r t e d e n s r e g t e r u n g be» I z^chnet. Noradunghian, dcr-zui^Miniltt
verwendet werden. __
So wird beim Japan die Hand aut die Sudmandschurei, für dessen wirtschaftliche Erschliessung es schon Stcmltrii große materielle Opfer gebracht hat und das eS in unmittelbare Verbindung mit dem nur noch als Provinz des Mikado existierenden Korea bringt, legen, Rußland 1 einem asiatischen Besitz die Mongolei hinzufügen. China kann nicht widersprechen, England wird ebenso.venig wir Amerika, das vielleicht eine Bürgschaft dafür verlangen wird, bau'feilte wirtschaftlichen Interessen rm fernen Osten unangetastet bleiben, einen Einspruch erheben. Wird eS bei dieser vorläufigen Aufteilung bleiben. Wenn e. aus Japan und Rußland allein ankäme, die handelseinig sind, laum John Bull und Uncle Sam wurden doch nicht roei- tet zu allem Ja und Amen sagen, es sei denn, daß ihnen ein beträchtliches Stück von dem Riesenleib Chinas zu- fällt Aber mit dem, was er bisher erreicht^hal, kann Kat- iura, der fommenbe und gewesene Mann Japans, Mrie- tctt sein. Er !ann am Sterbelager seines Herrn das br- t eutttngsvolle Bündnis mit Rußland, dem todfeinde von gestern, dem Herzbruder von heute, als kostbarste Spende i'icbertegen.
^ Jlbcr diese Schriften waren cs keineswegs, die Andrew Lang_> > tut beim großen Publikum begründeten und ^machttn ^as imntc ihn vielmehr als den -tid>tcr_ lcid)tiuBigcr ^ic, tue 1 , fon einer eigentümlichen Grazie eriullt lind. als den Bcnmi^ ; inet großen Zahl sehr beliebter Mard»enbud)cr, als »r Utter, -iomamchriftsteUer, als den Autorzahlretcher,! ehtge^llig kv later und immer interessanter Eliays in den engUf^n kiniiten, sowie den von Einleitungen zu Werken cn.r alteren • ueratur -iber beileibe ist Andrew Langs $tclfeutgfcil mit bicun .Andeutungen noch nicht crsdwpft. Er hat eine große Biographi'. ton Sir Staiforb N°r,hc°ic öeröiientlidjt. bat jid) mit b« ia!o iitiidien Periode der idjotliidjen Geschichte belaßt, hat über d e Geheimnisse des Golfs, des Krickets, sowie des Angelivorls (di, ,r iämtlid) noch Zeit fand zu betreiben), luerarnd) au^gdamn, Dar hervvrragcndeii Anteil an einer vortrefflichen Uebertragung l'ct Odyssee und der Ilias ins Englische genommen, hat logar linc Tichntng im höheren Stile „Helena von -r.ro, a mriaia, nnb schließlich bat er während seiner zehnjährigen zicniticit ald ßournaliü, fonnc auch später eine große Anzahl von P-Nttschm nnd sozialen Artikeln veröffentlicht. Cs laßt itd) leicht denken, patt eine so aus gebreitete literarische Tätigkeit unmöglich gleich- HÖBio oItoe fein tonnte. nni> wirklich ist Andrew L-NS nnt mehr -<ls einem feiner Erzengnisie an! da- Rwean
< ii'rflhdciun!cn Aber cm ungewöhnlicher und gadimctbigir v>tiu, ün^rNich seltenes und äußerst vielseitiges Wissen, endlich ein iihm angeborene Anmut des Stils verleihen doch zahlreichen leinet Schriften einen Reiz, der ihnen mehr als ^agesivert "chmt ~ Andrew Lang war Schotte von Geburt, batte aber v°m ,cho^ l.ischeu 'Nationalcharatter wenig ubcriwmmen. »on
1910 hat er kaum ein Jahr vorubergehen lauen, ohne. dem Publi- - 'um ein neues Buch vorzulegen, und ob «s nun ein neues Märchen Mx em neuer Gedichtband oder ein geschidstliches Portrat oder ine «Ugionshistorischc Schrift oder.eine Sammlung oon eh .mb »unäRcn roar1 Zangs Bücher fanden immer cm große» und e, Ist dtther verständitch, OaB fern
irr. 172
Ihre «lehener Anzeiger
I nxbeint täglich, außer ßi nntagS. - Beilaaeu: 1 larmal roöcbentlic'.) fi henerZamlliendlätler, ikimalwöchentl.Xrelr-
trchfen ind erblicken sk ein Bild, das in nichts,an .
