und Blühen der Volksschule.
verliehen. . c .
** In Audienz empfangen wurden vom Groß- Herzog am Mittwoch u. a. Pfarrer Schmidt von Grün- 6erg und Professor Fra nz von Laubach.
**Die Ergänzungs und Ersatzwahlen zur Handelskammer finden in Hessen im November statt. Auf Grund des Handelskammergesetzes hat am Schluß jedes zweiten Jahres der sechsjährigen Wahlzeit ein Drittel der Handelskammermitglieder auszuscheiden.
" Da8 Patent als Geometer II. Klasse für den Kreis Alsfeld wurde dem Geometergehilfen Hch. Theiß aus Flensungen erteilt.
• • lieber den Besitz der zur Uebernahme eines Kirchenamts notwendigen Eigenschaften habenden Nachweis erbracht die kath. Geistlichen Franz Gondolf auS Oppershofen, Wilh. Lin den schm it auS Mainz. Hch. Roll y aus Oppershofen, Viktor Schneider auS Herbstein und JohS. Schwalb ach auS Nicder-Olm.
"Verleihung der Staats Medaille für Ausstellungen. Durch Entschließung deS Ministeriums des Iranern wurde auf Vorschlag deS Preisgerichts der All- gemeinen Deutschen Photographischen Ausstellung Heidelberg 1912 dem Photographen Jak. HilSdorf zu Bingen die Silberne Staatsmedaille für Ausstellungen verliehen.
"VomSchiedSgerichtfür Arbeiterversicherung. AuS Anlaß der Aufhebung des Schiedsgerichts für Arbeiterversicherung in der Provinz Oberhessen am 1. Oktober findet Samstag. 28. September, im Lenz'schen Felsenkeller ein geselliges Zusammensein der früheren und jetzigen Beisitzer und der Beamten deS Schiedsgerichts statt. ES sind auch alle die Personen, die auf dein Gebiete der sozialen Versicherung tätig sind und die mit dem Schiedsgericht zu tun chatten, eingeladen.
• • Sonderzug Gießen—Darmstadt am 6. Oft. >ur Ausstellung .Der Mensch'. Im heutigen Amtsblatt finden unsere Leser den Fahrplan und die Fahrkarlenpreise des SondeczugS abgedruckt, soweit sie für Gießen in Betracht kommen.
• • Handfertigkeitsunterricht. Die Stadt Gießen läßt auch in diesem Jahre wieder Kurse für Holz- und Papparbeiten abhalten, an denen Knaben aller hiesigen Schulen teilnehmen können. Anmeldungen zum Besuche werden SamStag, 28. Sept., nachmittags 3 Uhr, im alten Gewerbe- schulhauS entgegengenommen. (Näheres im Anzeigenteil.)
"Stadttheater. Der Spielplan des Stadttheaters bringt nach „Traum ein Leben" in der Eröffnungsvorstellung am Dienstag zunächst das wirkungsvolle Lustspiel Mathias Goll in gor" von Blumenthal, in dem
Mithilfe des Kreisrats habe er die neuen L neue Schulklassen in seiner Dienstzeit errichten leben. r-chmerz- lich sei es ihm immer, daß die flercd)tcn Wünsche der Lehrer be- niglich des Gehalts uni) der Einschätzung ihrer Arbeit nicht bis letzt die verdiente Berücksichtigung gefunden hätten. Er begreife die Verstimmung, ermahne aber, sie zu besiegen und treu weiter ui arbeiten. Stets habe er, um nicht ungerecht zu urteilen, sich Einblick in das Familienleben der Lehrer zu verschaffen gesucht, mit ihnen gern Freud und Leid geteilt. Er scheide aus seiner ,\?eimat sehr ungern. Seine Wünsche gälten dem Gedeihen
Daß das Pferd zusammengestürzt und verendet ist, glauben wir oftne weiteres: in die anderen Einzelheiten setzen wir jedoch einige Zweifel. Der vorwärts" arbeitet eben mit Uebertreibungen. Ernster klingt schon die Meldung, daß die Fleischvergiftungen in Köln, von denen bereits berichtet wurde, in Zusammenhang zu bringen seien mit den hohen Fleischpreisen. Die Metzger seien durch die hohen Preise zur Verwertung verdorbenen Fleisches verführt worden. Zu dem Kölner Fall erhalten wir heute noch folgende Meldung:
Köln, 25. Sept. In der heutigen Stadtverordnete n- sitz-ung gab Beigeordneter Dr. Krautwig, der Dnernent der Stadt Köln für das Medizinalwesen, eine längere Erklärung über die Massenerkrankungen infolge Fleischvergiftung ab, der wir folgendes entnehmen: Insgesamt :sind bis jetzt lOIFällevonfolchenErkrankungenbe- ikannt geworden, davon 31 ent im Laufe des heutigen ^Donnerstags. Alle Erkrankungen werden von den Betroffenen und ihren" Aerzten auf Fleischgenuß zurückgesührt. Als Verkaufsstellen des Fleisches sind bisher vier Metzgereien ermittelt: von diesen kommt eine allem in <4 galten in Betracht, eine zweite in 21 Fällen und die beiden anderen m 2 b'Das Äugt bedenklich und legt tatsächlich die obige An- uähme nahe. Auch aus Merseburg werden ähnliche, höchst beunruhigende Falle gemeldet:
M e r s ebu rg, 26. Sept. Nachdem bereits gestern und vorgestern vierzig Personen infolge Genusses von verdorbenemRindfleisch erkrankt waren, sind heute -abermals dreißig erkrankt.
