Eisenteile zerrissen.
ür der
ander das roeue :ucccr zu weiterhin tatenlos jufenen,
Schaffung einer italienischen Luftflotte. Rom, 22. Avril. Der König stiftete 100 00 0 L i r» die Subskription zur Schaffung einer Luftflotte. Der Ertrag Subskription übersteigt nunmehr eine Million Lire.
Au» Stadt und Land.
Wiegen, 23. April 1912.
Jugerrdwchr.
Landkreis tiießtn.
--- Heuchelheim, 22. April. In der sesrltch ge. schmückten Kirche wurden 63 Kinder konfirmiert, und zwar 31 Mädchen und 32 Knaben. Am Nachmittag unter- nahmen die Kinder einen gemeinsainen Ausflug nach dem Kloster Altenberg a. d. Lahn.
Berlin, 23. April. In der Nähe von GatterSlebe» liei Quedlinburg ging aus noch nicht aufgeklärter Ursache geltem nachmittag ein Ballon nieder, dessen drei Insassen aus em« Höhe von 15 Metern abstürzten. Der eine von ihnen, Lberleutnanr v. Bülow vom 172. Jn.anterieregiment, erlitt schwere Verletzungen, leichtere dec Leutnant Mechalt vom 173. Infanterieregiment. T« Ballonführer kam mit leichten Quetschungen davon.
ratter Sand in Land gehen. Persönlic^r Mut srrengsre Wahrheitsliebe, Verantwortungsgefühl, Selbstzucht, Käme radschast, Hilfsbereitschaft in allen Lagen, Achtung vor dem Alter, Bescheidenheit gegen Erwachsene, ritterliches Benetz men gegen jedermann sollen wachgerufen und genährt
Spiele veranstalten. Mu I
Einwirkung au, den Eha^ Ibrikanten über.
der Brenner herbeizusübren. (Seinem Vertrag mit bet : Xtutjajen Landwirtschastsgesellschait zwecks Förderung der Saatzucht und der Saatenanerkennung wurde zugestimmt. - , e, ,etZ
band der Friseure von Lessen u n b 91 ass au tagte heute hier. S v a n g - Darmstadt erstattete den Bericht über die bisherige Arbeit, nach dem verschiedene Innungen neu gebildet wurden und einige Gründungen in Aussicht stehen. Ter Verband besteht jetzt aus 550 Mitgliedern. Es wurden verschiedene Anträge beraten, von denen heroorzuheben ist, daß der Landesverband für den obligatorischen Besuch der Fachschule und ferner dahin wirken soll, daß diese Unterrichtszeit für die Stunden der Fortbildungs- schule angerechnet werden soll, überhaupt sollen die ^achichulen den Fortblldungsschulen gleichgestellt werden. Auch für die weiblichen Lehrlinge soll eine Lehrzeit von drei Jahren festgesetzt werden. Es soll ferner für gleichmäßige Prüfungsbestimmungen in Stadt und Land eingetreten werden, auch eine genaue Ron- trolle stattiinden, ob alle Lehrlinge zur Prüfung anaehalten wer- den. Mit allen Mitteln soll dahin gearbeitet werden, daß die Sonntagsarbeit im Lande einheitlich geregelt wird^ bezw. daß mittags 12 Uhr geschlossen wird. Üblich soll noch gegen die vielfach bei den Banken, den Reichs- und Staatsanstalten begehenden Bezüge von Toilett- und kosmetischen Artikeln vor- gegangen werden. Ter Verbandsvorstand wurde wiedergewahlt.
»'Eigentümer gesucht. Am Sonntag wurde am Sel- lersweg ein Tamenfahrrad^ Marke MarS, mit Fabrlk^Nr. 150 507 herrenlos aufgesunden. Xie Eigentümerin kann das Rad auf der Kriminalabteilung des Polizeiamts in Empfang nehmen.
ommen. Tie dichtgefüllte Galerie begrüßte das Ergebnis mit lautem Beifall und der Vorsitzende -LT^T.X^* ?e b e n bemerkte, daß die Stadtvertretung noch leitn einen Beschluß von so weittragender Bedeutung gefaßt habe wie heute. Er hoffe, daß der Beschluß der Stadt zum Segen 8CTEi1nnb2CSe'rahlng vertrat Stadt». Dr. Heilbrunn die Anträge der Ausschußmehrheit, d?e auf Annahme der Magistratsvortage lauteten Für die lortschrittttche Volk p.
