Ausgabe 
23.2.1912 Zweites Blatt
 
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Kreis Schotten.

Freitag, den 1. März, nachmittags 4 Uhr: Versammln»:

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organischen und unorganischen Stone in äußerst leichi nerbauhiti $

und woblschiueckeuder t^orm zuführt. Probedose kostenfrei bu't »- < a Nchtle Gesell,'chast, Berlin W. 57 I«z M |c:t «ntet r*

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Wenn Mutter» oder Ammenmilch in nicht genügender vorhanden und, so ergänzt mau diese durch eine (cimfrcic mildibnlt

Uirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Sonntag, Den 25. Februar, Invocavrt: Gottesdienst.

3n der Stadtkirche.

Vormittags 91/, Uhr: Plärrer Schwabe.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die MarkuSgemeind< Pfarrer Schwade.

Abends 6 Uhr: Pfarrer D. Schlosser.

Montag, den 26. Februar, abends 8 Uhr: Vereinigung da konfirmierten männlichen Fugend der Matthäusgemeinde.

3n der Zohannestirche.

Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer A u s f e l d.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Johann es gemeint Pfarrer Ausfeld.

Abends 6 Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer.

Abends 71/, Uhr: Vereinigung der konfirmierten weib­lichen Jugend der Lukas gemeinde.

AbendS 8 Uhr: Bibelbesprechuug im JohanneSsaal.

Mittwoch, den 28. Februar, abends 6 Uhr:

2. Passionsandacht.

Pfarrer AuSseld.

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katholische Gemeinde.

Gottesdienst.

Samstag, den 24. Februar:

Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegen-« zur heil. Beicht.

Sonntag, den 25. Februar,

1. Fa st en-Sonntag:

Vormittags von 6'/, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht.

, um 7 Uhr: Die erste heil. Messe.

um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.

um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.

um 11 Uhr: Heil. Messe mit Predigt.

Nachmittags um 5'/, Uhr: Christenlehre, daraus PasfiouS-Anda TienStag und Freitag abend um 61/, Uhr ist Fasten-Andaal Freitag um 71/., Uhr ist SegenSmesse.

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0 VolkartShain^ 22. Febr. Unsere kleine Gemeinde steht im Zeichen des Fortschrittes. Inmitten des Dorfes steht ein prächtig ausgearbeitetes einklassiges Schulhaus, das im verflossenen Sommer eingemeiht und seiner Bestimm­ung übergeben wurde. Die Stelle i|t Präsentation des Fürsten zu Gedern-Wernigerode. Obwohl sich nach dem behördlichen Ausschreiben verschiedene Lehrer um die mit einem bedeutenden Nebeneinkommen versehene Stelle be­warben, wurde sie nicht endgültig besetzt. Nach Bermuths­hain ist hiesige Gemeinde die, die die Feldbereinigung im höheren VogelSberge eingeführt hat. Als weiterer Fortschritt kommt nunmehr noch die von der Bewohnerschaft seit Jahren sehnsüchtig erwartete Wasserleitung. DaS Trinkwasser wird meist mehreren offenen Schöpflöchern ent­nommen, waS als gesundheitsschädlich bezeichnet werden muß. Nun wird auch diesem Hebel abgeholfen. Jetzt fehlt nur noch daS elektrische Licht.

= Ulfa, 22. Febr. Gestern hielt der Zweigverein des Evang. Bundes im Döllschen Saale einen Fa­milienabend ab, der stark besucht war. Redner war der Volksschriftsteller Heinrich Naumann aus Nanzhausen. Er sprach über das Thema: Wasdedeutet unsunsere engere Heimat? Was sagt uns unser Vaterhaus, unser Heimatdorf, das Heimatkirchlein, der heimatliche Friedhof, die Heimatflur? Mit gespannter Aufmerksamkeit lauschte alt und jung den nahezu zweistündigen Ausführungen des Redners. Verschiedene Heimatlicher, die unser Gesang­verein und die Schüler der Oberklasse abwechselnd zu Gehör brachten, umrahmten den Vortrag in schönster Weise. Pfarrer Peters widmete zum Schlüsse dem Redner warme Worte der Anerkennung und des Dankes.