Deutsches Reich.
Wie die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" meldet, hat der Kaiser den Reichskanzler mit seiner Vertretung bei der Beisetzung des Freiherrn v. Marschall beauftragt. Als Vertreter des Auswärtigen Amtes wird der Direktor im Auswärtigen .Amt Wirkt. Geheimer Rat Tr. v. Körner teilnehmen. .. . .
Ter Antrag der Freiburger Oberburgermeisterkonserenz aut Einberufung eines deutschen S t ä d t e t a g e s i n. S a ch e n der Fleischteuerung wurde von dessen Vorstand ab- 9 C1 tön'1 bte „Berliner Neuesten Nachrichten" erfahren, wird die neue Vorlage betr. das Verfahren gegen Iugend- .1 i ch e dem Reichstag bereits bei seinem Zusammentritt vorliegen.
Ausland.
Eine mißglückte Verschwörung in China
Wntschang, 26. Sept. Tie Truppen, die sich in der Nacht zum 25. September empörten, bestanden aus 2000 Mann Kavallerie: ihre Kaserne liegt außerhalb der Stadt. Ihnen schlossen sich die Artilleristen an, von denen sie jedoch nachher verlassen wurden. Tie Verschwörung wurde entdeckt, die Tore der Stadt geöffnet und 50 Meuterer hinemgelassen, die sofort erschossen wurden. Liyauanhung sandte die treu gebliebenen Truppen ab. 200 Empörer wurden gefangen u n d erschossen. Tie übrigen flüchteten. Die Ruhe ist wieder hergMellt._______
Aus Stadt und (and.
Gießen, 27. September 1912.
♦* Landes Universität. Der Großherzog hat den «ordentlichen Professor in der philosophischen Fakultät der Landes- -universität für das Fach des Sanskrit und der vergleichenden -indogermanischen Sprachwissenschaft Dr. Alois Walde in Gießen auf "fein Nachfuchen aus dem Staatsdienst entlaßen, sowie den außerordentlichen Professor für klassische Philologie an der Universität Straßburg Dr. Richard Lagueur zum ordentlichen Professor für das Fach der alten Geschichte in der philosophischen Fakultät der Landesuniversität Gießen ernannt.
** Ordensverleihungen. Ter Großherzog hat dem Chef der Gräflich Görtzischen Hofhaltungsverwaltung Frhrn. Heinrich von und zu Eglofsstein das Ritterkreuz 1 Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen, sowie dem Gräflich Görtzischen Kammerrat Friedrich I e n s ch und dem Gräflich Görtzischen Oberförster Gniß, zu Schlitz, das Ritterkreuz 2 Klasse des gleichen Ordens: dem Gräflich Görtzischen Obergärtner Hch. Frank, dem Diener im Gräflich Görtzischen Hause Wilh. Pfaff, Nachtwächter bei der Gräflich Görtzischen Burggüterverwaltung Gg. Eichenauer, sämtlich zu Schlitz, das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift „Für treue Dienste"
Herr Goll, der jetzt den Uebergang in ein älteres Fach | Hesten-Nastau.