Tr Bruck, für die nationallw. Partei Stabt».”» Lasault und für die Mittelstänbler Stabto känivs für die Universitätsgrundung, wahrend für .die Sozialdemokraten Stadtv. Heide n gegen die Universitats- rrunduna sprach Gegen die Magistratsvorlage ftimmten mit den 22 sozialdemokratischen Stadtverordneten vier tfort- fl6ntmit' bem gestrigen B-schlust der Frankfurter Stabt- Verorbneten-Bersamnilung kann bas Zustandekommen der Univerjitat Frankfurt als gc>.chcrt angesehenwerden b- der Vorlage eine Verständigung des Magistrats mit der preußischen Staatsregierung vorausgegangen ist, so ooü Nr Errichtung der neuen Universität durch komgl,ch Verordnung nicht mehr zu zweifeln ist. Tie Franksurt benachbarten Universitäten werden die Neuarundung am meisten spüren. Soweit Gießen hierbei in Frage kommt darf erwartet werden, daß es der Migfeit ber Staat regierung für den Ausbau unserer Universität in Verbm düng nett den Bemühungen der Stadtverwaltung und unter Mithilfe anderer Körperschafien gelingen wird, die Schädigung unserer Landesuniver sitat ab- ' uwenden. Mit den neuen Kliniksbauten, .oem Lupus- heim und dem Unsallkrankenhaus ist in dieser Richtung ein verbeißungsvoller Anfang gemacht worden. ~
Zünsler Deutscher voltrhochschultag.
-8- Frankfurt a. M., 21. April.
Im Gebäude der Akademie für Sozial- und Handelswissew schäften findet zurzeit unter dem Vorsitz des Rektors Prosefior Dr. Panzer (Frankfurt a. M.) der 5. deutsche VolkS-Hochichiu- tag statt, der von zahlreichen Vertretern des In- und Ausland« besucht ist. An erster Stelle sprach Professor Dr. Natorv (Marburg) über die Aufnahme des VolkSbildungSweiene als Lehrfach an den Universitäten. Das tiefere Durchdringen der Nation mit wissenschaftlicher Forschung und Lehre sei S.u erstreben, wobei Wissenschaft und schaffende Arbeit in engster Wechselt,ezichE zueinander stehen müssen. DaS gesamte Bildungswesen eincr einheitlichen Grundlegung. Universität und BolkSscylrn müssen sich zu nähern suchen. Unsere Universitäten dürfen man nur Forschungsinstitute, sondern sie müssen auch Lehranstauen sein. Daher müssen sie enge Fühlung mit Technik, Landet' Gewerbe und Kunst nehmen. Die Aussprache ergab, daß haup» iddilidi die Vertreter aus Frankfurt für den Natorpschcn BorsäML eintraten. Von einer Beschlußfassung wurde Abstand acnommei ■
Dann sprach Professor Dr. Joseph (Wien) über dw bei den volkstümlichen Lochschulkursen. Er verlangte hauptW»' lich eine Erweiterung der Fragen auf den Zählkarten. — •Mai einer längeren Aussprache wurden die Verhandlungen vertagt.
--Düdelsheim. 21. April. Als heute morgen daS Dienstmädchen des Pfarrers Becker die Küche betrat wurde es qeiuahr, daß Einbrecher während der Nacht dem Pfarrhause einen Besuch adgestattet hatten. Cie ro«rtw oom Garten auS durch ein Fenster zu der im ersten --tock. werke gelegenen Küche und Vorratskammer gelangt, woselbst ihnen Fleisch- und Wurstoorräte, Eier und andere Eßwaren in die Hände gefallen waren. Auch Geld und Wäschestücke haben sie ans dem angrenzenden Wohnzimmer mitgenommen, nm bann auf dem gekommenen Wege wieder zu verschwinden. Ter Pfarrer, der mit feiner Familie im zweiten Llockwerke - — ..... - .....Die Gendarmerie
Kreis Büdingen.