Starkenburg und Rheinhessen.

bs. Darmstadt, 22. Febr. In der heuttgen Sitzung der Stadtverordneten wurde zunächst über die noch aus­stehenden Punkte des Vertrages mit der Süddeutschen Eisen- bayngesellschaft abgestimmt. Oberbürgermeister Dr. G l ä s - sing teilte hierauf die Beschlüsse mit, die von den Rechts­und Sonderausschüssen gefaßt worden sind. Der Vorsitzende bemerkte, daß es die Stadt ablehne, die Verpflichtung zu übernehmen, von ihren 50 Prozent Aktien einige abzugeben. Nur die Süddeutsche Eisenbahngesellschaft darf vorläufig bis zu 5 Prozent weitergeben. Es wird dann weiter die Bestimmung in den Vertrag eingestellt, daß die Gesellschaft nach Ablauf des Vertrages auch als Ganzes übernommen werden könne, es also nicht nötig ist, zu liquidieren. Es wird dann eine redaktionelle Aenderung des seinerzeit von dem Stadtv. Henrich formulierten Antrages vorgenommen, wonach 5rei Vergebung von Lieferungen die Gewerbetreibend den in Darmstadt unb in den beteiligten Gemeinden, so­weit sie ihren sozialen Verpflichtungen nachkommen, be­rücksichtigt werden sollen. Von der Stadt wird ferner die Forderung gestellt, daß sie die freie Benutzung der Gleise bei Inbetriebsetzung elektrisch betriebener Sprengwagen habe. Der § 20 der Satzungen, der von der Bildung des Verwaltungsausschusses handelt, erhält den Zusatz, daß auch

Xus Statt unt Land.

Gießen, 23. Februar 1912.

** Von -altgermanisch er Baukunst, über welches Thema am Montag abend Prof. Dr. Haupt von der Tech­nischen Hochschule Hannover im großen Hörsal der Uni­versität reden wird, wissen wohl die allerwenigsten Leser. Bon romanischer und gotischer Baukunst in Deutschland weiß wohl jeder/ aber von einer Baukunst der Germanen, die weit früher liegt, hat man kaum etwas gehört. Prof. Dr. Haupt, übrigens ein Kind Oberhessens, ein geborener- dinger, gitt als Kenner auf diesem so wenig bekannten Ge­biete .

** Aus dem Militär-Wochenblatt. Zur Dienstleistung beim Kriegsministerium kommandiert: von Lewinski, Hauptmann im Generalstabe der Großh. Hess. (25.) Div., zum Major befördert.

* Die dritte Opernv orstellung wird vom Darm­städter Hoftheater und der Hofmusik am Mittwoch, 6. März, gegeben werden. Zur Aufführung gelangtHänsel und Gretel", Oper von Humperdinck, und das Ballet Champagnervisionen".

Stadttheater. Es sei zur heutigenJulius Cäsar"-Aufführung mitgeteilt, daß die Spieldauer des Stückes jetzt nach den Erfahrungen der ersten Vorstellungen drei Stunden nicht mehr übersteigt.

'Zwangsunfallversicherung. Alle Handel­treibenden seien darauf hingewiesen, daß nach der Reichs- Versicherungsordnung vom 19. Juli 1911 alle Betriebe zur Handhabung und Behandlung von Waren der Zwangs­unfallversicherung unterliegen, sofern sie mit einem über den Umfang des Kleingewerbes hinausgehenden kaufmännischen Unternehmen verbunden sind. Geht daS kaufmännische Unternehmen nicht über den Betrieb des Kleingewerbes hinaus, d. h. ergibt die Tätigkeit der von dem Unternehmer beschäftigten Personen im ganzen jährlich nicht mindestens 300 Arbeitstage, so besteht die Versicherungspflicht nicht. Wenn also mindestens ein gewerblicher Arbeiter oder zwei kaufmännische Angestellte regelmäßig das ganze Jahr beschäftigt sind, so wird im allgemeinen die Versicherungs­pflicht bestehen. Alle Betriebe, die hiernach neu versicherungS- pflichtig sind, sind bis zum 16. März dS. Js. bei Meidung von Strafen anzumelden.

** D ie Unteroffizierschulen haben die Bestimmung, junge Leute k o st e n s r e i zu Unteroifizieren heranzubilden. Ter Einzustellende inub mindestens 17 Jahre alt fein, darf aber das 2V.Jahr noch nicht vollendet haben und muß mindestens !54Zentimeter groß fein. Der Aufenthalt in der Unteroffizierfchule dauert im allgemeiuen 3 Jahre. In diefer Zeit erhalten die jungen Leute gründliche Ausbildung und Unterricht, der sie befähigt, bei sonstiger Tüchtigkeit auch die bevorzugteren Stellen des Unteroffizierstandes <Feldmebel ufro.) und des Beamtenslandes (Zahlmeister ufro.) zu erlangen. Wer in eine Untero'fizierfchule ausgenommen zu werden wünfcht, hat sich bei dem Bezirkskommando feines Aufenthaltsortes oder bei einer Unteroffizierfchule persönlich zu melden und hierbei einen von dem Zivilvorsitzenden der Ersatzkommission seines 9lu§- hebungsbezirkcS ausgestellten Meldeschein, den Konfirinationsschein oder einen Ausweis über den Empiang der ersten Kommunion, etwa vorhandene Schulzeugnisse, eine amtliche Bescheinigung über die bisherige Beschästiguugsweise, über früher überstandene Krank­heiten und etwaige erbliche Belastungen vorzulegen. Ausführlichere Be'limmungen iverden diirch daS BezirkSkommando Gießen aut Wunsch kostenlos übersandt.