rr?nncrt auf dem sie sich befinden. TiC weiten turn gen, vornehm eingerichteten Slaarsgemächer, die die ganze Lange ber einen fnitialicbcn Resiben; ernnehmen, konnten gerade ,o gut
TÄ S r». b« ~n Eelt i,E1,en..unb
Der auimerksamste Beobachter wurde nicht- .
^ie sind eingerid)tet nach dem neuesten stil, 1 verben - - --.v"
Ministerien für öffentliche Arbeiten, für handel und Ackerbau, für Post und Telegraphen bleiben noch unbelebt.
Gestern abend sand an, der Pforte "'"ntten einer großen Versammlung die Verlesung be$ 5anbschre i den« ber Investitur des Großwcnrs statt. DasSchreibe,^.enthält etne sah, der besagt, der sultan erwarte, daß das finbmett bte Ur lachen tmtersuche, die die llnminebcnbeit in «^ ^aknahmen namentlich in Albanien hervornes und gei^Ocbcr,’^c treffen werde, welche die Gesey und Recht wtbcritreitcnde -.age ändern nnd die Ordnung wiederhcrstcNen wurden^- " da« »eü und die Entwicklung des Reiches von der gewissenhaften -Idi unn der Verfassung abhängen, bofic der sultan, daß das neue Kabinett seine Kräfte avd) diesem Ziel weihe unh
(Sine ungeheure Menfchcnmenge wartete twr ber l'torlc uno flutete in die 2tränen, welche der Zug des Großwestrs nehmen musste. Tie Menge begrüßte den Großwesir, besonder« auch Razim Pascha, Kiamil Pascha, und X?uuem bMcha rufen Da-i Publikum, namentltd) aud, Offiziere, auherten, das neue Kabinett werde das Vaterland retten. prf{Srtf
Ter Präsident der Deputierte n kam me r ertlarti, die Kammer müsste eigentlich von Said .dascha Erklärungen über die Gründe des Rücktritts des Kabinetts verlangen, aber da das neue Kabinett schon gebildet sei, werde^eine Debatte iibr flüssig. Mehrere Tevutierte verlangten, daß Said.Pascha dennoch spredie. hierauf beschloß die Kammer, die Minister des zurück getretenen Kabinetts zu hören. ., . .
gur Ttcier des Nationaltages ist du -_tabt reim deto riert Eine freudig gestimmte Menge bewegt sich durch bre Strafen und pilgert nach dem Ireiheitshugel, wo Parade slaMand. £tc Presse begrüßt die Wiederkehr des Natlonaltages und die Ernennung des neuen Kabinetts mit warmen Worten. 11 ;ctta" lagt in einem von Kiamil Pafcha mipiricrten .Irtilil, es Läre esti Irrtum, in der Ernennung des neuen Mmisteriums die Vernichtung des jungtürli|d>cn Komitees zu erblicken, das sich um das Land Verdienste erworben und ihm die Leihest gegeben habe, und das eine große Organisation beiiße. ' ^abah nennt das neue Kabinett ein Ministerium der Ruhe und Ordnung.