? Büdingen, 22. April. Die am Pfaffenwald gelegene B i l l a des Rentners Griesmann ging für den Preis von 30000 Mk in den Besitz eines Fr an Nur ter Fa-
Wir erhalten folgende Zuschrift . :
Jugendwehr, Jungdeutschland heißt jetzt aNortz die , Parole Mancher schüttelt den Kopf: „Beneidet bvch um , unsere Wehrkraft uns die Welt, wir brauchen nicht gleich den Franzosen Kranke und -schwarze rn ben Dienst 5 stellen und zahlreich sind schon die Vereine zur Unterha tung, Belehriing, Stärkung der Jugend. Sollte da» Nicht genügen?" Nein, es genügt nicht, - erwidern welterfahrene Männer wie General v. d. Goltz, Feldmarschall.Graf Haeseler. Und mit Recht. Der preußische Volksschul Mirer, sagt man, hat den Krieg 1866 gewonnen. Aber Bildung allein schafft kein wehrhaft Geschlecht. Körperliche Kraft und Gesundheit muß die Grundlage bilden. Aber rm gleichen Schritt, wie Deutschlands Industrialisierung toad)ft, nimmt ab der Prozentsatz der zum Militärdienst Dauglichen. Viel zu wenig ist bisher geschehen, um diesem Uebelstand ent- qegenzuwirken. Die Turnvereine haben last allein diesen Kampf geführt, aber sie umfassen noch nicht ein Fünftel Der Jünglinge. Die Bestrebungen auf Geistes- und Korpe^- bildung schritten fast fremd nebeneinander her, statt sich die Hand zu reichen in Beherzigung ber alten Forderung. Gesunder Geist in gesundem Körper. Besserung tut bitter not. Aber auf welchem Wege ist sie erreichbar? Ta gibt es keinen ausgetretenen Weg. Pfadfinder brauchen wir in allen Ständen und Schichten des Volkes unter Mannern und Frauen, damit unsere Jugend bet harter Berufsarbeit doch in steter Berührung mit dem heimatlichen Boden, Geist und Körper frisch erhalte. Wurzelt doch selbst d e Landjugend nicht mehr so fest m der Scholle wie vor 100 Fahren. All seine Nahrung und Kleidung erzeugte der Bauer sich selbst, seinen Löffel und Pflug schnitzte er aus eigenem Holze, öttrmesgebräuche fesselten Den Burschen ans Heimatdorf, dessen Geschichte die Alten ihn lehrten beim jährlichen Ärenzbegang. Heute heißt cs neue Bande knüpfen zwischen der Jugend und ihrem Heimatlande. tur- hesftschen Städtchen Hünfeld wurden statische Oedland» flämen unter Leitung eines Försters von Schulllas,en ausgeforstet. Mit wahrer Begeisterung widmeten Volts- und Gymnasiumschüler sich der Arbeit und aufmerksam beobachten sie jetzt das Wachsen ihrer Bäumchen; sie smd dadurch aleichsam selbst mit dem Boden verwachsen, nehmen Einblick in einen fremden Beruf bei Arbeit im Freien. Aber zahlreich sind die Wege, die zum Ziele fuhren. Mächtig emporgeblüht ist unser Voll. Aber das Feuer dieser Entwialung hat Schlacken abgesetzt und Neider unseres Aufschwungs stehen ringsum. Frohlockend erspähen sie jedes Zeichen der Entkräftung in Entzweiung unseres Volks. Nicht fern vielleicht ist der Augenblick, wo der Feind glaubt den Sprung wagen zu dürfen. Er finde cm lern» bastes Jungdeutschland, siegreicher Vorfahren wert.
