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Landwir Peruguano ,,I , n nur für die «Fü! [Krr Wissenschaft für d irf.-sehcno Nachweis d Mjiea minderwertigen
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katholische Gemeinde. Sottcrdlenft.
8am«tag, den 24. August:
Nachmittags um 5 Uhr und abends um ö Uhr Eelegenhr» zur keil. Beicht. , e.
Sonntag, den *26. 91 u fl., 13. Sonntag nach Pltngstei Vormittags von 61/, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht.
, um 7 Uhr: Tie erste hl. Liesse.
, um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.
, um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.
, um 11 Uhr: Heil. Liesse mit Predigt.
Nachmittags um 2 Uhr: Andacht für die Abgestorbenen. ------ ■ —■ — ........ Meteorologische vcobachtungen der Station Sichm.
L ^bnkvmsen zu b . ii/.ncr k Rritmm, Tr M-raWallensel r flilmaren: (S ort Ster.
Ho. 3'/i 4- 5 Cuxus- No. 6 6 10
Pfb.3>i 4- 5 quaiitälen: Pfn.d 6 10
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Orient. Tabak» u. Ogorertenfabriit yeniöge.Drtoden
Handel»
§ Kleine Finanzchronik. Dem Bauunternehmer Hugo Allers in Berlin ist ein Moratorütm bis längstens 30. September bewilligt worden. Die offenen Schulden betragen 300 000 Mk, die Lnipothelcnvcrpslichtungen 4.67 Millionen Mk. — Die Trachen- bcrger Zuckersiederei Breslau verteilt für 1911/12 12 gegen 8 Pro». Dividende. — Die Tuchgrob- und Konfcktionsstrma Gcldschlägcr u. Kamiel in Bukarest ist insolvent. Oesterrcichische und deutsche Fabriken und Exporteure sind stark beteiligt. — Der 9lufsichtSrat der Papierfabrik Rcisholz A.-G beschlob, wieder 18 Proz. Dividende vorzuschlagcn- Die Frage einer Kapital- erhöhung wird zwar beraten, Beschlüsse sind jedoch nicht gefaßt. — Die kürzlich sanierte Jsiswerke '2L*®. in Nürnberg hat ihren Gläubigern ein Moratorium nachgesucht. — Die Lederwcrkc S. K n a p v e i s in Offenbach haben ihre Zahlungen eür gestellt. Die Firma beschäftigte über 100 Arbeiter.
Luftscdiffatirt.
Ter deutsche Luftkriegswagen.
Vor einigen Tagen brachte die „Tägl. Rnndsch." die Andeutung, ein Flugzeug sei in Arbeit, das keinen Anlauf zum Ausflug brauche, sondern sich senkrecht vom Halteplatz erhebe, das and) an beliebiger Stelle im Lustraum, hoch über allem Gefahrenbereich, halten und ruhig aus den Feind niederäugcu könne. Heute schreibt dasselbe Blatt in einem Leitartikel zu seiner vielfach ungläubig ausgenommenen Nachricht:
Heute bindet und kein Schweigegebot mehr: die Erfindung ist über das Modellstadium hinaus, ist patentiert und soll nun zu Deutschlands Ehre und zur Stärkung seiner Wehrkraft aus- gebaut werden. Unser Berliner Erfinder — beiläufig bemerkt, ein alter Offizier, wie Zeppelin — wendet an seinem in dreijähriger Arbeit nach unzähligen Versuchen hergestclltm Llpparat ganz neue Grundsätze an. ES ist ein Segelrad- f l i e g e r , der rotierende Schwingen für den Austrieb und einen Propeller für den Vortrieb besitzt: und „des Pudels Kern" beteilt darin, dast die Schwingen, ohne daß komplizierte Schlag. lächen-Mechanismen mit hin und hergehcnden Beivegungen nötig ind, von selbst sich ausbreiten, wenn sie nach unten wirken, und von selbst sich satten, wenn die Bewegung aufwärts gebt. Der Ruderslug der Vögel — das Sch»vingen-
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schlagen — ist also ohne E^enter--Schubstanpen und dergleichen auf eine einfach rotierende Bewegung, wie sie Tür maschinellen Betrieb die natürliche ist, zurückgeführt. Die Einzelheiten, die nur den Ingenieur fesseln, enthält die Patentschritt. Für da. große Publikum aber wird es von Interesse fern, M enahren, daß daS neue Flugzeug drei Motoren gu je 150 Pferde- fr elften und einen bootsförmigen U n t c r bau mit Radern hat, über £ e m wi e japanische schirme sich die vier Segelräder besinden. Im Boote haben außer dem Führer drei Personen Platz Die Räder, die daS Boot aut dem Lande sahrbar machen, sind, anstatt mit ^tximcn, mit Scheiben versehen, sind allo Hohlkörper und wirken am dem Wasser, wo das Flugzeug der Flotte dienen soll, als Schwimmer, oder, wenn man so will, die beiden seitlichen als Ausleger und das Hintere Rad als Steuer. Hält das Flugzeug, tvie zu erwarten ist, alle Versprechungen, so wird eS eine horizontale Geschwindigkeit von mindestens 60 Kilometern in der -stunde haben und zu einer Höhe von 500 Metern in etwas über 3 JWi- nuten aufsteigen können.
