ublikum, das dem Umzug, den
tcroidjt
ölt
-onzert im ZLurhaus.
50-62
40—46
llörperverlctzung durch einen ZeitungsarMel?
86-00
41-00
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Handarbeiten für die Reise
Trockenes, kurzgcschnitleneS
- ■ ■ । -iroacnee, niriflcjwnuiviiuv
Schönheit
WVII will* (®(6roartcn) zum Feueran-
--••i.ihf rnti<>K i>in*nhfrif<hes tiindicit liefert, von 5 Zlr. an.
Gießen
Paris
n | i 11 1.4 liefert In jeder gewünschten
MtoM aller in ää'es
64-67
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89—93
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106—106 97-100 87—94 71—86
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Mr Bedarf bat
Jeanne ZDarque Fritz Daniel Verlobte August 1912
verleibt ein rosige«, jugendfrischer R'ltltn, weiße, sammenreiche haut otö ein reiner, zarter, schöner Ctint. ries dies erzeugt die allein CttitC > tedenpfcri --Lilienmilch Seife e i Stück so *pf, ferner macht der
rinnt plötzlichen Todesfall tun die Wefunbbeit naher Angehöriger eine ungünstige Wirkung ausüben tonn. Tie Zeitungen werden sich alsdann hüten müssen, solche Nachrichten »u bringen. Dadurch würde der ganze Nachricnieiidunst der Zeitungen nnc ticfgrafenbe Aenderung erfahren. Die schnelle Berichternotlung ist eine der größten Errungenschaften, deren sich die aus der döhe stehenden Zeitungen rühmen, sie wird völlig unterbunden werden, wenn das Reichsgericht zuungunsten des Verlegers entscheidet.
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Universitätr-Nachric^ten.
sl Marburg, 2. Auq. Als Privatdozent der medizinischen Fakultät der hiesigen Universität foibiliticrt sich am nächsten Montag Dr. mcd. I. tzürter mit einer Antrittsvorlesung über „Die moderne Behandlung der btf- ti jusen Nephritis".
machen liefert, von 5 Ztr. asv für Mk. 1.15 pro Ztr. frei ans Haus.
h Teutonen veranstalteten, vollen Beifall zollte. Ein grün aMcftrtdKncr Wagen mit allerhand Jnschriiten illustrierte die * . . l..m Xarnn tTQ<M ♦ it Iwie tin iirh ipi b Ml?ntih'Pt
Vermischte».
*• Ein Erbschaftsrekord Wer wäre nicht schon mit einer einmaligen Erbschaft zufrieden? Und nun ist eine junge Amerikanerin so vom Glücke begünstigt gewesen, dast sie einen Erbschaftsrekord hat aufstellen können, der ihr iorh’. so leicht von niemanoem streitig gemacht werden wird. Fräulein Dii leie Harr ist eine junge achtzehnjährige Schöne, die in Los Angeles ihren Wohnsitz hat. Bevor ein gütiges Geschick ihr zum ersten- mal eine Erbsckmit in den Schost warf, schlug sie sich schlecht und recht in einer Tuchfabrik als Arbeiterin durchs Leben. Tu Narb eines Tages eine gute alte Tante in Florida, die ihr eine jährliche Lebcnsrente von ungefähr 7(KK) Mark hinterliest. Der Anfang war also gemacht - Aber es sollte noch besser kommen! .hocherfreut und tiefbetrübt zugleich eilte Fräulein Dulcie zum Grabe ihrer laute nach Florida Beim Verlassen des Zuges wurde ihr en, Telegramm überreicht, das die „frohe" Botschaft von dem Tode eines entfernten Vetters enthielt, der vorher gerade noch Seit I gefunden hatte, ihr sein ganzes öab und Gut zu vermachen. Zwei Monate blieb dann »Fräulein ffarr von Erbschaften itn« behelligt Da starb eine Schwester ihrer Mutter, ober nicht, ohne dem Glückslinde vorher eine jährliche Rente von iDOO Mark zu vermachen. Und dann schied auch noch ein Freund ihres Vaters aus diesem Tränentale, nachdem er ihr kurz vor der Abrene ins Jenseits 75000 Mark vermacht hatte. Mittlerweile war aber tne Lessentlichkeit aufmerksam geworden: die Zeitungen ihrer Dmmu brachten spaltenlange