Darum, deutsche Jünglinge, drängt Euch zur Jugcnd- wehr die auf Wehrhaftigkeit hinarbeitet. Achnliche Einrichtungen bestehen schon lange in den meisten Staaten; in Frankreich, England, Schweden, Schweiz, Jcchan. Man könnte behaupten, daß alle Staaten für die bei ihnen geschaffenen Wehrkrasteinrichtungen mehr oder weniger tris» tiac Gründe hätten. Man wird auf den Rückgang der Bevölkerungszahl in Frankreich, aus die Mängel des Mittz- sustemS in England, der Schweiz und Schweden Hinweisen. Wenn wir aber nach dem fernen Osten sehen, dorthin, wo vor ein paar Jahren ein strebsames und wehrkraftiges Volk sich zur Großmachtstellung erhoben hat, so können wir wahrnehmen, daß auch ein Land mit allgemeiner Wchr- pflicht und mit steigender Volkszahl freiwillig die gleichen Wege geht, die Frankreich gezwungenermaßen in den Letzten Jahren eingeschlagen hat. Dieses Land heißt Japan, sollen wir auf diese Vorteile verzichten, wir, die wir gezwungen sind, ein starkes, schlagierttgcS Heer zu unterhalten zum Schutze unseres Vaterlandes, das keine natürlichen Grenzen besitzt, wie die Engländer das weite Meer zum Schutze haben? Sollen wir weiterhin tatenlos zusehen, wie der Stabsarzt alljährlich bedenklich das Haupt schüttelt über die große Zahl der Untauglichen und wie Diele Tauglichen haben nicht in ohnmächttgem Zorn die Zahne zufammengcbijsen im vollen Bewußtsein der lächerlichen Rolle, die sie dank ihres schlappen Körpers inmitten der Kameraden spielten. Besondere Bedingungen zum Eintritt in die Jugendwehr werden nicht gestellt; nur eine Eigenschaft muß der Eintretende nutbringen: einen offenen Sinn rür körperliche und moralische Ausbildung, den gesunden Ehrgeiz ein „ganzer Kerl" zu sein oder es werden zu wollen. Mit allen Vereinen, die ähnliche Ziele anslreben, wird die Fugendwehr ein kameradschaftliches Verhältnis anbahnen, vielleicht läßt es sich sogar ermöglichen, daß die Vereine sich gegenseitig in Der verschiedensten Weise aushelfen. Die jugendwehr wird m der Hauptsache Wanderungen veranstalten u>id hiermit Hebungen im Kanenlesen, Zurecht- jntDcn im Gelände, Entfernungsschätzen, Augengewvhnung. Ucberminbcn von Hindernissen, S.-^" bei körperlichen Erziehung soll die Einwinung au,
Und Ihr, Ihr Kelteren, erinnert Euch, der Freude, die kriegerisches Sprel einst Euch boten. Seid der Jugend nicht nur strenge Lehrmeister, sondern auch Freunde.
„In der Jugend ists Jungsein lncht, „
Schwerer — und schöner, wenns 5>aar sich bleicht. Arbeiten wir vereint an Deutschlands Wehr zu Deutsch- ,. .
Ghr (Val Ausruf.) Die erste Zusammenkunft der schlief, hat nichts Verdächtiges vernommen.
Nießener Jugendwehr soll für Schüler am nächsten Samstag ^nnte mit dem mitgebrachten Polizeihunde ferne Hdicre epur nachmittag 6 Uhr und für schon im Berufsleben stehende ü0n bcn Tätern ausfindig machen, da die Spur inzwischen junge Leute am Sonntag nachmittag 3Vr Uhr stattfinden. i)ur^ b,e Die(en Besucher des Gottesdienstes m der naher Stephan. ^,^che allzu sehr verwischt war.
r « cx-tun n. - Bingenheim, 22. April. Nachdem verfloftenen
•• Nationalflngspende. In GeschastSsteNe ber q^öfete Teil unserer Gemarkung mit einer Dren-
aingen bis jetzt folgende Beträge cm: Generalleutnant z. D. versehen wurde, werden gegenwärtig die Venne,sungs-
Klingelböffer Mk. 50,-, Prof. St. Mk. 100,-; zusammen I ^en zur Feldbereinigung vorgenommen und Mk 150__. sollen die Bereinigungsarbeiten ncrch dreien Herbst nach
' •• Zurückgekehrt. Geh. Hofrat Prof. Tr. Hansen Abemtung ber Grundstücke beginnen.
tn von seiner Studienreise nach Ceylon zurückgekehrt. KrciS FrirDbrrg.
** Für die Sitzung der Stadtverordneten- L. Friedberg, 22. April. Heute abend fand die Versammlung D o n n e rs ta g nachmittag 4 Uhr ist Eröffnung des neuen Schuljahres in unserem Zehrer
folgende Tagesordung ausgestellt worden: 1. Mittei- seminar statt. In der Durnhalle veriammelten fich bav
jungen 2. ^augesuch des Peter Kronenberg für Süd- Lehrerkollegium und die vier Klassen des ^miuais^ Di-
Anluae 7 3 Baug.'such des Heinrich Winn für den Schiffen- cektor Schäfer hielt eine Ansprache und stellte den neu
beraer Wea 4. Baugesuch des Heilstättenvereins zur ©r- eintretenben ersten Musiklehrer Hocker vor.