vermischte».
♦ Ter Kronprinz und die t a n z l u st i g e T a n - ; zigerin. Es ist bekannt, daß der Kronprinz oft an den ^.enms- Wettkämpfen in Zoppot teilnahm und sich zwanglos auf dem Tennisplatz bewegte Eine junge Dame aus sehr wohlhabender Familie verzehrte sich förmlich vor Ehrgeiz, auch einmal mit dem Kronprinzen als Partner zu spielen. Ste veritand es, so erzählt die „Elbinger Zeitung", auf Umwegen dem Kronprinzen eine dahingehende Bitte zu unterbreiten, die die,er bereitwillign erfüllte. EineS Abends erschien der Kronprinz mit ictnem ^Joiu- tanten auch im Klubhaus, als gerade Tanz war. Die junge -tarne, die von den lieben Freundinnen wegen des Vorzuges, nut dem Kronprinzen gespielt zu haben, arg beneidet wurde, vergatz nun die schickliche Besckieidenheit und versuchte, den Jironprinzen zu bewegen, sie auch im Tanz einmal durch^dcn Saal zu rühren. Tas war dem sonst so liebenswürdigen Thronfolger denn doch etwas zu viel. Schlagfertig erteilte er der jungen Dame einen gehörigen Korb, indem er zu seinem neben ihm stehenden Adin- tonten sagte: „Tie Dame wünscht zu tanzen." Dieser verstand den Wink, verbeugte sich höflich, tanzte einmal mit ihr herum und führte sie bann auf ihren Platz.
* Volksbildungs arbeit. Ter Rhein-Mainische Ver band für Volksbildung versendet soeben seinen Jahresbericht Tür das GesckAistsjahr 1911/12. Ter Verband hat es sich, zur Ausgabe gemacht, Menschen, die unter Schwierigkeiten, die in ihrem Beruf, ihrem Wohnort oder ihrer sozialen Stellung liegen, nach einer vertieften Geistesbildung streben, zu einer solchen zu verhelfen. Zugleich will er weiteren Volkskreisen edle Anregung und Unterhaltung bieten. Dem Verband gebör.n zurzeit 192 Volks bildungsorganisalionen und 44 sonstige Körperschaften, z.^ B. Gemeinden, Kreise und Landratsämter an. ES wurden 4ba östent- lich?, belehrende Vorträge gehalten, darunter 108 durch den Ausschuß für Volksvorlefungen in Frankfurt a. M. 11 Vereine haben regelmäßige DiSnissionsabende veranstaltet. JTrö Ver- bandstheater, das klassische imd wertrwlle andere Stücke durch Berufssck-auspieler auffübrt, hat 166 Vorstellungen in 65 Orten gegeben 78 angeschlossene Vereine unterhalten eigene VolkS- biblioll)efcn. Der Verband ermöglicht durch seine Einrichtungen kleinen Vereinen die Versorgung ihrer Mitglieder mit geeigneter Leltüre und hat zurzeit 71 Standbibliotheken und 45 Wander bidliotl)eken auggegeben. Besondere Aufmerksamkeit erweist der Verband der Jugendpflege: er ist sich bewustt, datz die Heranbildung der Jugend zu geistig regen, allem Unedlen abgeneigten Menschen eine Voraussetzung für erfolgreiche Volksbildungsarbeit in der Zukunft ist. In 6 Fach- und Bezirksversammlungen wurden die Volkserziehungsfragen theoretisch erörtert: das Ergebnis dieser Verhandlungen ist meistens in Druckschriften nieder- gelegt und von der Geschäftsstelle des Verbandes zu beziehen.
