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Ta» Befinden des Kaiser».
Kassel, 27. Aug. Gutem Vernehmen nach schreitet die Besserung tm Befinden des Kaisers fort.
<.uue „Viltoria Lutje". Wir versuchten
-o____ vergebens nach Norden vorzubringen und-
wurden bet plötzlich vorspringendem Südweststurm beinahe von dem PackeiS cingefckKossen. Zwei Tage lang halten wir mit ungünstigen EiSverhaltnissen uno Stürmen «u kämpfen und versuchen jc&x, von Westen her unser Ziel zu erreichen. ES herrlw starker Nebel und Regen, aber gunniger südlicher Wind. Lurch den Sturm, Eis und sehr hohen Seegang wurde umer kleme^ Lchisf gezwungen, einen halben Tag beizudrehen Unser Sck-rN bewahrt sich tm Eis tedjt gut Bisher haben wir recht wichtige Erfahrungen gesammelt und sind alle mit großer l!uft und Liebe bei unserem Werk, die nicht durch die großen Einschränkungen beeinträchtigt werden, auch nicht dadurch, daß wir infolge der kleinen Besamung selbst alle tüchtig Mitarbeiten müssen. An Bord ist alles wohl. Tret Hunde mußten leider erschossen werden. Die übrigen liegen mit uns Zusammen im Wohn rau in. In die vetmat senden wir die lebten Gruße und hoffen, mit erfreulichen Resultaten zurückzukehren.
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Pfarrer Korell, der nur vier Monate jünger ist als ein Namensvetter vom Bauernbund, der Vizepräsident Korell-Aiigenrod. Dem Jahrzehnte von 1860—1870 und dem Jahrzehnt von 1850—1860 geboren dem Alter und) je 21 Abgeordnete an, weitere .'» sind in den Jahren IMG—1848 geboren und das älteste Mitglied der Kammer, Abg. Schönberger, im Jahre 18.38; er gehört der Karniner eil 34 Jahren an Ter zweitälteste Abgeordnete mit
66 Jahren ist ebenfalls ein Nationalliberaler, der Abg Tr. öeibett reid), der aber erst seit 19 Jahren der Hammer angehört, während der drittälteste, Abg. l! 1 r i d), bereit- 27 Jaore seinen Sitz inne hat, nnd zwar nmrde er zuerst in Mainz gewählt, obflleid) er schon seit 1873 in Lfi'cnbach ansässig ist. Er ist and) daS älteste Mitglied seiner Fraktion, während der älteste ZentrumSmann der neugewählte Abg Wiegand (Postmeister zu Heppenheim,
Jahre > und der älteste Fortschrittler der neugewahlte Abg. Heerdt- Mainz (66 Jahre- und der älteste Bauern- bündler, der Abg. S cn ß f c l d e r-Büttelborn, (64 Jahre) ist. Die sozialdemokrattscheti Abgeordneten besitzen ein Durchschnittsalter von 47 Jahren: das DurchsdmittSalter der Banernbündler beträgt 48 Jahre, das der Zentrums- abgeordneten 52 Jahre und das der Nationalliberalen 55 Jahre. Insgesamt zählt das Alter der 58 Abgeordneten 2992 Jahre, was also einem Durchschnittsalter von 51'/- Jahren entspredien würde.
Die genauere Festlegung der Abgeordneten nad) ihrer Berufsstellung bietet insofern Schwierigkeiten, als verschiedene Mgeordneten mehrere Berufstätigkeiten ausüben. Von ihnen bezeichnen sich etwa 20 ausgesprochen als Landwirte nnd (Gutsbesitzer, zu denen man aud) die meisten der Bürgermeister in den Landstädten rechnen kann. Die zweitstärkste Berufsklasse in der Kammer bilden die Rechts- anwälte, deren Zahl nicht weniger als 11 beträgt; sie sind auf alle fünf Fraktionen verteilt, am stärksten, mit vier, beim Zentrum. Der Kaufmanns- und Fabrikantenstand ist dagegen nur sehr minimal vertreten und aud) die übrigen Berufs art en verteilen sich derartig, daß sie für eine stati- tische Gruppierung kaum in Betracht kommen können.
zur Kenntnis, toj ( sdjivcir ftckl icfettt, eingestellt r f. Lchem.