Tanin" erklärt die Mitglieder des Kabinetts tonnten nicht für üXkiiid? gelten %latt fahrt fort: Wenn d^ Kabinett den poluiidicn statusguo aufrecht erhalt, nicht am Jiadje imnl unb den Krieg sortseht, dann werden mir es unteritußcn. --eun es aber eine Gegenrevolution durchznführen gesonnen ist, dann ift es ein Rätsel, wie cs die Beruhigung ber Gemüter herbei-
"■'SÄw -tlÄ Ä* «ta mtt »-N ^^weuna^m'Ahke^veranstaltet der Mikado Gartenfeste, zu Äu" 'Üiges finden. | ^^^^^^blÄ^und bu^mmimhemnHbr:
, werden beiordnet | JM blühen, und^im verbot, Gäste o^iammcm
Dem königlichen Paostlon^ unter den Klängen der 3
iit’A iaDaniidxn $)oflcben5 erzählt, di- —......—- -
Tokio, 23. Juli TaS ö ef 1 n 0 en des ft a 11 crs ist unverändert, die Rahrungsaufnahme ziemlich gut
Tokio, 23. Juli. Tas japanische Auswärtige Amt erklärt mit Bezugnahme auf die von Petersburg Egehen- ten Gerüchte über den baldigen ^bichluv einer russisch-japanischen Allianz, es habe seiner llarung vom 16. Juli nichts hinzuzuiugen, in der gesagt wurde, daß keine Allianz oder E-ntente mit Rußland gt-
1912.
ektion Gietzen.
rach.
—-----
leiuttg.
tach der neuen Sfc vergeben. Soitenc.- em Bureau offen.
schl. 27. Juli 1912.
meister.
n.
Das russisch-japanische Bünönis.
Federn in Japan und Rußland hatten tote die Reise des Iürsten ftatjura nad) nichts als eine Vergnügungstour , - J 11 Petersburg cingetrossen, muß Japans früherer P/cnner sAeuerdings wird die Nach-
- oh Katsuras Rückkehr dementiert. Alle e^te und
epfant sind, unterbleiben; aber die Derhand i mq ii, die zu einem noch engeren Zusammenschluß Mischen „Id und dem Reiche des Mik do suhren sollen, werden , V1 llCt 11 11,111 'lnriu,
sterbenden Herrn eine bedeutungsvolle Freu
r'chü' ein halbes Jahrhundert auf 3» n l 1 und diese - c
, ■ zielbewnßtem Blick und starker .Hand in die Reihe dec ! hat, in ein vom Tode gezeichneter
1 1|H1 Er der auf dem Pferde aleichermaßen zu Haus
, toie auf dem Peaasu lldigte er doch mit feinet v, tiiii um die Wette dem nationalen Steckenpferd des Ja C ter-, dem Versemachen — verstand es, das Land der auf- , cHt.cn Sonne mit europäischem Geiste zu erfüllen, den \n Ieudalsiaat troß des Widersla-ndes der um ihren lradt> 1 neuen Einfluß baitßcnbcit Adelskaste m einen■
U uni(utranbei 11. Richt vergeblich exerzierten preußische iziere das Heer des Mikado, führte man die technischen > intaenschasten des Abendlandes ein. Chiita mußte zu- i]: die Zolgen der Modernisierung Japans verspüren, j 11 n legten die Preußen des Ostens ihre Hand auf Korea, irt sic nimmer davon zu lassen. Rachdem man den toner : .m Koloß China über den Haufen gerannt, wagte man U I Wajsengang.mit einer gewaltigen enropatichcn Grou । i.’idit unö ging als Sieger über Rußland hervor. Aber 1 jes Steges wurde man iu Tokio nicht so recht froh.
Ter Friedensschluß von Portsmouth fyatte nur einen hiraffncten 5rieben zwischen Rußland und Japan herbei. , diüurr. Blieben doch gerade die wichtigsten wirtschaft- idneu Fragen, die die Mandschurei betrafen, ungelöst. Biel- 1. cht war es Onkel Jonathan, der den gescha tigeu und ge- fj.idrcn Vermittler abgab, gar nicht unlieb, dost es so „l Riehrere Jahre schien es, als ob der Zar und der 1 ttado noch einmal durch erneuten Saffengang bie dtagc 1 c Entscheidung bringen würden, wem uu fernen ^ftcii
. Oberherrschaft gebühre. Aber man zog bem immer* ,1 ungewissen Ausgang eines mördcrischeii, auch dte wtrt- c östliche Entwicklung des Landes auf Jahre hinaus lah- 1 ni en Krieges die Anbahnung eines gegenseitigen freund- ältlichen Rachbarverhältnisses vor. Nach tastenden, noch „-'trauen verratenden unverbindlichen Vorbesprechungen c men die Abkonuueu von 1907 und 1910 zustande. Die !). iden aufeinander eifersüchtigen Machte verpilichteten sich, die gegenseitige territoriale Integrität zu achten und den 2 atusguo in' China zu verteidigen. Dieser Statusquo ist e 11 ganz l.ratichbarcs Wort für die Diplomatie. Aber er hat noch nie daran gehindert, dast man den Dmgeu em 11116 verändertes Aussehen gab. «0 gehen denn Rui; li ud und Japan, die sich seit dem ^eben von.Portsmouih alls die eigentlichen Herren in der Mandschurei und Jton* giolci fühlen, an eine Verständigung, deren .