* Neue Regiezigarren in Oesterreich-Ungarn. Wie man aus Wien meldet, bereitet die österreichisch-ungarische Tabakregie die Herausgabe neuer feiner Zigaretten- und Zigarrensorten vor. Die neuen Fabrikate werden-jedoch zunächst dem Jokey- Hub zur Probe zur Verfügung gestellt, der ein Gutachten über die Qualität abgeben soll. — Diese Vorsicht dürfte vielleicht ganz nützlich sein!
* Panik an Bord eines französischen Dampfers. Eine furchtbare Panik brach am Mittwoch abend an Bord des Dampfers „Liam one" aus, her der Marseiller Compagnie Fraissinet gehört. Tas Schiff hatte um 5 Uhr den Hasen von Marseille verfassen. Es herrschte dichter Nebel. Nach einer Fahrt von einigen Stunden signalisierte der Mann im 9lusguck plötzlich in einer Entfernung von nur 25 Metern einen Spitzberg. An Bord entstand eine furchtbare Aufregung unter den
und Ein sammeln von Geld innerhalb des Bahngebietes^ namentlich auch in den Zügen, wird auf Grund des § 77 der Eisenbahn- halt’ und Betriebsordnung verboten. Zuwiderhandlungen werden als Bahnpolizeiübertrettmgen bestraft. Aushänge gleichen Jn- Iwlts sind bereits auf verschiedenen Bahnhöfen in den Wartesäleu dritter und vierter Klasse vorhanden. Das Stations- und Zugbegleitpersonal usw. soll angewiesen werden, streng darüber zu wachen, dast das Verbot befolgt wird.' Die Schaffner haben zum Zweck diefer Ueberwachung häufiger durch die Wagen zu gehen und bei Zuwiderhandlungen sofort einzuschreiten.
Kreis Alsfeld.
8. Alsfeld, 23. Aug. Der Abschluß der Ober- hessischen Heng st halt iingS» Genossenschaft Alsfeld, e. G. in. b. H., für Juni 1912 enthält folgende Zahlen: In Aktiva: Kaste 50,39 Mk., AuSsiände 64,00 DU., Reserve (Ausgleich) 516,42 Mk. und Anteile (Ausgleich) 855,00 Mk., dagegen in Passiva: Anlehen 101,40 Mk., Reservefonds 516,42 Mk., Anteile 855,00 Mk.: Ueberschub Mk. 12,99, mit zusammen Mk. 1485,81 in Aktiva und Passiva. Ter Mitgliederstand beträgt 135 mit Haftpflicht von je 100 Mk. mit zusammen 13 500 Mk.
L. Romrod, 23. Aug. Nachdem bereits vor einiger Feit der Erbgroßherzog Georg und Prinz Ludwig mit der Hofdame Freiin v. RotSmann nach Jagdschloß Romrod kamen, ist gestern auch daS GrobherzogSpaar mit Gefolge eingetroffen. Der Aufenthalt dauert voraussichtlich bis zum 11. September.
DaS bekannte Fürstenboi Givlannde-Hotel Frankfurt a. $• bat feinen Hotelbetrieb eingestellt und wird den Palalidau tt mod. GefchästSbauü umbauen lasten. Dav gesamte ersiklasstge J-, biliar kommt ab 4. September zur freiwilligen Versteigerung **• Besuch der Versteigerung ist sehr zu empfehlen und ist am
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kirchliche Nachrichten.
Loangelifche Gemeinde.
Sonntag, den 25. August, 12. nach Trinitatis: fottesöienft.
3n der Stabttird)?.
Vormittags 8 Uhr: Pfarrer D. Srb loffer.