vollzieht, die Rotte des Münchener Bierbrauers Göttinger (fc.) Wiesbade n, 26. Sept, „KlubzuBieS I spielen wird Am Freitag gelangt Shakespeares „Viel baden 1912" ist von der Polizei wegen Verdacht be< Lä r m um Nichts" zur Ausführung, in dem das ge- Falsch spiels aufgehoben worden Ter 'Uurmani samte Personal beschäftigt ist. Tas Werk wird in der I. Calkoen aus Paris, gebürtig aus Holland und Baroni» Bertramschen Bearbeitung gegeben und von Herrn Ober- Furnhyelm (ein Fräulein Rosenthal aus Berlin batten ui reqisseur Walter Tworkowski inszeniert werden Im weite- Februar d. I. den Klub gegründet, ihn gerichtlich eintrage, ren Spielplan ist eine Reihe interessanter Novitäten und lassen und in der Wilhelmstraße Nrr 9 eröffnet Mit bei Neueinstudierungen vorgesehen; auch bedeutende Gäste sind Genannten arbeiteten Hand in Hand der «ektagent Sieq | wiederum gewonnen worden, so Ernst v. Possart — dessen fried Kuttner aus Berlin, der Diamantenhandler Münze! ! Gastspielurlaub verlängert worden ist und der wahrscheinlich Heimer aus Paris und em gewilser Lacrorr Ein reiche cm Tezember hierherkommen wird — und Marzell Salzer. Amerikaner, der in dem Klub verkehrte, schöpfte Serbadn J ' Der Städtische Seefischmarkt hatte schon eine daß die Fünf bei dem Spielen Schiebungen machten un)| halbe Stunde vor Beginn eine große Zahl Hausfrauen erstattete Anzeige. Tste Gesellschaft, die von dem Vorgehe: V
auS allen Kreisen der Bürgerschaft nach den Marktlauben 'n Kenntnis erhalten haben mutz, ift feit gestern verschwunber I
Bewegung g-I-ht. Sie °°ch°ndenen 7 Zentner Schellfische und der n Am 24. Sqttembe
Kabeffau und Seelachs wurden ;e nach Sorte und Qualität wurden von der hiesigen Unteroffizierschule die Trcijäbn 1
zu 22, 26, 28, 30 und 35 Psg. das Pfund verkauft. 3n Lcn 170 Mann, entlassen, die verschiedenen Infanteri? I
einer knappen Stunde war der Vorrat geräumt; eS roärehftegimentern UntcroffUiere ober befreite ;ugcteilt tour wohl auch das doppelte Quantum Fische abgesetzt worden. ö(?n Nach den Garnisonen Metz und Straßburg famet Noch nach 6 Uhr kamen Leute, um Fische einzukaufen, und allein 30 bezw. 23 Mann, also beinahe ein Drittel de: mußten leider leer wieder heimgehen. Abgegangenen.
" Die 9 Hauptgewi nne der Gießener Pferde- — — T
markt-Lotterie fielen der Reihenfolge nach nach Wieseck, Abstellung ÖCS DetbanöCS mittelOeUtfdjet Rotvlch Ortenberg, Bingenheim, WeningS, Gießen, Gießen, Gießen, Marburg, Gießen. Seit Bestehen der Gießener Pferdemarkt- f. Biedenkopf, 26. Sepi.
Lotterie fiel der 1. Hauptgewinn zum vierten mal nach Tie Ausstellung des Verbandes mitteldeutsch-- Wieseck. R 0 t v i eh z ü cht e r, die nach dem Besckstusse des Gesamwoi.
" Ein schwerer Diebstahl. An der Biebertal-Bahn standes zum erstenmal dieses Jahr vom 13^16. oeotembn in krin lajroeter xueouagi. Anschluß an die .streisschau in Gietzen stattnuden sollte, tebo4
wurde am 2o. l. MtS. eine 3 Zentner schwere schienen ^urfß Ausbruch der Maul und Klauenstuche in Lon-
biegemaschine auS Stahl, die am Geleise m der panim- $ön5 bei (^cf;en „och in den letzten Tagen einer unnangrndn straße stehen geblieben ivar, gestohlen. Zum Fortschaffen der Vorbereitung abgesagt werden mußte, wurde nunmehr na* h.