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politischer und persönlicher au$ der hessischen Zweiten Kammer.
rb. Darmstadt, 27. Aug.
Unsere zweite Ständekammer hat bei ihrer im Herbst porigen Jahres erfolgten teilweisen Erneuerung nicht nur I ? »en Ersatz der Hälfte ihrer früher n Milgliederzahl, son- * )-rn auch einen Zuwachs von 8 neuen Mitgliedern er* fahren, die ebenso, wie zwei weitere seit dem Inkrafttreten ).-S neuen Wahlgesetzes gewählte Abgeordnete, nad) dem D rehen Wahlrede aeivählt worden sind, so daß die Kammer Urzeit aus 23 nach dem alten Wahlrecht indirekt und auS J5 nach dem neuen direkten Wahlrecht gewählten VolkS- orrtretern besteht. Tie Zweite Hammer hat somit seit Dmt vorigen Winter sehr wesentlich« Veränderungen erfahren, und es wird daher für jedermann von Interesse fein, jetzt an der Hand der amtlichen Angaben und Ermitte- .ungen über den neuen Stand der Tinge nähere Mitteilungen zu erfahren, wie sie fid) auS dem soeben erschienenen und vom Bureaudireltor der Hammer, Herrn Regierungsrat rchenk bearbeiteten neuen Kammer-Handbuch er-
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geben.
Die einzelnen Fraktionen der Kammer sind: Tie Nationalliberalen mit 17 Mitgliedern, der Bauern- bn n d mit 15 Mitgliedern, das Zentrum mit 9 Mitgliedern und Fortschrittliche Volk Spartet und Sozialdemokratie mit je 8 Mitgliedern. Im vorigen (34.) Landtag betrug die Parteiftärte: 18 Nationalliberale unb 2 Hospitanten, 9 Bauernbündler und 2 Hospitanten, 7 Mitglieder des Zentrums und 1 Hospitant, 5 Sozialdemokraten und 3 Fortschrittlid)« Voltspartei, sowie drei Bilde, während im neuen Landtag nur noch ein Wilder
Film ein - "elkunst. Ei» hoh? ' glanzendes Gp:,: ? Gliche Dlatucau bcht, sich an die 'men zu stellen.
Schuhe Schlager.
^Schicksal Lebensbild.
ie Kataloni iraufnahme.
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geprüft zu werden." *
— Bergers Beisetzung. In einer eigens zu diesem Zwecke cinbcruiencn geheimen Sladtralssitzung wurde dem ver* storbenen Burglheaterdirektor Alfred Freiherrn v. Berger ein Ehrengrab in der Kapellenstraße des Wiener Zentralfriedhojes gewidmet. Dasselbe wird jid) in der Reihe der historisch den! würdigen Personen gegenub“ dem Grabe Schrcyvogels, vor dem Baron Berger Ende Juni dieses Jahres bei der Aufstellung des Grabdenkmals die Gedenkrede hielt, stattfinden.