Berichte über ihre Erbschaften Der Rekord I wurde ihr aber damals noch von einem Fräulein Grant streitig I gemacht. Da ward Fräulein tfarr das Schicksal zum letztenmal hold. In einer Zeitung sah ein reicher alter Junggeselle ihr liebreizendes Bild, und da er seine Sterbestunde kommen fühlte, I die denn auch wirklich bald schlug,, setzte er folgendes Testament lauf: „Obgleich ich zu meinem grössten Bedauern nie in meinem I Leben das liebreizende Fräulein Dulcie 7y<ivt habe kennen lernen dürfen, so habe ich doch Gelegenheit gehabt, mich an ihrem Bildnis I zu erfreuen. Ich lstge den Wutrsch, dast sie endgültig unstreitige Besitzerin des Erbschaftsrekords wird, den ihr jetzt noch JVräuInn Grant streitig macht, und desl-alb Ijintcrlaffe idi ihr 200000 Mark." Und da sage noch einer, es geschähen heutzutage keine
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Geschäft ,nittel. Lebend- Schlacht-
..-..o-------... Nürnberg, 2. Aug. Nach den letzten Feststellungen des
Das Reichsgericht hat über die »Eiben Nachrichtmamts beträgt die Zahl der bei dem heutigen "" ein Schössen-1 sMückauf dem Grostkrastwerk Franken Getöteten 11, die
der Verletzten 33; vermistt werden noch vier Arbeiter. Zuletzt wurden noch zwei Arbeiter unver,ehrt ans den Trümmern aeboraen Ein Arbeiter, der noch unter den Trümmern liegt, rie hcraus, dast er unverletzt sei. DaS Nachrichtenamt weist bar au bin dast nicht die Maschinenhalle selbst eingestürzt ist, vielmehr ist ein' darin aufgestelltes Gerüst zusammengebrochen.
Amtlicher wetterdericht.
Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen.
Wetteraussichten in Dessen <üt Sonntag, den 4. August 1912 • Veränderlich, meist horten, Temperatur wenig verändert.
, Lehrer« Konferenz zusammengekommen. RreiS-l Kilinfvektor TrantHig-Oberwetz begrüßte als Konferenz- 4 j.c feie Gäste: ReqierungS- und Schulrat Röhricht-Koblenz, < mdrat Dr. Sartorius und Superintendent Schoeler. Auch 1 alle Geistlichen des Bezirks, die Lehrer des hiesigen Semi. iS und viele Bürgermeister waren anwesend. Die Re- , - iinq hatte diesmal als Aufgabe gestellt: ,W:e ist der » natknndliche Unterricht im Sinne der Bestimmung vom j Januar 1908 zu ceftalten?' Die beiden Lehrer Diehl *fe Gaby-BraunselS waren mit dem Vortrag beauftragt 5id ihre ausgestellten Leitsätze fanden den Beifall der Ron- y eng. Der GesangSchor gab unter seinem neuen Dirigenten! . rf einige gut geübten Chöre zum besten.
GleiLerg, 2. Aug. Die Ausgrabungen auf' ,erm Burghof zwecks Anlegung eines Hochbehälters ist die Wasserleitung haben begonnen. Im Auftrag irf Konservators der Rheinprovinz weilte RegierungSbau- zieister Thomas auS Bonn hier. Es wurden wie auch bei U Rohrlegung im Dorfe interesiante Funde gemacht. Es «ren erwähnt Tonscherben verschiedener Art und Dröße, ktücke von Kugeln, Lanzenspitzen, Eisenteile, Striechel und seltene bronzene, etwa 20 Zentimeter lange Nadel. Die }mbe werden der hiesigen Sammlung einverleibt.
Hessen Nassau.
In wirkl.ch «et *chitl4ei4n $♦* Hager Stahlwarta bördle lakfi in tigeaeai lalewi« unteren fiaiptka- talog über tauende Artikel aller Rn, den wir gratis und tranko tersende*. Gebr. Bell, ßräfralhl37b. Soling ---■ Jabrik-Uengidbaai. ----
bk Gemüter tüchtig aufregen. Minter dem Wagen, der tüchtig dnitzt war, schritt eine Musikkapelle und dann folgten in langer A ihc mit ihren Bierseideln die Teutonen. An den verschiedenen Pittestellen unrrbe Bier in Zahlung genommen und auch die C’Mtion an deni Teutonenkuleur tragenden Bär auf dem Bären- bnnrncu nicht vergessen. .