Landkreis Gießen.

-g. Langd, 20. Febr. Am Somttag sand in dem dickt- besetzten Saale des Gastwirts Ronthaler eine Abend-

nnterhaltung des hiesigen GesangvereinsE i n - tracht" statt. Das Programm war sehr reichhaltig. Mehrere Theaterstücke wurden unter der Leitung des Tiri- genten Lehrer Best sehr gut aufgeführt unb fanden reichen Beifall. Die im Verlaus des Abends zum Vortrag gebrach­ten Chöre wurden ebenfalls sehr beifällig aufgenommen. Lehrer Schäfer und Musiker Ludwig von hier trugen durch Musikvorträge zur Verschönerung des Abends wesentlich bei.

-h. L a u'b a ch, 21. Febr. Am Dienstag abend veranstal­tete der Turnverein im Saale desSolrnser Hofes" einen Maskenball, der überaus stark besucht war und einen sehr schönen Verlauf nahm.

Kreis Lauterbach.

S ch l i tz, 22. Febr. Seit dem Morde an dem Förster Romanns aus dem benachbarten preußischen Orte Riesig hat sich unter der Bevölkerung des Schlitzerlandes eine nicht geringe Aufregung bemächtigt, was darauf zurückzu­führen ist, daß sich die an dem Mord beteiligten Zigeuner oder wenigstens ein Teil davon noch in den benachbarten Wäldern Herumtreiben sollen und nicht, wie anfänglich ver­mutet wurde, nach der Rhön geflüchtet seien. In den letzten Nächten wurden auch wiederholt Schüsse wahrgenommen, die offenbar von den Zigeunern als Signalschüsse gegenseitig abgegeben werden. Alle Anerkennung verdient die hiesige Gendarmerie und das Gräflich Görtzfche Forstpersonal, die gemeinschaftlich Tag und stacht die Wälder durchstreifen um die Bande habhaft zu werden. Leider erweisen sich diese Hilfskräfte infolge der ausgedehnten Waldungen als gänz­lich unzureichend, und es wäre erwünscht, wenn ein größeres Militäraufgebot die Polizei und das Forstpersonal unter­stützen würden. Daflch die Zigeuner wegen der nach ihnen angestellten Verfolgungen am Tage nicht in die Ortschaf­ten wagen, ist bestimmt anzunehmen, daß sie sich in der Nacht durch Raub ihren'Unterhalt suchen und auch hier das Leben der Bewohner gefährden. Die Aufregung ist deshalb nur zu begreifen, und mit einem gewissen Angstgefühl begeben sie sich am Abend zu Bett oder halten sich mit einer geladenen Schußwaffe bereit. Dem Vernehmen nach haben einige einzeln wohnende Mühlen- und Gehöftebesitzer die Regie­rung ersucht, zur Vertreibung oder Verhaftung des Ge­sindels stärkere Maßnahmen zu ergreifen, als dies bisher

kleineren Berke anbelangt, von denen der Abg. Ulrich sprach, so müsse er bemerken, daß diese Werke nicht reif zum Ankauf feien, unb daß sie zumeist auch nicht lebensfähig sind und waren.

Abg. Senßfelder (Bbd.) verteidigt den von dem Abg. Henrich angegriffenen Kreisrat Wallau. Er habe mit Darmstadt abschließen wollen, sei aber abgewiesen worden.

Abg. Dr. Osann (natL): Der Abg. Henrich habe den Kreisrat von Gr.-Gerau angegriffen und ihm Pflichtvergeficnhelt vorgeworfen. Ware nicht der Baurat Schöberl bei den Verhand­lungen zugegen gewesen, so gäbe es für den Angegriffenen keine Möglichkeit, sich zu verteidigen. Dies käme einer Denunziation gleich. So sei man Angriffen ausgesetzt, wenn man nicht das richtige Material zur Hand habe. Der Abg. Korell habe be­hauptet, daß durch die Beteiligung einiger großer Herren an en Unternehmungen nicht die Unparteilichkeit den kleinen Ge- werbetteibenden gegenüber gewahrt sei. Eine derartige unbestimmte Aeußerung dürfe man nicht ohne weiteres hinnchmen Mit der Regierungserklärung sei et zufrieden. Er erkenne an, daß die Regierung alles tun werde, was zu tun möglich ser.