Zugleich Christenlehre für die Nenkonsirmierlen au« der MatthäuSgememdr. , _ r I
VornullagS 9'., Uhr : Mi'sionSinfpektor tippet au8 Bafel. >
Vormittags 11 Uhr: MilitärgotteSdiemt. I
Pfarrer AuSfeld.
Nächsikün'tigen Sonntag, den 1. September, findet im öaurt- gotteSdienst Beichte und heiliges Abeiidmahl stir Matthäus- und Markusgememde gememsam statt. Anmeldung für beide Gemeind« vorher bei Pfarrer D. Schlosser, Kirchsl ratze 1, erbeten.
3n der Zohannerkirche.
Vormittags 8 Uhr : Pfarrer 2t n S t e l d.
Zugleich Ehristenlehre für die Neukonfirmierten auS bet Iohamiesgememde. _
Vormittags 91/, Uhr: Psarrafmtent Schorlemmer.
Abends 8 Uhr: Bibelbesprechung im lohannessaal.
Nächstknnitigen Sonntag, den 1. September, findet im Haun gottesdienst Beichte und heiliges Abendmahl f.>r die i.'ukaS- und .tolw'mesgememde geatemfani statt. Anmeldungen für l ewe Gemeinden vorher bei Pfarrer A nSseld, oub-'Unlage H, erbeten.
'Jlin nächstknnstigen Sonntag, den 1. September, wild in lir- iimenmg an Sedan die alljährliche Nollekte inr d:e Kaiser-Wilhen^. Stiftung für deutsche Invaliden erooben iverden.
Wartburg.
abri ft liebet Verein junger Männer.
An jedem Sonntag, abends 8 Uhr: Versammlung und Vottra.-,, (Gemeindehaus, Kirchstr. 9;
An ,edem Dienstag, abends ß7, Uhr: Bibelstnnde, Wetzstein lr. , Tlütroocü, , 8 , Turnstunde, Turnhalle dee
Stadtknabenfchule:
TonnerStag, , 8 „ Lese- und Spielabend, &eg-
sleinsltabe 38.
Diehhändser sich erboten, Fleisch von hier geschlachtetem fetten Rindvieh mit 64 Pfg. ohne Uebernahme der Schlacvt- gebühren usw.) und mit 67 Pfg. (bei Übernahme der Gebühren) der Stadt zur Verfügung zu stellen. Ter Preis war aber immer noch um rund 2.65 Mk. je Zentner höher als der des dänischen Fleisches, weshalb von diesem Angebot abgesehen wurde. Auch wegen dieses Fleischver- kaufes wendete sich die Fleischerinnuna beschwerdeführend an die Handelskammer, die aber beschloß, irgendwelche Maßnahmen nicht zu unternehmen."
** Die Notwendigkeit der Schulzahnpflege zeigt ein neuer Bericht der Königlichen Regierung in Potsdam. Er bestätigt die Wahrnehmung, daß nur ein kleiner Teil der Schulkinder frei von Zabnkrankheiten ist. Es gilt dies für die Großstädte wie für die kleineren Landgemeinden Frei von Zahnkrankheiten waren in Charlottenburg nur 9 v. H. der zahnärztlich untersuchten Knaben in den Ge- meindeschulen, in Wilmersdorf 2 v. H., in den Landgemeinden Börnicke, Grünefeld, Paaren i Gl., Nauen, Markau, Markee, Wustermark, Dyrotz, Wernitz, Etzin und Zeestow des Kreises Lsthavelland nur 2 v. H. Bei den Mädchen betrug der Anteil in Charlottenburg sogar nur 7, in Wilmersdorf 3, im Grünewald 1 und in jenen Landgemeinden wie bei den Knaben 2 Proz. In Pankow wurden bei früheren Untersuchungen nur etwa 5 Proz. der SckMlkinder frei von Zahnkrankheiten befunden. Zahnärztlich behandelt wurden in Charlottenburg 2582 Knaben und 2974 Mädchen, in Schöneberg 3486 Knaben und 5165 Mädchen, in Wilmersdorf 898 Knaben und 995 Mädchen. In jenen Landgemeinden wurden von 938 Knaben 914 zahnärztlich untersucht, von 973 Mädchen 926. Davon erwiesen sich nur 17 Knaben und 20 ?Nädchen als frei von Zahnkrankheiten. Zahnärztlich behandelt »vurden 255 Knaben und 293 Mädchen. Es wurden nicht weniger als 1074 Plomben gemacht.