daß em Fuhrknecht fte aufgeladen und an einen Althandler bie)-en Tagcn stattfand.
für 3 Mk. abgesetzt hatte. v Wenn auch schon durch Ausfatt der Gießener Ansstrllimg i»e
•• Mansardendiebe. *In einem Hause am Linden- ciner Perlegung nach Biedenkopf der Ausstellungsleftung eütwin. platz wurde gestern im Treppenbau ein Unbekannter de- Perbandsbezirke ihre Abfage fttr eine Ausstellung in Biedmkop troffen, der nach einer n'ch^°->°nden Fragestellung I
lüieber verließ. Spater entdeckte man, dag m der Mansarde 1 erhielt, so gelang es bennodi der AusstellungMeü», ]
der Koffer eines Dienstmädchens erbrochen und durchwuylt ^itz in Gießen, Verbandssekretär Sdiwarz), die größeren wü 1 war. Wertsachen hatten sich zum Glück darin nicht befunden, bedeutenderen Verbände der Rotviehzüchter für die Ausskckbm, Der Täter trug — jedenfalls aber nur fingiert — auf einem nach Biedenkopf zu gewinnen Sinne eine ftfnuane Binde So hatte das so schon gelegene Berg,tadtchen Bcedenkop fr
Jluge eine schwarze «ömoe. 1 -~rciltic, $irm crftenmal tagende Verbandsausstelluna in
Landkreis Gießen. Mauern und auf dem so wunderbar gelegenen Festplatz ,,T»
—- Steinbach 25. Sept. Das DekanatSfest für wasem" abhalten und so viele Fachmänner und Freunde dertzA innere Mission, welches hier am letzten Sonntag gefeiert schen Rottnehru^ ^grüßm M kömiem
.uurbe, nahm einen schönen Verlauf. Im Hauptgottesdienst ! . I„^n Sc1c&lrfun9 ton **** m $kW
predigte Pfarrer Gerh ard-GrieSheim über Matth. 5, V. 7: 9L' Stammherdenverband fürt Rotvieh aus Schlesien 15 T«,
Selig sind die Barmherzigen usw. und sprach auf Grund des I 9 Stammherdverband für Rotvieh aus dem Vogtland 9 Z«.
Textes von den großen Aufgaben, der gewaltigen Kraft und 3. Herdbuchgesellsck.aft für das Odenwälder Rotvieh 16 Ittrt.
b.m reichen Segen des Werkes der inneren M.fsion Jn 4. sur Bogelsber^^s den
Nachversammlung erstattete Pfarrer Groth-Nodgen den Biedenkopf 47 lirrt,
Rechenschaftsbericht und gab den Zuhörern ein intercffanteS I 5. Oberhessische Herdbuchgesettschaft für Vogelsberger 17 Imc. Bild über die Arbeit der inneren Mission im Dekanat Gießen.! 6. Rotvieh aus dem Harz 7 i««
Pfarrer Glock- Nieder-Ramstadt führte die Zuhörer im Geiste l Summa 111 Tm:
durch die Epileptischen-Anstalt und das Krüppelheim und zeigte .
7 einigen ergreifenden Beiden nichinnr bi«> TOR I M
ber dort untergebrachten Kranken, sondern auch die ihnen 1.^ jc^cr Beziehung als mustergültig zu bezeichnen imb mc« I zuteil werdende Hilfe und Pflege. Sowohl der FestgotteSdienft, I zugleich für alle Viehzüchter ebenso lehrreich sein.