Abg. K orel l-Königstädten (fr. Vv): Dr. O,ann habe sich widersprochen. Dem Abg. Henrich wirft er Denunziation vor, während er von ihm fordere, eine solche zu begehen, indem er die Namen der Beteiligten angeben solle. Der Abg. Bähr scheine ein kurzes Gedächtnis zu haben, denn die Landwirtschaftskammer könne sich sehr wohl mit der Besorgung von Mowren befaffen. Er stelle fest, daß man heute bereits Wahlreden gehalten hatte.

Abg. Henrich (fr. Bp.) verteidigt sich aegen den Vorwurf, daß er dem Kreisrat Wallau Pflichtvergessenheit vorgeworfen habe. Er habe nur gesagt, daß die Kreisverwaltung von Groß- Gerau den Wünschen der Darmstädter kein großes Entgegen­kommen gezeigt hätte.

Abg. Dr. Osann (natL) stellt fest, daß er nicht behauptet habe, daß der Abg. Henrich seine Beschuldigung mit der Absicht einer Denunziation erhoben hätte.

Um 1 Uhr schließt die Sitzung. Morgen vormittag 9 Uhr ,Fortsetzung der Tagesordnung. Als erster Punkt ist die Adresse auf die Thronrede auf die Tagesordnung gesetzt worden.

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des Frauenmissionsoereins der Lukasgemeinde.

Samstag, den 2. März, abends 6 Uhr: Bibelkränzchen: Schüler höherer Lehranstalten.

Nächslkünftigen Sonntag, den 3. März findet im Aden:, gottesbienste Beichte und heil. Abendmahl für die LukaS- uni Johannesgememde hemeinsanr ftatt. Anmeldung vorher bei tni Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

Es ist jeder Hausfrau aufs dringendste anzuempsehlen, unbedingt einmal einen Versuch zu machen, und sie soll zu diesem Waschverjuh empfindlichere oder besonders verschmutzte Sachen nehmen. Man wird die Wäsche nicht wiedererkennen, so schö* ist sie geworden.

Ein Stück Kavon-Seife (Preis 20 Pfennig) genügt zu diesem Vechlch vollständig. Mit einem Stück Kavon-Seife kann man eind ganzen Hausen Wäsche und andere Sachen waschen. (Achtung! Die Kavon-Seife gibt sofort Schaum. Starkes Aufdrücken wie bi anderen Seifen ist unnötige Verschwendung? Bei richtiger Behandlung muß man mit halb so viel Seife wie sonst auskommen.

Wer mit Kavon-Seife einmal gewaschen hat, nimmt keine andere Seife wieder.

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Vertreter der Arbeiterschaft in den Ausschuß entsendet hx;. ben können. Die Sozialdemokraten treten dafür em, da> alle Arbeilervertreter zugelassen werden solle?,, also auc: Vertreter aus anderen Betrieben. Der Cbcrbürgcrmeirc [teilt fest, daß das Koalittonsrecht der Angestellten gen>ahr fei, daß er aber keine Organisation zutassen könne, b,c t. unruhigen Zeiten Streiks organisiere. Er fei fiir die Erhol tung der Ordnung verantwortlich, und wenn er nicht ein schreite, würde ihn der Aufsichtsrat dazu zwinaen. Aae der Lldsrimmung können nur Vertreter der Arveilerschch des Betriebes selbst dem Ausschuß angehören. Schlirßuc spricht Regiernngsrat Jordan von der Suddeutsclx Eisenbahn-Gesellschaft über die Linienführung und Tanf- der neu zu gründettden Gefcttschaft.

Handel.

Waldgirmes, 22. Febr. Während das Tannen! .^ auf den, Subnnfsionswege abgegeben ivntöe, iviirbe heute » } Eichen-Nutzholz versteigert. Stark umworben waic, wieder die gradkerzigen Werkstämme. Ter Feflmeter wurde dur.. schnilllich mit 100 Mk. bezahlt Unsere Gemeinde verfügt über eine, herrlichen alten Eichenbestand.

Ludwigshafen, 22. Febr. In der heutigen Aufsichtna! . sitzung der Pfälzischen Hypothekenbank in LndwigSha r., wnrde belchlossen, bei reichlichen Nückflellungen der pauplverfan-i . hing die Verleilnng einer Dividende von 9 Prozent wie m tc Vorjahren oorzuschiagen.__________________________

Märkte?^

fc. Wiesbaden, 22. Febr. Heu- unb S trohmarki Angefahren waren 15 Wagen mit Hen unb Stroh. Man noltent t>e u 9.00-10.40 Mk., Stroh (Richtstroh) 6.407.00 -

Frachtmarkt. Hafer 21.0022.40 Mk. Alles für 100 Kilo.