** A n die Manöver-Schlachtenbummler richtet sich eine amtliche Mahnung. Es heißt darin u. a., daß Truppenübungen nicht abgehalten werden können, wenn die Zuschauer sich in dichten Süwren zwischen die einzelnen zerstreut manövrierenden Truppen drängen. Das Publikum wird daran erinnert, daß die Militärbehörde jede Verantwortung ablehnt für körperliche Beschädigungen von Zivilpersonen, die aus einem unbefugten Zwischendrängen durch Geschütz- oder Gewehrfeuer oder durch Anreiten oder Anlaufen der Truppen entstehen. Das Be treten der Biwaks ohne Erlaubniskarten ist streng verboten. Erlaubniskarten werden vom Biwakskommandanten ausgestellt. Jeder Zuschauer, der einen Flurschaden verursacht, ist festzustellen und zur Anzeige zu bringen. Die von den Truppen zur Unterstützung der Feldgendarmen kommandierten Mannschaften, kenntlich an einem Ringkragen aus iveißem Metall, haben dieselben Rechte wie die Feldgendarmen und mithin die Befugnis, Zivilpersonen vorläufig festzunehmen, welche den Anordnungen der Patrouillen sich widersetzen. Die Fabrikbesitzer werden schließlich gebeten, an den Manövertagen dem Personal möglichst nicht freizugeben, um Zwischenfällen vorzubeugen.
** Gegen die Belästigung der Reisenden durch Vorführung von Schaustellungen und Feilbieten von Waren in den Eisenbahnzügen richtet sich ein Erlaß des preußischen Ministers v. Breiteubach, in dem für die vierte Klasse gewisser Züge der Aushang nachfolgender Besttmmung vorgeschrieben wird: „Die Vorführung von Schaustellungen, das gewerbsmäßige Feilbieten oder Verkaufen von Gegensüinden aller Art, das Musizieren
Passagieren. Viele Reisende brachen ohnmächtig zusammen. Tank der Kaltblütigkeit und der Energie des Kapitäns und der Mannschaft wurde das Schiff ^wei Meter vor dem Felsen zum Sttllstand gebracht, wodurch eine große Katastrophe verhindert wurde. Es handelt sich um den spitzen Berg auf der Insel Maire, wo sich vor einigen Jahren die Katastrophe des „Liban" zugetragen hatte.
• Der Bauch von New Pork. Der „©lobe" veröffentlicht eine Statistik darüber, was der „Bauch" von New Port alljährlich verschlingt. Für Lebensmittel gaben die Bewohner der amerikanischen Atetropolis im Vorjahre die ganz ansehnliche Summe von 644 683449 Dollars aus. An Schlachtfleisch wurden 880 Millionen Pfund verzehrt: 800 Millionen Liter Milch wurden getrunken: an Butter wurden 139 Niillionen Pfund verbraucht. 150V, Millionen Dutzend Eier haben die New Porter verzehrt; 900 Millionen Pfund Brot haben sie gegeffcti; an Kartoffeln haben sie 750 Millionen Pstuid verbraucht; 400 Millionen Pfund Zucker wurden verzehrt; 45 Millionen Pfund Kaffee und 5 Millionen Pfund Tee vertranken die Bewohner der Riesenstadt. Für Geflügel gaben sie 20 Millionen Dollar jährlich aus. Früchte und Gemüse kosteten 5 Millionen Dollars und die Konseiweuprodukte 150 Millionen Dollars.
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Höchste Temperatur am 22. bis 28, Aug. — + 15.7* C.
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§ Zu den Unterschlagungen beim >- chaaff. h Q u) e n scheu Bankverein. Tie Bank bat eine genaue Aufnahme ihres Tresorbestandes vornehmen lauen. <rie hat ergebrr., datz der Dreiordilfsbeamte Klotsch im ganzen 164 000 Mk. vier- prozennge Preußische KonsolS entwendete, davon 710<)0 Mk in den letzten Tagen.
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