Vi zahlen hat.
Erstes Blatt 162. Jahrgang Mittwoch, 24. Juli 1912
-GiEner Anzeiger 1 rrnsprech-Anschlüße: ee <
SÄ Genera.-Anzeiger für Gbertzessen
r.rnahme3 von Anstigen Hotationsbrud und Verlag ber Vruhl'schen Univ.-Vuch- unb Zteinbruckerei H. Lange. Rcbaltion, ürpcbiiion unb DrudcrJ. ^chussttahe
-- yubingen: Zernsprecher Nr. 269 Seschüflrstelle vahnhofstratze lb«.
K o nstan t ino pel, 23. Juli. Dic Z ui a m m en s etz U N g des neuen Kabine11 s, die iid> im lebten Augenblick verändert hat da Kiamil Pascha das Ministerium des Aeupern nicht an nahm ist solgende: Großwesir ist der bisherige Senatsprasibent Ahm cb Mu khtar, Präsident des Staatsrats K i a m Pascha, dic Justiz übernimmt H11mi Pafcha, Inneres bc frühere Großwesir Ferid Paicha,^ Krieg das Mitglied des höheren Kriegsrats Raf im Pafcha, .finanzen der frühere Mimst lia Pascha, Marine der frühere Minister Mahmud Muk h iar Paidia Aeußeres Senator Noradunghran, Unterricht Lr bi^mg'c Ä.attSfcfcetär Saib «j bet Kammer ist Ptehmed Fevzi Pafcha. Ter tvvouweiir I übernimmt interimistisch das Ministtrmm des Innern »ur
Xie I sciteet. 9^^», ber zum
Tod in Engwi^bhaftere^eilnahi^ervorrufl als der mancher l ^ulein ist nach derlebttn^ttan,viÄ J1 Essen,
ander7n uLarischen^ersönlichkcit, die vielleicht bedeutender, aber verrm ,rnd Me.r^ st bereitet, weniger behebt war, als er. * liehen ftüdie aus. Tic Lakaien in und ^ammett vreen uno
Bildet vom Hofe des Mikado. ik -u^
Es gibt ivobl wenige ööfe in bet Welt. “‘(»« ^wennee'wütb^in i»rct Öaltung i>>». Charakter zeigen und in denen lich zwei,o völlig cntgegcngneBic ^CID\9U"B modernen Europa mitten im verzen Aliens ent-
Sn» jis « sä »usä; s
«•«7ÄS K“ÄÄ"“ÄJSÄÄ'SfSwS>! BSSMMWWZMV WE-SMWMM
©er soll die beiden Mächte daran hindern? Etwa der Präsident ber chineüschen Republik, ber nur nominell eine Gewalt hat und ohnmächtig zusehen muß, wie die Pro- vinzbelörden narb ihrem Belieben galten und walten, wie Nord und Süd des Reiches der Mitte auseinanderftre. ben. Vorläufig ist China machtlos und daß es, nicht so bald zu Kräften kommt, daß es in absehbarer Zeit nicht über ein modernes tüchtiges Heer verfügt, mit dem es une Grenzen schützen kann, dafür wird neben dem ostasiatischen Bruder schon Rußland sorgen. War es doch Rußland, das bei der letzten Anleiheverhanblung tn Paris die t\-or derung erhob, die auswärtige Anleihe, die China auszu- nehmen im Begriff steht, dürfe nicht für militärische Zwecke