— Wiesbadener Theaterplüne. Man fchrcibt uns aus Wiesbaden: Unser Königliches Theater, dem in den letzten Jahren cm starkes Stagnieren vorgeworfen wurde — nicht ganz mit Unrecht —, scheint in bet diesjährigen Wrntenpielzeit bici'en Vorwurf von sich weisen zu wollen. Der Sviclplan ut recht viclversprechend. so soll als erste Neuigkeit ÄUfreb Kaisers „Stella Maris" zur Aufführung gelangen, sodann die Leharsche Euerer tc „Eva", die ja schon beinahe unter die L-pcrn zu rechnen ist, ferner wird das einaktige Ballett „3 m Atelier" von P rin z I 0 achim Albrecht von Preutzen hier ferne Uraufführung erleben, und schlicßlid) wird auch noch voraussichtlich in der critcn Halste der Spielzeit „CbcrU E hadert" von Waltcrshausen zu Gehör gebracht. Auch das s ch a u , p i e 1 verspricht niaiid'e interessante Neuheit. Zum entcnmal encheint Bernhard Shaw aus unserer Hof bühne mit seiner )atiri)ch?n Komödie .Melden". Ferner wird Ibsen mit seinem ^chau sviel Die Kronprätendenten" vertreteii sein. „x,aä Pttnzw" von Hermann Bahr, „Der lächelnde ttnabe" von Max Breyer „^iein Freund Teddy" von Rwoire und L-trindbergs ^chauimel 'Ostern" sind angenommen. Daneben sollen noch mehrere ältere C pern und Stücke neuern studiert werden Paul Üinitmonn vom Weimarer Hosthcater, der von jetzt ab für unsere Bühne vcr* pflichtet wurde, übernimm! Inszenierung und Regie der hervorragendsten Neuheiten, und so ist zu honen, daß mu diejer vorzüglichen Kraft ein frischer Zug durch umer »omglidjeö Theater wehen wird. **• D-
— Bon der Borexped i t i0n des Leutnants -chröder-Stranz sind am 26. d. Mts. die letzten mag* lichcn Nachrichten aus dem Nördlickxn Eismeer htcr eingHronen. Sie lauten- ,^Zch traf soeben in der Magdalaren-Bai den campier
\ kätholik ufto.
Unter deit Nationalliberalett sind 9 Evangelisch« und I Katholiken, sowie 4 Abgeordnete, die anderen christlichen 1 9. nijliinfit n atißfljtjren. Die Banernbündler find jamklicy evangelisch, die Zentrumsmitglit-der felbstverftändlich alle rnholiid). Von der Fortschrittlichen Bolkspartet sind sieben evangelisch, ein Abgeordneter (Soherr-Mainz) katholisch.
Am Buntesten sieht es in religiöser Hinsicht der den Sozialdemokraten aus : Als „konfessionslos" bezeichnen )tch nur die Mgg. i'ldelung und Bertbold, Herr Ulrid) nennt ,rch „freireligiös", Herr Fulda ist Israelit und die übrigen 4 chrieben bei der Frage nach der Religion ganz wie die prüfte Mehrzahl der bürgerlichen Volksvertreter „etrnn- grlisch".
Redit interessant und lehrreich ist ein Blick auf die Altersver haltnisse in der neuen Volksvertretung, .lehn Mitglieder der Kammer, die zumeist erst im vorigen j Herbst aeivählt wurden, haben erst nad) dem großen Ereignis dis Jahres 1870 das Licht der Welt erblickt. Das jmtgfte Mitglied ist der 1877 geborene Zentrumsabgeordnete Tr Box heim er; nur zwei Monate älter ist der sozialdemokratische Abg. Adelung. Der Drittjüngste ist der bauernbündlerische Abg. v. H e l m 0 l t u,id ber mcrtiunnftc der Nationalliberale Abg. Dr. Winkler. Als fünfter folgt nut 38 Jahren der bauernbündlerlsch« Abg. Fenchel und sechster ist mit 40 Jahren der freisinnige "Abg.
Hier sitzt die Not vor der Türe, ober die Selbfhid>uing verbietet es. emrn UnterftützunaSsragebogen aiHunüuen, der zu allem UcberfluB nod> in einer Aiunerkuna die xrobung eniMlt, daß die Rnt uqkeit der Angaben ae.), l»enenfall- hurd) Rumrogcn bet C r 1 - unb Steurrbcbörben nan ar prüft werden.