ricktuna eines Lupusheims. 5. Baugesuch bes Cuno Borst null ur.D •;ijcini}c11cn
für die^Johanesstraße. 6. Erbauung einer Automobilhalle — Mainz, 22. April. Der durch den sog. Schapiro- hofmannstraße 1 durch Georg Throm. 7. Einfriedigungen d^zeß bekannt gewordene Beigeordnete,.Berndt hat lich um der Hock)- und Tiefbaugesellschaft an der Marburger Straße. 6teQe cineS besoldeten Stadtrats m Berlin be- 8. Anbringung eines Tores?udwigftraße 57, Karl Klingel-
meßet. 9. Anbringung eines Firmenschildes Bahnhof- , Dingen, 22 April. Tie heutige Sitzung der Stadt- straße 29 durch die Firma J. Jttmann 10 veror dnetenv er sammln ng hier beschäftigte sich mit der
des Platzes vor der Universitätsbibliothek. 11. Gesuch des - derReinigungundSpülungderTrinkgefane Julius Körner um Erlaubnis zur Benutzung des Trottoirs \fn ^n Wirtschaften. Man hielt nicht für angang-G vor dem Cafe Astoria zu Wirtschaftszwecken. 12. Befestt- ^ß ein mit Wasser gefüllter Zuber für die ^ung verendet wiid qung des Bürgersteigs in der Ost-Anlage zwischen £anb- unb beschloß, daß zu diesem Zweck fließendes W »01^611 arafenftrafie und Walltor. 13. Umgestaltung der Ludwig- sein muß. Falls es emem Wir e schwierig ist, d^ nE Einrichtung Oe l4 öOiähtiae Jubelfeier des Turngaues Lessen u treffen, kann er der Polizei enuSperrichtung vor- s E--ichtun^°iLs ^J»hn.Denkm»ls. des fdXagen. Der wu-d°df—-
19. Das städtische Haus Walltorftraße 9. 20. Teilnahme Stück aus.veisl, gegen das Jahr 1910 eine Abnahme von
von Schülerinnen der VoUsschule am Hausha.tunbuunter- 16G2 Stück = 0,73 Prozent. Dieses Ergebnis ist ein Beweis richt der Aliceschule. 21. Anschaffung eines Klaviers für ba;ür bag sich der Bezirk Wiesbaden sehr gut gehalten hat, da er den Turnunterricht an ber S.abtrnäbchenschule. 22. Se» unler den übrigen Regierungsbezirken tn JCreußcn hinfichllich schafsunq von Bureauräumen für bie ftäbtifche Verwaltung, der Abnahme bes Bestandes erst dw zehnte Stelle einmmmt, vor ' " M ä n n e r - T u r n v e r e i n. Am Sonntag hielt der ihm stehen die Regierungsbezirke: Magdeburg Mer,eburg, Kaßel,
M>T -V sein Anturnen ab, das sehr gut bejuajt war. Es Potsdam, Hlldesheim, ^ußeldors, Erfurt, Liegmtz und Köln, traten insgesamt 46 Turner zum friedlichen Wettkampfe an, w. Wiesbaden, 22. April. . ^^ikant und ^inmcrzlen die alle die vorgeschriebene Mindestpunktzahl erreichten. Teil^ rat Bernhard Muller, der ^ochl des Begrunt^rs der besannt n weise wurden sehr gute Leistungen gezeigt. Tie Frauenabtei- Sektfirma Matthaus Müllei
lung veranstaltete in der Halie ein Schauturnen, das großen i«hre gestorben. Der Verswrbene war Ehrenbürger oer öuxot Beiiall sand Abends turnten bei der Familienzusammen- Eltville. w - OQ
kunft die Frauenabteilung Keulenübungen und Freiübungen, = Ar iesbaden, Ll April^ Am Sonntag, L8- Amck. wird ' sowie am hochgestellten Pferd. Tie Ausführungen waren lehr die Deutsche Gesellschaft ^r Kaufmanns Erholung 1 gut, bie Hebungen sehr schwierig. Tie aktiven Turner zeigten Heime die Grund, temlegung ihres> d- "en1 He imeS feiern, 1 mit einer Riege diejenigen Gewandtheitsübungen, die von Der das unweit Wiesbaoens, wenige Minuten von Der Station t Musterriege d?s Gaues Hessen nächstes Jahr beim Deutschen Cha usse eh aus entfernt,, errichtet ,nnrd. Es, ifl