(| Rosenthal, 2. Aug. Ter in Gemünden durch den AKidarmerie-Wachtnieister verhaftete und ins Inesige Amtsge- rjitAgckfubc eingelieferte Zigeuner leugnet entschieden, Der- nann Ebender zu sein Die Ermittelungen über seine Persön-1 fijfcit sind noch nickst abgeschlossen.
w. Wiesbaden, 2. Aug. Ter Brookthncrnangcr- bu»d ist heute hier zum Besuche eingetroffen und wird mehrere taic in Wiesbaden bleiben Im Festsaal des Badehauses fand die offizielle Begrüstung statt. Oberbürgermeister Gla ess tag hielt eine Ansprache, in der er die Gäste willkommen hieß und die w,chselseiligen Beziehungen zwischen Deutschland und Amerika bcrvorhob und mit einem Doch aus die Vereinigten Staaten schloß. Ter Präsident des Brooklnner Sängerbundes M. Aug. Nebel dankte. Leute abend findet zu Ehren der Gäste ein von dein Lmgerchor des Turnvereins veranstaltetes Konzert und morgen rin Nachfest int .stnrlnms statt. Am Sonntag geben die Gäste ein
wandern und Reisen, väder und Zommersrischen,
--Salzungen, 2. Aug. Bis heute sind 3380 Per- sonen zur Mur hier eingetrossen.
9 n Witter Bestrafung ist die Sache für den Verleger aber noch licht erledigt gewesen, vielmehr hat der Beamte gegen ihn noch eine Klage auf Schadenersatz erhoben. ®r hat behauptet, durch den Aerger und die Aufregung über den Artikel sei letne Munbbeit so zerrüttet worden, das; er sich habe in den Ruhestand »ersetzen lassen müssen. Mit der Klage verlangt er von dem Xfcrj lefler Ersatz des Unterschiedes zwnchen seinem früheren öibalt und dem jetzigen Ruhegehalt, und zwar für die -^auer
18 Jahren, was im ganzen eine Summe von unge'abr 45UUU M t. «u« macht. Das Landgericht und kürzlich auch das Oberlandes- »ericht haben den Anspruch für begründet erklärt. sie teilen ebenfalls die Ansicht, das; ein Zeitungsartikel ein^zum Ler- larrufen einer Körperverletzung geeignetes Mittel ist. xa» Lbcr» knbeSqcridit meint, allerdings durtten allgemein uiterrtsierende Mitteilungen, rote Kriegs- und Borsennachrichten-auch dann ver- kst'entlickst werden, wenn sie zu Erregung Anlast gaben, die 8u ss'iundheitsschadigungen führen könnten, im vorliegenden ^alle lobe es sich aber lediglich um persönliche Angriffe gegen den
öcule vor R jungen Man:> nie anfgefunben o j fent hiefigen 5rit* | -gen hat sich cd* | ii und beauftragt r- ? ii 70000 Marl r. j ar den Stuten j :t—flreujnatD-a?! » , um sich die *m|| leitet des Erichvd | irk. Da der hin rl-l j hn ein Verbrecha »I ttsgerichi Antrag rel I nlvaltschast zu
Hessen.
c Verbesseru^j i/arfenb.at^l ’ is Uebcrberfen 1 sott sofort erfüll t Vor gehen bei V angen werden. 9:1 hstcn Jahre eine .> 1
Der viertelinW gen lagen ereiraef oß-Umstadt. M ewerbsmäßigen LI icn, ähnlich wies.« rend sie alle önnen, liegen w -rhans haben hier n Anhaltspunkt &
Ochsest.
Vollttelschige, ourgemäslete, höchsten Schlachtwertes Im Alter von 4—7 Jahren . • •
Tie noch nicht gezogen haben (ungejochtj . .
Junge, fleischige, nicht anSgemäslete und ältere v au8gemä(tete.......• • • • •
Zärs en. Kühr.