Der Verein pensionierter Staatsbeamten u n d Lehrer, sowie deren Hinterbliebenen Udlt M Rück id)t auf die iinonüdle Lage des Land.» nxitcrficbaibe Ansprüche, ui denen er cm Recht zu haben glaubt, zurück imb^ftrebl vorerst eine gesetzliche prozentuale (5rhähung aller Pensionen unb aller W'iwengcbaUer an. Der Verein bcruitjich baba auf anbcrc Bundesstaaten Momgreid) Sachsen, Bauern, <saci>icn 2vctmflr, die bciben Reust. Medienburg Sirehv, unb Württemberg nnb Baden . in benen man bei icber GchaltS<'rbal)ung auch die Alwensionüre unb Witwen, wenn auch zum Teil in be|d>eibem*m Maße, so doch gesetzlich und rcchtlick) bedachte.
Geschäftsführung der hesfischeu t'andwirtfchaftskammtr.
Der Laiidtagsabg W 0 l f • S t a b od eti hat an die Großh. Regierung folgcnbc Anfrage gerichtet „Ist der Regierung bekannt, das; seit Jabren von st eisinnigen und lungliberalen Politikern in Rl entliessen mit Erfolg behauptet tvirb, daß di« diesseitigen Landwirt« burd) die Land- nnrtschastskammer bei der Verteilung der Staats- und Kammermittel ungereck)t behandelt werd«? Ist d»e Ra flierung als Aufsichtsbehörde bereit, genaue Auskunft -ü geben und gegebenenfalls Abhilfe zu schaffen?"
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— Hansjokobs Danksagung. Ter bekannlc Volks- schriftsteller Hansiakvb, bei kürzlich feinen 75. Geburtstag feiern konnte, sendet seinen Verehrern folgende Danksagung, die Hans- jafob in ber irorm eines Trauerbricies mit schivarzem Rand vervielfältigen ließ.
Danksagung.
Tas fünfundsiebzigste Wiegenfest Ist von den Festen nicht das beste', Es tragt jck>oii etwas Trauerschleier Unb rüstet sich zur Leichenfeier.
Doch wer so gerne stirbt wie ich, Lb solchen Festes freuet sich, . Freut doppelt sich, weil er gefehn. Daß viele ihm „zur Leiche gehn".
Trum sei den Herrn unb lieben Frau'n Aus allen deutschen LandeSgau n, Tie mir zum Feste gratuliert, 1
Hier Dank gesagt, tri: nchs gebührt.
Freiburg, am 20. August 1912. HanSjakob.
— Kurze Nachrichten aus Kunst und Wissenschaft. GoctheunbbieEhvmie. In dem von uns gestern unter diesem Titel veröffentlichten Autfatz muß es natürlich heißen zu .Goethes Geburtstag (28. August),
Das Kronprinjcnpaar in Merseburg.
Merseburg, 27 August. DaS >l r 0 n p r i n z e n - paar traf heute vormittag wieder in Merseburg ein und besichtigte den Tom. Tie Kronprinzessin besuchte das Vcr- cinshaus des Vaterländischen Fraucnvereins.
Die Abreise deS Kronprinz«>i zu den Festlichkeiten in Dresden erfolgt morgen vorinittag 11 Uhr 31 Min. von Merseburg aus, die Ankunft in Dresden um 3 Uhr nachmittags. Tie Kronprinzessin verbleibt nod) einen Tag auf dem Siittergut Schkopau.
Bor dem Kronprinzen erschienen um 6'/, Uhr aus dem Rittergut Schkopau die Vereine des Iung- Teutschland-Bundes, sowie einige Psadfriider-Ver- eine aus Halle, Merseburg und anderen Stabten der Umgebung, die in einer Stärke von mehreren Tausend auf dem Lchlosthof Aufstellung nahmen. Der Krotchrinz begrüßte die Leiter der Betvegung und rid-tete an die Mnaben cuu: Patriotudje Ansprache, die nut einem Hurra auf -den Kaiser schloß Die Feier, der auch die Kronprinzessin vom Fenster des Schlosses aus beiwohnte, schloß mit einem Hoch auf. den Kronprinz und dem Absingen des Liedes „Heil Dir im Siegerkranz!" Um 7 Ul/r mar im Ständehaus in Merseburg Königliche Tafel für das vierte Armeen k 0 r p s.