wie die Feier bei dvr Nachversammlung wurden verschönt durch Es war jedenfalls von dem derzeitigen Verbandsvorft^M di- Beteiligung des Gefnngnereins .Eu"r°ch.-.S.-inb°ch
deS Kirchen- und PofaunenchoreS von Lang-GonS, die eme l deutsches Rowieh in den verscknedensteic Zuchtgebittai.'e Reihe herrlicher Lieder zum Vortrag brachten. Die Fest-1 sich Dom Rhein bis zur galizischen Grenze erstrecken, »«M | kollekte betrug 71 Mk. 33 Psg. Hiervon erhielt die Epileptischen- ! großen Verbände zu vereinigen. Es sollten nun, mey «U« 5
Ni-d-r.Rnmst°dt 50 Mk., d°r D°k-n°.suer.in für k^d^^n7e'°fich^!§^K
innere Mission im Dekanat Gießen 21 Mk. 33 Psg. schon so oft gelegentlich größerer Ausstellungen, B bertar
9 Kreis Büdingen. scheu Landwirtschaftsgesettichaft zeigte, sondern in fne^lichem L-r
Ri'idinaen 26 Sevt Der Großherzog hat bewerb sollen sich die Verbände einander mtrnhen, stets fr
-öuDingen, zb. eepi. xjet vd obq uuy y« Markt zu bringen und sich, wenn iW
den Lehrer an dem Lehrerseminar zu Friedberg Gg. Ba 1 daus ?Xustausch der einzelnen Tiere in die Lage setzen, I zum Kreisschulinspektor bei der KreiSschulkommif,ion Budmgen vorhandene Fehler und mangel mit der Zeit auSzumerM n mit Wirkung vom 16. November an ernannt. ju beseitigen.
ä ,. . „ , | m können deshalb auch alle bie, die an dcm ZuchtoestnvuM
A Stockheim, 25. Sept. Ter heute hier im Weitzelfchm I einfarbige rote Höhenvieh ein Interesse haben, tmt teßfl Saale von der Lehrerschaft des Kreises Büdingen veranstaltete deckst und Anerkennung dem Kammerherrn von Heimkmraft A b s ch i e d s k o m m e r s zu Ehren des nach Offenbach versetzten ^ine erfolgreichen 'Bemühungen den besten Tank aussprechen. MM Schulrats Scherer, über den schon kurz berichtet wurde, ge- „lahmenden Arbeitskraft und seinem stets vorhandenenv«r ftaltete sich zu einer herzlichen Kundgebung ber Hochachtung und lvar t>rnn mich gelungen, trotz ber unsäglich infolge brt Mn Verehrung für den Scheidenden. Trotz der Ferien waren Die unb herbstlichen Wetters, etwas gedrückten Stimmung, d«M Lehrer und Lehrerinnen des Kneifes fast vollzählig erschienen, I richtigen Ton und Stimmung in die Ausl kettung 'u f’n?£ sogar einige Pensionäre. Die Kreisschulkommission war durch ihren Wenn auch die schon etwas verspätete Iahreszeft mit iIwenisL Vorsitzenden, Kreisrat Boeckmann, und Pfarrer Schäfer tion Sü= ^agen einen nachteiligen Einfluß auch auf das Ausstdai re dingen vertreten. Etwa 20 Lehrer hatten sich zu einem Drchcfter ^,c*rc nicht zu verkennen gab, so zeigten sich bte Iure Darr’ vereinigt und leiteten durch einen flottgefpielten Marsch die Feier infolge ihres vortrefflichen Ernährungszustaiches unh iteer ** ein. Nachdem Dann eine Gesangsabteilung von 60 Lehrern dasl zügljchcn Pflege im besten Lichte. Einige Zuchtverbande „Komitat" von Mendelssohn-BartholDv recht ansprechend borget in Bezug auf Haltung und Wüchsigkeit ihrer Tiere gant era*- tragen hatte, begrüßte der Vorsitzende des Lehrervereins Büdingen,! ragendes geleistet, tote sich auch aus den errungenen vrnn Lehrer H e i st-Tüdelsheim, die Erschienenen und die Vcrsamm ergibt. , , .. . c-
lung fang die „Lehrer-Hymne" aus Dem Kölner Liederbuch. Die Es war für Sie Preisrichter feine Imchte Awett, ans Abschiedsrede hielt Lehrer Stork-Altenstadt. Er schilderte den I aufgestettten und vorzüglichen Material die besten scheidenden Kreisschulinspektor als hervorragenden Schulmann, bet I znsuckten und sie mit Preisen zu bedenken: trotz an^nrn^ als Redakteur bedeutender pädagogischer Zeitschriften und als! Tätigkeit war es ihnen nicht möglich, am Dienstag, ^4. o. technischer Leiter des Volksschulwesens im Streife sich als tüdy mit dem Rechten der Tiere fertig zu werden, so datz <nic» tiger Beamter, unermüdlichen Förderer der Interessen des Lehrer! der Mittwoch hierzu benutzt werden muffte.