Bollsieifchlge auSgemäftete Färsen höchsten Schlachtwertes • xollfleifchige auSgemästete Kühe höchsten
Schlachtwertes bis zu 7 Jahren ...
Wenig gut entwickelte Färsen.......
Weitere auSgemästete Kühe und wenig gut entwickelte lungere Kühe
Mäßig genährte Kühe und Färsen St ä t b ec.
Feinste Mastkälber........ • •
Mittlere Mast- und beste Saugkälber ....
Geringere Mast- und gute Saugkälber . . .
Geringere Saugkälber • odiaO.
Weidemaslfchafe:
Mastlämmer und üllasthanimel. # • • • • Schweins.
Vollsteifchige Schweine von 80—100 kg Lebendgewicht • • • •
Lollfleifchige Schweine unter 80kx Lebendgewicht
L.oll|leifchige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht ...... ..«•••••
Lollfleifchige Schweine von 120—150 kg Lebendgewicht . . ...........
Wunder!
• Höhlen wohn ungen in Alesia. Die Ausgrabungen in Alesta, der alten Festung deS Veroingetorix, sind auch in diesem Jahre «ortgefetzt worden und haben zu interessanten Fmiden ge- । führt, die der Zeit vor der gattisch-römiscken Epoche angeboren, i J„ einer bisher noch nicht beachteten Gegend des Plateaus wurden 1 zahlreiche Höhlen entdeckt, große, in die Felfen eingehauene Raume, zu denen man durch Treppen Zutritt erlangte. E« handelt ftd) um Ansiedlungen primitiver Art, die von den Galliern lange vor der römischen Invasion bewohnt worden waren.
* Napoleonerinnerungen auf Elba. Eine interessante Napoleonerinnerung von Elba veröffentlicht der Letter des „Panaro", der kürzlich die berühmte Insel beucht hat. Als Napoleon nach seiner ersten Wdanknng auf Elba landete, begab er sich von Portoferraic sofort zur Madonna, nicht um zu beten, sondern um den Versuch zu machen, durch Signale nut feiner Öeimatinfel Korsika in Verbindung zu treten. Der alte Geistliche des Ortes, der Priester Echsto Testa, hat bie Uebcrlieferung, die sich mit diesem Signaldienst Napoleons beschäftigen, gesammelt und dem Leiter des Panaro vorgeletzt. Dann führte der Geistliche seinen Gast zu der Stätte dieser Signalstation, iini ieden Zweifel über die Möglichkeit einer Verständigung durch Lickstsignalc nut Korsika zu zerstören. „Wir bestiegni eine hoch emporragendk Fclssvitze und erreichten bald die llcberrcfte dieses seltsamen Leucht- tnrmes, der heute durch den Wind von Sand und ErdeMait verdeckt ist. &icr batte Napolcoii einen Isohcn Pfosten errichten lassen, von dem aus er seinen Gesinnungsgenossen auf Korsika Signale übermittelte und auf eine Entfernung von gegen b0 Kilometer mit Luise des Fernglases Antworten cmpimg/ So beschäftigt sich der Geist Napoleons sckwu am ersten Tage seiner Landung auf Elba mit dem Plan der Rückkehr nach Frankreich, der wenige Monate später zur Ueberraschiing und zum schrecken Europas WirNichkeit wurde. Eines Tages verlietz cm Jlcmcr I Segler Portoferraie und fuhr durch die Linie der englischen Wachtschiffe. Am Golf von Antibes wurde das Fahrzeug von einer englischen Fregatte ungehalten und durch das Sprachrohr kam die Frage: „Aus Portoferra,c?" „Jawohl. -Was macht Bonaparte? Träumt immer?" „Er träumt und will nach Frankreich zurückkehren." Ein schattendes Gelächter vom englischen Schisse klang herüber. Der Mann aber, der die Fragen des englischen Marineossiziers so offen beantwortet hatte, war Napoleon selbst, der ivenige Tage später in Cannes landete. Dann kamen die berühmten schnell einander folgenden drei Artikel des Journal officiel, von denen der erste bie Ucberfcbrüt trug: „Der Usurpator hat die Insel Elba verlanen . 1er zweite Artikel hiest: „Bonaparte in Cannes gelandet und der letzte endlich lautete: „Unser geliebter Kaiser ist triumphierend etn- : gezogen". .