Türmest in Leipzig geturnt werden sollen. Ter erste Sprecher für den Idealismus und ben sozialen Sinn der beutf®en. ftauimann» Rechtsanwalt K auimann begrüßte bie Erschienenen und fpr- schäft unb der Industrie, baß der Appell an.^ ^^arbnt zu diese» bette alle zur tätigen Mitarbeit für das Jubiläums-Gauturnfest Wohlfahrtszwecke einen ,0 mächtigen ^berbali gemno^n hat. . auf, worauf der erste Turnwart, Kaufmann K. F ijs die Preis- Wenige Monate nach der Begründung dn^Gesellschaft wmite bv« Verteilung vornahm. Geturnt wurde in Drei Stufen. I. In reits mck dem Bau mehrerer Heime und z^r in ^alzhau^ der Obe^r stufe wurde Hans Thöt, zurzeit Soldat, Ehren- und in Traun,t ein int bayerischen Hochgebirge begonnen wev sieaer 1. Sckstiler Kar l Bernhard, 2. Paul Langer, 3 Willy I den, ein viertes wird bereits am 12. Mai in MiSdroy an ber Gerhardt, 4. Gefreiter Adolf Braunnagcl, 5. Muske'ier Michael Ostsee eröffnet. . , . h
Treiber II. In der Mittelstufe wurde 1. HanS Ber- ro. Biebrich, 22. Aprck. Der Magisttat hat an dem Re» linahofs, 2 O Bernhardt, 3. E. Fleck, 4. E. Botz, 5. L gierungspräsidenten den Antrag gerichtet, auf Giwnd der Para Töl? 6 C. Bölke, 7. E. Hebstreit, 8. W. Fahrenback). III. In graphen 1 und 2 des Zweckverbandsgefetzes die. Dckdung em^ dec Ü n t er st uf« wurde I.K. Leisler, 2. Schu.er R, Werner, Zw c ck v er b u n d - S mit Wiesbaden -ml-rt-n wollen.
3 W Listmann, 4. A. Biedenkapp, 5. H. Luft, 6. Schüler Bruno Dem Antrag wurde eine Tenlichrut bcigegeben. Fix, Karl Euler, 8. W. Kraft, 9. H. Seibel, 10. E. Söhnet, . --------------------- — =
11 A. Kuhnd, 12. A. Schädlich, W Führer, 14. O. Badum, Lustichiffahrt.
15. R. Jlgner und K. Zimmer. ^6. W. Lttpper, 17 Schuler 2
”• N°r efnfi Gr°u,"22°'M^BÄ 2^s' Tewald, 24. Ld Friedrichshafen, 22. April Das _ "-Undings s-M Hildebrandt 2o W Pauli, 26. W. Hainer, 27. Schüler Aug. gestellte Zevvelin-Luftfchifs „L. Z. 12 ist in der letzten Ze Dechel 28 Aug Doschd 29. W. Hofmann, 30. Schüler E. Pfeiffer iür militärische Zwe ck e u m ö.ebautworden und M letzt >^nb 31 Adolf Techel. Nach der Preisverteilimg kam auch Die ilugbereit 3fur bie ««ÖUfn bu crflc tn ®C0Cn
Jugend durch ein Tänzchen zu ihrem Rechtz wart eines militärischen Rates geplant.
** Ter Vorstand der Hessischen Landwirt-
schaftskammer hielt am Montag in T a r m st a d t seine Unfall eines englischen Luftschiffes.
73. Sitzung ab, in der zunächst der Hauptvoranschlag genehmigt Aldershot, 22. April. Das Militärluftschiff „Gamma
wurde, weiter wurde die Tagesordnung für die nächste Ha u 01» Oon Farnborough nach London und umkreiste die St^ Pauls-
Versammlung festgesetzt, für bie die Zeck zwischen Vunme> ^thedrale. Als es nach der Halle in Farnborough zuruckkehrte , sahrtstag und Pfingsten vorgesehen ist. Eingehend wurde die Aus- mit dem Militärlustsckiff „Beta", das gerade aus der
Hebung der sog. Liebesgabe" im Brennereigewerbe zwecks yäung ^Qtlc ge5ta(^t worden war, zusammen. „Beta" wurde bei dem der Wehrsteuer besprochen und beschlossen, demnächst eine Aussprache ^xrsuckb der „Gamma" auszuweichen, stark beschädigt, aic bet Brenner herbeizufübren. Seinem Vertrag mit der Deutschen wurde durch die an der Seite der Halle hervorstehenden
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