Ter Trinkspruch be8 Kronprinzen
1,1 U‘seine Majestät ber Kaiser und König beauftragte mich, dem Korps seine große Trauer darüber auszuspreck-en, baß er an dem heutigen Tage nickst hier anwesend sein konnte, seine Maiestat beauftragte mich ferner, dem Korps seine herzlichen Gruße zu übermitteln. Ich fordere Sie alle auf, in den Ruf ciiiiuftim- men; Tas vierte Armeekorps unb fein kommanblerender General Hurra, Hurra, Hurra. .
Mommanbicrenber General Sixt v. Armin erwlbcrte nut einem Hoch auf ben Kaiser.
Später fanb im Schloßgarten gr 0 Her Zapf en- streich ber vereinigten Kapellen bes vierten Armeekorps statt.
Snllaltung der Schüler im Sommer.
Für eine Entlastung ber Schuler im ^onuuer tritt ber Cber realschuldirektor Tr. Blende m ber cut:
, Wenn ber Sommer mehr |ür das rein körperliche unserer Schüler geeignet ist nnb gelinge ^nstraigung die EM- Wicklung zuruckhält, ,0 fragt es sich, ob mit
liebten unb in bir Hauptfack'c latiachlick> vorhmibenen gleichmäßigen Verteilung des Lehr und Lernitones au) somnrer und Winter euch auf dem richtigen Wege sind, ober ob ^ur tun.
vilmal darüber nadRubcnfcn, wie unb ut u>clchE Umsange-nne Änderung me glich und ivünfck-cnSwertware.
wünschensiverl ist, davon bin ich nach manen bisherigen ^riah- uiigeii überzeugt: aber wie und in welchem Unnangc fic «ntrrten foll, das idi,t fick» natürlich nickst mit roenigen.*tort^n ,
laju müßten die «cmeicr der oendnebenften uachcr geyon werben, unb bas geschieht am besten zunächst emmal am nner Tirektorenversammlung, m der bic angeregte Aage "achihre verschiedensten Richtungen beiproch-n iverpen konnte. Zch> wru l-doch nicht verfehlen, wenigstens ctmgc Andaitungen zu g^-ei ..unächst kann der gedächtnie-maßvge -ton ludstallen Facksttn r»ft| gekürzt werden: es sollte im ^ommer weniger bannen um A r-.il Wenig häufig wiederholt werden. Auch m ber anialn b<r R t .hiifätx konnte leicht eine Verschiebung eintreten: Wenn tm som- L* ; net alle liiiif Wecken em Aufsatz geidmcben wurde, dagegen tm < Sinter alle brei tW«, w.würde diest Aendc^ng dem w^sc^s-
. vrten Zustande einigermaßen entsprechen . Ueberhanpt em lm^g V’ st ,'uneres Tempo der Durchnahme Stones. In dm ctremd
luradvn sollten durchschnittlich aui lebe ^n toWH zwei Wochen verwandt werden, statt wie btSher eme ^oche,. m Ml ter Mathematik läßt sich eine solche Abgrenzung icherhaupt nicht
».eben da müsste m einer Fachkonieven; genau da- Innfunt Tur 2? r?<n Sommer bestimmt werden Gewiß, ^dxriengte
ergeben, denn eS ist naiürnd) sehr viel letchtcr, etne 6c«cv«tr 'Siofsmenge gleicknnüßig auf 40 Lchulwocken zu venetlen,^ als :uf Sommer unb Winter ungleickunäßig xa merben eben aj- 'onjerenzen nötig fein, um das biidstige ^ffen.
ich die Ueberzeugung durck>gerungen hat, daß cs noNg ist, wird ich auch die Lömna finden. Am meisten wird mir roobl ein- jeioorfen werden, daß bann eine Ucberlastung da schuler im hinter eintreten merbe. Aber ich .bitte eiulnal
prüfen, was denn von dem stost, der bisher im^,ommer be rändelt wurde, tatsächlich nach den berbitsNien noch vorhanden lt; ich lucrbc mit meinen Enahrungeii nicht a"e,n stehen, daß xtS wirklich recht wenig ist- Üt also ein gewiisenhaiwr
21 us Hessen.