Kleine Tagerchromk.
Das Bauunglück in Nürnberg.
< ,. Vörseu-Wochc«bericht.
=- Frankfurt a M., 2. Ang
Die runerfichtliche Stimmung, die unter dnn Ei». lust des flüssigen (Helbftanbe*. der weiterhin günnig badenden Ernte Ausfichien und der anregenden Meldungen aus derMonian- Industrie zum Durchbruck gekommen unb wann bot durch die Sabrnehmung der leichten und nlAlhrc UlttnuHiamNinon einen neuen Impuls erbaltm.
durch gröbere Ittiternedmungslust und tcbda taen »ver-
kebr zum Ausdruck kam Die Börse erdottt von dem ne»ien Monat durch die Rückwanderung der commerrtiicbler anc weitere Vricbästsbclebung. und sic siebt ftd> zum wenigsten durch den leichten ^dstand unb die binkn- lechnii'che Situation bestärkt, die. ime der Berlam des Ultimos erlcnncn liest, durchaus Nicht als überlabcit bezeichnet 'gerben kann Dao bauptInteresse der Spekulation ^^"i"te ich zunächst wieder mtt M o u t a n ro e r t e, sür welche die hofinuna#- vollen Berichte vom Eisen- und Koblenmarkt ganz besondere Anregung gaben. D,e Beurteilung des .st-oblenmarktes bat eine ent- schiebene Besserung erfahren, auSgebend ^n den iungst'm Be chlüsfen des .xtobleninnbifatö über eine ^absetzumt d" Em schränknng für Koblen und Mol» sowie dem Bericht über die Ergebnii'e im Monat Juni. Dazu kommt dast^dic^ -Ulswe'le.^r Zechen für das zweite Quartal an crrtfulutu» steigen der lieber^ schütte zeigen. Es gilt dies namentlich für v>arpener Bergbau und inbernia Da auch die Verfandzinern iveiter sehr doch fmd, rechnet die Börse mit einem Andauern btf fluten
Mohlenaltini konnten sich insolgedriien befestig«, und
Eisenwerte wurden in bie Benngimg um soleichter bineingezogen, als der kürzlich veröffentlichte Abichlu» des Bochumer Berems die Erwartungen der Börse auf ein guteS Ergebnis und der Dividende erfüllte und fie nunmehr auch bei den bevor- stehaidai iveiterm Jahresabschlüßen mit einem odnllckrcn Fortschritt rechnet. Auch der letzte Bericht des iLtablwerksverbandes dinterliest einen guten Eindruck Tast der Verband von einer weiteren Erhöhung des valbzeugpreis.es abgesehen bat, unirt^ bei- sättig beurteilt, ebenio wie zuvor die Nickütrhohung der ItciIc für Koks unb >tokskohlen beim Kohlemnndittit, da man sich davon für die ungestörte Weiterentwicklung der Kvntunktur nur Gutes verspricht. Neben Montanwerten roaren and) wieder andere Z n - d n st r i e p a p i c r e lebhaft gefragt und höher, indes 'wurden per« schicdentlich auch Gewinnabgaben vorgenommen, so dast die Dal- , tung etwas weniger einheitlich war «IS noch vor kurzem. Dover . [teilten sich u. a. Ehernisckte 'JUbcrt 6 Proz' ^-vllm und Höchster
I und Kammgarnspinnerei KauerSlautern K 8 Pra^- und Akku : mulatorcn Berlin 10 Proz. wahrend Remiger Gebbert u. Sckwtt
l> Proz, Rbeinisck>e Schlickert 5 Proz., Dirrkopp ebensoviel, Pieper i 6 Proz., Daimler 16 Proz. und Frankenthaler Zuckerfabriken t 15 Proz verloren Feste Daltung zeigten S d)t f J a h r 18 ’ ' attien, da das laufende Jahr ttrr das ^edereigescha ehr günstig liegt. Von Bahnen konnten Lombarden und Baltimore ?twas anziehen. Auch Banken b^neten etwas ^sierer Nach- frage, namentlich die Aktien der Deutschen Bank und DiSkonto Comn'andit. Deimische Anleihen haben «ireuh^rt^c von ihrem Tiefstand ettvas erholt, nachdem die spek^ativen An griffe, die ftd) zuvor bemerkbar gemacht hatten, ^um Stillstaich kamen und andererseits von mafegebenber Seite auch Stutzungs- fäufe vorgenommen wurden. Privatdiskont o /, isroj.