standes und mannhafter Kämpfer für Volksbildung bewährt habe.! Als Preisrichter in der 1. Kommission waren tätig. v
Dabei sei er stets ein treuer Ratgeber der Lehrer gewesen. Dafür! nomierat Staudinger-Viermünt^n, Oekonomierat Beivin--' gebühre ihm herzlichster Tank Als Andenken hatten die Lehrer lofa iSachfen), Gutsbesitzer Mann Eon^adswalbau. .
ihren, Schulrat ein schönes Bild von Bismarck gewidmet, das 12. Kommission: Oekonomierat Zeitliger-Darmstadt, lod™*»- Lehrer Heist unter passenden Worten überreichte. Zkreisrat I rat Seibel-Siegen, Rentner Beue-Wetzlar. csn-t
Boeckmann richtete hierauf Worte herzlichsten Dankes und An I Tas Preisgericht für Sammlungen feftfc heb nu5 „ crTennuna an feinen nun scheidenden Mitarbeiter. Er überreichte! beider Kommissionen zusammen, und fanden dre Preisiuerremu^ namens des Kreisausschusses eine Mappe mit Bildern von I derselben erst am Mittwoch vormittag ihren vLNcbiuii.
35 Schulhäusern, die unter Der energischen Mitwirkung des Schul Tie zuerkannten Preise verteilten ftch wie wlgi. >. rats Scherer in Den letzten 8 Jahren im Kreise gebaut worden sind. Herdenverband für Rotvieh aus Schlesien - - &
Pfarrer Schäfer hob die Verdienste -cherers als Forderer 5 3, 2 I, d 'Anerkennungen. OlO Mk^, .
Der Reformbestrebungen auf dem Gebiete bes Religwnsunter Rotvieh aus Hes>en-Nat,au sKr Biedenkopf) b
richt* hervorhob. Großen Beifall fand em Dankgedicht, das! 3 3., 3 4 6 Anerkennungen, 89» Mk.,. 3. verdvu Mehrer B a r 1 b - Echzell verfaßt hatte. Warme Worte des Ab für das Odenwalder Rotvieh 2 Ehienpreift^l^. -
schieds rief Lehrer S t r a ck- Rinderbügen noch dem Gefeierten 4 4., 1 Anerkennung 820 M , 4. .^rdbuchgesell chrfl
nach." Für D.e Ehrungen und Beweise treuer Anhänglichkeit v,eh aus Oberhefsen 2 Ehrcnpmse, 21, 1 dankte Schulrat Scherer in inniger Wege, schilderte den Lehrn erkennungen, 655 DN.,y. Derdbuchvevem fut al« einen steten Kämpfer mit fick, selbst und der Welt, für uck' Vogtland, 2 Ehrenpreise, 1 1., 4 Anerkimnungen, und anbere. Er »nbe allzeit nur $olfcid>ullrbrer Irin .o-llo». «. L°rdbu^r,clllckxrtt wr Row^b^ Ven-n-TOsi-u ein Mollcge seiner Lehrer Gern werde er ort an die heutigen berg), 1 2 1 3, unh 2 Anerkennungen, tvo va.t Stunden denken als ein Markstein auf seinem.Lebensweg. Wad aus dem Harz, -0 JJtf., Wammen ^80 ML ,jf
renb seiner Amtszeit habe er stets Die untere,wn des Lehrer Die Oberhessische verdbuchgei "
standes und feine tvirtidhiftlicbe Lage zu fördern gesucht. Unterl Vogelsberger kann mit dem Enolg b gfrdeflimfl * nanDe. und lerne mirncDüHimn g ^chuldäufer und ÄX) schickung recht zumeden sein, obwohl infolge $
' Schmer; s Ausstellung die Zahl der Ausstelttingskiere ffich von , .
verminderte und in manchen Klassen das im <
handene beste Material nicht am Platze war. Aul vi Oberhessen ausgestellten Tiere entfielen folgende wrttK* preis, 1 bronzene Biedaille für die beste Kub Dcrga fteUung, 2 erste ißreije, 1 Hefter Preis, 2 dritte ^eirt Preise und 7 Anerkennungen. Im sammlung»wettt cw eS Die Herdbuchgesettschart trotz des anerkanntermatz^. . ;1
liehen weiblichen Zuchtmaterials nur zum 3. Ebrenpr ' ( weil eine Gemeinde den besten und wüchligltcn Butten II