Tie Ansprüche der Altpenstonäre und Witwen von Staatsbeamten und Lehrern.
Aus Darmstadt wird uns geschrieben:
Eine große Erregung geht zurzeit durch die Reihen der Altpensionäre unb vor allem derWitwenvon Staats beamten und V 0 l kS s ch ul l e h r e r n. Man bietet diesen Altpensionären unb Witwen von Staats wegen Erhöhung ihrer Be züge an, aber u n t e r st ü tzu n g s me i s e Regierung unb Land tag hatten sich aus diese Form geeinigt. Man verlangt in einem — übrigens formal falsch und ungeschickt angelegten — 5 r a g c • bogen genaueste Darlegung der persönlichen Ber hältnisse. Man empfindet es in diesen Kreisen als eine Ungerechtigkeit, - u m Staatsbettler degradiert zu werden, wo man RecknSansprüche glaubte erheben zu dürfen. Die allen Beamten und Lehrer haben durch erhebliche Einlagen unb jährliche Beiträge den Witwenmassenfonds von mehreren Millionen gebildet. Sie und ihre Witwen haben somit vollen Anspruch auf diese Gelder. Ein etwa vor 15 Jahren an gesammeltes kleines Vermögen ist heute in seinem Werte bedeutend gesunken. Fortgesetzte Teuerungen, Steuer er l)öl)ungcn unb andere Ausgaben, von dem im Alter sich steigernden KranN-citS- und Pflegekosteii ganz zu idyueigen, verschlechtern die Lage der ergrauten Beamten und Lehrern beziv. ihrer Witwen von Jahr zu Jahr. Sind noch un- versorgte Familienglieder vorhanden «Töchter, kränklick-e Söhne usw.) häufen sich die Sorgen in diesen Pensionärsamilien und gerade in den Witwenstuben turmhoch, auch wenn ein kleine- Vermögen aus früheren Erspaniissen als Ruckl-ali mnbanbfn
202 Erstes Blatt 162. Jahrgang Mittwoch, 28. August 1912
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General-Anzeiger für Oberheffen
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Wtabme von Anzeigen Hotationsörud und Verlag der vrühl'fchen Univ.'vuch. und Steinöruderei R. Lange. Redaktion, Lrpedltion und vruckerel: Schuifiraye r. Ulb.. e veB. tut vk„
5 Büöingtn: $e-n|preditr Nr. 269 «tlchäX-ftcllr Vahnh-Nirahr !d°.____________________
Lehrer im Winter immer zu großen Repititionen gezwungen. I der Hamburg-Arnerita-Lime Tiefe wurden »um überwiegenden Teil wegfallen können, wenn I im Clieit Spisedergens oergc ber Stoff im Sommer beschränkt und dafür um so gründlicher' "*• *"IUub tior,uri beackert würde. Tic Sache ist jedenfalls wert, einmal emgcbaib
I lAbg. Joutz) vorhanden ist.
Tic Vorsitzenden und Schriftführer der Fraktionen find i bLc Abg. Tr. Ofann und Stöpler (Nationalliberale), trauer und Tr. Weber (Bauernbund), v Brentano unb liebel (Zentrum), Ne h und Henrich (Fortsd)r. kolkspartei) und Ulrich (Sozialdemokratie). Ter Kon- scfsion nad) gehören der neuen Kammer 35 evangelische und 14 katholifck)« Abgeordnete an, rocitcr 1 Israelit, 1 Alt-