n Marburg. 2. Aug. Wie immer, treibt auch diesmal am feMuifc deS Semesters der Studentenulk seine Blüten, s, war heute an den Anschlagsfäulen in groben Lettern folgende tulünbigunn zu lesen: Kavaliere, Bürger Marburgs: Es ist ,r eicht. Gegenvorschlag gegen die Fortführung der epileptischen §>rastenbahn. Findet nid) heute nachmittag um 5l/i Uhr am RtUnpof ein. Attdort beginnt eine Probefahrt der neu zu Ent- Tas Festkomitee, I. A. Verein zur Aufhebung des Zeit fehlte es auf den St rasten.
Mit bei Frage « : Sitzung her «UP iu bei äußeren vollzogen werbens nbc direkt ob« rom liefert. 3j> Lleitunginetze stM : biefe von taj* inben in Neu-Jicnbutt » IrbieStromlK^ der «erirnff J-«J| i KostenauMN „ 4 Vauabchnul^ acb-Jsenbvlg-'^ ”4 “Äs meite bie ^tren • c/unb der ItJj* ,’ä: SSS£
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Sdwn mehrmals haben sid) die Zeitungen mit dem sonderbaren stall beschäftigen müssen, wo ein westfälischer Verleger wegen lübrläifiger >iörperverletzung verurteilt wurde, weil er durch einen Don ihm veröfsentlichteu Zeitungsartikel angeblich einen stadtnchen Beamten an seiner Gesundheit besd;ädigt hatte. Ein Staatsanwalt | tat in einer Abhandlung, die in der Teuti'd)en Junitenzeittmg Ivd 14, Sv. 1198) abgedruckt ist, ausgeführt, die Verbreitung von Nachrichten gehöre zum Beruf des Redakteurs emer^Tages- ikitung, es dürfe verlangt werden, dast er dabei mehr ^orgwlt anwende als jemand, der nur gelegentlich eine Nachricht wetter- krzähle. Glücktichern»eise hat sich das damals zuständig gewesene iLberlandesgerickst diesem Standpunkt nicht angeichlonen, wohl aber Ifat cs die grundsätzliche Frage, ob durch einen Z e t - tangsartikel eine Körperverletzung begangen werden kann, bejaht Mehrere bekannte Juristen, wie Lberlandesgerichts. Präsident a D. Damm (Dcuttche Juristenzeitnng Bd 13, Sv^lckckt) . und Professor Dr. Besing .Der Zeitungs-Verlag Bd. 10 Sv 44b) | toben sick) zustimmend geäustert. 4,as Reick^gericht bat über die strage sick) nicht aussprechen können, da erste Instanz ein Sdwsien-
Damen-
Bärte
lästige Haare an Armen ents. üch.Tevil ^'abn“. 1-jO. Iüv-4, < Varsümerie €». Blank Ww.
f»onfpänc 2,75 9)1., klein gcmach.Absallbolz3.25M. per Starren frei anS HauS.
3. Wcllböier. Tel. 743. [4439
SBic aus Berlin gemeldet wird, ist mit dem Bau her neuen Fcrnsprechleitung Berlin-Mailand, die als Kabel durch den Simplontunnel gelegt wird, begonnen worden
Eine P o r t i e r s s r a u in der Werftstraste in Berlin hatte am Freitag die monatlichen Mieten im Betrage von etwa 1000 Mark einlassiert und wollte das Geld, dast sie in einem Beutel trug dem Dauswirt überbringen. Aus der Treppe fublic h Plötzlich eine Dand an ihrem Halse und wurde so geivurgt da sie nicht um Dilfe rufen konnte, Bsivfchnett wurde ihr das Gel entrissen. Sie erhielt noch einen io Irattigcn stofi, da sie bewusttlos liegen blieb. Ehe flie wieder zu sich kam, war der Räuber verschwunden. . .. . , ...
Der Referendar v. Kirchbach aus Dresden, der sich seit vierzehn Tagen auf einer Bergpartie in .Tirol befindet, ist nicht zur ück gekehrt. H ilt wahrfcheinlich verunglückt. Eine Ervedition sucht seit zwei Tagen.
Ans Itzehoe wird gemeldet: Am Freitag morgen gegen o Uhr rannte das «lutomobil des Berliner.zlanerhausbeiitzers W e n- hcr gegen eine Eisenbahnbarriere. Wender erlitt eine lebensgefährliche Verletzung am Hopf und eine schwere Gehirn- cridiüttcrung. Die anderen Mitfahrer, zwei Gutsbe)itzer aus Waken, rouröai schwer, ein Kunstgewerbeichüler aus Damburg leicht verletzt.__
Letzte Nachrichten.
Tie Suche nach Ebender.
Fulda, 3. Aug. Ter m Rosenthal verhaftete Zigeuner ist nicht 6ermann Ebender, sondern ein gewisser Anton TewiS. Er würd' wieder freigelassen Ernst Ebender hat in einem neuen Dcrhor gestanden, dast er bei der sog. Zigeunersd)lack)t bei Kammer- zett am 15. Februar mehrere scharfe Schüsse abgegeben hat. Er will in Notwehr gehandelt haben.
Tos Lustschisi Viktoria Luise.
Frankfurt a M., 3 9lug. Deute vormittag 6.04 Uhr ist das Luftschiff „Viktoria Luise", nach Baden-Oos aufgeftieflcn, wo die Landung um 9'« Uhr ertolgte. Am 10. August begüit sich die „Viktoria Luise" nach Gotha.
TaS Luftschiff »Hansa*.
Kassel, 3. Aug. Die „Dansa" überflog um 2.35 Uhr Aalen, um 3.15 Uhr Crailsheim, um 4 Uhr Weikersheim, um 4.30 Ubr Würzburg, um 6.10 Uhr Fulda, um 6.30 Uhr Häsfeld um 8.10 Uhr Göttingen.
Stuttgart, 3. Aug. Ter Kammersänger Hch. Sontheim, der von 1851 bis 1892 am hiesigen Hoftheater wirkte, ist gestern im 92. Leben-iabr gestorben.
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B.Nuhu, Lollar.
SanitnioD »1«.»««^,
Seltersweg 39, CtU) Cwaaf.
Für den Verleger steht hier leine (^lstenz auf deinSpie Bie ist vernicklet, wenn es babci bleibt, datz er du 4.^000 Msi cn den Beamten zahlen mutz. Deshalb hat er ^eviiton an das sieichsqericht eingelegt. Aui bieie Wepe wird unicr bodMtei &C‘ nchtsbof in die Lage kommen, die für das ganze Ze.tungsweim sehr wichtige Frage zu entidieibcn, ob mittels eines Zeitungs- 'irrikels eine Mörpcroerlcbung begangen werden kann. Zu ve necken ist babci, dast es hier nicht darauf ankommt, ob dir Mit. cilung wahr ist oder nicht Die Bejahung der ^sage durch da- Reichsgericht kann für die Verleger und Redakteure die schlimmsten A»lgen haben. Man denke nur daran, dan die Nachricht über
> | fidünbigunfl zu lefen: Kavaliere, ’aurtn. Gegenvorick)lag gegen die Dass^ri- 13 nin-mbabn. Findet euch heute I ö-!"'doj ein. Attdort beginnt eine ‘für finb bi,- h,V Kli.ndcn. Das Festkomitee, I. 9 rn ?Vrifhhnb"‘ I AirgerfinnS. Um die festgesetzte Z. Ina ei» C!rf ß- krnber. am Bahnhof, nicht an P i h, Teutonen veranstalteten, volle owMlgt. mflrftridwncT Wagen mit allerhat^ ........... —
"e. nachmittag t*> «L'tastenbahn, um deren Weiteriülnung sich leit Monaten bi er bm BassaU " CTn‘—
Der Unglütfiidx, auf dm Ausülljj, 1 da in das 5 $9 gegenivärlig nur« \ mit dem Modi , us Den in sehr od getrieben bat,.


